Linien- und Streckenvorschläge

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Essen: U-Bahn Werden-Löwental – Kettwiger Markt

Hier mein Vorschlag, die U12 von Rüttenscheid/Bredeney nach Werden von Werden S-Bahnhof statt zum Werdener Markt weiter nach Kettwig zu führen. Dazu soll sie zwischen Werden und Kettwig die S-Bahn-Strecke mitbenutzen, wobei sie diese nördlich des Alten Bahnhof Kettwigs verlässt und über die Ruhrtalstraße zum Kettwiger Markt verkehrt, wo sie dann ihren Endpunkt bedient. Ich habe den Halt am Alten Bahnhof Kettwig bewusst "Alter Bahnhof Kettwig" und nicht "Kettwig S-Bahnhof" getauft und gleichzeitig den Halt an der Ringstraße weggelassen. Der Grund ist der, dass ich beabsichtige, den S-Bahnhof Kettwig zum Quartier Ruhrbogen hinzuversetzen, damit er nicht mehr am Stadtteilrand, sondern stattdessen relativ zentral auf derselben Höhe wie die Knoten/Verzweigungshaltestelle Ringstraße liegt und über die Güterstraße dann angesteuert mit allen Buslinien in Kettwig erreicht werden kann.

Essen: U-Bahn Rüttenscheid – Bredeney – Werden – Velbert

Mein Vorschlag für eine U-Bahn-Linie von Essen Hbf nach Essen-Bredeney. Diese erhält den von der EVAG dafür vorgesehenen Namen U12. Der U-Bahn-Tunnel Rüttenscheid erblickt derzeit zwischen U-Bahnhof Florastraße und BAB 52 wieder das Licht der Welt. Bei meinem Vorschlag soll er unterirdisch fortgesetzt werden und dabei die BAB 52 auch unterführen. In der Tiefe, in der er die BAB 52 unterführt, verläuft er weiter unterhalb Bredeneys bis an die westliche Seite der B224 und wird dann entlang dieser weider an die Oberfläche geführt, wobei die U-Bahn dann in Nachbarschaft zur B224 mit deren Längsneigung ins 100 m tiefer als Bredeney gelegene Werden hinab ins Tal führt. Anschließend führt sie am Hang des Heissiwaldes entlang nach Werden S-Bahnhof und überquert den S-Bahnhof Werden, den sie in der +2-Ebene bedient, die Ruhr und die Abteistraße Werden in Hochlage auf einem U-Bahn-Trog. Endpunkt erster Baustufe wäre Werdener Markt. Dann verläuft sie am Rande des Abteiberges entlang, untertunnelt das ebenfalls 100 m als Werden gelegene Heidhausen am Kellerwald und erreicht so im Tunnel auch die Stadtgrenze nach Velbert, wobei der Endpunkt der zweiten Ausbaustufe Heidhauser Platz und der der dritten Ausbaustufe Velbert ZOB ist. Anders als die Buslinie 169 verläuft sie parallel zur Bergischen Landstraße und erreicht auch direkt das Klinikum Niederberg. In einer weiteren Ausbaustufe auf Velberter Stadtgebiet wird die U-Bahn vom U-Bahnhof Velbert ZOB bis zur Merkurstraße verlängert, wobei sie unterirdisch den Offerbusch quert und den Halt "Am Berg" ebenfalls unterirdisch bedient. Für einen U-Bahnhof besitzt der Halt "Am Berg" übrigens beste bauliche Voraussetzungen, weil in den 1970er Jahren dort die Fußgänger-LSA durch einen Fußgängertunnel mit mehreren Ausgängen ersetzt wurde, welcher perfekt als Verteilerbene für die U-Bahn dienen kann. Statt zum Werdener Markt, kann die Linie auch nach Kettwig verkehren.   Für angehende Kunst- oder Musiklehrer, die in Essen ausgebildet werden, wäre gerade diese direkte U-Bahn sehr interessant, da sie eine Direktverbindung vom U-Bahnhof Universität Essen bzw. U-Bahnhof Berliner Platz (mit der Universität Essen) zum Werdener Markt mit der Folkwang-Universität der bildenden Künste erlaubt. Da derzeit die Verbindung mit zwei Umstiegen im Stadt-/Straßenbahnnetz oder einem Umstieg im Essener Hauptbahnhof in die S6 verbunden ist, auf die man aber bis zu 20 Minuten warten kann, ist die Verbindung an sich gerne etwas zeitraubend.   Anpassung des Busverkehrs: Die Buslinie 169 wird entsprechend der U-Bahn angepasst. Sie bleibt zwischen Margarethenhöhe und Werden S-Bahnhof im 20-Minuten-Takt erhalten - der Parallelverkehr zwischen Bredeney und Werden S-Bahnhof wird in Kauf genommen, um viele Direktverbindungen (insbesondere vom Büropark Bredeney) zum Verknüpfungspunkt Werden S-Bahnhof zu haben. Zwischen Werden (S) und Velbert ZOB verkehrt sie jedoch nur noch so lange und auch nur noch alle 20 Minuten, wie die U-Bahn im U-Bahnhof Heidhauser Platz endet. Mit dem Weiterbau der U-Bahn vom Heidhauser Platz nach Velbert entfällt die Linie 169 zwischen Werden (S) und Velbert-Grundscheidsweg, wobei sie zwischen Werden S und Am Schwarzen durch die Linie 180, welche dann auf der Velberter Straße verkehrt, ersetzt wird und zwischen Am Schwarzen und Kamillushaus durch die neue Ringlinie 182/192 (Ortsbus Werden) ersetzt wird, welche auch die Linie 180 zwischen Am Schwarzen und Werden (S) in Fischlaken, sowie die Linie 190 zwischen Werden S-Bahnhof und Ruhrlandklinik ersetzt. Die Linie 190 wird zwischen Werden S-Bahnhof und Kettwiger Markt durch die Linie 180 ersetzt. Zwischen Kamilushaus oder besser gesagt Heidhauser Platz und Grundscheidsweg fährt statt der 169 nur noch die U-Bahn und ersetzt sie komplett als Verbindung bis Velbert ZOB. Auf Velberter Stadtgebiet wird die Linie 169 zwischen Grundscheidsweg und Velbert ZOB durch eine neue Ortsbuslinie ersetzt.

