Ergänze deinen eigenen Streckenvorschlag
Erweitere die Sammlung!Güter- und Fernverkehrsstrecke Rheydt – Roermond
Der Vorschlag hier soll das Infrastrukturprojekt zu diesem Vorschlag sein und ihn ergänzen. Und zwar wird dort die derzeit als Diesel-Linie fahrende RB39-Verlängerung nach Roermond vorgeschlagen. Hier möchte ich vorschlagen, die Strecke zwischen Rheydt und Dalheim zu einer zweigleisigen und elektrifizierten Fernverkehrsstrecke auszubauen. Außerdem soll diese Fernverkehrsstrecke zwischen Roermond und Dalheim, wo die Gleise fehlen reaktiviert werden. Zweigleisig und elektrisch. So können auch Güterzüge und ebenso Fernverkehrszüge, z. B. von Düsseldorf nach Antwerpen, die Strecke benutzen.
Güter- und Fernverkehrstrecke Mönchengladbach-Roermond
Zwischen NRW und den Niederlanden sind die Verbindungen oft mangelhaft, z. B. kommt man nicht von Mönchengladbach nach Roermond und dank der fehlenden Verbindung auch nicht von Düsseldorf nach Antwerpen.Hier möchte ich eine Schnellverkehrsstrecke von Mönchengladbach nach Roermond vorschlagen, wobei die Strecke auch in Richtung Viersen anschließt, damit sie für den Güterverkehr ins Ruhrgebiet interessant ist. Die hier vorgeschlagene Strecke bedient eine Route, die überwiegend durch unbebautes Gebiet verläuft. Für den Regionalverkehr schlage ich jedoch eine andere Route vor, denn dieser muss die Orte bedienen, die zwischen Mönchengladbach und Roermond liegen.
Wegberg – Brüggen – Kaldenkirchen
Zur besseren Erschließung ländlicher Orte mit Eisenbahnverkehr schlage ich folgende Regionalbahnstrecke zwischen Kaldenkirchen und Wegberg vor. Sie soll die Orte Niederkrüchten, Waldniel und Brügge an Mönchengladbach anschließen. Bei Brempt kann die Linie auch in die vorgeschlagene Eisenbahnstrecke Mönchengladbach - Elmpt - Roermond führen.
Schnellbusnetz für den Oberbergischen Kreis
Das Kennzeichen GM steht für den Oberbergischen Kreis und nebenbei ist es die Abkürzung für geduldiges Mitfahren. Gut, kleiner Scherz am Rande, aber die Ecke ist sehr berg- und talig, und es gibt dort nur Buslinien, die an jeder Milchkanne halten, sodass man lange von A nach B unterwegs ist. Die einzige schnelle Verbindung in der Ecke ist die RB25. Deswegen möchte ich gerne - auch mit euch zusammen - für den Oberbergischen Kreis ein Schnellbusnetz vorschlagen. Die Schnellbusse fahren parallel zu langsameren Linien bedienen aber weniger Zwischenhalte. Dadurch, dass die Schnellbuslinien häufig auch bei Bergauffahrten durchfahren, die langsameren Buslinien jedoch analog bei einer Bergauffahrt jedes Mal an den Haltestellen stehen bleiben müssen und dann immer wieder neu am Berg anfahren müssen, was im Vergleich zur Anfahrt in der Ebene viel Zeit kostet, sind die Schnellbuslinien auch im Vergleich zu den normalen Buslinien deutlich schneller. Folgende Linien für die Ecke:
- Wuppertal - Lennep - Radevormwald - Wipperfürth - Marienheide
- Remscheid - Lennep - Radevormwald - Halver - Lüdenscheid
- Remscheid - Lennep - Radevormwald - Halver - Hagen
- Lüdenscheid - Halver - Wipperfürth - Kürten - Köln
- Engelskirchen - Windeck
- Diringhausen - Wissen
- Gummersbach - Bergneustadt - Olpe
180: Essen-Kettwig – Werden – Hespertal – Kupferdreh – Burgaltendorf – Bochum-Dahlhausen Bf
Ich habe bereits zwei Dinge zur Essener Buslinie 180 vorgeschlagen:
- Verlängerung nach Essen-Kettwig und Begradigung in Werden-Heidhausen
- Verlängerung nach Bochum-Dahlhausen
Castrop-Rauxel: Erschließung Bladenhorst
Bladenhorst ist der westlichste Stadtteil Castrop-Rauxels und auch der Name einer Autobahnanschlussstelle der A42. Nun ist jedoch Bladenhorst nicht besonders gut durch den ÖPNV erschlossen. Hier schlage ich eine neue Buslinie vor, welche Bladenhorst an die Innenstadt Castrops, sowie an den Hauptbahnhof und die Innenstadt Rauxels anschließt. So wird Bladenhorst attraktiv im ÖPNV erschlossen.
