Linien- und Streckenvorschläge

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RB Peine-Salzgitter-Goslar (alte Variante)

Dieser Vorschlag von mir basiert auf meine Idee zum Bau einer Trasse zwischen Peine und SZ-Lebenstedt sowie einer erfolgenden Reaktivierung des SPNV auf der jetzt zu den Verkehrsbetrieben Peine-Salzgitter gehörenden Bahn zwischen SZ-Bad und SZ-Lebenstedt (siehe Nahverkehrsplan für den Großraum Braunschweig, S. 431). Mit diesem Projekt wird eine Verbindung zwischen Goslar, Salzgitter-Bad, Salzgitter-Lebenstedt, Lengede und Peine hergestellt, die so jeweils nicht unmittelbar mit dem SPNV zu erzielen ist. Vor allem die Verbindungsbeziehungen des Bahnhofs SZ-Lebenstedt werden so deutlich verbessert, da dessen einzige Linie (RB 44/48) zum Bahnhof Braunschweig führt und dort ein Umsteigen zu geografisch relativ naheliegenden Standorten oder SZ-Bad (sofern man den Busverkehr meidet) nötig ist. Mit einher geht die Reaktivierung bzw. Herstellung verschiedener Haltepunkte und den Bahnhöfen Liebenburg-Othfresen, Salzgitter-Gebhardshagen und Ilsede. Bei Salzgitter-Calbecht wird der Wunsch nach einer besseren ÖPNV-Anbindung des Campus Salzgitter der Ostfalia berücksichtigt, und der Haltepunkt SZ-Hallendorf erfüllt auch die Funktion, zum Werk der Salzgitter AG anzuschließen. Schließlich wird zwischen den Gemeinden Lengede-Broistedt, Ilsede und Peine sowie zwischen den beiden größten Ortsteilen Salzgitters, SZ-Lebenstedt (45.000 EW) und SZ-Bad (20.000 EW) eine Fahrbeziehung hergestellt.

Neu-/Ausbaustrecke Peine–Salzgitter-Lebenstedt

Update: Nordspange in Richtung Hämelerwald/Hannover hinzugefügt, außerdem wird das Trassengleis zwischen westl. PE-Vöhrum und Peine-Telgte sowie von der Hämelerwalder Nordspange bis ca. zum Bahnhof Hämelerwald an die Bestandsstrecke angebaut. Hinweis: Dieser Vorschlag setzt voraus, dass die momentan in Privatbesitz befindlichen Trassen SZ-Lebenstedt–Lengede und der Abschnitt in Ilsede von der DB übernommen werden können oder ihnen zumindest Nutzungsrechte überlassen werden. Idealerweise wird der existente Abschnitt Ilsede–Lengede stillgelegt, sodass der Güterverkehr zusammen mit dem RB-Verkehr auf der zweispurigen Trasse Lengede–Ilsede (neu) fährt und sich anschließend weiter über die bestehende Trasse nach Peine zum Peiner Träger bewegt. Vielen Dank an Torben B. für den Hinweis zum Privatbesitz einiger Strecken. Mit dieser Strecke wird eine recht stark vernachlässigte Verbindung vorgeschlagen, die aber dennoch Potenzial hat und zur regionalen Anbindung zwischen Salzgitter und Peine sinnvoll ist. Wie schon im Disclaimer erwähnt, bewegt sich die Route zum Teil auf bestehender und in Privathand befindlicher Strecke, da keine anderweitig sinnvolle Möglichkeit vorhanden ist. Strenggenommen beginnt die Linie erst am Bahnhof Vöhrum, der Übersichtlichlichkeit halber ist der Beginn aber schon in Peine angesetzt. Die Linie bewegt sich zunächst ohne bauliche Veränderungen zwischen Peine und Vöhrum, bis am dortigen Bahnhof der Neubauabschnitt beginnt. Hinter dem Bahnhof Vöhrum schwenkt die Linie in einem Radius von etwa 500 Metern nach Südosten, um kurz dahinter den Mittellandkanal mittels einer Brücke zu überqueren. Anschließend führt die Trasse über die B 65 mittig an den Ortschaften Schwicheldt und Rosenthal vorbei, wo auch ein erster Haltepunkt eingerichtet wird. Weiter führt die Strecke in einer großen Ostkurve bis nach Bültum, wo auch hier ein Haltepunkt entsteht. Anschließend wird die Strecke über einen alten Bahndamm geführt, um die Fuhse zu überqueren und in die schon existierende Privatstrecke einzufädeln. Der Grund liegt darin, das nun kommende Ilsede zentral mit einem Bahnhof zu erschließen; ein ZOB ist bereits vorhanden. Kurz südlich von Ilsede beginnt wiederum eine Neubaustrecke, um Gadenstedt/Groß Lafferde besser zu erschließen und einen geradlinigeren Verlauf zu ermöglichen. Nach zwei Haltepunkten in Gadenstedt und Groß Lafferde überquert die Trasse wiederum die Fuhse, um westlich von Woltwiesche in die Trasse Braunschweig–Hildesheim zu münden. Über die Bestandsstrecke wird auch Lengede-Broistedt angeschlossen. Östlich von diesem Bahnhof führt die Linie wieder über schon vorhandene, aber in Privatbesitz befindliche Strecke. Bei Engelnstedt wird ein Haltepunkt eingerichtet und zur Verbindung an den Bahnhof SZ-Lebenstedt eine Kurve gebaut, bei der ein Teil des Kleingartengeländes Marienenbruch aufgegeben werden muss. Denkbar sind über diese Linie beispielsweise folgende Relationen:
  • Hannover(/Celle)-Lehrte-Lengede-SZ-Lebenstedt
  • Peine-Lengede-SZ-Lebenstedt-SZ-Bad-Goslar
  • SZ-Lebenstedt-Hildesheim.

Salzgitter: Tram 1: Woltwiesche – Lengede – Broistedt – Lebenstedt – Bruchmachtersen – Lichtenberg

Salzgitter gesamt hat 104.900 Einwohner. ich denke groß genug für ein eigenes kleines Straßenbahnnetz. Sie verbindet Lengede (13.270 Einwohner) und Broistedt mit Salzgitter nach Lichtenberg. So wäre die Linie 1. Sie könnte durchaus fast nur auf einem eigenen Gleiskörper fahren. Damit sie gut und schnell durch die Stadt fahren kann. Durchaus aller 10min mit Niederfuhrstraßenbahn und an den Haltestellen barfreier Ausbau. Am Bahnhof Woltwiesche wäre der Start und würde über Lengeden, zum teil über die ehemalige Bahnstrecke zum Bahnhof Lengede/Broistedt. ich hoffe die Linienführung durch Broistedt geht so, weil sie da die Straße verläßt. Dann durch Lebenstedt, denke ich auch das Zentrum von Salzgitter. Zum Bahnhof. Über Bruchmachtersen würde sie dann in Lichtenberg enden. Wenn es zur Linie noch paar Ergänzungen fehlen oder Tips, sowie Ratschläge könnt ihr mir es gern berichten, danke. Ich führe sie erstmals so wie ich für richtig denke.