Essen: SL 106 (aus Holsterhausen kommend) nach Borbeck

Die Straßenbahnlinie 106 ist eine Tangentiallinie und verbindet als West-Südwest-Süd-Südosttangente Essen-Altendorf, Frohnhausen, Holsterhausen, Rüttenscheid und das Südostviertel. Danach fährt sie unsinniger Weise weiter ins Stadtzentrum. Deswegen habe ich bereits vorgeschlagen, sie stattdessen nach Steele im Osten zu führen. So würde sie zwar am wichtigsten Knoten im Essener Osten enden, jedoch nicht den großen Knoten Borbeck Bf im Essener Westen erreichen. Daher schlage ich als Ergänzung vor, die SL 106 von der Südtangente kommend ab Helenenstraße entlang des Linienwegs der SL 103 zum Philipusstift zu verlängern. Dazu ist lediglich der Bau einer Gleisverbindung an der Helenenstraße notwendig. Mit der Linie 106 meine ich die alte Linie 106, die bis 2015 noch alleine die Südttangente befuhr und noch nicht die Ringlinie 101/106 war. Damals fuhr die Linie 106 auch noch über das Rathaus weiter nach Altenessen Bf. Die alte Linie 101 fuhr damals vom Germaniaplatz über Bergeborbeck Bf und Helenenstraße in die Essener Innenenstadt und zum Hauptbahnhof und über diesen weiter nach Bredeney. Zum Fahrplanwechsel 2015 wurden dann die Linien 101-Nord und 106-Süd zur Ringlinie 101/106 und die Linien 101-Süd und 106-Nord zur Linie 108 kombiniert. Mit meinen vorgeschlagenen Neubaustrecken, sähe das Netz wie folgt aus:
  • 101: Borbeck Germaniaplatz/Philipusstift - Bergeborbeck Bf - Helenenstraße bzw. Nördlicher Krupp-Gürtel - Berliner Platz - Rathaus - Hauptbahnhof
  • 106: Borbeck Germaniaplatz/Philipusstift - Borbeck Bf - Schloss Borbeck - Borbeck Süd Bf - Helenenstraße - West S - Frohnhausen - Holsterhausen - Rüttenscheid - Moltkestraße - Huttrop - Steele S

Essen: SL 106 nach Steele

Die Straßenbahnlinie 106 (Südtangente) hat von allen Essener Straßenbahnlinien einen etwas ungünstigen Linienweg, weil sie die südlichen Stadtteile (Frohnhausen, Holsterhausen, Rüttenscheid und Südostviertel) untereinander verbindet, dann jedoch radial ins Stadtzentrum verkehrt. Weil jedoch aus den Stadtteilen, welche die SL 106 untereinander verbindet, direkte Verbindungen in die Innenstadt durch andere Radiallinien bestehen (Frohnhausen U18 und 109; Holsterhausen U17; Rüttenscheid U11, SL 107 und 108; und Südostviertel SL 105), die außerdem schneller als die SL 106 sind, ist die SL 106 zwar als West-Südwest-Süd-Südost-Tangente interessant, jedoch nicht als gesamte Linie. Daher schlage ich vor, die SL 106 nicht mehr ins Stadtzentrum, sondern nach Steele im Osten zu führen. Dazu muss entweder eine Neubaustrecke zwischen den Haltestellen Kronprinzenstraße und Wörthstraße über die Kronprinzen- und Kurfürstenstraße oder eine Neubaustrecke über die Huttropstraße gebaut werden. Falls letztere gewählt wird, kann die Linie 106 noch perspektivisch bereits ab Landgericht über den Linienweg der Ringlinie 160/161 zur Töpferstraße geführt werden. Dies erlaubt eine kürzere Reisezeit, sowie eine Verknüpfung mit der Buslinie 142 nach Kettwig und Rellinghausen. Beide Varianten habe ich aufgezeichnet. Mit der Linie 106 meine ich die alte Linie 106, die bis 2015 noch alleine die Südttangente befuhr und noch nicht die Ringlinie 101/106 war. Damals fuhr die Linie 106 auch noch über das Rathaus weiter nach Altenessen Bf. Die alte Linie 101 fuhr damals vom Germaniaplatz über Bergeborbeck Bf und Helenenstraße in die Essener Innenenstadt und zum Hauptbahnhof und über diesen weiter nach Bredeney. Zum Fahrplanwechsel 2015 wurden dann die Linien 101-Nord und 106-Süd zur Ringlinie 101/106 und die Linien 101-Süd und 106-Nord zur Linie 108 kombiniert. Mit meinen vorgeschlagenen Neubaustrecken, sähe das Netz wie folgt aus:

