Ergänze deinen eigenen Streckenvorschlag
Erweitere die Sammlung!DD: Gleisplanoffensive
Dieser Vorschlag enthält zehn kleine Maßnahmen die aus meiner Sicht Schwachpunkte im Gleisnetz Dresdens beheben.
1. Bahnhof Neustadt
Mit zunehmendem Verkehr durch Taktverdichtungen oder mögliche Neubauten sehe ich die Gleisschleife Eisenbahnstraße als Schwachpunkt an, da hier nur maximal zwei Wagen halten können, und die Strecke als Ersatz für die fehlende Gleisverbindung an der Anton-/ Leipziger Straße fungiert. Ich möchte hier nun den Wendepunkt zweigleisig Ausbauen mit Weichen (praktisch viergleig dann), sodass bei Bedarf mehrere Linien hier wenden können, neben der Linie 6 regulär, sowie die Strecke auch frei für Dienstfahrten oder sonstigen Umleitungsverkehr wird.
2. Löbtau, Tharandter Straße
Das Dilemma um die fehlende Wendeschleife hier ist allseits bekannt, und ich denke eine einfache Blockumfahrung hier könnte das Problem beheben, wäre aber ohnehin in der Kapazität eingeschränkt. Die Linie 7 könnte bis Löbtau verstärkt werden ohne Leerfahrten bis Wölfnitz.
3. Straßburger Platz
Der Straßburger Platz ist für den Umleitungsverkehr abseits der Grunaer Straße wirklich nutzlos. Das sollte sich ändern sodass flexibel bei Umleitungen reagiert werden kann, ohne bspw. Schleifenfahrt via Festscherplatz.
4. Waldschlösschen
Ich sehe Gleiswechsel in Dresden eher Problematisch, da auch hier vorallem der Nutzen enorm ist. Ich fände es gut wenn der Gleiswechsel durch eine Wendeschleife ersetzt würde.
5. Stauffenbergallee
Der Norden Dresdens ist viel zu unflexibel, weswegen ich, unteranderem aus Platzmangel und da der Nutzen hier wahrscheinlich geringer wäre als an anderen Stellen, vorschlage einen Gleiswechsel hier einzubauen, sodass Mal bei Störungen auf der Königsbrücker Straße bis zur wichtigen Haltestelle Stauffenbergallee gefahren werden kann.
6. Klotzsche
Diese Wendeschleife wäre gut damit man den Fahrplan der Linie 7 flexibilisieren kann, sowie der Bahnhof Klotzsche einen Straßenbahnanschluss bekommt. Die Linie 7 verkehrt dann Werktags alle 5 min zwischen Klotzsche und Löbtau, Samstags alle 5/5/10 min, sowie in der NVZ alle 10/20 min zwischen Weixdorf und Klotzsche sowie zwischen Gorbitz und Pennrich, und Sonntags alle 10 Minuten zwischen Löbtau und Klotzsche.
7. Bautzner-/ Rothenburger Straße
Die Strecke nach Bühlau ist bedauerlicherweise nur vom Süden und vom Zentrum aus anfahrbar. Für die Verbesserung des Umleitungsverkehrs sowie für Dienstfahrten wäre es also gut, diesen Abzweig zu haben. Aus dem Grund schlage ich auch eine eingleisige Blockumfahrung vor, sodass im Störungsfall die Neustadt noch gut angebunden wird, denn fällt eine Linie weg, so ist dann jeweils die Linie 6 oder 11 im Abschnitt bis Bf. Neustadt überlastet.
8. Pennricher Straße
Diese kleine Verbindungskurve verkleinert den Umweg der Linie 1, der bei bspw. Störung am Flügelweg gefahren werden müsste, würde erheblich geringer sein, außerdem könnte Cotta bei einer Sperrung der Kesselsdorfer Straße immernoch mit der Innenstadt verbunden werden.
9. Tolkewitz
Wenn ich die Linie 10 nach Tolkewitz führe, ist die Schleife dann für Sperrungen der Österreicher Straße leider besetzt und schon aufgrund der verschiedenen Taktzeiten und Fahrzeugeinsätzen kann man die Linien 6 und 9 nicht in Striesen kombinieren. Mit dem zusätzlichen Gleis wäre Tolkewitz für eine Kapazität von 5 Fahrzeugen ausgelegt und nicht nur 3. Zudem schadet das kleine Gleisdreieck Schlömlichstraße nicht, da Bahnen aus Laubegast kommend bei Bedarf hier wenden können.
10. Blasewitz
Ich denke hier in Blasewitz bedarf einer Wendeschleife, da sie Ausweichmöglichkeiten im Störungsfall bietet, sowie diese für eine Straßenbahn als Ersatz für die 61 nötig wäre. Zudem kann man die Linie 12 dauerhaft bis hierher einziehen, da der Ast bis Striesen nur betriebliche Zwecke hat, und die alleinige Erschließung durch die Linie 6 ausreicht.
11. Innenstadt
Dieses Problem habe ich bereits in diesem Vorschlag ausführlich beschrieben.
Bestensee – Königs Wusterhausen
Bestensee ist eine prosperiende Kleinstadt mit ~8000 Einwohnern (ohne Pätz). Bisher lassen 724, 726 und 727 einige Bedienungslücken, vor allem im Süden. Von der Spreewaldstr. im Osten erreicht man nicht direkt Bahnhof und Zentrum.
Ich schlage hier eine neue Buslinie 740 vor. Sie startet am Verkehrsknoten Bahnhof Königs Wusterhausen, fährt durch die Siedlung Waldesruh nach Körbiskrug, und über Glunzbusch zum Bahnhof Bestensee. Dann erschließt 740 die südlichen Ortsteile Wustrocken, Vorder- und Hintersiedlung. Hier verkehrt bisher gar nichts, es handelt sich um Brandenburgs einwohnerstärkste ÖPNV-freie Zone.
740 soll Mo-Fr zu Schulzeiten im Stundentakt, sonst im Zweistundentakt verkehren. Dafür braucht es bei ~50min Fahrzeit zwei bzw. einen Bus.
Königs Wusterhausen Bhf ab06 (RE2 aus Nauen 02)
Friedenstr. 21
Bestensee Bhf 25 (RE7 nach Dessau 30, RE7 nach Senftenberg 28, 726 nach Groß Köris 32)
Hintersiedlung 31
Bestensee Bhf 37 (RE7 aus Senftenberg 30, RE7 aus Dessau 28, 726 aus Groß Köris 22)
Friedenstr. 41
Königs Wusterhausen Bhf an56 (RE2 nach Nauen 58)
740 erschließt mehrere Wohngebiete neu. 740 verbindet das MFH-Gebiet Friedenstr. mit Stadtzentrum und Bahnhof. 740 kann durch gute Vernetzung mit dem Regionalbahnverkehr den ÖPNV für Pendler attraktiver machen.
Empfehlenswert ist die Versetzung des Halts Forsthaus auf die Hauptstr.
VIE: Willich-Anrath: SB87 nach Neuss Am Kaiser
Die SB87 hat keinen geradlinien Linienweg, sondern verkehrt erst von Lobberich nach Kempen, dann von Kempen nach Anrath und anschließend von Anrath nach Viersen, wo nur am Rathausmarkt gehalten wird. Niemand fährt diese Verbindung durch, sondern nutzt sie nur für Punkt-zu-Punkt-Verbindungen.
Es gibt keine schnelle Verbindung von Anrath in Richtung Düsseldorf.
Daher schlage ich vor, die SB87 umzuklappen. Ab der Haltestelle Anrath Lerchenfeldstraße fährt sie über die A44 und A52 bis zur Haltestelle Gewergebiet Zülpicher Straße. Dort besteht Anschluss an die Linie SB85 nach Düsseldorf Hbf.
Sodann geht es weiter zum Handweiser, wo Anschluss an die U75 besteht und zum Schluss zum S-Bahnhof Neuss Am Kaiser, wo die Linien S8, S11 und S28 abfahren. Dadurch erhalten Kempen, Vorst und Anrath eine zusätzliche Verbindung in Richtung Düsseldorf und Neuss, auch dann, wenn die sehr unzuverlässigen Linien RE7 und RE10 mal wieder nicht fahren. Diese Linie ergänzt auch die X49 und die U70/U76 unter Umgehung von Krefeld.
Der grau markierte entfallene Streckenabschnitt der SB87 zwischen wird Anrath Kirche und Viersen Rathausmarkt wird zur Kompensation durch Zusatzfahrten der Linie 071 ersetzt, die dafür überall halten (alternativ Führung über den Grenzweg zur Ablösung des Bürgerbusses).
DD: Kapazitätserweiterung Wendemöglichkeiten Innenstadt
In der Innenstadt ist es problematisch dass es nur eine Gleisschleife an der Webergasse gibt die in den kommenden Jahren auch von der Linie 8 besetzt wird, und faktisch dann keine Linien wenden können ohne den Betriebslauf zu stören. Deshalb schlage ich mit zusätzlichen Gleisverbindungen am Platz für den Umleitungsverkehr vor eine dreigleisige Wendeschleife zu errichten. Man könnte somit auf Verstärkerfahren diverser Linien dort enden lassen. Bei Bedarf kann man diese Schleife auch als Innenstädtische Abstellanlage nutzen.
Betrieb
Verstärkerfahrten Linie 2
Gorbitz - Pennricher Straße - Bahnhof Mitte - Postplatz - Altmarkt - Pirnaischer Platz,
Mo-Fr HVZ T20, Sa 12-17 T30
Verstärkerfahrten Linie 4
Zwinglistraße - Wasaplatz - TU - Hauptbahnhof - Prager Straße
- Takt 20, nur HVZ
Linie 8
Hellerau - Bischofsweg - Albertplatz - Neustädter Markt - Postplatz - Prager Straße - Pirnaischer Platz
-> Bessere Anbindung der Prager Straße als stark genutzte Shoppingmeile
Verstärkerfahrten Linie 11
Bühlau - Waldschlösschen - Albertplatz - Neustädter Markt - Postplatz - Altmarkt - Pirnaischer Platz
Mo-Fr HVZ T10, Sa 12-17 T20
X-Bus Mülheim – Ratingen – Mettmann
Im August 2023 wurde die einzige Direktverbindung zwischen den Stadtzentren der benachbarten Städte Mülheim und Ratingen eingestellt; die Linie 753 verkehrt nicht mehr Mülheim Hbf - Ratingen Mitte, sondern MH-Saarn - Ratingen Mitte. Weil das doch sehr schlecht ist, habe ich bereits vorgeschlagen, die Linie 753 von Saarn nach Mülheim Hbf zu verlängern, siehe hier oder hier. Es ist natürlich nachvollziehbar, dass das hochverschuldete Mülheim die Linie aus Kostengründen abbestellt hat.
Deswegen möchte ich als Alternative zur 753 einen X-Bus vorschlagen, der Mülheim mit Ratingen verbindet. Der Vorteil des X-Bus liegt darin, dass er nicht auf Kosten der Städte, sondern auf Kosten des VRR finanziert würde.
Der X-Bus verbindet die Stadtzentren von Mülheim und Ratingen auf direkter Strecke. Außerdem soll er Ratingen mit der Kreisstadt Mettmann verbinden. So beschleunigt er auch innerhalb des Kreises Mettmann den ÖPNV.
Zwischen Ratingen Ost (S) und ME-Peckhaus/Kreispolizeibehörde fährt er non-stop, um etwa bei Stau auf der A3 umgeleitet zu werden.
In Mettmann hat sie Anschluss an meine Schnellbuslinie Essen-Kettwig - Hilden.
Ausbau der RB22 zur Südtangente auf dem BAR
Ausbau der RB22 zur Südtangente auf dem BAR
Seit geraumer Zeit kursieren Vorschläge, den Berliner Außenring (BAR) als Außenringbahn zu nutzen, sowohl hier (vrobix,geloeschter Benutzer), als auch in den Medien (z.B.)
Dies halte ich für unzweckmäßig. Der BAR wurde von der DDR zur Umfahrung West-Berlins gebaut. Er erschließt dementsprechend weder Siedlungsgebiete, noch bietet er Umsteigemöglichkeiten zu den aus West-Berlin kommenden Radialstrecken. Außerdem ist er für einen stabilen, kontinuierlichen Ringbetrieb viel zu lang.
Die RB22 von Potsdam über Golm und den BER nach Königswusterhausen (KW) befährt die gesamte südliche Partie des BAR und stellt dessen Schwächen gut dar: Zwischen Golm und KW wird viermal gehalten, dabei werden drei Hauptbahnen (Wetzlarer, Anhalter und Dresdner Bahn) ohne Umsteigemöglichkeit gequert. Effektiv ist die RB22 der Flughafenexpress für Potsdam und KW.
