Linien- und Streckenvorschläge

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Stadtbahn Essen – Bottrop

Nachdem bereits hier und hier Vorchläge für Stadtbahnverbindnungen von Essen nach Bottrop entwickelt wurden, die mich alle nicht so recht überzeugen konnten, stelle ich hier mal eine Alternative zur Diskussion. Ganz überzeugt davon bin ich selbst nicht, da diese Variante deutlich teurer wäre, als diese, die zumindest innerhalb Essenes weitgehend mit vorhandener Infrastruktur auskäme. Mit diesem Vorschlag könnte die Strecke auf ausreichend bemessenen Freiflächen innerhalb einer Bebauung, die auch eine Stadtbahn rechtfertigen könnte, nach Bottrop geführt werden. Am Berliner Platz würde sie an die Gleise der Kehranlage anschließen und unmittelbar nach Erreichen der Trasse der ehemaligen Rheinischen Bahn, über eine Tunnelrampe, auf Bodenniveau ansteigen. Nur in der Nähe der vorgeschlagenen Haltestelle Kraienbruch gibt es einen etwa 100 m langen Abschnitt, auf dem, wegen der Enge der Straße, kein eigener Bahnkörper möglich ist. Das ist aber auch nicht nötig, denn auf der Strecke zur Margarethenhöhe funktioniert das sogar auf einem wesentlich längeren Abschnitt. Am Hauptbahnhof in Bottrop könnte von allen Bahnsteigen ein Zugang zur Essener Straße eingerichtet werden, wodurch sich die Zugangswege zu dieser Stadtbahn deutlich verkürzen ließen. Im weiteren Verlauf durch Bottrop wäre überall ein eigener Bahnkörper möglich. Der Endpunkt sollte an der Autobahn liegen, wo ein großzügiger P+R-Platz zum Umsteigen reizen müsste.  

U11 Bottrop Nord A2/A31 P+R – Bottrop Stadtmitte – Essen Messe/Gruga via Bottroper Straße

Hallo, dies ist eine Alternative zu der Variante einer Stadtbahn zwischen den Stadtzentren Essen u. Bottrop.

ABS und NBS Köln – Dormagen – Düsseldorf – Flugh Düsseldorf – Essen

ABS und NBS Köln - Dormagen - Düsseldorf - D Flughafen - Essen, entlang insbesondere vorhandener Autobahnen. In den Stadtbereichen Düsseldorf und Essen könnten ggf. Tunnelstrecken entlang bestehender Hauptverkehrsstr. gebaut werden bis eine Autobahn zur Verkehrswegebündelung erreicht wird. Potential: - die Strecke könnte einen Großteil des Fernverkehres zwischen Köln und Düsseldorf/Essen neu ordnen und die Strecke über Leverkusen massiv entlasten, - die Strecke könnte ebenfalls für RE/RRX oder S-Bahn genutzt werden, - es wären mehr Reisemöglichkeiten zwischen Köln und Düsseldorf möglich; Takterhöhung über Leverkusen oder neue Verbindungen über Dormagen, - auch Fernzüge aus Wuppertal könnten über Düsseldorf - Dormagen über die andere Rheinseite nach Köln geführt werden; Möglichkeit ohne "Kopf machen" Dortmund - Wuppertal - Düsseldorf - Köln Hbf - Siegburg - Frankfurt, - Züge nach Bonn und Koblenz könnten "Kopf machen", würden aber nicht die Hohenzollernbrücke belasten, - Entlastung der Rheinbrücke bei Neuss ggf. teilweise möglich.

RB Moers-Essen

Diese, in Duisburg und Oberhausen tangential verlaufende, Linie soll zum einen Moers besser an das Ruhrgebiet anschließen, sowie Beeck und Beeckerwerth anbinden. An den Station Meiderich Süd und Ost verbleibt sie auf den Gütergleisen. Dort sollte ein Mittelbahnsteig entstehen. Der nächste Halt ist OB-Lirich. Von dort kann man, durch Umstieg in die SB94 und 97 u.a. schnell zum Hbf kommen. Dann folgen zwei Halte sehr dicht aufeinander. Der eine dient dem Gasometer und der Straßenbahn. Drr andere dient dem CentrO, dem Sea Life, dem Lego Discovery Centre, sowie dem Aqua Park. Über eine mittlerweile abgerissene Verbindungskurve geht es dann auf die Strecke der S9 und des RE14. Dort bleibt dieser Zug bis Essen Hbf, wo er auf Gleis 8 endet. Alternativ könnte nach dem Halt in Lirich in den Hauptbahnhof eingefahren werden und dann, die RB41 unterstützend, nach Essen gefahren werden. Dann könnte zwischen Essen und Oberhausen mit RB41 und S3 ein 15-Minutentakt gebildet werden.

RE15(n) RE16?! Wesel – Oberhausen – Mülheim – Essen – Bochum – Hagen – Siegen

RE 15 Wesel - Dinslaken - Oberhausen - Mülheim - Essen - Bochum - Witten - Hagen - Finnentrop - Siegen alle 30 Minuten zwischen Wesel und Oberhausen Halt überall, neuer Haltepunkt Dinslaken-Hiesfeld zwischen Mülheim Styrum und Iserlohn-Letmathe Verkehr als "echter" Regionalexpress ersetzt S 3 zwischen Oberhausen und Essen (auch durch neue S9 zwischen Oberhausen - Essen)   ggf. alle 60 Minuten nach Bocholt zwischen Bocholt und Wesel zusätzlich S31 mit Anschluss an RE 5 Wesel - OB - DU - D - (jeweils alle 30 Minuten) zwischen Bochum - Hagen zusätzlich S5 (neu) - Iserlohn alle 30 Minuten   Zwischen Wesel und Oberhausen mit RE 5 und RE 19 tagsüber 4 Fahrten/Stunde. Ich dachte daher auf der Strecke Oberhausen - Wesel keine S-Bahn mehr fahren zu lassen. Wenn doch, übernimmt diese natürlich die "kleineren" Haltepunkte. RE 5 Wesel - Oberhausen - Duisburg - Düsseldorf - Köln - Bonn - Koblenz: alle 60 Min. RE 19 Arnheim - Emmerich - Wesel - Oberhausen - Duisburg - Düsseldorf: alle 60 Min.  

