Linien- und Streckenvorschläge

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Dortmund: Neue Buslinie Kirchhörde – Hacheney

Die Linie 447 ist aktuell in der Fahrtrichtung Hacheney eher suboptimal organisiert, da bei einem 20_Minuten-Takt jede 3.Fahrt über Holtbrügge fährt dort also nur alle 60 Minuten ein Bus fährt und dann auch nur in Richtung Hacheney und nicht zurück. Die Linie 447 würde ich also dahingehend ändern, dass alle Fahrten über Durchdtraße verkehren. Nun müsste man die Lücke an der Holtbrügge noch irgendwie schließen. Das der Bus hierfür nach Hacheney fahren muss ist ja klar, schließlich wollen die meisten Leute warscheinlich zur Stadtbahn. Für das andere Ende würde sich eine Weiterführung nach Kirchhörde zur Haltstelle Spissenagelstraße geradezu anbieten, da dort aktuell nur Nachtbusse fahren, aber am Tag müssen die Anwohner laufen. Diese Linie würde alle 30 Minuten fahren und als Nummer bietet sich die 457 an, weil diese Linie eine Verbindung zwischen 447 und 450 bietet.

Düsseldorf/Ratingen: Verlängerung SkyTrain bis Ratingen-Ost

Mit diesem Vorschlag wird das Stadtzentrum sowie das Gewerbegebiet Ratingen-West besser an die Bahnhöfe Düsseldorf-Flughafen sowie Ratingen-Ost angebunden. Zudem können hiermit zahlreiche Taxifahrten zwischen Ratingen und Düsseldorf-Flughafen eingespart werden. Die Fahrtzeit von Ratingen-Ost bis Düsseldorf Flughafen Bf verkürzt sich von 24 Minuten (Buslinie 759) auf ca. 12 Minuten, bis Flughafen Terminal C benötigt man 18 Minuten, eine spätere Verlängerung bis zur Merkur-Spiel-Arena ist ebenfalls denkbar.

S-Bahn Dortmund-Paderborn

Hiermit möchte ich vorschlagen, die Regionalbahnlinie 59 (RB 59), welche zurzeit in einen Takt von 30 Minuten zwischen Dortmund und Soest fährt, durch eine S-Bahnstrecke zu ersetzen, welche gleichzeitig weiter nach Paderborn verlängert werden würde. Der Takt würde wie jetzt 30 Minuten betragen, wobei der Takt auch sonntags und an Feiertagen 30 Minuten betragen würde. Als Fahrzeuge würden Züge vom Typ FLIRT XL von Stadler zum Einsatz kommen, welche aufgrund der höheren Türanzahl im Vergleich zu den zurzeit auf der RB 59 eingesetzten FLIRT-Triebzügen kürzere Fahrgastwechselzeiten erfordern würde. Es würden zusätzliche Haltepunkte errichtet werden, welche sich in Dortmund-West, auf Phoenix West, an der Kleistraße in Unna, im Norden von Büderich, in Ostönnerlinde, in Wiggeringshausen, in Börkum, in Herringhausen und in Overhagen befinden würde. Um die Haltepunkte in Wiggerungshausen und in Börkum zu rechtfertigen, müsste eine Buslinie von Wiggeringshausen über Lohe, Eickelborn und Benninghausen nach Börkum verlängert werden. Es gäbe mehrere Möglichkeiten, wie die Linie betrieben werden könnte: 1. Die Linie könnte entweder als eigenständige Linie der S-Bahn Rhein-Ruhr betrieben werden. Dies wäre die einfachste und kostengünstigste Variante. Bei der Variante würden einzeln fahrende fünfteilige Triebzüge der S-Bahn Rhein-Ruhr eingesetzt werden. 2. Die Linie wäre in Form einer Verlängerung der S5 Teil der S-Bahn Hannover, wo der 30-Minutentakt dadurch entstehen würde, dass der Stundentakt durch Verstärkerfahrten zu einen 30-Minutentakt verdichtet werden würde. Aufgrund der langen Fahrzeit wäre die Linie Verspätungsanfällig und aufgrund der Tatsache, dass die Verlängerung ausschließlich auf dem Gebiet Nordrhein-Westfalens verlaufen würde und das Land Niedersachsen für Ausschreibungen bei der S-Bahn Hannover verantwortlich wäre, könnte der politische Wille für diese Art einer Verlängerung fehlen. Als Fahrzeuge würden in Doppeltraktion fahrende dreiteilige Triebzüge der S-Bahn Hannover eingesetzt werden. 3. Die Linie wäre eine eigenständige Linie und Teil der S-Bahn Rhein-Ruhr, aber mit der stündlich fahrenden Linie S5 S-Bahn Hannover verknüpft, sodass von Dortmund aus jede zweite Fahrt weiter nach Hannover und von Hannover aus jede Fahrt weiter nach Dortmund fahren würde. Da jedes Bundesland für je eine Linie verantwortlich wäre, wäre das Konfliktpotential geringer, wobei sichergestellt werden müsste, dass im Fall, dass die beiden Linien von unterschiedlchen Unternehmen betrieben würde, sich die Unternehmen untereinander absprechen würden, um einen reibungslosen Betrieb sicherzustellen. Als Fahrzeuge würden in Doppeltraktion fahrende dreiteilige Triebzüge der S-Bahn Rhein-Ruhr und in Doppeltraktion fahrende dreiteilige Züge der S-Bahn Hannover eingesetzt werden.  