VRR: Verlängerung der S6 von Essen nach Dorsten

Mit diesem Vorschlag soll die S6 von Essen nach Dorsten verlängert werden, wobei sie zwischen Movie Park und Bottrop eine Neubaustrecke nutzt. In Bottrop benutzt sie den bereits für die S9 vorgeschlagenen S-Bahn-Tunnel. In Essen soll sie vom Bahnhof Essen Süd über einen Verbindungstunnel, der den Hauptbahnhof unterführt in den Stadtbahntunnel nach Norden geführt werden - die Stadtbahn Essen ist normalspurig und fährt auf Fernbahnprofil, sodass S-Bahnen die Tunnel mitbenutzen können - und dann nördlich der Universität auf die Rheinische Bahn geführt werden und über diese bis Borbeck verkehren, wo sie wieder auf die Eisenbahnstrecke Essen-West - Bottrop gelangt. Dieser S-Bahn-Tunnel Essen + S6 auf Rheinischer Bahn sollte unabhängig von der S6 nach Dorsten realisiert werden, d. h. die S6-Verlängerung nach Bottrop/Dorsten soll den S6-City-Tunnel Essen nicht voraussetzen. Dennoch ist der S6-City-Tunnel gerade mit meinen Versetzungsvorschlägen zu den Bahnhöfen Stadtwald und Kettwig durchaus in Betracht auf innerstädtische Verkehre sinnig.

E:/BO: Verlängerung Linie 359 nach Steele

Von Essen-Horst und Essen-Eiberg besteht eine sehr umwegige Verbindung nach Dahlhausen, da der Bahnhof Horst ungünstig liegt und von der Ringlinie 164/184 gar nicht erreicht wird. Daher schlage ich vor, die Buslinie 359 vom Bahnhof Dahlhausen nach Steele zu verlängern. Hinweis: Bis die Linie 159 zum Bahnhof Dahlhausen verlängert wird, macht die Linie 359 weiterhin eine Stichfahrt über die Haltestelle Schwimmbrücke.

VRR: NRW: BO: S3-Halt am Eisenbahnmuseum

Der Weg zwischen dem Bahnhof Bochum-Dahlhausen und dem Eisenbahnmuseum Bochum-Dahlhausen beträgt 1,5 km. Warum eigentlich keinen eigenen S-Bahnhof am Eisenbahnmuseum einrichten. Immerhin erlaubt dies die Anreise zur Eisenbahn mit der Eisenbahn.

Essen: Ausbau Bahnhof Zollverein Nord

Mein Vorschlag zum Ausbau des Bahnhofs Zollverein Nord. Hinter der Treppe zur Straße Schonnebeckhöfe soll ein Aufzug gebaut werden. Außerdem soll zur Theobaldstraße ein zweiter Ausgang geschaffen werden. So sollen eine Umsteigemöglichkeit zur Linie 173 und ein kürzerer Fußweg zur Zeche Zollverein geschaffen werden.

Essen: S-Bahnhof Moltkeplatz

Mein Vorschlag für einen neuen S-Bahnhof am Moltkeplatz an der Strecke der S6. Um den Halt herum befinden sich verschiedenste Ämter, wie der RVR, die Emschergenossenschaft oder in weiterer fußläufiger Distanz das Versorgungsamt und der Robert-Schmidt-Berufskolleg, die so deutlich besser im ÖPNV erschlossen werden. Der S-Bahnhof kann auch Essen Helbingstraße, Essen RVR oder Essen Kronprinzenstraße heißen. Bei letzterem Namen müsste die gleichnamige Straßenbahnhaltestelle der Linien 105 und 106 umbenannt werden, z. B. in Kronprinzen-/Gutenbergstraße.

