Linien- und Streckenvorschläge

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S41 Bochum – Dorstfeld – Hörde – Schwerte

Ich halte diese Linie für sinnvoll, da Schwerte und der Dortmunder Süden an den S-Bahn Verkehr angebunden werden sollen. Es besteht noch die Möglichkeit, dass man die Strecke in beide Richtungen erweitern könnte. An der Haltestelle Dortmund-Dorstfeld besteht Umsteigemöglichkeit zur S1, S2 und S4. Damit ist auch eine Möglichkeit gegeben den Dortmunder Hauptbahnhof zu erreichen, wenn man nicht den Regionalverkehr aus Schwerter  Richtung nutzt oder die S1/den Regionalverkehr aus Bochumer Richtung. Durch die Halte in Bochum Hauptbahnhof und Dortmund-Dorstfeld ist dieser Vorschlag auch gut in das Gesamtnetz der S-Bahn Rhein-Ruhr eingebunden. Neue Stationen: Bochum-Werne (S1 & S41), Dortmund-Westfalenpark, Dortmund-Berghofen, Schwerter Heide (S41 & S8), Schwerte Nord (S41, S8). Die beiden Stationen Schwerter Heide und Schwerte Nord habe ich bereits in meinem Vorschlag zu der Erweiterung der S8 erwähnt. Der Haltepunkt Schwerter Heide kann ebenfalls als neuer Haltepunkt für die dort verkehrenden Regionalzüge genutzt werden.

BI: Ausbau Bahnhof Brake

Der Bahnhof Brake ist bezogen auf das Umsteigen mit sehr langen Wegen ausgestattet. Hier möchte ich zur Verkürzung der Umsteigezeit, einen neuen Ausgang direkt zur Braker Straße und dort gleich eine neue Haltestelle schaffen, die die Busse direkt mit dem Bahnhof verknüpft und außerdem kürzere Wege in die Innenstadt Brakes westlich der Station schafft. Das Kästchen mit dem Kreuz kennzeichnet den neuen Aufzug an dieser Stelle, der Rollstuhlfahrern die Möglichkeit bietet zur Bahnstation zu kommen. Ein weiterer Südausgang mit Rampe zum Bahnsteig soll die Wohnbebauung um den Bahnhof herum mit kürzeren Wegen an ihn anschließen.

ICE Dresden – Essen

Mit Einführung des 2 Stundentaktes auf der MDV (ab 2032) wird sich das Angebot schon deutlich verbessern. Ab diesem Jahr gibt es immerhin 3 Zugpaare Gera - Düsseldorf Problem: Im Osten führt die Linie an den touristischen/politischen/wirtschaftlichen und Bewohnerstärksten Zielen in Dresden und Leipzig vorbei. So wird auf Dauer nicht das größte Potential abgeschöpft (Ich begrüße die Anbindung der Städte wie Chemnitz dennoch!). Um auch in Zukunft Infrastrukturmaßnahmen zu rechtfertigen ist eine Prüfung notwendig ob im Metropolenverkehr zwischen Sachsen und NRW genug Nachfrage besteht (Der weiße Doppelstock RE in dem man über 6 Stunden sitzt mal  nicht dazugerechnet). Dazu schlage ich vor zusätzlich 2 oder 3 Zugpaare am Tag als ICE 4 oder ähnliches von Dresden über Kassel nach Essen fahren zu lassen. Im Westen kann man auch andere Städte noch anbinden falls nötig. Das Angebot sollte sich mit einem möglichen ICE München - Ruhr nicht in die Quere kommen, sondern am Besten ergänzen. Ebenfalls sollte auf die kleinen Halte verzichtet werden um Fahrtzeit zu gewinnen. So wäre bereits jetzt bei gestrafftem Fahrplan ungefähr eine Fahrtzeit von 5:30 Stunden möglich. (Schwachstelle bleibt Paderborn - Eisenach). Wird das Angebot angenommen hätte man ein super Argument die bereits jetzt anvisierten Infrastrukturmaßnahmen auch durch zuziehen und ungefähr eine Fahrtzeit von knappen 5 Stunden anzupeilen.

S48 Delstern – Hagen – Schwerte – Unna

Eine neue Linie zwischen dem Hagener Süden und Unna ist meiner Meinung nach sinnvoll, da man so die Umsteigemöglichkeit zu der S4 in Unna hätte und Hagen, Schwerte, Holzwickede bzw. den Dortmunder Airport und Unna besser in das S-Bahn Netz Rhein-Ruhr integrieren kann. Vor allem würden die Vororte der genannten Orte von einer S-Bahn Linie profitieren. Der Haltepunkt Schwerter Heide könnte zusätzlich als neuer Bahnhof mit Übergang zur Linie RB53 (ggf. auch RE57) und zu dem Busverkehr genutzt werden. Des Weiteren wird der neue Haltepunkt Hagen-Delstern, als Endhaltepunkt der S48 genutzt und als neuer Haltepunkt des Rb52 dienen.

