Linien- und Streckenvorschläge

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S-Bahn Wuppertal-Oberbarmen – Köln

Die große Verrücktheit der Kölner nach S-Bahnen macht auch in Richtung Wuppertal nicht Halt und Köln fordert tatsächlich eine S-Bahn als Ersatz für die RB48 von Wuppertal nach Köln. 20-Minuten-Takt und mehr Haltepunkte als vorher machen die Linie für Pendler aus dem Raum Kölle in den Raum Kölle attraktiver. Im aktuellen Zielnetz des NVR ist bereits eine S17 Köln-Kalk-West – Köln-Deutz – Bonn vorgesehen und im Prinzip ist der Vorschlag hier, deren Verlängerung nach Wuppertal-Oberbarmen. Die RB48 verkehrt heutzutage im 30-Minuten-Takt zwischen Wuppertal-Oberbarmen und Bonn-Mehlem über Köln, sodass sie vollständig durch die Linie S17 ersetzt werden kann. Weil im VRR-Zielnetz 2040 zwei RE-Linien RE2 und RE7 zwischen Köln und Wuppertal vorgesehen ist, bleibt mit dem Vorschlag auch ein 30-Minuten-Takt schneller Züge zwischen Wuppertal und Köln erhalten. Für die Schaffung der S-Bahn, auch bei vollständigen Ersatz der RB48 durch die S-Bahn, setze ich einen mehrgleisigen Ausbau der Strecke voraus, da zwischen der RE7 und der RB48 diese Strecke auch von Fernzügen vollgestopft ist. Zwischen Opladen und Köln-Mülheim möchte ich die S-Bahn über die Güterbahnstrecke führen, da so einfach schlicht weg mehr Einwohner erschlossen werden als über die dort anbaufreie Personenverkehrsstrecke Haan-Gruiten–Köln-Deutz. Hier eine Stationsliste der Halte von Wuppertal-Oberbarmen bis Köln Hbf:
  1. W-Oberbarmen
  2. W-Barmen
  3. W-Unterbarmen
  4. Wuppertal Hbf
  5. W-Steinbeck
  6. W-Zoologischer Garten
  7. W-Sonnborn
  8. W-Vohwinkel
  9. Haan-Gruiten
  10. Haan
  11. Haan-Bruchermühle
  12. Solingen Hbf
  13. Solingen-Buchweizenberg
  14. Solingen-Aufderhöhe
  15. Langenfeld-Wiescheid
  16. Leichlingen-Ziegwebersberg
  17. Leichlingen
  18. Leichlingen Süd
  19. Leverkusen-Elsbachstraße
  20. Leverkusen-Opladen
  21. Leverkusen-Alkenrath
  22. Leverkusen-Manfort Ost (der Bahnhof Leverkusen-Manfort wird [nur unter der Bedingung, dass die Linie RB48 nicht zugungsten der S-Bahn entfällt] vom RE2 [neu ab 2040] und RE7 bedient)
  23. Leverkusen-Willy-Brandt-Ring
  24. Köln-Dünnwald
  25. Köln-Höhenhaus
  26. Köln-Mülheim
  27. Köln-Buchforst
  28. Köln Messe/Deutz
  29. Köln Hbf
  30. Köln Hansaring
Von Köln Hansaring kann die Bahn auch gerne über den S-Bahn-Westring weiterfahren.    

Leichlingen-Ziegwebersberg Bahnhof

Sollte es zwischen Wuppertal und Colonia Claudia Ara Agrippinensium (Köln) irgendwann mal eine S-Bahn geben, könnte diese gut in Leichling-Ziegwebersberg halten, da das Dorf einiges an Häusern an seiner Bahnstrecke hat und diese alle fußläufig zur Bahn kommen.
So wie die Station eingezeichnet ist, ist sicherlich auch eine Omnibusverknüpfung am Stockberg möglich.

Falls ich Überholmöglichkeiten ergänzen soll, gerne dazu melden.

SG: O-Bus in den Westen Ohligs‘

Solingen Hauptbahnhof trennt wirklich den Verkehr der Stadt in zwei Hälften, da keine Linie die westlich vom Hauptbahnhof fährt weiter nach Osten in Richtung Innenstadt fährt. Weder die Stangentaxi-Linien 681 noch 682 noch die S-Bahn-Linie 1 oder 7 fahren über den Hauptbahnhof hinaus. Auch die Dieselbusse von Westen kommend enden am Hauptbahnhof Solingen. Hier möchte ich daher zur Verbesserung (neben einer Verlängerung der S1 oder S7) vorschlagen, dass die O-Busse vom Hauptbahnhof bis zur Grenzstraße verlängert werden. So können die Leute von da auch auch direkt ins Zentrum Solingens fahren. Der O-Bus kann auch weiter nach Hilden fahren.