RE2 RRX7 Münster – OB – Düsseldorf (schneller v. Münster i.d. Landeshauptstadt; bessere Anbindung nordwestliches Ruhrgebiet v. D u. MS); Osnabrück

  ... in ca. 80 statt 90 Minuten von Münster Hbf nach Düsseldorf Hbf...   so geht es:     1. Linie (OS-Münster-Oberhausen-Düsseldorf, im Folgenden "Oberhausener") RE 2N (neu: RRX 7)   Osnabrück - Münster - Haltern - Marl - GE-Buer - Gladbeck West - Bottrop (alternativ über OB-CENTRO - Oberhausen - Duisburg - D-Flughafen - Düsseldorf alle 30 Minuten zwischen Duisburg und Haltern, alle 60 Minuten zwischen Osnabrück und Haltern und alle 60 Minuten zwischen Düsseldorf und Duisburg; dazu müsste allerdings die Strecke GE-Buer - Marl - Haltern ausgebaut werden. Analog zu weiter unten dargestelltem Fahrplan schlage ich vor, die Strecke zwischen Haltern und Marl Mitte zweigleisig auszubauen. Wenn der "Essener" RE bzw. RRX alle 30 Minuten zwischen Essen über Haltern nach Münster verkehrt (siehe unten) und somit eine Parallelfahrten von beiden Linien zwischen Haltern und Münster besteht, wird der "Oberhausener" RE bzw. RRX zwischen Haltern und Münster nur an den wichtigsten Bahnhöfen halten (Haltern, Dülmen und Münster Hbf). Vorteile:
  • bessere Anbindung des nordwestlichen Ruhrgebiets (OBERHAUSEN, GLADBECK, BOTTROP, GE-BUER, MARL, DORSTEN) an die Oberzentren Münster und Düsseldorf
  • Verkürzung der Fahrtzeit zwischen Osnabrück, Münster und Düsseldorf
  2. Linie (heutiger RE2: Münster-Essen-Düsseldorf, im Folgenden "Essener") RE 12N (neu: RRX 17)  Münster - Haltern -  Marl-Sinsen - Recklinghausen - Gelsenkirchen - Essen - Mülheim - Duisburg - D-Flughafen - Düsseldorf  alle 30 Minuten zwischen Münster Hbf und Essen Hbf, alle 60 Minuten zwischen Haltern und Münster , alle 60 Minuten zwischen Essen und Düsseldorf; es besteht Parallelverkehr mit dem "Oberhausener" RE bzw. RRX auf der Strecke Haltern - Münster. Dieser würde dann in der HVZ nur an den wichtigsten Bahnhöfen zwischen Münster und Haltern halten.   Weitere Varianten: Es sind natürlich unzählige weitere Varianten mit ggf. leichten Abwandlungen möglich. Spar-Variante Der "Oberhausener" RE bzw. RRX verkehrt nur alle 60 Minuten auf der gesamten Strecke. Der "Essener" RE bzw. RRX verkehrt nur zwischen Essen und Münster. Zwischen Essen und Haltern verkehrt er alle 30 Minuten, zwischen Haltern und Münster alle 60 Minuten. Bei dieser Variante handelt es sich um eine "extreme" Spar-Variante. Selbst mit dieser Variante machen sich die Vorteile (Fahrtzeitreduktion, s. unten) bemerkbar, aber eben z.T. nur im 60-Min-Takt.   Alternative Streckenführung des "Oberhausener RE bzw. RRX" über OB-CentrO Wie in der Zeichnung dargestellt, könnte der "Oberhausener RE bzw. RRX" anstatt über Bottrop Hbf auch über Essen-Dellwig und OB-CentrO verkehren. Dies macht Sinn, da das Oberhausener Einkaufszentrum überregionale Bedeutung erfährt. Allerdings erfordert diese alternative Streckenführung einen entsprechenden Trassenneubau zwischen OB HBF - und CentrO, bzw. eine Umstrukturierung der Gleise am Oberhausener Hbf. Ich bin bei diesem Vorschlag näher auf das Thema eingegangen. Ich kenne im Übrigen nicht die Auslastung der genutzten Güterzugtrasse, siehe Zeichnung. Am Bf. Essen-Dellwig entstünde ein komfortabler Umstiegsbahnhof. Auf den Halt am Bottroper Hbf könnte verzichtet werden, denn vom Bahnhof Essen-Dellwig würde idealerweise eine Stadtbahnlinie U11 der Ruhrbahn ins Bottroper Stadtzentrum verkehren. Auf der Gegenrichtung, aus Münster kommend, würden Fahrgäste in GE-Buer oder Gladbeck West in die S9 Richtung Bottrop Hbf und Essen Hbf umsteigen können.   Fahrplan der Linien RRX 7/RRX17 sowie RE14 und S9 Linie                           RE14 aus Dorsten                    RRX aus Haltern                        S9 aus Recklinghausen Gladbeck West                  '23 '53                                             '00 '30                                                  '07 '37 Bottrop Hbf                       '29 '59                                             '06 '36                                                   '15 '45 verkehrt weiter nach:    Essen Hbf                                Düsseldorf Hbf                             Essen Hbf     Linie                                 S9 aus Essen                        RRX aus Düsseldorf               RE14 aus Essen  Bottrop Hbf                      '21 '51                                            '28 '58                                               '36 '06 Gladbeck West                 '29 '59                                           '34 '04                                               '42 '12 verkehrt weiter nach:    Recklinghausen Hbf            Haltern                                        Dorsten    Der Fahrplan stellt einen Arbeitsentwurf dar. Es sind Abweichungen von wenigen Minuten denkbar.   Der Fahrplan berücksichtigt:
  • der Fahrplan der heutigen RE2 zwischen Haltern und Osnabrück Hbf wird, bis auf wenige Minuten, eingehalten (von Gladbeck West benötigt dieser eine bestimmte, bereits festgelegt Fahrzeit nach Haltern)
  • die Linien RE14 und S9 werden fahrplantechnisch zwischen Essen und Gladbeck West entzerrt. Somit besteht ein 15-Minuten-Takt
  • von Borken/Coesfeld/Dorsten (RE14) besteht Anschluss in Gladbeck West an die S9 Richtung Recklinghausen Hbf
  • von Marl (RRX) besteht Anschluss in Gladbeck West an die S9 Richtung Essen Hbf
  • Von Borken/Coesfeld/Dorsten (RE14) besteht Anschluss in Gladbeck West an den RRX Richtung Düsseldorf Hbf
  • Von Borken lässt sich mit einer Umstiegszeit von ca. 10 Minuten der Zug in Dorsten in Richtung Coesfeld erreichen.
  • analoges gilt für die entsprechenden Gegenrichtungen
_________________________________________________________________________________ Die wichtigen anderen Bahnlinien des nordwestlichen Ruhrgebiets: RE14     Borken/Coesfeld - Dorsten - Gladbeck West - Bottrop Hbf - Essen-Dellwig - Essen Hbf (-E-Steele) S9           Dortmund Hbf - DO-Mengede - Datteln - Oer Erkenschwick - Recklinghausen Hbf - Herten - GE-Buer - Gladbeck West - Bottrop Hbf - Essen-Dellwig - Essen Borbeck - Essen Hbf - ....   Die Verlängerung der Tramlinie 302 von GE-Buer Rathaus nach GE-Hassel über Bahnhof GE-Buer Nord habe ich aufgrund ihrer überregionalen Bedeutung mit in die Zeichnung aufgenommen. Ulrich Conrad hatte sie hier vorgeschlagen. _________________________________________________________________________________ Dieses Konzept führ im gesamten nordwestlichen Ruhrgebiet zu einer deutlichen Verringerung der Fahrtzeiten: Beispiel 1) Oberhausen Hbf - Haltern:   ca. 33 Minuten statt ca. 60 Minuten Beispiel 2) Düsseldorf Hbf - Münster Hbf:   ca. 80 Minuten statt ca. 90 Minuten Beispiel 3 bei Streckenvariante B)  OB-CentrO - Dorsten:  ca. 36 Minuten und 1x Umsteigen statt ca. 49 Minuten und 2x Umsteigen und knappe Anschlüsse        

