Linien- und Streckenvorschläge

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KR/VIE: Verlängerung Straßenbahnlinie 041 nach Süchteln

Die Straßenbahnlinie 041 endet derzeit in St. Tönis. Hier möchte ich vorschlagen, sie über ihren bisherigen Endpunkt hinaus weiter nach Viersen-Süchteln (ca 16000 Einwohner) zu verlängern. Dabei werden neben Süchteln auch der Westen St. Tönis' sowie der Tönisvorster Ortsteil Vorst (7142 Einwohner Einwohner) an das Krefelder Straßenbahnnetz angeschlossen. Die Straßenbahn nutzt die alte Eisenbahntrasse des Schluffs. In Süchteln jedoch verlässt sie die Trasse, um über die Tönisvorster Straße den Lindenplatz als Zentrum Süchtelns zu erreichen, wo sie ihren Endpunkt bekommt. Der Busbahnhof Süchteln wird dabei um 130 m südlich umfahren, jedoch kann er durch eine neue Haltestelle am Süchtelner Rathaus ersetzt werden. Die Busse wenden dann in einer neuen Wendeschleife an der Haltestelle Niederstraße. Eine Wendeschleife, wie eingezeichnet, kann zwar errichtet werden, ist jedoch nicht nötig, weil Krefeld Zweirichtungsfahrzeuge einsetzt. Falls sich die Leute in der Süchtelner Fußgängerzone gegen eine Schleife wehren, soll die Tram stumpf in Nachbarschaft zum Parkplatz Tönisvorster Straße wenden. In Süchteln hat die diese Straßenbahnlinie Anschluss an Ulrich Conrads Straßenbahnlinie über Viersen nach Mönchengladbach. Auf diese Weise erhalten Teile des Kreis Viersens, die vom Schienenverkehr heute abgeschnitten sind eine attraktive Verbindung nach Krefeld. Die parallele Buslinie 064 wird zwischen St. Tönis Wilhelmplatz und Süchteln Busbahnhof zugunsten der neuen Straßenbahn eingestellt. Die Straßenbahn bekommt für jede 064-Bushaltestelle eine eigene Straßenbahnhaltestelle. Man kann die alte Eisenbahnstrecke von Krefeld nach Süchteln auch als S-Bahn reaktivieren. Allerdings könnte der parallele Bus nicht unbedingt eingespart werden, weil die S-Bahn keine große Feinerschließung bietet. Außerdem müsste in Süchteln bei einer S-Bahn-Lösung der Busbahnhof verlegt werden, weil die S-Bahn nicht an den heutigen Busbahnhof herankäme.

OB/DU: S-Bahn Sterkrade – Hamborn

Oberhausen-Sterkrade und Duisburg-Hamborn könnte man ruhig mal mit was schnellem verbinden. Die hier vorgeschlagene S-Bahn-Strecke verbindet den Sterkrader Bahnhof über einige Güterbahnstrecken und kürzere Neubaustrecken mit Hamborn. Auf dem Weg von Oberhausen-Sterkrade nach Duisburg-Hamborn erreicht sie das EDEKA-Zentrallager und das Lekkerland im Waldteich in Oberhausen-Weierheide, sowie das OXEA-Werk Ruhrchemie, den Wohnstadtteil Oberhausen-Biefang, die Duisburger Wohnstadtteile Röttgersbach, Neumühl, Obermarxloh und Marxloh-Mitte (Rhein-Ruhr-Halle mit Umsteigemöglichkeit zur Straßenbahnlinie 903), bevor sie Alt-Hamborn-Zentrum erreicht, wo die S-Bahn nahe dem Rathaus, Amtsgericht und Altmarkt endet.

Erschließung Ruhrchemie Oberhausen

Das Werk der Ruhrchemie in Oberhausen ist riesig. Deswegen möchte ich vorschlagen, das Werk durch einen Linienbus zu erschließen, er soll vom Holtener Bahnhof über die Ruhrchemie zum Sterkrader Bahnhof fahren.

Dorsten – Gladbeck Ost – GE-Zoo – Gelsenkirchen – Essen

Mein Vorschlag für eine neue Regionalbahnlinie im Ruhrgebiet. Die heutige RB43 hat oft mit zu schlechten Fahrgastzahlen zu kämpfen. Deswegen möchte ich hier eine kleine Gleisverbindung westlich von Wanne-Eickel Hbf vorschlagen. Diese erlaubt diese hier vorgestellte neue Regionalbahnlinie. Sie macht die Linie gerade vom neuen Bahnhof Gladbeck Mitte aus interessanter, weil sie Gelsenkirchen und Essen schnell und bequem erreicht. Weil Essen und Gelsenkirchen für Gladbecker interessantere Ziele als Dortmund sind, würde es die Linie schon attraktivieren.   Ich habe den heutigen Bahnhof Gladbeck Ost etwa 300 m südlicher eingezeichnet und als Gladbeck Mitte bezeichnet. Die Verlegung ist schon seit Jahrzehnten fest geplant und sollte auch schon seit 2016 durchgeführt werden. Als zusätzlichen Halt zwischen Gelsenkirchen und Essen schlage ich für die Regionalbahnlinie einen Halt in Essen-Kray Nord vor.