Wer soll bitteschön was mit CAS anfangen? ~ J-C
BO/HER: Herne Bf – Bochum-Hiltrop – Nordbad – Ruhepark – Werne – Langendreer (Zusammenlegung Linien 366 und 367)
Wenn ich mir so die Liniennetzpläne von Bochum und Herne anschaue, fällt mir in Hiltrop stets etwas auf und zwar gibt es da einerseits die Buslinie 366 von der Stadtgrenze Bochum/Herne über Gerthe, Ruhrpark, Werne nach Langendreer und die Buslinie 367 von Hiltrop über die Stadtgrenze Bochum/Herne nach Herne Bahnhof. Die beiden Linien haben auf Bochumer Stadtgebiet einen gemeinsamen Abschnitt. Allerdings frage ich mich, warum es zwei Linien gibt und nicht eine einzige, die städteübergreifend die Achse Herne Bf - Bochum-Hiltrop - Bochum-Nordbad - Bochum-Ruhrpark - Bochum-Werne - Bochum-Langendreer bedient? Denn der große Vorteil: Man schafft eine attraktive Direktverbindung von Herne zum Bochumer Ruhrpark und sorgt gleichzeitig dafür, dass dank einer umsteigefreien Direktverbindung man problemlos von Herne (insbesondere Bahnhof Herne) in den Bochumer Osten kommt.
Der Grund, warum das so ist, ist die typische Ruhrgebiets-Verkehrs-Politik: Linien dürfen bis zur Stadtgrenze, aber nicht weiterfahren, doch das ist gerade im Ruhrgebiet das problematische, denn inzwischen gewinnt dort der städteübergreifende Verkehr mehr und mehr an Bedeutung.
Wenn man, wie hier vorgeschlagen, die Linien 366 und 367 zusammenlegt, würde die Liniennummer der neuen Linie wohl die Liniennummer 366, da der größte Teil dieser neuen Linie der alten Linie 366 entspricht.
Mit dem neuen Netz 2020 der Bogestra, was am 15.12.2019 an den Start geht, wird diese hier als durchgehende Linie 366 vorgeschlagene neue Linie sogar umgesetzt, jedoch soll sie alternierend ab Hiltrop Kirche nach Bochum-Riemke Bahnhof und Herne Bahnhof fahren, wobei zwischen Herne Bahnhof und Hiltrop Kirche eine Taktverdichtung durch die Linie 367 besteht. Da ich jedoch alternierende Ziele immer etwas unübersichtlich finde und gleichzeitig der 30-Minuten-Takt mit dieser Neuerung nur zwischen Herne und Hiltrop, jedoch nicht von Herne bis Langendreer besteht, sollte zur Verbesserung die Linie 367 komplett im 30-Minuten-Takt von Herne nach Langendreer entlang des hier vorgeschlagenen Linienweges fahren. Die Linie 366 fährt die Route Riemke - Ruhrpark - Langendreer in ihrem vorgesehenen Stundentakt, wobei auch hier ein 30-Minuten-Takt, der die Linie 367 auf einen 15-Minuten-Takt verdichtet anzustreben wäre.
Bahnknoten Niederaußem – schlanke Version
Inspiriert vom Vorschlag von C21H22N2O2 (Link), der wiederum auf den Vorschlag von Spixio (Link) beruht, habe ich selber einen Vorschlag gezeichnet mit der Aufgabenstellung, die Situation in Niederaußem und Oberaußem zu verbessern. Hierzu habe ich mittels openrailwaymap.org die Möglichkeiten mir angeschaut und diese Zeichnung ist herausgekommen. Bei beiden verlinkten Vorschlägen sehe ich das Manko, dass die Relation von Südost nach Südwest einen ziemlich umständlichen Fahrtverlauf hat. Beim Vorschlag von Spixio sehe ich m.E. zu viele Haltestellen für diesen kleinen Ort. Mein Vorschlag ist, dass eine vorhandene Trasse einer ehemals bestehenden Verbindung genutzt wird, sodass man eine entsprechende Tangentialverbindung hat. Bei Verbindungen von Südosten nach Südwesten halten die Züge nur in Oberaußem.