Essen/ME: Heiligenhaus: Überarbeitung der Buslinie 772

Die Buslinie 772 wurde als Ersatz für die weggefallene Linie 762 umgeklappt, und führt seitdem von Isenbügel über Langenbügel und Abtsküche nach Heiligenhaus-Zentrum. Dieser Linienweg ist nicht nur ein Umweg gegenüber der Strecke, die sie früher von Isenbügel über die B227 und (H) Oberilp gefahren ist, sondern er bedient auch viel weniger Bebauung als die frühere Strecke - Langenbügel ist eine Streusiedlung, während Isenbügel und die B227 sehr stark angebaut sind und mit nahegelegenen Quartieren wie Oberilp, Unterilp und Selbeck auch noch so einiges an Bewohnern mehr erschließen. Aus diesem Grund schlage ich vor, dass die Linie 772 ihren alten Linienweg zwischen Essen-Kettwig und Heiligenhaus-Mitte wieder bekommt, jedoch von Heiligenhaus-Mitte bis Heiligenhaus-Abtsküche auf ihrem heutigen Linienweg fährt. Sollte der Umlauf eine Führung bis zum Klinikum Niederberg zulassen, so sollte diese gefahren werden. Jedoch kann die Linie 772 auch wie früher wieder das Gewerbegebiet Hetterscheidt Nord erreichen. Langenbügel wird künftig durch den Rufbus erschlossen. Zwischen Heiligenhaus-Mitte und Gewerbegebiet Hetterscheid Nord kann die Linie 772 übrigens auch wieder verkehren, insbesondere, wenn Abtsküche mit der Linie 774 als ausreichend bedient gilt.   Die Haltestelle Werdener Straße meint die heutige Haltestelle Kettwig Stausee S-Bahnhof, welcher bei einer Versetzung des S-Bahnhofs Essen-Kettwig stillgelegt würde. Die Streckenführung im Bereich der Güterstraße, entspricht der vorgeschlagenen Busansteuerung von jenem. Die Haltestelle Jagdhütte meint die heutige Haltestelle Isenbügel Bf und ihr Name bezieht sich auf die Gaststätte in Nachbarschaft zur Haltestelle. Sollte die Niederbergbahn reaktiviert werden, so würde der Bahnhof Isenbügel eher den Namen Heiligenhaus-Unterilp tragen und er ließe sich wesentlich besser und sinniger über die Moselstraße ansteuern, denn die Eisenbahnstrecke liegt dort verdammt weit hoch über der Ruhrstraße. Die Halstestellen Asternweg und Tannenweg dienen einer besseren Erschließung.   Ich möchte übrigens, um Kettwig Vor der Brücke im Zuge der Stilllegung des S-Bahn-Haltepunktes Kettwig Stausee und auch, um die Ruhrland-Klinik gut anzuschließen, die Linie 772 im 20-Minuten-Takt fahren.

NRW / BO (WAT), E – SL Neubau

Durch diese Lösung würde BO-Günningfeld an das Straßenbahnnetz angeschlossen und im weiteren verlauf durch Wattenscheid und Höntrop mit Essen-Steele verbunden werden, dieses hätte zum einen den vorteil das auch im Süde eine verbindung der beiden Netze besteht aber auch für die Menschen einen schnellen zugang zur S-Bahn.

[OB/Essen:] Verlängerung der SL103 vom Bf Essen-Dellwig zum Gasometer in kompletter Nachbarschaft zur Walzwerkstrecke

Meine Heimatstadt Oberhausen hat 210000 Einwohnern, von denen einer ich bin, ist 77,09 km2 groß und hat daher eine Besiedlungsdichte 2736 Einwohner je km2. Die nordhessische Stadt Kassel hat zum Vergleich etwa 200000 Einwohner auf einer Fläche von 106,78 km2 und ist deswegen mit 1864 Einwohner je km2 auch dünner besiedelt. Vergleicht man jedoch die Dichte der Straßenbahnnetze beider Städte, so stellt man fest, dass Oberhausen mit einer einzigen Strecke, die an sich gesehen eine Halbmesserlinie ist, weil sie in der geographischen Mitte der Stadt in Sterkrade beginnt, ein sehr dünnes Straßenbahnnetz besitzt, während das Kasseler Straßenbahnnetz deutlich flächenerschließender ausgebaut ist. Auch Mainz mit 206000 Einwohner kleiner als Oberhausen hat ein Straßenbahnnetz, was eine deutlich höhere Flächenerschließung bietet. Und auch in Oberhausens kleinerer Nachbarstadt Mülheim an der Ruhr ist das Straßenbahnnetz dichter. Deswegen möchte ich gerne Vorschläge einreichen, wie man bei uns in Oberhausen das Straßenbahnnetz ausbauen könnte. Mein Vorschlag einer Verlängerung der Straßenbahnlinie 103 von Essen-Dellwig nach Oberhausen zum Gasometer in kompletter Nachbarschaft zur Walzwerkstrecke. Diese Linienführung bietet die kürzeste Fahrzeit von Borbeck-Mitte, Gerschede und Dellwig zum Centro. Die Linie 103 soll die (sinnvollere) Straßenbahlinie 105 zwischen Essen und Oberhausen ergänzen. Ich habe die Linie 103 auch zwischen Gasometer und Metronom-Theater eingezeichnet, da der NVP den Linienweg der 105 nicht festlegt und damit auch ein alternativer Linienweg für die Linie 105 zwischen Neue Mitte und Unterstraße entlang der Essener Straße möglich wäre. Außerdem unterstreicht es besser, dass es sich um einen Lückenschluss zwischen der 103 in Essen-Dellwig und der 112 in Oberhausen handelt. Ich habe den Lückenschluss auch ab Bahnhof Dellwig eingezeichnet, da die Verlängerung technisch nämlich dort beginnt und nicht an der Haltestelle Wertstraße, denn die Linie 103 wird zwischen Dellwig Bahnhof und Wertstraße in einer derart unglücklichen Weise eingleisig geführt, dass der Streckenabschnitt Dellwig Bahnhof - Wertstraße bei einer Verlängerung nach Oberhausen per se zweigleisig umgebaut werden müsste und das vorhandene Gleis hinterher nicht mehr dort liegt, wo es jetzt liegt, sondern wirklich durch zwei neue anders liegende Gleise ersetzt würde.   Gestrichelt habe ich eine Streckenführung durch Oberhausen-Borbeck eigezeichnet, wobei die Linie 103 dann durch den soganannten "Gleispark Frintrop" geführt wird. Nahe dessen Eingangs von der Dellwiger Straße/Wertstraße befindet sich die neue Straßenbahnhaltestelle Wertstraße. Zur Unterführung der Köln-Mindener-Bahn nutzt sie dann einen kurzen Tunnel, dessen Rampen im westlichen Teil der Halstestelle "Dellwig Bahnhof" liegen. Ebenso habe ich gestrichelt eine Streckenführung zur Unterstraße eingezeichnet, welche über das Schemmansfeld verläuft, um so eine Planungsalternative für die Straßenbahnlinie 105 vorzuschlagen.