Ich finde, dies reizt ihr Potential mitnichten aus. Im Folgenden schlage ich also einige Infrastrukturmaßnahmen vor, die die RB22 zu einer nutzbaren Südtangente auf dem BAR ausbauen können.
Diese Infrastrukturmaßnahmen sind nicht als vordringlicher Bedarf zu sehen. Ich halte sie außerdem bereits einzeln für Zweckmäßig, sodass sie nicht zwangsläufig als Großprojekt anzusehen sind.
Abgrenzung zu anderen Vorschlägen:
Wenigstens teils änliche Vorschläge zu finden, ist in diesem Forum nicht schwer.
Die NBS Nuthestraße wurde schon von Daniel Nieveling und Intertrain vorgeschlagen. Dabei schlagen Daniel Nieveling und außerdem vierer4 und Nigthjet auch eine Möglichkeiten vor, die RB22 zu verbessern. Nigthjet schlägt auch eine vergleichbare NBS in Ludwigsfelde vor.
Allerdings sind die meisten dieser Vorschläge nicht allzu detailliert oder sorgfältig ausgearbeitet. So will vierer4 einen neuen Bahnhof für Saarmund in der Nuthe bauen lassen. Außerdem kommt nur Daniel Nieveling ohne einen Turmbahnhof aus, dafür verknüpft er die RB22 nicht mit Anhalter und Dresdner Bahn. Turmbahnhöfe mitten im Wald bei Wilhelmshorst (Nigthjet, vrobix), Ludwigsfelde (vierer4), oder Blankenfelde-Mahlow (Nigthjet, vrobix) sind außerdem aufwendig, teuer, in diesen Fällen entweder weit vom Siedlungkern, kaum erschließbar oder beides und verlangsamen die Bahnen auf den Radialstrecken zusätzlich, ohne weitere Fahrgäste zu gewinnen.
Meine Absicht ist es, die RB22 auf dem BAR in das Netz im Süden von Berlin zu integrieren und mit möglich wenig Aufwand Verknüpfungen zu schaffen, die auch andere Linien nutzen können
Auf die genannten Vorschläge werde ich, wo ich es für sinnvoll halte, bei den einzelnen Maßnahmen nocheinmal eingehen.
1.1 NBS Nuthestraße (3,5 Km):
Aktuell ist es nicht möglich, von Osten auf dem BAR kommend, die Brandenburger Hauptstadt anzufahren. Die RB22 löst dies durch Wenden in Golm. Dies verlängert die Fahrzeit einerseits ungemein (ca. 11 Minuten), andererseits nimmt es unnötige Gleiskapazitäten ein und verhindert eine Weiterfahrt der RB22 nach Norden, wo entlang des BAR wesentlich mehr Menschen leben.
Die NBS Nuthestraße schafft zusätzliche Gleiskapazitäten in Potsdam und erlaubt, für diesen Vorschlag relevant, das Anfahren der Wetzlarer Bahn von Potsdam aus. Zu prüfen wäre, ob die Linien RE7 und RB37, die aktuell, (teils) in Wannsee enden, hierrüber nach Potsdam HBF geführt werden können.
Optional könnte auch ein zusätzlicher Bahnhof "Babelsberg Süd" entstehen, der Umstiegsmöglichkeiten zu zwei Straßenbahn- und drei Buslinien böte und somit den Potsdamer Westen besser anbände.
Aufgrund der gerade Führung entlang der Nuthestraße müssten auf der NBS zwischen 110km/h (Anschluss Stammbahn) und 140km/h fahrbar sein.
Die Umgebung wird aufgrund der Nähe zur Kraftfahrstraße, nicht durch zusätzlichen Lärm belästigt und das Land dürfte sich größtenteils bereits in Bundes- oder Landeshand befinden.
Die Bahn wird entlang der Straße auf einem Bahndamm trassiert, die Auf- und Abfahrten der Nuthestraße werden überbrückt.
Problematisch dürften die Einfädelungen in Stamm- und Wetzlarer Bahn sein, da die diese zusätzliche Brücken über die Nuthe erfordern. Aufgrund der Verkehrsbelastung der Stammbahn sollte die Einfädelung dort aber auf jeden Fall niveaufrei erfolgen, bei der Wetzlarer Bahn wäre zu prüfen, ob sie nicht auch höhengleich errichtet werden kann.
1.2. Zugehörig zur NBS Nuthestraße ist der Bau einer Verbindungskurve von der Wetzlarer Bahn im Norden zum BAR im Osten, hier NBS Kurve Springbruch (1,49km).
Diese kann eingleisig, die Einfädelung höhengleich gebaut werden.
Über diese beiden Strecken kann die RB22 geführt werden. Es ergibt sich die Linienführung: Golm-Park Sanssouci-Charlottenhof-Potsdam Hbf-(Babelsberg Süd)-Rehbrücke-Saarmund-(...)-Königswusterhausen
Gegenüber der aktuellen Führung mit Wenden und Flügeln in Golm spart dies (ohne Halt in Babeblsberg Süd) 10 Minuten Fahrzeit (20 statt 30).
Verschlechtern tut sich lediglich die Anbindung von Potsdam Pirschheide. Da dort aber die RB33 und die Potsdamer Straßenbahn halten, halte ich dies für verkraftbar.
Intertrain und Daniel Nieveling schlagen fast dieselbe Strecke vor. Allerdings projezieren beide einen Bahnhof am Horstweg, Daniel Nieveling zusätzlich eine gemeinsamen an der Wetzlarer Bahn. Am Horstweg hält die Straßenbahn nicht, von Potsdam Hbf aus ist die Region auch relativ gut angebunden. Von Babelsberg Süd aus kommt man besser in die östlichen Ortsteile, die vom Bahnhof Horstweg aus schwer zu erreichen sind. Daniel Nieveling möchte an beiden halten um S-Bahnartige Verhältnisse herzustellen. Das ist in meinen Augen nicht das Ziel einer Regionalbahn. Beide trassieren außerdem die Einfädelung in die Wetzlarer Bahn wesentlich enger, das halte ich für schwer umsetzbar, da eine Auf-, eine Abfahrt, die Kreuzung Wetzlarer Straße/Auffahrt Nuthestraße und die Brücke der Straßenbahn überquert werden müssen, um die über zehn meter tiefere Wetzlarer Bahn zu erreichen. Daniel Nieveling löst dies mit einem Bahnhof mit zwei Stockwerken. Das halte ich für herausgschmissenes Geld, wenn sich ein Bahndamm bauen lässt, der mit einer Brücke auskommt.
vierer4 schlägt eine NBS zwischen Griebnitzsee und Saarmund vor, das halte ich für unnötgen Parallelverkehr und für eine RB viel zu aufwendig.
3. NBS Stuveshof-Birkengrund (3,1 km):
Die eingleisige NBS Struveshof Birkengrund zweigt direkt östlich des Bahnhofs Ludwigsfelde-Struveshof höhengleich vom BAR ab. Sie verläuft durch ein Waldstück, dürfte also in der Konstruktion vergleichsweise simpel sein, lediglich zwei Straßen müssen gequert werden. Leicht südlich des Bahnhofs Birkengrund fädelt sie niveaufrei in die beiden Regionalgleise ein.
Die Anhalter Bahn ist die mit Abstand wichtigste Bahn, die Berlin nach Süden verlässt und wird dies auch nach Wiederinbetriebnahme der Dresdner Bahn bleiben.
BAR und Anhalter Bahn treffen auf halbem Weg zwischen Ludwigsfelde und Großbeeren aufeinander. Mitten im Nirgendwo. Ein Turmbahnhof erscheint unzweckmäßig, teuer und kaum erschließbar.
Die Bahnen nicht miteinander zu verknüpfen halte ich aber für einen Fehler, immerhin halten in Ludwigsfelde und Birkengrund zwei RE und eine RB Linie.
Außerdem Pendeln ist Ludwigsfelde einer der größeren Industriestandorte des berliner Umlands. Bei ca. 30.000 Einwohnern pendeln täglich 12.000 Menschen nach Ludwigsfelde.
Einen verwandten Vorschlag hat Nigthjet schonmal gemacht.
Sein Vorschlag greift weiter und lässt einen Halt direkt am Bahnhof Ludwigsfelde zu. Dies halte ich für unnötig. Der Bahnhof Ludwigsfelde-Struveshof liegt an der L79, der Hauptstraße von Lusdwigsfelde, über die der Großteil des Busverkehrs abgewickwelt wird, bindet also auch große Teile Ludwigsfeldes an. Für die Einpendler ist größtenteils nur das Gewerbegebiet interessant, dieses wird vom Bahnhof Birkengrund erschlossen.
Mein Vorschlag bindet große Teile der ludwigsfelder Bevölkerung, sowie das Industriegebiet an und erlaubt ebenfalls einen Umstieg zu den Linien der Anhalter Bahn, spart sich gegenüber des Vorschlags von Nigthjet aber etwa 7 Kilometer Gleis und die Querung einer Autobahn.
Gegenüber der Führung auf dem Außenring ohne Halt in Ludwigsfelde, kostet diese Führung 2,5 Minuten Fahrzeit. Dies halte ich, auch angesichts der Einsparung aufgrund der NBS Nuthestraße, für mehr als gerechtfertigt.
4. Diedersdorf
In Diedersdorf gibt es aktuell nur einen Betriebsbahof.
Trotz der geringen Einwohnerzahl (ca. 800) halte ich einen Personenbahnhof für Lohnenswert: Im diedersdorfer Schlossgarten befindet sich Brandenburgs größter Biergarten mit ca. 2000 Sitzplätzen. Das Schloss ist eine Eventlocation mit Hotel und weiterer Gastronomie. Das alles macht Diedersdorf vor allem im Sommer zu einem beliebten Naherholungsziel.
Aktuell erfolgt die Anfahrt müheslig mit dem Bus, mit dem Fahrrad, oder, für die allermeisten, mit dem Auto. Da die RB22 nun mit den Radialstrecken aus Berlin verknüpft ist, wäre die Bahn eine vernünftige und komfortable Alternative.
Der Bahnhof wird direkt an der L40 nach Großbeeren und Blankenfelde gebaut. Dort halten die Busse 704 und 720 und der Parkplatz für die Gastronomie ist auch dort.
Ob der Bahnhof ganzjährig oder nur saisonal zu bedienen ist, müsste geprüft werden.
Der Bahnhof Diedersdorf wird bei fast jedem Vorschlag, der irgendetwas mit dem Außenring zu tun hat, vorgeschlagen.
Ich halte ihn aber nur für Sinvoll, wenn Umstiegsmöglichkeiten von der Anhalter und Dresdner Bahn bestehen, da die Tagestouristen ja hauptsächlich aus Berlin kommen.
4. Blankenfelde-Mahlow
In Blankenfelde Mahlow (ca. 30.000 Einwohner) kreuzt der BAR die Dresdner Bahn und damit auch die Berliner S-Bahn. Eine Verknüpfung scheint mehr als Zweckmäßig. Sollte der neue Bahnhof, der im Dezember diesen Jahres ans Netz gehen soll, es zulassen, schlage ich vor, dass der RB22 dort wendet.
Eine NBS wie in Ludwigsfelde halte ich hier nicht für sinnvoll: Blankenfelde ist kein Industriestandort und verzeinet nicht annähernd soviele Pendler wie Ludwigsfelde. Außerdem ließe sich eine NBS nur mit sehr engen Kurvenradien und nicht über öffentliches Land trassieren, wäre also wesentlich teurer und vermutlich nur mit unter 100km/h befahrbar.
Ich habe irgendwo gelesen, dass der künftige Bahnhof Blankenfelde kein Wenden zulässt. Leider kann ich dazu nichts finden. Sollte dies stimmen und sich auch kein Kehrgleis bauen lassen, schlage ich als Alternative einen neuen Bahnhof "Blankenfelde West" vor. Dieser ließe am Berliner Damm eine gerade noch vertretbare erschließung Blankenfeldes zu.