Zweisystembahn Salzgitter Nord-Süd

Dem langgestreckten Salzgitter fehlt eine leistungsstarke Nord-Süd-Verbindung. Hier bietet sich eine Zweisystembahn an, da sie sowohl die reichlich vorhandenen Bestandsstrecken befahren kann, als auch neue innerstädtische Trassen.

Startpunkt ist Lengedes Zentrum. Am Bahnhof Lengede-Broistedt trifft man auf die Regionalbahn Hildesheim - Wolfsburg. Dann erschließt man das dicht besiedelte Lebenstedt. Am Bahnhof Lebenstedt trifft man auf die von mir vorgeschlagene  Zweisystembahnlinie Fredenberg - Braunschweig, möglichst mit Vollanschluss. Auf der Eisenbahn geht es weiter nach Süden mit Haltestellen in Gebhardshagen und Calbrecht, der Campus Salzgitter erhält SPNV. Endpunkt ist Ringelheim, hier kann man zur RE10 (Hannover - Bad Harzburg) und RB46 (Herzberg - Braunschweig) umsteigen.

Die Linie fährt im 30'-Takt, ein 20'-Takt im Berufsverkehr ist denkbar. Zum Einsatz kommen Zweirichter mit Akku- und Oberleitungsbetrieb und 30 Metern Länge. Entlang der BOStrab-Strecken müssen nur einzelne Abschnitte mit Oberleitung versehen werden.

Die Buslinien 610 und 615 werden aufgegeben. In Lebenstedt wird der Busverkehr deutlich reduziert, die verbleibenen Linien fahren über Albert-Schweitzer-Str.

Alternativen: Die Vorschläge von UlrichConrad, HFCChemie, danielmantzke und knick87  sehen deutlich höhere Baukosten vor. Spixi schlug eine Regionalbahn vor, welche eine niedrigere Erschließungswirkung aufweist.

Zweisystembahn Salzgitter – Braunschweig – Groß Schwülper

Zur Zeit fährt die Regionalbahn im 30'-Takt zwischen Braunschweig Hbf und Salzgitter-Lebenstedt. Offiziell geplant ist die Verlängerung der Regionalbahn nach Salzgitter-Fredenberg, sowie eine Regionalbahnlinie nach Harvesse. Diese böte naturgemäß nur wenige Direktverbindungen (so wie auch dieser S-Bahn-Vorschlag), weswegen ich sie durch eine Zweisystembahnlinie ersetzen möchte. 

 

Aus Fredenberg geht es durchs Hochhausviertel, dann auf der Bestandsstrecke nach Braunschweig, mit neuen Halten in Leiferde und Rüningen. Nach dem Hauptbahnhof fahren die Züge weiter auf der Bahnstrecke nach Harvesse. Die Zweisystembahn schafft auch hier durch mehr Halte eine höhere Nachfrage. In Braunschweigs Norden erschließt sie u.a. Universität, VW-Werke und Eintracht-Stadion. Außerdem kann sie nach BOStrab weiter nach Groß Schwülper verlängert werden.

Am Bahnhof Lebenstedt trifft man auf die Linie Salzgitter Nord-Süd. Hier soll es nach Möglichkeit einen Vollanschluss geben. In Braunschweig-Nord trifft man auf die Westringbahn. Hier soll es Anschlüsse vom Westring nach Groß Schwülper, sowie von Wendenbrück nach Hbf./Salzgitter geben.

Die Linie fährt im 30'-Takt. Zum Einsatz kommen streckenladende Züge mit Akku und Stromabnehmern von 30 Metern Länge. Die Stadtstrecken benötigen so keine Oberleitung.

Die Expressbuslinie 601 wird aufgegeben. In Lebenstedt und Braunschweig-Nord wird der Busverkehr etwas reduziert.

Ähnlicher Vorschlag von bexx89

RB Braunschweig – Celle

Der Vorschlag stellt keine Alternative und keine ergänzende Linie zu Linus' Vorschlag eines REs von Braunschweig nach Celle dar. Er soll viel mehr die Bahnstrecke Celle-Brauschweig reaktivieren. Zwischen Braunschweig und Harvesse ist diese sogar noch vorhanden und ich möchte sie gerne im entsprechenden Abschnitt reaktivieren und auch gerne bis nach Plockhorst zunächst wiederaufbauen. In Plockhorst entsteht dann ein Turmbahnhof, der eine Verknüpfung mit der Linie RE30 auf der Strecke Berlin-Lehrte schafft. Anschließend folge ich nicht ganz der historischen Strecke bis nach Celle, spare gegenüber der alten Trasse aber einige Kilometer Weg ein.