Schnellbus Meerbusch-Osterath – Düsseldorf Flughafen Terminal

Die Anbindung vom nördlichen Niederrhein und Krefeld in Richtung Düsseldorf Flughafen ist nicht optimal. Eine Schnellbusverbindung zwischen Meerbusch-Osterrath und Düsseldorf Flughafen Terminal kann die Fahrtzeit verkürzen und komplexe Umstiege vermeiden. Aufgrund einer umlaufbedingten Wende kann zusätzlich ein kleiner bisher noch nicht erschlossener Bereich in Meerbusch-Osterath an den ÖPNV angebunden werden. Der Bus soll auf die RE10 aus Fahrtrichtung Kleve getaktet sein, sodass man möglichst einfach nach Düsseldorf gelangen kann. An Düsseldorf Flughafen Terminal können außerdem die S11 Richtung Düsseldorf Hbf über Derendorf, die Schwebebahn zum Flughafen-Regionalbahnhof sowie Pendelbusse zur Messe in Düsseldorf erreicht werden.

ICE Wien – Amsterdam

Von Deutschland nach Wien fährt nur alle 2 Stunden ein ICE, das ist nicht so viel. Da sollten noch 2-3 Züge je Richtung und Tag mehr fahren, die dann weiter in den größten Deutschen Ballungsraum, Rhein/Ruhr, und weiter nach Holland fahren. So muss man von Wien nach Köln, Düsseldorf, Duisburg und Amsterdam nicht mehr umsteigen, und auch nicht mehr von Nürnberg nach Amsterdam. Ich glaube dass da einige von profitieren würden.

Verbindung Kassel – Holzminden

Beverungen, Höxter und Holzminden mit zusammen 63.000 Einwohnern hätten in den 80ern fast eine SFS nach Kassel bekommen. Den Zuschlag bekam aber (nachvollziehbarerweise) das doch deutlich größere Göttingen, und so gibt es heute gar nichts mehr. Daher stelle ich in diesem Vorschlag eine Verbindung vor, allerdings für den Regionalverkehr.   Reaktivierung Bad Karlshafen - Hofgeismar-Hümme Die Strecke soll wieder aufgebaut werden, sie ist eingleisig und (wie die nördlich anschließende Strecke) nicht elektrifiziert. Bei Bad Karlshafen ist die alte Strecke überbaut und muss neu trassiert werden, zudem wird eine Verbindung zur Sollingbahn gebaut, die es früher nicht gab. Dafür muss eine neue Brücke gebaut werden, der Campingplatz (so leid es mir tut) weichen und der Bahnhof von Bad Karlshagen um ca. 200 Meter verschoben werden. Dafür bekommt Bad Karlshafen einen 2. Bahnhof. Weitere Stationen sind in Helmarshausen und in Trendelburg.   Kurve Ottbergen Anstatt die alte Strecke Lüchtringen-Wehrden zu reaktivieren, soll bei Ottbergen eine kurze Verbindungskurve neu gebaut werden. Somit wird Höxter nicht umgangen.   RE Kassel - Hollzminden Dieser RE soll alle Zwei (2) Stunden fahren (120-Minuten-Takt) Kassel-Wilhelmshöhe - Hofgeismar - Bad Karlshafen Bf - Lauenförde-Beverungen - Höxter Rathaus - Holzminden   RB Kassel - Holzminden Diese RB soll jede Stunde fahren (60-Minuten-Takt) Kassel Hbf - Vellmar-Obervellmar - Hofgeismar - Hofgeismar-Hümme - Trendelburg - Helmarshausen - Bad Karlshafen Süd - Bad Karlshafen Bf - Lauenförde-Beverungen - Wehrden - Godelheim - Höxter Rathaus - Lüchtringen - Holzminden

AC: Verlängerung Linie 33

Vorteile: Zusätzliche Verbindung nach Walheim, verbesserte Anbindung nach Schleckheim und Hitfeld   Takt: Mo-Fr: Halbstundentakt, Viertelstundentakt bis Fuchserde (momentaner Endpunkt) Sa: Halbstundentakt bis Schleckheim, Stundentakkt bis Walheim So: Halbstundentakt bis Fuchserde, Stundentakt bis Schleckheim, Anschluss an Netliner nach Sief über Walheim   Zeiten: Fuchserde: Min. 07, 37 Schöntal: 08, 38 Kreuzerdriesch: 10, 40; Anschluss nach Lintert, Drimborn Hitfeld: 11, 41 Eicher Weg: 12, 42 Eich: 13, 43 Oberforstbach: 15, 45 Anschluss nach Burtscheid Kroitzheider Weg: 16, 46 Schleckheim: 17, 47, Anschluss nach Kornelimünster Maarweg: 19, 49, Anschluss nach Lichtenbusch Nütheim: 20, 50 Friedhof: 21, 51 Hochhausring: 22, 52 Walheim: 24, 54, Anschluss nach Kornelimünster (27, 57), Hahn (05, 14, 35, 44), Venwegen (05, 35), Breinig (14, 44), Roetgen (03, 32), Monschau (03, 32), Schmithof (16), Sief (16) Fahrtzeit Aachen Bushof - Walheim: 37 Minuten Bushof - Walheim via Europaplatz (Li. 16), Hitfeld: 38 Min via Burtscheid, Laschet: 39 Min, aber voller via Brand, Kornelimünster (in Klammern Schnellbuszeit): 32 (29), aber voller und Verspätungsanfälliger (Ampeln, etc. in Brand)   Nach Reaktivierung der Euregiobahn zwischen Breinig und Walheim sollte der Bus zum Bahnhof weiterfahren. Walheim Bahnhof: 11, 26, 41, 56, Anschluss nach Breinig, Stolberg, Aachen, Raeren, Eupen

Münster: Große Busringlinie

Das Münsteraner Stadtbussystem ist derzeit überwiegend radial. Die Idee einer großen Tangentiallinie gibt es jedoch schon länger. Hier möchte ich eine solche Linie vorschlagen. Sie verbindet die äußeren Stadtteile tangential.