Bedienung
Diese Infrastrukturanpassungen erlauben folgende Linienführung:
Königswusterhausen-Flughafen BER-Blankenfelde/Blankenfelde West-Diedersdorf-Birkengrund-Ludwigsfelde Struveshof-Saarmund-Potsdam Rehbrücke-(Babelsberg Süd)-Potsdam Hauptbahnhof-Charlottenhof-Park Sanssouci-Golm
Wenn wir davon ausgehen, dass der Talent 2 die 160km/h auf dem BAR ausreizt, und die Bahn (außer in Potsdam Hbf) 60 Sekunden hält, ergibt sich zwischen Golm bis hinter Diedersdorf ein Zeitvorteil von etwa 5 Minuten, mit Halt in Babelsberg Süd 3,5 Minuten. 10 Minuten werden durch die NBS Nuthestraße gewonnen, die NBS und der Halt in Birkengrund kosten 2,5 Minuten, der Halt in Diedersdorf nocheinmal 2. Wenn man zum Wenden in Blankenfelde 5 Minuten veranschlagt, macht das zusammen mit dem Umweg zum und vom Bahnhof weitere 7 Minuten verzögerung. Auf der gesamten Strecke zwischen Golm und KW braucht die neue RB22 also ca. 2 bzw. 3,5 Minuten länger. Dafür wird an 4 bzw. 5 Bahnhöfen neu gehalten und Umsteigemöglichkeiten zu drei Hauptbahnen hergestellt. Insgesamten entstehen ca. 12,5 Kilometer neue Gleise und ein paar Weichen.
Da es sich um einen Ausbau in Stufen handelt, bleibt der Fahrplan der RB22 ersteinmal bestehen. Durch die NBS Nuthestraße entfallen die Halte in Griebnitzsee und Prischheide, die Züge beginnen in Golm. Damit entfällt ebenfalls die Flügelung mit den Zügen Griebnitzsee-Golm. Diese fallen jetzt weg, ich behaupte aber, dass aufgrund der Attraktivitätssteigerung der RB22 auf dieser perspektivisch längere Züge und, zumindest in der HVZ, ein dichterer Takt (T30) gefahren würde, der diesen Wegfall kompensiert.
Außerdem könnte die RB22 nun in Richtung Norden verlängert werden. Aktuell fährt die RB21 von Potsdam Hbf über Golm, Wustermark, Spandau nach Gesundbrunnen. Ich halte es für denkbar, die RB22 zumindest bis Spandau zu verlängern. Das müsste aber separat geprüft werden.
Verlängerung der 61/62 Trasse und neue Haltpunkte
Hallo Zusammen,
hier soll die 61/62 Straßenbahn-Trasse verlängert werden, eine teilweise identische Routenführung gab es hier. Die Olof-Palme-Allee die bereits als Öpnv-Kreuz zwischen der B9, Godesberg und der rechten Rheinseite dient, kann durch diese Erweiterung nochmal deutlich gestärkt werden. Die Frequenz wurde bereits deutlich erhöht, mit den neuen Stadtbahnen auf der 66 & 67 wird ein Takt von 5 Minuten auf der "Stammstrecke" geplant. Dazu kommt noch die Line 16 und die 63. Zu den Hauptverkerhszeiten ist die Stammstrecke derzeit schon im T2!. Die Linie 61/62 bilden zusammen einen T5 die relevanten Umstiegspunkte sind zwischen HBF und Stadthaus bzw. für die 62 noch Konrad-Adenauer-Platz und Beuel Bf.
Die Trasse Linker Rhein spaltet leider die gesamte Südstadt, da es keine kreuzenden Schienen gibt und auch die Buslinien eher parallel zu Ihr angeordnet sind. Die Bahnübergänge sind teilweise über 20 geschlossen. Diese Verknüpfung würde den Halt Olof-Palme-Allee nach dem HBF und dem Bf Bonn-Beuel zu einem der wichtigsten Umstiegspunkte machen.
Zum Bauvorhaben.
Die Trasse muss leider am Friedhof in Troglage gehen, damit Sie die Bundesbahn unterqueren kann, da dies nur für die letzte Station ist, kann Sie dabei einspurig bleiben bis zum erreichen der Station. Nach dem Auftauchen aus dem Tunnelportal, teilt sich die Trasse auf zwei Kopfgleise. Am ende dieser Gleise müsste dann eine Rampe/Treppe hinauf zum Mittelbahnsteig der Olof-Palme-Station geführt werden. Ein Aufzug kann ebenfalls errichtet werden. (Die Bahnsteige direkt untereinander zusetzen wäre deutlich teurer und komplexer, da um massive Stützpfeiler gearbeitet werden müsste.
Richtung Westen endet der Bahnsteig mit einer Treppe und einer Rampe, dort wäre auch eine gute Gelegenheit Fahrradstellplätze anzubieten, da es direkten Anschluss an den Fahrradweg der August-Bebel-Allee gibt.
2. Option
Ich habe zusätzlich einen S-Bahn Haltepunkt "Platz der vereinten Nationen" eingebaut. Von diesen aus kann man fußläufig in unter 1 Minute somit die verlängerte 62/61 erreichen oder per Aufzug Treppe zu den Stadtbahnlinien 16, 63, 66, 67 etc. Den S-Bahn Anschluss sehe ich als zukünftige Option da zuvor geklärt werden sollte wie die Strecke Linker Rhein entlastet wird und welche Ausbauarbeiten dazu in Bonn notwendig sind.
3. Option RRX Anschluss
Je nachdem wie in Bonn die S-Bahn geplant wird könnte man auch schon überlegen die Haltestelle Bonn UN-Campus in Ihrer überregionalen Bedeutung zu reduzieren und den RRX an der neuen Haltestelle halten zulassen. Da die Anschlussmöglichkeiten stärker sind und sich circa 3 Minuten kürzerer Fußweg und weitere 3 min Fahrzeit für alle die aus der 66 kommen ergeben.
Die Fahrzeit von Ramersdorf nach Dottendorf reduziert sich von 31 min auf 2x5min Fahrzeit zzgl. Umstiegszeit. Im allgemeinen rückt Kessenich und Dottendorf näher an Bad Godesberg und besonders an das rrh. Bonn und Königswinter. Das rrh. Bonn und Königswinter haben zusätzlich auch einen verbesserten Anschluss an die kommende S-Bahn und den RRX.
Zusatz, man könnte die Station auch richtig in den Keller legen, jedoch ist dies deutlich teurer und ich wüsste nicht wie man mit Treppen den B9 Olof-Palme-Allee Bahnsteig anbinden sollte. Dieser Vorschlag soll es auch recht Fahrradfreundlich halten und Optionen der B9 Tunnelstrecke offenhalten. Die Anbindung der derzeit wieder nicht gewollten Südtangente wird durch diesen Vorschlag schwieriger gestaltet, explizit deshalb habe Ich jedoch drauf geachtet mit nur einer Tunnelröhre anzusetzen. Es sind circa 250m gerader trog und Tunnel in offener Bauweise benötigt. Das entscheidende Stück unterhalb der Strecke Linker Rhein könnte im Einschubverfahren eingesetzt werden. Es wäre bestimmt auch möglich es als einfachere Unterführung einzubauen, das wäre besonders wichtig für Variante 2 und 3 um den Mittelbahnsteig zu erreichen und/oder die andere Seite. So könnte man direkt eine Personen oder Fahrrad Unterführung einbauen.
In diesem Moment sind natürlich unabhängig von der Südtangente weitere Synergien möglich, wenn man eine Auto Unterführung mit berücksichtigt, könnte der Verkehr der Südbrücke ohne Ampel und Schranken bereits die Bundesbahnunterqueren, dies könnte die Kapazitäten des Bahnübergangs Annabergerstraße übernehmen, da Sie ununterbrochen Verkehr ermöglicht und den Bahnübergang komplett ersetzen könnte.
GE: Linie 211 über Gelsenkirchen Buer Nord Bahnhof
Die Linie 211 fährt nur sehr knapp am erst kürzlich eröffneten S-Bahn-Haltepunkt Gelsenkirchen Buer-Nord vorbei. Ich schlage vor, in Fahrtrichtung Buer Rathaus den Linienweg wie folgt anzupassen:
Die Haltestelle "Königswiese H.6" entfällt vollständig, stattdessen wird ab der Haltestelle "Velsenstraße" über die Delbrückstraße, die Hagenbredde und den Egerplatz auf die Königswiese gefahren. Dort werden die Haltestellen "Buer Nord Bahnhof H.2" und "Königswiese H.3" angefahren.
So werden das Gewerbegebiet Bergmannsglück sowie Hassel deutlich besser an die S 9 angebunden.
In die Gegenfahrtrichung wird die bestehende Streckenführung beibehalten. Die Haltestelle "Königswiese H.4" wird für die verbesserte Erreichbarkeit des Bahnhofs zusätzlich bedient. Dafür wird die Haltestelle "Königswiese H.5" in "Mühlenstraße" umbenannt. Optional könnte ergänzend auch die Haltestelle "Königswiese H.2" der Linie SB91 zur besseren Orientierung in "Mühlenstraße" umbenannt werden.
OstringExpress (Regionalvernindung zwischen Dresden-Berlin-Leipzig-Dresden)
Hier mein Konzept für einen Regionalexpress um die Städte Berlin-Dresden-Leipzig besser zu verbinden.
Die Linie ist soll eine schnelle Verbindung zwischen den Städten schaffen mit nur wenigen halten.
Gefahren sollte auf der Linie mit 200kmh schnellen Regionalzügen etwa Stadler Kiss/Flirt 200, Siemens Desiro HC mit 190kmh oder Alstom Coradia Max.
Der Fahrplan ist so ausgelegt das in Berlin möglichst gute Anschlüsse an den FV bestehen und zwischen Leipzig und Dresden mit dem RE50 ein halbstunden tackt geschlossen wird und die Strecke Leipzig-Berlin mit den zur 15. min abfahrenden ICEs ein halbstunden Tackt hergestellt wird. Bei diesem Konzept würde ein Zug einen umlauf in 6 stunden schaffen schön wäre natürlich ein 60 min tackt in beide Richtungen aber realistischer ist ein 120-240 min tackt.
Den halt Berlin Gesundbrunnen habe ich eingebaut um nicht für längere zeit ein Gleis im HBF Berlin blockieren zu müssen, ob das sinnhaft ist könnte man diskutieren.
So könnte ein Fahrplan aussehen
| 🚉 Bahnhof | ⏱️ Ankunft | ⏱️ Abfahrt |
| Leipzig Hbf | 06:30 | |
| Wurzen | 06:45 | 06:46 |
| Oschatz | 06:55 | 06:56 |
| Riesa | 07:10 | 07:13 |
| Coswig | 07:25 | 07:26 |
| Radebeul Ost | 07:31 | 07:31 |
| Dresden-Neustadt | 07:38 | 07:40 |
| Dresden Hbf | 07:45 | 08:10 |
| Dresden-Neustadt | 08:15 | 08:17 |
| Großenhain Cottbusser Bf | 08:35 | 08:36 |
| Elsterwerda | 08:55 | 08:57 |
| Doberlug-Kirchhain | 09:05 | 09:06 |
| Zossen | 09:33 | 09:34 |
| Berlin Südkreuz | 09:50 | 09:53 |
| Berlin Hbf | 10:00 | 10:04 |
| Berlin Gesundbrunnen | 10:10 | 10:30 |
| Berlin Hbf | 10:35 | 10:40 |
| Berlin Südkreuz | 10:45 | 10:48 |
| Ludwigsfelde | 11:00 | 11:01 |
| Jüterbog | 11:13 | 11:13 |
| Lutherstadt Wittenberg | 11:25 | 11:27 |
| Bitterfeld | 11:50 | 11:51 |
| Leipzig Hbf | 12:10 | 12:30 |
| 🚉 Bahnhof | ⏱️ Ankunft | ⏱️ Abfahrt |
| Leipzig Hbf | 06:45 | |
| Bitterfeld | 07:07 | 07:08 |
| Lutherstadt Wittenberg | 07:20 | 07:22 |
| Jüterbog | 07:33 | 07:34 |
| Ludwigsfelde | 07:47 | 07:48 |
| Berlin Südkreuz | 08:04 | 08:07 |
| Berlin Hbf | 08:12 | 08:17 |
| Berlin Gesundbrunnen | 08:22 | 08:32 |
| Berlin Hbf | 08:37 | 08:41 |
| Berlin Südkreuz | 08:46 | 08:49 |
| Zossen | 09:13 | 09:14 |
| Doberlug-Kirchhain | 09:38 | 09:39 |
| Elsterwerda | 09:50 | 09:52 |
| Großenhain Cottb. Bf | 10:11 | 10:12 |
| Dresden-Neustadt | 10:26 | 10:29 |
| Dresden Hbf | 10:35 | 10:45 |
| Dresden-Neustadt | 10:50 | 11:53 |
| Radebeul Ost | 11:00 | 11:01 |
| Coswig | 11:07 | 11:08 |
| Riesa | 11:20 | 11:23 |
| Oschatz | 11:32 | 11:33 |
| Wurzen | 11:42 | 11:43 |
| Leipzig Hbf | 12:00 | 12:45 |
Die Fahrzeiten habe ich mir hergeleitet es kann durchaus sein dass in der Realität Abweichungen zu meinem Fahrplan entstehen.