Essen: Verlängerung der 103 bis Oberhausen Hbf

Frühere Vorschläge zur Verlängerung der 103: Von Tramfreund94 vom 28.02.2018 Von Kev Kev aus dem Jahre 2015 Von beiden Vorschlägen halte ich nichts. Zuviel Strassenbahnromantik. Die 103 wird in diesen Vorschlag bis Oberhausen Hbf verlängert und verbindet den RB3-Halt Dellwig mit Neue Mitte, weiter über Alte Walze und weiter über die B223 durch das Industri-, Kultur- , Büro- und Einkaufsgebiet südwestlich der Neuen Mitte bis zum Hbf. Die 103 wird hier schon ab Dellwig auf die nördlichen Seite der Bahnstrecke neu trassiert. Die 103 bekommt dann drei Haltestellen mit Zugang über Brücken aus dem Wohngebieten, wobei ja zwei Brücken schon vorhanden sind. Auf Grund des begrenzten Platzes am Bahnof Dellwig RB3 (bis 2019 S2) können Rampen und Unterführung eingleisig gebaut werden. Der Rest der Strecke ist dann zweigleisig. Damit dürfte sich auchein 10'-Takt problemlos realisieren lassen. Die Busliniene 185 und 957 werden entsprechend verkürzt und/oder in andre Linen integriert. Die rechtwinkelige Führung der Trasse im Breich Haltestelle Zeche ist gewählt worden, wenn man auch noch die 105 bis Neue Mitte verlängern möchte. Ansonsten bietet sich eine Trasse in direkter Linie an.      

SB19/SB66: Essen – Velbert – Wuppertal/Heiligenhaus (neuer Fahrplan)

Ich weiß, dass die Buslinie SB19/SB66 von Essen über Velbert nach Heiligenhaus/Wuppertal bereits existiert. Hier möchte ich jedoch vorschlagen, ihren Fahrplan zu verbessern. Denn die Linie fährt nur im 30-Minuten-Takt zwischen Essen und Velbert und weiter nach Wuppertal nur im Stundentakt. Des Weiteren verkehrt die Linie in der Schwachverkehrszeit nicht, soll heißen: Samstags verkehrt sie nur bis in den frühen Nachmittag und sonn- und feiertags gar nicht. Eigentlich total blöd, wenn man berücksichtigt, dass dieser SB19/SB66 der Schienenersatzverkehr für die stillgelegte Niederbergbahn ist. Hier möchte ich vorschlagen, den Fahrplan in der Hinsicht zu überarbeiten. Erstens fordere ich einen Betrieb an allen Kalendertagen und diesen mindestens im Stundentakt und diesen durchgehend von spätestens 6.00 Uhr bis frühestens 21.oo oder 22.oo Uhr. Außerdem halte ich den Stundentakt für zu wenig und würde ihn gerne durch einen 20-Minuten-Takt ersetzen. Wenn der SB19 nach Heiligenhaus auch einen 20-Minuten-Takt fahren soll, so soll geprüft werden, ob man nicht am Velberter ZOB einen guten Anschluss des SB19 im 20-Minuten-Takt an den SB66 im 20-Minuten-Takt schaft, statt beide Linien durchzubinden. Ansonsten müsste der SB19 zwischen Essen und Velbert nämlich alle 10 Minuten fahren, was zu viel des Guten sein dürfte. Einen weiteren Nachteil, den der heutige SB19 in Essen hat, ist, dass er von Süden kommt und am Hauptbahnhof endet und somit die Essener Innenstadt nicht erreicht. Deswegen möchte ich ihn in Essen von Hauptbahnhof bis zum Berliner Platz verlängern. Ähnliches gilt für die Elberfelder City. Jene soll durch eine Verlängerung vom Hauptbahnhof Wuppertal zum Karlsplatz erreicht werden. Zusätzlich möchte ich zur Erhöhung der Reisegeschwindigkeit zwischen Wuppertal und Velbert vorschlagen, dass der SB66 künftig wieder den Kiesbergtunnel benutzt und die Anschlussstelle Tönisheide zum Verlassen der A535 nutzt. Die Bushaltestelle Tönisheide Mitte des SB66 wird entsprechend auf die Kuhlendahler Straße verlegt. Zur Besseren Erschließung schlage ich einige weitere Zwischenstopps für den SB19 zwischen Essen und Velbert vor. Jene sind:
  • Stadtwaldplatz (optional)
  • Werden S-Bahnhof
  • Heidhauser Platz
Zwischen Velbert und Heiligenhaus könnte ich mir folgende Zusatzhalte vorstellen:
  • Tersteegenschule (Zur Erschließung Hetterscheids)
  • Ehemannshof bzw. Abtskücher Straße
Vergleiche hierzu auch folgenden Schnellbusvorschlag: Düsseldorf - Heiligenhaus - Velbert - Hattingen