Die Züge von Südwesten nach Norden fahren nur die Station Niederaußem an und nur die Fahrten von Südosten nach Norden fahren beide Stationen an.
Meiner Meinung nach ist das die wohl eleganteste Lösung, nachdem man die direktesten Wege nimmt und trotzdem Niederaußem einen recht zentralen Bahnhof erhält, was ich von C21H22N2O2 entsprechend übernahm.
Notwendige Baumaßnahmen sind die Herstellung eines entsprechenden Gleiskreuzes, das mehr oder weniger das Herzstück darstellt. Außerdem habe ich nötige Unterführungen und Tieflegungen dargestellt. Im Bereich des Gleiskreuzes wäre die Trasse generell tiefgelegt zu wählen. Weiters braucht es im Norden eine Schleife, um wieder auf die Nord-Süd-Bahn zu kommen.
Zentraler Bahnhof in Niederaußem
Heute habe ich den Vorschlag einer Regionalbahn von Jülich nach Hürth von Spixi gelesen. Die Idee ist interessant, jedoch gefällt mir insbesondere die Führung im Bereich Niederaußem nicht. Niederaußem hat immerhin knapp 6000 Einwohner, denen man schon eine gute SPNV-Anbindung bieten sollte.
Spixi hatte vier verschiedene Bahnhöfe vorgesehen, von denen bis auf einen Bahnhof Oberaußem jedoch alle ziemlich ungünstig liegen. Oberaußem habe ich auch in diesen Vorschlag mit einzeichnet, da er ein guter Regionalbahnhalt wäre.
Jedoch führt mitten durch Niederaußem eine Bahnstrecke hindurch, die man nutzen könnte. Bloß ist halt ein etwas größerer Aufwand notwendig, wenn man diese Strecke in Spixis Relation (oder in so ziemlich jeder anderen sinnvollen Relation) befahren möchte.
Zuerst muss eine Verbindung von der Hambachbahn auf die Strecke nach Rommerskirchen entstehen. Hier hatte ich ursprünglich zwei verschiedene Varianten parallel zur B477 angedacht, jedoch halte ich eine weiter innen liegende Kurve, wie J-C sie in seinem Alternativvorschlag nutzt, für besser. Diese lässt sich auch in einem großzügigen Radius bauen, trotz notwendiger Ausgleichsgeraden und Übergangsbögen.
Außerdem wird eine Kurve von der Strecke nach Rommerskirchen auf die Nord-Süd-Bahn benötigt. Diese muss aufgrund einiger Betriebe, die im Weg stehen, so spät abzweigen, dass sie erst unter der Nord-Süd-Bahn hindurchführt und dann erst in sie einmündet.
Sollte es zudem wieder zu Regionalverkehr auf der Nord-Süd-Bahn kommen, wäre ein Halt in Niederaußem natürlich wichtig, und dieser sollte am neu von mir geplanten Bahnhof sein. Dazu wären (bis auf ein paar Gleisverbindungen) keine weitere Neubauten erforderlich.
Der Bahnhof selbst wird direkt an der Oberaußemer Straße liegen. Dort fahren auch Buslinien in den gleichnamigen Ortsteil.
Was ist eure Meinung dazu? Lohnt sich das und welche Maßnahmen sind eurer Ansicht nach sinnvoll? Gibt es Probleme, die ich übersehen habe?
Regionalbahn Jülich–Wesseling
Mit diesem Vorschlag wird eine Direktverbindung von Jülich nach Elsdorf und Bergheim geschaffen, zudem wird eine sinnvolle Nachnutzung für die Betriebsgleise des Braunkohlekraftwerks Niederaußem geschaffen, indem hierüber die naheliegenden Ortschaften mit der Bahn erschlossen werden. Außerdem werden Teile von Hürth und Brühl besser in Richtung Niederkassel angebunden. Auch die Fahrtzeit von Frechen-West nach Bergheim verkürzt sich. Hierzu ist bei der Restnutzungsplanung des Tagebau Hambachs eine entsprechende Trasse aufzuschütten.
Wenn die Linie 7 Richtung Grefrath bzw. Habbelrath verlängert wird, entsteht der neue Verknüpfungspunkt Frechen-West. Außerdem wird wie von Fabi vorgeschlagen der Haltepunkt Fischenich verlegt und somit ebenfalls zum Verknüpfungspunkt. In Brühl an der Ecke Berzdorfer Str./Bergerstr. wird für die Linie 703/709 eine zusätzliche Haltestelle eingerichtet, um den dortigen Haltepunkt besser zu erreichen.