S-Bahn Hannover – S2: Nienburg – Hannover – Braunschweig

Diese Linie ist Teil eines Gesamtnetzes, das ich hier bereits vorgestellt hatte. Für diese Planung wird als Szenario angenommen, dass die RS1 aus Bremen über Verden hinaus nach Nienburg verlängert wird, um die Züge des RE1/8 zu beschleunigen und dass der FV über eine Y-Trasse geführt wird. Auf dem Abschnitt Nienburg - Hannover verkehren aktuell jeweils stündlich Züge der S2 und des RE1/8, wobei werktags zwei zusätzliche RE-Umläufe in der HVZ angeboten werden. Ich schlage vor, dass die S2 zumindest in der HVZ im Halbstundentakt verkehrt. Zwischen Wunstorf und Letter ergänzt die S2 die S1 in etwa zu einem Viertelstundentakt und bedient ebenfalls den neuen Halt in Seelze-Lohnde. Ab Letter habe ich hier eine Führung der S-Bahn über die Güterumgehungsbahn und den von mir vorgeschlagenen S-Bahn Tunnel vorgesehen, wozu in Letter und Bornum Verbindungskurven sowie ein S-Bahn Gleis an der Güterumgehungsbahn errichtet werden müssten. In meinem weiter unten stehenden Fahrplanentwurf liegt die Zugbegegnung ungünstigerweise im Bereich Letter, weshalb die Kurve in Letter zweigleisig gebaut werden müsste. Die Strecke sollte zweigleisig bis zum Haltepunkt Ahlem führen, ab dort reicht ein Gleis. Die Bornumer Kurve soll die Güterumgehungsbahn unterqueren und dort an die Tunnelstrecke angeschlossen werden. Diese Führung der Linie ist natürlich ein zweischneidiges Schwert, da sich hierdurch die Fahrzeiten um ca. 6 Minuten verlängern. Dem möchte ich jedoch folgendes entgegenhalten:
  • Wer in Nienburg oder Neustadt zusteigt, kann ohne Umstieg den RE nutzen
  • Wer in Wunstorf und weiter östlich zusteigt, hat eine halbstündliche schnelle Anbindung an die Innenstadt mit der S1(X) und durch die S2 zusätzlich eine schnelle Anbindung an die hannöversche Weststadt
Somit leiden in erster Linie nur die Nutzer aus Poggenhagen, Eilvese, Hagen und Linsburg unter der Fahrzeitverlängerung. Im Gegenzug verkürzt sich die Fahrzeit aus Ahlem und Badenstedt um jeweils ca. 5 Minuten gegenüber der Stadtbahn. Östlich von Hannover führe ich diese Linie weiter nach Braunschweig, wofür die Unterquerung des Hauptbahnhofes in West-Ost-Richtung natürlich notwendig ist. Durch die S-Bahn nach Braunschweig wird es möglich, zusätzliche Halte in Broitzem (Übergang zur Straßenbahn) und ggf. Groß Gleidingen zu bedienen, um die Züge des RE60/70 zu beschleunigen, da sie nur noch in Lehrte und Peine halten. Die Verlängerung der Fahrzeit für bisherige RE-Halte, die in meinem Vorschlag nur noch von der S-Bahn bedient werden, liegt bei 6-7 Minuten, was ich für vertretbar halte. Die Fahrzeit des RE60/70 verkürzt sich im Gegenzug um 8 Minuten. Außerdem verkürzt sich die Fahrzeit für Nutzer der S-Bahn, die direkt in die Oststadt wollen. Ein Umstieg in Lehrte wäre mit dem Fahrplan laut Deutschlandtakt mit 28 Minuten Umsteigezeit verbunden. Mein Entwurf für den Fahrplan würde etwa so aussehen: S2

