Linien- und Streckenvorschläge

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Schienenkonzept Köln Rath-Heumar; Neubrück KVB Linie 9, zukünftige S-Bahn 15 Overath-Euskirchen; BUS 423 Bergisch Gladbach – Rösrath – Lohmar – Siegburg

S15 (S-Bahn Overath - Köln - Euskirchen) hält in Heumar und in Rath/Königsforst. Zu den anderen neuen Haltepunkten in Rösrath gibt es schon einen Vorschlag. Linie 9 wird bis zur S-Bahnstation Rath/Königsforst verlängert. Dort kombinierter S-Bahn und Stadtbahnhalt. P+R Anlage mit Autobahnanschluss (A3). Fahrgäste nehmen in der HVZ die schnellere S-Bahn, die idealerweise in der HVZ alle 15 Minuten verkehrt. Abends verkehrt die S-Bahn nur alle 30 Minuten, und möglicherweise befindet man sich am Neumarkt und nicht nähe Hbf...dann nimmt man die KVB Linie 9. In jedem Fall erreicht man den P+R Platz Königsforst direkt ohne Umstieg. Bei einer Umstellung auf einen 15-Minuten-Takt in Köln: Linie 8  Sülz - Neumarkt - Deutz - Ostheim - Neubrück  (alle 15 Minuten) Linie 9 Sülz - Neumarkt - Deutz - Ostheim - Königsforst (alle 15 Minuten) Abends bzw. sonntags könnten Linien 8 und 9 "zusammengelegt" werden / Flügelung in Ostheim: Einfachtraktion jeweils nach Neubrück und Königsforst. Werktags ergibt sich ein 7-8 Minuten Takt zwischen Sülz und Ostheim.   Die Linie 423...
  • entfällt zwischen Königsforst und Rösrath
  • erhält den Linienweg: Bergisch Gladbach - als Schnellbus - Bensberg - Forsbach - Hoffnungsthal - Rösrath - Lohmar - Siegburg

Verlängerung U11 U17 Essen nach Gelsenkirchen-Horst – GE Buer Alternativroute

U17 Essen Margarethenhöhe - Essen Hbf - GE-Horst - GE-Buer Rathaus via GE-Schaffrath, Westf. Hochschule, Autobahnauffahrt GE-Buer West (A52) P+R, Bahnhof Buer Nord. Fahrtzeit zwischen GE-Buer Rathaus und Essen Stadtzentrum: ca. 40 Minuten   Alternativvorschlag zu diesem hier. Normalspur und Bahnsteige für Hochflurfahrzeuge. Dreischienengleise in Buer wg. Verlängerung der 3o2 von Buer nach GE-Hassel.   Am besten wäre es, wenn die Buslinie 260 von Bottrop die alte Strecke der 301 bis Buer Rathaus übernimmt. Die Linie 396 entfällt dann.   Update: Vorschlag zum Tramnetz Essen: 1o1 E-Borbeck - Altendorf - Essen Rathaus - Huttrop - E-Steele 1o4 E-Borbeck - Mülheim (R) Stadtmitte - MH Hauptfriedhof 1o5 E-Frintrop - Altendorf - Essen Rathaus - Essen Hbf - E-Rellinghausen 1o6 E-Altenessen - Essen Rathaus - Essen Hbf - Rüttenscheid - Altendorf Helenenstr* - Altendorf Bockmühle U11 *(neues Meterspurkreuz / Umbau Kreuzung bei Hst. Helenenstr. erforderlich) 1o7 Gelsenkirchen Hbf - E-Katernberg - Essen Rathaus - Essen Hbf - Rüttenscheid - E-Bredeney 1o9 E-Frohnhausen - Essen Rathaus - Huttrop - E-Steele   Stadtbahnnetz Essen: U11 E-Haarzopf - Büropark Bredeney - Messe/Gruga - Essen Hbf - Borbeck - Dellwig - Bottrop - Bottrop Nord A2/A31 U17 E-Margarethenhöhe - Holsterhausen - Essen Hbf - Altenessen - GE-Horst - GE-Buer U18 Mülheim Ruhr Hbf - MH-Heißen - E-Frohnhausen - Essen Hbf - Altenessen