Nutzung Güterumgehungsbahn // Köln

Fahrplankonzept: – HVZ min. 20-Min-Takt – Stromversorgung über Oberleitung durchgängig Vorteile: – vorhandene Trasse, vollständig elektrifiziert – vorhandene teils niveaufreie Einfädelungen in Bestandsstrecken – Entlastung Hbf durch Umfahrung – Umfassende Umsteigemöglichkeiten zur U- und Straßen-Bahn – „Sprung über den Rhein“: Verbindung wesentlicher Siedlungsbereich rechts- und linksheinisch Notwendige Voraussetzung: – Bau von einzlnen neuen Haltepunkten - niveaufreie Einfädelung vor dem Hp Steinstraße – Fahrplan/Trassenkonzept, um Konflikte mit Güterverkehr/Fernverkehr zu vermeiden

Stadtbus Bielefeld | Verlängerung der Bus-Linie 23 nach Dornberg Bürgerzentrum

Die Bürger wollen das mal mehr Bus-Verbindung in Dornberg deswegen hab dir beste idee die Bus-Linie 23 zur Verlängern Jahnplatz nach Dornberg Bürgerzentrum und zwar soll sie langlaufen Wertherstraße und zusammen mit Sparrenmbil fahren nach Bauernhausmuseum und danach auch zusammen mit Bus-Linie 24 und danach wendet die in Mönkebergstraße und Ruschfeldweg der Bus-Linie 23 fährt nur bis 20 Uhr fahrplan und Abend fährt nur zusammen mit Bus-Linie 24 bis 0 Uhr und danach wendet die Straße Twellbachtal wo Jahre wollt dir ein Bus-Linien jetzt vielleicht wer die Lösung hier werden weil Bus-Linie 21 und 24 will es nicht gehen weil die 24 so zwei mal fahren Fahrplan ein Sieker bis 20 Uhr und Jahnplatz bis 0 Uhr und die 21 es auch drei mal Fahrplan also das beide will es nichts und ja fährt seit Endpunkt Dornberg Bürgerzentrum die Bus-Linie 23 mobiel bitte gibt bei Dornberg Große Chance das gut ÖPNV bekommen! Bus-Linie 23 (Fahrplan Montag-Freitag 5 Uhr bis 20 Uhr Dornberg Bürgerzentrum bis Radrennbahn/Ziegelstraße) Abend bis 0 Uhr nur bis Jahnplatz  (Samstag 7 Uhr bis 19:30 Uhr) das gleiche und Sonntag ganz tag nur bis Jahnplatz ) Bus-Linie 23 (Morgens bis Abends) Radrennbahn/Ziegelstraße - Petrikirche - Am Lenkwerk - Seidensticker Halle - Kesselbrink - Jahnplatz - Abzweig Johannisberg - Bauernhausmuseum - Tierpark - Mönkebergstraße - Twellbachtal - Dornberg Bürgerzentrum Bus-Linie 23 (Nacht) Jahnplatz - Abzweig Johannisberg - Bauernhausmuseum - Tierpark - An der Wolfskuhle - Twellbachtal - Dornberg Bürgerzentrum

ME: S-Bahnhof Hilden-Breddert

Dieser neue S-Bahn-Halt soll den Osten Hildens besser erschließen. Er ist benannt nach der dort liegenden Straße Breddert.

SG: Neuer Bahnhof Vogelpark

Der S-Bahnhof Vogelpark in Solingen liegt doch dem namensgebenden Vogelpark fern. Deswegen möchte ich einen neuen Haltepunkt Solingen-Vogelpark an der Teichstraße errichten. Dieser kann über einen Hinterausgang vorbei an der Kleingartensiedlung Heide direkt an den Vogelpark angebunden werden, zu dem man dann nur noch max. 400 bis 500 m laufen muss. Der heutige Bahnhof Solingen Vogelpark bekommt den neuen Namen Solingen-Ohligs West.

ME: Verlängerung 780/786 Hochdahler Markt – Bahnhof Hochdahl

Der Hochdahler Markt ist das Zentrum des Erkrather Stadtbezirks Hochdahl, der 27000 der 44000 Erkrather beheimatet. Der Stadtbezirk Hochdahl wird durch zwei Stationen der S8 Hochdahl und Hochdahl-Millrath erschlossen, jedoch bedienen die eher den Norden des Stadtteils, sind jedoch mit Bussen an den Hochdahler Markt angeschlossen, jedoch nehmen die Busse allesamt nur Umwege von den Bahnhöfen zum Hochdahler Markt, statt möglichst gerade zu fahren. Ich habe bereits für die Linie 741 eine Schleifenfahrt über den Bahnhof Millrath (oder zumindest eine Haltestelle im Bereich des Bahnhofs) vorgeschlagen, damit der Hochdahler Markt richtig zügig an die S-Bahn nach Wuppertal angeschlossen werden kann. Nun möchte ich ein Pendant zum Bahnhof Hochdahl vorschlagen, um den Hochdahler Markt ebenfalls zügig an die S8 Richtung Düsseldorf anzubinden.