S-Bahn Hannover 2030+

Einleitung: Seit 20 Jahren besteht mittlerweile das Netz der S-Bahn Hannover, die anders als klassische S-Bahn-Systeme in Berlin, Hamburg, München, Stuttgart, Frankfurt oder Köln bisher kaum innerstädtische Erschließungsfunktionen übernimmt sondern in erster Linie die Region an die Stadt anbindet. Zur Erweiterung des Netzes möchte ich hier einige Vorschläge machen, die teils mit einem vergleichsweise hohen Aufwand verbunden sind, teilweise sind sie aber auch gut kurzfristig realisierbar. Die Grundidee ist, dass durch die Verlängerung der S-Bahnen in ländliche Gebiete außerhalb der Region die langlaufenden RE-Linien deutlich beschleunigt werden können. Außerdem soll durch den Neubau einer Tunnelstrecke die innerstädtische Erschließungsfunktion gestärkt werden und die Fahrzeiten und -möglichkeiten sollen verbessert werden. Linienübersicht: S1(X): Minden - Wunstorf - Hannover Hbf - Sarstedt - Alfeld (- Kreiensen - Northeim - Göttingen) - 30-Minutentakt, 60-Minutentakt ab Alfeld als beschleunigte S1X Auf dem Südabschnitt verkehrt die S1 stündlich bis Alfeld und alternierend stündlich als S1X bis nach Göttingen, wobei die S1X zwischen Hannover und Nordstemmen die meisten Halte auslässt. Der RE2 verkehrt weiterhin stündlich, wird aber deutlich beschleunigt. S2: Nienburg - Wunstorf - Hannover Ahlem - Hannover Hbf (tief) - Lehrte - Peine - Braunschweig Hbf - 30-Minutentakt Durch die Einbindung Braunschweigs in das S-Bahn-Netz können die Züge des RE60/70 im östlichen Abschnitt beschleunigt werden. Die Führung der Linie über die Güterumgehungsbahn nach Linden zum S-Bahn Tunnel ermöglicht diese West-Ost-Durchbindung und verbessert zusätzlich die Anbindung von Hannovers westlichen Stadtteilen (insbs. Ahlem), wo außerdem gute Anschlüsse zur Stadtbahn bestehen (Linien 9 und 10). Die Fahrzeit von Ahlem zum Hauptbahnhof liegt bei etwa 12 Minuten (Stadtbahn: 18 Minuten), die von Badenstedt aus bei etwa 8 Minuten (Stadtbahn: 13 Minuten). S3: Barsinghausen - Hannover Hbf (tief) - Lehrte - Hildesheim Hbf - 30-Minutentakt Die S3 ersetzt im Westabschnitt die bisherige S21 S4: Hannover Flughafen - Hannover Hbf - Sarstedt - Hildesheim Hbf - 30-Minutentakt Durch den Tausch des nördlichen Linienastes erhält die Messe einen dauerhaften Anschluss an den Flughafen S5: (Soltau -) Walsrode - Benemühlen - Hannover Hbf - Pattensen - Springe - Hameln-Wehl 30-Minutentakt, 60-Minutentakt bis Soltau Durch die Verlängerung nach Soltau soll die Heide besser angebunden werden, da sich mit Walsrode und Soltau auch große Orte auf dem Weg befinden. Der RB38 wird zu einem RE38 mit geringerer Haltefrequenz. Langfristig könnten sich in Soltau S-Bahnen aus Hannover, Hamburg und Bremen treffen. Die Trasse von Laatzen über Pattensen nach Bennigsen wurde hier an anderer Stelle schon mal vorgeschlagen: Vorschlag von IntraCityExpress Vorschlag von Lorwo Auch ich teile die Ansicht, dass ein S-Bahn-Anschluss für Pattensen längst überfällig ist, die Busse der Linie 300 verkehren inzwischen alle 7,5-15 Minuten, brauchen aber bis zum hannöverschen ZOB 40 Minuten, die S-Bahn sollte die Strecke in ca. 18 Minuten bewältigen können. S6: (Bad Pyrmont -) Hameln - Springe - Hannover Hbf (tief) - Lehrte - Burgdorf - Celle - 30-Minutentakt Um Hameln und Springe weiterhin an die Stadtbahnen 3,7 und 17 sowie die Busse 100 und 200 anzubinden führt die neue Linie S6 von Hameln durch den S-Bahn Tunnel, wo an der Stadionbrücke die besagten Anschlüsse bestehen S6X: Hannover Hbf - Burgdorf - Celle - 30-Minutentakt Die S6X verstärkt das Angebot zwischen Hannover und Celle und spart u.a. durch die Umfahrung von Lehrte einige Minuten ein S7: Haste - Weetzen - Hannover Hbf - Langenhagen - Celle - 30-Minutentakt, NVZ und SVZ nur stündlich von Hannover nach Celle Durch die Einführung einer S-Bahn zwischen Langenhagen und Celle können die RE-Halte in Isernhagen und Großburgwedel entfallen, die außerdem eine verbesserte Anbindung nach Hannover erhalten S8: Hannover Hbf - Lehrte - Gifhorn - Wolfsburg - 60-Minutentakt   Notwendige Neubauten: 1. Innenstadttunnel von Linden über den Hauptbahnhof zum Bahnhof Karl-Wiechert-Allee, ausführliche Vorstellung unter https://extern.linieplus.de/proposal/s-bahn-tunnel-hannover-2/ 2. Bau eines zweiten S-Bahn Gleises zwischen Ahlten und Lehrte 3. Bau eines zweiten Gleises zwischen Egestorf und Barsinghausen 4. Bau der Neubaustrecke Seelze - Minden (im Bundesverkehrswegeplan 2030 enthalten) ist notwendig, um die alle 15 Minuten von Seelze nach Wunstorf verkehrenden S-Bahnen wie bisher über die RE-Gleise führen zu können, alternativ Verlängerung der S-Bahn Gleise nach Wunstorf 5. Elektrifizierung Benemühlen - Soltau (alternativ Zweisystemfahrzeuge mit Akkubetrieb, was allerdings mit Einschränkungen der betrieblichen Flexibilität verbunden wäre) und Einrichtung zweigleisiger Begegnungsabschnitt 6. Der Bau einer Y-Trasse Hannover - Hamburg/Bremen zur Entlastung der Bahnstrecken Wunstorf - Bremen und Langenhagen - Celle (- Uelzen) ist bei allen Planungen vorgesehen 7. Errichtung einer Verbindungskurve vom Haltepunkt Letter zur Güterumgehungsbahn, die für den S-Bahn Verkehr ein drittes Gleis sowie Haltepunkte in Ahlem (Stadtbahnhaltestelle Erhardtstraße) und Badenstedt (Stadtbahnhaltestelle Am Soltenkampe) benötigen wird   Notwendige Ausbauten: 1. Bahnstrecke Hannover - Altenbeken - Paderborn: Schaffung weiterer Ausweich- und Überholmöglichkeiten in Bennigsen, Springe und Bad Münder, Bau neuer Haltepunkte in Hannover Döhren, Springe Deisterpforte und Hameln Rohrsen 2. Bahnstrecke Weetzen - Haste: Reaktivierung des dritten Bahnsteiggleises in Barsinghausen 3. Bahnstrecke Wunstorf - Bremen: Errichtung/Reaktivierung von Haltepunkten in Nienburg Rohrsen und Haßbergen 4. Bahnstrecke Hannover - Soltau: Reaktivierung des Haltepunktes Eickeloh 5. Bahnstrecke Lehrte - Celle: Errichtung eines Haltepunktes in Celle Süd 6. Bahnstrecke Lehrte - Wolfsburg: Reaktivierung des Haltepunktes Plockhorst, Errichtung eines Haltepunktes in Isenbüttel, Schaffung zusätzlicher Möglichkeiten zur Zugüberholung 7. Bahnstrecke Hannover Braunschweig: Reaktivierung der Haltepunkte in Broitzem und ggf. Groß Gleidingen, zweigleisiger Ausbau der S-Bahn Strecke von der Karl-Wiechert- Allee bis nach Lehrte 8. Hannöversche Südbahn: Errichtung neuer Haltepunkte in Laatzen Zentrum, Burgstemmen, Dehnsen, Limmer, Föhrste, Hohnstedt, Bovenden, Göttingen Weende 9. Bahnstrecke Nordstemmen - Lehrte: Errichtung neuer Haltepunkte in Hildesheim Himmelsthür und Hildesheim Drispenstedt Fahrzeugmaterial: Da zahlreiche Strecken dieses Vorschlages eine Höchstgeschwindigkeit von mehr als 120km/h zulassen, sollte zumindest ein Teil des Fahrzeugmaterials für Geschwindigkeiten bis 160km/h ausgerüstet sein. Chancen und Vorteile: Durch die Einführung von (Regional-)S-Bahnen auf bisherigen RE-Strecken können zum einen die RE-Züge beschleunigt werden, da weniger wichtige Halte entfallen können, andererseits entsteht zusätzlich zur großräumigen Erschließungsfunktion der RE-Linien auch eine Erschließungsfunktion im Nah- und Regionalbereich. Dies betrifft schwerpunktmäßig die RE-Linien 1, 2, 8, 30, 60 und 70, die in Richtung Bremen, Göttingen, Wolfsburg und Braunschweig fahren und aktuell zumindest auf Teilstrecken jeden Zwischenhalt bedienen müssen, wodurch kein attraktives Angebot im Regionalverkehr zustande kommt. Zwar verkehrt auf den meisten Strecken parallel Fernverkehr, der jedoch teurer ist und von dem größere Städte unterwegs nicht oder nur in Tagesrandlagen profitieren (bspw. Gifhorn, Alfeld, Northeim, Peine). Durch die parallele Führung einer (stündlichen) RE-Linie und einer zumeist halbstündlichen S-Bahn könnte hier Abhilfe geschaffen werden. Des weiteren kann durch ein Erhöhung des Taktes auf vielen Strecken die Attraktivität gesteigert werden.

RB Steinhude- Salzgitter Ringelheim

Dieser Vorschlag verbindet mehrere Ortschaften im Großraum Hannover. Er startet in Steinhude am touristisch interessanten Steinhuder Meer. Dann geht es kurz auf einer alten Trasse weiter über Altenhagen. Ich wollte dann noch Hagenburg anbinden, aber da ist die Trasse stellenweise überbaut und die Trasse wäre zu umwegig geworden. Daher geht es über eine kurze Neubaustrecke nach Bokeloh von wo auf einer Strecke, die derzeit im Güterverkehr genutzt wird, weiter gefahren wird. Weiter wird dann Wunstorf deutlich zentraler erreicht, bevor man den Hauptbahnhof von Wunstorf erreicht.

