Ergänze deinen eigenen Streckenvorschlag
Erweitere die Sammlung!MZ: Überarbeitung Linie 78
Mit Errichtung von Straßenbahnlinien von Mainz über den Rhein nach Kastel und Kostheim, wie
werden die Linien 56 und 57 über den Rhein überflüssig. Die Buslinie 56 soll auf den Abschnitt Mainz Hbf – Finthen – Wackernheim verkürzt werden, die Linie 57 soll komplett eingestellt und zwischen Universität und Gutenberg-Center durch die Linie 78 ersetzt werden.
Mit einer Straßenbahnneubaustrecke nach Mainz-Mombach werden die Buslinien 60 bis 63 von der Innenstadt nach Mombach überflüssig, sodass die Buslinie 56 ganz eingestellt und ihr Angebot durch die Linien 60 und 61 übernommen werden soll.
Als Ersatz für die 78 zwischen Hochschule Mainz und Universität über den Botanischen Garten soll es zunächst die Buslinie Wallaustraße – Klein-Winterheim geben, mit der 60 und 61 nach Finthen und Wackernheim, soll diejenige der beiden, die nach Finthen verkehrt, die Strecke über den Botanischen Garten übernehmen, insbesondere dann, wenn eine Straßenbahn vom Stadion 05 nach Finthen gebaut wird.
In Mombach übernimmt die 78 die Streckenführung der Linien 62 und 63.
Mainz: Verbindungstrecke Mainz Hbf – Klein-Winternheim
F: Zweite Röhre City-Tunnel S-Bahn Frankfurt am Main
Zur Erhöhung der Kapazitäten soll im Schildvorbetrieb eine zweite Tunnelröhe in Nachbarschaft zum vorhandenen S-Bahn-Tunnel Frankfurt gegraben werden, und an die S-Bahn-Gleise stadtauswärts in Frankfurt Hbf (tief) anschließen. Weil südlich der bestehenden Röhre eher Platz ist, um Bahnstationen mit Ausgängen zu errichten, wird die zweite Röhre südlich angeschlossen. Entsprechend dient sie dann den S-Bahn-Zügen vom Hauptbahnhof in Richtung Konstablerwache. Die zweite Tunnelröhre soll zweigleisig gebaut werden und überall Mittelbahnsteige besitzen; sie wird nur aus Richtung Hauptbahnhof in Richtung Konstablerwache befahren; der vorhandene City-Tunnel dient dafür nur noch ausschließlich Zügen in Gegenrichtung.
Der S-Bahn-City-Tunnel soll so insgesamt viergleisig ausgebaut werden und dann im Richtungsbetrieb befahren werden, wobei jede Station idealerweise Mittelbahnsteige benötigt, damit alle S-Bahnen in Richtung Hauptbahnhof bzw. Konstablerwache am selben Bahnsteig halten können. Tatsächlich erfüllen alle Stationen bis auf Konstablerwache dieses Kriterium. Daher soll der Neubautunnel zur Konstablerwache geradlinig trassiert werden, damit der neue S-Bahnhof Konstablerwache für die S-Bahnen vom Hauptbahnhof kommend nicht nur einen Mittelbahnsteig bekommt, sondern auch südlicher soweit südlicher liegt, dass auch ein Mittelbahnsteig an der Gleispaar in FR: Frankfurt Hbf möglich ist. Für den Mittelbahnsteig in FR: Hauptbahnhof wird der südliche S-/U-Bahn-Kombibahnsteig umgebaut, das heutige U6/U7-Gleis FR: Osten durch ein S-Bahn-Gleis ersetzt (Tunnel verbreitern) und die U-Bahn bekommt ein neues Gleis südlich davon, was abhängig von der Breite als Kombibahnsteig mit Umstieg zur S-Bahn oder reiner Außenbahnsteig ausgeführt wird. Wenn man aus Kostengründen zunächst auf diesen komplexen Umbau des Bahnhofs Konstablerwache verzichten will, soll aber die zweite S-Bahn-Röhre bereits so weit südlich trassiert werden, dass ein späterer Umbau möglich ist.
Die beiden Bahnhof Konstablerwache und Hauptwache im vorhandenen City-Tunnel werden ebenfalls Mittelbahnsteige bekommen und anschließend nur noch wie alle anderen Stationen im vorhandenen City-Tunnel nur noch von Zügen bedient, die vom Hauptbahnhof kommen und in Richtung Ostbahnhof bzw. Südbahnhof oder Offenbach verkehren.
In Frankfurt am Main Hbf tief werden die Weichen entsprechend angepasst. Die zweite Röhre im City-Tunnel erlaubt es, die S7 in den Tunnel zu bekommen und auch weitere Vorortzüge, wie die RB11 oder RB12 in S-Bahn-Linien umzuwandeln, die dann den City-Tunnel bedienen.