Regionalbahn Düsseldorf – Kleve

Der RE10 verbindet Düsseldorf und Kleve im 30-Minuten-Takt und fährt heute schon Höchstleistungen. Bezogen auf eine bessere Erschließung würde ich der Bahn gerne neue Halte spendieren, jedoch ist die Linie ein Regionalexpress und sollte daher auch eine angemessene Reisegeschwindigkeit haben. Deswegen möchte ich vorschlagen, dass auf der Strecke künftig zwei stündliche Züge unterwegs sind: Ein schneller RE10 und eine langsamere RB XY. Der RE10 wird alle vorherigen Stationen des RE10 bedienen (wobei man schwächere Halte, die nur einen Stundentakt benötigen, auslassen kann) plus Düsseldorf-Bilk. Die RB XY wird stattdessen alle Stationen des vorherigen RE10 plus alle neuen Stationen an der Strecke Krefeld-Kleve und die beiden Bahnstationen Neuss-Am Kaiser und Düsseldorf-Bilk bedienen. Sollte eine Verlängerung nach Nijmegen (dt. Nimwegen) kommen, so sollen beide Linien weiter nach Nijmegen fahren. Der Haltepunkt Goch-Nierswalde liegt übrigens an der Position des alten Bahnhof Pfalzdorf. Der Bahnhof Goch-Mitte kann hier genauer unter die Lupe genommen werden. Er soll den Bahnhof Goch für beide Linien RE und RB ersetzen. Wenn das Fahrgastaufkommen eine Bedienung jeder Station des heutigen RE10 im 30-Minuten-Takt rechtfertig, soll der RE10 alle vorherigen Stationen weiter bedienen oder alternativ der beschleunigte RE10 fährt im Stundentakt und die langsamere RB im 30-Minuten-Takt. Durchgehend zweigleisig ausbauen und elektrifizieren würde ich die Strecke jedoch auf jeden Fall.

OB: Holten Bf mit Straßenbahnanschluss

Hier mal wieder ein Detailvorschlag von mir. Er soll einen bestimmten Punkt der vorgeschlagenen Straßenbahn nach Schmachtendorf unter die Lupe nehmen und zwar den Holtener Bahnhof. Am Holtener Bahnhof befindet sich der Busbahnhof dummerweise auf der falschen Seite, um gut auch mit der neuen Straßenbahnstrecke verknüpft werden zu können. Der Busbahnhof wurde jedoch erst vor wenigen Jahren gebaut. Hier möchte ich ihn dennoch auf die Nordseite des Bahnhofs verlegen und dort einen Buswendeplatz bauen, der in Nachbarschaft zur Straßenbahn entstünde, welche dort ihre Haltestelle bekäme. Die Bushaltestelle auf der Südseite an den Seiten des Kreisverkehrs kann ruhig bleiben und den neuen Namen Holten Bf Südseite tragen. Die Bushaltestelle auf der Nordseite heißt wie die Tramhaltestelle Holten Bahnhof. Würde man den Busbahnhof nicht verlegen, müsste die Straßenbahn zwecks kürzerer Umsteigewege die Eisenbahnstrecke zweimal kreuzen: Einmal am heute (Februar 2019) noch existierenden Bahnübergang Weseler Straße, sowie an der Unterführung Bahnhof Holten. Diese zweimalige Kreuzen der Eisenbahn lehne ich aber aus zwei Gründen ab:
  1. Zweimaliges Kreuzen bedeutet, zwei Brückenbauwerke oder ein Brückenbauwerk und die Straßenbahn nutzt die Unterführung am Bahnhof oder zwei Unterführungsbauwerke. Jeder dieser Fälle bedeutet einen hohen Bauaufwand und damit nur unnötige Baukosten
  2. Die Weseler Straße hat südlich der Eisenbahn nicht gerade eine besonders hohe Baudichte. Tatsächlich ist das Gebiet nördlich der Bahn viel dichter bebaut. Eine Haltestelle Sternstraße auf der Nordseite der Bahnstrecke ließe sich daher nicht nur ohne teure Brückenbauwerke herstellen, sondern böte gleich auch eine viel bessere Erschließung.

OB/DIN: Straßenbahn Sterkrade – Dinslaken

Bei uns in Oberhausen endet die Straßenbahn in Sterkrade. Ist zwar Mittelzentrum und geographische Mitte Oberhausens, jedoch besitzt die Tram bei uns den Nachteil, dass viele Busse parallel zu ihr über die ÖPNV-Trasse fahren. Die Stadtteile Alsfeld und Schmachtendorf besitzten aber hohe Einwohnerzahlen, die eine Erschließung durch eine Tram rechtfertigen. Auch Dinslaken-Hiesfeld mit 16300 Einwohnern ist groß genug für einen Straßenbahnanschluss. Deswegen möchte ich hier gerne eine Straßenbahnverlängerung für Oberhausen vorschlagen, welche von Sterkrade über Alsfeld und Schmachtendorf nach Dinslaken führt. Die Wendeschleife der Linie 903 hat mit der Normalspur eine andere Spurweite als die meterspurige Straßenbahn aus Oberhausen, sodass ein eigener Bahnsteig für die Straßenbahn aus Oberhausen sicherlich die günstigere Lösung wäre als ein Umbau der Wendeschleife für einen Betrieb mit Vierschienengleisen. Dafür hätte man dann aber alle Straßenbahnen am selben Bahnsteig. Wenn man übrigens bedenkt, dass die Linie 903 historisch gesehen aus dem meterspurigen Hamborner Straßenbahnnetz hervorgegangen ist, was nach der Eingemeindung Hamborns nach Duisburg bis auf zwei Strecken stillgelegt wurde und diese beiden Strecken, die übrig blieben, dann zwecks Kompatibilät mit dem Duisburger Straßenbahnnetzes auf Normalspur umgespurt wurde, obwohl Düsseldorf Duisburgs einziger Nachbar mit Normalspur war, während Krefeld, Mülheim, Oberhausen und Hamborn alle meterspurig waren und es heute noch sind, stellt sich wirklich die Frage, warum man sich nicht für eine Duisburger Meterspurnetz entschieden hat, in dem lediglich die normalspurige U79 aus Düsseldorf zu Gast ist.