[Köln] Linie 4 Verlängerung nach Brauweiler (Puhlheim)

Dieser Vorschlag ist für eine Verlängerung der Line 4 nach Brauweiler über Widdersdorf. Da die KVB laut https://de.wikipedia.org/wiki/Stadtbahn_K%C3%B6ln#Ausbau eine Strecke nach Widdersdorf plant schlage ich das als Verlängerung vor. Doch da Brauweiler (Puhlheim) ca. 10.000 Einwohner hat, sollte es einen Straßenbahnanschluss bek0mmen.

DB-Haltepunkt Münster (Westf)-Kinderhaus

Kinderhaus hat laut Wikipedia 15628 Einwohner und besaß mal einen Haltepunkt an der Bahnstrecke Münster-Enschede. Hier möchte ich diesen reaktivieren, da die Einwohnergröße doch für einen Haltepunkt spräche. Wenn man sich seine Lage jedoch auf der Karte anguckt stellt man fest, dass die Eisenbahnstrecke da wirklich JWD den Stadtteil Kinderhaus tangiert. Daher wird man kaum Laufkundschaft hinhaben. Momentan fahren im Münsteraner Busnetz die Linien 9 und 19 dort vorbei. Sie stellen die Verknüpfung mit Kinderhaus her. Zusätzlich soll es einen P+R-Platz, wo man Autos und auch Fahrräder parken kann.

Linie U78(Stadtbahn Düsseldorf)

Die Linie U78 könnte man sowohl von der Haltestelle Arena/Messe Nord in Richtung Meerbusch/Krefeld und vom Hauptbahnhof in Richtung Lierenfeld Btf verlängern. Mit der Verlängerung in Richtung Krefeld und Meerbusch würde eine neue starke Direktverbindung mit dem nördlich der Innenstadt gelegenen Stadtteilen(Stockum, Golzheim, Pempelfort) entstehen, wo viele Arbeitsplätze und wichtige Gebäude der Landeshauptstadt sind. Diese Direktverbindung soll vorallem Pendler zu gute kommen. Mit der Verlängerung nach Lierenfeld würde man endlich mal Umsteigefrei von Stockum, Golzheim und Pempelfort nach/zum Handelszentrum, Flingern Süd und Lierenfeld kommen. Nach Krefeld soll es allerdings nur in der HVZ gehen. Die Linie U78 würde dann auch die HVZ-Linie U70 ersetzen. In der NVZ würden die Züge aus Lierenfeld, Hbf usw kommend an der Haltestelle Meerbusch Haus-Meer enden.

BN – Beuel: Einzelne Haltestellen statt Busbahnhof

Nach was längerem hin und her (knapp an die 10 Jahre) wurde beschlossen einen neuen Busbahnhof im Bereich des alten Güterbahnhofs zu bauen. Auch wenn eine Umgestaltung des Areals und der Unterführung durchaus wichtig ist, so sehe ich den Bau eines Busbahnhofs für 6 Buslinien und 2 Nachtbuslinien dennoch etwas überdimensioniert. Stattdessen schlage ich insgesamt vier Haltestellen für den Kreuzungsbereich Siegburger / Königswinterer Straße vor. Haltestellen 1 + 2: Diese liegen beide auf der Königswinterer Straße und werden von den Linien 537, 636 und N8 bedient. In Fahrtrichtung Süden wäre bei Bedarf sogar eine Haltebucht möglich (je nachdem, ob die Gleise der RSE verlegt werden oder nicht). Haltestellen 3 + 4: Diese Haltestellen liegen auf der Siegburger Straße und werden von den Linien 529, 603, 608, 609 und N4 bedient. Dafür liegen sie aber nur am Straßenrand, da keine Haltebuchten möglich sind. Da die Haltestellen alle komplett neu gestaltet werden, wäre ein barrierefreier Ausbau natürlich Pflicht. Insgesamt würden auch ein paar Parkplätze entfallen, was aber zu verschmerzen wäre. Bei Bedarf wäre auch eine Anpassung der Haltestellen möglich da ein Umbau der Kreuzung zum Kreisverkehr auch in Planung ist.

NRW: Verbindung von RB48 und RB30

Da zahlreiche von der Ahrtalbahn nach Bonn durchgebundenen Züge aus Rheintalbahnkapazitätsgründen vor dem aus stehen, schlage ich hier eine Verbindung der Regionalbahnen 30 und 48 vor. Die Ahrtalbahn würde dadurch nicht nur ihre getaktete Anbindung an Bonn behalten, sondern auch an den Knotenpunkt Köln und an Wuppertal angeschlossen werden. Dafür wäre allerdings die Elektrifizierung der Ahrtalbahn vonnöten.

