Linien- und Streckenvorschläge

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Aachen: Kürzerer Linienweg Linie 47

Die Linie 47 ist häufig überfüllt. In der HVZ gibt es zwar eine 147, die nicht über Richterich und Laurensberg fährt, aber insbesondere zwischen der mittäglichen und nachmittäglichen HVZ hat man häufig Probleme, einen Stehplatz zu bekommen. Um dieses Problem zu lösen, soll die SB1 zwischen 6:30 und 19:00 verkehren, in Aachen ohne Halt am Bendplatz und an der Jupp-Müller-Straße. Da alle aus Kohlscheid, Herzogenrath und Merkstein dann die 147 anstatt die 47 nehmen, braucht die 47 nicht mehr bis Herzogenrath zu fahren. Sie soll in Kohlscheid am Bahnhof enden, an der Haltestelle Weststraße besteht Anschluss an die Linie 147, falls doch mal jemand von Laurensberg nach Herzogenrath möchte.

Aachen: Beschleunigung Linie 21

Die Linie 21 fährt zwischen Aachen Bushof und Würselen Parkhotel einen großen Umweg (siehe gestrichelte Linie). Von der reinen Entfernung her, ist der Umweg zwar nicht so groß, allerdings werden deutlich mehr Tempo 30/50 Zonen befahren, als über die kürzere Route. In Fahrtrichtung Würselen braucht die 21 insgesamt 33 Minuten, die Linie 51 lediglich 20 Minuten, dabei hat die 51 noch einen etwas längeren Linienweg, als ich für die 21 vorschlage. Mit meiner Abkürzung wäre die 21 circa eine Viertelstunde schneller. Alle nicht mehr bedienten Haltestellen werden weiterhin von den Linien 1/11 sowie WÜ1 befahren werden. Für alle Bewohner Bardenbergs entsteht somit eine deutlich attraktivere Verbindung, die äußerst gut mit dem Auto konkurrieren kann. Im Zuge der Beschleunigung könnte man die Linie auch von einem 30 auf einen 20-Minutentakt verdichten.

Aachen: Anderer Linienweg Linie 17

Die Linie 17 fährt momentan nur in der HVZ. Der jetzige Linienweg biegt in Kohlscheid-Bank links siehe getrichelt ab in Richtung Horbach und Locht. Stattdessen möchte ich die Linie rechts abbiegen lassen, sodass die 17 den Kohlscheider Bahnhof besser erschließt. Anschließend geht es über Herzogenrath-Straß zum Herzogenrather „Hauptbahnhof“. Dadurch, dass der neue Linienweg deutlich mehr Bebauung erschließt, wäre auch ein Betrieb außerhalb der HVZ denkbar. Ich schlage einen Halbstundentakt vor. Durch die veränderte Linie bekommen folgende Haltestellen erstmals eine Direktverbindung nach Aachen: Auf‘m Schif (fragt mich bitte nicht, wer sich diesen Namen ausgedacht hat), An Speenbruch und Mühlenbachstraße. Folgende Haltestellen bekommen eine deutlich schnellere Anbindung an Aachen: Bisher nur Linie 27: Dellstraße, Finkenstraße, Bank, Amstelbachstraße, Bachstraße Bisher nur Linie 54: Schummerstraat, Pricksteenweg, Im Straßer Feld, Eygelshovener Straße und Kleikstraße.

K SL14 südwestlicher Streckenverlauf KVB Köln HGK-Trasse

https://extern.linieplus.de/proposal/k-sl14-aussenring-koeln-neue-tangentialverbindung-hgk-trasse-kvb-koeln/ Bei diesem Vorschlag handelt es sich um eine mögliche Verlängerung der Außenringlinie 14 (Zukunftsvision 2200+) in den linksrheinischen Süden. Der Streckenverlauf soll komplett oberirdisch sein. Wenn die Ost-West-U-Bahn über die Universitätsstraße hinaus zum Beispiel bis zur Aachener Str. /Gürtel verlängert werden sollte, wird der Streckenverlauf in diesem Abschnitt natürlich unterirdisch sein. Ich bin, insbesondere in der Kölner Südstadt, noch nicht vollständig überzeugt von dem Streckenverlauf.

K SL14 Alternativroute Longerich AUSSENRING KÖLN NEUE TANGENTIALVERBINDUNG HGK-TRASSE KVB KÖLN

Dies ist ein alternativer Streckenverlauf im Bereich Longerich und Ossendorf/Butzweilerhof der von mir geplanten Kölner Außenringlinie 14 (Niederflurbahn). Bei einer in den Außengebieten wachsenden Stadt Köln könnte dieser Außenring in 100-200 Jahren ggf. interessant werden. Ich möchte anregen, schon heute dafür zu sorgen, entsprechende Flächen für eine solche Trasse freizuhalten und Baugebiete möglichst entlang dieser Linie zu planen. Auch würde ich es begrüßen, wenn Einkaufszentren bzw. die Ansammlung diverser Geschäfte ebenfalls entlang dieser Ringlinie geplant werden würde(n), und zwar idealerweise dort, wo sich diese Tangentiallinie mit Radiallinien schneidet (also z.B. am möglichen Bf. Flittard oder Bf. Longerich Süd oder W.-Sollmann-Str. 12/15). Nun zur alternativen Streckenführung, wie ich sie in diesem Vorschlag eingezeichnet habe:
  • An den Haltestellen "Sparkasse Am Butzweilerhof" sowie "Ikea Am Butzweilerhof" entstehen zusätzliche Seitenbahnsteige für Niederflurbahnen, damit die Linie 14 dort halten kann. Platz sollte dort vorhanden sein.Die Linie 5 wird mit Hochflurfahrzeugen betrieben, entsprechend sind ihre Haltestellen errichtet, so dass ein ebenerdiger Ein- und Ausstieg möglich ist.
  • Diese Streckenvariante würde die Verlängerung der Linie 5 vom Butzweilerhof nach Longerich obsolet werden lassen. Stattdessen könnte sie, wenn sie verlängert werden sollte, nach Pesch bzw. Esch-Auweiler verkehren.
  Vorteile:
  • Anbindung Butzweilerhof an den Außenring (viele Arbeitsplätze, neue Wohngebiete)
  • Anbindung Butzweilerhof an den Longericher S- und hoffentlich zukünftigen Regionalbahnhof
  • der S- und hoffentlich zukünftige Regionalbahnhof Longerich wird von der Außenringlinie angebunden (das ist wichtig)
  • die aktuellen Wohngebiete Longerichs werden mit dieser Außenringlinie besser erschlossen.
  • die Ringlinie kann teilweise vorhandene Strecken nutzen (Linie 15, Linie 5)
Nachteile:
  • Umwegige Strecke und Zeitverlust (wichtiger Nachteil): eine Außenringlinie sollte zügig verkehren, damit sie für möglichst viele Fahrgäste relevant wird. Fahrgäste, die zum Beispiel von Müngersdorf nach Stammheim möchten, könnten alternativ auch die S12/S13 bis Köln Hbf nutzen und von dort mit der S6 nach Stammheim fahren. Der Außenring sollte daher so konzipiert sein, dass wichtige Tangentialverbindungen mindestens gleich schnell befahren bzw. besser erschlossen werden im Vergleich zu den heutigen schnellen Radialverbindungen der S-Bahn Köln - das ist ein enormer Anspruch an die Außenringlinie
  • wenn man auf der HGK-Trasse zwischen Ossendorf, Longerich und Niehl bleibt, können vollständig vorhandene Strecken genutzt werden
  • die Kleingartensiedlungen in Ossen-/Bickendorf entlang der HGK-Trasse müssten teilweise weichen...
https://extern.linieplus.de/proposal/regionalexpress-halt-in-koeln-longerich/ https://extern.linieplus.de/proposal/k-sl14-aussenring-koeln-neue-tangentialverbindung-hgk-trasse-kvb-koeln/  