[OB/E] Anpassungen SB94 und 185 im Bereich Stadtgrenze

Nächste Station: Hugo Rasch Straße.... eine kleine Sieldung welche genutzt wird um zuwenden kurz vor der Stadt Essen.... Es kommt so rüber als wären wir zur Zeiten der Mauer unterwegs wo alles vor der Grenze endet, dass ist aber nicht nötig.. Das weiss auch die Stadt und hat bei Bürgervesammlungen über die SB94 nachgedacht und es kamen auch einige Varianten in Gespräch jedoch möchte ich hier eine vorstellen, welche es nicht im Gespräch war, weil ich der Meinung bin das eine Verlängerung zum Kehrgleis der 105, welche Verlängerung laut NVP festgelegt wurde, nur ein kleiner Teil einer Hauptverbindung ist. SB94 und 185 Die Linie SB94 würde von der Haltestelle Stadtgrenze Essen würde die Linien den Linienweg der 185 übernhemen und die Stationen (H) Unterstraße sowie die (H) Höhenweg bedienen. Die Linie 185 würde um kein Überangebot zuschaffen nach der (H) Stadtgrenze Essen in die Straße Hausmannsfeld einbiegen und die (H) Hugo Rasch Straße bedienen. Die Linie 185 würde den Straßenverlauf folgen und der Dellwiger Straße mit den reaktivierten (H) Dellwiger Straße und Schemmansfeld folgen bis zur (H) Unterfrintrop, diese Haltestelle wo SB94 und 185 aufeinander treffen würden, würde nur die 185 bedienen, dafür wäre ein neuer Bussteig in Richtung Oberhausen nötig, dies könnte jedoch aufgrund der angrenzenden Bahnstrecke problematisch werden. Schließlich fahren die Linien gemeinsam zu den (H) Wertstraße sowie anschließend zum Dellwiger Bahnhof, an beiden Haltestellen wäre ein Anschluss zur Linie 103 sowie am Bahnhof zur Linie  166. Die SB94 würde wie die 166 wenden sprich einen großen Bogen an der Kreuzung zur Ripshorster Straße fahren. PRO UND  CONTRA + vermutlich kein Fahrzeugmehrbedarf + bessere Anbindung von Dellwig und Fintrop + reaktivierung der (H) Schemmansfeld und (H) Dellwiger Straße + kein Überangebot an den (H) Dellwig Bf, Wertstraße, Unterstr. (wie nach Ideen der Stadt) + kein Entfall der (H) Hugo Rasch Str + bei derzeitigem Fahrplan guter Anschluss in Dellwig möglich - Frintrop verliert die direkte Anbindung zur Haltestellen der 185 (nur noch per Umstieg in Dellwig) - eventuell sinkt die Nachfrage der 185

NRW – S-Bahn (DO / DU über E / BOT)

Die Linie Beginnt im Dortmunder Hbf und übernimmt die Strecke der RB 43 (Die Linie würde ich dann verkürzen so das sie nur noch zwischen Wanne-Eickel Hbf und Dorsten verkehr). Klar ist es nicht optimal das die Linie den Bottroper Hbf nicht bedient, jedoch wenn man die bedeutung und umstiegsmöglichkeiten dort Sieht finde ich es gar nicht so schlimm, auch wenn es schöner wäre, jedoch wohl unbezahlbar ist.   Meine erste überlegung die Linie bis D'dorf zu führen funktioniert nicht, da die Strecke ja aktuell schon überlastet ist. Daher würde ich die Linie in DU Hbf enden lassen, eventuell könnte man sie wenn kapazitäten fei werden weiter bis D'dorf führen.   Rest folgt...  

NRW – S-Bahn (BO / E / Haltern / HER / RE)

Züge sollen im 30-min Takt fahren und je Stunde einmal nach HER und einer nach RE/Haltern fahren.   Änderungen vom 27.03.2017 Haltestellen: BO-Hofstede, HER-Baukau, RE-Nord, RE-Grulbad (evtl.) ergänzt. Linienführung in Bochum geändert. Linien in Herne bis CAS-Süd verlängert. - Änderungen vom 28.03.2017 Zweite Variante zwischen BO-Hamme und BO-Ehrenfeld hinzugefügt, dabei müsste allerdings ein Tunnel gebaut werden. Es könnte eine weitere Haltestelle in der Bochumer Nord City errichtet werden.