MG-RY: Verlängerung 864 bis Rheydt Hbf

Die Linie 864 ist eine Regionallinie von Neuss nach Mönchengladbach-Giesenkirchen. Sie bindet viele Orte dazwischen wie Grefrath oder Glehn an. Der Endpunkt am Konstantinplatz in Giesenkirchen bietet allerdings den Nachteil, dass so kein größeres Zentrum wie die Innenstadt Rheydts erreicht wird. Auch der Hauptbahnhof in Rheydt als wichtiger Verknüpfungspunkt mit der Eisenbahn wird ebenfalls nicht erreicht.

Deswegen möchte ich vorschlagen, die Linie 864 vom Konstantinsplatz über den Linienweg der Linie 004 bis zum Hauptbahnhof Rheydt zu verlängern. Knapp 7 km müsste der Bus dann pro Umlauf mehr fahren.

Man kann sogar noch einen drauflegen und einen Schnellbus für diesen Korridor vorschlagen.

 

 

RY ist übrigens das Alt-Kfz-Kennzeichen von Rheydt, als Rheydt noch selbstständig und noch kein Stadtteil Mönchengladbachs war.

Bahnhof Oberhausen-Buschhausen

Bei uns in Oberhausen gibt es die öffentliche Überlegung die Walsumbahn zu reaktivieren und mit ihr einen Bahnhof in Oberhausen-Buschhausen zu schaffen, dessen Lage ein wenig rätselhaft ist. Ich habe mir überlegt, den alten Bahnhof Buschhausen zu reaktivieren, da er doch recht günstig zu den Siedlungsgebieten liegt. Der Bereich des ehemaligen Mittelbahnsteiges ist ja noch frei. Den Zugang gibt es noch, er führt aber durch ein Wohnhaus und steht daher in der alten Form nicht mehr zur Verfügung. Es wäre aber möglich einen neuen Ausgang zur Nordseite zu schaffen. Ein Fußweg schließt dann an den Grünen Pfad an. Über diesen erreicht man die Skagerrakstraße. Die derzeitige Haltestelle Am Sandberg möchte ich dann gerne zum Grünen Pfad verlegen, um die Umsteigewege zum Bahnhof zu verkürzen und auch den Netto dort besser durch die Haltestelle zu erschließen. Die Haltestelle Am Sandberg wird natürlich in Buschhausen Bf Westseite umbenannt. Verknüpfung mit der Westmarkstraße Auch wenn sich der Bahnhof eigentlich ganz gut über die Skagerrakstraße erschließen lässt, so ist der eigentliche Busknotenpunkt in der Nähe die Haltestelle Westmarkstraße. Sie bietet auch gute und schnellere Weiterfahrmöglichkeiten mit den Bussen Richtung Buschhausen Mitte oder Bahnhof Sterkrade, sowie schnellere Verbindungen nach Lirch, zum Bero-Zentrum oder Hauptbahnhof als über die Skagerrakstraße. Außerdem erreicht man dort auch Buslinien rüber nach Duisburg-Hamborn. Deswegen möchte ich auch einen Ausgang zur Westmarkstraße. Dieser führt vorbei an einer Grundschule direkt zur Straßenkreuzung an der TOTAL-Tankstelle Westmarkstraße. Die Bushaltestelle Westmarkstraße wird dann auch in Buschhausen Bf umbenannt. Dieser Ausgang Westmarkstraße wird noch durch einen Fußweg nördlich an der Bahnstrecke vorbei zur Brinkstraße ergänzt.

