Ergänze deinen eigenen Streckenvorschlag
Erweitere die Sammlung!S-Bahn Kiel: S1 Eckernförde-Holtenau
Das System bündelt in klassischer S-Bahn Manier die vorhandenen, sternförmig verlaufenden Strecken ins Umland auf einer unterirdischen, quer durch die Innenstadt verlaufenden Stammstrecke. Ergänzt wird diese von einer weiteren Nord-Süd-Verbindung und einer Ost-West-Durchmesserlinie inkl. des obligatorischen Fördetunnels. Als Ergebnis wäre im größten Teil des Kieler Stadtgebiets eine S-Bahn-Haltestelle in höchstens 500m Entfernung erreichbar. Das Umland würde direkt an die Innenstadt angebunden und das Bussystem könnte komplett überarbeitet werden.
Als Mankos würden die Anbindung der Vororte beiderseits der Förde sowie der Quartiere Mettenhof, Projensdorf, Südfriedhof und Gaarden bestehen bleiben. Ein weiterer Nachteil dieses Entwurfes entsteht durch die Integration der bestehenden Strecken. Diese sind zum großen Teil nicht elektrifiziert, einspurig und mit vielen Bahnübergängen versehen.
S1 Eckernförde-Holtenau - Strecke
Der Stammstreckentunnel sollte im S-Bahn Profil, zweigleisig und mit Deckenstromschiene errichtet werden. Zusammen mit Seitenbahnsteigen würde dies die relativ günstige Errichtung als Unterpflasterbahn in offener Bauweise ermöglichen. Lediglich an den Stationen Forstbaumschule und Rathaus müssten Gebäude untertunnelt werden. Auch der Kanaltunnel wäre wohl im Schildvortrieb zu erstellen. Zwischen Forstbaumschule und Wik könnte die Strecke zum großen Teil im Einschnitt geführt werden.
Der Hauptbahnhof sollte Richtungsbahnsteige erhalten, die unter den Bussteigen vor dem Sophienhof liegen würden. Weil die Züge sich jedoch immer auf unterschiedliche Strecken aufteilen, wäre bei geschickter Bahnsteigwahl kein Überwerfungsbauwerk nötig. Wegen der hier haltenden Dieseltriebwagen müsste die Haltestelle eine Abgasabsaugung erhalten.
Zwischen Hauptbahnhof und Hassee würden drei S-Bahnen, zwei REs und Güterzüge verkehren. Der Abschnitt sollte deshalb zweigleisig ausgebaut werden, was relativ einfach möglich ist. Das Gütergleis würde als zweites Richtungsgleis der Strecke 1022 über den Bahnübergang Saarbrückenstr. zum Bahnhof Hassee verlängert. Ab dem neuen Bahnhof Rondeel würde das Gütergleis 1031 dann ausgefädelt und es müsste ein zweites Gleis zur Zufahrt in den Hauptbahnhof neben das existierende gelegt werden. Diese zwei würden auf Höhe Schröpfecke auf die Bahsteige aufgefächert, sowie anschließend nach Westen verschwenkt um im Bereich des jetzigen Parkplatzes im Tunnel zu verschwinden.
Ab Hassee bis Eckernförde entspricht die Strecke der bestehenden, bis auf das (wie auch in offiziellen Planungen angedacht) die Halte Eckernförde-Süd, Gettorf-Süd und Neuwittenbek dazu gekommen sind. Außerdem soll ein neuer Bahnhof Suchsdorf mit Richtungsbahnsteigen errichtet werden. Der bestehende heißt bei mir Kopperpahl.
Der Streckenabschnitt Hauptbahnhof-Suchsdorf müsste elektrifiziert werden.
S1 Eckernförde-Holtenau - Betrieb
Die S1 würde die jetzige RB 73 ersetzen. Der RE 72 könnte als Schnellverbindung bestehen bleiben. Im 30 Minutentakt würden Dieseltriebzüge zwischen Eckernförde und Hauptbahnhof verkehren. Ebenfalls im 30 Minutentakt aber genau versetzt dazu, Elektrotriebzüge zwischen Suchsdorf und Holtenau. Bei der S2 wäre es genau anders herum, so dass die (innerstädtischen) Elektrotriebzüge am Hauptbahnhof jeweils einen (regionalen) Dieseltriezug treffen würden. So ergibt sich zwischen Holtenau und Suchsdorf ein 15, darüber hinaus ein 30 Minuten Takt.
Die Taktzeiten gelten jeweils für die HVZ.
Als Fahrzeuge schweben mir VT 622 und ET 425 vor. Jeweils drei Umläufe wären nötig.Rheinbrücke Köln – Monheim
