Ergänze deinen eigenen Streckenvorschlag
Erweitere die Sammlung!E/EN: Steele S – Überruhr – Burgaltendorf – Niederwenigern – Hattingen
Im Prinzip könnte man hier auch eine Verlängerung der heutigen Buslinie 166 von Niederwenigern nach Hattingen vorschlagen, da die Linie 166 heute schon sehr lang und verspätungsanfällig und fahrplaninstabil ist, möchte ich diesen Vorschlag als eine eigene Linie betrachten, welche die vorhandene Linie 166 ersetzt und weiter nach Hattingen fährt. So werden neue umsteigefreie Verbindungen geschafft.
OB/E: 166: Oberhausen – Essen-Dellwig – Essen-Bergeborbeck – Essen Hbf – Versorgungsamt – Knappschaftskrankenhaus
Es ist schon lange eine Lieblingsidee von mir, die Buslinie 166 von Essen-Dellwig nach Oberhausen zu verlängern. Weil die Linie aber schon jetzt eine Monsterlinie ist, möchte ich sie gerne aus betrieblichen Gründen überarbeiten. Hier stelle ich vor die 166 im Stadtzentrum zu splitten und den Westteil der Linie 166 auf den Abschnitt Dellwig - Hbf zu verkürzen und dann weiter ins Südostviertel zu führen. Den Ostast der heutigen Linie 166 über Frillendorf nach Steele und weiter nach Burgaltendorf auf zwei weitere Linien (Essen Hbf - Kray Süd - Wackenberg) und (Steele S - Überruhr - Burgaltendorf - Niederwenigern - Hattingen) aufzuteilen. Den Westteil der Linie 166 würde ich dann von Essen-Dellwig über Oberhausen-Ost zum Hauptbahnhof führen, wobei sie die heutige Linie SB94 ersetzen kann. Dabei möchte ich einen Schlenker über das Knappenviertel fahren, um es besser erschließen zu können. Am Hauptbahnhof Oberhausen habe ich zwar momentan den Endpunkt eingezeichnet, jedoch bin ich mir noch nicht sicher, ob ich die Linie zur Anne-Frank-Realschule oder besser zum Bero-Zentrum führen sollte. Aber ich glaube ich entscheide mich für die Anne-Frank-Realschule, da die Linie SB93 ja auch eine Verbindung zum Bero bietet, jedoch es keine Verbindung von Oberhausen-Ost zur Marktstraße gibt.
BN-Beuel – Bergheim – Niederkassel – Zündorf – Airport / Bergheim – Eschmar – Troisdorf
Von Troisdorf nach Niederkassel führt die Rhein-Sieg-Bahn. Sie dient dem Güterverkehr, jedoch fährt auf ihr kein Personenverkehr. Im Netz der Stadtbahn Bonn könnte sie jedoch ihren Reiz haben, da die Orte entlang der Trasse sehr dicht bebaut scheinen. Hier möchte ich vorschlagen, eine Stadtbahn von Bonn-Beuel nach Bergheim zu bauen und diese dort auf diese hübsche Strecke einzufädeln. Die Strecke soll von zwei Linien bedient werden. Eine Linie Bonn - Beuel - Bergheim - Eschmar - Troisdorf und eine Linie Bonn - Beuel - Bergheim - Rheidt - Niederkassel - Langel - Zündorf - Porz Bahnhof - Flughafen.
K: SL 7 über Bahnhof Porz
Die Stadtbahnlinie 7 hat als einzige Stadtbahnlinie Kölns keine Verknüpfung mit dem Eisenbahnverkehr um Köln herum. Für die südlicheren Stadtteile im Bereich Porz/Zündorf könnte eine Vernüpfung mit der Eisenbahn am Bahnhof Porz interessant werden.
Ich habe ein wenig experimentiert, um eine Trasse zu finden und ich habe mich für diese entschieden. Sie ist zwar ein wenig schlängelnd, würde aber den Bahnhof samt des Concordiaplatz und des Saint-Gobain-Glass-Werk erschließen. Eine direktere Streckenführung zwischen Bahnhof Porz und Rosenhügel wäre mir zwar lieber, aber dazwischen liegt nun einmal das Glass-Werk und ich weiß nicht, ob man die Bahn da oberirdisch durchbekommt. Natürlich kann man es umsiedeln oder untertunneln, wobei die Umsiedlung eine neue Großentwicklungsfläche mit sich brächte.