K SL14 Außenring Köln neue Tangentialverbindung HGK-Trasse KVB Köln

Zukunftsvision 2200+ Niederflurbahn Bei einer in den Außengebieten wachsenden Stadt Köln könnte dieser Außenring in 100-200 Jahren ggf. interessant werden. Ich möchte anregen, schon heute dafür zu sorgen, entsprechende Flächen für eine solche Trasse freizuhalten und Baugebiete möglichst entlang dieser Linie zu planen. Auch würde ich es begrüßen, wenn Einkaufszentren bzw. die Ansammlung diverser Geschäfte ebenfalls entlang dieser Ringlinie geplant werden würde(n), und zwar idealerweise dort, wo sich diese Tangentiallinie mit Radiallinien schneidet (also z.B. am möglichen Bf. Flittard oder Bf. Longerich Süd oder W.-Sollmann-Str. 12/15). Ich bin mir bezüglich des genauen Streckenverlaufs an manchen Stellen nicht 100% sicher, weitestgehend aber schon. Hierüber kann gerne diskutiert werden.   Es kann gerne jetzt schon kommentiert werden. Bitte aber davon absehen, zu erwähnen, dass diese Linie für den heutigen Bedarf/heutige Situation überdimensioniert ist. Das ist natürlich richtig.

K SL8 Urbach Grengel Lind Wahnheide Elsdorf Porz Wahn KVB Köln neue Stadtbahnlinie 8