Was haltet ihr von meinem Vorschlag und was würdet ihr verändern?
Stuttgarts neue Innenstadtbuslinie
Ich schlage einen neue Innenstadtbuslinie in Stuttgart vor:
Die Buslinie 48 soll vom Stadtteil Botnang über Stuttgart West, Süd, Mitte und Ost nach Stuttgart Gablenberg geführt werden.
Diese Buslinie soll den ewas schlechter angebundenen Stadtteil Botnang, an die Innenstadt und den Südosten anbinden.
Außerdem soll sie die Stadteile miteinander verbinden und die Fahrgäste zur nächsten Stadtbahn-Haltestelle bringen
Ich denke vorerst, dass ein 15 oder 20 Minuten Takt sinnvoll wäre.
Unterwegst hält der Bus an diesen Haltestellen:
Richtung Stelle:
- Botnang Freibad > Bus 91
- Paul-Lincke-Straße
- Laihle
- Händelstraße
- Beethovenstraße > U2
- Lindpaintnerstraße > U2, Bus 91
- Botnager Sattel > Bus 40, 50
- Wielandstraße
- Herbsthalde
- Herderplatz > U2, Bus 40, 50
- Kleiststraße (neu) > Bus X2, 44, 92
- Bismarckstaffel
- Rotebühl-/Reinsburgstraße
- Schwab-/Reinsburgstraße > Bus 42
- Silberburg-/Reinsburgstraße > Bus 92
- Marien-/Silberburgstraße > Bus 41, 43
- Mörikestraße
- Marienplatz > U1, U14, Zahnradbahn 10, Bus 41
- Lehenstraße
- Markuskirche
- Zellerstraße
- Falbenhennenstraße
- Wilhelm-/Olgastraße > Bus 43
- Wilhelmstraße (neu)
- Rathaus > U2, U4, U14, Bus 43, 44, 47
- Charlottenplatz > U2, U4, U5-U7, U12, U14, U15, Bus 42, 43, 44, 47
- Hauptbahnhof > Fern- und Regionalverkehr, S Bahn, U1, U5-U7, U9, U12, U15, bus 40, 42, 44, 47
- Staatsgalerie
- Friedensstraße
- Urachstraße
- Schwarenbergstraße
- Ostendplatz > U4, Bus 45
- Wagenburgstraße > Bus 40, 47
- Libanonstraße
- Gablenberg > Bus 42
- Albert-Schäffle-Straße > Bus 45
- Metzlerweg (Fuchsrainschule)(neu)
- Payerstraße (neu) > U15
- Geroksruhe (neu)
- Stelle > U15, Bus 64
Was haltet ihr von dieser Buslinie?
Ich freue mich auf eure Kommentare!
DD: Straßenbahn durch Striesen
Da die Strecke der Linie 61 durch Striesen wohl nicht eine Straßenbahnlinie werden kann, wurden die Planungen auf Eis gelegt. Ich finde eine Alternative. Diesen Vorschlag gab es schon in ähnlicher Form, ich halte aber die kleinen Änderungen in Betrieb und Infrastruktur aber für nützlich.
-> /https://linieplus.de/proposal/dresden-strehlen-striesen-blasewitz-moegliche-streckenfuehrung/
Verlauf und Infrastruktur
Der Verlauf entspricht dem der 64 bis Bergmannstraße und weiter zum Schillerplatz wie die 63. Straßenbündig sowie unabhängig wird wie eingezeichnet gefahren. An der Zwinglistraße sowie am Schillerplatz entstehen aus allen Richtungen befahrbare Blockumfahrungen, sowie Gleisdreiecke an der Oskarstraße, an der Zwinglistraße und ein ¾Stern an der Bergmannstraße. Diese dienen teilweise dem Umleitungsverkehr sowie auch dem regulären Betrieb. Am Festscherplatz plane ich zudem auch noch eine kleine Verbindungskurve die ich ohnehin schon unabdingbar finde, da so ein besserer Umleitungsverkehr möglich ist, bspw. wenn die Loschwitzer Straße oder der Straßburger Platz gesperrt ist.
Betrieb
Die Linie 15 aus meiner Westtangente, geht in die Linie 14 auf.
Linie 14
Wilder Mann - S Pieschen - Mickten - ElbePark - Flügelweg - Tharandter Straße - Nürnberger Platz - Zellescher Weg - S Strehlen - Zwinglistraße - Bergmannstraße - Schillerplatz
Mo-Sa 10 min, So 15 min
Fahrzeugeinsatz nach aktuellen Fahrzeugen
Mo-Fr (T10, 15 Umläufe); 5× NGT8/D12, 3× NGTDX, 7× NGT6/D8, Sa (T10, 15 Umläufe); 9× NGT6/D8, 6× NGT8/D12/DX, So (T15, 11 Umläufe); 5× NGT8/D12, 6× NGT6/D8
Linie 15 neu
Trachenberger Platz - Liststraße - Bischofsweg - Sachsenallee - Festscherplatz - Bergmannstraße Zwinglistraße
Mo-Fr HVZ 10 min, Sa 15 min und nur ab/bis Albertplatz (Bf. Neustadt), sonst kein Verkehr
ausschließlich NGT6DD/D8DD
Linie 16 (aus Westtangente)
Mickten - ElbePark - Flügelweg - Tharandter Straße - Postplatz - Prager Straße - Pirnaischer Platz - Straßburger Platz - Festscherplatz - Bergmannstraße - Striesen - Tolkewitz
nur Mo-Fr HVZ, 20 min
ausschließlich NGT6DD/D8DD
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Die neuen Linienführungen begründe ich so, dass durch diesen Lückenschluss eine neue Linie angeboten werden kann, die den Osten günstiger erschließt als die Linie 13 zu nutzen. Dafür bringt es dann eher wenig die Linie 8 aus den Norden in den Osten zu führen, sodass ich als Verstärkung für die Linie 9 meine Linie 16 nach Tolkewitz führe. Die Linie 8 endet dann mit allen Fahrten am Postplatz. Durch die neue Schleife am Schillerplatz kann die Linie 12 auch zum Schillerplatz eingekürzt werden, da der Nutzen der Weiterführung bis Striesen eher gering ist. Eine Kombination der Linien 12 und 14 halte ich für schwierig da die Linie 14 eine ziemlich lange Linie sein wird und die Fahrzeiten einfach viel zu lang ohne Pause wären. Aber Alternativ könnten die Bahnen aber auch 6-7 Minuten in der Hüblerstraße stehen.
Umleitumgsmöglichkeiten
Optimal lassen sich die Linien 1 und 2 bei Störungen auf der Stübelalle via Borsbergstraße führen, sowie die Linien 9 und 10 genau andersherum. Genauso kann man bei Störungen auf der Schandauer Straße die Linien 9 und 10 ab Bergmannstraße via Schillerplatz führen, wobei 10 und 12 dann am Schillerplatz kombiniert werden.
Angebotsänderungen im Busverkehr
Die Linie 61 verkehrt dann am Schillerplatz weiter als Linie 65. Die Linie 63 verkehrt zwischen Strehlen und Blasewitz wie die Linie 61. Die Linie 64 verkehrt nach der Ausweitung des T10 auf gesamter Strecke abwechselnd via Hepkeplatz und Mansfelder Straße.
[GL/GM] Schnellbus Kürten – Lindlar – Engelskirchen Bf
Im Schnellbuskonzept von go.Rheinland ist derzeit keine Verbindung zwischen Kürten, Lindlar und Engelskirchen vorgesehen.
Ich schlage eine neue Linie vor, die diese drei Gemeinden im T60 miteinander verbindet und die Linien 426, 335 und 332 ergänzt. Dabei bediene ich zusätzlich Biesfeld und Lindlar-Linde (die Haltestelle Scheurenhof in Lindlar-Linde wird neu angefahren, da dort sonst keine andere Buslinie hält).
Somit wird eine tangentiale Verbindung mit gutem Anschluss an die RB25 Richtung Gummersbach hergestellt. In Engelskirchen, Lindlar, Biesfeld und Kürten kann zudem in andere Busse umgestiegen werden.
Vorschlag zum Neubau einer Straßenbahnlinie in Neuss mit Verlängerungsmöglichkeiten nachKaarst
Streckenbeschreibung
Die neue Straßenbahnlinie in Neuss soll das stark ausgelastete Busnetz entlasten und das ÖPNV-System der Stadt nachhaltig verbessern. Die Linie beginnt am Stadtpark Jörne Meerke mit einer Wendeschleife und folgt zunächst der Hauptstraße, ähnlich wie vier bestehende Buslinien. Auf diesem ersten Abschnitt bis zum Neusser Hauptbahnhof verkehrt die Bahn im Mischverkehr mit dem Individualverkehr.
Am Neusser Hauptbahnhof schließt die neue Linie an die bestehende Straßenbahnlinie 709 an und nutzt bis zur Stadthalle den bereits vorhandenen Gleiskörper. Für diesen gemeinsamen Abschnitt entstehen keine zusätzlichen Infrastrukturkosten.
Ab der Stadthalle nutzt die neue Linie die bisher ungenutzte Gütertrasse weiter bis zum Alexianerplatz. Dort ist unter der Brücke eine Haltestelle vorgesehen, die insbesondere die angrenzende Schule anbindet und so die Erreichbarkeit für Schüler verbessert.
Im weiteren Verlauf Richtung Gnadental erreicht die Straßenbahn eine neue Straßenaufteilung, auf der sie auf einem eigenen Gleiskörper in der Mitte der Straße verläuft. Diese eigenständige Trassierung ermöglicht es, Verspätungen aufzuholen und die Pünktlichkeit zu erhöhen. An dieser Stelle ist ebenfalls eine Wendeschleife geplant, die es ermöglicht, die Linie abends dort enden zu lassen, wenn kein weiterer Betrieb Richtung Norf erforderlich ist.
Im Regelbetrieb führt die Strecke weiter ins Erfttal, wo sie kurzzeitig einen Park quert, bevor sie in Richtung Norf Bahnhof weitergeführt wird. Ab Norf Bahnhof verläuft die Trasse wieder auf der Straße bis zum Industriezentrum, wo eine weitere Wendeschleife vorgesehen ist.
Haltestellen im Detail
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Haltestelle
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Besonderheiten
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Jröne Merke
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Depo,Wendeschleife, Startpunkt der Linie
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Viersener Str.
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Umsteigepunkt |
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Neusser Weyhe
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Wilhelmstr.
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Annostr.
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Wolberostr.
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Neuss Hbf
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wichtiger Knotenpunkt, Anschluss an Linie 709
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Niedertor
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Neuss Markt
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Glockhammer
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Landestheater Neuss
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Stadthalle / Museum
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Wendeschleife, Übergang von gemeinsamem zu eigenem Gleiskörper
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U Alexianerplatz
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wichtige Anbindung für die angrenzende Schule
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Meertal
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Konradstr.
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Nixhütter Weg
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Wendeschleife, möglicher Abendendpunkt
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Brüsseler Str.
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U Lechenicher Str. / Euskirchener Str.
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Erfttal Blankenheimer Str.
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Querung eines Parks
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Norf Bf
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wichtiger Knotenpunkt
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Kruppstr.
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Sandhofsee
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Ausbau Zum Badesee ähnlich wie in Kaarst |
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Am Blankenwasser
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Taubental / Industriezentrum
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Wendeschleife, Endpunkt der Linie
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Betriebskonzept Fahrzeugtyp
Als Fahrzeugtyp werden die NF6 (Duewag MGT6D)-Straßenbahnen vorgeschlagen, die von Düsseldorf übernommen werden können. Diese bewährten Niederflur-Fahrzeuge bieten eine hohe Kapazität und sind bereits im Rheinischen Netz im Einsatz, was die Wartung und Ersatzteilversorgung erleichtert.
Fahrzeiten
-
Innenstadtabschnitt (Jröne Merke bis Stadthalle):
- Durch die dichte Bebauung und viele Kreuzungen beträgt die Durchschnittsgeschwindigkeit 20 km/h.
- Die Fahrzeit zwischen den Haltestellen liegt bei 1-1,5 Minuten.