Andererseits wäre eine Schleife im Zentrum Porz' glaube ich besser unterzubringen?
Regionalexpress-Halt in Köln-Longerich # bessere Erschließung des Kölner Nordens an Düsseldorf
Halt von RE7, RE6 in Köln-Longerich. 2 Mittelbahnsteige stehen schon zur Verfügung. Die RE-Linien müssen nur noch halten...
Bedauerlicherweise habe ich den Vorschlag fertiggestellt, dann auf Anfrage ihn in den Kommentaren besser erläutert. Siehe dazu zu meiner Begründung, warum Longerich einen RE-Halt benötigt, unten.
Beispiele von Fahrzeitverkürzungen bedingt durch neuen RE-Halt Longerich:
Chorweiler - Düsseldorf Flughafen ca. 47 Minuten statt 65 Minuten
Pesch - Düsseldorf Hbf ca. 45 Minuten statt 72 Minuten
Lindweiler - Düsseldorf Hbf ca. 42 Minuten statt 68 Minuten
Butzweiler Hof - Düsseldorf Hbf knapp 45 Minuten statt mind. 61 Minuten
Ich bitte auch um Entschuldigung, dass ich unten ein wenig ausgeholt habe. Aber ich möchte geneigte Leser dieses Vorschlags einmal bitten, sich die Situation im Kölner Norden wirklich einmal näher vor Augen zu führen, wie sie wäre, wenn K-Longerich einen RE-Halt hätte. Ich bin überzeugt, dass dies einiges verbessern würde und Longerich auch der einzig im Kölner Norden befindliche Bahnhof ist, der einen RE-Halt verdient hätte.
Nur eins vorneweg: Am Gewerbepark Am Butzweilerhof befinden sich viele Arbeitsplätze. U.a. sind auch TV-Studios ansässig. Berufspendler kommen aber nicht zwangsläufig nur aus Köln, sondern auch aus der Region um Düsseldorf. Wenn Longerich RE-Halt wird, kann man vom RE6 oder RE7 in die Buslinie 139 zum Butzweiler Hof umsteigen (oder vielleicht zukünftig in die Linie 5). Die Fahrtzeit reduziert sich in jedem Fall, da man zwischen D und Kölner Norden im schnellen RE sitzt.
Ich schlage auch vor die Buslinie 962 aus Pulheim, Widdersdorf, WDR Bocklemünd nach Longerich zu verlängern, um auch Fahrgäste aus Brauweiler, Widdersdorf und vom WDR in den Genuss zu bringen, den RE-Halt in Longerich schnell erreichen zu können.
Siehe hierzu auch:
https://extern.linieplus.de/proposal/verlaengerung-bus-962-n-k-longerich-re6-s11-schneller-vom-wdr-in-bocklemuend-nach-duesseldorf/
https://extern.linieplus.de/proposal/kvb-linie-5-verlaengerung-nach-longerich/
KVB Linie 5 Verlängerung nach Longerich # Köln Butzweiler Hof
Verlängerung der Linie 5 nach Longerich. Dadurch erheblich verbesserte Verbindungen vom Kölner Norden nach Ehrenfeld und Butzweiler Hof über Umstiegsbahnhof Longerich S-Bahn und Longericher Str.
Die Züge der Linie 15, die in Longerich enden, sollten im Zuge dieser Verlängerung bis Longerich S-Bahn geführt werden. Dazu ist es notwendig, dass in Longerich S-Bahn sowie an der Longericher Str. keine Hochflurbahnsteige errichtet werden, da die Niederflurzüge der Linie 15 dort auch halten müssen. Die Linie 5 wird mit Hochflurfahrzeugen betrieben.
Vielleicht wird die Linie 15 ja dann von Longerich auch Richtung Pesch/ Esch-Auweiler verlängert?