NRW: VRR: S-Bahn-Strecke Essen-Werden – Velbert-Neviges

Mein Vorschlag für eine S-Bahn-Neubaustrecke von Essen-Werden nach Velbert-Neviges, welche auch vom RE49 befahren werden kann, der dann zwischen Essen Hbf und Wuppertal Hbf in Essen-Werden, Velbert-Mitte, Velbert-Neviges und Wuppertal-Vohwinkel zwischenhält. Diese S-Bahn-Strecke wird aufgrund der Topographie längere Tunnelabschnitte besitzen, jedoch im Vergleich zur Strecke Essen-Steele-Wuppertal-Vohwinkel deutlich geradliniger sein. Der SB19 und der SB66 können dann eingestellt werden.

VRR: S3: Oberhausen-Sterkrade – Oberhausen – MH – Essen – Wuppertal

Meine vielen Vorschläge für die S9 im nördlichen Ruhrgebiet, wie  den S-Bahn-Tunnel Bottrop und die Südumfahrung Gladbecks und die neuen S-Bahnhöfe Gladbeck Voßwiese und Gelsenkirchen-Scholven führen mit größter Wahrscheinlichkeit dazu, dass die Fahrplantrassen der derzeitigen S9Nord (nördliches Ruhrgebiet - Essen) und S9Süd (Essen - Wuppertal) nicht mehr zusammenpassen. Als Alternative hierfür schlage ich vor die derzeitige S3West (Oberhausen Hbf - Essen) und S9Süd zur neuen S3 zu kombinieren und die derzeitige S9Nord und S3Ost (Essen - Hattingen) zur neuen S9 zu kombinieren. Weil die S3 exakt vier Minuten zeitversetzt zur S9 in der jeweiligen Richtung verkehrt, dehnt sich ihr Umlauf um 8 Minuten aus, die ausreichen, um die S3 von Oberhausen Hbf nach Oberhausen-Sterkrade zu verlängern, wodurch die S3 in Oberhausen noch deutlich besser mit dem Busverkehr verknüpft wird. Den Halt Mülheim-West habe ich bewusst ausgelassen und stattdessen den Halt Oberhausen-Alstaden vorgeschlagen. Die Verlängerung nach Wuppertal-Unterbarmen ist bereits für die heutige S9 vorgesehen und notwendig, da die S9 im Wuppertaler Hauptbahnhof das Gleis Nummer 5 für die S28 frei machen muss.   Durch den Einsatz eines (von zwei) weiteren Kurs(en) kann die S3 von Oberhausen nach Dinslaken (Wesel) verlängert werden.

Verlängerung RB44 nach Moers, änderung des nördlichen Astes

Moers wird aktuell nur von einer RB Linie bedient. Dies ist im Vergleich zu anderen ähnlich großen Städten eine ziemlich schlechte Bahnhanbindung. Die Gleise auf dem Abschnitt Oberhausen-Moers existieren bereits. Von Bottrop aus kommt man in östlicher Richtung mit der Bahn aktuell nicht weiter. Der Ersatz dafür heißt aktuell SB29 und fährt über die A42 von Bottrop ZOB mit nur zwei Zwischenhalten bis Gelsenkirchen Hbf. In der Praxis steht dieser allerdings häufig auf der A42 im Stau oder schlängelt sich wegen Stau auf der A42 quer durch Gelsenkirchen und Bottrop, was im Berufsverkehr häufig auch nicht wirklich schnell ist. Die Gleise zwischen Bottrop und Gelsenkirchen Zoo wurden vor einiger Zeit abgebaut, die Trasse ist aber noch frei. Bis auf den Bahnhof Duisburg-Ruhrort würde die vorgeschlagene Linie alle Halte der aktuellen mini RB36 anfahren, die dann vermutlich ganz entfallen oder auf die Hauptverkehrszeiten beschränkt werden könnte. In Duisburg Beeck bestünde Anschluss an die 901 nach Ruhrort. Der Halt DU Baerl mittem im nirgenwo wäre auf eine vernünftige Busanbindung an die Stadtteile Baerl und Homberg und in Richtung Moers angewiesen. Alternativ kann dieser Halt auch entfallen und stattdessen die Anbindung von DU Beeck und DU Beeckerwerth aus erfolgen. Hinter Bottrop hbf müssten auf der alten Gleistrasse neue Gleise verlegt werden. Diese könnten aber außerdem auch genutzt werden, um die Linien in Richtung Haltern und Dorsten in Gladbeck nicht mehr über den eher abseits gelegenen Bahnhof Gladbeck West, sondern über den deutlich zentraler gelegenen Bahnhof Gladbeck Ost zu leiten. Die Linie RB43 könnte dann am Gelsenkirchen Zoo ohne den Umweg über Wanne Eickel direkt nach Herne geleitet werden. Alternativ könnte die Strecke am Bottroper Hauptbahnhof vorbei führen. Vom Südeingang zum neu einzurichtenden Halte punkt Bottrop Süd wären es aktuell etwa 500m. Mit einem passenden Weg dürften es etwa 300m sein. Der Vorteil bei dieser Variante wäre, dass keine neuen Gleise auf der alten Bahntrasse verlegt werden müssten und die Fahrtzeit von Oberhausen Vonderort nach Wanne-Eickel vermutlich kürzer wäre. Der Nachteil wäre dafür, dass ein Umstieg in Bottrop hbf/Süd wegen des relativ weiten Weges kaum möglich wäre. Eine weitere Option in beiden Fällen wäre eine Linienführung zwischen Oberhausen und Bottrop südlich des Kanals über Essen Dellwig, Oberhausen neue Mitte und Oberhausen Kaisergarten. Dazu müsste allerdings bei der ersten Variante eine Verbindung bei Dellwig zum Gleis von Bottrop nach Essen geschaffen werden und das Gleis bis mindestens zu diesem Anschlus zweigleisig ausgebaut werden. Ein noch größeres Problem dieser Option, welches bei beiden eingezeichneten Varianten bestünde ist der Anschluss der Güterstrecke vom Centro an den Oberhausener Hauptbahnhof.