Stadtbahn Münster – Linie 1 Nord

Münster ist eine Stadt mit 300.000 Einwohnern. Bis 2050 wird die Einwohnerzahl vermutlich noch auf 350.000 ansteigen, bevor sie aufgrund des demografischen Wandels stagnieren soll. Münster ist als Fahrradstadt bekannt, trotzdem ist die Stadt von vielen Staus geplagt. Auch wenn das Busnetz in Münster immer wieder Bestnoten im ÖPNV-Kundenbarometer erhält, könnte der ÖPNV in Münster noch von deutlich mehr Menschen genutzt werden. Um dies zu erreichen muss der ÖPNV in Münster attraktiver gestaltet werden, was sich durch eine Stadtbahn erreichen lassen könnte.

Deshalb schlage ich ein Niederflur-Stadtbahnnetz für Münster mit vier Durchmesserlinien vor, ähnlich wie in Bielefeld. In der Altstadt sollen die Stadtbahnen unterirdisch verlaufen, außerhalb der Innenstadt als Straßenbahn im Verkehr mitfahren, ähnlich wie bei der Ost-West-Linie in Dortmund. Jeweils zwei der vier Linien bilden in der Innenstadt eine Stammstrecke, zentraler Verknüpfungspunkt soll die Unterirdische Haltestelle Klemensstraße sein. Jede Linie soll im 10-Minuten-Takt fahren, sodass auf den Stammstrecken ein 5-Minuten-Takt entsteht.

Die zwei Linien mit ungeraden Zahlen verlaufen in Nord-Süd-Richtung, die Linien mit geraden Zahlen in Ost-West-Richtung. Der Einfachheit halber schneide ich alle Linien in Acht Radiallinien, sodass man die Verläufe jeweils einzeln betrachten kann.

Linie 2 West, Hauptbahnhof – Gievenbeck

Der wichtigste Abschnitt, mit dem das Netz starten könnte, hier ist aktuell das Busnetz am stärksten ausgelastet.

Weitere Abschnitte:

Linie 1 Nord, Innenstadt – Kinderhaus -> dieser Vorschlag

Linie 1 Süd, Innenstadt – Hiltrup (folgt noch)

Linie 2 Ost, Hauptbahnhof – Mauritz (folgt noch)

Linie 3 Nord, Innenstadt – Coerde

Linie 3 Süd, Innenstadt - Mecklenbeck

Linie 4 West, Coesfelder-Kreuz – Hauptbahnhof (folgt noch)

Linie 4 Ost, Hauptbahnhof – Danziger Freiheit (folgt noch)

Das gesamte Netz kann man sich bereits hier ansehen: Karte auf Google MyMaps

Die anderen Abschnitte folgen noch, ich werde sie nach und nach verlinken.

Ich habe gesehen, dass es schon einige Vorschläge zu Stadtbahnnetzen in Münster gibt, jedoch empfand ich alle als eine Ecke zu groß gedacht. Bei der Größe die Münster hat ist es ohnehin Fragwürdig, ob Tunnelstrecken Volkswirtschaftlich sinnvoll sind. Andererseits könnte ich mir vorstellen, dass eine komplett oberirdische Straßenbahn durch die Altstadt viele Proteste hervorrufen könnten. Außerdem sind die Busse heute im Altstadt- und Bahnhofsbereich mit Abstand am langsamsten unterwegs, weshalb hier eine unterirdische Führung den größten Effekt erzielen könnte. Meine Vorschläge enthalten deshalb insgesamt sieben unterirdische Haltestellen, das sind genauso viele wie in Bielefeld. Die Stadtbahn fährt mit Ausnahme des Bahnhofsviertels nur unter der Altstadt unterirdisch.

Zur Linie 2 West

2 Unterirdische Haltestellen, 18 Oberirdische Haltestellen, Streckenlänge

Stadtbahn Münster – Linie 3 Süd

Münster ist eine Stadt mit 300.000 Einwohnern. Bis 2050 wird die Einwohnerzahl vermutlich noch auf 350.000 ansteigen, bevor sie aufgrund des demografischen Wandels stagnieren soll. Münster ist als Fahrradstadt bekannt, trotzdem ist die Stadt von vielen Staus geplagt. Auch wenn das Busnetz in Münster immer wieder Bestnoten im ÖPNV-Kundenbarometer erhält, könnte der ÖPNV in Münster noch von deutlich mehr Menschen genutzt werden. Um dies zu erreichen muss der ÖPNV in Münster attraktiver gestaltet werden, was sich durch eine Stadtbahn erreichen lassen könnte.