Siehe auch:
https://extern.linieplus.de/proposal/regionalexpress-halt-in-koeln-longerich/
K SL4 Widdersdorf neuer Bf. Bocklemünd S-Bahn; KVB Köln Verlängerung Stadtbahnlinie 4 nach Widdersdorf
Verlängerung der Stadtbahnlinie 4 nach Köln-Widdersdorf über neuen S-Bahnhof Bocklemünd (WDR/Bio-Campus erhalten nicht nur Halt der SL4, sondern auch der schnelleren S-Bahn Pulheim - Köln).
Mein Fazit:
- Linie 4 nach Widdersdorf,
- Linie 1 nach Brauweiler (u. ggf. Glessen) verlängern.
S-Bahnhof Bocklemünd: Ortswechsel – neuer Vorschlag
Wesentlich bessere Lage eines neuen S-Bahnhofs in Köln-Bocklemünd. Der Standort am alten Bahnhof Bocklemünd ist ungünstig. Der neue Standort bietet fußläufige Erreichbarkeit von WDR (neuer Nordeingang) und Bio-Campus.
Der S-Bahnhof soll auch an die Stadtbahnlinie 4 angebunden werden:
KVB Linie 4 Verlängerung nach Widdersdorf (über neuen S-Bahnhof Bocklemünd).
K SL1 Brauweiler Glessen; Köln KVB Stadtbahnlinie 1 Verlängerung nach Pulheim – Brauweiler – Dansweiler – Bergheim – Glessen
Stadtbahn-Verlängerung der KVB-Linie 1 von Weiden-West nach Brauweiler, Dansweiler und Glessen.
Aus meiner Sicht empfiehlt sich die Verlängerung der Linie 1 von Weiden-West Richtung Brauweiler, Dansweiler und Glessen. Nach Widdersdorf sollte idealerweise die Linie 4 von Bocklemünd verkehren. Bewusst möchte ich allerdings nicht die Linie 4 von Widdersdorf weiter nach Brauweiler / Glessen verlängern.
Ich habe nähere Details (für diejenigen, die es interessiert) unten bei den Kommentaren erläutert.
Streckenverlauf
Wie aus der Karte hervorgeht, habe ich zwei Streckenverläufe in Brauweiler eingezeichnet. Ich halte den westlichen Verlauf für u.E. nicht realisierbar, insbesondere da vermutlich viele Anwohner entlang der Helmholtzstraße etwas dagegen haben, dass in ihrer ruhigen Wohngegend direkt in Sichtweite eine Stadtbahn verkehrt. Im Übrigen möchte ich anregen, über ein Neubaugebiet "Sinthern-Süd" nachzudenken, zwischen dem Stadtteil Sinthern und Brauweiler. Zudem gefällt es mir der Haltepunkt "Freimersdorf/Gewerbegebiet" nicht, ein Haltepunkt, der vermutlich wenige Fahrgastzahlen aufweisen wird. Ich favorisiere, abgesehen von dem Punkt der Realisierbarkeit, eindeutig den östlichen Streckenverlauf.
Weitere Links
Verlängerung der Linie 4 nach Widdersdorf:
https://extern.linieplus.de/proposal/kvb-linie-4-verlaengerung-nach-widdersdorf-ueber-neuen-bf-bocklemuend-s-bahn/
Neuer S-Bahnhof Köln - Bocklemünd (WDR/Bio-Campus) der zukünftigen "S6" von Köln über Pulheim Richtung Grevenbroich und Mönchengladbach:
https://extern.linieplus.de/proposal/s-bahnhof-bocklemuend-ortswechsel-neuer-vorschlag/
E: Alternative Bahnhofstangente
Essen will die Bahnhofstangente entlang des BBB (Bertolt-Beitz-Boulevard). Dies verhindert leider eine gute Innenstadterschließung. Hier möchte ich eine alternative Führung entlang der Ostfeld-/Hindenburgstraße vorschlagen. Der Vorteil, die wichtige Haltestelle Berliner Platz wird erreicht. Da man eine Straßenbahnlinie auch vom Hauptbahnhof über Hollestraße zum Rathaus führen könnte, wäre diese Idee in Sachen Innenstadterschließung schon besser als die geplante Bahnhofstangente.
