Ergänze deinen eigenen Streckenvorschlag
Erweitere die Sammlung!AC: Regiostadtbahn Aachen
RT Verlängerung in Wolfhagen
Straßenbahn Osnabrück: Strecke F nach Hellern
- Strecke A: Dodesheide–Sonnenhügel–Altstadt–Johannesfreiheit–Bahnhof
- Strecke B: Belm–Widukindland–Schinkel–Bahnhof
- Strecke C: Voxtrup–Schölerberg–Bahnhof
- Strecke D: Holzhausen–Sutthausen–Kalkhügel–Johannesfreiheit–Bahnhof
- Strecke E: Wüste–Innenstadt–Johannesfreiheit–Bahnhof
- Strecke F: Hellern–Weststadt–Westerberg–Altstadt–Johannesfreiheit–Bahnhof
Wien: 2. S-Bahn Stammstrecke
Köln: S-Bahn nach Hürth
In Ergänzung zu diesem Vorschlag möchte ich noch eine S-Bahn nach Alt-Hürth vorschlagen, da für das S-Bahnnetz ansonsten ein Ast zu wenig im Süden vorhanden wäre. Vom Bahnhof Hürth-Kalscheuren aus wäre dazu eine Neubaustrecke bis zur Vorgebirgsbahn erforderlich, ab dort könnte vorhandenen Güterstrecken gefolgt werden. Die Liie 18 sollte dann auch eine Station an der Nußallee (Kendenich?) erhalten. Außerdem sollten die S-Bahnen aus Bonn auch am gleichen Bahnsteig in Kalscheuren halten, damit die Fahrgäste wissen, an welchem Bahnsteig sie die nächste S-Bahn nach Köln erwarten können.
Stadtbahn Krefeld
Köln: S-Bahn-Citytunnel
Nach Inspiration durch diesen Vorschlag möchte ich nun meinen eigenen vorbringen. Es ist ja nicht zu leugnen, dass Köln mit Abstand die größte deutsche Stadt ist, die keine innerstädtische reine S-Bahnstrecke besitzt. Da außerdem auch Städte wie München, Stuttgart oder Frankfurt über zahlreiche U-Bahn- oder u-bahnähnliche Strecken verfügen und Köln die einzige deutsche Millionenstadt ohne echte U-Bahn ist, darf man wohl davon ausgehen, dass auch in Köln ein S-Bahntunnel zu rechtfertigen wäre. Natürlich würde dieses Tunnelprojekt nicht ganz billig werden, aber in einer Stadt wie Köln wäre das vielleicht dennoch realisierbar.
Eingezeichnet habe ich ausnahmsweise nicht die Strecken, sondern jedes einzelne Gleis, um deutlich zu machen, wie die Strecken in das vorhandene Netz einzugliedern wären. Zudem habe ich auch die Bahnsteige eingezeichnet, um deren genaue Lage zu verdeutlichen. Ein Problem dürfte sein, dass wegen Platzmangels die Ausfahrt zum Hansaring nur dort liegen kann, wo bereits die S-Bahngleise liegen, nicht daneben. Das heißt, während der Bauphase müsste der S-Bahnverkehr dort für längere Zeit ruhen! Das dürfte es erforderlich machen, zunächst die Strecke nach Deutz zu realisieren, um wenigstens den S-Bahnverkehr in Richtung Süden aufrecht erhalten, bzw. dorthin umleiten zu können.
Im Endausbau sollten auch S-Bahnlinien über die Südbrücke fahren, da es ansonsten ein zu großes Ungleichgewicht an Streckenästen geben würde. Stationen sollten dabei an der Bonner Straße mit Anschluss zu den Stadtbahnlinien 6 und 16, an der Siegburger Straße mit Anschluss zur Stadtbahnlinie 7 und am Baumschulenweg mit Anschluss zum (zu verlegenden) Bus 159 entstehen.
Auf der Strecke nach Hürth empfehle ich eine neue Station am Klettenberggürtel, mit Anschluss zur verlängerten Stadtbahnlinie 13. Im weiteren Verlauf wäre noch ein S-Bahnabzweig nach Alt-Hürth denkbar.
Natürlich ist auch eine Verbindung von Poll nach Gremberghofen / Flughafen erforderlich, um die Linien von dort über die Südbrücke führen zu können, aber auch der Weg von dort nach Deutz bleibt verfügbar.