MH/Essen: SL 109 zum Rhein-Ruhr-Zentrum

Durch diese Straßenbahnverlängerung wird das Rhein-Ruhr-Einkaufszentrum in Mülheim an der Ruhr besser von Essen-Frohnhausen aus erreichbar gemacht. Die Straßenbahnlinie 109 wird dabei über den Grugaweg geführt, da entlang des Linienwegs der Buslinie durch die Zeche Rosenblumendelle kaum Platz für eine Straßenbahnlinie ist.

Die Straßenbahnlinie 109 ersetzt dann die im Stundentakt verkehrende Buslinie 129, welche dann immer am Rhein-Ruhr-Zentrum endet. Falls die Straßenbahntrasse entlang des Grugawegs die Zeche Rosenblumendelle und die Clausewitzstraße nicht ausreichend erschließt, soll die Buslinie 129 alternativ durch eine Schleifenfahrt in der Clausewitzstraße enden. Jedoch sind alle Punkte, die von den Bushaltestellen "Clausewitzstraße" und Zeche Rosenblumendelle max 300 m entfernt liegen, maximal 500 m von den gleichnamigen Straßenbahnhaltestellen bzw. der Haltestelle "Am Förderturm" entfernt, sodass die Buslinie 129 zwischen RRZ und Fronhausen Breilsort vollständig eingespart werden kann.

Die Verlängerung erlaubt einen Netzschluss am Rhein-Ruhr-Zentrum mit der U18 nach Essen und Mülheim.

Essen: SL103 Wertstraße – Frintroper Markt – Unterstraße

Zwischen Frintrop und Dellwig gibt es eine dicke Erschließungslücke im ÖPNV nämlich das Gebiet Wertstraße/Seestraße um den Frintroper Markt herum. Hier möchte ich vorschlagen, die Straßenbahnlinie 103 dort entlang neuzubauen, sodass sie unter Benutzung der Straßen Wertstraße, Seestraße und Im Neerfeld die Strecke der Straßenbahnlinie 105 erreicht. Mit dieser soll sie dann zusammen bis Oberhausen verlängert werden.

[Köln] Busnetz Plus – Linie 142

Zur Entlastung des Stadtbahnnetzes werden diverse Busleistungen erweitert, um alternative Fahrtmöglichkeiten sowie neue Erschließungen anzubieten.

Buslinie 142

  • Abschnitt Niehl <> Neusser Str./Gürtel
    • Die Linie ersetzt im genannten Abschnitt die bisherige Linie 147, die eine neue Linienführung erhält.
  •  Abschnitt Neusser Str./Gürtel <> Merheimer Platz
    • Die Linie erschließt das neue Clouth-Viertel und weitere Wohnbereiche entlang der Niehler Straße.
    • Neu eingerichtet wird die (H)Em Parkveedel.
    • Die Taxibuslinie zum Beuelsweg kann entfallen.
  •  Abschnitt Merheimer Platz <> Universität
    • Die Linienführung bleibt identisch.
    • Die (H)Methweg und Pettenkofer Str. sowie Geisselstr. und Mechternstr. werden zusammengelegt.
    • Ab Bf Ehrenfeld wird die Linie um weitere Fahrten verstärkt.
  • Abschnitt Universität <> Am Vorgebirgstor
    • Die Linie wird beschleunigt und nicht mehr über den Südbahnhof geführt.
    • Der Abschnitt zum Südbahnhof wird durch die neu geführte Linie 132 bedient.
  • Abschnitt Am Vorgebirgstor <> Chlodwigplatz
    • Um die Bonner Straße zu entlasten, wird die Linie neu über Ulrepforte geführt (Schulanbindung).
  • Abschnitt Chlodwigplatz <> Breslauer Platz/Hbf
    • Die Linie ersetzt im genannten Abschnitt die bisherige Linie 133.
    • Am Breslauer Platz werden die (H) in Höhe der U-Bahneingänge gesetzt.
    • Kurzläufer beginnen/enden an der bisherigen Endstelle der 133.
  • Abschnitt Breslauer Platz/Hbf <> Neumarkt
    • Die Linie wird über die Nord-Süd-Fahrt zum Neumarkt verlängert, mit Einrichtung 2 neuer Haltestellen.
  • Taktung und Fahrzeugeinsatz
    • Es werden ausschließlich Gelenkbusse eingesetzt.
    • Zwischen Niehl <> Bf Ehrenfeld wird die Linie im 20-Min-Takt eingesetzt.
    • Der Abschnitt Neumarkt <> Chlodwigplatz wird im Rendevouz-Takt Neumarkt mit eingebunden.