E: 170/NE15 Kray Nord Bf – Steele S wie Linie 194/NE14
Die Buslinie 170 bedient in Essen die Achse Borbeck - Bochold - Bergeborbeck - Altenessen Mitte - Katernberg - Schonnebeck - Kray - Leithe - Freisenbruch - Steele. Sie verkehrt mit Gelenkbussen im 5-Minuten-Takt, zumindest zwischen Borbeck und Kray. Der Linienweg ist zwischen Borbeck und Kray nicht umwegig und mal eben werden die wichtigsten Stadtteile im Norden tangential mit den Stadtteilen im Nordosten und Osten verbunden. Zwischen Borbeck und Kray erschließt die Linie 170 fast 97000 EW. Dann jedoch das große Aber. Zwischen Kray Mitte und Steele nimmt die Linie dann einen zeitraubenden Umweg über Leithe und Freisenbruch. Die Fahrzeit auf diesem Umweg beträgt etwa 25 Minuten. Einer guten Tangente schadet das. Außerdem wird der Bahnhof Kray Süd mit dem RRX-Konzept wegfallen und die RB40 stattdessen in Steele halten, sodass Essen-Kray mehr Busverbindungen zum S-Bahnhof Steele benötigt, wenn es darum geht ein gutes Verkehrsangebot nach Bochum, z. B. zu schaffen.
Der S-Bahnhof Steele - oder besser gesagt, Regional- und S-Bahnhof Essen-Steele, weil dort auch RE-Linien halten - ist der wichtigste ÖPNV-Knotenpunkt im Essener Osten. Im Bahnhof selbst steigen tagtäglich 12700 Fahrgäste ein, aus oder um. Er ist damit sogar stärker frequentiert, als die Bahnhöfe Essen-Borbeck, Essen-Altenessen oder Essen-Werden. Übertroffen wird Essen-Steele nur durch Essen Hbf. Gleichzeitig bietet er auch die Möglichkeiten unter den Bussen und Straßenbahnen in viele Richtungen (Annental, Rellinghausen, Stadtwald, Bredeney, Haarzopf, oder Steeler Oststadt: Freisenbruch, Horst, Eiberg; Überruhr, Kupferdreh, Burgaltendorf) umzusteigen. Die Linie 170 stellt zusammen mit der Linie 194 die wichtigste Verbindung von Steele nach Norden über Kray her. Die Linie 170 fährt aber im Gegensatz zur Linie 194 nicht über den direktesten Weg, sondern einen zeitraubenden Umweg über Freisenbruch und Leithe. Die Linie 194 fährt dagegen über den direktesten Weg zwischen Steele und Kray, nämlich über die Krayer Straße und braucht nur 8 statt 25 Minuten. Essen-Kray hat fast 20000 EW und wird über den Bahnhof Essen-Steele an die Züge in Richtung Osten (Bochum, Dortmund), Südosten (Hattingen) und Süden (Wuppertal) angeschlossen. Essen-Kray mit fast 20000 EW ist der bevölkerungsreichste Stadtteil im direkten Einzugsgebiet des Bahnhofs Steele. Weil in Essen-Kray die Züge an beiden Bahnhöfen nur stündlich halten und der Haltepunkt Essen-Kray Süd beim RRX-Ausbau stillgelegt wird und dessen Züge stattdessen in Essen-Steele halten werden, wird die Bedeutung des Bahnhofs Essen-Steele für Essen-Kray noch stärker anwachsen und damit auch für den direkten Zubringerbus zwischen den Stadtteilen. Weil die Linie 194 als einzige Buslinie Kray und Steele auf dem direktesten Weg verbindet, hat sie auch eine große Bedeutung als direkte Zubringerlinie für Kray an die Nahverkehrszüge in Steele. Sie fährt aber mit Solobussen im 20-Minuten-Takt und kann deswegen die hohen Fahrgastmengen nicht gut abfertigen. Die Linie 170 als Gelenkbuslinie im 5-Minuten-Takt bietet aber deutlich höhere Kapazitäten als die Linie 194 und kann sie deswegen sehr gut entlasten, wenn sie genauso wie die Linie 194 auf dem direktesten Weg zwischen Kray und Steele, also über die Krayer Straße, verkehrt.