Eine spätere Verlängerung über eine neue Rheinbrücke via Niederkassel und Mondorf nach Troisdorf bis Troisdorf wäre zu einem späteren Vorschlag denkbar.
U13: Stadtbahn-Rhein-Ruhr Aufgriff
Wie es damals von der Stadtbahn-Rhein-Ruhr geplant war, greife ich es nun in ähnlicher Form auf.
So nutzt die Stadtbahn den Tunnel zum Geisterbahnhof am Aalto-Theater. Anschließend unterquert die U13 die Stadt bis zur Autobahn am Waserturm, wo sie gemeinsam mit dem Spurbus (falls der Bedarf da ist) über die Autobahn fährt! Hierfür habe ich mir Bahnsteige gedacht, wie sie auch nun im Tunnel der U11/107/108 verwendet werden (nach Umbau) also 1/3 Bus, 2/3 U-Bahn-Hochbahnsteig.
In Kray hält die U13 zwar, fährt aber weiter bis Bochum. Wenn es dort auf der Autobahn nicht mehr möglich ist, verläuft sie unterirdisch. (Über den letzten Teil bin ich mir noch nicht ganz im Klaren)
Sinn ist einfach ein nach und nach zusammenhängendes U-Bahn Netz wie es die ganz großen Städte haben. Sicherlich fehlen kosten dafür, jedoch wäre dies einer meiner Träume eine neue U-Bahn zwischen zwei Städten zu haben!
Alle meckern immer darüber, dass man im Pott nicht ÖPNV fahren kann, was mich ärgert, weil ich A immer gerne und simpel von A nach B komme, und meine Heimat so etwas verdient hätte. Man stelle sich vor, man steigt in die Stadtbahn und kann theoretisch mit wenigen Umstiegen jeden Teil des Ruhrgebiets besuchen!
LG
Heiligenhaus: Selbeck – Heljensbad – Südstadt – Basildonplatz
Einige Ecken der Stadt Heiligenhaus werden bislang unzureichend im ÖPNV erschlossen, z. B. bedient die Südstadt lediglich ein Bürgerbus und das, obwohl dort viele mehrstöckige Wohngebäude stehen. Der Stadtteil Selbeck wird nicht erschlossen - allerdings habe ich bei einer Ortsbegehung festgestellt, dass er sich wirklich nur sehr schwierig im ÖPNV (eigentlich gar nicht) erschließen lässt - und auch das städtische Schwimmbad das Heljensbad besitzt keinen ÖPNV-Anschluss.
Deswegen schlage ich zur Beseitigung dieser Erschließungsdefizite, die hier eingezeichnete neue Orstbuslinie für Heiligenhaus vor.
S9-Stichstrecke nach Velbert-Mitte
Mein Vorschlag ist eine S-Bahn-Stichstrecke nach Velbert-Mitte als Abzweig von der S9-Trasse zwischen Velbert-Langenberg und Velbert-Neviges:
Die S9-Trasse wird aus Richtung Wuppertal etwa beim Gasthaus Stemberg verlassen und durch das Birkental an die alte Bahntrasse in Velbert herangeführt.
Ein Haltepunkt \"Velbert-Ost\" könnte am ehemaligen Velberter Hauptbahnhof eingerichtet werden. Von dort geht es weiter über die alte Trasse zum Haltepunkt \"Velbert-Nord\" (am Böttinger Platz).
Dort ist eine gute Verknüpfung mit dem ÖPNV-Busnetz möglich. Weiter dann über die Saubrücke bis zum Endpunkt \"Velbert-West\". Hier kann auch eine grosse P+R-Anlage entstehen, wenn der Sportplatz dazu genutzt wird.
Die neue Strecke kann auf der alten Trasse problemlos nach Heiligenhaus, Ratingen-Hösel (S6) sowie Essen-Kettwig (S6) verlängert werden.
Es ist auch möglich, eine Verbindung nach Velbert-Langenberg und weiter nach Essen etc. zu schaffen, wenn ein Gleisdreieck eingerichtet wird.
Möglicher Betriebsablauf einer Linie S91: Wuppertal - Velbert-West (dort Kopf machen) - Essen (und umgekehrt).
Die Stichstrecke bis Velbert-West wäre etwa 6,7 km lang.
Wenn das Gleisdreieck realisiert wird, kämen zusätzlich noch ca. 0,7 km hinzu.