U/S-Bahn Tunnel Köln
Verlängerung der Regiotram von Hofgeismar nach Bad Karlshafen
Kassel: Straßenbahn Lohfelden
1 Vellmar Nord-Wilhelmshöhe Park 10min-Takt
2 Jungfernkopf Nord-Ihringshausen Bhf.
3 Druseltal-Ihringshäuser Str.
4 Mattenberg-Wolfsanger
5 Großenritte-Hessisch Lichtenau
6 Brasselsberg-Sandershausen
7 Druseltal-Heiligenrode
8 Harleshausen–Lohfelden Mitte
9 Auestadion(?)-Bergshausen(?)
RegioTram in Kassel
Flughafen München: Fernbahn
Straßenbahnnetz Oldenburg
Kassel Innenstadt – Rothenditmold – Harleshausen
S-Bahn Köln: unterirdische Stammstrecke
Unterfrankenbahn nach Schweinfurt
Straßenbahn Wilhelmshaven: Neuengroden–Aldenburg–Siebethsburg–Zentrum
- Linie A: Voslapp–Fedderwaardergroden–Himmelreich–Maadebogen–Neuende–Bant–Südstadt–Bahnhof
- Linie B: Schleuseninsel–Südstrand–Südstadt–Bahnhof–Innenstadt–Siebethsburg–Neuengroden–Rüstersiel–Voslapp–Alt-Voslapp
- Linie C: Heppens–Innenhafen–Südstadt–Bahnhof–Innenstadt–Siebethsburg–Neuende–Schaar–Aldenburg–Maadebogen–Altengroden–Neuengroden
Straßenbahn Wilhelmshaven: Zentrum–Südstadt–Heppens
- Linie A: Voslapp–Fedderwaardergroden–Himmelreich–Maadebogen–Neuende–Bant–Südstadt–Bahnhof
- Linie B: Schleuseninsel–Südstrand–Südstadt–Bahnhof–Innenstadt–Siebethsburg–Neuengroden–Rüstersiel–Voslapp–Alt-Voslapp
- Linie C: Heppens–Innenhafen–Südstadt–Bahnhof–Innenstadt–Siebethsburg–Neuende–Schaar–Aldenburg–Maadebogen–Altengroden–Neuengroden
Straßenbahn Wilhelmshaven: Alt-Voslapp–Rüstersiel–Neuengroden–Zentrum
- Linie A: Voslapp–Fedderwaardergroden–Himmelreich–Maadebogen–Neuende–Bant–Südstadt–Bahnhof
- Linie B: Schleuseninsel–Südstrand–Südstadt–Bahnhof–Innenstadt–Siebethsburg–Neuengroden–Rüstersiel–Voslapp–Alt-Voslapp
- Linie C: Heppens–Innenhafen–Südstadt–Bahnhof–Innenstadt–Siebethsburg–Neuende–Schaar–Aldenburg–Maadebogen–Altengroden–Neuengroden
Straßenbahn Wilhelmshaven: Zentrum–Südstadt–Südstrand
- Linie A: Voslapp–Fedderwaardergroden–Himmelreich–Maadebogen–Neuende–Bant–Südstadt–Bahnhof
- Linie B: Schleuseninsel–Südstrand–Südstadt–Bahnhof–Innenstadt–Siebethsburg–Neuengroden–Rüstersiel–Voslapp–Alt-Voslapp
- Linie C: Heppens–Innenhafen–Südstadt–Bahnhof–Innenstadt–Siebethsburg–Neuende–Schaar–Aldenburg–Maadebogen–Altengroden–Neuengroden
Straßenbahn Wilhelmshaven: Voslapp–Maadebogen–Bant–Südstadt–Zentrum
Das folgende Straßenbahnnetz für Wilhelmshaven bildet das Gegenstück zu der von mir vorgeschlagenen kostengünstigeren Variante. Da sie allerdings nicht so viel erschließt, hier ein Gegenvorschlag auf Basis einiger von Ulrich Conrad angemerkter Mängel an der kostengünstigeren Variante, die jedoch nicht so übernommen wurden!
Es besteht aus den folgenden Strecken bzw. Linien:- Linie A: Voslapp–Fedderwaardergroden–Himmelreich–Maadebogen–Neuende–Bant–Südstadt–Bahnhof
- Linie B: Schleuseninsel–Südstrand–Südstadt–Bahnhof–Innenstadt–Siebethsburg–Neuengroden–Rüstersiel–Voslapp–Alt-Voslapp
- Linie C: Heppens–Innenhafen–Südstadt–Bahnhof–Innenstadt–Siebethsburg–Neuende–Schaar–Aldenburg–Maadebogen–Altengroden–Neuengroden
SFS Ulm-Augsburg
Diese SFS für 250 kmh soll Teil der Relation Rhein/Neckar-München sein. Die SFS Mannheim-Stuttgart besteht bereits. Stuttgart-Ulm befindet sich in Planung und die Strecke Augsburg-München ist bereits in gutem Zustand. Fehlt also noch dieses Teilstück. Die Bestandsstrecke für 200 kmh ist schon gut ausgelastet und verläuft auch nicht gerade auf direktem Weg. Daher soll diese SFS entstehen. Sie beginnt in der Nähe von Leipheim und orientiert sich größtenteils an der A8. Die Züge, welche in Günzburg halten, sollen erstmal auf der Bestandsstrecke verbleiben. Nachdem sie gehalten haben gibt es noch eine Kurve, über die sie auf die SFS auffahren können. Nachdem man am Legoland Deutschland vorbei gefahren ist, wird eine Kurve der A8 durch die Hinterfahrung von Limbach umgangen. Dort ist auch ein ganz kurzer Tunnel erforderlich. Die Kurve bei Friedensdorf umgeht man ebenfalls und schafft am Ende der Kurve einen kurzen Tunnel. Dann wird die A8 verlassen und es geht weiter über die Bestandsstrecke Richtung München.
Trans-Behring-Bahn
RB Naumburg Ost-Bad Langensalza
RE Eisenach-Coburg
Stadtbahn Paderborn
Europaparkstrecke (Offenburg–)Lahr–Riegel(–Freiburg)
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