Deswegen möchte ich vorschlagen, dass die Linie 170 zwischen Kray und Steele den direktesten Weg nimmt, nämlich den der Linie 194 entlang der Krayer Straße. Die Fahrzeit beträgt dann nur noch 8 Minuten. So würde die Tangente gestärkt werden, da sie nun wesentlich schneller würde, indem die Fahrzeit um mehr als eine Viertelstunde verkürzt wird. Außerdem erfährt der Abschnitt Kray - Krayer Straße - Steele S-Bahnhof durch die Linie 170 eine Taktverdichtung und gleichzeitig die Linie 194 dort eine Entlastung, welche im Zuge des wegfallenden Bahnhofs Essen-Kray Süd im RRX-Konzept sinnvoll ist, da der S-Bahnhof Essen-Steele dann für Kray noch mehr an Bedeutung gewinnt, wenn es um Verbindungen in Richtung Osten (Bochum, Dortmund), Südosten (Hattingen) und Süden (Wuppertal) geht.
Für den Abschnitt Kray - Wackenberg - Luttrop - Freisenbruch - Steele der heutigen Linie 170 schlage ich vor, dass dort entweder eine neue Buslinie fährt, die den Streckenabschnitt 1 : 1 übernimmt, oder der nördliche Teil von dieser Ringlinie und der südliche Teil durch einen Schlenker der Linie 174 über die Märkische Straße bedient wird. Die Linie 194 verbleibt aber in jedem Fall auf der Krayer Straße.
Wenn es aus Gründen von fehlenden Abstellmöglichkeiten am Bahnhof Steele schwierig ist, die Linie 170 auf die Krayer Straße umzuklappen, möchte ich vorschlagen, dass die Linie 170 am Bahnhof Steele auf einer anderen Gelenkbuslinie weiterfährt. Denkbar ist es hier, dass die Linie 170 (5-Minuten-Takt) alternierend auf der Ringlinie 164/184 Steele - Horst weiterfährt. Die Ringlinie 164/184 verkehrt mit Gelenkbussen im 10-Minuten-Takt, sodass hier abwechselnd ein Kurs der Linie 170 auf der Ringlinie im und der andere Kurs der Linie 170 auf der Ringlinie gegen den Uhrzeigersinn weiterfahren kann. So behält Freisenbruch auch seine Direktverbindung nach Kray, Schonnebeck, Katernberg, Altenessen und Borbeck. Gerne kann in diesem Falle auch die Linie 170 über den Linienweg der Ringlinie 164/184 nach Essen-Eiberg (S) verlängert werden. In diesem Fall bekommt die Linie 170 dann aber aus Gründen der Übersichtlichkeit die Schwesterlinie 171, deren Linienweg mit dem der Linie 170 zwischen Borbeck Bf und Steele Grendplatz identisch ist, jedoch zwischen Grendplatz und Eiberg (S) die Linie 170 über Freisenbruch und die Linie 171 über Hörsterfeld verkehrt. In Essen-Eiberg (S) pausieren beide Linien, bevor sie auf die andere Linie umschildern.
Auch im Nachtnetz wünsche ich mir aus den oben genannten Gründen eine Verlängerung der Linie NE15 vom Kray Nord Bf über den eingezeichneten Linienweg auf der Krayer Straße nach Steele S-Bahnhof. Da dies aber dem Linienweg der Linie NE14 zwischen Kray Nord Bf und Steele S-Bf entspricht und derzeit Kray Nord Bf der gemeinsame Endpunkt der Linien NE14 und NE15 ist, wäre das in diesem Falle eine Verlegung der gemeinsamen Endstelle von Kray Nord Bf nach Steele S-Bf. Im Prinzip könnte man auch als beste Verbesserung hier auch fordern, dass die Linien NE14 und NE15 an ihrer gemeinsamen Endstelle in Essen-Ost umlauftechnisch verbunden werden, sofern sie dort noch nicht umlauftechnisch verbunden sind.