SL 105 nach Oberhausen

Die Verbindung von Essen nach Oberhausen wurde zwar in einer Volksabstimmung abgelehnt, aber da ging es auch um eine wesentlich teurere Variante. Mit dieser weitgehend ebenerdigen Strecke wäre diese Verbindung wesentlich billiger zu haben. Nur ein kurzer Hochbahnabschnitt würde die vorhandene Stadtbahntrasse mit einer Rampe verbinden, die in jener Straße liegen müsste, die in unserer Kartengrundlage als "Alte Walz", bei Google-Maps jedoch als "Centroallee" bezeichnet wird. (Wie heißt sie dort wirklich?) Nach Erreichen der Neuen Mitte kann sich die Linie 105 verzweigen und alternierend nach Sterkrade bzw. zum Hauptbahnhof fahren. Eine Weiterführung über den Hauptbahnhof hinaus, in den Süden Oberhausens, wäre ebenfalls möglich. Zusammen mit der Mülheim-Oberhausener Linie 112 könnte sich dann auf allen Oberhausener Linienästen ein 10-min-Takt ergeben. Ab Sterkrade wären weitere Verlängerungen zur Spechtstraße oder nach Walsumermark möglich. Wichtig wäre diese Strecke auch mit Blick auf die ungewisse Zukunft der Straßenbahn in Mülheim. Auch die marode Brücke über die Bahnanlagen in Mülheim ist ein Problem. Wenn die Oberhausener Straßenbahn stets eine Verbindung zu einer Werkstatt haben soll, und die braucht ein Betrieb eigentlich, dann ist diese Strecke im Grunde unverzichtbar.