Deshalb schlage ich ein Niederflur-Stadtbahnnetz für Münster mit vier Durchmesserlinien vor, ähnlich wie in Bielefeld. In der Altstadt sollen die Stadtbahnen unterirdisch verlaufen, außerhalb der Innenstadt als Straßenbahn im Verkehr mitfahren, ähnlich wie bei der Ost-West-Linie in Dortmund. Jeweils zwei der vier Linien bilden in der Innenstadt eine Stammstrecke, zentraler Verknüpfungspunkt soll die Unterirdische Haltestelle Klemensstraße sein. Jede Linie soll im 10-Minuten-Takt fahren, sodass auf den Stammstrecken ein 5-Minuten-Takt entsteht.

Die zwei Linien mit ungeraden Zahlen verlaufen in Nord-Süd-Richtung, die Linien mit geraden Zahlen in Ost-West-Richtung. Der Einfachheit halber schneide ich alle Linien in Acht Radiallinien, sodass man die Verläufe jeweils einzeln betrachten kann.

Linie 2 West, Hauptbahnhof – Gievenbeck

Der wichtigste Abschnitt, mit dem das Netz starten könnte, hier ist aktuell das Busnetz am stärksten ausgelastet.

Weitere Abschnitte:

Linie 1 Nord, Innenstadt – Kinderhaus

Linie 1 Süd, Innenstadt – Hiltrup (folgt noch)

Linie 2 Ost, Hauptbahnhof – Mauritz (folgt noch)

Linie 3 Nord, Innenstadt – Coerde

Linie 3 Süd, Innenstadt Mecklenbeck -> dieser Vorschlag

Linie 4 West, Coesfelder-Kreuz – Hauptbahnhof (folgt noch)

Linie 4 Ost, Hauptbahnhof – Danziger Freiheit (folgt noch)

Das gesamte Netz kann man sich bereits hier ansehen: Karte auf Google MyMaps

Die anderen Abschnitte folgen noch, ich werde sie nach und nach verlinken.

Ich habe gesehen, dass es schon einige Vorschläge zu Stadtbahnnetzen in Münster gibt, jedoch empfand ich alle als eine Ecke zu groß gedacht. Bei der Größe die Münster hat ist es ohnehin Fragwürdig, ob Tunnelstrecken Volkswirtschaftlich sinnvoll sind. Andererseits könnte ich mir vorstellen dass eine komplett oberirdische Straßenbahn durch die Altstadt viele Proteste hervorrufen könnten. Außerdem sind die Busse heute im Altstadt- und Bahnhofsbereich mit Abstand am langsamsten unterwegs, weshalb hier eine unterirdische Führung den größten Effekt erzielen könnte. Meine Vorschläge enthalten deshalb insgesamt sieben unterirdische Haltestellen, das sind genauso viele wie in Bielefeld. Die Stadtbahn fährt mit Ausnahme des Bahnhofsviertels nur unter der Altstadt unterirdisch.

Zur Linie 3 Süd

2 Unterirdische Haltestellen, 14 Oberirdische Haltestellen, Streckenlänge

Stadtbahn Münster – Linie 3 Nord

Münster ist eine Stadt mit 300.000 Einwohnern. Bis 2050 wird die Einwohnerzahl vermutlich noch auf 350.000 ansteigen, bevor sie aufgrund des demografischen Wandels stagnieren soll. Münster ist als Fahrradstadt bekannt, trotzdem ist die Stadt von vielen Staus geplagt. Auch wenn das Busnetz in Münster immer wieder Bestnoten im ÖPNV-Kundenbarometer erhält, könnte der ÖPNV in Münster noch von deutlich mehr Menschen genutzt werden. Um dies zu erreichen muss der ÖPNV in Münster attraktiver gestaltet werden, was sich durch eine Stadtbahn erreichen lassen könnte.

Deshalb schlage ich ein Niederflur-Stadtbahnnetz für Münster mit vier Durchmesserlinien vor, ähnlich wie in Bielefeld. In der Altstadt sollen die Stadtbahnen unterirdisch verlaufen, außerhalb der Innenstadt als Straßenbahn im Verkehr mitfahren, ähnlich wie bei der Ost-West-Linie in Dortmund. Jeweils zwei der vier Linien bilden in der Innenstadt eine Stammstrecke, zentraler Verknüpfungspunkt soll die Unterirdische Haltestelle Klemensstraße sein. Jede Linie soll im 10-Minuten-Takt fahren, sodass auf den Stammstrecken ein 5-Minuten-Takt entsteht.

Die zwei Linien mit ungeraden Zahlen verlaufen in Nord-Süd-Richtung, die Linien mit geraden Zahlen in Ost-West-Richtung. Der Einfachheit halber schneide ich alle Linien in Acht Radiallinien, sodass man die Verläufe jeweils einzeln betrachten kann.

Linie 2 West, Hauptbahnhof - Gievenbeck

Der wichtigste Abschnitt, mit dem das Netz starten könnte, hier ist aktuell das Busnetz am stärksten ausgelastet.

Weitere Abschnitte:

Linie 1 Nord, Innenstadt – Kinderhaus

Linie 1 Süd, Innenstadt – Hiltrup (folgt noch)

Linie 2 Ost, Hauptbahnhof – Mauritz (folgt noch)

Linie 3 Nord, Innenstadt – Coerde -> dieser Vorschlag

Linie 3 Süd, Innenstadt - Mecklenbeck

Linie 4 West, Coesfelder-Kreuz – Hauptbahnhof (folgt noch)

Linie 4 Ost, Hauptbahnhof – Danziger Freiheit (folgt noch)

Das gesamte Netz kann man sich bereits hier ansehen: Karte auf Google MyMaps Die anderen Abschnitte folgen noch, ich werde sie nach und nach verlinken.