DO: U47 Verlängerung zum Haus Bodelschwingh
Die Linie würde durch Westerfilde und Bodelschwingh fahren und am Haus Bodelschwingh auf dem Vorplatz in einer Wendeschleife zur Endhaltestelle Haus Bodelschwingh fahren. Ich schlage diese Verlängerung vor damit auch die Bodelschwingher schneller und bequemer in die Stadtmitte kommen. Dieser Vorschlag sollte aber wenn überhaupt erst ab 2024 gebaut werden, da dann in ganz Dortmund die Niederflurzüge (NGT8 flexity classic) fahren sollen und deswegen an engeren Stellen z.B. (H) Haus Bodelschwingh gute Bahnsteige gebaut werden können.
DO: U47 Verlängerung nach Schwerte
Diese Verlängerung der Linie U47 würde die Fahrgäste schneller nach Schwerte bringen, da die Buslinie 430 meistens länger braucht, weil auf der B236 sehr oft Stau ist. Die U-Bahn würde diesem Stau durch einen eigenen Gleiskörper entweichen. In Schwerte gäbe es dann Variante 1, die nach der Haltestelle Karl-Gerharts-Straße auf die Zuggleise fährt und im normalen Bahnhof endet oder Variante 2 die nochmal die Schwerter Innenstadt ein bisschen durchfährt.
[K] Verlängerung der Linie 9 nach Bachem über Gleuel und Stotzheim
Köln: Verlängerung der Linie 9 nach Frechen-Bachem über Gleuel, Altstädten-Burbach und Stotzheim:
Die Ost-West-Achse ist in Köln momentan in aller Munde, es wird viel diskutiert über mögliche Tunnelstrecken, oberirdische Varianten und die Einbindung der Ost-West-Linien in diese Strecke. Die SPD fordert beispielsweise einen Tunnel unter Beibehaltung der oberirdischen Strecke von Zündorf nach Sülz.
In dem Zusammenhang wird öfters die Ungleichheit der beiden Äste nach Porz und Sülz bemängelt. Um diesem nun etwas entgegenzuwirken und weitere Orte im Umland Kölns an das Stadtbahnnetz anzubinden, schlage ich eine Verlängerung der Linie 9 (später dann evtl. Linie 7) von Sülz nach Frechen-Bachem vor.
Im ersten Abschnitt wird die Strecke von der bestehenden Endhaltestelle Sülz Hermeskeiler Platz auf die Hermeskeiler Straße verschwenkt und führt in Parallellage (je nach Platzverfügbarkeit möglicherweise auch straßenbündig) zur Hermeskeiler Straße in südwestlicher Richtung. Im Anschluss wird die Kleingartenanlage durchquert und die Gleise führen etwas in Richtung Westen gedreht durch den Grüngürtel und überqueren den Decksteiner Weiher auf einer Brücke. Ich weiß, dass es sich bei diesem Abschnitt um eine relativ sensible Gegend handelt, weshalb hier Absprachen mit den Behörden notwendig wären, um die Stadtbahn samt Brücke in die Situation am Decksteiner Weiher einzupassen.
Danach führt die Trasse in gen Süden in Richtung Hürth-Efferen und schmiegt sich an die Berrenrather Straße an (mit Haltestelle "Efferen Nord") oder dreht sich nach Westen und führt direkt in Richtung Stotzheim. Dort entsteht südlich des Ortes die Haltestelle "Stotzheim". Weiter geht es unter/über der Kreuzung Efferener Str./ Frechener Str. und anschließend nördlich von Altstädten-Burbach mit gleichnamiger Haltestelle und einer 90°-Kurve in Richtung Norden östlich von Gleuel. Am südöstlichen Ortseingang entsteht die Haltestelle "Gleuel Hermülheimer Straße" und am nordöstlichen Ortseingang die Haltestelle "Gleuel Kölner Straße".
Zum Schluss führt die Strecke übers Feld, unterquert die A1 und endet am östlichen Ortsrand von Bachem.
Insgesamt würde diese Strecke ca. 10-15.000 Menschen an das Stadtbahnnetz anschließen, wobei gerade rund um die Trasse noch enormes Potential für Neubaugebiete besteht, welche dann mit der Stadtbahn gut an Köln angeschlossen wären.
Ich bin gerne offen für Verbesserungsvorschläge und Veränderungen, die ganze Idee kam relativ spontan.
