Linien- und Streckenvorschläge

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HAL: Ammendorf – Beesen

Grund:

  • Bessere Anbindung Ammendorfs
  • Bessere Erschließung Ammendorfs
  • Anbindung von wichtigen Schulen
  • Tramverbindung Südstadt - Silberhöhe - Ammendorf möglich
  • Kein großer Bauaufwand

Linien:

Die Linie 3 soll ab Beesen weiter nach Ammendorf fahren. Zur Schulzeit verkehren Einzelfahrten weiter bis Merseburg-Süd

Die Linie 24 fährt nur noch zwischen Südstadt und Beesen, die 724 wird zwischen Osendorf und Merseburg auf einen T30 verdichtet

 

Liebe Grüße Tschaki

Regionalbahnhof Pankow (Alternativvorschlag)

Es gab schonmal einen Vorschlag für einen Regionalbahnhof in Pankow hier auf LiniePlus von nicolas.blume. Mir gefällt der Vorschlag gut, weil ein Regionalbahnhof sehr wichtig ist, der Bahnhof Gesundbrunnen ist zwar nicht weit weg, es erspart aber große Umwege.

Es gibt aber einen Nachteil, nämlich die für den Bahnhof zu bauende zusätzliche Bahnbrücke. Diese geht zwar dort lang wo früher auch schonmal eine andere Bahnbrücke über die Berliner Straße führte, allerdings wäre das unnötig teuer und es würde viel Platz, der für das Wohngebiet Pankower Tor benutzt werden könnte in Anspruch genommen werden.
Also schlage ich vor den Bahnhof nördlich der Berliner Straße zu errichten, ohne eine zusätzliche Bahnbrücke bauen zu müssen. Die Entfernung zum S+U-Bahnhof wäre zwar etwas weiter, dafür gäbe es einen zweiten Aufgang an der Verlängerung der Neumannstraße, von wo man direkt zu den daranliegenden Wohnhäusern gelangt. Bersonders gut sieht man das auf dieser Karte.

Bis auf den Bahnhof mit Auf- und Abgängen und 2 Aufzügen müsste also nur ein Gleis verlegt werden, das spart viel Geld.

Im Bahnhof sollen alle Regionalzüge halten InterCitys, ICE und Güterzüge fahren durch.

M: Tram 29 nach Münchner Freiheit durch Schwabing-West verlängern

Vorschlag:

Von Schwabing-West kommt man mit der U-Bahn sehr schnell ins Stadtzentrum. Ein Nachteil ist aber, dass fast die einzige Verbindung nach Westen der Bus 144 ist. Und der fährt nich einmal ins Quartier Olympiapark Süd, sondern er macht einen Bogen durch den Park. Man kann zwar die 12 nehmen aber im Norden wäre eine andere Verbindung auch sehr wichtig.

Vielleicht ist hälfe hier auch eine andere Buslinie oder ein erhöhter Takt des 144er, aber durch das schon dichtbesiedelte Wohngebiet würden einige Fahrgäste generiert werden. Außerdem soll die Linie am Leonrodplatz die vorhandene Kurve nutzen um Richtung Zentrum weiterzufahren. Dadurch hätten auch alle Bewohner südlich des Olympiaparks eine Direktverbindung zum Hauptbahnhof. Die Endstation in die andere Richtung wäre dann Münchner Freiheit, wo auch die 23 endet.

Takt und Änderungen:

Die neue Strecke soll wie auch die 12 im 10-Minuten-Takt bedient werden ab 20:00 Uhr alle 20 Minuten. Ab der Hochschule München könnte die Tram weiter als 19 fahren.


Der Bus 144 würde zum Teil stillgelegt werden, der Bus 53 komplett. Stattdessen wird die Strecke des 53er einfach mit dem westlichen Teil des 144er (ab Spridon-Louis-Ring) verknüpft. Diese Strecke wird dann vom Bus 144 im 10-Minuten-Takt befahren. Dadurch wird der Takt des aktuellen 144er etwas erhöht, das ist aber nicht so schlimm, ich denke das wäre noch realistisch.

Verlängerung der Buslinie 121 in KÖLN von Langel nach Worringen

Erweiterung der Buslinie 121, um 13km um die Orte Worringen und Roggendorf deutlich besser an den Kölner Norden hinter Chorweiler anzubinden.

Begründung: Es gibt keine feingliedrige ÖPNV Verbindung zwischen Worringen/Roggendorf und Longerich/Nippes/Weidenpesch. Leider endet der Linienbus 121 kurz vor Worringen an der Fähre in Langel. Somit werden ca. 15.000 Anwohner nicht erreicht bzw. haben keine direkte Verbindung in der Nordsüdachse der Neusser Str. (Worringen -- Nippes).

Vorteile: Gerade wichtige Verbindung zum Krankenhaus in Longerich inkl. Ärztehaus sowie das St. Vinzenz-Hospital, dem Gewerbegebiet Bilderstöckchen und die vielen attraktiven Einkaufsmöglichkeiten, Gaststättenbetriebe etc. im Stadtgebiet "Köln-Nord" wäre für die Menschen einfach und ohne Umsteigen zu erreichen. Anbindungen an die wichtigen Stadtbahn 12, 13 und 15 (ohne Chorweiler) wären ebenfalls ein positiver Faktor.

Pendler könnten sowohl die INEOS und den Chempark DOR direkt erreichen sowie auch an der Fähre Richtung Chempark LEV und BAYER Monheim große Strecken ohne Auto überbrücken.