MH / E: SL 104 nach Borbeck

Mit dieser Linienverlängerung könnte ohne großen Aufwand der Nutzen der Linie 104 deutlich erhöht werden. Lediglich in Essen müsste, in der Nähe der Haltestelle Fliegenbusch, die einst vorhandene Gleisverbindung wieder eingebaut werden. Da es sie schonmal gab, dürfte das auch nicht allzu schwierig sein. Es würde damit gelingen Mülheim mit einem einigermaßen bedeutenden Zentrum zu verbinden, anstatt die Linie bei Erreichen der Essener Straßenbahn einfach enden zu lassen, wodurch Umsteigezwänge die Fahrt unattraktiv werden lassen. Durch diese Verlängerung würde zudem nicht nur Essen-Borbeck erreicht werden, sondern auch die S9 und der RE14, die ansonsten aus Mülheim nicht gut erreichbar wären. Auf einen Halt am Fliegenbusch kann verzichtet werden, da dort sonst neue Haltestellen erforderlich wären. In Mülheim habe ich, zusätzlich zu den auf der Kartengrundlage verzeichneten Haltestellen, auch noch die bei Google-Maps dargestellten Haltestellen "Spielplatz" und "Tilsiter Straße" eingezeichnet. Ich gehe davon aus, dass diese auch noch vorhanden sind. Falls nicht, sollten sie wieder eingerichtet werden. In einer recht kleinen Stadt wie Mülheim kommt es nicht so sehr auf hohe Reisegeschwindigkeite an, da man nie weit fahren muss, sondern vor allem auf kurze Zugangswege, da die Straßenbahn sonst unattraktiv wird.

GLA/BOT: E Borbeck-BOT Boy

Gladbeck und Bottrop haben zusammen rund 190.000 Einwohner. Dort könnte ich mir also einen gemeinsamen Betrieb, ähnlich wie in Bochum und Gelsenkirchen vorstellen. Eine Erweiterung des BOGESTRA, Essener oder Oberhausener Netz um Linien nach Gladbeck und Bottrop würde den Effekt mit sich ziehen, dass die Linien sehr lang werden und auch nicht so gute Erschließungsfunktionen haben können, aber ich bemühe mich diese Linien an einigen Stellen mit den bestehenden Netzen zu verknüpfen. Betreiber sollte hier die Vestische sein. Das Netz sollte Meterspur eingerichtet werden und über Niederflurbahnsteige verfügen. Diese Linie ist eie von den Linien, welche einen Anschluss an andere Netze  schaffen. Hier ist es das EVAG-Netz in Essen. Ursprünglich hatte ich eine Linie Essen Germaniaplatz-Bottrop Boy vor, aber dann kam mir noch die Idee zu einer EVAG-Linie 102 Essen Hauptbahnhof-Bottrop Berliner Platz. Daher die zwei zusätzlicen Wendemöglichkeiten. Die 102 startet dann also im Essener Hauptbahnhof in der Wendeschleife. Ab dem Rathaus geht es zunächst mal über den Linienweg der 103 nach Borbeck. Dort startet die Vestische dann und folgt bis Reuenberg noch der 103. Dann geht es auf eiegener Strecke in großen Schritten dem Bottroper Hauptbahnhof zu. Bis dort fährt diese Linie nur alle 20 Minuten. Dort beginnt dann jeder 2. Zug mit seiner Fahrt, sodass ein 10-Minutentakt entsteht.  Weiter durchs Bottroper Zentrum. Das Ziel dieser Linie liegt in Boy. Der Ortsteil wird zunächst komplett durchquert bis man dann zur Wendeschleife kommt. Die Wendeschleife liegt auch an dieser Linie. Daher würde ich vorschlagen die Züge dann auf die andere Linie übergehen zu lassen. So ist beispielsweise das Alpine Center besser mit dem S-Bahnhof verbunden. Die Züge vom Hauptbahnhof könnten dann alle 20 Minuten auf die andre Strecke übergehen und nach Fuhlenbrook fahren. In Gegenrichtung fahren die Züge der anderen Linie dann alle 20 Minuten nach Gladbeck und alle 20 Minuten nach Bottrop Hauptbahnhof.

E: Tram nach Kray-Süd

Bald soll der Bahnhof Essen Kray-Süd im Zuge des RRX-Konzeptes und der damit verbundenen Umleitung der RB40, welche als einzige dort hält, über Steele stillgelegt werden. Diesen Wegfall müsste man natürlich kompensieren. Dazu wird nicht, wie Ulrich, Kev Kev, nono99 und U-Bahnfuchs  hier vorgeschlagen haben, eine Straßenbahn in den Krayer Norden, sondern in den Süden eingerichtet. Kray Nord ist dann eigentlich genügend abgedeckt. Im Norden liegt der Einzugsbereich der S-Bahn Station und der südlichere Teil ist nahe der Station auf dieser Linie. Ich würde die 103, welche an der Hollestraße endet dann verlängern und mitten auf der A40 entlang führen. Am Ende fährt sie dann nahe des Bahnhofes Kray Süd vorbei und endet dann in einer Hochhaussiedlung.