Castrop ZOB Altstadt Bahnhof

Der Bahnhof Castrop-Rauxel Süd liegt eigentlich in der Altstadt Castrops und könnte daher auch gut Castrop-Altstadt heißen. Des Weiteren liegt in der Nähe der Busbahnhof Münsterplatz, wenn auch nicht seite an Seite zur Eisenbahn. Hier möchte ich vorschlagen, den ZOB Münsterplatz auf den Parkplatz neben der Eisenbahn zu verlegen und dort einen neuen Bahnsteig direkt neben dem ZOB zu bauen. Die Straßen müssten auch etwas angepasst werden. Der Parkplatz am künftigen ZOB-Standort wird zum heutigen ZOB-Standort hinverlegt.   Im großen und Ganzen schafft man so eine bessere Bus- und Bahnverknüpfung.

Bi: BRT statt Linie 5

Ein weiterer Vorschlag, wie eine Linie 5 statt mit einer Stadtbahn auch aussehen könnte: Ein Bus Rapid Transit (BRT - hier der Wikipedia-Eintrag) ist ein Bussystem, dass auf einer komplett eigenen Fahrbahn fährt und dadurch, sowie durch den konsequenten Einbau von Ampelbevorrechtigungen, ausgebauten Stationen, mit Fahrkartenautomat, etc.) für einen höheren Takt, Komfort und Geschwindigkeit ausgelegt ist, als herkömmliche Buslinien, ohne dabei die Kosten einer Straßenbahn zu verursachen. Konkret stelle ich mir vor, dass die Umweltspur vom Adenauerplatz zum Jahnplatz (die im Verkehrsversuch erprobt wurde) durch die Ludwig-Verleger-Straße sowie auf dem kurzen Stück der Heeper Straße zwischen August-Bebel- und Teutoburger Straße verlängert wird, die damit für den MIV gesperrt werden müssten. Auf der Heeper Straße nach Osten würden dann insgesamt vier Fahrspuren eingerichtet: in Innenlage die zwei Busspuren, in Außenlage die MIV-Spuren. Es bräuchte außerdem Mittelbahnsteige an den breiteren Stellen. Dafür wegfallen würden Abbieger-Spuren, Parkplätze und die EÜ Ostbahnhof muss ausgebaut werden. Entlang der Radrennbahn, muss die Straße auf vier Spuren (2x2) verbreitert werden. In Heepen selbst scheint ein Straßenausbau nicht möglich, insofern würde ich hier eine Schleife vorschlagen mit nur noch einer abgetrennten Spur entlang der Heeper, Altenhagener, Artmann-Bulich-Straße und auf dem Alten Postweg. An der Kreuzung Altenhagener und Artmann-Bulich-Straße, würde ein Umstiegspunkt Heepen Zentrum entstehen, an dem zu anderen Bussen gewechselt werden würde. Vorteile: erfüllt gleichzeitig die Ziele von Straßenbahn (schnell, komfortabel, steckt nicht im Stau) und ist deutlich kostengünstiger umzusetzen. Die Strecke kann von anderen Buslinien mitgenutzt werden, die dadurch ebenfalls verlässlicher wären. Die Fahrtzeit zwischen Heepen und Stadtzentrum wäre deutlich verkürzt. Möglichkeiten für eine südliche oder westliche Verlängerung würden sich finden lassen. Außerdem eine Verkehrsberuhigung der Innenstadt, wie sie eh gefordert ist. Es könnte ein regelmäßiger, sehr hoher Minuten-Takt angeboten werden, sodass die Kapazität fast der einer Straßenbahn entspricht. Der Widerstand der Bevölkerung, der sich ja vorallem aus den Kosten ergab, würde geringer sein. Nachteile: es gibt nichts umsonst, die Einschränkungen für den MIV sind vorallem der Wegfall der Abbiegerspuren und der Parkplätze. Eine sinnvolle Umleitung in die Innenstadt führt über die Eckendorfer Straße und den OWD. Bedienkonzept: anders als ein normaler Stadtbus wird ein BRT im Verkehrsnetz der Stadtbahn angegeben, am besten mit einer Bezeichnung, die sich von anderen Bussen abgrenzt. (Vorschlag: Linie X, Linie 5, Linie H5, oder anderes) Um die Nachfrage tatsächlich so hoch zu bringen, dass sich die Investitionen lohnen, werden an Knotenpunkten (Heepen Zentrum, Radrennbahn, Ostbahnhof) Umstiege zu allen Buslinien in der Umgebung eingerichtet. Ein 3-Minutentakt in der HVZ sollte das Mindestziel für den BRT sein. Ich freue mich über Feedback