Beschreibung: Die Verlängerung macht in Summe ca. 13km aus und erschließt den gesamten Bereich Worringen (von der Neusser Str. bis Alte Straße). Fahrzeitverlängerung ca. 18 min.

Straßenbahn Stolberg – Eschweiler

Die beiden benachbarten Städte Stolberg und Eschweiler (Städteregion Aachen) haben beide jeweils etwa 56000 Einwohner (zusammen also 112000 Einwohner) und die eine ist eher Nord-Süd-ausgestreckt und die andere ost-west-ausgestreckt. Deswegen habe ich mir gedacht, da sie doch zusammen die 100000-Einwohnergrenze knacken und aufgrund der Struktur eine Linie ausreichen kann, schlage eine Straßenbahn von Stolberg nach Eschweiler vor.  Zunächst einmal werden Büsbach (7000 EW), Liester und Münsterbusch (7000 EW) bedient. Anschließend erreicht die Straßenbahn den Mühlener Bahnhof als Umsteigepunkt zur Euregiobahn RB20. 

Dann geht's auf die Eschweilerstraße nach Eschweiler. Größere Siedlungsgebiete im Nordwesten Donnerbergs aber auch das Gewerbegebiet Stolberg-Steinfurt, sowie die Waldsiedlung werden so durch die Straßenbahn optimal erschlossen. 

Ähnlich sieht es in Eschweiler aus. Spich und Pumpe, sowie der Hauptbahnhof, der Talbahnhof und der Bushof als wichtige Umsteigepunkte zu den Nahverkehrszügen und zum Bus werden bedient. Am Bushof ist Platz für eine Gleisschleife drum herum, sowie am Hauptbahnhof ist eine Schleifenfahrt zur Erschließung nötig. Sie erlauben ähnlich der Schleife Stolberg-Mühlener Bahnhof Zwischenwendemöglichkeiten. Auch am Eschweiler Talbahnhof wird eine solche vorgesehen. Sie erlaubt dort auch den Kombibahnsteig zwischen Straßenbahn und RB20. Zwischen dem Talbahnhof und dem Bushof wird das Krankenhaus erreicht. 

Über die Dürener Straße geht's weiter über das Stadtzentrum und das Rathaus nach Weisweiler, bis schließlich zur Wilhelmshöhe, wo die Straßenbahn per Gleisschleife an den Hochhäusern endet.

 

K/DN/AC: S13-Verlänge- rung nach Aachen

Baum hat vorgeschlagen, die S13 nach Heimbach zu verlängern. Die S13 endet im südlichen Teil des Dürener Hauptbahnhofs und gegenüber auch die RB21 aus Heimbach, sodass die Durchbindung sehr gut machbar ist. Die S13 fährt mit Doppeltraktionen, die zusammen 140 m lang sind. Die Orte Kreuzau (18000 EW), Nideggen (10000 EW), Heimbach (4500 EW) haben zusammen nur 32000 bis 33000 EW, sodass ich denke, dass eine Einfachtraktion der S13 dorthin ausreicht. Deswegen möchte ich vorschlagen, die S13 auch von Düren nach Aachen zu verlängern. In Düren wird sie geflügelt und ersetzt die Rurtalbahn RB21 nach Heimbach und die Euregiobahn RB20 über Erschweiler nach Aachen. Das S13-Gleispaar wird bis Langerwehe verlängert und dort wird die Ausfädelung so umgebaut, dass die S13 (welche südlich verkehrt) die Schnellfahrstrecke Köln-Aachen unterquert, um so auf die Euregiobahnstrecke nach Eschweiler gelangen zu können. Wie es sich für eine S-Bahn gehört, entstehen zwischen Düren und Langerwehe neue Haltepunkte. Die RB20 verkehrt auch nur mit 70-m-langen Doppeltraktionen (und dort nur in Einfach-Traktion, also 35-m-Länge), sodass die S13-Einfach-Traktion gleich die Kapazität einer Doppeltraktion-RB20 auf die Schiene bringt. Die Euregiobahn RB20, die ursprünglich von Aachen nach Stolberg-Altstadt und Düren fährt, fährt künftig nur noch bis Stolberg-Altstadt. Allerdings ermöglicht die S13-Verlängerung über die Eschweiler Talbahn nach Aachen auch eine Reaktivierung der Vennbahn durch die Linie RB20. Die RB20 soll von Stolberg-Altstadt nach Stolberg-Breinig verlängert werden, jedoch wäre es von der Fahrzeit her günstiger, von Stolberg-Breinig über Aachen-Brand nach Aachen zu fahren als über Stolberg Hbf. Wenn aber die S13 und die RB20 gemeinsam über Eilendorf fahren, benötigt Eilendorf aufgrund der unterschiedlichen Bahnsteighöhen längere Bahnsteige, sodass man hier durchaus gut über eine Verlagerung der RB20 auf eine andere Strecke nachdenken könnte. 

Die S13 möchte ich übrigens bis Aachen Westbahnhof und nicht nur bis Aachen Hbf führen. Der Endpunkt Aachen West ergibt sich im Wesentlichen aus dem Riesen-Campus der RWTH Aachen, der ein beträchtliches Pendlerziel darstellt, sodass ich sicherlich denke, dass auch nennenswerte Fahrgaströme aus Eschweiler und Düren diesen erreichen wollen. Die Verlängerung von Düren bis Aachen West ist etwa 37 km lang.