Nun fährt der Zug auf dem Linienweg von RE60 und RE70 nach Peine. Um auf die derzeit noch im Güterverkehr genutzte Strecke Richtung Salzgitter, zu gelangen, ist ein Richtungswechsel im Güterbahnhof von Peine nötig. Dort muss dann, falls Mehrfachtraktionen eingesetzt werden sollen, ein Metallsteg für den Lokführer entstehen. Weiter geht es durch den Süden von Peine über einige kleinere und mittelgroße Ortschaften, welche dann wieder eine direkte Verbindung in die Landeshauptstadt erhalten. In Lengede kann man dann zu den Zügen nach Braunschweig und Hildesheim umsteigen.

Weiter geht die Fahrt nun in die Großstadt Salzgitter. Durch diese Linie werden die Ortsteile Engelnstedt, Hallendorf, Gebhardshagen und Callbecht neu an die Bahn angebunden. Im Osten von Lebenstedt entsteht ein neuer Umsteigebahnhof, wo man von dieser Linie zur RB44 und RB48 umsteigen kann. Am Ende werden dann noch Salzgitter Bad und Ringelheim erreicht. In Ringelheim besteht Anschluss an RB46 und RE10.

Auf dieser Strecke sollen Akkutriebwagen zum Einsatz kommen und in einem grundsätzlichen Stundentakt fahren. In der Hauptverkehrszeit gibt es einen Halbstundentakt, wobei diese Züge von Norden kommend jedoch hinter Legende-Broistedt nach Braunschweig Hbf fahren. Ebenso fährt die Gegenrichtung hinter Salzgitter-Engelnstedt nach Braunschweig. Um den Halbstundentakt zu realisieren müssen dann an den geeigneten Bahnhöfen Krezungshalte entstehen. Der Halbstundentakt des RE70 sollte hierbei auch bestehen bleiben, es kann jedoch bei den Verstärkern auf die Halte in Vöhrum und Hämelerwald verzichtet werden.

Knoten Braunschweig mit GUB

Eine der Hauptgütermagistralen des Landes führt mitten durch den Braunschweiger Hauptbahnhof. Ein einziges Zweckgleis führt untenrum an den Bahnsteigen vorbei und wird vornehmlich für Züge von und nach Beddingen verwendet; alles andere donnert über die Bahnsteiggleise und kommt sich nicht selten mit dem Reiseverkehr in die Quere. Die Osteinfahrt ist nochmal ein extra Nadelöhr, existieren zwischen Weddel und Braunschweig schließlich nur 2 Gleise. Hier ein Versuch, den Knoten Braunschweig zu entflechten. Grundidee: Die Strecke Helmstedt-Lehrte über den stark rückgebauten Güterbahnhof zu führen, die hauptsächlich im Personenverkehr genutzte Strecke Fallersleben-Hildesheim durch den Hauptbahnhof. Das wesentliche: 1: Der Abschnitt Weddel - Buchhorst erhält zwei neue Streckengleise und ein aufwendiges Bauwerk zur Überleitung Helmstedt -> Hbf. 2: Die Verbindungsbahn Gbf - Gliesmarode wird nach oben verlegt und damit eine 70 km/h-Langsamfahrstelle der Hauptbahn beseitigt. In dem Zuge werden auch 2 Bahnübergänge am Brodweg durch Unterführungen ersetzt. 3: Die Güterumgehungsbahn südlich am Gbf vorbei scheint es schon mal gegeben zu haben - diese wird reaktiviert. Die Anbindung des nicht mehr sehr bedeutenden Gbf erfolgt eingleisig und höhengleich. 4: Am Westkopf entsteht ein Betriebsbahnhof, um nötigenfalls bis zu 2 Züge pro Richtung (optional auch mehr, früher lagen da mal 12 Gleise nebeneinander) zurückhalten zu können oder in die Überholung oder den Tf in die Lokführererholungspause zu stecken. 5: Am Abweig Gabelung entsteht eine Überwerfung für Lehrte -> Hbf mit aus Platzgründen ca. 20 Promille Steigung. Für diese Relation wird im weiteren Verlauf Richtung Hbf das bisherige Gütergleis genutzt - mit 6: verändertem Spurplan, damit Gleis 8 als durchgehendes Hauptgleis erreicht wird. 7: Weiter geht es viergleisig nach Groß Gleidingen statt bisher dreigleisig; platzmäßig z.T. eng, müsste aber reichen. 8: In Groß Gleidingen selbst geht es weiter auf einer Brücke nach Hildesheim, untendurch nach Lehrte. Weniger Lärm in der Stadt, sauber getrennte Verkehre, Kreuzungsfreiheit. Da hat eigentlich jeder was von. Bleibt nur zu sehen, wie man's organisatorisch unter rollendem Rad zusammengebaut bekommt. Monatelange Vollsperrungen fallen ob der Bedeutung des Knotens jedenfalls aus. Addon: Prinzipskizzen Abzw Weddel und Bf Groß Gleidingen, zur Verdeutlichung

Braunschweig – Hildesheim – Hannover

Angeregt durch diesen Vorschlag.

Mit diesem Vorschlag soll die Fahrzeit zwischen Hildesheim und Braunschweig von heute 21 Minuten auf 17 Minuten gesenkt werden, die zwischen Hildesheim und Hannover unter Mitnutzung der Schnellfahrstrecke auf 13 Minuten, beides gerechnet für Züge mit einer Höchstgeschwindigkeit von min. 230 km/h.

Wozu?

Zwischen Braunschweig und Hannover fahren stündlich IC-Züge mit einer Fahrzeit von 31 bis 32 Minuten, den meisten Teil der Strecke mit 140 km/h. Im 2. Gutachterentwurf zum Deutschlandtakt ist hier der Einsatz von 230 km/h schnellen Zügen vermerkt – jedoch mit identische Fahrzeit – ich vermute eine Art ICE-T Gnadenhof, da die meisten heutigen ICE-T-Linien mit 250 bis 300 km/h schnellem Material hinterlegt sind.

