Beschreibung des Vorschlags
Mein Vorschlag ist eine S-Bahn-Stichstrecke nach Velbert-Mitte als Abzweig von der S9-Trasse zwischen Velbert-Langenberg und Velbert-Neviges:
Die S9-Trasse wird aus Richtung Wuppertal etwa beim Gasthaus Stemberg verlassen und durch das Birkental an die alte Bahntrasse in Velbert herangeführt.
Ein Haltepunkt \“Velbert-Ost\“ könnte am ehemaligen Velberter Hauptbahnhof eingerichtet werden. Von dort geht es weiter über die alte Trasse zum Haltepunkt \“Velbert-Nord\“ (am Böttinger Platz).
Dort ist eine gute Verknüpfung mit dem ÖPNV-Busnetz möglich. Weiter dann über die Saubrücke bis zum Endpunkt \“Velbert-West\“. Hier kann auch eine grosse P+R-Anlage entstehen, wenn der Sportplatz dazu genutzt wird.
Die neue Strecke kann auf der alten Trasse problemlos nach Heiligenhaus, Ratingen-Hösel (S6) sowie Essen-Kettwig (S6) verlängert werden.
Es ist auch möglich, eine Verbindung nach Velbert-Langenberg und weiter nach Essen etc. zu schaffen, wenn ein Gleisdreieck eingerichtet wird.
Möglicher Betriebsablauf einer Linie S91: Wuppertal – Velbert-West (dort Kopf machen) – Essen (und umgekehrt).
Die Stichstrecke bis Velbert-West wäre etwa 6,7 km lang.
Wenn das Gleisdreieck realisiert wird, kämen zusätzlich noch ca. 0,7 km hinzu.

An sich ne ganz gute Idee. Wäre gut, wenn du noch ein wenig mehr zu dem Nutzen/Anlass schreiben könntest. Und hast du dir schon mal die anderen Velbert-Vorschläge angeguckt, die es auf der Seite hier gibt? Ein Bezug dazu (Links, was ist bei dir anders/besser?) wäre auch sinnvoll.
Schöne Idee, jedoch wird die Steigung hier ein großes Problem. Dein Startpunkt an der Bestandsstrecke liegt bei rd. 125 m, deine Einmündung auf die alte Niederbergbahn jedoch bei rd. 255 m (OpenTopoMap). Bei einer groben Luftlinienentfernung (von der du nur ein bisschen abweichst) kommt man hier auf einen Rampenlänge von knapp 2,5 km, was schon eine Steigung von über 5 % bedeutet. Ich weiß nicht, ob Neubaustrecken auf solche Werte überhaupt noch zugelassen werden dürfen, und außerdem ist da noch nicht eingerechnet, dass die Steigung sich ja nicht plötzlich ändern kann, sondern eine Übergangsphase braucht, sodass nochmal notwendige Strecke verloren geht.