Die Begradigung der Linie 170 sehe ich als kurzfristige Lösung an. Schließlich verkehrt die Linie 170 mit Gelenkbussen im 5-Minuten-Takt verkehrt, sodass überlegt werden sollte, sie mittelfristig durch eine Straßenbahnlinie zu ersetzen.
S Moha/Huy-Central – Liège – Eupen/Aachen
Eine zusätzliche Linie für das neue S-Bahn-System Liège : Sie verbindet den Westen der Province mit der Innenstadt Lièges und fährt darüber hinaus über die zu reaktivierende Strecke über Moresnet nach Aachen bzw. über Montzen nach Eupen. Zudem sollen die Strecken in Huy reaktiviert werden : von Statte nach Moha und in die Innenstadt von Huy.
Auf der Hauptstrecke Statte-Sint-Martens-Voeren sollte ein 30-Min-Takt fahren. Auf den Ästen wäre ein 60-Min-Takt gegeben :
alle 60mn : Aachen - Montzen - Visé Nord - Liège - Huy - Statte - Moha (Bezeichnung z.B. S40)
alle 60mn : Eupen - Montzen - Visé Nord - Liège - Huy - Statte- Huy-Central (Bezeichnung z.B. S.39)
Es wären zwei neue Kurven nötig : in Aachen und in Glons und der Bau einiger neuer Haltepunkte.
In Montzen besteht eine Umsteigemöglichkeit zu dieser Linie nach Hervé - Liège, sowie zwischen den beiden Linienästen Aachen - Moha / Eupen - Huy-Central
E: Überarbeitung Linie 166 – Übersicht
Die Buslinie 166 ist eine richtige Monsterlinie der Ruhrbahn und verbindet Essen-Dellwig mit Hattingen-Niederwenigern und verkehrt dabei durch die halbe Stadt und fährt dann auch noch über die verkehrsreichen Straße wie die Bottroper Straße, die Gift für die Betriebsqualität sind. Außerdem kommt es bei Heimspielen auf der Linie 166 regelmäßig zu Beinträchtigungen. Ich möchte gerne die Linie 166 von Dellwig nach Oberhausen und von Niederwenigern nach Hattingen Mitte verbinden, jedoch vorher die Linie an ausgewählten Stellen teilen, damit sie betrieblich vernünftig fahren kann.
Aus Gründen der Übersicht habe ich hier mal die bestehende Linie 166 eingezeichnet. Im Folgenden verlinke ich auf die Möglichkeiten, sie zu überarbeiten:
- 166: Oberhausen - Essen-Dellwig - Essen-Bergeborbeck - Essen Hbf - Versorgungsamt - Knappschaftskrankenhaus
- 146: Essen-Heisingen - Stadtwald - Essen Hbf - Rathaus Essen - Frillendorfer Platz - Kray Ostschule - Wackenberg
- 165: Essen-Steele S - Essen-Überruhr - Essen-Burgaltendorf - Niederwenigern - Hattingen Mitte
E/BO: 365 WAT-Real-Markt – Essen-Kray
Ich gebe zu, dass dieser Vorschlag einen Straßenneubau induziert, nämlich den zwischen dem Real-Markt und der Autobahnanschlussstelle Gelsenkirchen-Süd, aber der Real-Markt dürfte sich sicherlich darüber freuen, dass er nun auch für die Einwohner Essen-Leithes vernünftig erreichbar wird und so mögliche neue Kundschaft gewinnt.
Aber worum es mir hier eigentlich geht. Obwohl Bochum-Wattenscheid und Essen-Kray direkt nebeneinander liegen und auch noch dicht besiedelt sind, existiert keine ÖPNV-Verbindung zwischen den beiden Orten. Hier möchte ich diese herstellen. Dazu möchte ich gerne die am Real-Markt endende Linie 365 über die Stadtgrenze weiter nach Essen-Kray verlängern. Da die Linie 365 ganz Wattenscheid-Mitte bedient, und auch Wattenscheid-Leithe erreicht, schafft man so eine gute Verbindung zwischen Bochum-Wattenscheid und Essen-Kray.