Der schnellste und direkteste Weg führt schnurgerade die Fullrottstraße hoch. Da zwei Linien (780, 786) am Hochdahler Markt enden, ist es naheliegend eine der beiden Linien (oder beide) zum Bahnhof Hochdahl zu verlängern. Die Linie 780 erschließt die Einwohner südlich des Hochdahler Markts, fährt jedoch über die A46 weiter nach Düsseldorf-Altstadt, sodass sie sicherlich nicht als Zubringer zur S8 nach Düsseldorf interessant ist. Die Linie 786 fährt dagegen nach Haan und könnte daher auch dort sicherlich noch einige Leute einsammeln. Jedoch verkehrt parallel zur Linie 786 direkt ab der Anschlussstelle Haan-West der A46 die Linie SB50, welche ebenfalls direkt über die A46 in die Düsseldorfer-Altstadt fährt.

Am Bahnhof Hochdahl muss noch eine Wendemöglichkeit entstehen. Der P+R ist dabei breit genug, um eine Schleifenfahrt über ihn herstellen zu können. Alternativ kann auch das Neanderbad als Wendeschleife dienen.

Verlängerung M2 nach Knittkuhl

Ich schlage vor den M2 nach Knittkuhl über Gerresheim zu verlängern, weil so müssten man nicht mehr unbedingt an der Burgmüllerstraße in die Stadtbahnen und Busse umsteigen. Diese Verlängerung würde die Attraktivität(Fahrgastzahlen) des M2 noch einmal um einiges steigern.

ME: O5 über Ziegeleiweg zum Bahnhof Hochdahl

Der Hochdahler Markt ist das Zentrum des Erkrather Stadtbezirks Hochdahl, der 27000 der 44000 Erkrather beheimatet. Der Stadtbezirk Hochdahl wird durch zwei Stationen der S8 Hochdahl und Hochdahl-Millrath erschlossen, jedoch bedienen die eher den Norden des Stadtteils, sind jedoch mit Bussen an den Hochdahler Markt angeschlossen, jedoch nehmen die Busse allesamt nur Umwege von den Bahnhöfen zum Hochdahler Markt, statt möglichst gerade zu fahren. Ich habe bereits für die Linie 741 eine Schleifenfahrt über den Bahnhof Millrath (oder zumindest eine Haltestelle im Bereich des Bahnhofs) vorgeschlagen, damit der Hochdahler Markt richtig zügig an die S-Bahn nach Wuppertal angeschlossen werden kann. Nun möchte ich ein Pendant zum Bahnhof Hochdahl vorschlagen, um den Hochdahler Markt ebenfalls zügig an die S8 Richtung Düsseldorf anzusteuern. Dazu soll die Linie O5 von Trills kommend die Schimmelbuschstraße und den Ziegeleiweg zum Bahnhof hochfahren und so den S-Bahnhof per Häuserblockschleife erreichen. Alternativ könnte auch eine Buslinie über die Fullrotstraße eingerichtet werden.

VIE: Verlängerung SB87 zum Bahnhof Breyell

Der SB87 fährt derzeit von Nettetal-Lobberich schnell über Grefrath nach Kempen. Einen Anschluss an den RE13 Richtung Venlo bietet die Linie allerdings nicht. Gleichzeit wird in Nettetal ein Quartier um den Bahnhof Breyell herum gebaut, das eine Verknüpfung mit dem ÖPNV und dem P+R ermöglicht. Im Zuge dessen bietet sich eine Verlängerung des SB87 zum Bahnhof Breyell bestens an.

KK: KR-Hüls – St. Hubert – Kempen – Grefrath – Nettetal

Mein Vorschlag für eine Straßenbahn von Kempen (ca. 34700 Einwohner) über Grefrath (ca. 14700 Einwohner) nach Nettetal (ca. 42100 Einwohner). Diese Einwohnerzahlen klingen einzeln schon etwas klein für einen Straßenbahnbetrieb, zusammen kommt man aber auf über 90000 Einwohner. Außerdem besitzt Krefeld einen Straßenbahnbetrieb, an den in Hüls angeschlossen werden könnte, könnte man sich die Betriebskosten für einen eigenen Betriebshof sparen. Die Verlängerung der Straßenbahn in Hüls hatte ich vor längerer Zeit schon vorgeschlagen und die vorgeschlagene Trasse bis Hüls-West Lerchenstraße in den Vorschlag hier übernommen. Im Zentrum Kempens soll sie wirklich die Fußgängerzone bedienen und nicht wie die Busse heute den Ring um die Altstadt herum. So wird die Innenstadt besser erreicht. Dann geht es entlang des SB87 weiter nach Grefrath und Nettetal-Lobberich. Um die Bahn vielleicht auch in Richtung Niederlande (Venlo) attraktiv zu machen, muss in Nettetal der RE13 erreicht werden. Deswegen soll die Bahn von Lobberich noch bis Breyell Bahnhof fahren, wo sie dann endet.