-
Gütertrasse & eigener Gleiskörper (Stadthalle bis Industriezentrum):
- Auf diesen Abschnitten ohne Mischverkehr ist eine höhere Geschwindigkeit von 30-40 km/h möglich.
- Die Fahrzeit zwischen den Haltestellen beträgt 1,5-2,5 Minuten.
-
Besonderheiten:
- Bei der Querung des Parks im Erfttal (Blankenheimer Str.) ist mit einer langsameren Fahrt zu rechnen (+30 Sekunden).
- Der eigene Gleiskörper ab Alexianerplatz ermöglicht eine Pufferzeit von +1 Minute im Abschnitt zum Aufholen von Verspätungen.
Haltestellenaufenthalte
- Reguläre Haltestellen: 20 Sekunden
- Wichtige Knotenpunkte (Neuss Hbf, Stadthalle, Norf Bf): 30-40 Sekunden aufgrund des Umsteigerverkehrs
- Wendeschleifen (Jröne Merke, Stadthalle, Nixhütter Weg, Industriezentrum): 3-5 Minuten für Fahrerwechsel und als Puffer
Taktung & Betriebszeiten
- Regelbetrieb (Montag-Freitag, Samstag): 6:00-22:00 Uhr im 15-Minuten-Takt
- Hauptverkehrszeit (Montag-Freitag): 6:00-9:00 & 15:00-18:00 Uhr im 10-Minuten-Takt
- Abendbetrieb (ab 21:00 Uhr): Linie endet an der Wendeschleife Nixhütter Weg
- Wochenende/Feiertage: 8:00-22:00 Uhr im 15-Minuten-Takt, ab 21 Uhr bis Nixhütter Weg
Umlaufzeit & Fahrzeuge
- Fahrzeit Hin- und Rückfahrt: ca. 84 Minuten (inkl. Aufenthalte, ohne Wendeschleifen)
- Umlaufzeit (inkl. Wendeschleifen): 90 Minuten
- Benötigte Fahrzeuge: 6 (für 15-Minuten-Takt: 90 Min / 15 Min = 6 Züge)
- Reserve: 1-2 Fahrzeuge für Störungen
Infrastruktur Depot
Für die neue Straßenbahnlinie wird ein Depot benötigt. Zwei Optionen werden vorgeschlagen:
-
Neubau am Standort Kleingartenverein "Nordkanal" e.V.:
- Abriss des bestehenden Kleingartenvereins
- Neubau eines Depots für mindestens 8 Straßenbahnen (innen 8, außen weitere 6 möglich, insgesamt 14)
- Vorteil: Zentrale Lage in Neuss, optimale Erreichbarkeit für alle Linien
-
Nutzung des Rheinbahn Betriebshofs Handweiser:
- Kooperation mit der Rheinbahn
- Vorteil: Geringere Baukosten durch Nutzung bestehender Infrastruktur
- Nachteil: Eventuell höhere Betriebskosten durch Mietzahlungen
Trassenführung und besondere Bauwerke
- Abschnitt Jröne Merke bis Neuss Hbf: Führung im Mischverkehr auf der Hauptstraße
- Abschnitt Neuss Hbf bis Stadthalle: Nutzung des bestehenden Gleiskörpers der Linie 709 (keine zusätzlichen Kosten)
- Abschnitt Stadthalle bis Alexianerplatz: Nutzung der ungenutzten Gütertrasse
- Abschnitt Alexianerplatz bis Nixhütter Weg: Eigener Gleiskörper in der Mitte der Straße
- Abschnitt Nixhütter Weg bis Industriezentrum: Überwiegend Mischverkehr, mit eigenem Gleiskörper ab der Brücke nach Kruppstr.
Kostenkalkulation Infrastrukturkosten
-
Streckenbau (Neubauabschnitte):
- Jröne Merke bis Neuss Hbf (ca. 2,5 km): 25 Mio. € (Mischverkehr, geringerer Aufwand)
- Stadthalle bis Alexianerplatz (ca. 1,0 km): 15 Mio. € (Gütertrasse)
- Alexianerplatz bis Nixhütter Weg (ca. 1,5 km): 22,5 Mio. € (eigener Gleiskörper)
- Nixhütter Weg bis Industriezentrum (ca. 4,0 km): 50 Mio. € (teilweise eigener Gleiskörper)
- Zwischensumme Streckenbau: 112,5 Mio. €
-
Haltestellen:
- 19 einfache Haltestellen: 9,5 Mio. € (je 0,5 Mio. €)
- 6 wichtige Knotenpunkte: 6 Mio. € (je 1 Mio. €)
- Zwischensumme Haltestellen: 15,5 Mio. €
-
Wendeschleifen:
- 4 Wendeschleifen: 8 Mio. € (je 2 Mio. €)
- Zwischensumme Wendeschleifen: 8 Mio. €
-
Besondere Bauwerke:
- Haltestelle unter der Brücke (Alexianerplatz): 3 Mio. €
- Parkquerung (Erfttal): 5 Mio. €
- Zwischensumme besondere Bauwerke: 8 Mio. €
-
Oberleitung & Signaltechnik:
- Komplette Strecke: 20 Mio. €
- Zwischensumme Oberleitung & Signaltechnik: 20 Mio. €
-
Depot:
- Neubau Nordkanal: 30 Mio. €
- Oder Anpassung Handweiser: 10 Mio. €
- Zwischensumme Depot: 20 Mio. € (Mittelwert der Optionen)
-
Planungskosten:
- 10% der Baukosten: 18,4 Mio. €
-
Unvorhergesehenes:
- 5% der Baukosten: 9,2 Mio. €
Gesamtkosten Infrastruktur
Summe: 211,6 Mio. €
Fahrzeugkosten
- 6 NF6-Fahrzeuge von Düsseldorf: 12 Mio. € (je 2 Mio. € für gebrauchte Fahrzeuge)
- 1-2 Reservefahrzeuge: 4 Mio. €
- Summe Fahrzeugkosten: 16 Mio. €
Gesamtkosten Projekt
Gesamtsumme: ca. 227,6 Mio. €
Finanzierungsmöglichkeiten
- Förderung durch GVFG (Gemeindeverkehrsfinanzierungsgesetz): bis zu 75% möglich
- Landesmittel NRW für öffentlichen Nahverkehr
- Kommunale Mittel der Stadt Neuss
- EU-Fördermittel für nachhaltige Verkehrskonzepte
Verlängerungsoption nach Kaarst
Die neue Straßenbahnlinie ist bewusst so konzipiert, dass eine zukünftige Verlängerung nach Kaarst technisch ohne größere Umstellungen realisierbar wäre. Diese Verlängerung würde die Attraktivität des ÖPNV im gesamten Rhein-Kreis Neuss deutlich erhöhen und eine wichtige Verbindung zwischen den beiden Städten herstellen.
Die Trasse könnte vom Jröne Merke in Neuss weiter Richtung Kaarst geführt werden, wobei folgende Optionen denkbar wären:
-
Verlängerung bis Kaarst Mitte:
- Führung über die Kaarster Straße und die Bundesstraße 7
- Endpunkt am zentralen Busbahnhof in Kaarst Mitte
- Länge: ca. 5 km
- Geschätzte Kosten: 40 Mio. €
-
Verlängerung bis Kaarst Bahnhof:
- Anbindung an den S-Bahnhof Kaarst (Linie S28)
- Umsteigemöglichkeit zur S-Bahn nach Düsseldorf und Mönchengladbach
- Länge: ca. 7 km
- Geschätzte Kosten: 56 Mio. €
-
Verlängerung bis Kaarst Ost/Butzweilerhof:
- Anbindung an das Gewerbegebiet Kaarst Ost
- Mögliche Verbindung zum Düsseldorfer Stadtteil Lohausen
- Länge: ca. 9 km
- Geschätzte Kosten: 72 Mio. €
Die Verlängerung würde insbesondere Pendler zwischen Kaarst und Neuss sowie Anschlüsse an die S-Bahn in Kaarst verbessern. Sie würde auch die Entwicklung neuer Wohn- und Gewerbegebiete entlang der Strecke fördern.
Begründung des Vorschlags
Der Neubau der Straßenbahnlinie in Neuss bietet zahlreiche Vorteile für die Stadt und ihre Bürger:
-
Entlastung des Busnetzes: Das stark ausgelastete Busnetz wird entlastet, was zu einer höheren Zuverlässigkeit und Qualität des gesamten ÖPNV-Systems führt.
-
Verbesserte Anbindung: Die neue Linie schafft wichtige Verbindungen zwischen dem Norden und Süden der Stadt sowie zum Hauptbahnhof und verbessert so die Mobilität für alle Bürger.
-
Attraktivität des ÖPNV: Straßenbahnen haben eine höhere Kapazität und Attraktivität als Busse, was mehr Menschen zum Umstieg auf den ÖPNV bewegen kann.
-
Umweltfreundlichkeit: Die Straßenbahn ist ein umweltfreundliches Verkehrsmittel, das zur Reduzierung von CO2-Emissionen und zur Verbesserung der Luftqualität beiträgt.
-
Wirtschaftliche Impulse: Der Bau der Straßenbahn und die verbesserte Anbindung führen zu einer Aufwertung der anliegenden Gebiete und können wirtschaftliche Impulse setzen.
-
Zukunftsfähigkeit: Die Konzeption der Linie mit der Möglichkeit der Verlängerung nach Kaarst sichert die Zukunftsfähigkeit des Projekts und berücksichtigt die wachsende Vernetzung der Städte im Rhein-Kreis Neuss.
-
Soziale Gerechtigkeit: Die Anbindung der Schule am Alexianerplatz und verschiedener Wohngebiete verbessert die Mobilität für alle Bevölkerungsgruppen, insbesondere für Schüler und Menschen ohne Auto.
Der Vorschlag berücksichtigt die spezifischen Gegebenheiten in Neuss und nutzt vorhandene Infrastruktur (Gütertrasse, gemeinsamer Gleiskörper mit Linie 709) zur Kostenoptimierung. Die vorgeschlagene Trassenführung folgt den Hauptverkehrsachsen und schafft so eine optimale Anbindung für die Bürger.
Im Vergleich zu den bestehenden Vorschlägen auf Linie Plus bietet dieser Plan eine umfassende Lösung für den ÖPNV in Neuss, die sowohl die aktuellen Bedürfnisse der Bevölkerung berücksichtigt als auch zukunftsfähig für weiteres Wachstum ausgelegt ist.
- ne-hbf-d-suedpark :
Dieser Vorschlag fokussiert auf eine Südverlängerung nach Düsseldorf-Südpark. Unser Projekt nutzt stattdessen die Gütertrasse nach Gnadental und bindet das Industriezentrum an – ein bisher unerschlossener Korridor. - dne-verlaengerung-u72 :
Die U72-Verlängerung endet in Neuss-Norf. Unsere Linie erschließt Kaarst und nutzt die kostengünstige Gütertrasse – realisierbar ohne Tunnel. - neuss-lukaskrankenhaus :
Hier geht es um die Anbindung des Lukaskrankenhauses. Unser Projekt priorisiert die Entlastung der Hauptstraße und die Schaffung einer West-Süd-Achse mit Entwicklungspotenzial.
Die in diesem Vorschlag enthaltenen Angaben (insbesondere zu Kosten, Fahrzeiten, technischen Parametern und Fördermöglichkeiten) dienen der konzeptionellen Darstellung und basieren auf Schätzungen sowie Erfahrungswerten vergleichbarer Projekte. Es handelt sich um eine Planungsidee ohne verbindlichen Charakter. Eine tatsächliche Umsetzung erfordert detaillierte Voruntersuchungen, amtliche Genehmigungsverfahren sowie eine wirtschaftliche und technische Prüfung durch zuständige Stellen. Alle Angaben, insbesondere zur Finanzierung und Realisierbarkeit, werden ohne Gewähr für Richtigkeit, Vollständigkeit und Aktualität gemacht. Verbindliche Entscheidungen obliegen den zuständigen Planungsträgern und Förderinstitutionen.
Hammer – Groß Schönebeck
Problem:
Zwischen Hammer (LK Oberhavel) und Groß Schönebeck (LK Barnim) besteht eine ~3km kurze Netzlücke, die ÖPNV-Nutzer zum Umweg über Wandlitz nötigt (Reisezeit über zweieinhalb Stunden). Das benachbarte 200-Seelen-Dorf Liebenthal hingegen ist mit 16 Fahrtpaaren an Schultagen auf 803 und 831 üppig versorgt.