Aachen: Busspur und Haltestelle Berliner Ring

Mit dieser Busspur sollen die Aachener Schnellbuslinien zwischen Jülicher Str. und Autobahn entlastet werden. Die Haltestelle Berliner Ring soll von den Linien 30, 52 (außer bei den Fahrten über Verlautenheide), 220 und SB20 angefahren werden. Die Linie 30 aus Eulerhof in Richtung ASEAG fährt weiterhin über Prager Ring H4 bzw. hält in Gegenrichtung an H3. Eine Umsteigemöglichkeit auf die 220 wird über einen zusätzlichen Bypass am Berliner Ring sichergestellt. Alle Fahrten in Richtung Innenstadt erfolgen über Prager Ring H1.

RB von Düsseldorf über Velbert nach Essen

Eine Lösung, die über Angertalbahn, Niederbergbahn und dann die Hespertalbahn Velbert an die beiden Großstädte Düsseldorf und Essen anschließt. In Zusammenwirkung mit diesem Vorschlag ließe sich eine vernünftige Anbindung von Velbert und Wülfrath an die umliegenden Großstädte realisieren.

Der hier vorgeschlagene RB würde in Düsseldorf Hbf starten und, nach einem Stop in D-Rath, über die Angertalbahn Richtung Wülfrath weitergeführt werden. Hierbei sind Stopps in Ratingen West und Nord (am Freizeitgebiet Blauer See) geplant.

In Heiligenhaus-Hofermühle soll eine Begegnungsmöglichkeit sowie eine Umsteigemöglichkeit in die 771 geschaffen werden, ebenso in Wülfrath Flandersbach, bevor der Wülfrather Hbf erreicht wird. Danach geht es auf der alten Niederbergbahn Richtung Velbert, mit einem Zwischenstopp in Tönisheide (dafür müsste der Parkplatz des momentan dort ansässigen Supermarkts verlegt werden).

Hinter Velbert Hbf weicht der RB von der alten Strecke ab und wird über eine Neubaustrecke direkt in Richtung Essen-Kupferdreh geführt. Auf diesem Teil der Strecke (genauer: von Velbert Hbf bis zum Haltepunkt Hespertal) muss auf ca. 5km ein Höhenunterschied von ca. 140m überwunden werden. Dies funktioniert, indem die Trasse zunächst der A44 folgt, um kurz vor der Ortschaft Hefel die A44 zu unterqueren und dann entlang des Berghangs von 160m auf 100m abzusteigen. Hierzu sind zwei Brücken notwendig: Eine über die A535 und eine weitere entlang des Westhanges des Hespertals. Hiernach erreichen wir schließlich den Haltepunkt Hespertal, wo der RB in die alte Trasse der Hespertalbahn eingefädelt wird. Nach den Haltepunkten Haus Scheppen und Essen-Kupferdreh geht es direkt bis nach Essen-Steele, bevor Essen Hbf als Endstation erreicht wird.