U49 Verlängerung nach Bövinghausen

Eine Erweiterung der U49 vom Hafen/Hauptbahnhof bis zum Bahnhof Bövinghausen über die Trasse der RB43 ab Huckarde Abzweig. Dieser Plan setzt natürlich voraus, dass die Rb43 künftig nicht mehr dort verkehrt. Außerdem setzt er voraus, dass der Tunnel der S4 bis Bövinghausen erweitert wurde. Die Strecke müsste zudem noch elektrifiziert und teilweise zweigleisig ausgebaut werden. Es werden nicht nur alte Haltestellen genutzt, es kommen auch einige neue hinzu. So kann man den Verkehr der Rb43 problemlos einstellen und nutzt die Trassen effektiv neu, anstatt diese in Teilen stillzulegen.

Essen: NE13-Verlängerung nach Heiligenhaus

Die NE-Linie (NE = Nachtexpress) NE13 könnte gut von Essen-Kettwig nach Heiligenhaus weitergeführt werden und so die Ecke auch bei Nacht gut erschließen. Ich habe den Linienweg dabei so gewählt, dass die Linie NE13 das Einzugsgebiet beider Tageslinien 772 und 774 E-Kettwig - Heiligenhaus-Mitte abdeckt. Das führt natürlich zu einer bei Nachtlinien nicht untypischen großen Schleife.

Wenn man schon dabei ist, könnte man auch dessen Streckenführung in der Kettwiger Innenstadt ein wenig anpassen, sodass auch nachts der Markt in beide Richtungen bedient wird. Im Falle einer Verlegung des S-Bahnhofs Essen-Kettwig zur Ringstraße fährt die Linie NE13 nicht mehr die Schleife zum alten Bahnhof. 

 

Momentan hat die Linie NE13 am Bahnhof Kettwig einen Umlaufrest von 45 Minuten, sodass man diese Verlängerung fahrzeugneutral fahren kann.

Mit der Seilbahn in den Ruhrpark

Um die Linie 368 zwischen Bochum Ruhrpark und Bochum Hauptbahnhof zu entlasten, sollte es eine zusätzliche Linie 8(z.B: wie hier eine Seilbahn) geben. diese Verkehrt über Vonovia Ruhrstadion und ann bei Heimspielen des VFL und bei sonstigen Veranstaltungen im Stadion somit auch als zusätzliche Verbindung genutzt werden.