ME: Erkrath-Millrath S – Hochdahler Markt – Hilden – Richrath

Erkrath hat 44000 Einwohner (über 27000 davon in Hochdahl) und Hilden hat 55000 Einwohner, beide zusammen hätten also die Einwohnergröße einer Großstadt. Deswegen möchte ich gerne einen eigenen Straßenbahnbetrieb für die beiden Städte vorschlagen. Diese Straßenbahn soll in Millrath beginnen und zwar im Siedlungsgebiet Ost und über den S-Bahnhof Millrath zum Hochdahler Markt führen. Dann geht's weiter nach Unterfeldhaus, wobei die Straßenbahnlinie die Strecke meiner vorgeschlagenen Straßenbahnlinie von Düsseldorf nach Erkrath-Hochdahl bis zum Neuenhausplatz mitbenutzt. Das erklärt auch die Blockschleife um den Hochdahler Markt, die beiden als Zwischenwendemöglichkeit dient, die von beiden Seiten angesteuert werden kann. Von da aus gehts weiter nach Hilden, wo sie bis zum Süden durchfahren kann und evtl. darüber hinaus auch weiter nach Richrath, wo sie gerne an Ulrich Conrads Straßenbahn nach Leverkusen anknüpfen könnte. In Hilden könnte sie darüber hinaus mit einer NF-Stadtbahnlinie nach Düsseldorf-Benrath und Wuppertal-Vohwinkel am Fritz-Gressard-Platz (NF = Niederflur) verknüpft werden. Dies ist durch Pfeile angedeutet, wobei beide Linien auf der Berliner Straße halten sollten, da dies doch das Umsteigen erleichtert. Wenn man die erwähnte Straßenbahnlinie von Düsseldorf nach Hochdahl oder NF-Stadtbahnlinie von Düsseldorf-Benrath nach Hilden vorher realisiert, spart man sich gleich bei dieser Straßenbahn die Bau- und Unterhaltungskosten für einen Betriebshof, da der Betriebshof in Düsseldorf-Lierenfeld bzw. in Düsseldorf-Benrath mitbenutzt werden könnte. Verknüpfungspunkte mit dem SPNV sind der S-Bahnhof Millrath, sowie der S-Bahnhof Hilden Süd.

WLE Reaktivierung Münster-Sendenhorst + Erweiterung nach Warendorf

Die Reaktivierung der WLE-Strecke von Münster nach Sendenhorst ist Teil des aktuellen Nahverkehrsplan der Stadt Münster. Nun habe ich eine Erweiterung der Strecke nach Warendorf eingebracht. Hier verkehrt derzeit die RB67. Durch die Reaktivierung der WLE-Stecke könnte man nun eine Verbindung beider Strecken planen und somit, besonders zu Pendlerzeiten eine Taktverdichtung nach und aus Warendorf ermöglichen. So schafft man eine starke Alternative zum Auto, da man durch den Halt "Halle Münsterland" eine gute Verbindung zum Hafen hat und durch den Halt "Loddenheide" eine gute Anbindung an das dortige Industriegebiet. Die Verknüpfung der Strecke MS - WAF und MS - Sendenhorst kann demnach dazu beitragen, dass der Pendlerverkehr aus dem Umland auf den ÖPNV cerlagert werden kann. Zudem werden beide Strecken attraktiver, da man innerhalb von Münster an wichtigen Arbeitsplätzen Haltepunkt hat. Das System sollte demnach als S-Bahn für Münster und Umgebung dienen, wobei die RB's verstärkt werden. Um das Angebot attraktiver zu gestalten bietet sich ein Ausbau der Strecke MS -WAF an.