Kurz vor Köln-Süd verschwindet die Strecke im Tunnel. Nach einer relativ engen Kurve von etwa 250 m Radius folgt eine Station am Barbarossaplatz, deren südliches Ende nur etwa 150 m vom Bahnhof Köln-Süd entfernt wäre, sodass auch dorthin ein eingermaßen günstiges Umsteigen möglich wäre. Weiter ginge es schnurgerade, im Schildvortrieb unter der Altstadt hindurch, mit einem Halt am Neumarkt, unterhalb der Stadtbahnebenen, mit Ausgängen auch zur Schildergasse und Krebsgasse.
Am HBF wird es kompliziert. Zum Hansaring hin muss sich die Strecke auf das Viadukt hinauf arbeiten. Da zwischen S-Bahnhof Hansaring und dem Autotunnel Ursula- / Turiner Straße gut 16 m Höhenunterschied zu überwinden sind (3 Etagen) muss der Bahnsteig am Hansaring so weit wie möglich nach Nordwesten verschoben werden, um die Rampe möglichst früh beginnen zu können. Es dürften dann dennoch gut 40 Promille erforderlich sein, was eine erhebliche Steigung bedeutet. Wegen dieser Rampe müssen die Straßenzüge Plankgasse, Eintrachtstraße und Am Salzmagazin unterbrochen werden. Eventuell kann die Strecke aber Am Salzmagazin auch schon ganz knapp unterhalb dieser Straße sein. Alternativ wäre es auch denkbar den Straßentunnel Ursula- / Turiner Straße ganz aufzugeben und die Straße eine Etage höher, also ebenerdig einzurichten. Die Verbindung Eigelstein / Marzellenstraße müsste dann unterbrochen werden, wobei dem Verkehr dann ja der auf gleicher Höhe liegende Straßenzug Turiner Straße - Ursulastraße zur Verfügung stünde. Der S-Bahntunnel könnte dort dann unmittelbar unter dem normalen Bodenniveau verlaufen, was bei etwa 12 m Höhenunterschied nur noch ein Gefälle von 1:30 bzw. 33 Promille entsprechen würde, bei Beihaltung des Bahnhofs Hansaring am jetzigen Standort.
Unter dem HBF ist dann eine weite Kurve nötig, um an die Strecke aus Deutz heran schwenken zu können. In Richtung Hansaring muss über der Strecke nach Deutz hinweggefahren werden, wobei auch eine eventuelle Konfliktsituation mit der Stadtbahnstation am Breslauer Platz vermieden werden kann. Vermutlich wäre die S-Bahn aber ohnehin darunter. Im Gegensatz zu der Strecke in Richtung Hansaring, muss natürlich die Strecke nach Deutz an Tiefe gewinnen, um den Rhein unterfahren zu können. Um dabei auch das Gleis in Richtung Hansaring unterqueren zu können, sind etwa 100 m Strecke eingeplant, auf denen das eine Gleis nach unten, das andere nach oben führt, wodurch sie sich bequem kruzen können.
Für Deutz schlage ich vor, die vorhandene Stadtbahnstation abzureißen und durch einen gemeinsamen Tiefbahnhof auf zwei Ebene zu ersetzen. Auf zwei übereinander liegenden Bahnsteigen sollte jeweils auf der nördlichen Seite die S-Bahn und auf der südlichen Seite die Stadtbahn halten, sodass ein bahnsteiggleiches Umsteigen möglich wäre. Ich habe zur Verdeutlichung die künftigen Stadtbahngleise mit langen Strichen angedeutet. Während der Bauzeit wäre eine zweigleisige provisorische oberirdische Straßenbahnstrecke für die Stadtbahn zu errichten, die ich mit kurzen Strichen angedeutet habe. (Bitte weit genug heranzoomen)
Hinter Deutz erfolgt eine niveaufreie Verzweigung in Richtung Buchforst bzw. Trimbornstraße. Die Einführung in die bisherigen S-Bahngleise erfolgt der Einfachheit halber niveaugleich, weil nach Fertigstellung die Züge von Buchforst ja alle in den Tunnel fahren und von der Trimbornstraße kaum mehr welche kommen werden, da ja der Weg über die Südbrücke zu bervorzugen wäre.