Verlängerung der Linie 337 zur Haltestelle Kepler Weg Wendeschleife

Bisher macht sie Linie 337 an der Station Feldkampstraße kehrt und fährt zurück in Richtung Herne Bahnhof. Um den Bereich Feldkamp besser an Bochum anzubinden soll die Linie ab der Station Strehlener Straße, welche vom jetzigen Standort in die gleichnamige Straße erlegt wird, über die Stationen Feldkampstraße (welche nach meinem Vorschlag in beiden Fahrtrichtungen am selben Bussteig angeahren wird) und Riemker Straße (welche in Richtung Herne einen neuen Bussteig auf der gleichnamigen Straße benötigt) fahren. von dort aus fährt die Linie dann über die Südstraße zur Güterbahnstraße, auf der Sich dann auch die Haltestelle Bochum Riemke Bahnhof befindet. Da es sich hier in gewissermaßen um schwieriges gelände handelt, kann es ein, dass der Bussteig in Richtung Kepllerweg etwas vorgezogen werden muss. Von dort aus geht es dann in Richtung Meesmannstraße. auch Hier befindet sich ein Haltepunkt. Im weiteren Verlauf werden die bereits bestehenden Haltestellen Keplerweg und Keplerweg Wendeschleife der Linien 385 und 394 angefahren. Damit es an der Haltestelle Keplerweg Wendeschleife keine gegenseitige Behinderung durch Fahrzeuge der anderen Linien gibt, ist sind die ahrpläne entsprechend anzupassen. auf dem Rückweg wird genau der selbe weg geahren (in ugekehrter Reihenfolge). Erklärung: Alle Stationen, welche mit einem Weiß/magentafarbenen Schriftzug ersehen sind, werden komplett neu eingerichtet. bereits bestehende Hsaltestellen und verlegte Haltestellen sind zwar mit dem ICon gekennzeichnet, aber ohne neuen Schriftzug.

Verlängerung der Linie 312 bis zur Rensingstraße.

bis jetzt kehrt die Linie 312 vor der Stadtgrenze Herne Bochum um. Um den Bereich Altenhöfen besser mit Bochum zu verbinden, macht es Sinn, die Linie mit nutzung der Stationen Zillertal und Oberscheidstrae (in beiden Fahrtrichtungen bis zur Station Rensingstraße zu verlängern. Dort besteht dann Anschluss an die U35. um von Dort aus zurü in Richtung Herne zu kommen, gibt es eine Schleifenfahrt über die Herner Straße und Trösenstrae. Auf der Hinfahrt könnten die bereits bestehenden Bussteige genutzt werden, auf der Rückfaht wird nach diesem Vorschlag ein weitererBussteig an der Station Zollertal errichtet. Alternativ kann auch hier eine schleife gefahren werden und der bereits bestehende Bussteig in beiden Fahrtrichtungen genutzt werden. Am 20 Minuten Takt sollte nicht gerüttelt werden.

Essen: S-Bahn-Tunnel Kettwig

Guten Abend, ich gebe zu, die Idee, die ich hier vorstelle, stammt nicht ganz von mir, sondern von einem S-Bahn-Tunnelverrückten Bekannten von mir. Er hat mir nämlich den Floh ins Ohr gesetzt, nachdem ich ihm erzählt habe, den Bahnhof zu verlegen, einen S-Bahn-Tunnel unter Kettwig zu graben. Der Vorteil, man könnte die S-Bahn noch zentraler im Ort am Kettwiger Markt halten lassen, statt wie bisher 1000 m vom Kettwiger Markt (oder 400 m wie im Falle der Verlegung zum Ruhrbogen hin) halten kann. Allerdings hat der Vorschlag auch einige Nachteile:
  1. Erstens wird der Tunnel recht teuer werden.
  2. Zweitens muss der Tunnel die Ruhr unterqueren, was eine besondere Tieflage benötigt.
  3. Die S-Bahn fährt ab Kettwig Vor der Brücke bergauf. Soweit ich weiß überwindet sie innerhalb Kettwigs schon 8 Höhenmeter von Kettwig S-Bahnhof bergauf zum S-Bahnhof Kettwig Stausee. Sie muss tief unter der Ruhr fahren und dann wieder steil bergauf auf den Berg fahren. Das könnte richtig problematisch mit der Steigung werden.
Also im großen und ganzen. Eigentlich ist der Vorschlag recht komplex in der Umsetzung.    