Ich schätze, dass diese Stadtbahnlinie für ca. 30.000 Menschen aus den südöstlichen Kölner Stadtteilen Urbach, Elsdorf, Grengel, Wahnheide, Lind und auch Porz und Wahn interessant sein dürfte, zuzüglich jenen, die sich in den hier vorgeschlagenen potentiellen Baugebieten Urbach Südwest, Elsdorf-West und Elsdorf Ost niederlassen würden. Bevor ich diesen Vorschlag erstellt habe, habe ich wie üblich mit Hilfe der Suchfunktion nach möglichen bereits existierenden Vorschlägen gesucht. Da ich jedoch nach den Begriffen "Lind", "Grengel", "Urbach" gesucht hatte, ist mir dieser Vorschlag von Ulrich Conrad nicht aufgefallen. Hätte ich nur mal nach "Wahnheide" gesucht... Ich möchte allerdings verdeutlichen, dass sich der Vorschlag hier in zwei entscheidenden Punkten von Ulrich Conrads Vorschlag unterscheidet und deshalb ein separater Vorschlag der Sache meiner Meinung nach gerecht wird. Zunächst möchte ich jedoch die Gemeinsamkeiten betonen. Vollkommen unabhängig voneinander haben Ulrich Conrad und ich in Wahnheide und Lind einen nahezu identischen Streckenverlauf geplant. Mir scheint daher, dass der gewählte Streckenverlauf nicht ganz abwegig ist. Auch wird dadurch deutlich, dass das Kölner Konzept von oberirdischen, aber zügigen Stadtbahnverbindungen möglichst ohne straßenbündigen Streckenverlauf von mehreren Usern in diesem Portal geteilt wird, was meiner Meinung nach sehr gut ist. So viele Möglichkeiten hat man vor diesem Hintergrund in Wahnheide und in Lind nun nicht. Nun möchte ich zu den beiden zentralen Unterschieden kommen: 1) Ich habe bewusst einen straßenbündigen Trassenverlauf auf der Porzer und Urbacher Kaiserstraße und der Urbacher Waldstraße vermieden. Mir erscheint insbesondere die Porzer Kaiserstraße zu stark befahren. Leider muss ich eingestehen, dass ich die örtlichen Gegebenheiten in Porz nicht kenne, aber dass die Kaiser- und die Waldstraße wichtige Verbindungsstraßen sind, erkennt man auch so. Sie erscheinen mir zu schmal, um einen besonderen Bahnkörper zu ermöglichen. Irgendwie lässt sich natürlich alles hinbekommen - die Frage ist nur, wie gut das funktioniert. Stellen wir uns einmal vor, die Linie 8 würde straßenbündig auf der Kaiser- und Waldstraße im Bezirk Porz verkehren. Die Linie 7 würde wie gewohnt nach Zündorf oder sogar Richtung Niederkassel verkehren und die Linie 8 nach Lind. Beide Linien würden jeweils alle 15 Minuten verkehren, fahrplantechnisch natürlich entzerrt, so dass planmäßig ein 7/8-Minuten Takt zwischen Porz Markt und der Kölner Innenstadt realisiert werden sollte. Wegen Rückstau oder wegen eines in zweiter Reihe parkenden Falschparkers sammelt die Linie 8 im Bereich der Kaiserstraße eine Verspätung an von 5 Minuten. Der gesamte Fahrplan käme durcheinander.   Alles hat natürlich seine Vor- und Nachteile. Wenn man eine straßenbündige Stadtbahnstrecke auf der Kaiser- und Waldstraße im Bezirk Porz vermeiden möchte, bleibt kaum etwas anderes übrig, als den von mir gewählten Streckenverlauf zu wählen, um die Stadtteile Urbach, Grengel, Wahnheide, Lind und Elsdorf zu erschließen. Eine unterirdische Strecke kommt nicht in Frage. Dieser von mir gewählte Streckenverlauf in Urbach-Süd bzw. Elsdorf Nord, also an der Grenze dieser beiden Stadtteile, hat naturgemäß den Nachteil, dass er durch teilweise noch unbebautes Gebiet verläuft. Nördlich und südlich der Kaiserstraße und der Waldstraße bewegt man sich dagegen in erschlossenen Wohnsiedlungen. Zudem befindet sich ein wichtiges Geschäftszentrum an der Urbacher Kaiserstraße, dass von meiner Stadtbahn nicht direkt angebunden wird.  Andererseits würde man mit dieser Stadtbahn nicht lange zum Porzer Stadtbezirkszentrum (Porz Markt) fahren, dass natürlich größer ist als das Stadtteilzentrum in Urbach. Auch wird die Hochhaussiedlung an der Urbacher Friedensstr. mit meinem Vorschlag direkter angebunden. Ich möchte betonen, dass die von mir hier vorgeschlagene Stadtbahn und insbesondere auch der S-Bahnhof "Köln-Elsdorf" nur dann Sinn machen, wenn im Südwesten Urbachs sowie westlich und östlich des heutigen ElsDORFes weitläufige Wohngebiete entstehen würden. Friedensstraße und Friedrich-Hirsch-Straße sollten im Bereich Urbach/Elsdorf ausreichend breit sein bzw. (aus)gebaut werden können, damit ein besonderer Bahnkörper in Urbach und Elsdorf möglich ist. Ich sehe einen besonderen Bahnkörper auch in dem bereits bebauten Bereich der Friedensstr. zwischen Mühlenweg/Tiergartenstr. und Frankfurter Str. sowie auf der Friedrich-Hirsch-Straße zwischen Frankfurter Str. und Gilsonstraße/Auf dem Stallberg. Einen kurzen straßenbündigen Verlauf sehe ich auf der Friedensstraße in Grengel Süd bzw. an der Grenze zum Stadtteil Wahnheide, um genau zu sein, zwischen Akazienweg und Wiesenweg. Ich kenne leider die Bebauungspläne der Stadt Köln nicht. Aber ich würde es begrüßen, wenn wie erwähnt Baugebiete im Südwesten Urbachs sowie im Westen und Osten Elsdorfs realisiert werden könnten. Nur dann macht diese Stadtbahn und der o.g. S-Bahnhof Sinn. Eine Verknüpfung dieser Stadtbahnlinie 8 und der S-Bahnlinie 12 muss in jedem Fall eingerichtet werden. Wenn diese Baugebiete entstehen sollten, finde ich es erschließungstechnisch nicht dramatisch, wenn die Stadtbahn nicht auf der Kaiserstraße bzw. Waldstraße verkehrt. Auf der Kaiserstraße werden ohnehin weiterhin zahlreiche Buslinien verkehren, nämlich nach wie vor (und ungekürzt) die Linie 161 zwischen Porz Markt und Flughafen sowie Busse Richtung Eil (aktuell sind es die Linien 151 und 152; im Zuge einer nach Porz verlängerten Stadtbahnlinie 13 können sich natürlich am Linienkonzept wesentliche Änderungen ergeben). Auch kann diese Stadtbahnlinie 8 ohnehin nicht die Buslinien 160 und 162 komplett ersetzen. Schon alleine wegen des Schülerverkehrs werden Busse von Lind, Wahn, Grengel, Wahnheide, Elsdorf, Urbach zu den weiterführenden Schulen an der Porzer Humboldtstr. sowie dem Schulzentrum Wahn benötigt. Das Urbacher Stadtteilzentrum an der Kaiserstr. sollte zudem auch aus Elsdorf, Wahnheide und Wahn erreicht werden können. Siehe weiter unten zu den möglichen Änderungen im Busliniennetz, die sich im Zuge einer Einführung dieser Stadtbahnlinie ergeben könnten.   2) Ich halte zudem eine Straßenbahnverbindung zwischen Köln-Lind, Spich und Troisdorf, wie sie Ulrich Conrad vorgeschlagen hat für überdimensioniert. Da ich schließe ich mich dem kommentierenden User an, der dies auch erwähnte. Troisdorf und Spich haben einen hervorragenden S-Bahnanschluss. An den Bahnhöfen Spich und Troisdorf verkehren sowohl die S-Bahnlinien 12 und 13, die einen (ungefähren) 10-Minuten-Takt nach Porz bzw. Flughafen und in die Kölner Innenstadt bieten. Bei einer Umstellung auf ein 30/15-Minuten-Taktgefüge würden 3 mindestens alle 30 Minuten verkehrende S-Bahnlinien in Troisdorf und in Spich halten: nämlich eine S-Bahn aus Au (Sieg) über Hennef und Porz nach Köln, eine weitere S-Bahn aus Siegburg/Hennef über Flughafen nach Köln, und eine dritte S-Bahn aus Bonn-Oberkassel über Troisdorf und Flughafen nach Köln. Eine Feinerschließung zwischen Troisdorf und Spich würde ich nach wie vor mit Buslinien der RSVG vornehmen, die - anders als die vorgeschlagene Stadtbahn - auch den S-Bahnhof Troisdorf-Spich anbinden können. ____________________________________________________________________________ Haltestellendichte Mir erscheint die von mir gewählte Haltestellenfolge etwas zu "dicht" und einer zügigen Kölner Stadtbahn unwürdig. Gerne nehme ich Verbesserungsvorschläge von Lesern auf und passe den Vorschlag ggf. an. Ich möchte allerdings insbesondere erwähnen, dass ich in Urbach und Elsdorf bewusst die dichte Haltestellenfolge gewählt habe. Denn das Einzugsgebiet dieser Stadtbahn hier soll bewusst bis hin zur Kaiserstr. bzw. Waldstr. reichen, und das sind schon ca. 600 bis 800 Meter nördlich der Stadtbahntrasse. In Urbach und Elsdorf muss diese Stadtbahn daher häufiger halten, damit Fahrgäste aus dem nördlichen Urbach nicht noch wesentlich längere Fußmärsche in Kauf nehmen müssen. Gleiches gilt eigentlich auch analog für Wahnheide und Lind. Taktfrequenz Ich schlage vor, sowohl die Linie 7 als auch die Linie 8 jeweils im 20-Minuten-Takt verkehren zu lassen. Vielleicht langfristig alle 15-Minuten (bei einer generellen Umstellung in Köln bzw. NRW auf einen 30 bzw. 15 bzw. 7/8-Min-Takt). Dann gibt es aber zwei zusätzliche Fahrten auf der Deutzer Brücke, was nicht funktionieren würde. Ulrich Conrad hat mal eine Rheinüberquerung der Linie 15 von Ubierring nach Poll vorgeschlagen. Das wäre dann vielleicht eine Alternative. Zwischen Zündorf und Porz könnte zusätzlich zu der Linie 7 entweder eine nach Porz verlängerte Stadtbahnlinie 13 (ist allerdings eine Hochflurlinie: dann also kein ebenerdiger Einstieg auf der Linie 13 zwischen Porz und Zündorf) oder zum Beispiel diese Außenringlinie 14 (Niederflurlinie) verkehren, denn aktuell verkehrt die Linie 7 bis nach Zündorf alle 10 Minuten. _____________________________________________________________________________ Mögliche Änderungen im Busverkehr Im Zuge der Einführung dieser Stadtbahnlinie 8 schlage ich folgende Änderungen bei den Buslinien 160 und 162 vor.
  • Die Linie 162 verkehrt montags-samstags nur noch alle 30 Minuten. Abends und am Wochenende wird ein 60-Minuten-Takt geboten. Die Linie 162 sollte montags-freitags tagsüber über das Schulzentrum Wahn verkehren.
  • Die Linie 160 verkehrt ebenfalls montags-samstags nur noch alle 30 Minuten. Abends und am Wochenende wird auch hier ein 60-Minuten-Takt geboten. Die Linie 160 verkehrt nicht mehr über Eil, die Anbindung Eil nach Urbach und Porz übernehmen andere Buslinien (z.B. die Linien 151/152), sondern wie die Linie 162 über Königsberger Str. In Wahnheide erhält die Linie 160 zudem einen geänderten Linienweg. Sie verkehrt ab der Haltestelle Lukasstr. auf der Magazinstr. bzw. Sportplatzstr. zur Heidestr. Von dort fährt sie Richtung Wahn, biegt aber in die Albin-Köbis-Str. Richtung Nachtigallenstr./Wahn Schulzentrum ab. Von dort fährt sie weiter Richtung Wahn S-Bahnhof S12, S13, S14. Ab Wahn S-Bahnhof verkehrt sie weiter nach Zündorf. Die Buslinie 164/SB55 entfällt im Zuge einer Einführung der rechtsrheinischen Stadtbahn in Niederkassel nach Bonn und Troisdorf (insb. in Ranzel ist allerdings noch geänderter Busverkehr möglich, z.B. durch die 550/163, die aber im reduzierten Takt (alle 30 Minuten verkehrt und von Wahn ebenfalls nach Zündorf verlängert werden würde). Der Stadtteil Lind wird nicht mehr von der Linie 160 bedient.
  • An der Kreuzung Waldstr./Mühlenweg entsteht eine neue Bushaltestelle. Zwischen dieser Haltestelle und Porz Markt über Königsberger Str. besteht durch die geänderten Linien 160 und 162 ein 15-Minuten-Takt (abends und sonntags ein 30-Minuten-Takt)
  • die Linie 505 fährt über die neue Stadtbahnendhaltestelle Lind
UPDATE 14.04.2020: die Anbindung der Stadtteile Wahnheide und Lind an den Stadtteil Wahn könnte bei o.g. Konzept etwas zu gering ausfallen (jeweils nur alle 30 Minuten, in den Randzeiten alle 60 Minuten). Daher schlage ich die Einrichtung einer zusätzlichen Buslinie 16x vor, die alle 30 Minuten (Randzeiten: alle 60 Minuten) verkehrt: diese würde von Lind aus auf dem Linienweg der aktuellen Linie 160 verkehren über Wahnheide Richtung Wahn, biegt in die Albin-Köbis-Str. ab zum Schulzentrum Wahn und fährt von dauert aus Richtung Wahn S-Bahn und weiter nach Zündorf. Zwischen Zündorf und Wahnheide bildet sie zusammen mit der neuen (geänderten) Linie 160 einen 15-Minuten-Takt (abends+sonntags: 30-Minuten-Takt). Die Linie 16x wird zudem fahrplantechnisch entzerrt zur Linie 162, so dass zwischen Lind und Wahn S-Bahn bzw. Wahn Schulzentrum ein ungefährer 15-Minuten-Takt (sonntags+abends: alle 30-Minuten) besteht. Die Linien 16x und 160 sind die einzigen, die dann zwischen Zündorf und Wahn S-Bahn verkehren. Die Linie 550/163 wird nicht nach Zündorf verlängert. ________________________________________________________________________________ Keine Stadtbahn zum Flughafen Ich lehne die Anbindung des Flughafens durch die Stadtbahn der KVB, wie sie von einigen Usern in den Kommentaren zu Ulrich Conrads Vorschlag eingefordert worden ist, zum Beispiel in diesem hier, ab. Es ist zwar richtig, dass der Flughafen Köln/Bonn der größte Arbeitgeber in der gesamten Region ist und daher auch gut mit dem ÖPNV erreichbar sein sollte. Die User, die eine Stadtbahnanbindung des Flughafens einfordern, scheinen aber vielleicht ganz vergessen zu haben, dass man vor nicht allzu langer Zeit einen aufwändigen und kostenintensiven Tunnel gegraben hat, den sich sowohl S-Bahnen, Regionalbahnen als auch der Fernverkehr teilen, um eben diesen Flughafen anzubinden. Bei der Flughafen-Bahntrasse handelt es sich auch nicht um eine Stichstrecke, der Flughafen ist sowohl vom Norden als auch vom Süden her bereits exzellent mit öffentlichen Verkehrsmitteln zu erreichen. Östlich des Flughafens befindet sich weitestgehend Natur, die Wahner Heide und weiter ein paar Dörfer bzw. das Bergische Land. Westlich des Flughafens befindet sich Porz und Urbach. Natürlich muss auch der Flughafen von Porz und Urbach angebunden werden. Das geschieht aber schon durch die Buslinie 161.  Ich schaue mir da einmal ihren Fahrplan an.  Eine im 30-Minuten-Takt verkehrende Buslinie durch eine Stadtbahn zu ersetzen und noch dazu einen U-Bahnhof am Flughafen zu errichten halte ich schon für ziemlich überdimensioniert. Weiß jemand, ob auf der 161 Gelenkbusse verkehren? Wenn der Flughafen so wichtig ist, warum gibt es dann keine direkte Busverbindung von Eil, Finkenberg, Wahnheide und Lind zum Flughafen? Die Nachfrage ist scheinbar nicht vorhanden, entweder fahren die Fahrgäste insbesondere mit der S13/S19 zum Airport oder eben mit der Buslinie 161.    