Die Anpassung dieser Linie ist gemeinsam mit den Anpassungen der Linien 106|127|130|131|133|135|136|138|142|145|146|149|150|160|161|162|192|193|196|709|930|935|960 zu betrachten.

[Köln] Busnetz Plus – Linie 130 | 132/732

Zur Entlastung des Stadtbahnnetzes werden diverse Busleistungen erweitert, um alternative Fahrtmöglichkeiten sowie neue Erschließungen anzubieten.

Buslinie 130

  • Abschnitt Universität <> Goltsteinstr./Gürtel
    • Das Angebot wird durch Überlagerung mit der Linie 132 verdoppelt.
  • Abschnitt Goltsteinstr./Gürtel <> Sürth
    • Die Linie wird wie geplant durch das Neubaugebiet Sürther Feld geführt.
    • Entfallende Fahrten via Weiß werden durch die Linie 131 zwischen Sürth und Rodenkirchen ersetzt.
 

Buslinie 132/732

  • Abschnitt Breslauer Platz/Hbf bis Arnoldshöhe
    • Der Abschnitt entfällt mit Inbetriebnahme der NSS (Ersatz durch Linie 5).
  •  Abschnitt Universität <> Arnoldshöhe
    • Die Linie fährt im 20-Minuten-Takt und ergänzt sich mit der Linie 130 zum 10-Minuten-Takt.
  •  Abschnitt Arnoldshöhe <> Meschenich Frankenstr.
    • Der Abschnitt wird im 10-Minuten-Takt bedient.
  •  Abschnitt Meschenich <> Brühl Mitte
    • Die Linie ersetzt die Buslinien 935 (Meschenich - Brühl) sowie komplett 703.
    • Zur HVZ wird der Abschnitt im 20-Minuten-Takt, sonst im 30-Minuten-Takt bedient.
    • Zwischen Meschenich Kirche und Brühl Mitte verkehren die Busse als Linie 732.
  • Taktung und Fahrzeugeinsatz
    • Es werden ausschließlich Gelenkbusse eingesetzt.
    • Jeder 3. Kurs wird durch die Stadtwerke Brühl / RVK bestückt.
    • In Meschenich Kirche sowie Arnoldshöhe besteht ein Aufenthalt von 2 Minuten zwecks Fahrplanstabilität.

Die Anpassung dieser Linie ist gemeinsam mit den Anpassungen der Linien 106|127|130|131|133|135|136|138|142|145|146|149|150|160|161|162|192|193|196|709|930|935|960 zu betrachten.

[KÖLN] BUSNETZ PLUS – LINIE 133

Zur Entlastung des Stadtbahnnetzes werden diverse Busleistungen erweitert, um alternative Fahrtmöglichkeiten sowie neue Erschließungen anzubieten.

Buslinie 133 - Umsetzung nach Inbetriebnahme der NSS

  • Abschnitt Breslauer Platz/Hbf <> Bonner Wall
    • Der Abschnitt wird neu durch die Linie 142 bedient.
  • Abschnitt Bonner Wall <> Südbahnhof
    • Zwischen Bonner Wall und Pohligstraße ergänzen sich die Linien 133|142 zu einem 10-Minuten-Takt.
    • Die Linie 142 wird zwischen Pohligstraße und Weißhausstraße direkt geführt und somit beschleunigt.
    • Stattdessen übernimmt die Linie 133 den Abschnitt zum Südbahnhof.
  • Abschnitt Bonner Wall <> Zollstock Südfriedhof
    • Der Abschnitt wird analog zum jetzigen Abschnitt bedient.
  • Abschnitt Zollstock Südfriedhof <> Godorf
    • Die Linie ersetzt im genannten Abschnitt die Linien 135|138|192.
  • Taktung und Fahrzeugeinsatz
    • Aufgrund des starken Parallelverkehrs im Innenstadtbereich wird die Linie auf Solobusse umgestellt.
    • Zwischen Südbahnhof <> Südfriedhof besteht ein durchgehender 20-Minuten-Takt.
    • Morgens/Nachmittags finden Verstärkerfahrten je Lastrichtung statt.
    • Zwischen Südfriedhof und Meschenich Kirche besteht zwischen 10-13 Uhr nur ein Stundentakt statt,                      zwischen Meschenich Kirche und Godorf in dieser Zeit ein 30-Minuten-Takt.

Die Anpassung dieser Linie ist gemeinsam mit den Anpassungen der Linien 106|127|130|131|132|135|136|142|145|146|149|150|160|161|162|192|193|196|703|709|930|935|960 zu betrachten.