Mönchengladbach- Neukirchen
Stadtbahn Nordenham
Nachdem ich mir in Bezug auf Bremerhaven Gedanken dazu gemacht habe, wie man mit einer Straßenbahn zur Weserfähre, diese besser in den ÖPNV integrieren kann, damit auf dem Weg nach Bremerhaven mehr Fußgänger diese Fähre nutzen, musste ich mir natürlich auch überlegen, wie diese Menschen wohl in Nordenham an die Fähre kommen könnten. Zunächst dachte ich daran straßenbahnähnliche Züge auf dieser Strecke fahren zu lassen. Ich gebe jedoch zu, dass Nordenham mit 26.325 Einwohnern viel zu klein für einen Straßenbahnbetrieb wäre, deshalb schlage ich hier etwas anderes vor: Es sollten Zweisystem-Stadtbahnen eingesetzt werden, ähnlich wie jene der Karlsruher S-Bahn, die durchaus an einen Straßenbahnbetrieb erinnern, aber es sollte ab Nordenham, Schützfelder Weg die EBO-Strecke zur Weserfähre genutzt werden. Zunächst dachte ich daran alles nach EBO zu betreiben, aber die Regeln zu Bahnübergängen machen es sinnvoll den westlichen Teil nach BOStrab zu bedienen.
Auf Grund einer wünschenswert dichten Zugfolge, entsprechend des Taktes der Fähre, sollte die Strecke elektrifiziert werden. Eine Reaktivierung der Strecke zur Weserfähre wäre auch mit Blick auf eine mögliche Verbindung zwischen Bremerhaven und Wilhelmshaven sinnvoll.
Die dargestellte Strecke verläuft ausschließlich über noch genutzte oder stillgelegte Eisenbahntrassen. An der Weserfähre ist sogar noch ein Bahnsteig bei Google-Maps erkennbar. Die erste folgende Haltestelle könnte man wohl auch weglassen, soll aber einer künftig dort denkbaren erweiterten Besiedlung von Blexen dienen. Die nächste Haltestelle "Einswarden" verfügt sogar über ein Bahnhofsgebäude. Die folgende Station sollte einen Zuweg in Verlängerung des Jedutenwegs erhalten, um den Süden von Einswarden besser erreichbar zu machen. An der Werftstraße wird nicht nur die kleine Siedlung an der Ulmenstraße bedient, sondern vor allem das ausgedehnte Gewerbegebiet zur Weser hin. Die nächste Haltestelle sollte über einen Verbindungsweg vom Schwarzen Weg zur Johannastraße erreichbar gemacht werden, um so auch die Siedlung um Fritz-Reuter- und Klaus-Groth-Straße zu bedienen. Die weiteren Haltestellen dienen alle der Erschließung von Nordenham und den benachbarten Gewerbegebieten. Am Bahnhof Nordenham besteht Anschluss zur RS4 nach Bremen. Die RS4 könnte zusätzlich zu dieser Stadtbahn ebenfalls zur Weserfähre verlängert werden, um auch die Verbindungen von Delmenhorst, Hude, Brake und anderen Orten nach Bremerhaven zu verbessern. Diese würde dann ohne oder mit maximal einem Zwischenhalt die Strecke Nordenham - Weserfähre bedienen, um eine schnelle Verbindung bieten zu können. Da nach Elwürden und Abbehausen ebenfalls eine alte Bahntrasse führt und deren Einwohner sich als Nordenhamer auch an der Finanzierung der Stadtbahn beteiliegen müssten, halte ich es für richtig auch diesen Ast noch vorzuschlagen.
Bei Erfolg wäre eventuell auch noch ein Abzweig zu den Neubaugebieten bei Atens denkbar, wo sich auch die Stadthalle befindet. Das würde dann allerdings doch eine echte Neubaustrecke erfordern.
Bremerhaven: Rotersand – Weserfähre
Wien: Linie 60 nach Brunn/Maria Enzersdorf
KS: SL 4: Abzw. ab Helsa nach Witzenhausen
RT nach Hess. Lichtenau
KR: Ring durch die westliche Innenstadt
WHV: Heppens – Rüstrin- gen – HBF – Weserstraße
WHV: Rüstersiel – Schaar – HBF – Strand
WHV: Schaar – HBF – Fedderwardergroden
WHV: Klinikum – HBF – Rüstersiel – Voslapp
Wien: Linie 33 in die Leopoldau
München: U6 nach Eching
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