 

Es ist übrigens auch möglich, die S13 über die Schnellfahrstrecke statt über die Eschweiler Talbahn zu führen. Auch hier wäre ich für eine Flügelung in Düren nach Aachen und Heimbach.

 

Potsdam – Straßenbahn Bornim (Alternative)

Bis zum Jahr 2035 ist unter anderem angedacht, die Straßenbahnlinie 92 bis nach Bornim zu verlängern. Die erste Trasse, die dabei in Betrachtung gezogen wird und auch schon häufig vorgeschlagen wurde, verläuft entlang des Waldstücks an der Potsdamer Straße. Ich möchte mit diesem Vorschlag eine Alternativtrasse aufzeigen, welche abhängig von der Bereitschaft der Anlieger eine attraktive Nahverkehrsanbindung für den gesamten Bornimer Stadtteil bieten würde. Dafür zweigt die Strecke in die Florastraße ab, ehe sie von dort aus dem Grünstreifen in Richtung Norden folgt. Eine Wendeschleife entsteht in Höhe der Biegung Pannenbergstraße. Dadurch wird auch die neue Grundschule Bornim direkt an den Nahverkehr angebunden.

Eine Verlängerung dieser Streckenvariante bis nach Golm wäre auf Kosten eines Hauses und ein paar Kleingartenparzellen weiterhin möglich.

2. Stammstrecke Frankfurt

Zweite S-Bahn Stammstrecke Frankfurt Abschnitt 1: Frankfurt Hbf - Willy-Brandt-Platz Diesen Abschnitt wird vor allem der Bereich im und um den Hauptbahnhof,  wenn der Fernbahntunnel kommen sollte, mit diesen geteilt werden müssen. Daher beginnt die zweite Stammstrecke im Südteil des Hauptbahnhofs und verläuft entlang der Münchner Straße bis zum Willy-Brand-Platz und schwenkt dann zur Kaiserstraße. Damit würde der Tunnel zwischen den Hochhausfundamenten geführt werden und die bestehende U-Bahnstation Willy-Brandt-Platz am Westende der Station erreichen. Die Station wird direkt vor  der ehemaligen EZB errichtet werden und die U-Bahn am  Willy-Brandt-Platz über einen Verbindungstunnel  (ca. 50-75m Länge) erreicht werden können. Die Aufgänge zur Station würden jeweil von der Gallusanlage, der Kaiserstraße und vom Willy-Brandt-Platz zur S-Bahn herunterführen. Abschnitt 2: Willy-Brandt-Platz - Hauptwache - Konstablerwache Ab dem Willy-Brandt-Platz wird es aufgrund der Hochhäuser entlang der Kaiserstraße recht eng und daher müssten die für einen kurzen Abschnitt Tunnel übereinander angelegt werden. Jedoch wird durch die tiefere Lage leichter die Tiefe für den neuen Bahnsteig an der Hauptwache und an der Konstablerwache erreicht werden. Die bestehenden Bahnsteige müssen dann durch zursätzliche Verbindungstunnel erschlossen werden, da sonst der Umsteigeweg sich verdreifacht. Ab der Hauptwache gibt er kaum Hochhäuser, die den Bau verkomplizieren könnten bzw werden umfahren. Abschnitt 3: Konstablerwache - Ostendstraße - Ostbahnhof Dieser Abschnitt hier ist die Verknüpfung der beiden Stammstrecken miteinander und daher der komplizierteste Abschnitt des gesamten Neubaus, da sich vier Tunnelröhren sich in einem kleinen Bereich kreuzen. Abschnitt 4: Ostendstraße - Mühlberg Fernbahntunnel: Mögliche Linienführungen nach Realisierung der 2. Stammstrecke: S1 Wiesbaden Hbf ↔ Rödermark Ober-Roden S2 Idstein (Taunus) ↔ Dietzenbach Bhf S3 Bad Soden (Taunus) ↔ Ober Ramstadt S4 Kronberg (Taunus) ↔ Dieburg über 2.Stammstrecke S5 Usingen (Taunus) ↔ Aschaffenburg S6 Friedberg (Hessen) ↔ Pfungstadt S7 Gernsheim ↔ Gelnhausen über 2.Stammstrecke S8 Bingen (Rhein) Hbf ↔ Aschaffenburg Hbf S9 Wiesbaden Hbf ↔ Gelnhausen über 2.Stammstrecke München S10.svg Nidderau ↔ Frankfurt Süd über 2.Stammstrecke S 11 Wiesbaden (Erbenheim - Wallau - Diedenbergen - Marxheim) ↔ Babenhausen über  2.Stammstrecke München S12.svg  Königstein ↔ Bruchköbel (-Nidderau) über 2.Stammstrecke Vorteile:
  • Kapazitätssteigerungen im Bereich Frankfurt (von 24 Züge/h auf 48 Züge/h)
  • Neue Linien; Anschluss des Umlandes an Frankfurt
  • Entlastung der Stationen Hbf, Hauptwache, Konstablerwache
  • Neue Station Willy-Brandt-Platz
  • Entlastung der Straßenbahn und U-Bahn zwischen Hbf und Willy-Brandt-Platz
  • Umleitungsmöglichkeit auf die jeweils andere Strecke bei Störungen

Ausbau Niddertalbahn RB34 / Neue „RE35“

Dieser Vorschlag basiert auf dem derzeit in Planung befindlichen Ausbau der Niddertalbahn, im Zuge dessen die Strecke bis 2028 vollständig elektrifiziert und in Teilabschnitten zweigleisig Ausgebaut werden soll. Weitere Infos zum geplanten Ausbau hier: Niddertalbahn - FRM-PLUS (frmplus.de) 