Für die Fahrzeit von Velbert - Essen Hbf würde ich vorsichtig 20 Minuten einplanen, was bereits mehr als 10 Minuten schneller als die jetzige Buslösung wäre. Aber vor allem die Verbindung Velbert - Düsseldorf Hbf würde von der Bahn profitieren: Hier gibt es momentan keine Verbindung, die weniger als 1 Stunde braucht, und diese Bahnverbindung, selbst mit "Umweg" über Wülfrath, würde diese Zeit um mehr als die Hälfte auf etwa 25 Minuten reduzieren. Auch Wülfrath selbst hat momentan furchtbare Verbindungen in das nur ca. 20km entfernte Düsseldorf, die ebenfalls an die 1 Stunde brauchen. Hier wären mit der Angertalbahn Fahrzeiten von unter 15 Minuten bis zum Hbf realisierbar.

Essen: Schleife Hbf für Steeler Strecke

Mit dieser oberirdischen Wendeschleife könnte die Steeler Straßenbahn wieder an den Hauptbahnhof angeschlossen werden. Die Haltestelle Hollestraße wird auf die Hollestraße verlegt und zweimal bedient. Der Abschnitt Hauptbahnhof - Hollestraße ist Teil der geplanten City-Bahn Essen. Trotz Zweirichtungsbetrieb ist die Wendeschleife notwendig, da die Straßenbahnlinien 103 und 109 diese Route als Stichfahrt befahren und daher sehr zügig umkehren müssen.

BO/GE: U31 Buer – Ruhr-Uni

Der Tunnel der Linie 301 ist eine Vorleistung für eine nie bislang realisierte Stadtbahnlinie. Er sollte dann aber auf Normalspur umgespurt werden. Außerdem soll die Tunnelstrecke bzw. Strecke auf eigenem Gleiskörper bis Buer Rathaus verlängert werden. Dabei wird Erle auf einer kürzeren Strecke untertunnelt. Hinter Buer Rathaus fährt die Bahn wieder oberirdisch und kann so noch den Verknüpfungspunkt Beur Nord Bahnhof erreichen. In Gelsenkirchen wird die Meterspur-Straßenbahn auch oberirdisch geändert. So sollen die Linien 107 und 302 eine neue oberirdische Strecke vom Musiktheater durch die Fußgängerzone zum Hauptbahnhof fahren oder die Betriebsstrecke in der östlichen Innenstadt nutzen, welche dann oberirdisch über die Ringstraße zum Hauptbahnhof verlängert wird. Die Straßenbahnlinie 302 wird geteilt. Der Gelsenkirchener Abschnitt wird in Linie 301 umbenannt, die dann Gelsenkirchen Hbf - Schalke - Veltins-Arena - Buer Rathaus - GE-Horst fährt. Der Bochumer Abschnitt bleibt die Linie 302 und fährt von Wattenscheidt August-Bebel-Platz nach Bochum Hbf und Langendreer S. Verbesserungen in Bochum ergeben sich durch die Störärmere Trasse über ehemalige Eisenbahnstrecken und parallel zur A40, sowie durch Anbindung des Bahnhofs Wattenscheid.  

Straßenbahn Reaktivierung Altenessen BF. – GE-Horst Buerer Straße

Erweiterung der ab 2025 vorkommenden neuen 106 von Bergborbeck BF. - Altenessen BF. Über die im Jahr 1998 abgeschaffte Meterspur über die Whilhem-Nieswand-Allee und dann weiter über die Karnaper Straße und Turfstraße in (GE-Horst) bis zur Buerer Straße. Zusammen mit der U11 wäre es am besten bis 2025 oder länger die Meterspur (1000m) aus dem Stadtbahn Rhein-Ruhr Netz abzuschaffen. Eine einheitliche Bahnsteighöhe von 26cm (Niederflur) wäre für des gesamte Stadtbahn Rhein-Ruhr Netz am besten. 76cm Stadtbahn einzelhöhen in Essen, GE-Horst, Mülheim, Duisburg und Dinslaken sind da kontraproduktiv. Dafür müssten noch die Ruhrbahn und DVG und nachziehen. Ein 5min Taktverhältnis zwischen II. Schichtstraße und GE-Horst Buerer Straße wäre da gut. Bzw. am Wochenende ein 7.5min Taktverhältnis. Da die II. Schichtstraße ein U-Bahnhof ist. Und direkt aus dem Tunnel ragt. Kann die 106 erst kurz hinter dem Bahnhof II. Schichtstraße (überirdisch) zusammen dann auf einer einheitlichen 1435mm Trasse fahren.   Wobei die schon längst veralteten P86 Docklands Wagen aus 1986 und die B-Wagen aus 1998 hier mit 76cm hochflurtechnick abgeschafft werden müssen. HF6 Wagen wie bei der Rheinbahn. Oder bei der U35 (BOGESTRA) die Stadler Tango (Niederflurwagen würden hier im  längst veralteten Stadtbahn Netz der Ruhrbahn reinpassen.        