[Köln] Busnetz Plus – Linie 106

Zur Entlastung des Stadtbahnnetzes werden diverse Busleistungen erweitert, um alternative Fahrtmöglichkeiten sowie neue Erschließungen anzubieten. Buslinie 106
  • Abschnitt Heumarkt <> Chlodwigplatz
    • Nach Inbetriebnahme der NSS wird dieser Abschnitt eingestellt, das Wenden der Busse erfolgt am Ubierring.
  • Abschnitt Chlodwigplatz <> Marienburg Südpark
    • Im Bereich des Nahversorgungszentrums Bayenthal wird die neue (H)Krohstraße eingerichtet.
  • Abschnitt Marienburg Südpark <> TÜV-Akademie
    • Nach Inbetriebnahme der NSS besteht an der (H)Arnoldshöhe ein Übergang zur Stadtbahnlinie 5.
    • Es wird eine neue (H)Von-Groote-Straße zur Erschließung weiterer Gebiete eingerichtet.
    • An der (H)Poll Salmstr. besteht Übergang zur Stadtbahnlinie 7 sowie zum Bus 159.
    • An der (H)TÜV-Akademie besteht Übergang zur neugeführten Linie 150.
    • Ein weiter Übergang zum Bus 159, sowie zur S-Bahn besteht an der (H)Walter-Pauli-Ring.
  • Taktung und Fahrzeugeinsatz
    • Bis zur Inbetriebnahme der NSS findet lediglich die Verlängerung ab Südpark bis Odysseum statt, mit Umstellung auf Gelenkbusse im jetzigen Takt (sonntags nur Solobusse).
    • Nach Inbetriebnahme der NSS besteht ein 10-Min-Takt zwischen Arnoldshöhe <> Odysseum.
    • Der Abschnitt Arnoldshöhe <> Goltsteinstr./Gürtel wird durch die neugeführte Linie  132 verdichtet.
    • Im Abschnitt Arnoldshöhe <> Ubierring wird nur jede 2. Fahrt durchgeführt.
  • E-Mobilität
    • Ladestellen könnten in Ubierring | Arnoldshöhe | Odysseum eingerichtet werden.
Die Anpassung dieser Linie ist gemeinsam mit den Anpassungen der Linien 127|130|131|132|133|135|136|138|142|145|146|149|150|160|161|162|192|193|196|703|709|930|935|960 zu betrachten.

MG: Bahnhof Bettrath-Hoven

Zwischen Viersen Bahnhof und Mönchengladbach Hbf liegen 8 km Eisenbahnstrecke ohne Zwischenhalt, die zwei Hauptbahnhöfe ohne Zwischenhalt verbinden. Weil jedoch einiges an Siedlungsgebiet dazwischen liegt, möchte ich vorschlagen einen Zwischenhalt für die RB33 und RB35 zu errichten. Dazu schlage ich vor, einen neuen Haltepunkt in MG-Bettrath-Hoven zu errichten. Er soll zwei Außenbahnsteige erhalten.

Im Vergleich zum alten Bahnhof Viersen-Helenabrunn ist er von mehr Siedlung umgeben.

Regiotram Essen – Heiligenhaus – Velbert

Hier ein Vorschlag für eine Regionalstadtbahnlinie für Essen. Sie soll die Niederbergbahn reaktivieren und gleichzeitig die S6-Strecke bedienen. Zwischen Essen-Moltkeplatz und Essen-Berliner Platz nutzt sie die Gleise der Stadtbahn Essen, wozu zwischen Essen Hbf und Essen Kronprinzenstraße Abzweig die Meterspurgleise durch Dreischienengleise ersetzt werden. Der Vorteil des Tram-Train-Prinzips. In Velbert kann die Bahn ohne teuren S-Bahn-Tunnel den ZOB erreichen und in Essen kann die Bahn durch Benutzung der Stadtbahntunnel die Innenstadt besser erreichen. Zu der Lage einiger anders liegender Stationen auf der S6-Strecke, siehe die Vorschläge:  

VIE: Reaktivierung Bahnhof Helenabrunn

Zwischen Viersen Bahnhof und Mönchengladbach Hbf liegen 8 km Eisenbahnstrecke ohne Zwischenhalt, die zwei Hauptbahnhöfe ohne Zwischenhalt verbinden. Weil jedoch einiges an Siedlungsgebiet dazwischen liegt, möchte ich vorschlagen einen Zwischenhalt für die RB33 und RB35 zu errichten. Dazu schlage ich vor, den alten Bahnhof Viersen-Helenabrunn zu reaktivieren. Er soll einen Mittelbahnsteig bekommen, sowie einen Außenbahnsteig, sodass dann alle Gleise dort einen Bahnsteig besitzen.

Straßenbahn Münster | Linie 1

Grundentwurf Linie 1 der Straßenbahn Münster.

Köln: Elektrobuskonzept

In diesem Vorschlag möchte ich ein Konzept für ein Elektrobusliniennetz in Köln vorstellen. Und bevor die Aussage kommt: Ja, ich habe genau gezeichnet. Leider werden die Punkte beim Speichern und wieder Öffnen immer weniger, sodass aus schönen Kreisverkehren nachher dreieckige Kurven werden. Da kann ich aber leider nichts dafür.