Wenn man also rechnet: Mit 230 km/h von Braunschweig nach Hildesheim in 17 Minuten, dann dort 2 Minuten halten, dann mit 230 km/h von Hildesheim nach Hannover in 13 Minuten – dann hat man eine Gesamtfahrzeit von 32 Minuten – also genau die Fahrzeit, die man auch auf der heute befahrenen Strecke hat. Ein Halt in Hildesheim ließe sich somit ohne Fahrzeitverlängerung einbauen. (Anm.: Ein Bedarfshalt in Hannover Messe/Laatzen ist nicht eingeplant)

Hildesheim wird dadurch vom einfachen Fernverkehrshalt zum – mit Braunschweig gemeinsamen – Fernverkehrskreuz, und erhält zahlreiche neue Direktverbindungen. Genannt seien hierbei Magdeburg, Leipzig, Dresden, Bremen, Bielefeld, das Ruhrgebiet und Köln.

Zudem dürfte eine Verbindung von Hannover nach Hildesheim in 13 Minuten regional einige Fahrgäste anziehen, insbesondere Umsteiger, die in Hannover aus dem Fernverkehr in Richtung Hildesheim umsteigen, und daher ohnehin bereits ein Fernzugticket haben.

Auch nicht unerwähnt bleiben soll, dass sich für die Städte Offenburg (Linie 12) und Hanau (Linie 12 und 13) bessere Umsteigeoptionen eröffnen, da diese keine Direktverbindung nach Hannover haben. Auch die um 4 Minuten verkürzte Fahrzeit der ICE-Linien 12 und 13 zwischen Hildesheim und Braunschweig dürfte zumindest kein großer Schaden sein.

   

Infrastruktur – Teil 1

Braunschweig-Hildesheim.

Zwischen Braunschweig und Hildesheim wird die bestehende Bahnstrecke ausgebaut:

Von Braunschweig kommend, sollte ab der Überquerung der BAB 391 für einen 3,5 Kilometer langen Abschnitt eine Geschwindigkeit von 200 km/h anzustreben sein, ab Timmerlah sollte ein 10 Kilometer langer Abschnitt für Tempo 230 beginnen. Im Bereich der beiden Bahnhöfe Lengede-Broistedt und Woltwiesche kann das nicht erreicht werden, hier ist ein 3 km langer Abschnitt für 200 km/h auszubauen, wofür die dazwischenliegende Kurve aufgeweitet werden muss.

Der Anschließende, 21 Kilometer lange Abschnitt bis kurz vor dem Hildesheimer Hauptbahnhof kann wieder für 230 km/h ertüchtigt werden. Die Haltestelle Hoheneggelsen sollte dabei zu einem 4-gleisigen Bahnhof mit 2 Bahnsteigs- und 2 Durchfahrtsgleisen umgebaut werden.

 

Infrastruktur – Teil 2

Hildesheim-Hannover

Zwischen Himmelsthür und dem Bahnhof Emmerke kann die Bestandstrecke für 200 km/h ausgebaut werden. Im Bahnhof Emmerke trennen sich dann – höhengleich – die bestehende Strecke, und eine zweigleisige Verbindungskurve, die kreuzungsfrei mit für 200 km/h ausgelegten Weichen in die Schnellfahrstrecke mündet.

IC (ex 55) Düsseldorf – Chemnitz

Ziel ist eine Beschleunigung der Achse zwischen Dresden/Leipzig und Rhein/Ruhr über Hannover. Heute ist die Direktverbindung aus Mitteldeutschland in Richtung Ruhrgebiet und Rheinland trotz einer bestehenden Direktverbindung der IC-Linie 55 relativ unattraktiv. Ein Umstieg in Hannover in die ICE-Linie 10 ist die schnellere Variante, von/nach Dresden geht sogar über Berlin deutlich schneller. Dieser Vorschlag sieht daher Aufteilung in eine schnelle ICE-Linie, und eine erschließendere IC2-Linie (dieser Vorschlag) vor. Während die beschleunigte ICE-Linie die NBS/ABS-Abschnitte zwischen Magdeburg und Hannover, sowie zwischen Hannover und Bielefeld nutzt, verbleibt die IC-Linie auf der Altstrecke und bindet die dortigen Halte an. Auf den Abschnitten, auf denen die ICE-Linie die aktuelle Linienführung der Linie 55 bedient, nutzt die IC2-Linie alternative Laufwege, um neue oder verbesserte Direktverbindungen anzubieten. Dazu zählt zum einen die Führung zwischen Magdeburg und Leipzig über Dessau und Bitterfeld statt über Halle und zum anderen die Führung zwischen Minden und Essen über Osnabrück statt über Bielefeld. Als alternativer Endpunkt sollte diese Linie entweder in Leipzig enden oder nach Chemnitz durchgebunden werden. Dabei sollte im Zusammenhang die im D-Takt geplante Linie Chemnitz - Dessau - Berlin betrachtet werden. Die direkte Führung Leipzig - Chemnitz ist etwa 15 min schneller als via Glauchau, allerdings von einer Elektrifizierung abhängig und bindet keine Mittelstädte wie Glauchau (22.000 Ew) und Altenburg (32.000 Ew) an. Fahrplantechnische Einordnung: Diese IC2-Linie verkehrt auf dem Abschnitt Magdeburg – Hannover - Bad Oeynhausen in der Zeitlage der Linie 55, also nach wie vor um eine Stunde versetzt zu der Linie 56 bzw. Linie 77. Zusammen mit der Linie 77 wird aber neu nicht nur ein Stundentakt bis Minden sondern bis Osnabrück angeboten. Die Relation Hannover - Osnabrück wird somit auf einen FV-Stundentakt verdichtet, Münster erhält erstmals eine regelmäßige Direktverbindung nach Hannover. Eine Umgehung des östlichen Ruhrgebiets ist wenig tragisch, da dieses Einzugsgebiet durch die ICE-Linien abgedeckt wird. Ein weiterer Vorteil lässt sich auch für Berlin - Amsterdam ableiten, wenn der Halt Bünde von dieser Linie übernommen wird. Die Fahrzeitverlängerung ggü. der heutigen Führung beträgt zwischen Magdeburg und Leipzig etwa 8 min und zwischen Minden und Essen etwa 3 min. (Minden - Essen laut D-Takt FV 35 HM-EE: 1:55 h vs. FV 34 HM-HO: 0:40 h + FV 9.1 HO-EE: 1:13 + Kurve/Halt OO 0:05 min = 1:58 h).