Kreuzau-Stockheim: Bessere Anbindung Lichtung Marieneiche

Die Bushaltestelle Stockheim Landstraße liegt an einer gefährlichen, stark befahrenen Landstraße. Zur Entschärfung schlage ich vor, die Bushaltestelle an den Wendekreis Zur Marieneiche zu verlegen. Ein weiterer Vorteil wäre, dass dann auch die Linien 290 und 291 dort halten können. Für die 292 (ehemals SB98) ist der minimale Umweg verkraftbar.

Stadtbahn Bielefeld: Linien ins Umland

Hallöchen ihr lieben,   Strecke 1: Linie 4 (Dürkopp Tor 6)-Lohmannshof-Steinhagen  

—Pro—

+ Orte wird an das Stadtbahnnetz angeschlossen

—Contra—

– Hohe Kosten

- ggf. mangelnde Nutzung - Lange Realisierungsphase

Stadtbahn: U11 von Messe WestSüd/Gruga nach Bredeney (Essen)

Hallo ihr lieben,   mein Vorschlag wäre die U11 vom Gruga-Park nach Bredeney zu verlängern. ---Pro--- + Verbesserte Umsteigemöglichkeit zur 107/108 + Neue Haltestelle in der Siedlung + kürzere Fahrzeit ---Contra--- - Einschnitt in Grünanlage - Neuer Tunnel (=Baukosten) -lange Realisierungsphase ---Linienverlauf--- Nach dem Gruga-Park soll die Linie (ggf. eingleisig) zur Haltestelle "Brachtstraße" (optional) führen. Darauf soll die Linie in einen im Einschnitt liegenden Bahnhof unter der Alfredstraße fahren. Darauf soll die Linie unterirdisch zum Endpunkt Bredeney führen und dort enden. An sich ist die Realisierung natürlich nicht sehr sinnvoll, aber mann könnte diese so ausbauen. Nicht heute und nicht morgen, vielleicht dann, wenn es so weit ist, dass sich dies lohnen würde.