IC (ex 55) Düsseldorf – Chemnitz

Ziel ist eine Beschleunigung der Achse zwischen Dresden/Leipzig und Rhein/Ruhr über Hannover. Heute ist die Direktverbindung aus Mitteldeutschland in Richtung Ruhrgebiet und Rheinland trotz einer bestehenden Direktverbindung der IC-Linie 55 relativ unattraktiv. Ein Umstieg in Hannover in die ICE-Linie 10 ist die schnellere Variante, von/nach Dresden geht sogar über Berlin deutlich schneller. Dieser Vorschlag sieht daher Aufteilung in eine schnelle ICE-Linie, und eine erschließendere IC2-Linie (dieser Vorschlag) vor. Während die beschleunigte ICE-Linie die NBS/ABS-Abschnitte zwischen Magdeburg und Hannover, sowie zwischen Hannover und Bielefeld nutzt, verbleibt die IC-Linie auf der Altstrecke und bindet die dortigen Halte an. Auf den Abschnitten, auf denen die ICE-Linie die aktuelle Linienführung der Linie 55 bedient, nutzt die IC2-Linie alternative Laufwege, um neue oder verbesserte Direktverbindungen anzubieten. Dazu zählt zum einen die Führung zwischen Magdeburg und Leipzig über Dessau und Bitterfeld statt über Halle und zum anderen die Führung zwischen Minden und Essen über Osnabrück statt über Bielefeld. Als alternativer Endpunkt sollte diese Linie entweder in Leipzig enden oder nach Chemnitz durchgebunden werden. Dabei sollte im Zusammenhang die im D-Takt geplante Linie Chemnitz - Dessau - Berlin betrachtet werden. Die direkte Führung Leipzig - Chemnitz ist etwa 15 min schneller als via Glauchau, allerdings von einer Elektrifizierung abhängig und bindet keine Mittelstädte wie Glauchau (22.000 Ew) und Altenburg (32.000 Ew) an. Fahrplantechnische Einordnung: Diese IC2-Linie verkehrt auf dem Abschnitt Magdeburg – Hannover - Bad Oeynhausen in der Zeitlage der Linie 55, also nach wie vor um eine Stunde versetzt zu der Linie 56 bzw. Linie 77. Zusammen mit der Linie 77 wird aber neu nicht nur ein Stundentakt bis Minden sondern bis Osnabrück angeboten. Die Relation Hannover - Osnabrück wird somit auf einen FV-Stundentakt verdichtet, Münster erhält erstmals eine regelmäßige Direktverbindung nach Hannover. Eine Umgehung des östlichen Ruhrgebiets ist wenig tragisch, da dieses Einzugsgebiet durch die ICE-Linien abgedeckt wird. Ein weiterer Vorteil lässt sich auch für Berlin - Amsterdam ableiten, wenn der Halt Bünde von dieser Linie übernommen wird. Die Fahrzeitverlängerung ggü. der heutigen Führung beträgt zwischen Magdeburg und Leipzig etwa 8 min und zwischen Minden und Essen etwa 3 min. (Minden - Essen laut D-Takt FV 35 HM-EE: 1:55 h vs. FV 34 HM-HO: 0:40 h + FV 9.1 HO-EE: 1:13 + Kurve/Halt OO 0:05 min = 1:58 h).

ICE Köln – Dresden

Ziel ist eine Beschleunigung der Achse zwischen Dresden/Leipzig und Rhein/Ruhr über Hannover. Heute ist die Direktverbindung aus Mitteldeutschland in Richtung Ruhrgebiet und Rheinland trotz einer bestehenden Direktverbindung der IC-Linie 55 relativ unattraktiv. Ein Umstieg in Hannover in die ICE-Linie 10 ist die schnellere Variante, von/nach Dresden geht sogar über Berlin deutlich schneller. Dieser Vorschlag sieht daher Aufteilung in eine schnelle ICE-Linie (dieser Vorschlag), und eine erschließendere IC2-Linie vor. Infrastrukturelle Voraussetzung für diese neue Verbindung stellt eine ABS zwischen Wolfsburg und Magdeburg dar, die eine Beschleunigung zwischen Hannover und Magdeburg um ca. 10-15 min erlaubt. Durch Entfall des Kopfmachens und einem Ausbau zwischen Halle und Magdeburg könnten weitere Fahrzeitersparnisse erreicht werden. Alle weiteren offiziell geplanten oder hier mal vorgestellten infrastrukturellen Ausbauten, sind zwar teilweise eingezeichnet, jedoch als optional zu sehen. Im einzelnen sind dies: Zudem soll der lange Aufenthalt in Hannover von ca. 15 min verkürzt werden. Insgesamt entsteht dadurch eine Fahrzeitersparnis zwischen Magdeburg und westlich von Hannover von 30 min. Hinzu kommen die Fahrzeitgewinne der weiteren Ausbaumaßnahmen, die je nach Umfang bis zu 20 weitere Minuten bringen können. Die bestehende Linie 55 und auch die zukünftige IC2-Linie würden von den Maßnahmen kaum bzw. gar nicht profitieren, da sie aufgrund anderer Laufwege und Anbindung der umgangenen Städte sowie einer geringeren Vmax diese nicht (aus-)nutzen können. Fahrplantechnische Einordnung: Zwischen Bad Oeynhausen und Hamm sowie zwischen Magdeburg und Dresden werden die Halte der heutigen Linie 55 übernommen, da die IC2-Linie hier auf einem anderen Linienweg verkehrt. Diese ICE-Linie verkehrt auf dem Abschnitt Magdeburg - Dresden in der Zeitlage der Linie 55, also nach wie vor um eine Stunde versetzt zu der Linie 56. In Magdeburg besteht Anschluss zu der IC2-Linie, in Hannover fährt diese gen Westen eine halbe Stunde vor und aus Westen eine halbe Stunde nach der IC-Linie. Weiter westlich ist eine Einordnung aktuell schwierig planbar, da nicht absehbar ist, wann und mit welchen fahrzeittechnischen Auswirkungen hier weitere Maßnahmen in Betrieb gehen und das Konzept des Deutschland-Taktes eingeführt wird. Sinnvoll erscheint jedoch eine schnelle Verbindung nach Köln über die Wupperschiene mit Anbindung des südlichen und östlichen Ruhrgebiets, da die IC2-Linie das nördliche und westliche Ruhrgebiet anschließt.