E: Ausbau Knoten Dellwig

Der Bahnhof Essen-Dellwig besteht zurzeit aus zwei S-Bahn Halten an der Strecke der S2 und an der Strecke der S9. Allerdings hätte er das Zeug zum Knotenpunkt, wo auch RE3 und RE14 halten könnten. Das Blöde ist, dass die Bahnsteige 300-400 Meter auseinander liegen. Daher würde ich vorschlagen den Bahnsteig an der Strecke der S2 nach Südosten zu verschwenken, sodass er nah an der Straßenbahnstrecke liegt und man eine Treppe auf den etwas nach Norden verlegten Bahnsteig der S9 errichten kann. Bei der Strecke der S9 sollte dazu die Zweigleisgkeit ein kurzes Stück verlängert werden.

Essen-Kray-Wattescheid-Höntrop

Es gibt hier bereits mehere Vorschläge für eine Linie über die Spurbustrasse vom Wasserturm nach Kray. Allerdings enden sie alle in Kray. Ich würde weiter nach Wattenscheid gehen, auch um bei Störungen auf der Bahn, den Umweg über Gelsenkirchen zu vermeiden. Dazu soll die Linie entlang des Radweges RS1 weiterführen. An der Wendeschleife im Osten von Kray kann vielleicht die Linie 103 enden. Weiter geht es über das Lohrheidestadion nach Wattenscheid. Dort wird die Strecke der 302 erreicht, wovon Verstärkerkurse an der Wendeschleife enden können. In Wattenscheid könnte dieser Vorschlag enden. Allerdings wäre es bestimmt sinnvoll die beiden S-Bahnhöfe miteinander zu verbinden, wie es dieser Vorschlag zeigt. Dort habe ich eine Verlängerung entlang des Linienweges der 389 angeregt. Diese könnte mit diesem Vorschlag umgesetzt werden. Hinter dem Bahnhof Wattenscheid-Höntrop muss der Verkehr kurz nach Richtungen getrennt werden, was aber auch mit einer Wendeschleife verbunden wird. Weiter geht es dann noch straßenbündig und auf dem letzten Abschnitt sogar unabhängig nach Höntrop. Nun noch das Linienkonzept für diese Strecke: 103: Essen Borbeck-Rathaus Essen-Kray-Grimbergstraße 301: Gelsenkirchen Essener Str. - Buer - Hbf - Wattenscheid - Höntrop Mattenburg 303: Essen Helenenstraße - Bahnhofstangente - Kray -Wattenscheid - Höntrop Rembrandtweg 305: Bochum Langendreeer - Hbf - Höntrop- Wattenscheid - Emil-Weitz Straße 310: Witten - Bochum Langendreer - Hbf - Höntrop Rembrandtweg

Metro Rhein/Ruhr (fiktiv)