Düsseldorf: Stammstrecke 6

Mit diesem Vorschlag schlage ich einen neuen Stadtbahntunnel vom Hauptbahnhof zum Medienhafen vor, denn so soll der Düsseldorfer Medienhafen besser an den ÖPNV angebunden werden, weil der Medienhafen in den nächsten Jahren stark ausgebaut wird bzw.. erweitert wird.  Dieser soll nördlich des Hauptbahnhof beginnen, anschließend den bestehenden Stadtbahntunnel kreuzen und der bisherigen Straßenbahnstrecke bis zum neuen U-Bahnhof Landtag/Kniebrücke folgen. In Höhe des „Stadttors“ soll ein Abzweig zur Haltestelle Bilker Kirche entstehen, damit dieser Bereich auch weiterhin von der südlichen Innenstadt direkt erreichbar bleibt, die Hauptstrecke verläuft weiter Richtung Medienhafen. Am Franziusplatz soll die Strecke wieder an die Oberfläche kommen. Südlich des Franziusplatzes soll am Ende des Tunnels eine Neubaustrecke entlang der Plockstraße zur bestehenden Strecke nach Neuss errichtet werden. Um endlich auch eine Direkt-Verbindung von der Altstadt zum Medienhafen zu schaffen, soll zwischen den U-Bahnhöfen „Benrather Straße“ und „Landtag/Kniebrücke“ ein Abzweig zwischen den bei den Strecken entstehen. Dieser Vorschlag ist Teil des Konzepts „ÖPNV-Konzept Medienhafen“. Dabei sollen 5 neue U-Bahnhöfe(„Hauptbahnhof“(2.Ebene), „Berliner Allee“, „Graf-Adolf-Platz“(2.Ebene), „Landtag/Kniebrücke“ und „Zollhof“) und 2 neue Haltestellen(„Plockstraße“ und „Fährstraße“) entstehen. Linienkonzept: Linie U84: Gerresheim Krhs - Staufenplatz - Flingern S - Worringer Platz -Hauptbahnhof U - Berliner Allee U - Graf-Adolf-Platz U - Landtag/Kniebrücke U - Zollhof U - Franziusstraße - Plockstraße - Fährstraße - Südfriedhof - Neuss Linie U85: Heinrichstraße - Brehmplatz - Uhlandstraße - Worringer Platz - Hauptbahnhof U - Berliner Allee U - Graf-Adolf-Platz U - Landtag/Kniebrücke U - Bilker Kirche - Völklinger Straße S - Georg-Schulhoff-Platz - Fährstraße - Südfriedhof U?: Medienhafen, Kesselstraße - Speditionsstraße - Zollhof U - Landtag/Kniebrücke U - Benrather Straße U - Heinrich-Heine-Allee U - ? Linie 706: Hamm S - Franziusstraße - Bilker Kirche - Morsestraße - Berliner Allee - heutiger Linienweg bis Bilk, Am Steinberg Linie 707: Heutiger Linienweg

Bus: Express-Buslinie Versmold

Eine Express-Buslinie von Warendorf nach Versmold durch die Versmolder Innenstadt.   Was spricht dafür? + Fehlende Verbindung nach Warendorf + Attraktive Umsteigemöglichkeiten (Bhf Warendorf, Bhf Beelen) + Nur nötige Haltestellen werden angefahren, um Fahrzeit einzusparen + Linie durch die Versmolder Innenstadt (Münsterstraße kann man im Innenstadt-bereich zur Fußgängerzone umbauen) Was spricht dagegen? - Mögliches Desinteresse - Schlechte Umsetzung (teilweise zu kleines Lichtraumprofil)

Stadtbahn: Innenstadttunnel II Bielefeld

Hallöchen ihr lieben,   das ist mein Vorschlag zur kompletten Untertunnelung der Bielefelder Innenstadt . Die Strecke in Richtung Marktstraße / Ravensberger Park ist Teil meiner Planung der Linie 5, welche irgendwo auch zu finden sein müsste 😉   ---Pro--- + Schnelleres Vorankommen in der Innenstadt + Entlastung der Bielefelder Innenstadt (Süd)   ---Contra--- - Hohe Baukosten - Teils schlechte Umsetzung - jahrelanges Verkehrschaos während der Bauphase   An sich ist das Projekt eher was für spätere Generationen. Aus jetziger Sicht würde sich ein Ausbau des Tunnels nicht lohnen. Wer weiß wie es in 20 Jahren aussieht.

Stadtbahn: Linie 5 Bielefeld

!!! Bitte beachtet, dass dieser Plan auf einen anderen meiner Vorschläge basiert (Innenstadttunnel II Bielefeld) !!!   Hallöchen ihr da draußen,   mein Vorschlag ist eine Hochflur-Linie zwischen Heepen und der Universität. Dieses könnte die Linie 5 werden. Als Verstärker fährt sie mit der 4 zwischen Uni und Rathaus. In einer engen Kurve geht es über die U-Bahnhöfe "Marktstraße" und "Ravensberger Park" Richtung Ostbahnhof. Kurz vor der Station "Carl-Severing-Schulen" erreicht die 5 wieder die Oberfläche und fährt gen Radrennbahn. In Heepen könnte die 5 an der Haltestelle "Muerfeldstraße" halten, um dann am Büscherhof enden zu können.   ---Pro--- + Fehlende Linie nach Heepen + Verstärker zur Linie 4 + Schnellers Vorankommen in der Innenstadt (Tunnel)   ---Contra--- - Lange Bauphase - Hohe Kosten (Tunnel)