S-Bahn Hannover – S6 – Celle-> Haste

Die neue S6 ist eine Stichstrecke. Im Wesentlichen wird sie heute vom RE 60 bedient. Es ist ein 30 min Takt angedacht. Zwei Stationen müssen neu gebaut werden: – Braunschweig-An der Rothenburg (Straßenbahn) - Groß-Gleidingen Die S6 endet im Hbf auf den hinteren Gleisen (heute 13&14, zukünftig 15&16)  

RE Braunschweig – Celle

Dieser Regionalexpress soll die Anbindung der Städte Braunschweig, Peine, Lehrte und Burgdorf (zusammen 370.000 Einwohner) nach Norden in Richtung Celle, Uelzen, Lüneburg und nicht zuletzt in Richtung der Metropole Hamburg verbessern. Entsprechend soll die Abfahrtzeit und die Ankunftszeit in Celle auf Züge in Richtung Norden angepasst sein:   An/Abfahrtszeitein in Celle: xx:01 Uhr: Ankunft RE aus Braunschweig (dieser Vorschlag) xx:06 Uhr: Abfahrt RE nach Uelzen über Eschede, Unterlüß, Suderburg xx:19 Uhr: Abfahrt IC (zukünftig ICE) nach Hamburg-Altona über Uelzen, Lüneburg, Hamburg-Harburg, Hamburg Hbf, Hamburg Dammtor   xx:37 Uhr: Ankunft IC (zukünftig ICE) aus Hamburg-Altona über Hamburg Dammtor, Hamburg Hbf, Hamburg-Harburg, Lüneburg, Uelzen xx:46 Uhr: Ankunft RE aus Uelzen über Suderburg, Unterlüß, Eschede XX.51 Uhr: Abfahrt RE nach Braunschweig (dieser Vorschlag)

ABS Hannover-Oebisfelde 250km/h

Mit dieser Baumaßnahme können Züge bereits unmittelbar nach der Ausfahrt aus Hannover Hbf auf 250km/h beschleunigen. Die Fahrzeit zwischen Hannover und Berlin sinkt somit um 8-10 Minuten. Die Umfahrung von Lehrte umgeht den dortigen Geschwindigkeitseinbruch auf 120 km/h. Der Fahrzeitgewinn wirkt sich auf die zukünftig halbstündliche Linie 10 sowie die (in naher Zukunft) ICE Linie Berlin-Amsterdam aus.

Stadtbahn Salzgitter mit Stadt-Regio-Anschluss

Stadtbahn Salzwedel in einer Stadt mit über 100 000 Einwohner welche sich auf die Stadtteile mit großer Fläche verteilt. Ich schlage vor Stadtbahn, welche durch viele Ortsteile in Nord-Süd-Verbindung fährt. Auch integrierbar in die geplante Eisenbahnstrecke von Lebenstedt Ri. Bruchmachtersen… Bis auf Wasserburg vollständig auf eigenr Trasse möglich, Kniestedter Straße in Salzgitter Bad wird zur Fußgängerzone. Linie S1: [Peine -] Lengede-Broistedt - Lebenstedt - Gebhardshagen - Bad Salzwedel [Peine - Lengede-Broistedt] (60/60/60-120) Lengede-Broistedt - Lebenstedt (30/30/30-60) Lebenstedt - Gebhardshagen (15/15-30/30) Gebhardshagen - Bad (15/30/30)

ICE München – Wolfsburg

Wer die Fernbahnsteige in Göttingen kennt, dem wird vielleicht aufgefallen sein, dass dort oft überraschend viel los ist, besonders bei Halten der ICE-Linien 12, 13 und 25. Das liegt daran, dass die Reisenden von Bayern nach Hildesheim, Braunschweig, Salzgitter und Wolfsburg hier umsteigen. Der Umstieg wäre theoretisch auch in Kassel und Fulda möglich, die Reiseauskunft gibt aber immer einen Umstieg in Göttingen vor. Ich bin der Meinung, man sollte diesen vielen Umsteigern eine Direktverbindung bieten, mindestens alle 2 Stunden. In Lengede ist ein Halt für die Großstadt Salzgitter. Ingolstadt und Göttingen werden zur Zeitersparniss ohne Halt durchfahren.

RE60/70 Rheine/Bielefeld-Braunschweig – Stundentakt mit Flügelkonzept

Verdichtung auf Stundentakt, hinzu Einsatz von vierteiligen Zügen, die in Löhne geteilt und zusammengeführt werden. Dadurch entsteht ein Stundentakt auf beiden Strecken, der bis jetzt nicht existiert und mit Umweg über Herford genommen werden muss. Hinzu kommt meistens der Aufenthalt in Löhne inklusive Überholung. Dieser kann für eine Zusammenführung genutzt werden. Vorteil dieser Maßnahme ist, dass Osnabrück nicht mehr abgehängt wird von Hannover, da die Fahrvariante mit der RB61 und RE70 nicht komfortabel ist bei einem dreiteiligen Triebwagen und einem riskanten Anschluss in Herford, der häufig nicht erreicht wird Außerdem würden sich Züge entspannen von der Anzahl der Passagiere, weil der Zwang, in einen Zug pro Stunde sich zu setzen aufweicht und flexibler gefahren werden kann.

IC Den Haag–Prag

Eine IC-Linie, die Prag, Dresden und Leipzig mit den Niederlanden und Hannover, Osnabrück und die Niederlande mit Prag verbindet, wäre meiner Meinung nach eine gute Idee.

IC2 Cuxhaven-Zwickau

Meine neue Serie: IC2-Linien Cuxhaven-Zwickau Diese Linie verbindet die Nordsee und das Erzgebirge. Der Linienweg: Cuxhaven (50.000 EW) - Bremerhaven-Lehe - Bremerhaven (115.000 EW) - Osterholz-Scharmbeck (30.000 EW) - Bremen-Burg - Bremen (550.000 EW) - Verden(Aller) (25.000 EW) - Nienburg(Weser) (30.000 EW) - Neustadt am Rübenberge (45.000 EW) - Wunstorf (40.000 EW) - Hannover (530.000 EW) - Lehrte (45.000 EW) - Peine (50.000 EW) - Braunschweig (250.000 EW) - Helmstedt (25.000 EW) - Magdeburg (235.000 EW) - Zerbst/Anhalt (25.000 EW) - Dessau (90.000 EW) - Bitterfeld (40.000 EW) -  Delitzsch (25.000 EW) - Leipzig (580.000 EW) - Markkleeberg (25.000 EW) - Altenburg (35.000 EW) - Gößnitz (5.000 EW) - Crimmitschau (20.000 EW) -  Werdau (20.000 EW) - Zwickau (90.000 EW)

Die IC2 sind im Grunde nur Teppich-RE, daher können sie auf Strecken wie hier weitgehend mit geringer Höchstgeschwindigkeit und Linien mit vielen Zwischenhalten gut eingesetzt werden. Diese Linie soll im Zweistundentakt verkehren. Es wäre eine Elektrifizierung Cuxhaven-Bremerhaven notwendig.