S-Bahn Rhein-Ruhr: S2 – S22 – S4

Dieser Plan soll eine Alternative zur Taktumstellung der S2 darstellen, die dieses Jahr noch umgesetzt werden soll. Statt auf die Route nach Duisburg zu verzichten, soll die S2 zwischen Dortmund Hauptbahnhof und Duisburg Hauptbahnhof auf dem altbekannten Weg verkehren. Den Arm nach Essen soll nun eine neue S-Bahn Linie mit dem Arbeitstitel  S22 bedienen. Jedoch soll diese anders als die S2 ab Dorstfeld Richtung Unna abbiegen und somit den Dortmunder Süden an das S-Bahn Netz anknüpfen. Dafür müssten in Dorstfeld zwei neue Bahnsteige gebaut werden. Dies sollte sich aber nicht als Hindernis darstellen und könnte mit der geplanten Renovierung des Bahnhofes realisiert werden. Zwischen Dorstfeld und Unna soll dann noch der neue Bahnhof Obermassen entstehen. Diesen erwähnte ich bereits in meinem Vorschlag zur S48. Weitere neue Haltestellen können noch hinzugefügt werden. Die S4 soll dann den Arm der S2 nach Recklinghausen bedienen. Schon lange ist eine Verlängerung des Tunnels von Lütgendortmund nach Bövinghausen angedacht. Dieser Plan soll nun umgesetzt werden. Hinzu kommt einer neuer Haltepunkt am Volksgarten in Lütgendortmund. Die S4 bedient dann die jetzige Strecke des RB43 und biegt dann von Herne nach Recklinghausen ab. Praktisch wäre es, wenn sich die S2, S22 und S4 in Herne treffen würden, damit man dort bequem in die jeweilige Richtung umsteigen kann. Alternativ könnten sich die Linien auch in Dorstfeld treffen, so wie es derweil mit der S2 und S4 ist.

D:/ME: SL709 und U83 nach Mettmann

Die Straßenbahnstrecke vom Gerresheimer Krankenhaus rüber nach Mettmann hat es früher schon mal gegeben. Sie war allerdings eine meterspurige Strecke mit Anschluss an die normalspurige Düsseldorfer Straßenbahn. Hier möchte ich vorschlagen, die Strecke zu reaktivieren. Damit würde Mettmann (38000 Einwohner und Kreisstadt des gleichnamigen Landkreises) eine Straßenbahnanbindung an Düsseldorf bekommen. Die Straßenbahn folgt zunächst der Mettmanner Straße bis zum Ortseingang von Mettmann. Die Brücke über die A3 ist notwendig, da es doch sonst etwas schwierig wird, die Straßenbahn vernünftig im Bereich der Autobahnanschlussstelle Mettmann zu trassieren. In Mettmann angekommen wird sie direkt durch die Innenstadt gejagt und erhält am S-Bahnhof Stadtwald Anschluss an die S28 nach Wuppertal.

Essen: U11 nach Kettwig

Kettwig an der Ruhr ist mit rd. 18000 Einwohnern einer der größten Stadtteile Essens und um ehrlich zu sein ist Kettwig sogar mit 15 qkm der größte Stadtteil Essens. Er wird durch die Ruhr in einen Nord- und einen Südtteil getrennt. Im Nordteil fährt die Linie 142 die großen Erschließungsaufgaben und bindet Kettwig an die nördlich angrenzenden Stadtteile an. In Richtung Essen Innenstadt fährt von Essen-Kettwig aus die S6. Jene aber nur alle 20 Minuten von einem nicht gerade günstig liegenden S-Bahnhof am Stadtrand. Nicht umsonst habe ich schon vorgeschlagen, den zu verlegen. An der Essener Messe hat die Linie 142 Anschluss an die U11. Hier möchte ich vorschlagen, die U11 bis Kettwig zu verlängern. Im 10-Minuten-Takt kann sie dann die großen Ecken Kettwigs gut bedienen und die Leute einsammeln und ihnen eine attraktive Verbindung ins Essener Stadtzentrum geben.