RT Münsterland: Münster-Essen

Bei meinem Münsterland S-Bahnnetz ist mehrmals eine S-Bahn nach Karlsruher Vorbild für Münster und Osnabrück angergt worden. Diesem Wunsch möchte ich nun nachkommen. Diese Strecke startet in Coerde.  Von dort geht es, auch kurz nach Fahrtrichtungen getrennt ins Zentrum. Weiter dann am Aasee vorbei, nach Mecklenbeck,  wo es auf die Eisenbahnstrecke geht. Zwischen Haltern am See und Gelsenkirchen Buer Nord wird dann die S9 ersetzt, welche sich dann voll auf ihr neues Ziel Recklinghausen Hbf konzentrieren kann. Das eingleisige Stück ebendort sollte dann zweigleisig werden. Ab Gelsenkirchen Buer Nord geht es dann über ein kurzes neu zu bauendes Stück zum Rathaus. Von dort geht es dann weiter nach Essen, wo die Linie dann den Weg der U11 nach Messe/Gruga nimmt. Allerdings muss zwischen Buer Rathaus und Buerer Straße umgespurt werden, wie Ulrich Conrad es hier vorgeschlagen hat. Südlich des Essener Hauptbahnhofes müssen auch einige Maßnamen ergriffen werden. Über diese hat sich U-Bahnfuchs Gedanken gemacht. Diese Strecke wird in Normalspur errichtet und es wird Niederflurbahnsteige geben.Hierbei wird, abgesehen von einem kleinen Teil der S9,  keine Linie ersetzt, da die jetzige RB42 bald zum RE42 aufgewertet wird. Die RE´s sollten durch diese Strecke auch deutlich beschleunigt werden. Ein 20-Minutentakt wäre hier von der Besiedlung her, möglich, aber ich weiß nicht, ob es dann mit den RE´s und IC´s nicht zu Trassenkonflikten kommt und ein Überangebot herrscht. Notfalls also ein 30-Minutentakt. Innerhalb Münsters von Coerde bis Mecklenbeck, Am Gettenbach wird ein 10-Minutentakt gefahren. In Gelsenkirchen Buer Rathaus wechselt diese Linie zur U11. Ab dort wird bis Messe/Gruga dann der vorhandene 10-Minutentakt gefahren. Diese Linien sollen außerdem durchs Münsterland fahren: Westercappeln-Minden Belm-Rheine Haste-Bielefeld Osnabrück-Münster Münster-Sendenhorst Münster-Wiedenbrück Münster-Rheine Münster-Hamm Münster-Hengelo(NL) Münster-Essen

S-Bahn Essen-Solingen

Ich möchte euch eine weitere S-Bahn Linie in Rhein-Ruhr vorstellen. Los geht es am Essener Hauptbahnhof auf Gleis 9. RE16 und RB40 sollen in Zukunft auf Gleis 5 ankommen. Zuerst geht es über die bekannte Strecke der S3 bis Hattingen. Da ich keine Lust auf eine teure Tunnelverlängerung habe, würde ich etwa 300m von Hattingen Mitte entfernt einen neuen Bahnhof Hattingen West errichten. Ich denke, dass den Leuten, die von Süden nach Hattingen wollen 300m mehr Fußweg nichts ausmachen. Weiter geht es auf der Nordbahntrasse über Sprochhövel nach Wuppertal. Dort ist eine tangentiale Verbindung im Norden entstanden. Ich denke aber, dass das nicht so schlimm ist, da man dort eine gute Entlastung der oft überfüllten Autobahn 46 bieten kann. In Vohwinkel kann man ja dann sowieso zu den anderen Nahverkehrslinien in Wuppertal umsteigen. Nun wird nach einem kurzen Stück Hauptstrecke auf die Korkenziehertrasse gewechselt. Dort schlängelt sich die Bahn dann durch den Solingener Norden. Irgendwann erreicht man den Bahnhof Solingen Mitte. Dann geht es über den neuen Halt Schmalzgrube nach Solingen Hbf. Zwischen Solingen-Mitte und Solingen Hauptbahnhof sollten sich die S-Bahnen auf einen 10 Minutentakt ergänzen, da die Relation Mitte-Hbf sehr wichtig ist. Eventuell könnte man die Bahn noch nach Düsseldorf erweitern und so die S1 ersetzen.  

RB 56 – Ennepe-Ruhrtal-Bahn

Ich weiß, auf jeden Fall die Strecke nach Altenvoerde hab ich früher bereits einmal vorgeschlagen, aber hier kommt eine Alternative: Eine Regionalbahnlinie 56 von Essen über die Ruhrtalbahn nach Hagen und dann über die Ennepetalbahn nach Ennepetal-Altenvoerde. Hier wird die Ennepetalbahn, die bereits 1944 (!) über einen Taktverkehr (werktags stündlich, sonntags zweistündlich) wieder an den Schienenpersonennahverkehr angeschlossen, genau wie die Ruhrtalbahn, die Hagen mit Essen auf alternativem Wege verbindet. Beide Strecken sind voll betriebsfähig, jeden Sonntag zwischen Mai und Oktober auf der Ruhrtalbahn und jeden ersten Sonntag im Monat zwischen Mai und Oktober auf der Ennepetalbahn gibt es planmäßigen Museumsverkehr, der könnte auch so weiterlaufen. Betrieblich würde die Linie stündlich von einem Dieseltriebwagen (bspw. Lint 41 oder 54 bzw. Baureihen 648 oder 622) bedient, der bis auf Essen-Steele Ost und Essen-Horst an allen Stationen hält. Stationen mit (x) im Namen sind Bedarfshalte. Der Halt Ennepetal (Gevelsberg) ist mit dem heutigen verbunden, das Gleis der RB 56 ist als das Gleis 3.

[Essen] Ersatz der Bus-Linien 160/161 durch Straßenbahn

Ich schlage vor, die Buslinien 160 bzw. 161 durch je eine Tramlinie zu ersetzen aus folgenden Gründen:
  • Linien sind sehr Aufkommensstark
  • Mittelstreifen im Straßenraum würden sich optimal eignen
  • Möglichkeit weitere Wendemöglichkeiten für andere Tramlinien zu schaffen um bei Störungen flexibel reagieren zu können

EVAG SL 105 Verlängerung bis Bottrop über Oberhausen Neue Mitte

Renaissance der Straßenbahn steht groß geschrieben! Wie in den vergangenen Monaten in den Medien groß über die Verlängerung der EVAG Straßenbahnlinie 105 bis nach Oberhausen Neue Mitte berichtet wurde. Somit scheiterte leider, wirklich leider, durch den Bürgerentscheid mit sehr geringen Interesse und Wahlbeteiligung dieses Straßenbahnbauprojekt. Wirklich schade, weil es dann für die Stadt Oberhausen langfristig eine gute Entwicklung für die Wirtschaft, für die Infrastruktur, für die Kultur, für die Attraktivität, weniger PKW-Stau UND VIELLEICHT DAS ENDE VON EINWOHNERSCHWUND der Stadt gesorgt hätte. Falls es vielleicht in ein Paar Jahren dieses Straßenbahnbauprojekt "wiederbelebt" wird, dann würde ich gerne mein Vorschlag etwas präsentieren: Zwischen den Städten Bottrop und Oberhausen verkehrt heutzutage die SB-Linie SB91 mit 10-Minuten-Takt. Durch eine neue Straßenbahnanbindung würde auf dieser Strecke noch attraktiver, umweltfreundlicher und für die Straßensanierung langfristig sparsamer machen.