Hierbei handelt es sich um ein rein fiktives Projekt von mir, mit dem ich aufzeigen will, wie ein Nahverkehrsnetz einer gemein geschlossenen Metropole Ruhr oder auch "Ruhrstadt" hätte aussehen können, wenn man vor vielen Jahren bereits vernünftig in die Zukunft gedacht hätte. Dieser Vorschlag ist keines Wegs fertig und wird es womöglich auch nie werden, dennoch würde ich gerne mit euch darüber diskutieren was ihr von einem geschlossenen Schnellbahnsystem für das gesamte Ruhrgebiet haltet. Ich persönlich finde es extrem bedauerlich, dass es ein solches System nicht gibt. Oft ist die Reise von einem Ort zum anderen, ein Wirrwarr aus unzähligen Umstiegen mit Verspätungen und Ausfällen, selbst wenn man nur zwischen zentralen Orten verkehrt. Gedanken zum Netz Strecken Die hier angedachten Strecken würden größtenteils aus Tunneln bestehen. In den Randgebieten natürlich auch überirdisch. Zudem sollte der Haltestellenabstand deutlich um ca. 50-70% erhöht werden, um Reisezeit zu gewinnen. Oft kann man heute binnen kürzester Zeit von einer Haltestelle zur nächsten laufen. Dies ist meiner Meinung nach nicht zielführend wenn man schnell unterwegs sein will. Wenn Tunnelstrecken nicht in Frage kommen, oder an der Oberfläche genügend Platz ist, sollten die Züge vollkommen Kreuzungsfrei bzw. stets bevorrechtigt gegenüber anderen Verkehrsteilnehmern verkehren können. Dies verringert zudem die Störanfälligkeit. Fahrzeugeinsatz Da durch die grenzüberschreitenden Verkehre der einzelnen Ruhrstädte viele Fahrgäste auf das Metrosystem umsteigen würden, wären die aktuell verkehrenden Straßenbahnen natürlich viel zu klein. Es müssten daher Stadtbahn/Ubahnzüge mit 500-700 Fahrgastplätzen zum Einsatz kommen. Linien (ebenfalls rein fiktiv) Linie A (M1) Moers-Ruhrort-Duisburg-Mühlheim-Essen-Gelsenkirchen-Eickel-Wanne-Herne-Teutoburgia-Castrop Süd-Kirchlinde-Dortmund-Unna Linie B (M2) Benrath-Düsseldorf-Kaiserswerth-Duisburg-Meiderich-Marxloh-Walsum-Dinslaken-Druckhausen Linie C (M3) U35 Datteln-OerErk-Recklinghausen-ReSüd-Herne-Riemke-Bochum-Hustadt-Witten-Annen-Hombruch-Dortmund-Scharnhorst Linie D (M4) Dinslaken-Sterkrade-Neue Mitte-Oberhausen-Styrum-Mühlheim-Raadt Linie E (M5) Krefeld-Uerdingen-Duisburg-Oberhausen-Dellwig-Borbeck-Essen-Bredeney Linie F (M6) Witten-Altenbochum-Bochum-Steele-Essen-Altenessen-Bottrop-Kirchhellen Linie G (M7) Datteln-Henrichenburg-Castrop-Harpen-Bochum-Hattingen Linie H (M8) Marl-Buer-GEZoo-Gelsenkirchen-Wattenscheid-Bochum-LüttgenDortmund-Dortmund-Westfahlenhütte Linie I (M9) Duisburg-Beeck-Marxloh-Sterkrade-Bottrop-Boy-Nordsternpark-Gelsenkirchen-WanneEickel-Herne-Castrop-Huckarde-Dortmund-Hacheney Linie J (M10) Recklinghausen-Herten-Buer-Horst-Essen-Bredeney Linie K (M11) Moers-Ruhrort-Meiderich-Oberhausen-FintroperHöhe-Essen-Rellinghausen-ÜberruhrHolthausen Linie L (M12) Feldhausen-Gladbeck-Horst-AltenEssen-UniEssen-Essen-Margaretenhöhe-Raadt-(112)Mühlheim-(102)Uhlenhorst-Du.Sitthardsberg-Krefeld Linie M (M13) Datteln-Waltrop-Brechten-Dortmund-Do.Flughafen    

Essen/GE: Verlängerung der Linie 348 in Essen-Katernberg

Die Linie 348 entstand als Dauerschienenersatzverkehr für die stillgelegte Straßenbahnlinie 7 von Essen über Zollverein und Rotthausen nach Gelsenkirchen. Weil sie sozusagen lediglich als Zubringer zur Straßenbahnlinie 107 dient, endet sie am Abzweig Katernberg. Eine bis zwei Haltestellen nördlich davon liegen jedoch der Bahnhof Zollverein Nord mit Nahverkehrszügen im 30-Minuten-Takt, welche auch in Richtung Oberhausen und Duisburg fahren und der Katernberger Markt mit der Innenstadt Essen-Katernbergs, die im Gegensatz zum Stadtteil Beisen, der durch die Linie 348 erschlossen wird zahlreiche Einkaufs- und Nahversorgungsmöglichkeiten bietet und daher als Ziel deutlich interessanter ist, als der Abzweig Katernberg. Deswegen Verlängerung der Linie 348 von Abzweig Katernberg nach Katernberger Markt. So werden Rotthausen und Essen-Katernberg besser verbunden und zudem neue Umsteigebeziehungen zwischen der 348 und der RB32, RB35 und der 348 und der 173 in Katernberg geschaffen.

Essen: Verlängerung Linie 140: Stoppenberg – Zollverein – Katernberg

Verlängerung der Essener Linie 140 von Stoppenberg über das Gelände der Zeche Zollverein nach Katernberg. So wird das Gelände der Zeche Zollverein wesentlich besser erschlossen und an den Bahnhof Zollverein Nord angeschlossen. Derzeit fährt nämlich nur die Buslinie 183 über das Gelände der Zeche Zollverein. Die Straßenbahnlinie 107 tangiert es. Die Buslinie 183 erreicht zwar auch den Bahnhof Zollverein Nord, jedoch erst, nachdem sie eine große Tortur über Stoppenberg und ganz Schonnebeck gefahren ist. So braucht sie fast 25 Minuten, um von der Zeche zum Bahnhof zu gelangen. Da ist selbst der Fußkrankeste von der Zeche zum Bahnhof gelaufen. Zur Verbesserung schlage ich diese direkte 140-Verlängerung vor, die wesentlich schneller und direkter ist. Sie nimmt vom Zechengelände keinen Umweg zum Bahnhof Zollverein Nord. Die Linie 183 bleibt bestehen.
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