IC2 Cuxhaven-Zwickau
IC2 Wilhelmshaven-Cottbus
IC2 Dortmund-Chemnitz

SZ: Peine-Südstadt – Peine-Vöhrum

Nachdem ich mit einer Zweisystem-Stadtbahn von Salzgitter nach Peine den Anschluss Peines an ein Stadtbahnnetz für Salzgitter vorgeschlagen habe, möchte ich nun noch eine zweite Linie für Peine vorschlagen. Für sich allein wäre ein Straßenbahnnetz in peine natürlich nicht sinnvoll, aber als Anhängsel zur Großstadt Salzgitter wäre es vielleicht denkbar. Zumindest würde diese Linie die dicht besiedelten Wohngebiete in der Südstadt und Telgte mit der Innenstadt und dem Gewerbegebiet an der Südstadt verbinden. Der Bahnhof wäre gemeinsam mit der Linie nach Salzgitter zu unterfahren. Über Telgte hinaus könnte auch noch Vöhrum erschlossen werden, bis hin zum Bahnhof, wodurch die Linie auch noch Zubringerfunktion zum Regionalexpress in Vöhrum übernehmen könnte.

SZ: Lebenstedt – Peine

Angeregt durch einen Vorschlag von "bexx89", habe ich mir diese Linienführung für eine Stadtbahn erdacht, die teils nach BOStrab, teils nach EBO verkehren sollte. Salzgitter ist zwar mit gut 100.000 Einwohnern eine Großstadt, dennoch ist es schwierig für diese Stadt, die im Grunde aus einer Ansammlung kleinerer Städte und Ortschaften besteht, ein sinnvolles Straßenbahnnetz zu entwerfen. Im grunde geht das gar nicht. Deshalb gehe ich davon aus, dass das nur als Stadtbahn, im Zusammenspiel mit vorhandenen Eisenbahnstrecken der Verkehrsbetriebe Peine-Salzgitter, denkbar wäre. Natürlich lohnt sich dann auch die Anbindung der 49.000 Einwohner zählenden Stadt Peine, wenn man schon dorthin gelangt. In Salzgitter beginnt die Strecke im Stadtteil Lichtenberg, wo auf weitgehend eigenem Bahnkörper bis in den Ortskern gefahren werden kann. An Gewerbegebieten vorbei wird bald die Theodor-Heuss-Straße mit großen Wohnblöcken erreicht, neben der ein ehemaliger Bahnkörper zur Verfügung steht, der als Trasse bis zum Bahnhof Lebenstedt bequem genutzt werden könnte. Nur kurz vor dem Bahnhof Lebenstedt müsste ein leichter Schwenk um ein Parkhaus herum geführt werden, Platz ist aber reichlich vorhanden. Durch Lebenstedt geht es dann entlang der sehr breiten Albert-Schweitzer-Straße und der Ludwig-Ehrhadt-Straße in den Norden des dicht besiedelten Stadtteils Lebenstedt. Die Strecke folgt dann ohne eigenen Bahnkörper der Straße Wildkamp, bis Feldstraße, neben der sie in Richtung Norden und knapp am Stadtteil Broistedt vorbei, den sie peripher bedient, bis zum Bahnhof Lengede-Broistedt. Hier ist eine Brücke zur Überquerung der Bahnanlagen erforderlich, in die auch eine Haltestelle zu integreiren wäre. Weiter geht es dann auf den Gleisen der Verkehrsbetriebe Peine-Salzgitter bis Peine. Natürlich sind zur Erschließung der Umgebung eine Reihe neuer Haltestellen erforderlich, teilweise auch zur Erschließung von etwas entfernteren Orten, von denen aus ein P+R oder B+R-Verkehr sinnvoll wäre. Unter der Nord-Süd-Brücke in Peine ist ein Abzweig anzulegen, über den eine Straßenbahnstercke folgt. Diese muss durch eine neu zu errichtende Unterführung unter der Bahn hindurch geführt werden. Drüber weg geht es nicht, da die Nord-Süd-Brücke im Weg wäre. Mit dem folgenden Streckenverlauf soll die Innenstadt und der Norden von Peine, bis hin nach Stederdorf, erschlossen werden. Die Strecke kann auch in Etappen geschaffen werden. So wäre der Abschnitt Lebenstedt - Lichtenberg auch als Verlängerung der Eisenbahnstrecke Braunschweig - SZ-Lebenstedt denkbar. Nach Errichtung der Strecke in den Norden von Lebenstedt könnte zunächst auch ab Engelnstedt über die Eisenbahnstrecke der Verkehrsbetriebe Peine-Salzgitter Lengede erreicht werden. Von dort aus soll es ja ohnehin über deren Strecke weiter nach Peine gehen. Die Strecke über Broistedt könnte nachträglich entstehen, wobei der dann entfallende Ast nach Engelnstedt einer Verstärkungslinie zum Dürerring dienen könnte. Auch die Strecke im Norden von Peine könnte später entstehen. Bis dahin wäre in Peine auch ein Endpunkt südlich der Bahn möglich. In Peine wäre zur weiteren Erschließung auch noch eine Linie von Vörum und Telgte in die Südstadt denkbar. Salzgitter wäre zudem noch durch weitere Linien vom Dürerring in Lebenstedt über Watenstedt nach Salzgitter-Bad, sowie vom Salzgittersee über Lebenstedt und Watenstedt nach Wolfenbüttel oder Braunschweig denkbar.

RegionalBahn von BS nach SZ-Lebenstedt über Peine, Ilsede und Lengede

Diese Verbindung hat für den Abschnitt von BS nach Peine eine angebotsverstärkende Aufgabe und der Abschnitt von Peine bis SZ-Lebenstedt ist einerseits tangential angelegt und andererseits erhalten u.a. Orte wie Ilsede und Gadenstedt durch die Reaktivierung dieser Strecke eine direkte SPNV-Anbindung ans Oberzentrum Braunschweig. In Peine muss für diese Verbindung ein neuer Bahnsteig errichtet werden. Gefahren wird alle 60 Minuten.
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