Neues Stadtbahndepot bei Verlängerung der U35

Bei einer Verlängerung der Linie U35 wäre zusätzliches Wagenmaterial notwendig. Wenn der Platz der bisherigen Abstellanlagen nicht mehr ausreichen sollte, böte es sich an, auf dem ehemaligen Dorngelände in Herne ein neues Depot zu errichten.

Entlastung der U35 durch veränderung der Linie S1

Um die Linie U35 zu in den Stoßzeiten zu entlasten, wäre es sinnvoll, die Linie S1 an der Station Ruhruniversitt halten zu lassen. Meine Idee sieht vor, ab Langendreer West eine Strecke in Richtung Bochum Laer zu Bauen. In Höhe der Laerfeldstraße fährt die S-Bahn dann in einen Tunnel, der zunächst grob dem Verlauf der A40 folgt. Dann biegt der Tunel in Richtung Universität ab und folgt der Universitätsstraße bis zur Station Ruhruniversität. Anschließend führt der Tunnel Richtung Altenbochum und von dort dann in Richtung Hauptbahnhof.

Schaffung einer Bahnverbindung zwischen Bochum und Recklinghausen Hauptbahnhof

Eine Schienengebundene Verbindung zwischen Recklinghausen HBF und Bochum HBF ist sinnvoll, um Recklinghausen besser an die Ruhruniversität anzubinden. Da eine Verlängerung der U35 bis nach Recklinghausen sehr kostspielig ist, bietet es sich an, bereits die bereits bestehende Gleisverbindung zu nutzen. Am Hauptbahnhof Bochum besteht die Möglichkeit zum Umstieg in die U35. Es müssten die Stationen Herne Schamrock und Recklinghausen Bergwerk General Blumenthal müssten neu errichtet werden. In der Höhe der hier Vorgeschlagenen Sttion Herne Schamrock befindet sich zwar bereits ein stillgelegter Bahnsteig, allerdings käme die Nutzung nur bei einer von Bochum nach Herne geführten Linie in Frage, da dieser am Abzweig Richtung Herne liegt. Anders als in einer früheren Version dieses Vorschlages, sollte es zwischen Herne Schamrock und Recklinghause Hohenhorst keinen Zwischenhalt geben. Auch den Umweg über Hillen habe ich zu Gunsten einer direkteren Verbindung zum HBF wieder entfernt. Der Fahrten dieser Linie sollten mindestens alle 20 Minuten stattfinden, um eine atraktive Alternative zum Auto darzustellen. Eine spätere Verlängerung über Recklinghausen hinaus in Richtung Haltern ist möglich.

Verlängerung der Linie U11 richtung Gelsenkirchen HBF

An dieser Stelle habe ich die Linie U11 bis zum Hauptbahnhof Gelsenkirchen verlängert. Dabei soll die U11 bis zur Station Buer Rathaus über den Linienweg der 301 und ab Buer HBF über den Linienweg der 302 geleitet werden. Es macht Sinn, dann die Linie 302 bis Buer Rathaus über den Linienweg der derzeitigen Linie 301 geführt wird und diese dann ersetzt.

Verlängerung der U35 ab herne SChloß Strünkede nach Dortmund Brechten Mitte und ab Hustadt nach Bochum Langendreer über Heven Dorf und Witten.

An dieser stelle habe ich die U35 ab Schlpß Strünede über Reclinghausen nach Dortmund Brechten Verlängert. Auf der anderen Seite habe ich die U35 bis nach Langendreer über witten erlängert. DIese Verlängerung ist rein fiktiv und beruht auf keinelei reeler Planung.

Regionalexpress Köln Gummersbach als Verlängerung aus RE22

Gummersbach ist ein wichtiger Standort der TH Köln hier werden die Informatikstudiengänge ausgebildet, um diesen einen schnelleren Weg nach Köln zu ermöglichen soll der RE aus der Eifel nach Gummersbach verlängert werden. Außerdem sind die Städte bis Gummersbach alles wichtige Pendelerstrecken nach Köln wie man all morgendlich auf der A4 beobachten kann. Eine Verlängerung nach Lüdenscheid möglich.