Neue EVAG-Straßenbahnanbindung nach Bottrop

Renaissance der Straßenbahn steht groß geschrieben! Zwischen den Städten Essen und Bottrop sind heutzutage zahlreiche Menschen mit den Auto, Bussen und Eisenbahnen unterwegs. Deswegen wäre es super, wenn zwischen den beiden Städten eine Straßenbahnverbindung gibt. Die nächste Straßenbahnstrecke im Essener Stadtgebiet bei Bottrop ist Essen-Dellwig. So wäre eine kürzere direkte neue Straßenbahnstrecke nach Bottrop zur Innenstadt zum Busbahnhof über den Bottroper Hauptbahnhof angedacht. Da die VESTISCHE seit 80er Jahren keine Straßenbahnen mehr betreibt, denke ich, dass sie auch heutzutage nicht bereit wäre. Deswegen könnte die EVAG eine neue Straßenbahnlinie von Essen Innenstadt aus über Thyssen Krupp Quartier und weiter über Bergeborbeck bis nach Bottrop fahren. Oder die EVAG könnte die jetzige Straßenbahnlinie 103, die bis zur Haltestelle Reuenberg alle 10-Min-Takt verkehren und dann mit einen neuen Zweig nach Bottrop alle 20 Minuten eine Bahn fahren lassen. 🙂

Mülheimer Straßenbahn, eine Version eines günstigen wirtschaftlichen Netzes.

Meine Idee zum günstigen wirtschaftlichen Netz der Mülheimer Straßenbahn. Es wäre Geld zu investieren, aber müsste so oder so! Egal ob man das Netz so zum Beispiel verbesssert oder verschelchtert, es kostet Geld!   Es würden folgende Neubaustrecken/reaktivierungen kommen. 102: Von der (H) Heuweg die Naubaustrecke nach Saarn. Neubaugebiet ohne verknünftige ÖPNV Anbinudng! Saarn hat um die 25.000 Einwohner.   104 Verlängerung 1: Verlängerung von der Abzweig Aktienstraße nach (H)  Borbeck Germaniaplatz.   An der (H) Fliegenbsuch ein Abzweig von Von Frintrop in Richtung Borbeck herstellen.! Die Verlängerung in das Stadtteilzentrum Borbeck wäre sinnvoll, da dies auch die Geschäfte füllen könnte, in der Borbecker Innenstadt.   104 Verlängerung 2 : Von (H) Hauptfriedhof über (H) Flughafen und (H) Haarzopf nach (H) Essen Bredney Eine sinnvolle Verlängerung, wodurch man ein mögliches ein zukünftiges Gewerbegebiet oder Wohngebiet erschließt. Anschlussmöglichkeiten zu den Essener Straßenbahnlinien 107 und 108 bestünde dann!   110: Blockschleife Styrum. Siegfriedbrücke - Styrum Bf. - Hauskampstr - Friesenstraße - Schloss Styrum - Moritzstraße - Siegfriedbrücke Hierdurch würde ein Gebiet erschlossen werden, was noch kein Anschluss an den ÖPNV hat. Nebenbei würde eine Sehenswürdigkeit angebunden werden, mit der Straßenbahn! An der (H) Hauskampstraße / Bahnhof Styrum bestünde eine Anschlussmöglichkeit zu den anderen Buslinien.   901: Reaktivierung bis (H) MH Stadtmitte -> oberirdische Strecke Neubaustrecke zum Hbf, von (H) Stadtmitte über (H) Kaiserplatz aus. Es ist sinnvoll, da der Mülheimer Tunnel günstiger wäre und 1 System weniger der Zugsicherung betreiben müsste. Somit wären ein Stadtbahnsystem und ein Straßenbahn unter der Erde. Aber mit einem Zugsicherungssystem.   U18: Verlängerung nach Bahnhof Schloss Broich. Die Bahnsteige sind dafür vorbereitet und angedacht war es auch einmal, die U18 bis dort hin fahren zu lassen. 30 Meter Bahnsteig für die Linie 102 und 60 Meter Bahnsteig für die U18. --------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------- Linien im einzelnen: U18: Essen Berliner Platz - Mülheim Hbf - Schloss Broich 102: Saarn - Mülheim Hbf - Oberdümpten 104: Essen Borbeck Germaniaplatz - Essen Borbeck Bahnhof - Essen Abzweig Aktienstraße - MH Stadtmitte - Kaiserplatz - MH Hauptfriedhof - MH Flughafen - Essen Haarzopf Erbach - Karstadt Hauptverwaltung - Essen Bredeney Schleife 110: Mülheim Flughafen - MH Hauptfriedhof - Kahlenbergviertel - MH Stadtmitte - MH West - Blockschleife [Siegfriedbrücke - Schloss Styrum - Friesenstraße - Hauskampstraße - MH Styrum S - Siegfriedbrücke] 112: Oberhausen Neumarkt - Oberhausen Hbf - Mülheim Styrum - MH West - MH Stadtmitte - Kaiserplatz - Mülheim Hbf [Stumpfgleise] 901: Duisburg - Mülheim Königstraße - Rosendahl - MH Berliner Platz (Stadtmitte)  - Kaiserplatz - Mülheim Hbf [Stumpfgleis]