Straßenbahn GE-Buer – GE-Hassel – Dorsten

Ulrich Conrad hat eine Straßenbahn von Gelsenkirchen-Buer nach Hassel vorgeschlagen. Ich selbst finde die Idee sehr gut. Seine Tram sollte, wie er geschrieben, evtl weiter nach Marl weiterführen. Jedoch wäre das parallel zur S9 aber vielleicht denkbar. Ich habe hier jedenfalls die Idee die Straßenbahn ab Hassel in eine andere Richtung weiterzuführen und zwar nach Dorsten, einer Nachbargemeinde Gelsenkirchens im Kreis Recklinghausen mit 50700 Einwohnern. Okay laut Wikipedia sind es etwa 75000 Einwohner, jedoch muss man bedenken, dass zu Dorsten neben der eigenlich zusammenhängenden Kernstadt Dorsten (Altstadt + Hardt, Östrich, Holsterhausen, Hervest und Feldmark) noch die nördlichen Eingemeindeten Dörfer Deuten, Rhade, Lembeck und Wulfen mit Barkenberg gehören und diese wirken, da ihre Ortseingänge doch stets mindestens 4 km vom nächsten Haus in Dorsten-Hervest entfernt sind, eher wie eigene Dörfer nördlich von Dorsten, daher habe ich sie hier nicht mitgezählt. Die Straßenbahn kann entlang der B224 komplett auf eigenem Bahnkörper entstehen. Allerdings führt sie überwiegend von dieser Straße entfernt, um Altendorf-Ulfkutte und Feldmark deutlich besser erschließen zu können. Entlang des Rossiniweges ist aufgrund der geringen Straßenbreite nur eine eingleisige Führung möglich. Am ZOB Dorsten neben dem Bahnhof Dorsten besteht Anschluss an diese schicke Straßenbahn über Hervest nach Marl. Die beiden Straßenbahnlinien teilen sich zwischen Dorsten Gemeindedreieck und Dorsten ZOB/Bf den Linienweg. Vom Gemeindedreieck fährt diese Straßenbahn weiter nach Holsterhausen, um den zweiten Stadtteil mit 13000 Einwohner im eigentlichen Dorsten anschließen können.

Nachtexpress von Recklinghausen nach Castrop Rauxel

Diese Nachtexpress Linie verbindet die Städte Recklinghausen, Datteln und Castrop Rauxel. Horneburg und die Castroper Straße in Datteln erhalten einen Anschluss an das Nachtexpress Netz der Vestischen. Außerdem gelangt man von Recklinghausen nach Suderwich nur in 10 Minuten statt 50 Minuten mit dem NE1. Der Streckenverlauf läuft so wie folgende Linie https://extern.linieplus.de/proposal/busverbindung-von-recklinghausen-nach-haltern-am-see-ueber-datteln/ und ab Datteln wie der SB 22 nach Henrichenburg. Diese Linie fährt nach Henrichenburg und bietet eine Anschlussgarantie an den NE11 richtung Castrop Rauxel Hbf.