Inhaltliche Gliederung meines Vorschlages:

1. Ausgangslage jetzt

2. Bedarfsfeststellung

3. Fahrtzeiten und Haltepunkte

4. Nutzen 

5. Kosten 

6. Theoretische Erweiterungsmöglichkeiten

 

1.  Derzeit wird die Strecke regulär im Stundentakt, zu den HVZ im Halbstundentakt betrieben. Zum Einsatz kommen             hierbei hauptsächlich Desiros. Morgens und Nachmittags werden je zwei Fahrten mit Doppelstockwagen und                       Baureihe 245 Lokomotiven durchgeführt. Die Züge sind, besonders zu den HVZ, stark ausgelastet. Mit Fertigstellung         der Elektrifizierung soll die RB34 ganztägig im Halbstundentakt verkehren.

 

2.  Die Fahrgastzahlen waren vor der CoViD-19 Pandemie stätig steigend. Auch aktuell nimmt die Auslastung wieder                recht stark zu. Zudem sind die an der Strecke liegenden Ortschaften aufgrund ihrer günstigen Lage zu Frankfurt                  aufstrebende Vorstadt-Wohngebiete, welche teils stark expandieren. Es ist also weiterhin mit einer wachsenden                  Nachfrage zu rechnen.

 

3.  Der Kernpunkt meines Vorschlages ist es, zusätzlich zur halbstündig fahrenden RB34, eine weitere, neue Linie auf der        Strecke der Niddertalbahn verkehren zu lassen. Diese neue Linie werde ich im Rest meines Vorschlages als "RE35"              bezeichnen. Die RE35 würde ergänzend zur RB34 ein mal pro Stunde verkehren, und dabei Folgende Haltepunkte              bedienen: 

     Glauburg-Stockheim - 

     Altenstadt (Oberhess)-

     Nidderau - 

     Kilianstädten- 

     Bad Bilbel- 

     Frankfurt (Main) West-

     Frankfurt (Main) Hbf

Die Gesamtfahrtzeit würde sich auf ca 40-45 Minuten belaufen.

 

4. Die Einrichtung einer RE35 würde diverse Vorteile mit sich bringen. Dazu zählen: 

Verkürzung der Fahrtzeit Stockheim-Frankfurt Hbf um ca 20-25 Minuten, ohne Erhöhung der derzeitigen                           Höchstgeschwindigkeit von 80km/h.

Aufgrund der kürzeren Fahrtzeit werden mehr Passagiere angesprochen.

Taktverdichtung auf 3 Züge pro Stunde

Entlastung der RB34 welche alle Bahnhöfe an der Strecke bedient.

Kapazitätserweiterung für zukünftiges Wachstums der Anrainergemeinden. 

Die RB34, welche alle Bahnhöfe entlang der Stecke bedient, würde keine Einbußen erfahren.

 

5. Kosten

Die  kosten für ein solches Projekt sollten sich sehr gering halten, da die Strecke im Zuge der bereits geplanten                     Erweiterung alle nötigen Modifikationen (z.B. Erneuerung von Brücken, Austausch von ebenerdigen Bahnübergängen       durch Unter/Überführungen, Rückbau aller unbeschrankten Bahnübergänge.) erhält. Auch eine Änderung der Stecke       selbst wäre nicht von Nöten, da die derzeitige Höchstgeschwindigkeit von 80km/h beibehalten werden kann.

 

6. Theoretische Erweiterung

Die Linie ließe sich theoretisch bis nach Büdingen erweitern, wenn ein neuer Gleisbogen sowie ein neuer Haltepunk in       Glauburg-Stockheim errichtet werden. Somit wäre eine direkte Anbindung Büdingens nach Frankfurt möglich.

B: neue Buslinie in Spandau

Auf den ersten Blick sieht meine Linienführung etwas eigenartig aus. Das kommt daher, dass hier unterschiedliche Funktionen mit bedient werden, um die Linie wirklich "rentabel" zu machen. Am Anfang stand nämlich nur eine Fragestellung: Wie kann man das Gebiet der südlichen Sandstraße und Gruberzeile besser an den ÖPNV anbinden?

Heute ist es so, dass es von der Kreuzung der beiden Straße zur nächsten Bushaltestelle 500 m sind. Das wäre zwar gerade noch akzeptabel, allerdings gibt es auch noch Wohnbebauung die weiter südlich liegt und somit noch weiter entfernt ist. Guckt man vom Kindergarten in der Gruberzeile sind es auch heute schon 650, bzw. 700 m. Das ist nun wirklich viel zu lang. Daher habe ich erst überlegt, ob hier eine Ringlinie (über Obstallee) Sinn ergeben kann. Da ich aber kein Freund von Ringlinien bin, habe ich dann doch weiter geschaut. So kam mir erstmal in den Sinn, dass der Bus ja auch auf den M36 abgestimmt werden könnte, um hier eine gute Umsteigerverbindung schaffen zu können. Als Alternative wäre auch der X34 eine Option. Daher habe ich die Linie bis dorthin auch verlängert, sodass dies für die dort lebenden Menschen auch lohnend ist.

