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Leichlingen-Ziegwebersberg Bahnhof
Sollte es zwischen Wuppertal und Colonia Claudia Ara Agrippinensium (Köln) irgendwann mal eine S-Bahn geben, könnte diese gut in Leichling-Ziegwebersberg halten, da das Dorf einiges an Häusern an seiner Bahnstrecke hat und diese alle fußläufig zur Bahn kommen.
So wie die Station eingezeichnet ist, ist sicherlich auch eine Omnibusverknüpfung am Stockberg möglich.
Falls ich Überholmöglichkeiten ergänzen soll, gerne dazu melden.
SG: O-Bus in den Westen Ohligs‘
Nutzung Güterumgehungsbahn // Köln
Stadtbus Bielefeld | Verlängerung der Bus-Linie 23 nach Dornberg Bürgerzentrum
SG: Neuer Bahnhof Vogelpark
ME: Verlängerung 780/786 Hochdahler Markt – Bahnhof Hochdahl
Der Hochdahler Markt ist das Zentrum des Erkrather Stadtbezirks Hochdahl, der 27000 der 44000 Erkrather beheimatet. Der Stadtbezirk Hochdahl wird durch zwei Stationen der S8 Hochdahl und Hochdahl-Millrath erschlossen, jedoch bedienen die eher den Norden des Stadtteils, sind jedoch mit Bussen an den Hochdahler Markt angeschlossen, jedoch nehmen die Busse allesamt nur Umwege von den Bahnhöfen zum Hochdahler Markt, statt möglichst gerade zu fahren. Ich habe bereits für die Linie 741 eine Schleifenfahrt über den Bahnhof Millrath (oder zumindest eine Haltestelle im Bereich des Bahnhofs) vorgeschlagen, damit der Hochdahler Markt richtig zügig an die S-Bahn nach Wuppertal angeschlossen werden kann. Nun möchte ich ein Pendant zum Bahnhof Hochdahl vorschlagen, um den Hochdahler Markt ebenfalls zügig an die S8 Richtung Düsseldorf anzubinden.
Der schnellste und direkteste Weg führt schnurgerade die Fullrottstraße hoch. Da zwei Linien (780, 786) am Hochdahler Markt enden, ist es naheliegend eine der beiden Linien (oder beide) zum Bahnhof Hochdahl zu verlängern. Die Linie 780 erschließt die Einwohner südlich des Hochdahler Markts, fährt jedoch über die A46 weiter nach Düsseldorf-Altstadt, sodass sie sicherlich nicht als Zubringer zur S8 nach Düsseldorf interessant ist. Die Linie 786 fährt dagegen nach Haan und könnte daher auch dort sicherlich noch einige Leute einsammeln. Jedoch verkehrt parallel zur Linie 786 direkt ab der Anschlussstelle Haan-West der A46 die Linie SB50, welche ebenfalls direkt über die A46 in die Düsseldorfer-Altstadt fährt.
Am Bahnhof Hochdahl muss noch eine Wendemöglichkeit entstehen. Der P+R ist dabei breit genug, um eine Schleifenfahrt über ihn herstellen zu können. Alternativ kann auch das Neanderbad als Wendeschleife dienen.Verlängerung M2 nach Knittkuhl
ME: O5 über Ziegeleiweg zum Bahnhof Hochdahl
VIE: Verlängerung SB87 zum Bahnhof Breyell
KK: KR-Hüls – St. Hubert – Kempen – Grefrath – Nettetal
ME: Erkrath-Millrath S – Hochdahler Markt – Hilden – Richrath
WLE Reaktivierung Münster-Sendenhorst + Erweiterung nach Warendorf
IC (ex 55) Düsseldorf – Chemnitz
ICE Köln – Dresden
- ABS Dresden - Leipzig (im Bau seit 1998) ggf. mit Umfahrung von Wurzen
- SFS Hannover - Bad Oeynhausen (offiziell geplant)
- NBS Dortmund - Hagen, falls nicht realisiert ist zu prüfen, ob über Dortmund und/oder Hagen gefahren wird.