Ringbuslinie Haltern – Lippramsdorf – Holtwick – Haltern

Eine Ringbusverbindung, welche in beiden Richtungen durch Haltern fährt. Die Verbindung ermöglicht eine bessere Anbindung an das Stadtnetz in Holtwick und Eppendorf. Zusätzlich wird Lippramsdorf in ergänzung zur Linie 298 in einem 30 Minuten Takt angebunden.

Busverbindung von Recklinghausen nach Haltern am See über Datteln

Diese Busverbindung soll eine Schnellbuslinie sein, welche die Städte Recklinghausen, Datteln und Haltern am See schnellstmöglich verbinden soll. Diese Verbindung soll in einem 30 Minuten Takt fahren und richtet sich an Berufspendler und Schüler.

Suderwich kann so vom Hauptbahnhof schneller erreicht werden. In Ergänzung zu den Linien 213, 233 kann so ein 10 Minuten Takt (vorher 15) realisiert werden. Außerdem kann Horneburg schneller aus Richtung Recklinghausen und Datteln erreicht werden und zusammen mit der bestehenden Linie 231 einen 15 Minuten Takt (vorher 30) realisieren. Da die Buslinie als Schnellbus dienen soll, wird diese in Horneburg über den Landwehrring geleitet. Nach Horneburg kürzt der Bus über die Verbandsstraße ab und erreicht den Stadtteil im Winkel. Dort wird der Bus ergänzend zu den Linien 232 und SB24 einen 10 Minuten Takt (vorher 15) realisieren. Vor dem Busbahnhof in Datteln wird der Bus einen Halt an der Haltestelle Hans-Böckler Straße vornehmen, um Schülern einen kürzeren Weg zum Berufskolleg Ostvest zu ermöglichen.

In Datteln Busbahnhof kann eine von zwei Verbindungen enden, damit keine Komplikationen zur Linie 288 auftreten. Die Linie bildet somit zusammen mit dem 288 einen 30 Minuten Takt für die Strecke zwischen Datteln und Ahsen. In der Nacht dient eine Teilstrecke dieser Linie als Nachtexpress: https://extern.linieplus.de/proposal/nachtexpress-von-recklinghausen-nach-castrop-rauxel/

NRW (Oberhausen-Essen): Verlängerung des RB36 auf das Gelände der UNESCO Weltkulturerbe Zeche Zollverein

Aktuell verkehrt die Linie "RB36" von Duisburg Ruhrort Bf zum Hauptbahnhof Oberhausen. Von hier aus wäre eine Verlängerung der Linie auf das Gelände der Zeche Zollverein sehr sinnvoll, insbesondere am Wochenende um von Oberhausen kommend direkt auf das Gelände fahren zu können und nicht erst zur Haltestelle "Essen-Zollverein Nord" fahren zu müssen und dann von dort aus zum Gelände gehen zu müssen. Die Verlängerung ist darüberhinaus mit wenigen mitteln umzusetzen, da lediglich in Oberhausen Hauptbahnhof eine neue Weichenverbindung geschaffen werden müsste. Um kreuzungsfrei die anderen Trassen zu kreuzen müsste ein Überwerfungsbauwerk oder ein Tunnel  gebaut werden, was aber wieder ein anderes Tema wäre. Auf dem Gelände der Zeche Zollverein befinden sich bereits zwei Bahnhöfe, weche gelegentlich von Sonderfahrten genutzt werden, eine Planmäßige Nutzung der beiden Bahnhöfe gibt es zur Zeit nicht. Gegeben falls müssten die Bahnsteige in der Höhe angepasst werden, was vermutlich die höchsten Kosten darstellt (Ausnahme Kreuzungsbauwerk im Bereich Oberhausen Hauptbahnhof).   Auch eine Verlängerung Richtung Moers wäre in dem Zusammenhang gut einzuplanen und oder eine S-Bahn welche abwechselnd (oder geflügelt) nach Zeche Zollverein / Essen Hauptbahnhof fährt und die Verlängerung nach Moers/Kamp Lintfort  beinhaltet. Kosten zur Einrichtung der Verlängerung: Oberhausen Hauptbahnhof: Weicheneinbau / Kreuzungsbauerk Gelände Zeche Zollverein: Höhenanpassung der Bahnsteige  

ME: 761 Verlängerung Ratingen-Homberg – Mettmann

Die heutige Linie 748 der Rheinbahn im Kreis Mettmann hat eine sehr unglückliche Streckenführung. Sie fährt von Wülfrath über die Meiersberger Straße nach Ratingen-Homberg. Eigentlich ist das die Verbindungsstraße rüber nach Ratingen, der größten Stadt im Kreis Mettmann, aber diese soll offensichtlich nicht erreicht werden. Stattdessen darf die Linie 748 in Homberg nach Süden abbiegen, um so nach Mettmann zu gelangen. Was soll das? Vielleicht hat das nur den Grund, die Siedlung Niederschwarzbach, die zur Stadt Mettmann gehört, aber an der Meiersberger Straße von Ratingen nach Wülfrath liegt nach Mettmann anzubinden. Okay. Dann frage ich mich aber als nächstes Warum muss die Linie 748 in Ratingen-Homberg dann auch noch die Steinhauser Straße einmal rauf und einmal runter fahren? Ich meine eine einfache Fahrt die Straße entlang würde doch ausreichen. Immerhin muss man nicht die Haltestellen da unnötig doppelt bedienen, was 10 Minuten Fahrzeit frisst, aber nein, das wird ja in Kauf genommen. Ach ja zusätzlich hat die Linie 748 an der Dorfstraße 7 Minuten Aufenthalt, damit ja die Anschlüsse an die Linie 771 erreicht werden, was auch sinnvoll erscheint, schließlich fährt die in die beiden größten Städte des Kreises Mettmann weiter, nämlich nach Ratingen und nach Velbert. Ich war mal so frei, ins Fahrplanbuch zu schauen, und herauszufinden, wie lange diese Homberger Stichfahrt dauert. Die Linie 748 aus Wülfrath erreicht zur Minute ’18 zum ersten Mal die Haltestelle „Kirchfeldstraße“ und fährt dann die Steinhauser Straße hinauf und hinab und wartet an der „Dorfstraße“ 7 Minuten. Die Haltestelle „Kirchfeldstraße“ wird dann zur Minute ’34 erneut erreicht. Das waren 16 Minuten Stichfahrt. Wirklich unpassend. Des Weiteren ist die Linie 748 nicht die einzige Linie auf der Steinhauser Straße in Ratingen-Homberg. Dort fährt auch die Linie 761. Diese fährt jedoch derzeit, da sie in Homberg Süd endet eine riesige Häuserblockschleife, sodass sie die Haltestellen in nur einer Richtung erreichen kann. Nun möchte ich zur Verbesserung ein anderes Linienkonzept vorschlagen. Dazu soll die Linie 748 schnurgerade von Wülfrath nach Ratingen fahren. Zwischen Ratingen Ost und Ratingen Mitte nutzt sie die Route über den Freiligrathplatz, da die anderen Linien 761 und 771 Ratingen – Ratingen-Homberg über Schmiedestraße fahren. Die Linie 761 wird von Ratingen-Homberg nach Mettmann verlängert. Im Gegensatz zur heutigen Linie 748, die dort am Jubiläumsplatz endet, wird die Linie 761 so wie viele andere Linien auch weiter zum Bahnhof Stadtwald fahren, um einen Anschluss an die S28 in beide Richtungen Düsseldorf und Wuppertal herstellen zu können. An der Haltestelle Homberg Dorfstraße sollte von der Linie 761 aus Mettmann in die Linie 771 nach Heiligenhaus und Velbert eine Anschlussgarantie bestehen und derselbe Übereckanschluss sollte in der Gegenrichtung auch hergestellt werden. Ebenso wäre eine Übereck-Anschlussbeziehung Homberg-Süd – Wülfrath sinnig. Zwar ist der Fahrzeugbedarf leicht höher, jedoch haben alle Linien in Homberg auch Vorteile dadurch:
  • Direktverbindung Wülfrath – Ratingen
  • Anbindung aller Haltestellen in Homberg-Süd in beide Richtungen nach Ratingen Mitte.
  • 748 muss nicht mehr in Homberg unnötig pausieren.
  • Umsteigeverbindung Mettmann-Metzkausen <-> Mettmann-Unterschwarzbach, Wülfrath ist gegenüber der früheren Direktverbindung sogar schneller.
Nachteil:
  • Die Direktverbindung Homberg-Süd – Wülfrath entfällt.