Auf der anderen Seite habe ich dann geguckt, welche Gebiete eher mager mit dem ÖPNV erschlossen sind, bzw. wo könnte eine neue Direktverbindung Sinn ergeben. Da mir keine Verbindung in Richtung Norden eingefallen wäre, habe ich geguckt, wo es nördlich der Obstallee vlt. noch Lücken gibt. Da viel mir auf, dass Menschen die Lutoner Straße (und nördlich davon) wohnen, auch einen recht weiten Weg zum ÖPNV haben. Da ich diese Linie nur mit einem 20 min Takt plane, finde ich die Erschließung da oben auch sinnvoll. Eine Alternative um mehr Fahrgäste für den folgenden Abschnitt zu gewinnen, wäre natürliche eine Führung entlang des 137ers.

Da mir dann noch auffiel, dass es hier keine Querverbindung in Richtung Norden gibt und die Erschließung entlang des Päwesiner Wegs auch nur eine schlechte Erschließung mit dem ÖPNV ist, habe ich die Linie dann dort entlang geführt. So ist auch ein Umstieg mit dem M37 aus Richtung Süden kommend möglich, für Fahrgäste die in Richtung Norden wollen, aber den Umweg über den Bahnhof Spandau nicht fahren wollen. Da auch an der Nauener Straße mal ein S-Bahnhof entstehen wird (gehen wir mal davon aus, dass es so kommt), bietet auch die sich ideal an, um den Knoten Spandau zu entlasten. Auch wird das Industriegebiet vorher besser aus Süden erschlossen, was auch nicht verkehrt ist.

In Richtung Norden wollte ich dann noch das Falkenhagener Feld erschließen, weil die jetzige Direktverbindung irgendwie einen zu großen Umweg nimmt. Da hier aber auch der 130er fährt, habe ich eine andere Routenführung genommen, um auch hier wieder die Wege zu verkürzen. Außerdem fährt der Bus dann weiter, bis er am Freidhof endet. Ein kleines Hindernis stellt aber die Westerwaldstraße dar, da diese nicht breit genug ist, um parkende Autos und sich begegnende Busse aufzunehmen. Daher müsste man hier gucken, dass der Fahrplan so ausgestaltet ist, dass die sich dort eben nicht treffen. Andernfalls wird das schwierig und man müsste vlt. doch wie der 130er enden (und natürlich auch seine Route nehmen).

Berlin: 125 begradigen

Die Auguste-Viktoria-Allee in Reinickendorf ist ein Beispiel für den Unsinn der sogenannten Verkehrsberuhigung: Autos fahren weiterhin, aber der ÖPNV wird verunmöglicht, so dass immer mehr Karren angeschafft werden. Das bisschen Grün zwischen den parkenden Autos verkommt zum Hundeklo. Die Aufenthaltsqualität wird nicht gesteigert. Dass Aktivisten einen Kiezblock fordern, beweist die Unwirksamkeit der Maßnahmen.

Stattdessen soll die Straße für Gelenkbusse ausgebaut, und in Höhe der Kirche für MIV unterbrochen werden. Die Grünstreifen am nördlichen Rand bleiben, aber die kleineren Rasenflächen auf der Südseite werden beseitigt, damit Busse sich begegnen können. 125 fährt dann gerade bis zur Ollenhauerstr. durch.

So wird das Gebiet inklusive der Hochhaussiedlung Meller Bogen feiner erschlossen. 125 wird etwas beschleunigt, ebenso das Umsteigen zu M21 und 122. Außerdem erreicht man die neu gebauten Läden in der Ollenhauerstr. (u.a. Kaufland, NochMall und Action) direkt. Auf der weniger geschäftigen Scharnweberstr. verbleibt 221.

Berlin neue Buslinie 319

Die Buslinie 319 soll zur erschließung des Neubaugebietes an der Hilde-Ephraim-Straße dienen und somit eine schnelle Verbindung zum S Grunewald ermöglichen.

Neue Buslinie:

319 S Grunewald - Grunewald, Hilde-Ephraim-Straße - S Grunewald

Die Buslinie 319 wird neu eingerichtet und verkehrt als Ringline vom S Grunewald bis zur neuen Endhaltestelle Hilde-Ephraim-Straße und Zurück. Die Pause erfolgt am S Grunewald. Dafür müsste dort aber ein zusätzliches Schild aufgestellt werden.

Die Buslinie 319 Verkehr von Montag bis Sonntag von 4 bis 22 Uhr im 20 Minutentakt und wird vom Subunternehmer Busverkehr Berlin KG. mit einem Bus vom typ Otokar MN 18 bedient. Dieser eignet sich gut für enge Straßen und hat eine höhere Kapazität als ein Sprinter.

HAL: S-Bahnhof Weststraße

Grund:

  • Erschließung des Gewerbegebiets Neustadt
  • Direktverbindung GW <-> Hbf.
  • Geringer Baulicher Aufwand

Takt:

Die S7 soll hier mit jeder Fahrt verkehren. Zusätzlich werden zur HVZ Einzelfahrten der S47 zur Weststraße verlängert. Es gibt bei jeder S-Bahn einen Sammelanschluss mit der 36 (Im Nachtverkehr Mo-Fr 0.30-4.00 mit der 91)

 

Liebe Grüße Tschaki

ME: Schnellbus Hilden – Ratingen

Hilden und Ratingen im Kreis Mettmann sind nur über einen großen Umweg über Düsseldorf miteinander verbunden. Es gibt keine Direktverbindungen. Diese Schnellbuslinie soll die Lücke im Kreis Mettmann schließen und für eine attraktive Nord-Süd-Verbindung mit gleichzeitiger Anbindung der Wohngebiete sowie Bahnhöfe sorgen.