Verlängerung der Linie 105 und 103 nach Mülheim Auf den Bruch (105) / Sterkrade Neumarkt (103)

Die Linie 105 nach  Mülheim Auf den Bruch  und Linie 103 von Essen nach Oberhausen Sterkrade ist eine wichtige Verbindung und es ist eine wichtige Lücke die im Straßenbahnnetz E/MH/OB definitiv fehlt! Wenn es vollständig gebaut würde, dann würde viele Vorteile haben, für die Bürger der drei Städte! Studenten, Arbeiter usw. hätten auch eine deutliche Erleichterung, um von Essen nach Oberhausen zu reisen. Viele wollen Freizeitmäßig auch zum Einkaufszentrum "Centro" und da ist eine Straßenbahnverbindung von Vorteil! Dadurch fällt das Zwangs umsteigen, in den Bus weg. Gewünscht wird die Verbindung von immer mehr Bürgern und von immer mehr Gewerbeunternehmen. Die Linie 185 könnte daraufhin vollständig eingestellt werden dazu.

Verlängerung der Straßenbahn ins Isinger Feld

Zwischen Essen Kray und Essen Steele existiert das Isinger Feld. Es ist eine dicht besiedelte Wohngegend, die eine bessere Verbindung, an den Nahverkehr braucht. Eine Direktverbindung zum Hauptbahnhof existiert, allerdings nicht nach Steele, wo die Bewohner am liebsten sind. Dadurch das die Buslinie 144 einen 20 Minuten Takt höchstens fährt, wird die Verbindung meistens gelaufen. Einen 30/60 Minuten Takt hat der Bus am Wochenende.

Straßenbahn Velbert – Heiligenhaus

Velbert und Heiligenhaus besitzen zusammen etwa 105.000 Einwohner. Das entspräche schon einer Großstadt, die durchaus einen eigenen Straßenbahnbetrieb gebrauchen könnte. Das wäre in diesem Falle allerdings gar nicht nötig, denn über meinen Vorschlag zu einer Verlängerung der Bredeneyer Straßenbahn bis Velbert wäre ein Anschluss an ein vorhandenes Netz gegeben, so dass keine eigenen Werkstätten vorgehalten werden müssten. Die dargestellte Nord-Süd-Verbindung stellt zwischen Plätzchen und Velbert-Süd nichts anderes dar, als eine Verstärkung der aus Essen kommenden Linie, mit einem kleinen Abstecher von zwei Haltestellen zum Klinikum Niederberg, sowie einer Fortsetzung zur S9-Station in Neviges. In Neviges wurde dazu von der früheren Straßenbahn eine extrem enge Haarnadelkurve durchfahren. Im Zuge eines eingleisigen Streckenabschnitts auf der Kurvenaußenseite müsste das also genau wie einst möglich sein. Alternativ, und wohl besser, wäre dort eine Führung über die Tönisheider Straße. Die Ost-West-Verbindung bietet Anschluss an die Gewerbegebiete im Osten von Velbert, an die Bahnhofstraße mit der Fußgängerzone, an große Teile von Velbert, sowie an Heiligenhaus mit den Stadtteilen Hettescheidt, Heide, Nonnenbruch, Oberlip, Unterlip und Isenbügl. Schließlich wird am Bahnhof Kettwig-Stausee noch die S6 erreicht, die Anschlüsse nach Essen und Düsseldorf bietet. Beide Linien zusammen ergeben ein Netz für Velbert und Heiligenhaus, mit Anschlüssen zu S-Bahnverbindungen nach Essen, Düsseldorf und Wuppertal, sowie mit Anschluss zur Essener Straßenbahn über Werden und Bredeney. Letztgenannter Anschluss sollte Voraussetzung für eine Straßenbahn in Velbert sein. Eine Alternative zu diesem Straßenbahnnetz könnte auch die vorgeschlagene S-Bahnverbindung ab Essen über Kettwig, Heiligenhaus, Velbert und Wülfrath nach Wuppertal sein. Diese würde zwar Velbert und Heiligenhaus weniger gut erschließen, dafür aber schnellere umsteigefreie Verbindungen nach Essen und Wuppertal bieten. Was besser ist, wäre noch zu klären.