Lösung:
Man sollte einige Fahrten von 803 (Oranienburg - Liebenthal) und 831 (Löwenberg - Liebenthal) nach Groß Schönebeck verlegen. Das kostet nicht viel.
Details:
Nachmittags verkehren 803 und 831 an Schultagen mehrfach kurz hintereinander auf derselben Route Liebenwalde - Liebenthal. Auf 803 sollen die Fahrten 13:13 ab und 13:39 an Hammer Liebenthaler Str. nach Groß Schönebeck Feuerwehr statt Liebenwalde Stützpunkt geführt werden. Zu 831 bestehen dann Übergänge von 4 bzw. 17min.
Ebenso sollen auf 831 die Fahrten 15:20 ab und 15:39 an Hammer Liebenthaler Str. nach Groß Schönebeck Feuerwehr statt Liebenwalde Stützpunkt geführt werden. Hier muss die Rückfahrt etwas später beginnen: 15:20 Hammer Liebenthaler Str., 15:32 Groß Schönebeck Feuerwehr, 15:44 Hammer Liebenthaler Str. Zu 803 bestehen dann Übergänge von 5 bzw. 6min. Auf 904 kann dafür ein Fahrtenpaar entfallen.
Nun fehlt noch ein Fahrtenpaar am Morgen. 831 startet aktuell 6:15 in Liebenwalde Hammer Allee nach Löwenberg. Vorher soll eine Fahrt eingeschoben werden: 5:42 ab Liebenwalde Markt, 6:00 Groß Schönebeck Bahnhof, 6:15 Liebenwalde Hammer Allee. Zur RB27 nach Berlin besteht ein 12minütiger Übergang.
Saarbahn Universität (Saarbrücken-Homburg)
Der Vorschlag „Saarbahn Universität“ enthält die Verbindung des Hauptcampus der Universität des Saarlandes mit dem Universitätsklinikum per Tram-Trail-System. Ab der Universitätsklinik in Homburg führt eine Tram-Strecke mit einigen Halten in Homburg bis zum Hauptbahnhof. Danach fährt die Bahn weiter auf der Bahnstrecke Mannheim-Saarbrücken bis St Ingbert und führt hier eine Feinerschließung der Ortschaften und Weiler mit ergänzenden Haltepunkten durch. Ab St. Ingbert führt sie, erneut als Tram, Richtung Dudweiler, das ebenfalls erschlossen wird, bis zur Universität und zur Landesportschule. Danach führt die Linie über den Meerwiesertalweg zum Saarbrücker Hauptbahnhof.
Die neuen Haltepunkte, außerhalb der im Campus und am Klinikum, diese sollten selbsterklärend sein, sind konkret:
1.Homburg Vorstadt, Homburg Entenmühlstraße, Homburg Forum, Homburg Talstraße, Homburg BBZ
Die Homburger Haltepunkte ergeben sich aus dem gewählten Streckenverlauf. Der Streckenverlauf wird so begründet, dass einerseits Hauptverkehrstraßen nicht zu sehr eingeschränkt werden, daher der Verlauf über die Entenmühl- statt über die Zweibrücker Straße, andererseits sollen damit das neue Wohngebiet Coeur mit geplanten 500 Wohneinheiten, so wie das Homburger Rathaus und Landratsamt erschlossen werden. Mit Homburg Talstraße gibt es dann einen Haltepunkt am Rande der Innenstadt, ohne den Bahnverkehr direkt in die Stadt zu ziehen. Richtung Bahnhof wird dann noch das Berufsbildungszentrum und zusätzlich die nördliche Kernstadt erschlossen.
2.Altstadt Zollbahnhof, Altstadt West, Limbach Binner Brücke, Kirkel Abstäberhof, Kirkel Siedlung Waldland, Rohrbach Festo, St. Ingbert Alte Schmelz
Mit den neuen Haltepunkten an der Bahnstrecke Homburg-Mannheim wird eine Feinerschließung durchgeführt. Dass dies auf der von Fernverkehrs- und Güterzügen befahrene Strecke trotzdem eine realistische Option sein kann, zeigen beispielsweise andere Abschnitte der selben Strecke, wie die Haltepunktdichte zwischen Kindsbach und Kaiserslautern. Beim Haltepunkt „Altstadt Zollbahnhof“ hat mich zugegebenermaßen der Eisenbahnromantiker in mir eingeholt, so wollte ich einen Haltepunkt am ehemaligen Bahnhof Homburg West integrieren, dieser ist zugegebenermaßen diskutabel, kann aber den Bewohnern des Zollbahnhofs, so wie möglicherweise den Angestellten des Betriebs BahnLog eine Verkehrsalternative bieten. „Altstadt Süd“ sorgt dafür, dass die Bewohner Kirkel-Altstadts nach vielen Jahren wieder einen Bahnhaltepunkt haben, diesmal an der deutlich attraktiveren Bahnstrecke Mannheim-Saarbrücken. Hier müsste jedoch mit Bike&Ride und Park&Ride gearbeitet werden, um den Einzugsbereich entsprechend zu erweitern und den Haltepunkt rentabel zu machen. „Limbach Binnerbrücke“ erschließt weitere Ortsteile von Limbach, einer der größeren Orte an der Bahnstrecke. „Kirkel Siedlung Waldland“ kompensiert die besondere Lage und Siedlungsstruktur des Ortes Kirkel-Neuhäusel mit einem weiteren Haltepunkt. „Rohrbach Festo“ schließt das Unternehmen Festo mit über 2.000 Mitarbeitenden sinnvoll an den ÖPNV an, aktuell bleibt hier nur der MIV oder ein Linienbus mit unattraktiver Taktung. „St Ingbert Alte Schmelz“ schließt die Veranstaltungsstätte „Alte Schmelz“ an den ÖPNV an. Dies kann gegebenenfalls ein Bedarfshalt sein.
3. Rentrisch Nord, Dudweiler Süd
Da die Bahn die Orte Rentrisch und Dudweiler tangiert beziehungsweise durchfährt, soll dort auch ein Halt vorhanden sein. Für Rentrisch eine deutliche Attraktivierung, für den Saarbrücker Stadtteil Dudweiler ebenfalls, insbesondere aus Studierenden-Perspektive.
Nächstes interessantes Thema sind die Übergänge zwischen Tram und Train: In Homburg ist hier genug Fläche auf dem Gelände des ehemaligen Güterbahnhofs südlich des Hauptbahnhofs für den Systemwechsel vorhanden. Hierfür fallen ein paar Parkplätze weg, diese sind aber am Homburger Hauptbahnhof zu Genüge vorhanden. In St Ingbert, wo die Bahnstrecke noch auf gleicher Ebene wie die Straße verläuft, findet der zweite Systemwechsel zurück zur Tram statt. Durch die Breite Trasse auf den Straßen ist hier genug Platz für ein ebenerdiges, eingleißiges System.
Die zweigleißigen Haltepunkte im Tram-Bereich sind eingezeichnet.
Durch diese Route wäre letzendlich zum einen eine direkte Bahnverbindung von Saarbrücken an den Universitätscampus und eine Verbindung der beiden Universitätsstandorte gegeben, zum anderen wären einige Orte direkt an die Universitätsklinik, einen der größten Arbeitgeber der Region, angeschlossen. Der ÖPNV könnte hier statt reiner Daseinsvorsorge endlich den Schritt zum Konkurrenzsystem gehen und die Region um Homburg und das Studium an der Universität des Saarlandes deutlich attraktivieren.
Monorail fürs Tropical Islands
Das Tropical Islands Resort hat sich zu einem großen Campus entwickelt, mit einem stetig größer werdenden Campingplatz und Außenanlagen sowie der daraus zunehmenden Anzahl an Gästen (da mehr Übernachtungsgäste).
Ich bin mal mit dem Shuttle-Bus gefahren, er ist durchaus überfüllt, wenn Campinggäste und Tagesgäste gleichzeitig vormittags zur Halle fahren und nachmittags von der Halle weg. Außerdem fährt der Bus nicht immer, es gibt Pausen und Nachts muss man als Campinggast laufen wenn man zur Halle möchte bzw. umgekehrt, z. B wenn man nach der Silvesterfeier den letzten Bus verpasst wird.
Eine 24-7-Lösung im dichten Takt muss her, mit automatischen Fahrzeugen und guter Kapazität—eine Monorail-Bahn! Diese soll durch das Resort führen und den Campingplatz, die Parkplätze weiter weg von der Halle sowie die Amazonia Houses mit dem Tropical Islands verbinden, sowie den Regionalbahnhof Brand Tropical Islands mit den Linien RE2, RE7 und hoffentlich bald auch RE20 (leider halten die meisten RE20 voraussichtlich nicht da ab Dezember 2025).
Bitte beachtet, dass ich die Linie nicht richtig einzeichnen kann, sie führt von Südwest nach Nordost im Zickzack am Campingplatz.
MD: Betriebshof Buckau
S73 S-Bhf. Marzahn <> S-Bhf. Ostbahnhof
Die östlichen Berliner Bezirke wachsen seit Jahren stark. Gerade Marzahn-Hellersdorf, Biesdorf, Lichtenberg und Friedrichshain sind von steigenden Einwohnerzahlen, Wohnungsneubau und neuen Arbeitsplätzen geprägt. Dennoch fehlen hier schnelle, direkte Schienenverbindungen, die Wohngebiete mit wichtigen Arbeits- und Umsteigepunkten verknüpfen. Eine neue S-Bahn-Linie S73 könnte diese Lücke schließen.
1. Der vorgeschlagene Streckenverlauf
S-Marzahn – S-Polchaustraße – S-Springpfuhl – S-Biesdorfer Kreuz (neu) – S-Tierpark Berlin (neu) – S-Sewanviertel (neu) – S-Betriebsbahnhof Rummelsburg – S-Rummelsburg – S-Ostkreuz – S-Warschauer Str. – S-Ostbahnhof
2. Vorteile der neuen Linie
a) Neue Erschließung von Wohn- und Arbeitsgebieten
- Biesdorfer Kreuz, Tierpark und Sewanviertel sind heute mit der S-Bahn gar nicht erschlossen. Diese neuen Halte würden eine erhebliche Verbesserung für Anwohnerinnen und Anwohner bedeuten.
- Gleichzeitig würden wichtige Arbeits- und Freizeitstandorte (z. B. Tierpark, HTW, Gewerbegebiete an der Köpenicker Chaussee) endlich direkt angebunden.
b) Direkte Tangentialverbindung
- Heute müssen Fahrgäste aus Marzahn, Biesdorf oder Kaulsdorf meist über Lichtenberg oder Alexanderplatz fahren, um Ziele wie Rummelsburg, Ostkreuz oder Friedrichshain zu erreichen.
- Mit der S73 gäbe es eine schnelle, umsteigefreie Verbindung quer durch den Osten – eine echte Entlastung für die überfüllten Umsteigebahnhöfe.
c) Entlastung des Zentrums
- Viele Fahrgäste nutzen die Stadtbahn nur als Umweg, um von Marzahn/Hellersdorf nach Friedrichshain oder Rummelsburg zu gelangen.
- Die S73 würde diese Umwegfahrten über das Stadtzentrum reduzieren und so Alexanderplatz und Stadtbahn entlasten.
d) Stärkung wichtiger Knotenpunkte
- Durch die Anbindung an Springpfuhl (U5, S7), Ostkreuz (Ringbahn, mehrere Linien) und Ostbahnhof (Fernverkehr) wird das bestehende Netz erheblich aufgewertet.
3. Zukunftsperspektive
Große Bauprojekte wie die Tangentiale Verbindung Ost (TVO) oder der Ausbau der Stadtbahn werden noch viele Jahre in Anspruch nehmen. Die S73 wäre eine zukunftsweisende Osttangente, die das Netz dauerhaft stärkt und die Mobilitätswende im Berliner Osten voranbringt
KA: Südwesttangente
Dieser Vorschlag ist sehr ähnlich zu meinem, aber in der genauen Streckenführung und Infrastruktur unterscheidet er sich zu meinem.
Allgemein
Auch im Nahverkehrsplan als potenzielle Strecke enthalten, sehe ich in dieser Tangentialverbindung großes Potenzial, da Viertel wie Grünwinkel und Bulach einen Straßenbahnanschluss schaffen. Zudem ist bei Messen auch eine schnelle Verbindung von Messe zum Hauptbahnhof möglich. Als zusätzliche Maßnahmen beinhaltet dies Gleiskreuze an der Hardecksiedlung sowie an der Eckenerstraße, sowie eine zusätzliche Gleisverbindung an der Ebertstraße vom Barbarossaplatz zum Kolpingplatz. Ich plane zudem noch Gleiswechsel am Westbahnhof sowie bei Bulach ein. Inmitten der Pulverhausstraße sowie der L605 verläuft die Strecke auf unabhängigem Rasengleis, sonst straßenbündig.