Berlin neue Bushaltestelle Dollartstraße Bus 112

Die neue Bushaltestelle Dollartstraße soll die Straßen Dollartstraße und Neuwerker Weg besser anbinden. Die Haltestellen Mürwiker Straße und Pinnauweg liegen etwas weit auseinander. Mit der neuen Buslinie Dollartstraße würde sich der Fußweg zum 112er verkürzen. Auch ein Teil vom Dahlemer Weg und Hamerlingweg würde die neue Bushaltestelle abdecken.

Platzierung der Bushaltestelle:

Die Haltestelle in Fahrtrichtung S Nikolassee wird südlich der Kreuzung Dollartstraße/Seehofstraße platziert, die in Richtung Nachmitzer Damm nördlich.

Berlin: Bus Baumschulenweg

Probleme:

Parallel zur S8/85/9 fahren bis zu 12 Busse/h. Die drei Linien 165, 166 und 265 sind schlecht abgestimmt, nur zwischen Mitte und Bulgarische Str. überlappen 165 und 265. 165 und 166 hingegen fahren unabgestimmt, teilweise gleichzeitig, weswegen 165 auf 10'-Takt verstärkt werden muss. Umsteiger zur S-Bahn in Baumschulenweg müssen weit laufen, ebenso von 166 zu 365, von 165 zu 170 und von 165 zu 166.

Maßnahmen:

- Asttausch 1: 166 nach U Stadtmitte, 265 dafür nach U Boddinstr.

- 165 nur noch vom Mitte bis S Schöneweide, wie hier vorgeschlagen

- 165 nur noch im 20'-Takt

- 166 an 165 ausrichten (statt wie bisher an M43) für 10'-Takt Mitte - Schöneweide

- Asttausch 2: 165 und 166 kreuzen am S Baumschulenweg

- 166 fährt in SVZ nur S Plänterwald - S Schöneweide.

- 265 fährt in SVZ nur S Treptower Park - S Schöneweide.

Vorteile:

Das Linienbündel wird verlängert, bis zur Eichbuschallee geht es deckungsgleich, danach bis S Schöneweide parallel ~500m getrennt, der attraktive 10'-Takt besteht also länger. Besseres Umsteigen in Baumschulenweg, alle Linien halten am S-Bahnhof. Effizienterer Betrieb (nur noch 9 Busse/h im Korridor Treptow - Baumschulenweg), weniger Parallelverkehr, Bus wird auf Feinerschließungs- und Zubringerfunktion konzentriert, die Schnellverbindung ist ja die S-Bahn. Bessere Verbindung aus Neukölln zu den Ausflugszielen Spreepark/Plänterwald.

 

Berlin Bus 112 Verlängerung bis S Buckower Chaussee

Der 112er endet heute an der Haltestelle Nahmitzer Damm. Ich habe beobachtet, dass viele der Leute an der Haltestelle Nahmitzer Damm/Marienfelder Allee in den M11er und X11er umsteigen, da der 112er die S-Bahn am S Buckower Chaussee nicht erreicht. Doch manchmal muss man an der Haltestelle Nahmitzer Damm/Marienfelder Allee etwas auf den M11er und X11er warten. Um den Umstieg vom 112er auf M11 und X11 zu ersparen,.schlage ich vor die Buslinie 112 bis zum S Buckower Chaussee zu verlängern.

Linienänderung:

112 S Nikolassee - S Buckower Chaussee

Die Buslinie 112 wird ab der Haltestelle Nahmitzer Damm über die Haltestelle Nachmitzer Damm/Motzener Straße bis zum S Buckower Chaussee verlängert, somit kann man mit dem 112er umsteigefrei bis zur S-Bahn Durchfahren. 

Schnellbus Gütersloh: Kattenstroth-Isselhorst

In Gütersloh bestehen aktuell mehrere Buslinien, die von den äußeren Stadtteilen in die Innenstadt führten, was es allerdings noch nicht gibt sind Linien, die verschiedene Stadtteile schnell verbinden und gute Umsteigemöglichkeiten schafft.

Der Bus beginnt an der Haltestelle Innungskrankenkasse, an der direkt ein Anschluss an die bestehende Buslinie 207 besteht.

Danach verläuft der Bus über den Südring und die neue Haltestelle Sternenweg, die den Anschluss für die dort wohnenden Personen deutlich verbessert, danach folgt die Haltestelle Liebfrauenkirche, die einen Umstieg auf die Linie 206 ermöglicht, wodurch auch die beiden Linien 206 und 207 verbunden werden.

Als Nächstes erreicht der Bus die bereits vorhandene Haltestelle Eichenallee, die für die neue Linie allerdings ausgebaut werden müsste, da sie bisher weder ein Wartehäuschen hat, noch barrierefrei ist.

Danach folgt die Haltestelle Bertelsweg, an der eine Verbindung an die Linie 205 geschaffen wird, darauf folgt die Haltestelle Buschstraße, die Umsteigemöglichkeiten zu den Linien 77 und 204 bietet.

Darauf folgend gibt es eine lange Fahrt auf dem Stadtring ohne eine Haltestelle zu haben um eine schnelle Verbindung zu schaffen. Als nächstes wird dann das wichtige Gütersloher Freizeitbad "Die Welle" angeschlossen, an der zusätzlich auch eine Verbindung zu den Linien 202 und 203 geschaffen wird.