Essen: Tram bis zum Betriebshof Stadtmitte

Der Vorschalg orentiert sich an dem von DuMa TV, welche leider nicht vollendet wurde. Ich schlage vor nach Inbetriebname der Bahnhofstangente eine Linie von der Hollestraße bis zur Haltestelle Betriebshof Stadtmitte weiter zuführen. Ich würde die 109 aus Frohnhausen vorschlagen. Die 101 fährt weiter nach Steele von Borbeck auskommend und die 106 von Helenstr. über Rüttenscheid nach Altenessen Bf. Die 107 und 108 werden zusammen geführt als eine Linie. Da schon Gleise legen, müssten nur noch an der Goldschmidtstraße und am Betriebshof Bahnsteige errichtet werden. Dies sollte nicht all zu teuer werden. Durch die Einführung der neuen Linie wird das Ostvirtel direkt zum Hbf angebunden. Außerdem könnten die Linien 154/155 dirkt von der Goldschmidtstr. zum Rathaus Essen fahren (Zeitgewinn). An der Goldschmidtstr. werden zwei Ausbahnsteige gebaut und bei dem Betriebshof ein Seitenbahnsteig. Die Tram fährt zuerst über den Betriebshof wo westlich davon die Haltestelle errichtet wird. Ein paar Parkplätze müssen dann leider weichen.

Unna: S4: Verbindungskurve und Verlängerung bis Holzwickede

Die Linie S6 muss derzeit in Unna-Königsborn Kopf machen, um das Ziel Unna Hbf zu erreichen. Ich schlage eine Verbindungskurve vor, damit das Kopfmachen entfallen kann. Außerdem schlage ich eine Verlängerung bis Holzwickede vor. Der Haltepunkt Unna-West wird verlegt und zwei neue Haltepunkte in Uelzen und Massen-Süd verbessern dann die Anbindung nach Unna und Holzwickede.

Ⓢ-Bahn Bochum Hbf – WAT-Höntrop – BO-Dahlhausen – Hattingen

Die S3 fährt bis Dezember werktags noch alle 20 Minuten von Dahlhausen nach Hattingen und ab Dezember alle 30 Minuten. Das ist jedoch vertretbar, da das Fahrgastaufkommen von Hattingen nach Essen jetzt nicht so übertrieben hoch ist. Gleichzeitig orientieren sich die Hattinger eher nach Bochum. Dasselbe gilt auch für den Bochumer Stadtteil Dahlhausen. Dieser hat wie Wattenscheid, Riemke oder Langendreer auch einen SPNV-Anschluss, allerdings ist der Bahnhof Bochum-Dahlhausen momentan der einzige Bochumer Personenbahnhof zwar mit Personenzugverkehr jedoch ohne Personenzugverkehr zum Bochumer Hauptbahnhof. Von Hattingen und Dahlhausen fährt nach Bochum die Straßenbahn doch auch die braucht ihre Zeit. Zusätzlich gibt es von Hattingen nach Bochum auch den SB37. Hier möchte ich jedoch eine schnelle zügige S-Bahn von Hattingen nach Bochum vorschlagen. Die günstigste Möglichkeit wäre eine Verbindungskurve zwischen Essen-Horst und Essen-Eiberg östlich von Essen-Steele Ost, jedoch kostet der Umweg Fahrzeit. Stattdessen möchte ich zwischen Bochum-Dahlhausen und Wattenscheid-Höntrop (liegt übrigens auf Bochumer Stadtgebiet, da die beiden Wattenscheider Bahnhöfe trotz Eingemeindung Wattenscheids nach Bochum nicht umbenannt wurden) eine Verbindungsstrecke bauen. Jene verläuft über komplett unbebautes Gebiet, wobei bei der Einfädelung am Ruhrort eine Hochtrasse gewählt werden müsste, sowie ein Spielplatz evtl. umgesiedelt werden müsste. Diese neue S-Bahn-Linie wird Bochum und Hattingen schon schneller verbinden und könnte über den Bochumer Osten (vielleicht sogar über eine Neubaustrecke via Ruhrpark) nach Dortmund weiterfahren.