Ich habe gesehen, dass es schon einige Vorschläge zu Stadtbahnnetzen in Münster gibt, jedoch empfand ich alle als eine Ecke zu groß gedacht. Bei der Größe die Münster hat ist es ohnehin Fragwürdig, ob Tunnelstrecken Volkswirtschaftlich sinnvoll sind. Andererseits könnte ich mir vorstellen dass eine komplett oberirdische Straßenbahn durch die Altstadt viele Proteste hervorrufen könnten. Außerdem sind die Busse heute im Altstadt- und Bahnhofsbereich mit Abstand am langsamsten unterwegs, weshalb hier eine unterirdische Führung den größten Effekt erzielen könnte. Meine Vorschläge enthalten deshalb insgesamt sieben unterirdische Haltestellen, das sind genauso viele wie in Bielefeld. Die Stadtbahn fährt mit Ausnahme des Bahnhofsviertels nur unter der Altstadt unterirdisch.

Zur Linie 1 Nord 2 Unterirdische Haltestellen, 17 Oberirdische Haltestellen, Streckenlänge 6,94 km  

Stadtbahn Münster – Linie 2 West

Münster ist eine Stadt mit 300.000 Einwohnern. Bis 2050 wird die Einwohnerzahl vermutlich noch auf 350.000 ansteigen, bevor sie aufgrund des demografischen Wandels stagnieren soll. Münster ist als Fahrradstadt bekannt, trotzdem ist die Stadt von vielen Staus geplagt. Auch wenn das Busnetz in Münster immer wieder Bestnoten im ÖPNV-Kundenbarometer erhält, könnte der ÖPNV in Münster noch von deutlich mehr Menschen genutzt werden. Um dies zu erreichen muss der ÖPNV in Münster attraktiver gestaltet werden, was sich durch eine Stadtbahn erreichen lassen könnte.

Deshalb schlage ich ein Niederflur-Stadtbahnnetz für Münster mit vier Durchmesserlinien vor, ähnlich wie in Bielefeld. In der Altstadt sollen die Stadtbahnen unterirdisch verlaufen, außerhalb der Innenstadt als Straßenbahn im Verkehr mitfahren, ähnlich wie bei der Ost-West-Linie in Dortmund. Jeweils zwei der vier Linien bilden in der Innenstadt eine Stammstrecke, zentraler Verknüpfungspunkt soll die Unterirdische Haltestelle Klemensstraße sein. Jede Linie soll im 10-Minuten-Takt fahren, sodass auf den Stammstrecken ein 5-Minuten-Takt entsteht.

Die zwei Linien mit ungeraden Zahlen verlaufen in Nord-Süd-Richtung, die Linien mit geraden Zahlen in Ost-West-Richtung. Der Einfachheit halber schneide ich alle Linien in Acht Radiallinien, sodass man die Verläufe jeweils einzeln betrachten kann.

Linie 2 West, Hauptbahnhof - Gievenbeck -> dieser Vorschlag

Der wichtigste Abschnitt, mit dem das Netz starten könnte, hier ist aktuell das Busnetz am stärksten ausgelastet.

Weitere Abschnitte:

Linie 1 Nord, Innenstadt – Kinderhaus

Linie 1 Süd, Innenstadt – Hiltrup (folgt noch)

Linie 2 Ost, Hauptbahnhof – Mauritz (folgt noch)

Linie 3 Nord, Innenstadt – Coerde

Linie 3 Süd, Innenstadt Mecklenbeck

Linie 4 West, Coesfelder-Kreuz – Hauptbahnhof (folgt noch)

Linie 4 Ost, Hauptbahnhof – Danziger Freiheit (folgt noch)

Das gesamte Netz kann man sich bereits hier ansehen: Karte auf Google MyMaps Die anderen Abschnitte folgen noch, ich werde sie nach und nach verlinken.

Ich habe gesehen, dass es schon einige Vorschläge zu Stadtbahnnetzen in Münster gibt, jedoch empfand ich alle als eine Ecke zu groß gedacht. Bei der Größe die Münster hat ist es ohnehin Fragwürdig, ob Tunnelstrecken Volkswirtschaftlich sinnvoll sind. Andererseits könnte ich mir vorstellen dass eine komplett oberirdische Straßenbahn durch die Altstadt viele Proteste hervorrufen könnten. Außerdem sind die Busse heute im Altstadt- und Bahnhofsbereich mit Abstand am langsamsten unterwegs, weshalb hier eine unterirdische Führung den größten Effekt erzielen könnte. Meine Vorschläge enthalten deshalb insgesamt sieben unterirdische Haltestellen, das sind genauso viele wie in Bielefeld. Die Stadtbahn fährt mit Ausnahme des Bahnhofsviertels nur unter der Altstadt unterirdisch.