Moers: ZOB auf dem Bahnhofsvorplatz

Derzeit müssen Fahrgäste, die am Bahnhof Moers von Bussen in Bahnen umsteigen, mindestens 100 m Umsteigeweg in Kauf nehmen. Deswegen möchte ich vorschlagen, den Busbahnhof direkt auf den Bahnhofsvorplatz zu legen. Er hat 30 m Breite und ca. 60 m Länge. Dabei schließt er in Hufeisenform an die Homberger Straße an. Am U in der Mitte des Busbahnhofs habe ich insgesamt 4 Bushaltestellen vorgesehen: Auf jeder Seite zwei Stück. Der Taxistand bleibt in der Vinzenzstraße, die dann Einbahnstraße würde.

Krefeld – Vluyn – Kamp-Lintfort – Rheinberg

Diese nette Querverbindung im linksrheinischen Kreis Wesel erlaubt es Rheinberg, Kamp-Lintfort und Neukirchen-Vluyn zusammen bestimmt über 100000 Einwohner an das Oberzentrum Krefeld anzubinden. Sie sollen mit Brennstoffzellen-Triebwagen über den Schluff, die Bahnstrecke Moers-Neukirchen-Vluyn und die RAG-Bahnstrecke nach Kamp-Lintfort chauffiert werden. Im Prinzip bedarf es nur weniger Neubaustrecken.

Aachen: Schnellladeschienen für Elektrobusse

Im Falle einer Elektrifizierung des Aachener Busflotte bietet es sich an, an bestimmten Stellen Schnellladeschienen zu errichten. Dort erfolgt eine Teilaufladung der Busse, sodass die Reichweite erhöht werden und lange Standzeiten verringert werden können.

Dorsten: Bahnhof Wulfen anbinden

Seit letztem Fahrplanwechsel ist die RB45 verbessert worden. Sie hält nun ein weiteres Mal in Reken und fährt auch weiter nach Essen. Was ich jedoch immer noch richtig blöd ist, ist die Tatsache, dass in Wulfen mal wieder die RB45 nicht vernünftig erreicht wird. Auch wenn Linienbusse gerade einmal 100 m östlich des Bahnhofs der RB45 verkehren, gibt es dort keine Haltestelle. Zwar können viele aus Alt-Wulfen fußläufig zur Eisenbahn gelangen, da zu Wulfen aber auch Barkenberg gehört, diese jedoch den Bahnhof nur über lange Fußwege ab den bestehenden Haltestellen (Wulfen Mitte oder Kleiner Ring) erreichen können, möchte ich vorschlagen, an der Straßenecke 100 m östlich des Bahnhofs eine Haltestelle "Wulfen Bahnhof" nachzurüsten. Die Linie SB26, die derzeit auf dem Orthover Weg fährt, soll ebenfalls ab der Haltestelle "Kleiner Ring" über die Haltestelle "Wulfen Bahnhof" geführt werden.

Haltepunkt Kohlscheid [bei Ac]: Zweiter Ausgang

Ich möchte am Haltepunkt Kohlscheid einen weiteren Zugang schaffen: Eine Treppe am Straßentunnel der Amstelbachstraße. Die Haltestelle Amstelbachstraße soll um 100 Meter weiter nach Norden verschoben werden, damit die Umsteigewege vom Bus zum Zug noch geringer werden. An dieser Haltestelle soll dann noch zusätzlich die O-Buslinie 47 halten. Zudem soll der -sowieso stark sanierungsbedürftige- Straßentunnel zweispurig ausgebaut werden. Dabei soll auch der Gehweg auf mindestens 1,5-2 Meter verbreitert werden (derzeit nichtmal 1 Meter).

Aachen: Linie 91 Bushof – Merzbrück

Diese Linie ergänzt die Linien 1 und 31, bietet eine schnelle Verbindung nach Haaren und ins Gewerbegebiet Aachener Kreuz und bindet zudem das bisher nicht ÖPNV-technisch erschlossene Gewerbegebiet Merzbrück und den dort entstehenden Haltepunkt der RB20 an.
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