ME: 748 Wülfrath – Ratingen statt Wülfrath – Homberg – Mettmann

Die heutige Linie 748 der Rheinbahn im Kreis Mettmann hat eine sehr unglückliche Streckenführung. Sie fährt von Wülfrath über die Meiersberger Straße nach Ratingen-Homberg. Eigentlich ist das die Verbindungsstraße rüber nach Ratingen, der größten Stadt im Kreis Mettmann, aber diese soll offensichtlich nicht erreicht werden. Stattdessen darf die Linie 748 in Homberg nach Süden abbiegen, um so nach Mettmann zu gelangen. Was soll das? Vielleicht hat das nur den Grund, die Siedlung Niederschwarzbach, die zur Stadt Mettmann gehört, aber an der Meiersberger Straße von Ratingen nach Wülfrath liegt nach Mettmann anzubinden. Okay. Dann frage ich mich aber als nächstes Warum muss die Linie 748 in Ratingen-Homberg dann auch noch die Steinhauser Straße einmal rauf und einmal runter fahren? Ich meine eine einfache Fahrt die Straße entlang würde doch ausreichen. Immerhin muss man nicht die Haltestellen da unnötig doppelt bedienen, was 10 Minuten Fahrzeit frisst, aber nein, das wird ja in Kauf genommen. Ach ja zusätzlich hat die Linie 748 an der Dorfstraße 7 Minuten Aufenthalt, damit ja die Anschlüsse an die Linie 771 erreicht werden, was auch sinnvoll erscheint, schließlich fährt die in die beiden größten Städte des Kreises Mettmann weiter, nämlich nach Ratingen und nach Velbert. Ich war mal so frei, ins Fahrplanbuch zu schauen, und herauszufinden, wie lange diese Homberger Stichfahrt dauert. Die Linie 748 aus Wülfrath erreicht zur Minute '18 zum ersten Mal die Haltestelle "Kirchfeldstraße" und fährt dann die Steinhauser Straße hinauf und hinab und wartet an der "Dorfstraße" 7 Minuten. Die Haltestelle "Kirchfeldstraße" wird dann zur Minute '34 erneut erreicht. Das waren 16 Minuten Stichfahrt. Wirklich unpassend. Des Weiteren ist die Linie 748 nicht die einzige Linie auf der Steinhauser Straße in Ratingen-Homberg. Dort fährt auch die Linie 761. Diese fährt jedoch derzeit, da sie in Homberg Süd endet eine riesige Häuserblockschleife, sodass sie die Haltestellen in nur einer Richtung erreichen kann. Nun möchte ich zur Verbesserung ein anderes Linienkonzept vorschlagen. Dazu soll die Linie 748 schnurgerade von Wülfrath nach Ratingen fahren. Zwischen Ratingen Ost und Ratingen Mitte nutzt sie die Route über den Freiligrathplatz, da die anderen Linien 761 und 771 Ratingen - Ratingen-Homberg über Schmiedestraße fahren. Die Linie 761 wird von Ratingen-Homberg nach Mettmann verlängert. An der Haltestelle Homberg Dorfstraße sollte von der Linie 761 aus Mettmann in die Linie 771 nach Heiligenhaus und Velbert eine Anschlussgarantie bestehen und derselbe Übereckanschluss sollte in der Gegenrichtung auch hergestellt werden. Ebenso wäre eine Übereck-Anschlussbeziehung Homberg-Süd - Wülfrath sinnig. Zwar ist der Fahrzeugbedarf leicht höher, jedoch haben alle Linien in Homberg auch Vorteile dadurch:
  • Direktverbindung Wülfrath - Ratingen
  • Anbindung aller Haltestellen in Homberg-Süd in beide Richtungen nach Ratingen Mitte.
  • 748 muss nicht mehr in Homberg unnötig pausieren.
  • Umsteigeverbindung Mettmann-Metzkausen <-> Mettmann-Unterschwarzbach, Wülfrath ist gegenüber der früheren Direktverbindung sogar schneller.
Nachteil:
  • Die Direktverbindung Homberg-Süd - Wülfrath entfällt.

NRW: RB21 Heimbach – Kall (Uferlösung)

Die RB21 fährt von Jülich nach Heimbach und besitzt lediglich im Endbahnhof Jülich Anschlussmöglichkeiten zu anderen Zügen. Südlich von Heimbach liegt aber Gemünd und dort eine weitere Nebenbahn nach Kall und Kall liegt an der Bahnstrecke Köln - Euskirchen - Trier. Dort besteht Anschluss zu weiteren Zügen Richtung Trier, Euskirchen und Köln. Zumindest, um Heimbach oder generell die Rurtalbahn besser in Richtung Trier anzubinden, wäre eine Verlängerung bis Kall sehr sinnvoll. Gestern habe ich das schon mal vorgeschlagen, jedoch bekam ich bezüglich der Trassierungslösung Kritik. Alle drei Kommentare schrieben mir, dass die Lösung Heimbach und Gemünd mit einem direkten Eisenbahntunnel zu verbinden, hier doch unwirtschaftlich wäre. Baum hat mir geraten, ob ich nicht doch versuchen sollte entlang des Rurtalufers zu führen. Das habe ich hier nun gemacht. Ca. 30 km folgt die Eisenbahn zwischen Heimbach und Gemünd dem Rurtalufer.

NRW: RB21 Heimbach – Kall (Tunnellösung)

Sicherlich würde es der RB21 Süd besser gehen, würde sie neben Düren einen weiteren Eisenbahnknotenpunkt mit Anschluss finden. Daher tu ich, das ist richtig, eine Verlängerung nach Süden und halte diese für richtig. Von Heimbach bis nach Gemünd soll eine Neubaustrecke führen, die die Züge dann nach Kall wird führen. In Kall sodann der Endpunkt ist, mit Anschluss nach Euskirchen und Trier gewiss. Zwischen Heimbach und Gemünd ich nicht schummel, doch topographisch greife ich hier doch lieber zum Tunnel. Denn die Eisenbahn kommt in der Ecke, die nicht wirklich flach sonst nur schwierig bergauf und bergab.