(S 4) Rhein-Ruhr: Verlängerung von DO-Lütgendortmund bis DU-Ruhrort

Verlängerung der S4 von DO-Lütgendortmund bis DU-Ruhrort Nach dem Zielplan 2015 des VRR sollte die S4 über Herne Bf, Wanne-Eickel Hbf & GE Hbf bis Essen Hbf verlängert werden. Diese Linienführung würde kaum Verbesserungen bringen, da bereits heute mehrer Linien diese Relation bedienen. Sinnvoller fände ich eine Verlängerung der S4 von Wanne-Eickel Hbf weiter über die Güterstrecke quer durch Gelsenkirchen, Essen-Karnap, Oberhausen-Neue Mitte (CentrO), Oberhausen Hbf bis Duisburg-Ruhrort. Folgende Vorteile sehe ich in diesem Streckenverlauf: - Direkte Anbindung des nördlichen Gelsenkirchener Stadtzentrums an das SPNV-/S-Bahn-Netz, Schaffung einer Alternative zur Strecke über den Hbf - Aufwertung der Linie RB36, in dem ihr Streckenverlauf DU-Ruhrort - OB Hbf in die S4 integriert wird - Direkte Anbindung der Neuen Mitte Oberhausen (inkl. CentrO) was verkehrstechnisch dringend nötig ist. Entweder über die Bestandstrecke mit einem kurzen Tunnel zur Verbindung in Richtung Oberhausen Hbf oder über einen langen Tunnel, welcher eine bessere Lage des Haltepunktes ermöglichen würde - Aufwertung der Linie RB43 möglich. Auf dem Abschnitt Wanne-Eickel Hbf - DO-Bövinghausen könnten Haltepunkte ausgelassen werden, um die Reisegeschwindigkeit zu erhöhen (Umwandlung zur Linie RE43, ggf. mit Elektrifizierung der gesamten Strecke Dorsten - Dortmund Hbf) - Verknüpfung der Haltepunkte E-Dellwig & E-Dellwig Ost zum HP E-Dellwig, um eine Umsteigerelation zwischen S2, S4 & S9 zu realisieren, ggf. mit Halt der Linien RE3 & RE14.

SB 84 (alt: 845) Lechenich – Erftstadt – Weilerswist – Swistall Heimerzheim – BN-Duisdorf – Bonn Hbf