S-Bahn Essen – E-Kettwig – Velbert – Wuppertal

Die hier vorgeschlagene S-Bahnstrecke verläuft komplett auf einst vorhandenen Eisenbahnstrecken, deren Trassen, soweit sie stillgelegt sind, zumeist als Wanderwege erhalten geblieben sind. Insbesondere für die Bedienung von Heiligenhaus (25.000 Einwohner), Velbert (80.000 Einwohner) und Wülfrath (20.000 Einwohner) wäre diese Linie von großer Bedeutung. Nimmt man diese Städte zusammen, kommt man auf einen Einzugsbereich von 125.000 Einwohnern, der bisher nur sehr peripher von der S9 bedient wird. Keines der genannten Stadtzentren wird von ihr erreicht. Ich bin mir sicher, dass diese Linie, wenn es sie gäbe, bei einem dichten Takt eine wichtige Funktion im S-Bahnnetz des Ruhrgebietes hätte. Ihr Fehlen ist nur darauf zurück zu führen, dass die Strecken bereits sehr früh ihren Personenverkehr verloren. Das geschah vor allem dadurch, dass man durch extrem unattraktive Fahrpläne regelrecht die Fahrgäste vergrault hatte, in der Zeit des Wirtschaftswunders, wo viele sich erstmals ein Auto leisteten. Das war sehr ungeschickt, sollte als Fehler erkannt und möglichst bald wieder korrigiert werden. Die Stationsdichte ist im Bereich Velbert - Heiligenhaus bewusst dicht gehalten, um dort auch innerörtliche Bedürfnisse befriedigen zu können. Als Alternative dazu könnte aber auch statt dieser S-Bahnlinie eine Straßenbahn zwischen Kettwig und Velbert, sowie nach Neviges eingerichtet werden, wie ich es hier dargestellt habe. Sowohl die vorgeschlagene S-Bahn, als auch jene Straßenbahn wären jedoch zu viel, so dass man sich für eine Variante entscheiden sollte. P.S.: Um die Frage nach Wendekapazitäten im Essener Hbf zu klären, empfehle auf vorhandenen Platz für eine Kehranlage zuzugreifen, die von der S6, wie von der hier vorgeschlagenen S-Bahnlinie genutzt werden kann. Die Züge beider Linien müssen dann nicht mehr am Bahnsteig ihre Rückfahrt abwarten, sondern können, falls nötig, der anderen Linie Platz machen. Eine ähnliche Idee hatte auch schon Tramfreund94, der aber ein neues Abstellgleis von beiden Bahnsteiggleisen aus anschließen wollte. Da die S-Bahn aber nur ein Gleis befährt, scheint es mir zweckmäßiger nur an dieses anzuschließen, dafür aber zwei Kehrgleise vorzuschlagen.

Essen: Verl.: Bredeney – Werden – Velbert

Bei diesem Vorschlag soll es sich nicht um eine eigenständige Linie, sondern um eine Verlängerung der Linie 101 oder 107 handeln. Eventuell könnten auch beide Linien verlängert werden, wobei eine dann in Heidhausen enden würde. Essen-Werden wird zwar peripher von der S-Bahn bedient, aber nur eine Straßenbahn könnte diesen Stadtteil optimal bedienen und zusätzlich auch noch die Stadtteile Fischlaken und Heidhausen. Auch eine Führung nur bis Heidhausen wäre durchaus schon sinnvoll, insbesondere aber die Verbindung zur Stadt Velbert, die mit 80.000 Einwohnern alles andere als unbedeutend ist, würde dieser Verlängerung ihre wahre Bedeutung geben. In Velbert ließe sich der Straßenbahnverkehr dann mittels einer Verstärkungslinie vom Klinikum Niederberg bis zum Schlagbaum, oder sogar bis Neviges, ergänzen, wie ich es hier, zusammen mit einer Straßenbahn nach Heiligenhaus, dargestellt habe. P.S.: Nun habe ich doch noch einen relativ eleganten Weg nach Neviges gefunden, wobei es aber in Neviges zwei Möglichkeiten gäbe, die S-Bahn zu erreichen. Soll die Strecke lieber durch den Ortskern zum Bahnhof Neviges oder lieber am Ortskern vorbei auf eigenem Bahnkörper zum Bahnhof Rosenhügel führen? (Die Haltestellen trage ich nach, sobald ich mich für einen Weg entschieden habe.) Okay, es soll zum S-Bahnhof Rosenhügel gehen.

Gelsenkirchen – Essen – Heisingen

Diese Strecke beinhaltet mehrere Abschnitte. Ausgangspunkt ist der Betriebshof in Gelsenkirchen, von wo aus eine oberirdische Führung am Hauptbahnhof vorbei, gemeinsam mit dieser Linie erfolgt, um unabhängig vom Gelsenkirchener Stadtbahntunnel in eine Fortsetzung Richtung Rotthausen und Schonnebeck zu finden. Hier gab es noch in den 70er Jahren die Linie 7, die von Gelsenkirchen aus über Rotthauser Straße, Auf der Reihe, Dornbuschhegge, Karl-Meyer-Straße und Ückendorfer Straße Anschluss an die Trasse der heutigen Linie 107 fand. Diese Route sehe ich als Alternative zu meinem Vorschlag, nachdem noch weitere Stadtgebiete von Essen anzuschließen wären, so die Gegend um die Langemarckstraße, Frillendorf und das Ostviertel. An der Herkulesstraße wird die bestehende Betriebsstrecke zum Essener Straßenbahnhof erreicht, von der aus es weiter oberirdisch über den Hauptbahnhof und die Rellinghauser Straße zur Strecke die Linien 105 und 106 ginge. Über Isenberg-, Müller-Breslau- und Wittenburgstraße wird schließlich die alte Trasse zum Stadtwald erreicht, die nach ihrer Stilllegung in eine Spurbustrasse verwandelt wurde. Diese Strecke sollte unbedingt wieder zu einer Straßenbahnstrecke werden, die dann aber nicht mehr am Stadtwald enden oder nach Rellinghausen führen, sondern nach Heisingen fortgesetzt werden sollte. So könnten eine Reihe von Stadtteilen wieder oder neu an das Straßenbahnnetz angeschlossen werden. Wie schon angedeutet, könnte diee Linie auch durchaus ab Dornbuschhegge wie einst über Ückendorfer Straße nach Katernberg geführt werden und anschließend über die Strecke der Linie 107, durch den Tunnel, den Hauptbahnhof erreichen. Weiter ginge es dann zunächst wie die 106, dann wie oben beschrieben.

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