Als Nächstes folgt die Station Stadtring Sundern, an der es eine Verbindung zu den überregionalen Linien 85, 94 geschaffen wird, darauf folgend kommt die Haltestelle "Bertelsmann", die auch für viele Arbeitnehmer wichtig ist.

Danach folgt die Haltestelle Hoffmeisterschule, die den Ortseingang von Avenwedde-Mitte erschließt.

Die erste Haltestelle in Avenwedde-Bahnhof ist Wittenstein, an der auch eine Verbindung an die Linie 201 geschaffen wird, darauf folgen Schüttforth, Müther, Müthers Kamp und Hansmertenweg.

Darauf folgt die Haltestelle Bahnhof Isselhorst/Avenwedde, an der neben die Buslinien 94 und 201 auch der regionale Bahnverkehr angeschlossen ist. Praktisch müssten an der Haltestelle wahrscheinlich Umbauten stattfinden, da aktuell keine Wendemöglichkeit besteht.

Darauf folgt die Haltestelle Upmann und in der Isselhorste Ortsmitte die Station Isselhorst Kirche.

Die Buslinie endet in Isselhorst Schule.

Insgesamt ermöglicht diese neue Buslinie schnellere Verbindung und vor Allem auch besser Umstiegsmöglichkeiten.

 

RB Celle – Uetze – Peine – Braunschweig

Mit dieser Linie möchte ich die niedersächsischen Städte Celle (70.000 Einwohner) und Peine (50.000 Einwohner)  und Braunschweeig miteinander verbinden.

Auf Linieplus bestehen bereits Vorschläge, welche sich in diese Richtung orientieren. Der Vorschlag von Tramfreund94 sieht eine Direktverbindung von Braunschweig nach Celle vor. Allerdings finde ich hier die Trassenführung über Hänigsen unglücklich, da Hänigsen 1.) eher nach Hannover orientiert ist und per Bus auch gute Anbindungen an die S-Bahn in Burgdorf bestehen und 2.) mit Nienhagen, Wathlingen und Bröckel rund 14.000 Einwohner liegen gelassen werden.
Ein anderer Vorschlag von Linus S sieht einen RE von Celle nach Braunschweig vor, der auch Peine anbindet.
Allerdings halte ich die bisherige Anbindung über den Umstieg in Lehrte für ausreichend. Zudem wäre es hierbei ebenfalls problematisch, dass einige Ortschaften mit gutem Einwohnerpotenzial liegen gelassen werden. 

Mein Vorschlag orientiert sich an der alten Trassenführung Celle - Plockhorst und Plockhorst - Peine. Problematisch wird es jedoch in manchen Orten, wo die Trasse überbaut wurde. Aus diesem Grund habe ich die Haltepunkte in Bröckel, Eltze, Edemissen und Stederdorf ein klein wenig verlegt. Lediglich in Uetze besteht somit die Problematik, dass die Trasse durch bebaute Gebiete führt.
Ich habe mich bewusst für Celle - Peine und nicht für Celle - Braunschweig entschieden, da der Abschnitt Plockhorst - Wendeburg dünn besiedelt ist und man lediglich für Wipshausen (2000 Einwohner) über 15km neue Gleise verlegen müsste.

Erster Halt ist in Nienhagen mit 67000 Einwohnern, gefolgt von Wathlingen mit 6200 Einwohnern und Bröckel mit 1800 Einwohnern. Vorteilhaft dabei ist, dass Nienhagen und Wathlingen eine direktere und vermutlich etwas schnellere Anbindung nach Celle besäßen, da die Buslinie 600 zusätzlich über Adelheidsdorf und Nienhorst verkehrt.
Für Bröckel hätte dies den Vorteil, dass eine direkte Verbindung in die Nachbarorte Wathlingen und Nienhagen so wie in die Kreisstadt Celle vorhanden wäre, da die derzeitig verkehrende Buslinie 610 nur bis Eicklingen verkehrt und dort in die Linie 600 umgestiegen werden muss.
Dies würde ebenfalls zu einer Fahrzeitverkürzung von Bröckel nach Celle führen.

Der nächste Halt ist Uetze mit ca. 6000-7000 Einwohnern. Uetze ist lediglich mit Haltepunkten in Dollbergen und Dedenhausen an die RE 30 Hannover - Wolfsburg angebunden, verfügt jedoch über keinen Haltepunkt im Kernort. 
Für Uetze ergäbe sich endlich eine Direktverbindung nach Celle und Peine, welche leider aktuell im Busnetz fehlen. 
Die nächsten Haltepunkte sind Eltze (1400 Einwohner) und Plockhorst (750 Einwohner). Kurz vor Plockhorst wird die Bahnstrecke Hannover - Berlin überquert. Den Halt habe ich an der Kreuzung mit dem Meinerser Weg zentral im Ort platziert.
Kurz vor Eickenrode zweigen wir nach Peine ab und halten in Edemissen (12.000 Einwohner), ehe im weiteren Verlauf der Peiner Ortsteil Stederdorf (5500 Einwohner) erreicht wird. Im Endbahnhof Peine schlage ich die Errichtung eines dritten Gleises auf der Nordseite vor. Hierbei müsste beachtet werden, ob dies aus platztechnischen Gründen realisierbar wäre.