Betrieb
Auf der Strecke sollte Montags-Samstags ein T5, sowie Sonntags ein T10 herrschen, dafür würde ich auf der Relation.
Konkret verkehren dann diese Linien:
Linie 6
Rheinbergstraße - Entenfang - Westbahnhof - Bulach - Hauptbahnhof - Rüppurer Tor - Kronenplatz - Durlacher Tor - Tullastraße
Linie S12
Rheinstetten(HVZ) - Hammäcker - Eckenerstraße - Westbahnhof - Bulach - Ebertstraße - Karlstor - Rüppurer Tor - Durlacher Tor - Hauptfriedhof - abwechselnd Waldstadt(HVZ) und Reitschulschlag
Die Taktgebung bleibt normal, in der Nacht verkehrt die S5 ab Mühlburger Tor über Hardecksiedlung und Westbahnhof zum Entenfang. Die aktuelle S12 bekommt dann die Bezeichnung S10, da ich finde dass S12 und S2 als Liniennummern besser merkbar sind, für zwei Linien nach Forchheim und weiter.
Das ist richtig.
Warum hast du dich denn für diese Unterschiede entschieden? Warum hältst du deine Trasse für besser?
Der verlinkte Vorschlag entspricht übrigens auch genau den offiziellen Planungen.
Bulach wird in meinem Vorschlag angebunden, und erlaubt es mein Vorschlag auch nach Daxlanden und Entenfang via Südwesttangente zu fahren. Zudem verbessern sich die Fahrbeziehungen aus Bulach sowie Rheinstetten kommend Richtung Wörth und weiter, da man am Westbahnhof zu den Zügen umsteigen kann.
F: Zweiter City-Tunnel Frankfurt
Infrastruktur
Hauptbahnhof
Die Einfädelung erfolgt aus dem Westen noch vor dem Gleisvorfeld des Hauptbahnhofes sowie aus dem Osten kurz nach der Station Messe wie eingezeichnet. Die Kölner Straße müsste dabei entweder verlegt oder abgesenkt werden. Es wird zwischen allen Gleisen vor der Station doppelte Gleiswechsel geben. Die Station erhält den Zusatz "Süd" zur einfachen Unterscheidung, und besteht aus zwei Mittelbahnsteigen je Richtung. Die Linien aus dem Westen halten auf Gleis 112 und 113 sowie die aus dem Norden an den Gleisen 111 und 114. Kurz nachher laufen jene Gleise zusammen. Anschließend entsteht nochmal ein doppelter Gleiswechsel kurz vor der Station:
Willy-Brandt-Platz
Dies ist die einzige in der Innenstadt liegende Haltestelle und verknüpft die zweite Stammstrecke mit dem städtischen Verkehr und der A- und B-Strecke. Ein breiter Mittelbahnsteig ergibt den Haltepunkt. Kurz danach zweigt der Tunnel ab damit noch weitere Korridore außer die Schweizer Straße angebunden werden, und um Verknüpfungsstellen mit dem ersten City-Tunnel ermöglichen zu können.
Otto-Hahn-Platz/Untermainbrüke
Beide Stationen bekommen einen Mittelbahnsteig und sollen den Norden Sachsenhausens besser erschließen.
Südbahnhof
Hier werden einige Linien enden, welche oberirdisch wenden werden. Die Linien Richtung Offenbach halten an den Gleisen 101 und 104, der Rest hält an den Gleisen 102 und 103. Kurz dahinter gibt es je eingleisige Verbindungen von und zum anderen Tunnel. Die fehlende Anbindung der Schweizer Straße ist bedauerlich, aber ich denke dass diese auch von Willy-Brandt-Platz
Mühlberg
Dieser Bahnhof bestehend aus einem Mittelbahnsteig dient dazu, eine Verknüpfungsstelle zum ersten City-Tunnel zu schaffen. Hier fäfelt sich der alte City Tunnel auch wieder ein, wie eingezeichnet. Es entsteht zusätzlich noch eine kleine Wendeanlage da hier Taktverdichter enden werden, um einen Anschluss nach Offenbach zu schaffen. Rund um den Bahnhof Mühlberg wird die Zugebeeinflussung zu beweglichen Blöcken modifiziert um hier eine Taktfolge von bis zu 69 Zügen die Stunde bilden zu können, damit durch das Aufeinandertreffen beider Tunnel Wartezeiten etwas mobilisiert werden.
Fragen und Antworten
Wieso ein zweiter City-Tunnel?
Ein zweiter City-Tunnel bietet enorme zusätzliche Kapazitäten sowie eine verlässliche Alternative zum ersten City-Tunnel. Diese Kapazitäten kommen dann dazu zu Gebrauch dass zum einen Regionalverkehrslinien in die Innenstadt verlängert werden, weitere Gebiete erschlossen werden und dass das Angebot um Frankfurt generell ausgeweitet werden sollte. Bewohner der Region Rhein-Main sowie Bewohner der Stadt Frankfurt sollten so deren Autos stehen lassen können! Der zweite City-Tunnel ist dann mit umfangreichen Infrastrukturmaßnahmen wie mehr vier fleißige Ausbauten wie der Mainbahn verbunden. Der Kostenaufwand wäre sehr hoch, aber dieser sollte sich auszahlen können, denn jeder Euro der hier investiert wird, bringt vorraussichtlich auch 3 Euros zurück. Der City-Tunnel besteht aus zwei parallel zueinander verlaufenden Tunnelröhren.
Wieso dieser Streckenverlauf?
Der Streckenverlauf sollte sich unbedingt von dem des ersten City-Tunnels unterscheiden um andere Gebiete effektiv erschließen zu können. Er ist auch so gewählt das an vielen Stationen große Verknüpfungsstellen entstehen wie der Offenbacher und Frankfurter Hauptbahnhof, der Bahnhof Mühlberg, der Südbahnhof und der wichtigste Haltepunkt wird demnach der Haltepunkt Willy-Brandt-Platz sein.
Welches Zugbeeinflussungssystem würde genutzt?
Standardmäßig würde hier ETCS benutzt werden, welches bis zu 30 Züge die Stunde zulässt, bei zukünftigen Kapazitätserhöhungen könnte das System im Abschnitt bis Mühlberg zu einem moving-block-system optimiert werden welches perspektivisch bis zu 60 Züge die Stunde zulässt
Wann soll dieser Tunnel in Betrieb gehen?
Das gesamte Netz mit Tunnel sollte 2050-2060 in Betrieb gehen, natürlich bis dahin neuesten Standards, wo in diesen Jahren unteranderem auch um die Klimaneutralität zu erreichen diese Kapazitäten benötigen werden. Baubeginn sollte dann spätestens 2044-47 sein, wo auch mit fortgeschrittener Digitalisierung und Bürokratieabbau 6-7 Jahre Bauzeit denkbar wären.
Fazit
Für einen langfristigen Ausbau der Region Rhein-Main sehe ich einen zweiten City-Tunnel für notwendig, um Kapazitäten langfristig erhöhen zu können. Damit gehen Infrastrukturprojekte wie eigene Gleise für die S-Bahn, mögliche neue Gleise oder Umgebungsstrecken für den Güterverkehr mitein, um die Pünktlichkeit vor allem zu erhöhen.
Liniennetz
Dies ist mein Linienkonzept für meine Offensive zur Umstrukturierung des Frankfurter S-Bahn-Fahrplans. Auf den meisten Strecken soll nun mindestens im 10/20-Minuten-Grundtakt gefahren werden, also eine Erhöhung der Taktkapazitäten um mindestens 25%.
Linie S1
Wiesbaden Hbf¹ - Hochheim² - Höchst - Frankfurt Hbf tief - Hauptwache - Mühlberg - Offenbach-Ost - Rodgau - Rödermark-Ober Roden³
HVZ 1-2 30 min, 2-3 10/20 min, NVZ/Sa 1-3 30 min, So 1-3 30 min, Langzüge sowie Verstärkerfahrten und Sonntags Vollzüge
Linie S2
Idstein-Stadtmitte¹ - Hofheim - Höchst - Frankfurt Hbf Süd - Willy-Brandt-Platz - Frankfurt Süd - Mühlberg² - Offenbach-Ost - Dietzenbach Bahnhof³
HVZ 1-2 10/20 min, sonst 30 min, Vollzüge sowie Werktags größenteils Langzüge
-> Verlängerung bis Idstein-Stadtmitte
Linie S3
Bad Soden¹ - Schwalbach - Eschborn - Frankfurt West - Frankfurt Hbf tief - Hauptwache - Frankfurt Süd² - Neu-Isenburg - Langen - Darmstadt Hbf³
Mo-Sa 1-3 30 min, So 1-2 30 min, 2-3 60 min, Vollzüge sowie Werktags ausschließlich Langzüge
* kein Halt in Louisa, Flugsicherung, Erxhausen und Wixhausen * Verstärkt Linie S6 zwischen F-Süd und Darmstadt
Linie S4
Kronberg¹ - Eschborn - Frankfurt West - Frankfurt Hbf Süd - Willy-Brandt-Platz - Frankfurt Süd² - Neu-Isenburg - Langen³
Mo-Sa 1-3 30 min, So 1-2 30 min, weiter als Linie S14, Vollzüge sowie Werktags teilweise Langzüge
Linie S5
Brandoberndorf¹ - Grävenwiesbach - Usingen² - Friedrichsdorf - Bad Homburg³ - Rödelheim - Frankfurt West - Frankfurt Hbf tief - Hauptwache - Frankfurt Ost - Fechenheim⁴ - Maintal - Hanau Hbf⁵
HVZ 1-2/4-5 30 min, 2-4 10/20 min, NVZ+Sa 1-3/4-5 30 min, 3-4 10/20 min, So 1-2 60 min, 2-5 30 min, Vollzüge, Verstärkerfahrten Mo-Sa Langzüge
* Ersetzt RB15
Linie S6
Friedberg¹ - Karben - Bad Vilbel² - Frankfurt West - Frankfurt Hbf Süd - Willy-Brandt-Platz - Frankfurt Süd - Neu-Isenburg - Langen³ - Darmstadt Hbf - Pfungstadt⁴
immer 30 min, Vollzüge sowie Werktags Langzüge
-> Verlängerung Linie S6 bis Pfungstadt
* Ersetzt RB66
Linie S7
Worms Hbf¹ - Riedstadt - Groß-Gerau - Flughafen Terminal 3 - Niederrad - Frankfurt Hbf tief² - Hauptwache - Mühlberg - Ofenbach-Ost - Rodgau-Dudenhofen³
Mo-Sa 1-3 30 min, So 1-2 30 min, weiter als Linie S10X (stündlich), Vollzüge
* Ersetzt RB62
Linie S8
Wiesbaden Hbf¹ - Mainz Hbf - Rüsselsheim - Raunheim - Flughafen Fernbahnhof - Niederrad - Frankfurt Hbf tief - Hauptwache - Mühlberg - Offenbach-Ost³ - Hanau Hbf⁴
Mo-Fr 1-4 30 min, Sa/So 1-3 30 min, 3-4 Ø, Langzüge
Linie S9
Wiesbaden Hbf¹ - Kastel - Rüsselsheim - Raunheim² - Flughafen Regionalbahnhof³ - Niederrad - Frankfurt Hbf Süd - Willy-Brandt-Platz - Frankfurt Süd - Mühlberg⁴ - Offenbach-Ost - Hanau Hbf⁵
HVZ 1-2/4-5 30 min, 2-4 10/20 min, NVZ+Sa 1-3/4-5 30 min, 3-4 10/20 min, So 1-5 30 min, Vollzüge, HVZ teilweise Langzüge
* Wochenends nur bis Bischofsheim, sowie Sa 13-17 via Mainz nach Wiesbaden
Linie S10X
Laufach¹ - Aschaffenburg Hbf - Kahl (Main) - Hanau Hbf - Maintal - Fechenheim - Frankfurt Ost - Hauptwache - Frankfurt Hbf tief - Niederrad - Flughafen Terminal 3² - Groß-Gerau-Dornheim³ (- Riedstadt-Goddelau)⁴
HVZ 1-3 30 min, 3-4 Einzelfahrten, NVZ+Sa 1-2 30 min, 2-3 60 min, So 1-2 60 min, weiter als Linie S7