Autonomes Netz Düren (3)

Nachdem ich bereits den nördlichen und den südlichen Teil der RB21 veröffentlicht habe, folgt hier die RB28. Wie auch die beiden anderen Vorschläge soll diese Strecke im 20-Minutentakt mit autonomen Zügen befahren werden, allerdings soll in der HVZ die gesamte Strecke auf einen 10-Minutentakt verdichtet werden, da die RB28 mit Düren und Euskirchen zwei Mittelzentren verbindet, sodass in beide Richtungen ungefähr gleich viele Leute fahren. Eine Elektrifizierung wäre aufgrund des dichten Takts sinnvoll. Die Halte Rommelsheim und Bubenheim sollen allerdings aufgrund der geringen Entfernung nicht beide bedient werden, sondern abwechselnd, beide Halte werden also im 40-Minutentakt bedient (HVZ 20). Eine Direktverbindung besteht zwischen den Halten nie. Insbesondere wegen des Lokführermangels möchte ich ein Pilotprojekt starten: Autonome Züge. Dies ist in Deutschland eher die Ausnahme, am bekanntesten sind die autonomen Züge an den Flughäfen (z.B. Düsseldorf/Frankfurt). In London fahren seit 1987 autonomen Züge, das System ist also schon bewährt. Der Vorteil der autonomen Züge ist offensichtlich: Da kein Fahrer benötigt wird, ist es für den Computer kein Unterschied, ob nun alle 5 Minuten ein Zug mit 50 Personen fährt oder alle 30 Minuten ein Zug mit 300 Personen. Es lassen sich also deutlich dichtere Takte realisieren, die Bahn wird also konkurrenzfähiger im Vergleich zum Auto. Außerdem lässt sich die Fahrtzeit reduzieren, da ein Computer nicht zu früh bremst. Außerdem kann ein Computer zentimetergenau anhalten, sodass man auf den Bahnsteigen schon einzeichnen kann, wo sich die Türen befinden. Folglich ist der Fahrgastwechsel schneller. Da diese Linie völlig autark ist, gibt es keine Konflikte mit anderen Linien.

Autonomes Netz Düren (2)

Nachdem ich bereits Teil 1 und Teil 3 meines autonomen Netzes veröffentlicht habe, folgt hier der südliche Teil der RB21. Wie auch in meinen anderen Vorschlägen, soll die Strecke Düren-Heimbach durchgehend zweigleisig und elektrifiziert werden, damit die autonomen Züge im 20-Minutentakt verkehren können. In der HVZ soll es zwischen Düren und Kreuzau einen 10-Minutentakt geben. In Düren besteht Anschluss an die S-Bahn nach Köln, die Züge nach Euskirchen und die Züge nach Linnich. Insbesondere wegen des Lokführermangels möchte ich ein Pilotprojekt starten: Autonome Züge. Dies ist in Deutschland eher die Ausnahme, am bekanntesten sind die autonomen Züge an den Flughäfen (z.B. Düsseldorf/Frankfurt). In London fahren seit 1987 autonomen Züge, das System ist also schon bewährt. Der Vorteil der autonomen Züge ist offensichtlich: Da kein Fahrer benötigt wird, ist es für den Computer kein Unterschied, ob nun alle 5 Minuten ein Zug mit 50 Personen fährt oder alle 30 Minuten ein Zug mit 300 Personen. Es lassen sich also deutlich dichtere Takte realisieren, die Bahn wird also konkurrenzfähiger im Vergleich zum Auto. Außerdem lässt sich die Fahrtzeit reduzieren, da ein Computer nicht zu früh bremst. Außerdem kann ein Computer zentimetergenau anhalten, sodass man auf den Bahnsteigen schon einzeichnen kann, wo sich die Türen befinden. Folglich ist der Fahrgastwechsel schneller. Da diese Linie völlig autark ist, gibt es keinen Konflikt mit anderen Linien. Ab Heimbach können die Züge nach Kall weiterfahren.

Autonomes Netz Düren (1)

Ich möchte in der Umgebung rund um Düren ein autonomes Netz errichten. Hier ist Teil 2 und hier ist Teil 3. Nachdem ich hier bereits die Strecke Aachen-Neuss autonom vorgeschlagen habe, folgt hier der Umstieg auf autonome Züge auf dem nördlichen Ast der RB21. Insbesondere wegen des Lokführermangels möchte ich ein Pilotprojekt starten: Autonome Züge. Dies ist in Deutschland eher die Ausnahme, am bekanntesten sind die autonomen Züge an den Flughäfen (z.B. Düsseldorf/Frankfurt). In London fahren seit 1987 autonomen Züge, das System ist also schon bewährt. Der Vorteil der autonomen Züge ist offensichtlich: Da kein Fahrer benötigt wird, ist es für den Computer kein Unterschied, ob nun alle 5 Minuten ein Zug mit 50 Personen fährt oder alle 30 Minuten ein Zug mit 300 Personen. Es lassen sich also deutlich dichtere Takte realisieren, die Bahn wird also konkurrenzfähiger im Vergleich zum Auto. Außerdem lässt sich die Fahrtzeit reduzieren, da ein Computer nicht zu früh bremst. Außerdem kann ein Computer zentimetergenau anhalten, sodass man auf den Bahnsteigen schon einzeichnen kann, wo sich die Türen befinden. Folglich ist der Fahrgastwechsel schneller. Auf dieser Linie würde ich genauso wie auf der Strecke Aachen-Neuss erstmal mit einem 20-Minutentakt anfangen, der in der HVZ zu einem 10-Minutentakt zwischen Jülich und Düren verdichtet werden kann. In Düren soll Anschluss an die Züge nach Euskirchen, die Züge nach Heimbach und die S-Bahn nach Köln bestehen, in Jülich an die autonomen Züge nach Aachen und Köln. Selbstverständlich muss die Strecke durchgehend zweigleisig und elektrifiziert sein.