Gegenüber der S6 und dem Umstieg in Lehrte in die RE 60/70 ist der Fahrtzeitgewinn für die Verbindung Celle - Peine vermutlich nicht so hoch. Allerdings ziele ich mit dem Vorschlag eher darauf ab, die Landkreise Celle und Peine wieder direkt miteinander zu verbinden und einwohnerstarke Gemeinden zu erschließen. Auf dieser Strecke besteht auf rund 44km ein Einwohnerpotenzial von ca. 30.000-40.000 Einwohnern.
Zudem sei beachtet, dass Celle und Peine im Autoverkehr bestens über die B214 und B444 angebunden sind, während die Bahnstrecke komplett abgebaut ist.

Grenzüberschreitender Bus Goch – Nieuw Bergen – Vierlingsbeek

Die räumliche Erschließung von Nieuw Bergen weist Mängel auf. Ich schlage vor, den südlichen Teil des Hauptortes sowie Oud Bergen an eine Buslinie anzubinden und mit den Bahnhöfen Goch und (über die Fähre) Vierlingsbeek zu verbinden. Somit wird eine neue grenzüberschreitende Verbindung geschaffen.

HAL: Tram 10 …- Berliner Brücke – Diemitz – Alfred-Schneider-Straße

Grund:

  • Gute Erschließung von Diemitz
    • Nördlicher Teil wird durch S-Bahn und Bus erschlossen
  • Gute Erschließung vom Industriegebiet Ost
  • Einsparung Linie 32
  • Mehr Streckenvielfalt im Osten

Linien

Regulär soll hier die Linie 10 verkehren, welch dafür vom Hauptbahnhof abgebunden wird. Um das Angebot im Bereich Freiimfelder Straße nicht zu verschlechtern wird die Linie 9 bis zum Steintor durchgebunden. Dort müsste ein Gleiswechsel errichtet werden. Sie nutzt den Haltestellenbereich der Linie 12 für ihre Wendezeit, da diese mit nur einer Linie die am schwächsten ausgelastete Haltestelle ist.

Im Nachtverkehr wird die Linie 94 vom Markt über Am Steintor und Berliner Brücke zur Kirche Diemitz verlängert. diese Haltestelle existiert nur als Wendeanlage.

Im Schülerverkehr werden außerdem Einzelfahrten der Linie 4 zur Kirche Diemitz über Freiimfelder Straße verlängert, da diese wichtige Schulverkehrslinie ist und neben dem SV-Knoten Franckeplatz den Weinberg Campus und das Uniklinikum mit anbindet.

Am Wochenende sowie an Feiertagen endet die 10 bereits an der Kirch Diemitz

Bus:

Wie erwähnt entfällt die Linie 32. Die Linie 27 wird im Streckenverlauf leicht angepasst und zum Betriebshof Freiimfelder Straße verlängert. Sie erhält eine neue Haltestelle an der Gothaer Straße um auch dort besser zu erschließen. Diese wird auch von der Schulbuslinie 53 genutzt. So könnte man auf der 27 die Fahrzeit unerheblich verkürzen.

 

Liebe Grüße Tschaki

NBS Aalen – Nürnberg

Die Strecke Karlsruhe - Nürnberg ist in der HVZ oft sehr arg überlastet. Und mit einer Fahrzeit von knapp 3 1/4 h gibt es da auch den  bedarf diese Strecke auszubauen. Damit könnte man eine schnelle Verbindung zwischen Karlsruhe und, weitergesehen Berlin herstellen. Die Strecke Aalen - Stuttgart wäre das einzige Problem für den ICE verkehr. Zwar wird hier der ICE verkehr zwischen Stuttgart und München im Störungsfall umgeleitet, aber hier sind teilweise nur 100km/h erlaubt, was sehr langsam für den ICE Verkehr ist.

Die Vorteile dieser Strecke wären folgende:

- Schnellere Verbindung zwischen Stuttgart und Berlin

- ICE Anschluss für Aalen

- Bessere Verbindungen in die Schweiz für Nürnberg

- Deutliche Senkung der Fahrzeit zwischen Karlsruhe und Nürnberg (ungefähr 2 1/2h)

- hohes Fahrgastpotential

Nachteile:

- Sehr teure Alternative zur aktuellen Strecke über Crailsheim und Ansbach

 

Es gibt bisher einige Vorschläge zum Ausbau der Strecke Nürnberg-Stuttgart, warum ist genau meiner der beste?

Nun ja, bei meinem Vorschlag verbinden wir nicht beide Städte direkt mit der NBS, sondern Aalen und Nürnberg

-> Weniger Kilometer müssen neugebaut werden

-> Anschluss von Aalen ans ICE Netz

-> Trotzdem deutlicher Gewinn an Fahrzeit zwischen Aalen und Nürnberg (vorher: 1h 12m; danach: ca 37m)

-> Fahrzeit S-N (aktuell: 2h 10m; danach: 1h 44m)

Bayreuth Tram 2

Allgemeine Infos Hier 😉

Die Linie 2 dient als West-Ost-Verbindung und verbindet den Stadtteil Roter Hügel (Um genau zu sein das Klinikum) über die Altstadt mit der Königsallee. Die Anbindung der Altstadt ist dabei ein sehr wichtiger Punkt (ebenfalls für den Tourismus). Die Linie verkehrt während der HVZ im 15-min.-Takt.

UPDATE: Aufgrund der Rückmeldungen hab ich die Endstelle zum Klinikum Roter Hügel verlegt. Diese Trasse ist definitiv für die Einwohner eine nützlichere Alternative.

Neuen Namen setzen

 

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