Dieser Vorschlag besteht darin, eine möglichst kostengünstige direkte und zügige Busverbindung zwischen Erfstadt und Bonn herzustellen, über Weilerswist und Swistall-Heimerzheim, Morenhoven und Buschhoven. Direkt und zügig: im Grunde handelt es sich um eine verlängerte Regionalbuslinie (aktuell: Linie 845). Aus Marketing-Gesichtspunkten erfolgt die Benennung der Linie als Schnellbuslinie. Die Linie verkehrt relativ auf direktem Wege über Landstraße zwischen den o.g. Ortschaften. Kostengünstig: Eine zusätzliche (d.h. zusätzlich zu den Fahrten der Linie 845) kann oder will sich die Region u. Umständen nicht leisten. Daher übernimmt, also ersetzt die Linie SB 84 die gesamten Fahrten der Linie 845 zwischen Bonn Hbf und Swistall-Heimerzheim. Möglicherweise kann auf der Strecke der eine oder andere Haltepunkt, der bislang mit der Linie 845 angefahren wurde, entfallen. Zwischen Heimerzheim und Weilerswist übernimmt diese neue Linie alle Fahrten der Linie 986, allerdings werden die Orte Neukirchen und Müggenhausen nicht angefahren. Diese werden von der Linie 806 (Euskirchen - Dom Esch - Ollheim - Straßfeld - Neukirchen - Müggenhausen - Heimerzheim) bedient. Die einzigen neuen Fahrten werden geschaffen zwischen Weilerswist und Erftstadt-Lechenich. Fahrtzeiten:
  • knapp 45 Minuten von Bonn nach Swistall Heimerzheim
  • ca. 60 Minuten von Bonn nach Weilerswist
  • ca. 75 Minuten von Bonn nach Erftstadt
  • knapp 90 Minuten von Bonn nach Lechenich
Der Reiz an dieser Buslinie besteht durch die komfortable Direktverbindung. Verknüpfung mit der Linie 817 in Heimerzheim sowie die Linie 747 in Moren-/Buschhoven: Fahrgäste aus Weilerswist haben Anschluss in Richtung Bornheim, Fahrgäste aus Rheinbach in Richtung Weilerswist, Fahrgäste aus Bonn Anschluss nach Swistall-Miel. Ein Blick auf den Fahrplan der Linie 990 reicht, um die Problematik für Fahrgäste in Richtung Bonn zu erkennen. Die Linie 990 verkehrt nur bis Brühl Mitte, nicht bis Brühl Bahnhof. Für eine Fahrt von Lechenich über Brühl Mitte nach Bonn (Linie 990 und KVB-Linie 18) müssen ca. 100 Minuten aufgewendet werden. Gute Chancen für eine Buslinie zwischen Weilerswist über Swistall nach Bonn, da keine Kosten: Ich sehe zumindest gute Chancen, die Linie 845 von Heimerzheim nach Weilerswist zu verlängern, zumindest alle 60 bis 120 Minuten. Die Abfahrtzeiten der zu verknüpfenden Linien müssten gem. aktuellem Fahrplan größtenteils nur geringfügig geändert werden und die Fahrten der Linie 986 (Weilerswist - Heimerzheim) könnten einfach übernommen werden - ohne Kosten bzw. geringe Kosten, wenn man einige zusätzliche Fahrten auf der neuen Strecke anbietet. Diese Linienführung allein bedeutet schon eine deutliche Verbesserung im Netz. Es ist immer besser, insb. in ländlichen Regionen, eine Buslinie von einem zentralen Umstiegspunkt (Bonn Hbf) zum anderen (Weilerswist Bahnhof) verkehren zu lassen und nicht auf dem Weg dorthin den Linienverlauf zu unterbrechen. So erhalten nämlich alle Ortschaften, die zwischen den markanten Umstiegspunkten liegen, eine Direktverbindung entweder nach Bonn (Hbf) oder nach Weilerswist mit Umstiegsmöglichkeit nach Köln, d.h. insb. Moren- und Buschhoven. Ich weiß, primär sind die Buslinien in dieser Region wohl auf den Schülerverkehr ausgerichtet, aber dennoch - es gilt, die Attraktivität d. ÖPNV möglichst mit wenig Aufwand auch dort zu steigern.

SB 238 Jülich – Niederzier – Düren

Diese Schnellbuslinie soll die bestehende Linie 238 Jülich – Niederzier – Düren auf einem beschleunigten Fahrtweg ergänzen.

Urlaubs-IC München – Norddeich

Heute mal was fernab von Deutschlandtakt und ITF-Knoten von mir: Ein Urlaubs-IC der nur im Sommer fahren soll. Mit 2 Umläufen soll so jeden Morgen auf einer Seite Deutschlands ein ICmod - Wagenpark sich sein Weg ans andere Ende Deutschlands bahnen. Dabei hat dieser Laufweg gleich mehrere Vorteile: Neben einer Verstärkung des recht stark nachgefragten ICE München - Kassel - Ruhr werden vor allem viele neue Direktverbindungen angeboten, die vor allem im Sommer sinnvoll sein können. Neu im Programm im Sommer 2020 wären dann z.B auch wieder FV für Augsburg (und alte Nord-Süd-Strecke) gen Würzburg - Kassel, da die Städte ihren letzten Direkt-ICE nach Hamburg verlieren. Aber auch NRW und Niedersachsen bekommen eine schöne Querverbindung und schnellen Anschluss gen Bayern. (Soll ja auch schön sein hier im Sommer 😉 )  

 

Ähnlichkeiten zu IC(E) Kassel - Münster. 

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