Zur Linie 2 West 4 Unterirdische Haltestellen, 16 Oberirdische Haltestellen, Streckenlänge 8,77 km  

DB-Haltepunkt Moers-Schwafheim

Moers-Schwafheim hat laut Wikipedia 7360 Einwohner und fordern ebenfalls laut Wikipedia einen eigenen DB-Haltepunkt für die RB31. Ich habe mal überlegt, wo man ihn gut unterbringen könnte. Er soll über Rampen erschlossen werden und an die Bahntrasse am Bahndamm angeschlossen werden.

Ein Problem hierbei ist, dass die Linie RB31, die diesen Halt bedienen soll, heute schon nicht in Rheinhausen Ost und Duisburg-Hochfeld nicht hält, da es umlauftechnisch bei ihr nicht passt. Entsprechend wäre die Errichtung eines neuen Haltes ebenfalls umlauftechnisch gesehen problematisch. Die RB31 Duisburg-Xanten ist jedoch Elektrifizierungskandidat, da die Linie von Duisburg bis Millingen komplett unter Fahrdraht verläuft, sodass nur noch Millingen-Xanten elektrifiziert werden muss. Wenn dann jedoch statt Dieselzügen elektrische Bahnen verkehren, die ja bekanntlich spurtstärker sind, können weitere Stationen eingerichtet werden.

DB-Haltepunkt Moers-Asberg

Der Moerser Stadtteil Asberg hat laut Wikipedia fast 12000 Einwohner. Außerdem befindet sich dort das Logistikzentrum von Edeka, wo sich viele Arbeitsplätze befinden. Beides zusammen bedeutet ein großes Fahrgast-Potenzial. Praktischrweise verläuft direkt durch Asberg und direkt am Edeka-Logistikzentrum eine Eisenbahnlinie mit Personenverkehr vorbei. Hier möchte ich vorschlagen einen neuen Haltepunkt Moers-Asberg zu bauen, welcher die genannten Orte erschließt.

Ein Problem hierbei ist, dass die Linie RB31, die diesen Halt bedienen soll, heute schon nicht in Rheinhausen Ost und Duisburg-Hochfeld nicht hält, da es umlauftechnisch bei ihr nicht passt. Entsprechend wäre die Errichtung eines neuen Haltes ebenfalls umlauftechnisch gesehen problematisch. Die RB31 Duisburg-Xanten ist jedoch Elektrifizierungskandidat, da die Linie von Duisburg bis Millingen komplett unter Fahrdraht verläuft, sodass nur noch Millingen-Xanten elektrifiziert werden muss. Wenn dann jedoch statt Dieselzügen elektrische Bahnen verkehren, die ja bekanntlich spurtstärker sind, können weitere Stationen eingerichtet werden.

 

Duisburg – Moers – Baerl – Orsoy – Rheinberg

Von Moers nach Rheinberg führt neben der Niederrheinstrecke noch die Kreisbahnstrecke. Sie führt über Baerl (4992 Einwohner), Orsoy (4177 Einwohner) und Rheinberg-Budberg (4775 Einwohner) und ist sogar noch komplett vorhanden. Diese Orte haben zusammengerechnet 13944, also fast 14000 Einwohner. In Anbetracht der Tatsache, dass die Eisenbahnstrecke dort komplett vorhanden ist und es möglich wäre eine Dieselinie oder Wasserstoff-Brennzellen-Triebfahrzeug-Linie darüber fahren zu lassen, ist der Aufwand für die Herstellung dieser SPNV-Linie sehr gering, denn es bedarf lediglich der notwendigen Fahrzeuge, deren Anzahl bei 1 (max. 2) landen könnte, wobei die Strecke im 30-Minuten-Takt gefahren werden sollte. Und natürlich bedarf es dem Bau von Haltepunkten. Zum Infrastrukturausbau gehört außerdem auch ein Abstellgleis in Rheinberg, da die dort endende Bahn nicht das einzige Durchfahrgleis während ihrer Pause blockieren darf. Der Vorteil für Baerl, Orsoy und Budberg liegt darin, dass sie eine schnelle und attraktive Verbindung nach Duisburg bekommen und für ca. 14000 Einwohner zwei Triebwagen fahren zu lassen, dürfte sich wirtschaftlich auch lohnen, oder?

Weitere 19360 Einwohner lassen sich durch die zusätzlichen Haltepunkte Moers-Schwafheim und Moers-Asberg erreichen.

In Rheinberg-Mitte spendiere ich einen weiteren Halt an der Moerser Straße. Dieser soll das nahegelegene Rheinberger Krankenhaus erschließen.

Einziger Nachteil dürfte das tarifliche Problem sein, dass von Duisburg und Rheinhausen nach Moers und Rheinberg Preisstufe B gefahren wird, jedoch von Duisburg und Rheinhausen nach Baerl die günstigere Preisstufe A gilt, da Baerl wie Rheinhausen ein Stadtteil Duisburgs ist. Ein ähnliches Problem ergäbe sich ja schon bei einer Verbindung von Duisburg Hbf auf die Walsumbahn in den vom Eisenbahnverkehr überwiegend abgehängten Duisburger Norden, da innerhalb Duisburgs Preisstufe A gilt, jedoch der Oberhausener Hauptbahnhof von Duisburgs Stadtgrenzen so weit entfernt liegt, dass er tariflich erst mit der teureren Preisstufe B erreichbar ist.