E: Ringlinie Steele – Kray – Leithe
Ich überlege seit längerem die Essener Monsterlinie 166 ein wenig zu überarbeiten. Bei den Ideen kam mir folgende Idee für den Bereich Kray/Leithe/Steele, nämlich diese nette Ringlinie hier. Sie verbindet Kray, Leithe und Steele und erschließt ringförmig die Wohnbebauung. Gestrichelt habe ich mögliche Umwege ergänzt, wobei der Umweg über die Hans-Sachs-Straße einen kleinen Straßenneubau notwendig machen würde. Ohne die Umwege ist die Linie etwa 10,4 km lang.
Im Prinzip kann dieser Vorschlag eine Verlängerung der Ringlinie 164/184 werden, sodass diese dann neue Wendekapazitäten am S-Bahnhof Steele schaffen würden. Der Übersichtlichkeit halber könnte man dann zwei Linien 164 und 184 machen, die Kray Nord S - Steele - Hörsterfeld verkehren, aber jeweils an den Endpunkten auf die andere Linie umschildern.
E: SL 101/106 Germaniaplatz – Bahnhof Borbeck
Die Straßenbahnlinie 101/106 wendet derzeit am Germaniaplatz auf die eigenartige Weise, dass sie zweimal die Blockschleife befährt: Zuerst erreicht sie die Haltestelle Phillipusstift, fährt dann weiter zur (H) Germaniaplatz, wo sie endet und alle Fahrgäste raus wirft, um Pause zu machen fährt sie jedoch zurück zum Phillipusstift, wo sie auch dann wieder einsetzt. Philipusstift ist dann die Starthaltestelle und die nächste Haltestelle ist Germaniaplatz, bevor es dann im Linienverkehr weiter nach Bochold geht. In derselben Zeit, die die Straßenbahn für dieses eigenartige Wendemanöver benötigt, könnte sie jedoch dem Linienweg der SL103 bis zum Bahnhof Borbeck folgen und dort enden und kehren. Das einzige, was dieses Wendemanöver am Bahnhof Borbeck verhindert, ist ein fehlendes Kehrgleis, das man aber wie hier eingezeichnet bauen kann.
Der Vorteil: Die Verlängerung zum Bahnhof Borbeck ist fahrzeugneutral und schafft gleichzeitig zahlreiche Netzschlüsse, z. B. zum RE14 nach Bottrop, Gladbeck, Dorsten, Borken; zur S9 nach Essen-Steele, Velbert Wuppertal bzw. in der Gegenrichtung nach Bottrop, Gladbeck, Gelsenkirchen-Buer, Marl, Haltern, Herten, Recklinghausen; oder zu den Buslinien 143, 185 und 160, die bislang nirgends eine Verknüpfung mit der Straßenbahnlinie 101/106 haben. Früher sind tatsächlich alle Busse vom Bahnhof Borbeck zum Germaniaplatz gefahren, auch die Busse, die heute aus westlicher Richtung. Als dann aber die Marktstraße zur Fußgängerzone umgewandelt wurde, wurde das aufgegeben und die Busse aus westlicher Richtung zum Bahnhof Borbeck verkürzt. Der Grund dafür liegt schlicht darin, dass der Umweg über die Borbecker Straße und die Otto-Brenner-Straße zeitlich so aufwendig ist, dass Fahrgäste schneller vom Bahnhof Borbeck zum Germaniaplatz gelaufen als mit dem Bus dorthin gefahren sind. Eine Verlängerung der Busse ist also definitiv nicht vorteilhafter und erhöht sprunghaft die Betriebskosten. Außer dem können die beiden Nahverkehrszüge RE14 und S9 nie den Germaniaplatz, sondern immer nur den Bahnhof Borbeck bedienen. Deswegen ist die Verlängerung der Straßenbahnlinien 101 und 106 zum Bahnhof Essen-Borbeck definitiv zu bevorzugen. Noch größer würde sich der Netzschluss auswirken, wenn man die Straßenbahnlinie 101/106 umlauftechnisch mit einer Verlängerung der SL104 von Mülheim verknüpft, da so auch die SL105 nach Oberhausen erreicht würde.