BOCHUM: STADTBAHN (U33) Bochum Hauptbahnhof – LAER/MARK 51-7 – LANGENDREER WEST

Dieser Vorschlag bezieht sich auf meinen zweiten Vorschlag zu einer Stadtbahn (U34) Ruhruniversität - Langendreer West (https://extern.linieplus.de/proposal/bochum-stadtbahn-u34-ruhruniversitaet-laer-mark-51-7-langendreer-west/)

Folgendes sind die Ausgangspunkte für die Überlegungen zu diesem Stadtbahnvorschlag:

– In Laer entsteht auf dem ehemaligen Opelgelände (Mark 51-7) ein neuer Wissenschaftsstandort. Damit Forscher und Wissenschaftler das Gelände gut erreichen, ist eine attraktive Verbindung zum Hauptbahnhof nötig.

– Von der Mark 51-7 führt bis Langendreer eine stillgelegte Güterbahnstrecke, die man für einen Stadtbahnbau nutzen könnte.

Beschreibung des neuen Streckenverlaufs:

Von  Norden (von der Station Wasserstraße kommend) wird die neue Stadtbahn in die Höhe auf ein Brückenbauwerk geleitet, das die Bahn dann in einer Linkskurve nach Osten lenkt. Nach Überquerung der Straßen (Nordhausenring und Abfahrt) wird die Bahn auf Grundniveau abgesenkt und wird zur ersten neuen Haltestelle (Paulinenstraße) geführt. An dieser Haltestelle müssen breite Brückenbauwerke den Nordhausenring überspannen, damit sowohl von Süden (Wohngebiet Einen Leine, Am Küpp und auch Grillostraße) als auch von Norden (Bereich Paulinenstraße) Fahrgäste zur Stadtbahn gelangen können.

Weiter östlich wird die Stadtbahn als Hochbahn in den Bereich über den Nordhausenring geführt. Ab dem Sheffieldring sollte die Schnellstraße auf jeden Fall gedeckelt werden, sodass die Autos eingetunnelt unter der Stadtbahn herfahren. Oben sollte man den Deckel begrünen, wiederum damit Personen aus den Wohngebieten, aber auch von der Mark 51-7 möglichst komfortabel zur Stadtbahn zur weitern Station Alarichstraße gelangen können. Als positiver Nebeneffekt würde die Lärmbelastung der Anwohner durch den Autoverkehr minimiert (zu gedeckelten Autobahnen vgl. auch die Diplomarbeit von Dr. Christopher Groneck: https://web.archive.org/web/20140316182416/http://www.groneck.de/hellwegbahn_kurz.pdf).

Hinter der neuen Haltestelle führt die neue Bahn auf die Mark 51-7, in deren Herz eine weitere Stadtbahnhaltestelle (Mark51-7) gebaut werden müsste. Die Stadtbahn verlässt das Gelände der Mark in deren südwestlicher Ecke, wo die Bahn einfach unter der Brücke der Wittener Straße durchgeführt werden könnte.  Hier, am Kreuzungspunkt mit den Linien 302/310 sollte ein weiterer Halt (Schattbachstraße) gebaut werden. Dieser kann als Turmbahnhof ausgeführt werden, mit der neuen Bahn auf dem Grundniveau unter der Brücke und der 302/310 oben auf der Brücke der Wittener Straße (denkbar wäre dann auch, den Halt Mark 51-7 der Linien 302 und 310 stillzulegen).

Im Anschluss wird die Bahn über eine stillgelegte Güterbahntrasse bis zum S-Bahnhof Langendreer West geführt. Dazwischen schlage ich zwei Haltestellen (Laer Südost und Am Koppstück) vor, um die anliegenden Wohngebiete zu erschließen.

Perspektivisch könnte ein Verlängerung nach Osten (bis Langendreer S-Bahnhof) oder nach Nordosten (über Werne nach Lütgendortmund) überlegt werden. Die zweite Variante wäre die wichtigere Ergänzung des Bochumer ÖPNV-Netzes, aber auch die schwieriger umsetzbare.