Alternativ zum viergleisigen S-Bahn-Ausbau kann aber auch eine zweite Stammstrecke vom Hauptbahnhof zum Ostbahnhof bzw. den Verzweigungen nach Lokalbahnhof und Offenbach entstehen.
Netzanpassung S-Bahn-Rhein-Main:
Im Tiefbahnhof Frankfurt Hbf verkehren die S-Bahn-Linien S1, S2, S8 und S9 innen und die S-Bahn-Linien S3-S6 außen. Ergo müssen im S-Bahn-City-Tunnel künftig auch die Linien S1, S2, S8 und S9 vollständig innen und die S-Bahn-Linien S3-S6 vollständig außen verkehren, da sonst der viergleisige Ausbau keine weiteren Kapazitäten schafft. Daher müssen ein bis zwei der Linien S1, S2, S8 und S9 künftig die Südmainische S-Bahn bedienen und dafür ein bis zwei der Linien S3-S6 Nordmainische S-Bahn, was aber ohnehin den Planungen der S-Bahn Rhein-Main entspricht. Ich möchte dabei vorschlagen, die S8/S9 auf die Nordmainische S-Bahn umzuklappen und dafür die Linien S3 und S4 über die Südmainische S-Bahn nach Hanau fahren zu lassen. Damit die Linien S1, S2, S8/S9 aber auch weiterhin konfliktfrei die Südmainische S-Bahn erreichen können, müssen sie zwischen Ostendstraße und Abzw. Schlachthof ebenfalls innen verkehren. Entsprechend sind das Kreuzungsbauwerk nördlich vom Bahnhof Ostendstraße sowie der Umbau des Kreuzungsbauwerks am Abzw. Schlachthof vorgeschlagen.
NBS Düsseldorf-Friedrichstadt–Elvekum
S-Bahnhof Frankfurt am Main-Niddapark
Neue Linienführung in der Bonner Innenstadt
F: U-Bahn-Lückenschluss Ginnheim – Bundesbank – Bockenheimer Warte/Miquellallee
Nach Ginnheim sind im U-Bahn-Netz alle Wege außer dem direkten erlaubt. Die dorthin führende U-Bahn-Strecke nimmt nämlich den größtmöglichen Umweg aus Richtung der City über Eschersheim und Nordwestzentrum und die U4 endet an der Bockenheimer Warte.
Zur Verkürzung mehrerer Reisezeiten schlage ich hier den Lückenschluss zur Miquelalle und zur Bockenheimer Warte vor. Dieser soll über die Bundesbank im Bankenviertel führen und sich an der Bundesbank in Richtung Miquelallee an der A-Strecke und zur Bockenheimer Warte am Ende der U4 führen. Dabei sollen die U1 und die U4 diesen doppelten Lückenschluss bedienen und die bisherige Linie U9 mit den Linien U1 und U4 zusammengefasst werden. Die U1 wird die U9 zwischen Ginnheim und Riedberg und die U4 wird die U9 auf ganzer Länge bis Nieder-Eschbach ersetzen.
Ich habe die U1 übrigens für den Lückenschluss von der A-Strecke aus gewählt, weil sie bereits von der A-Strecke über Eschersheim und das Nordwestzentrum die Strecke nach Ginnheim bedient und so auch nach Realisierung des Lückenschlusses die U-Bahn-Linie vom Frankfurt am Main Südbahnhof und City nach Ginnheim und Nordwestzentrum ist, nur die Stationen von Ginnheim nach Nordwestzentrum dann in umgekehrter Reihenfolge bedient.
Die U-Bahn-Linien U8 und U9 werden mit dem Lückenschluss entfallen, da ihre Leistungen komplett von den U-Bahn-Linien U1 und U4 übernommen werden. Die Linien U2 und U3 müssten allerdings, um die Nachfrage zwischen Miquelallee und Heddernheim weiter befriedigen zu können, mit doppelter Taktung fahren. Falls die Verbindung Miquelallee - Bundesbank zu kostspielig würde oder der Takt sich zwischen Südbahnhof und Miquelallee nicht verdichten ließ, wird nur die Lücke Bockenheimer Warte - Ginnheim auf der U4 geschlossen und die U1 verkehrt Nordwestzentrum - Heddernheim - A-Strecke - Südbahnhof.
Der kleine Bogen nördlich der Bockenheimer Warte ist übrigens einer Bauvorleistung im U-Bahnhof Bockenheimer Warte geschuldet.