Das Schöne an diesem Vorschlag: Er ist fahrzeugneutral und hat einen wirklich geringen Bauaufwand, aber eine große Netzwirkung. So werden die 17900 EW des Stadtteils Bochold optimal an den großen Nahverkehrsknotenpunkt des Stadtbezirks Borbeck (83000 EW), sprich an den Bahnhof Essen-Borbeck angeschlossen.
E: Straßenbahnwendemöglichkeit Bahnhof Borbeck
Am Bahnhof Borbeck sollte eine Kehrgleis für die Straßenbahnlinien 101/106 gebaut werden, damit diese am Bahnhof statt am Germaniaplatz enden können und so Netzschlüsse zur Bahn herstellen können. Dazu würde ich ein drittes Gleis bauen, um das vorhandene südliche Gleis als Abstellgleis nutzen kann. Zwei Weichen werden natürlich auch eingebaut, damit das Gleis überhaupt zum Umkehren nutzen kann, wobei die Gleisverbindung in Richtung Fliegenbusch nur gebraucht würde, wenn die SL103 am Bahnhof unterbrochen werden müsste.
Alternativ kann die Kehrmöglichkeit auch wie eingezeichnet auf dem Parkplatz an der Fürstäbtissinstraße entstehen. Dort würden dann zwei Gleise mit Prellbock und zwei Außenbahnsteigen (Steige 7 und 8) oder einem Mittelbahnsteig (Steig 7/8) entstehen. In diesem Falle muss Steig 5 der Linie 103 zurückverlegt werden und gegenüber von Steig 6 liegen.
Köln: Bus (Chempark – )Stammheim – Höhenhaus – Dellbrück – Refrath – Rath( – Grengel/Flughafen)
Ich versuche mit diesem Vorschlag folgende fehlende Verbindungen im rechtsrheinischen Kölner Norden zu erstellen:
- Stammheim-Höhenhaus ohne riesigen Umweg
- Höhenhaus-Dellbrück
- Dellbrück-Refrath
- Refrath-Rath
- Rath-Grengel/Flughafen
- Am Flachsrosterweg
- Heidestr./Gewerbegebiet Moorsledestr.
- Bensberger Marktweg an der Stadtgrenze zu Bergisch Gladbach
- Gut Leidenhausen
- Oderweg
- Moorsledestr.
- Hagedorn
- Grafenmühlenweg
- Hardthofstr.
- Bensberger Marktweg
- Bethanien
- Gut Leidenhausen
AC: Eschweiler/Würselen: EW6 bis Broich
Mit diesem Vorschlag wird die EW6 (Hehlrath Schwarzwaldstraße – St. Jöris Bf. also bisher der Teil östlich der Bahnstrecke) verlängert und Würselen-Broich und Neusen werden besser an die Euregiobahn Richtung Stolberg bzw. Herzogenrath angebunden. Das sollte insbesondere für Mitarbeiter von Kronenbrot interessant sein. Kronenbrot ist zwar mittlerweile insolvent, aber dort entsteht ein neues Wohngebiet.
In Broich stehen zwei Parkplätze bereit, die in P&R-Parkplätze umgebaut werden sollen. Hier ist deutlich mehr Platz als am Bahnhof St. Jöris.
Alsdorf (Rheinland): Bessere Erschließung des Haltepunkts Poststraße
Zur Verbesserung der Anbindung des Haltepunkts „Alsdorf Poststraße“ schlage ich vor, die Haltestellen „Begau Bahnübergang“, „Albert-Schweizer-Straße“ und „Montanstraße“ entfallen zu lassen, die neue Haltestellen „Neuapostolische Kirche“ und „Poststraße Bahnhof“ (ja, ich weiß, das dass bahntechnisch kein Bahnhof ist, aber umgangssprachlich schon) zu schaffen. Außerdem wird die 220 umgeleitet, sodass sie „Poststraße Bahnhof“ immer mitbedient.
Neuen Namen setzen
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