* kein Halt in Wilhelmsbad, Maintal West, Stadion und Zeppelinheim * Ersetzt teilweise RB58 und RE59
Linie S11X
Eltville - Wiesbaden Hbf - Hochheim - Höchst - Frankfurt Hbf Süd, weiter als Linie - Willy-Brandt-Platz - Frankfurt Süd, weiter als Linie S13 über Willy-Brandt-Platz - Frankfurt Süd - Offenbach - Hanau nach Gelnhausen und Wächtersbach
Mo-Sa 30 min, So 60 min, Vollzüge sowie Sonntags teilweise Kurzzüge
* So ab Eltville weiter nach Assmanshausen * Ersetzt RB10 ab Wiesbaden Hbf, RB10 via Wallau, dieser ersetzt HE-Linie 1, verstärkt S1 * kein Halt in Wiesbaden Ost, Eddersheim, Sindligen, Farbwerke, Nied und Griesheim
Linie S12
Königstein¹ - Kelheim - Liederbach - Höchst - Frankfurt Hbf tief - Hauptwache - Frankfurt Ost - Bergen²-Enkheim - Gronua - Nidderau - Glauburg-Stockheim³
HVZ+Sa 1-2 15 min, 2-3 30 min, NVZ 1-3 30 min, So 1-2 30 min, 2-3 60 min
-> Ausbau der Königsteiner Bahn
* Ersetzt Linie RB12 und verstärkt Linie RB34
Linie S13X
Wächtersbach - Gelnhausen - Langenselbold - Hanau Hbf - Offenbach-Ost - Mühlberg - Frankfurt Süd, weiter als Linie S11X via Willy-Brandt-Platz - Frankfurt Hbf Süd - Höchst - Wiesbaden nach Eltville
Mo-Sa 30 min, So 60 min, Vollzüge sowie Sonntags teilweise Kurzzüge
*kein Halt zwischen Hanau und Offenbach * Ersetzt Linie RB51
Linie S14
Rödermark-Ober Roden¹ - Rödermark-Uberach - Dreieich-Sprendlingen - Neu-Isenburg - Frankfurt Süd² - Willy-Brandt-Platz - Frankfurt Hbf Süd - Frankfurt West - Rödelheim³
Mo-Sa 1-3 30 min, So 1-2 60 min, weiter als Linie S4, Vollzüge sowie Sa teilweise Kurzzüge und So ausschließlich Kurzzüge
Linie S15
von Linie S18 - Bad Homburg - Rödelheim - Rebstock - Niederrad - Frankfurt Süd, weiter als Linie S18
immer 30 min, Vollzüge sowie Sonnntags teilweise Kurzzüge
Linie S16X
Gießen - Bad Nauheim - Friedberg - Karben - Bad Vilbel - Frankfurt West - Frankfurt Hbf tief - Hauptwache - Frankfurt Süd, weiter via Willy-Brandt-Platz - Hbf Süd nach Gießen
Mo-Sa 30 min, So 60 min, immer Vollzüge
* Ersetzt RB37 sowie teilweise RB40/41 * Nachmittags und Sonntags via Hbf Süd - Willy-Brandt-Platz - F Süd - Hauptwache - Hbf tief nach Gießen
* kein Halt zwischen Friedberg und Groß-Karben sowie Berkersheim, Frankfurter Berg und Ginnheim
Linie S17X
Bad Homburg¹ - Bad Vilbel - Bergen-Enkheim - Frankfurt Ost - Frankfurt Süd - Flughafen Fernbahnhof² - Raunheim - Rüsselsheim - Mainz Hbf³
Mo-Fr 1-3 30 min, Sa 1-3 30 min (nur bis Bischofsheim), So 1-2 30 min, 2-3 Ø, Vollzüge sowie Sonntags teilweise Kurzzug
* kein Halt in Nieder und Ober-Erlenbach, Gateway Gardens, Kelsterbach, Opel-Werk und Römisches Theater
Linie S18
von Linie S15 - Bad Homburg - Bad Vilbel - Bergen-Enkheim - Frankfurt Ost - Frankfurt Süd, weiter als Linie S15
immer 30 min, Vollzüge sowie Sonntags teilweise Kurzzüge
Linie S19
Bad Soden sowie Kronberg - Niederhöchstadt(Zugvereinigung) - Eschborn - Rödelheim - Niederrad - Frankfurt Süd - Offenbach Hbf - Dietzenbach - Rödermark - Dieburg - Darmstadt Hbf
immer 30 min, immer Vollzüge sowie Sonntags Kurzzüge und nur bis/ab Rödelheim sowie ab F Süd nur stündlich
Linie S20X
Limburg - Bad Camberg - Idstein - Hofheim - Höchst - Gallus - Niederrad - Frankfurt Süd - Offenbach Hbf - Rodgau-Dudenhofen
Mo-Sa 30 min, So 60 min und nur bis/ab Offenbach-Ost, Vollzug sowie Mo-Sa teilweise Langzug
* Ersetzt RB22 und ergänzt RE20 (D-Takt)
* hält statt RB22 jetzt zusätzlich in Kriftel
Umleitungskonzept Sperrung Stammstrecke I
Linie S1 verkehrt ab Frankfurt Hbf via Willy-Brandt-Platz und Frankfurt Süd bis Mühlberg und weiter.
Linie S2 wird zwischen Frankfurt Hbf und Mühlberg getrennt. Ab Mühlberg werden diese Fahrten nach Frankfurt Süd umgeleitet.
Linie S3 verkehrt ab Frankfurt Hbf weiter als Linie S14 via Willy-Brandt-Platz
Linie S4 verkehrt ab Galluswarte direkt nach Frankfurt Süd und wird nach Darmstadt Hbf verlängert.
Linie S5 verkehrt ab Frankfurt Hbf via Willy-Brandt-Platz und Frankfurt Süd bis Frankfurt Ost und weiter.
Linie S7 endet in Frankfurt Hbf.
Linie S8 verkehrt im vereinten Takt der Linie S8 und S9. Zwischen Frankfurt Hbf und Offenbach-Ost wird sie via Willy-Brandt-Platz - Frankfurt Süd - Offenbach-Zentrum umgeleitet.
Linie S9 entfällt bis auf einzelne Verstärkerfahrten in der HVZ. Diese enden jedoch in Frankfurt Hbf.
Linie S10 verkehrt ab Stadion via Frankfurt Süd bis Frankfurt Ost.
Linie S12 verkehrt ab Frankfurt Hbf via Willy-Brandt-Platz und Frankfurt Süd bis Frankfurt Ost und weiter. Die Zwischentakte entfallen.
Linie S14 verkehrt ab Frankfurt Süd weiter als Linie S3 via Willy-Brandt-Platz.
Linie S15 verkehrt ab Frankfurt Süd via Mühlberg und Offenbach-Marktplatz nach Offenbach-Ost.
Linie S16 verkehrt mit allen Fahrten ab Frankfurt Hbf via Willy-Brandt-Platz bis Frankfurt Süd.
Zusatzlinie S22: Königstein - Höchst - Niederrad - Frankfurt Süd - Frankfurt Ost - Enkheim
Umleitungskonzept Sperrung Stammstrecke 2
Linie S2 verkehrt ab Höchst via Gallus - Niederrad bis Frankfurt Süd
Linie S4 endet in Frankfurt Hbf
Linie S6 verkehrt ab Frankfurt Hbf via Hauptwache bis Frankfurt Süd
Linie S7 verkehrt ab Stadion via Frankfurt Süd - Offenbach-Zentrum bis Offenbach-Ost
Linie S8 wird zwischen Flughafen Regionalbahnhof und Hanau Hbf zum T10/20 verdichtet.
Linie S9 verkehrt nur Mo-Fr alle 30 min nur bis Frankfurt Hbf.
Linie S10 verkehrt ab Frankfurt Ost weiter voa Frankfurt Süd nach Langen
Kombilinie S11/S13: Eltville - Frankfurt Hbf - Hauptwache - Mühlberg - O Marktplatz - Offenbach-Ost - Gelnhausen
Linie S14 verkehrt ab Frankfurt Süd direkt nach Frankfurt Hbf und weiter nach Rödelheim
Linie S16 endet in Frankfurt Hbf
Linie S20 verkehrt ab Höchst via Griesheim - Frankfurt Hbf - Hauptwache - Mühlberg - O Marktplatz bis Offenbach-Ost
Zusatzlinie S27: Groß-Gerau Dornheim - Terminal 3 - Frankfurt Hbf
D/KR: Verlängerung Linie U76 nach St. Tönis
Die U76 ist eine Schnell-Stadtbahnlinie zwischen Krefeld und Düsseldorf, die über die sogenannte K-Bahn verkehrt. Derzeit endet die U76 in Krefeld an der Haltestelle Rheinstraße. Ich schlage eine Verlängerung zwischen den Haltestellen Krefeld Hbf und St. Tönis vor.
Zwar verkehrt auch die schmalspurige Straßenbahnlinie 041 zwischen Krefeld Hbf und St. Tönis Wilhelmplatz, doch sie benötigt für die gesamte Strecke 26 Minuten. Mein Vorschlag schafft das in 11 Minuten. Die bestehende Infrastruktur der Straßenbahn kann nicht genutzt werden. Dafür wären sowohl unterschiedliche Spurweiten (Dreischienengleis) als auch verschiedene Bahnsteighöhen erforderlich. Daher schlage ich vor, die Infrastruktur der historischen Schluff-Strecke zu nutzen, die dafür elektrifiziert werden muss. Zudem sehe ich eine Neubaustrecke entlang von Hansastraße und Gladbacher Straße vor. Am Haltepunkt Stadtpark Süd wird die Strecke zweispurig ausgebaut um Zugbegegnungen zu ermöglichen.
In den Bereichen Gatherhof und Oberbenrad habe ich keine zusätzlichen Haltepunkte vorgesehen. Gatherhof ist durch die Buslinie 051 viel feiner erschlossen (Umsteigemöglickeit besteht an der Haltestelle Gripswaldstraße) und in Oberbenrad besteht nicht ausreichend viel Fahrgastpotential (die Haltestelle der 041 etwas weiter nördlich sehe ich als ausreichend an).
Die Fahrzeuge der U76 sind auf 60 km/h ausgelegt, diese Geschwindigkeit wird zwischen Gripswaldstraße und St. Tönis erreicht.
Die Strecke zwischen Krefeld Hbf und St. Tönis soll im 20-Minuten-Takt befahren werden. Die restlichen Fahrten (Verstärker sowie Linie U70) verkehren weiterhin zur Rheinstraße.
Fahrplan:
xx:16 / 36 / 56: Krefeld Hbf
xx:19 / 39 / 59: Scharfstr.
xx:20 / 40 / 00: Stadtpark Süd
xx:23 / 43 / 03: Gripswaldstr.
xx:27 / 47 / 07: St. Tönis
Die Wendezeit in St. Tönis beträgt 6 Minuten. Dann geht es zur Minute 33 / 53 / 13 wieder zurück nach Krefeld Hbf. Die Zugbegegnung findet an der Haltestelle Stadtpark Süd statt.
Alternativvorschläge:
RE9 Siegen-Krefeld (-St. Tönis) von Baum
Anstelle einer Stadtbahn soll eine Regionalbahn nach St. Tönis verkehren, ohne die wichtigen Halte Scharfstraße und Gripswaldstraße. Diese soll aber nach den aktuellen Plänen nach Geldern verkehren und läuft derzeit im Vorlaufbetrieb als Linie RB37 zwischen Krefeld und Neuss mit Anschluss an den RE 6 nach Köln/Bonn Flughafen.
Stadtbahn St.Tönis-Krefeld-Willich-Mönchengladbach von DerBoi
Ähnliches Konzept, das allerdings durch eine normalspurige Stadtbahn umgesetzt werden soll, die an den Bahnsteigen 3 und 4 halten soll, was nicht mit den bestehenden Stadtbahnen kompatibel ist. Durchfahren bis Meerbusch / Düsseldorf ist hier auch nicht.
D: Verlegung der Haltestelle Morsestraße (Linie 707) in Düsseldorf-Bilk
Die Haltestellen Fürstenplatz und Morsestraße liegen nur 135 m auseinander.
Zwischen den Haltestellen Morsestraße und Birker Allee/Friedrichstr. liegen hingegen 430 m.
Ich schlage daher vor, den Bahnsteig der Haltestelle Richtung Bilk auf die andere Seite der Kreuzung zu legen. Dadurch werden Bilker Allee, Zimmerstraße und Jahnstraße besser vom ÖPNV erschlossen.
200-m-Radien habe ich eingezeichnet.
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