Essen: Tram bis zum Betriebshof Stadtmitte
Unna: S4: Verbindungskurve und Verlängerung bis Holzwickede
Ⓢ-Bahn Bochum Hbf – WAT-Höntrop – BO-Dahlhausen – Hattingen
BOCHUM: STADTBAHN (U33) Bochum Hauptbahnhof – LAER/MARK 51-7 – LANGENDREER WEST
Folgendes sind die Ausgangspunkte für die Überlegungen zu diesem Stadtbahnvorschlag:
– In Laer entsteht auf dem ehemaligen Opelgelände (Mark 51-7) ein neuer Wissenschaftsstandort. Damit Forscher und Wissenschaftler das Gelände gut erreichen, ist eine attraktive Verbindung zum Hauptbahnhof nötig.
– Von der Mark 51-7 führt bis Langendreer eine stillgelegte Güterbahnstrecke, die man für einen Stadtbahnbau nutzen könnte.
Beschreibung des neuen Streckenverlaufs:
Von Norden (von der Station Wasserstraße kommend) wird die neue Stadtbahn in die Höhe auf ein Brückenbauwerk geleitet, das die Bahn dann in einer Linkskurve nach Osten lenkt. Nach Überquerung der Straßen (Nordhausenring und Abfahrt) wird die Bahn auf Grundniveau abgesenkt und wird zur ersten neuen Haltestelle (Paulinenstraße) geführt. An dieser Haltestelle müssen breite Brückenbauwerke den Nordhausenring überspannen, damit sowohl von Süden (Wohngebiet Einen Leine, Am Küpp und auch Grillostraße) als auch von Norden (Bereich Paulinenstraße) Fahrgäste zur Stadtbahn gelangen können.
Weiter östlich wird die Stadtbahn als Hochbahn in den Bereich über den Nordhausenring geführt. Ab dem Sheffieldring sollte die Schnellstraße auf jeden Fall gedeckelt werden, sodass die Autos eingetunnelt unter der Stadtbahn herfahren. Oben sollte man den Deckel begrünen, wiederum damit Personen aus den Wohngebieten, aber auch von der Mark 51-7 möglichst komfortabel zur Stadtbahn zur weitern Station Alarichstraße gelangen können. Als positiver Nebeneffekt würde die Lärmbelastung der Anwohner durch den Autoverkehr minimiert (zu gedeckelten Autobahnen vgl. auch die Diplomarbeit von Dr. Christopher Groneck: https://web.archive.org/web/20140316182416/http://www.groneck.de/hellwegbahn_kurz.pdf).
Hinter der neuen Haltestelle führt die neue Bahn auf die Mark 51-7, in deren Herz eine weitere Stadtbahnhaltestelle (Mark51-7) gebaut werden müsste. Die Stadtbahn verlässt das Gelände der Mark in deren südwestlicher Ecke, wo die Bahn einfach unter der Brücke der Wittener Straße durchgeführt werden könnte. Hier, am Kreuzungspunkt mit den Linien 302/310 sollte ein weiterer Halt (Schattbachstraße) gebaut werden. Dieser kann als Turmbahnhof ausgeführt werden, mit der neuen Bahn auf dem Grundniveau unter der Brücke und der 302/310 oben auf der Brücke der Wittener Straße (denkbar wäre dann auch, den Halt Mark 51-7 der Linien 302 und 310 stillzulegen).
Im Anschluss wird die Bahn über eine stillgelegte Güterbahntrasse bis zum S-Bahnhof Langendreer West geführt. Dazwischen schlage ich zwei Haltestellen (Laer Südost und Am Koppstück) vor, um die anliegenden Wohngebiete zu erschließen.
Perspektivisch könnte ein Verlängerung nach Osten (bis Langendreer S-Bahnhof) oder nach Nordosten (über Werne nach Lütgendortmund) überlegt werden. Die zweite Variante wäre die wichtigere Ergänzung des Bochumer ÖPNV-Netzes, aber auch die schwieriger umsetzbare.
Bochum: Stadtbahn (U34) Ruhruniversität – Laer/Mark 51-7 – Langendreer West
Köln: Entzerrung Linie 7
Köln: Linie 7 bis Lohmar
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