Ich habe übrigens vor, eine separate Eisenbahnlinie über diese Strecke zu führen, da eine Umleitung der Linie RB31 über diese Strecke doch die Fahrzeit von Xanten nach Duisburg um einiges ausdehnt.

Umbau Bahnhof Moers (Variante 4)

Derzeit gelangt man aus Duisburg kommend auf die Kreisbahnstrecke nach Neukirchen-Vluyn nur mit einer Sägefahrt in Moers durch Kreis- und Rangierbahnhof. Das ist eher ungünstig für eine Reaktivierung der Bahnstrecke Moers-Neukirchen-Vluyn auf der Relation Duisburg-Neukirchen-Vluyn. Der Rangierbahnhof am Bahnhof Moers ist infrastrukturiell auf den Kreisbahnhof ausgerichtet, man könnte jedoch, wenn man jedes Gleis oder besser gesagt, die Gleisharfe vom Kreisbahnhof aus verschiebt, dafür sorgen, dass er stattdessen auf den heutigen Personenbahnhof ausgerichtet wird. Dies würde es dann ohne Sägefahrt erlauben, vom Personenbahnhof Moers auf die Strecke nach Neukirchen-Vluyn zu gelangen, was natürlich für eine attraktive Zugverbindung Duisburg - Neukirchen-Vluyn unumgänglich ist. Contra Sägefahrtlösung spricht nämlich, dass man mit Umstieg von Personenbahnhof in Kreisbahnhof schneller ist, als mit der zeitraubenden Sägefahrt, aber die Verbindung dann weniger attraktiv ist, da jeder Umstieg ein Umstieg zu viel ist. Das für die Ausfahrt nach Neukirchen-Vluyn relevante Gleispaar habe ich hervorgehoben.   Weitere Möglichkeiten den Bahnhof Moers umzubauen, habe ich hier aufgelistet:

Direkte S-Bahn von Remscheid, Solingen Mitte nach Düsseldorf S7 – ohne Elektrifizierung der Müngstener Bahn; Einfache Neukonzeption des S-Bahnnetzes

Konzept A: Einfache Neukonzeption der Düsseldorfer "Nord-Süd-" S-Bahnlinien im Vergleich zum aktuellen Stand: S1                  Dortmund - Bochum - Essen - Duisburg - Düsseldorf - Langenfeld - Leverkusen - Köln S6                 Essen - Ratingen Ost - Düsseldorf - Hilden - Solingen Hbf - Solingen Mitte - Remscheid - Wuppertal S7                 entfällt S11                wie bisher Der Streckenverlauf zeigt den Verlauf der hier vorgeschlagenen S-Bahnlinie S6.   Konzept B: Es ist aber auch langfristig folgendes Konzept möglich, das mir sichtlich besser gefällt:  S1                 Dortmund - Bochum - Essen - Duisburg - Düsseldorf S6                Essen - Ratingen Ost - Düsseldorf  - Langenfeld - Leverkusen - Köln S7                 Dinslaken - Oberhausen - Duisburg - Ratingen-Lintorf - D-Rath - Düsseldorf - Hilden - Solingen Hbf - Solingen Mitte - Remscheid - Wuppertal S17               Kempen/Viersen - Krefeld - D-Lörick - D-Messe - D-FlughafenTerminal - Düsseldorf - Hilden - Langenfeld-Richrath - Leverkusen-Opladen - Köln Der Streckenverlauf zeigt den Verlauf der hier vorgeschlagenen S-Bahnlinie S7.   Keine Elektrifizierung auf der Müngstener Eisenbahnstrecke Statt* einer aufwändigen Elektrifzierung der Müngstener Eisenbahnstrecke (Neubau der Müngstener Brücke?!) zwischen Solingen Hbf und Wuppertal-Oberbarmen schlage ich vor, die Strecke nach wie vor mit Diesel-/ Hybridtriebwagen zu bedienen, allerdings eine Direktverbindung nach Düsseldorf zu suchen, um Pendlern von Solingen-Mitte und Remscheid nach Düsseldorf, die ohnehin hohe Fahrzeiten in Kauf nehmen müssen, die Reise zu erleichtern. Eine alternative Streckenführung der Müngstener S-Bahn von Wuppertal und Remscheid über Düsseldorf Hbf zum Flughafen Terminal scheidet aus, da Dieseltriebwagen nicht in den Bahnhof Flughafen Terminal einfahren dürfen. * bzw., solange die Elektrifzierung der Strecken nicht erfolgt ist   Optimalerweise nur bis Remscheid-Lennep, nicht bis nach Wuppertal Hbf... Die S-Bahn soll am besten nicht bis Wuppertal Hbf durchgebunden werden, sondern nur bis Remscheid-Lennep verkehren. Auf dem Abschnitt Remscheid Hbf - Lennep - Ronsdorf - Wuppertal Hbf soll die S9 aus Essen verkehren, das bedeutet, dass der Abschnitt Oberbarmen - Remscheid Hbf elektrifiziert werden muss.
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