Mainz: Neue Buslinie Klein-Winternheim – Ober-Olm – Lerchenberg – Drais – Hochschule Mainz – Botanischer Garten – Hauptbahnhof – Wallaustraße
RMV: „S-Bahn Wiesbaden“ nach Eltville, Niedernhausen, Taunusstein und Bad Schwalbach
RP: Ausbau der Regionalbahnstrecke Mainz-Alzey zur S-Bahn
- Mainz-Bismarckplatz (Flügelbahnhof der S8)
- Mainz-Hartenberg-Münchfeld
- Mainz-Gonsenheim (versetzt hin zur Koblenzer Straße) und
- Mainz-Trabantenstadt Draisbergshof
MZ:Führung der Buslinien 60 und 61 nach Finthen und Wackernheim statt nach Mombach
SFS Freibug – Sulz am Neckar [Anschluss SFS Stuttgart–Zürich] / Beschleunigung München – Freiburg
MZ: Verlängerung der Linien 70/71 von Mainz-Innenstadt nach Mainz-Gonsenheim/Mainz-Mombacher Tor
MZ: Neubaustrecke Stadion 05 – Finthen
WI/MZ:Überarbeitung Linie 9/33 insbesondere in Mainz-Kastel/Mainz-Kostheim
Mainz: Zwerchallee – Mombach
Von der Mainzer Innenstadt verkehren vier Buslinien zusammen alle 5 Minuten nach Mombach. Diese verkehren bis zur Halle 45 parallel zur Straßenbahn und erschließen dann Mombach komplett entlang ein und derselben Achse. Deswegen ließe sich Mombach optimal per Straßenbahn erschließen. Als Endpunkt sehe ich die Hochhaussiedlung Am Polygon/Westring vor. Dort ist eine kleine Schleife möglich, welche die derzeitige Haltestelle Westring erreicht oder eine große Schleifenfahrt über den Westring bis zur Haltestelle "Am Polygon". Die kleine Schleife erschließt alle Hochhäuser dort mit maximal 450 m Fußweg (bis zur Haltestelle "Westring"), jedoch werden einige Häuser in der hintersten Stichstraße mit Fußwegen über 500 m erreicht (größter Fußweg bis zur Haltestelle "Westring" beträgt 570 m). Deswegen kann die größere Schleife zwecks besserer Erschließung schon gewählt werden, muss aber nicht zwingendermaßen.
Neubau einer Straßenbahnstrecke nach Mainz-Mombach, diese im Gegensatz zu diesem Vorschlag über die Hauptstraße in Mombach führt.
Die Buslinien 60-63 nach Mombach entfallen. Als Ersatz wird die 78 modifiziert und die 60 und 61 können ein anderes Ziel ansteuern.
NRW: Verlängerung RE19 nach Solingen
Der RE19 hat derzeit ganze 53 Minuten Wendezeit in Düsseldorf Hbf. Diese Zeit könnte man doch ganz gut für eine Verlängerung nach Solingen nutzen, welches derzeit nur von der störungsanfälligen S1 mit Düsseldorf verbunden wird. Dazu muss der RE19 bereits in Duisburg auf die östliche Seite der S-Bahn Gleise wechseln. Dann fährt er von Düsseldorf weiter auf der Fernbahn.
Kurz vor dem Halt in Düsseldorf Eller Süd wird kreuzungsfrei ausgefädelt. Die Züge Richtung Arnhem benutzen bestehende Verbindungskurve. Für die Züge Richtung Solingen wird eine neue Ausfädelung gebaut. Der nächste Halt findet sich in Hilden. Dieser Bahnhof wird dann nach S-Bahn und RE getrennt, um betrieblich flexibler zu sein, wenn eine S-Bahn Verspätung hat oder gar in Hilden endet, damit diese überholt werden kann. Gnerell sollte der RE19 aber ungefähr 5 Minuten vor einer S-Bahn losfahren, damit er ihr nicht die ganze Zeit hinterher schleichen muss. Dann endet der Zug in Solingen Hbf auf Gleis 8. Dort hat er dann immer noch ungefähr 13 Minuten Wendezeit. Als Inspiration diente dieser Beitrag von Drehscheibe Online.
Innsbruck: Verlängerung Linie 4132
Verlängerung Metrolinie A Rotterdam
- Vlaardingen Oost
- Schiedamseweg
- Oosthaven
- Veerplein
- Vondelstraat
- Billitonlaan
- Hoogstad
Herne: Busverknüpfung Bahnhof Börnig
VRR: S-Bahn-Linie S 46 Gladbeck – Gelsenkirchen – Bochum – Hattingen
- Bochum-Altenbochum (Knotenpunkt mit den Linien 302 und 310)
- Bochum Süd (Knotenpunkt mit der Linie U35 am U-Bahnhof Waldring)
- Bochum-Wiemelhausen (Knotenpunkt mit der Haltestelle Werk Eickhoff)
- Bochum-Weitmar (Knotenpunkt mit den Linien 308 und 318)
- Bochum-Munscheid
- Bochum-Oberdahlhausen
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