Buslinien

Linie 133 Breslauer Platz/Hbf – Heumarkt – Rheinauhafen – Zollstock Südfriedhof Die Linie 133 bereits fährt bereits seit 2016 elektrisch. Auch nach Ausbau der Nord-Süd-Stadtbahn sehe ich diese Linie weiterhin als erforderliche Ergänzung an. Der Streckenabschnitt zwischen Breslauer Platz und Heumarkt durch den Rheinufertunnel ist insbesondere wichtig, da dies angenehmer ist, als am Heumarkt bis ganz runter zur Linie 5 zu laufen. Linie 138 Zollstock Südfriedhof – Güterverkehrszentrum – Hürth-Kalscheuren Bahnhof Die bestehende Linie 138 wird betrieblich mit der 133 verbunden und bis Hürth-Kalscheuren Bahnhof verlängert. Während der Pause des Fahrers am Südfriedhof kann das Fahrzeug teilgeladen werden. Am Bahnhof Hürth-Kalscheuren wird eine Wendeschleife und eine weitere Ladestation errichtet. Zudem wird die frühere Haltestelle Güterverkehrszentrum am Gate der Firma Cargoline wiederbelegt und die bestehende Haltestelle an der SVG in „Güterverkehrszentrum/Autohof“ umbenannt. Linie 192 Meschenich Kirche – Hürth-Kalscheuren Bahnhof Die Linie 192 stellt insofern eine Besonderheit dar, dass sie durch einen Midibus gefahren wird. An dessen Stelle ist ein elektrischer Midibus zu beschaffen, der kompatibel mit dem zu der zu errichtenden Ladestation in Hürth-Kalscheuren ist. Aufgrund des kurzen Linienweges ist keine weitere Ladestation für diese Linie erforderlich. Linie 158 Ostheim – Merheim – Kochwiesenstraße Die Linie 157 wird auf den Streckenabschnitt Aelten-Dünnwald-Str. – Hopfenstr. verkürzt und bedient zusätzlich die Haltestellen Kochwiesenstraße (Stichfahrt), Klinikum Merheim und LVR-Klinik (Stichfahrt) sowie Walnussweg (Wendeschleife) und fährt dann ohne einen zweiten Halt an der LVR-Klinik wieder zurück. Sie wird jedoch weiterhin mit Dieselfahrzeugen gefahren. Im Gegenzug wird eine neue elektrische Linie 158 geschaffen, die von und über den alten Streckenabschnitt der Linie 157 durch Neubrück und Merheim und die L286 bis zur Haltestelle Kochwiesenstraße verlängert. In Ostheim und an der Kochwiesenstraße werden Ladestationen errichtet. Linie 191 Ostheim – Alter Deutzer Postweg – Bertha-Benz-Karree Die Linie 191 wird ebenfalls als E-Linie eingerichtet betrieblich mit der neuen 158 verknüpft, die Anmerkungen der Linie 138 gelten entsprechend. Linie 159 Poll – Humboldt/Gremberg – Kalk – Buchforst – Mülheim – Buchheim – Kochwiesenstraße Die 159 wird komplett mit E-Bussen befahren. Es werden die zusätzliche Ladestationen „Buchheim Heerler Str.“ (mit Schnellladeschleife!) und Poll (Schüttewerk) eingerichtet. Im Gegenzug wird eine neue elektrische Linie 158 geschaffen, die von und über den alten Streckenabschnitt der Linie 157 durch Neubrück und Merheim und die L286 bis zur Haltestelle Kochwiesenstraße verlängert. In Ostheim und an der Kochwiesenstraße werden Ladestationen errichtet. Linie 196 Breslauer Platz/Hbf – Heumarkt – TÜV-Akademie – Allerseelenstraße – Poll Schüttewerk Die Linie 196 wird völlig neu als E-Buslinie konzipiert und ersetzt die bestehende Linie 196.

Ladestationen

Die bestehenden Ladestationen „Breslauer Platz/Hbf“ (am Kommerz-Hotel) und „Zollstock Südfriedhof“ werden beibehalten. Zusätzlich werden in Hürth-Kalscheuren Bahnhof, in Ostheim, in Buchheim, an der Kochwiesenstraße und in Poll weitere Ladestation eingerichtet. Die Ladestationen sind als Bushaltestellen eingezeichnet.