Dorsten – Coesfeld: Neutrassierung Maria Veen – Wulfen
Die RB45 verläuft derzeit zwischen Maria Veen und Wulfen so, dass Reken Hauptort und Lembeck nur JWD bedient werden. Deswegen möchte ich hier eine Eisenbahnneutrassierung vorschlagen. Sie liegt deutlich näher an den Orten dürfte jedoch evtl. nicht wirtschaftlich gegenüber der heutigen Trasse sein, da die Reisezeit durch eine größere Streckenlänge und neue Stationen ausgedehnt wird.
Essen: Neuer S-Bahnhof Überruhr
In Essen-Überruhr möchte ich vorschlagen, die beiden derzeit nur schwer mit dem ÖPNV ansteuerbaren S-Bahnhöfe Überruhr und Holthausen durch einen neue S-Bahnhof an der Konrad-Adenauer-Brücke (Maria-Juchacz-Straße) zu ersetzen. Dies erlaubt es den Bahnhof mit den Buslinien zwischen Rellinghausen und Überruhr zu verknüpfen. Sinnvoll erscheint mir das in Form einer Verlängerung der Linie 142 nach Burgaltendorf. Außerdem soll überlegt werden, ob man nicht einen Pendlerparkplatz mit Buswendemöglichkeit einrichtet.
Essen: oberirdische Straßenbahnstrecke als Ersatz für den Tunnel
Der Essener Straßenbahntunnel ist in die Jahre gekommen. Deswegen schlage ich vor, um hohe Sanierungskosten zu umgehen, den Straßenbahntunnel mit Beton zu verfüllen. Als Ersatz für den Tunnel wird eine neue oberirdische Straßenbahnstrecke durch die Innenstadt gebaut. Im Prinzip werden die Ost-West-Strecke Thyssenkrupp - Hollestraße und die Zulaufstrecke aus Norden durch die neue oberirdische Strecke ersetzt. Zum Hauptbahnhof gelangen die Straßenbahnen über die Bahnhofstangente, jedoch kann diese dank Gleisabzweig auch vom Rathaus aus über die (H) Hollestraße angesteuert werden. Vom Hauptbahnhof Essen gen Süden gelangt man über die Neubaustrecke zum Aalto-Theater. Nach Rüttenscheid und Bredeney müsste entweder eine neue Rampe gebaut werden oder der Ast nach Bredeney wird auf U-Bahn umgestellt. Die Rampe sollte jedoch südlich des Abzweigs der Linien U17 und U18 zum Bismarckplatz errichtet werden.
[Köln] Ost-West-U-Bahn
Um die Leistungsfähigkeit zu erhöhen, wird der Deutz-Kalker U-Bahntunnel bis zum Melatenfriedhof verlängert, inklusive höhenfreien Abzweig in Höhe der Moltkestraße für abzweigende Bahnen Richtung Universität.
Alle Stationen werden für eine Länge von 90m langen Zügen ausgebaut.
Die bisherige Station "Deutzer Freiheit" wird durch eine etwas versetzte Station "Deutz Rheinboulevard" ersetzt. Um einen störungsfreien Ablauf zu gewährleisten, wird die Station "Moltkestraße" analog der Station Breslauer Platz dreigleisig ausgeführt.
Das Linienkonzept sieht folgende Bedienung nach Fertigstellung des Tunnels vor:
- U1 zwischen Weiden West <> Bensberg
- alle 5 Minuten zwischen Weiden West <> Brück Mauspfad
- U2 zwischen Königsforst <> Frechen-Benzelrath
- alle 10 Minuten zwischen Königsforst <> Haus Vorst
- U3 zwischen Brück Mauspfad <> Weißhausstraße via Neubrück, Ostheim, Deutz, Neumarkt, Universität
- alle 10 Minuten im gesamten Abschnitt
Schnellbus Lennestadt-Winterberg
Ihr wundert euch nun vielleicht und sagt: "Hä, da fahren doch schon zwei Schnellbusse!" Das stimmt, jedoch sind das in meinen Augen keine Schnellbusse. Sie halten nahezu jede Minute und haben in Schmallenberg eine Umstiegszeit von 61 Minuten!
Damit man nun den Touristenhotspot Winterberg gut mit der Ruhr-Sieg Strecke verbinden kann und nebenbei Schmallenberg einen schnellen Anschluss an die Bahnhöfe bieten kann, soll diese Schnellbuslinie mit nur den wichtigsten Halten vorgesehen werden. Sie verkehrt stündlich und ist auf die Ankünfte und Abfahrten der Züge in Lennestadt und Winterberg abgestimmt.
Neuen Namen setzen
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