Reaktivierung Aachen Rothe Erde – Heinsberg/Neuss

Teil des S-Bahnnetzes Aachens. Ich möchte die Bahntrasse Aachen Nord-Jülich reaktivieren. Dazu gibt es bereits einen ähnlichen Vorschlag, allerdings bevorzuge ich an einigen Stellen eine leicht andere Trassierung. Der wichtigste Unterschied ist allerdings, dass meine Linie über Würselen führt und in Aachen Rothe Erde endet. Die Linie RB39 soll ersetzt werden, folglich müssen sich die Züge außer kurz vor Neuss und in Lindern die Strecke nicht mit anderen Zügen teilen. Zwischen Lindern und Heinsberg entfällt die RB33 ebenfalls, sodass die Zugteilung entfällt. Insbesondere wegen des Lokführermangels möchte ich ein Pilotprojekt starten: Autonome Züge. Dies ist in Deutschland eher die Ausnahme, am bekanntesten sind die autonomen Züge an den Flughäfen (z.B. Düsseldorf/Frankfurt). In London fahren seit 1987 autonomen Züge, das System ist also schon bewährt. Der Vorteil der autonomen Züge ist offensichtlich: Da kein Fahrer benötigt wird, ist es für den Computer kein Unterschied, ob nun alle 5 Minuten ein Zug mit 50 Personen fährt oder alle 30 Minuten ein Zug mit 300 Personen. Es lassen sich also deutlich dichtere Takte realisieren, die Bahn wird also konkurrenzfähiger im Vergleich zum Auto. Außerdem lässt sich die Fahrtzeit reduzieren, da ein Computer nicht zu früh bremst. Außerdem kann ein Computer zentimetergenau anhalten, sodass man auf den Bahnsteigen schon einzeichnen kann, wo sich die Türen befinden. Folglich ist der Fahrgastwechsel schneller. Sowohl die Züge Ac-Hs als auch Ac-Ne sollen erstmal im 20-Minutentakt verkehren. Außerdem alle 60 Minuten ein RE, sodass sich zwischen Alsdorf und Aachen ein 10-Minutentakt ergibt und ein 30-Minutentakt der REs. In der HVZ soll der Takt doppelt so dicht sein. Die REs sollen an allen Halten durchfahren, die ich in der Karte nicht benannt habe. Die REs sollen die RBs an den Haltepunkten überholen. Jeder der kleinen Haltepunkte soll mit drei Weichen ausgerüstete werden, sodass in beide Richtungen überholt werden könnte. Die Weichen sollen S - förmig angeordnet werden, sodass in der unteren Kurve die Züge in die eine Richtung halten, in der oberen in die andere Richtung. Bei einem dichten Takt ist ein durchgängig zweigleisiger Ausbau selbstständig unverzichtbar auf jedem Streckenabschnitt. In Jülich soll Anschluss an die Züge nach Mönchengladbach und Düren bestehen, in Bedburg in Richtung Horrem. Wenn sich das Projekt bewährt, kann man die Linie auch bis Düsseldorf verlängern und die Züge aus Linnich ebenfalls nach Aachen, die Züge aus Düren nach Neuss/Düsseldorf durchbinden. Wieso ausgerechnet auf dieser Strecke so einen Aufwand betreiben? 1. Es handelt sich um ein völlig autarkes System, es ist also weniger störanfällig. 2. Es werden wichtige Städte (Alsdorf, Jülich, Bedburg und Grevenbroich) direkt mit Aachen und Neuss verbunden. Insbesondere die Fahrt von Aachen nach Grevenbroich oder Bedburg ist schwierig, da man mindestens einmal umsteigen muss und die Anschlüsse nicht gerade optimal sind. In Rothe Erde enden die Züge am Bahnsteig 3.

S-Bahn Bielefeld | S1 Hauptbahnhof – Hitzhausen

Die Neue S-Bahn Bielefeld Strecke aber erst Vorschlag nur lieder da die erst Linie die fahren in außerhalb von Bielefeld in die nebenstädte rein und hoffenlich ein Comeback bei Herford-Enger-Spenge Strecke mit Zug wo früher hier die kleinebahn fahren nach Herford bis Spenge rein und jetzt fährt rein in die Stadt Schilpage St.Annen weiter nach nähe Melle in die Stadtteil Eicken-Bruche von Melle und weiter fahren so Natur rein in die Ostenwalde weiter Essenerberg ganz na in die Bad essen rein und danach wieder ein Stadt und zwar Wehrendorf und dann hast ihr Zug Endetpunkt erreicht am Stadt Hitzhausen 🙂 Überlege fahren nur komplett Strecke zweigleisig ein 🙂 S1 Bielefeld/Ostfalen: Hauptbahnhof - Rappoldstraße (Neue Haltstelle nur für S-Bahn keine Regionalverkehr hält an) - Herford Ost - Hochstraße - Dickenbrock - Enger - Spenge - Schiplage St.Annen - Eicken-Bruche - Ostenwalde - Essenerberg - Wehrendorf - Hitzhausen

RB 90/91 Au (Sieg) – Altenkirchen – Limburg

Die Idee ist von Montag bis Freitag einen 30min Takt zwischen Au (Sieg) und Limburg einzuführen. Am Wochenende besteht nur ein 60 min Takt von Au (Sieg) bis Limburg. Die Stecke von Sierhahn wird bis Altenkirchen reaktiviert. Es werden beide Strecken ertüchtigt und für 100km/h ausgebaut. Die Bahnhöfe werden barrierefrei umgestaltet. Es werden auf beiden Strecken neue Bahnhöfe und Kreuzungsmöglichkeiten entstehen. Dank der erhöhten Höchstgeschwindigkeit erhoffe ich mir das es möglich ist die Reisezeit von Au (Sieg) nach Limburg auf 1:30 zu senken. Den zum vergleich eine Autofahrt dauert Ca. 60 min. Da sind 3 Stunden nach Aktuellem Fahrplan viel zu lang. Es ist zwar geplant die Reisezeit auf 2 Stunden zu senken, aber ich sehe das noch nicht Konkurrenzfähig. Auf der Strecke verkehren von Montag bis Freitag folgende Stündliche Linien: RB 90: Au (Sieg) – Altenkirchen – Hachenburg – Westerburg – Hadamar – Staffel – Limburg RB 91: Au (Sieg) – Altenkirchen – Puderbach – Dierdorf – Montabaur – Staffel – Limburg Die Linien ergenzen sich zwischen Au (Sieg) und Altenkirchen sowie zwischen Staffel und Limburg zu einem 30 min Takt. Zwischen Altenkirchen und Staffel herrscht somit pro Strecke ein 60 min Takt. Am Wochenende wird von Au (Sieg) bis Altenkirchen vereinigt gefahren und dort in RB 90 und 91 geflügelt. In Staffel werden dann die Getrennten Zugteile bis Limburg wiedervereinigt. So existiert auf Allen ästen ein 60 min Takt. Ich weiß das die Liniennummer RB 91 derzeit schon vergeben ist. Die derzeitige RB 91 wird zur RB 98 umbenannt und übernimmt auch den Linienweg der RB 90 zwischen Au (Sieg) und Siegen. Somit kann auch viel effektiver das Fahren unter Fahrdraht durchgesetzt werden den Zurzeit dieselt die RB 90 von Au bis Siegen unter Fahrdraht. Ich schlage vor den Langsamen RE 9 als RB 9 zu bezeichnen, um Verwechselungen zu vermeiden. Bezogen auf den Deutschland Takt würde die RB 98 um 26 Siegen verlassen und um 06 nach Au (Sieg) erreichen. RB 90 bzw. am Wochenende auch 91 fährt dann zu Minute 20. In der Woche fährt RB 91 zu Minute 50 und der Zubringer aus Siegen ist der vom Land vorgehende geflügelte RB 9. In der Gegenrichtung kommt der RB 90 zu Minute 38 an und der RB 91 zu Minute 08. Es seiden es ist Wochenende dann beide zu Minute 38. Es ergibt sich die Reisemöglichkeit zu Minute 20 mit dem Geflügelten RB 9 nach Siegen oder zu Minute 50 mit der RB 98 nach Hagen über Siegen. Der RE 9 erreicht dann zu Minute 02 Siegen und der RB 98 zu Minute 32. Es ergibt sich ein Halbstündlicher Taktknoten in Au (Sieg) in alle Richtungen. Kommentierungen des Vorschlags sind gerne gesehen.
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