Bochum: Stadtbahn (U34) Ruhruniversität – Laer/Mark 51-7 – Langendreer West

Folgendes sind die Ausgangspunkte für die Überlegungen zu diesem Stadtbahnvorschlag: - In Laer entsteht auf dem ehemaligen Opelgelände (Mark 51-7) ein neuer Wissenschaftsstandort. Die Ruhruniversität baut dort neue Forschungseinrichtungen, sodass eine attraktive ÖPNV-Verbindung zwischen Laer (Mark 51-7) und der Ruhruniversität nötig ist. - Der Stadtteil Laer ist äußerst nah an der Universität gelegen, jedoch wählen dort kaum Studierende ihren Wohnort, weil die bestehende ÖPNV-Anbindung des Stadtteils an die Ruhruniversität (Bus 372, nur einmal stündlich) miserabel ist. - Die U35 gilt als überlastet. Eine neue Verbindung, die Fahrgastströme aus Richtung Osten mit einer anderen Linie ans Ziel bringt, würde Entlastung für den Hauptast der Bochumer Stadtbahn bewirken. - Von der Mark 51-7 führt bis Langendreer eine stillgelegte Güterbahnstrecke, die man für einen Stadtbahnbau nutzen könnte. Beschreibung des neuen Streckenverlaufs: Von Süden (von der Station Brenscheder Straße kommend) wird die neue Stadtbahn in die Höhe auf ein Brückenbauwerk geleitet, das die Bahn dann in einer Rechtskurve nach Osten lenkt. Nach Überquerung der Straßen (Nordhausenring und Abfahrt) wird die Bahn auf Grundniveau abgesenkt und wird zur ersten neuen Haltestelle (Paulinenstraße) geführt. An dieser Haltestelle müssen breite Brückenbauwerke den Nordhausenring überspannen, damit sowohl von Süden (Wohngebiet Einen Leine, Am Küpp und auch Grillostraße) als auch von Norden (Bereich Paulinenstraße) Fahrgäste zur Stadtbahn gelangen können. Weiter östlich wird die Stadtbahn als Hochbahn in den Bereich über den Nordhausenring geführt. Ab dem Sheffieldring sollte die Schnellstraße auf jeden Fall gedeckelt werden, sodass die Autos eingetunnelt unter der Stadtbahn herfahren. Oben sollte man den Deckel begrünen, wiederum damit Personen aus den Wohngebieten, aber auch von der Mark 51-7 möglichst komfortabel zur Stadtbahn (Station Alarichstraße) gelangen können. Als positiver Nebeneffekt würde die Lärmbelastung der Anwohner durch den Autoverkehr minimiert. Zu gedeckelten Autobahnen vgl. auch die Diplomarbeit von Dr. Christopher Groneck: https://web.archive.org/web/20140316182416/http://www.groneck.de/hellwegbahn_kurz.pdf). Hinter der neuen Haltestelle führt die neue Bahn auf die Mark 51-7, in deren Herz eine weitere Stadtbahnhaltestelle (Mark 51-7) gebaut werden müsste. Die Stadtbahn verlässt das Gelände der Mark in deren südwestlicher Ecke, wo die Bahn einfach unter der Brücke der Wittener Straße durchgeführt werden könnte. Hier, am Kreuzungspunkt mit den Linien 302/310 sollte ein weiterer Halt (Schattbachstraße) gebaut werden. Dieser kann als Turmbahnhof ausgeführt werden, mit der neuen Bahn auf dem Grundniveau unter der Brücke und der 302/310 oben auf der Brücke der Wittener Straße (denkbar wäre dann auch, den Halt Mark 51-7 der Linien 302 und 310 stillzulegen). Im Anschluss wird die Bahn über eine stillgelegte Güterbahntrasse bis zum S-Bahnhof Langendreer West geführt. Dazwischen schlage ich zwei Haltestellen (Laer Südost und Am Koppstück) vor, um die anliegenden Wohngebiete zu erschließen. Perspektivisch könnte ein Verlängerung nach Osten (bis Langendreer S-Bahnhof) oder nach Nordosten (über Werne nach Lütgendortmund) überlegt werden. Die zweite Variante wäre die wichtigere Ergänzung des Bochumer ÖPNV-Netzes, aber auch die schwieriger umsetzbare.

Köln: Entzerrung Linie 7

Die Aachener Straße ist durch die KVB-Linien 1 und 7 stark ausgelastet. Auf dem Gürtel teilt sich die 7 die Trasse mit der 13. Um die Linien zu entzerren und damit die Betriebsqualität auf der Trasse zu verbessern, schlage ich eine Änderung der Linie 7 vor. Zudem kann die Buslinie 136 dann ersatzlos entfallen.

Köln: Linie 7 bis Lohmar

Die Stadtbahnlinie 7 aus Frechen endet derzeit in Köln-Porz-Zündorf. Die Ortschaften Niederkassel und Lohmar im Köln-Bonner Speckgürtel werden nicht von der Stadtbahn bedient. Dieser Vorschlag soll unter Nutzung bestehender Trassen (u. A. der Aggertalbahn) eine bessere Anbindung von Niederkassel in Richtung Köln, Troisdorf und Siegburg sowie von Lohmar in Richtung Köln und Siegburg ermöglichen. Eine spätere Erweiterung bis Overath ist ebenfalls denkbar.
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