S-Bahn Duisburg – Ratingen-West – Düsseldorf – Grevenbroich – Bedburg

Mein Vorschlag für eine neue Linie der S-Bahn Düsseldorf, die zum einen die RB39 (Düssel-Erft-Bahn ersetzt) und zum anderen die Ratinger Weststrecke reakitiviert. Sie soll zwischen Duisburg und Grevenbroich im 20-Minuten-Takt verkehren und südlich von Grevenbroich im Stundentakt. Die Düssel-Erft-Bahn muss dafür komplett elektrifiziert werden und für den S-Bahn-Betrieb zwischen Neuss und Grevenbroich durchgehend zweigleisig ausgebaut werden. Zwischen Neuss Hbf und Neuss-Polizeibehörde benutzt die S-Bahn die Gleise der S11, weil sie zwischen Neuss Hbf und Düsseldorf Hbf die S-Bahn-Gleise nutzt und daher in Neuss Hbf auf den S-Bahn-Gleisen auch aus Richtung Grevenbroich ankommen muss. Das schöne daran. Mit dieser neuen S-Bahn-Linie könnte man im Düsseldorfer S-Bahn-Netz einen echten 5-Minuten-Takt zwischen Neuss Hbf und Düsseldorf Hbf, sowie zwischen Düsseldorf Hbf und Düsseldorf-Derendorf herstellen. Da im Düsseldorfer Hauptbahnhof aber auch im Bahnhof Wehrhahn gute Wendemöglichkeiten für eine radiale S-Bahn fehlen, muss diese S-Bahn hier als Durchmesserlinie hergestellt werden, weshalb ich gleich zwei Strecken für den S-Bahn-Betrieb ausgesucht habe: Ratinger Weststrecke und Düssel-Erft-Bahn. Zwischen Düsseldorf-Rath und Düsseldorf Hbf fährt die S-Bahn auch über die Ratinger Weststrecke, die dort eher die Düsseldorfer Ostgüterumgehung ist. Eine Schwierigkeit hierbei ist allerdings, da es wohl sehr teuer wird, da man Personenverkehr und hohen Schienengüterverkehr im Tunnel nicht auf denselben Gleisen führen darf. Aber ich hoffe das lässt sich verhandeln. Betrieblich ist die Streckenführung durch den Düsseldorfer Osten besser, da erstens die S-Bahn-Strecke zwischen Düsseldorf-Derendorf sehr voll ist und zweitens die S-Bahn dann in Düsseldorf von Norden nach Westen fährt, während bei der S-Bahn über Düsseldorf-Grafenberg die S-Bahn den Düsseldorfer Hbf wie die S8 und S28 in West-Ost-Richtung quert. Ein Linienbetrieb Nord-Süd + West-Ost ohne Abbiegen Nord-West bzw. Süd-Ost ist betrieblich besser, da so nicht gleich eine Fahrplantrasse je Stammstrecke in Anspruch genommen wird, die dazu führt dass in der anderen Ausfahrt von Düsseldorf Hbf eine Ausfahrt der S-Bahn fehlt (betriebliches Ungleichgewicht). Ein Nachteil, der sich bei einer S-Bahn über Düsseldorf-Grafenberg ergibt, ist, dass Direktverbindung Ratingen-Lintorf - Düsseldorf-Derendorf (derzeit SB55) entfällt. Duisburg-Neudorf hat etwa 26900 EW, von denen aber nur welche im Süden gut profitieren. Duisburg-Wedau hat 5000 EW, Duisburg-Bissingheim hat 3200 EW, Ratingen-Lintorf hat 15300 EW, Ratingen-Tiefenbroich hat 6500 EW, Ratingen-West 17900 EW hat, Düsseldorf-Rath hat 20200 EW, Düsseldorf-Grafenberg hat 5800 EW, Düsseldorf-Gerresheim hat 29600 EW und Düsseldorf-Flingern 34200 EW. Zwischen Duisburg und Düsseldorf können so bis zu 164600 EW von der neuen S-Bahn profitieren, davon werden mindestens 53700 EW (ohne DU-Neudorf) bis 80600 EW (mit DU-Neudorf) neu an den SPNV angeschlossen. Zwischen Düsseldorf Hbf und Bedburg erschließt die RB38 244300 EW. Diese profitieren sehr gut von dem dichteren Takt (15- oder 20-Minuten-Takt statt 30-Minuten-Takt) nach Düsseldorf. Die Stationen der S-Bahn sind von Norden nach Süden:
  1. Duisburg Hbf
  2. Duisburg-Neudorf Sportpark
  3. Duisburg-Wedau/Bissingheim
  4. Ratingen-Lintorf Nord
  5. Ratingen-Lintorf
  6. Ratingen-Tiefenbroich
  7. Ratingen-West
  8. Düsseldorf-Rath
  9. Düsseldorf-Grafenberg
  10. Düsseldorf-Märchenland
  11. Düsseldorf-Flingern
  12. Düsseldorf Hbf
  13. Düsseldorf-Friedrichstadt
  14. Düsseldorf-Bilk
  15. Düsseldorf Völklinger Straße
  16. Düsseldorf-Hamm
  17. Neuss Rheinpark-Center
  18. Neuss Am Kaiser
  19. Neuss Hbf
  20. Neuss Polizeibehörde
  21. Neuss-Holzheim
  22. Grevenbroich-Kapellen
  23. Grevenbroich-Noithausen
  24. Grevenbroich Hbf
  25. Grevenbroich-Neu-Elfgen
  26. Grevenbroich-Gustorf (neu)
  27. Grevenbroich-Gindorf (meint den heutigen Bahnhof Gustorf)
  28. Frimmersdorf
  29. Industriepark Mühlenerft
  30. Bedburg-Lipp
  31. Bedburg
Neuen Namen setzen

 

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