Ergänze deinen eigenen Streckenvorschlag
Erweitere die Sammlung!Köln – Metrobus Tangentiale 2 [Universitätsstraße – Zoobrücke – Kalk]
Ersetzt im Abschnitt Bernkasteler Straße <> Universität die Linien 130/134, die eine neue Linienführung erhalten.
Auf der Inneren Kanalstraße werden bisher schlecht angebundene Gebiete mit 6 neuen Haltestellen erschlossen.
Die Haltestelle Siebengebirgsallee wird durch die Haltestellen Nonnenstrombergstraße und S-Bahnhof Köln Klettenberg ersetzt.
Die Linie schafft außerdem eine Direktverbindung zwischen Sülz, Ehrenfeld, Nippes und Kalk.
Takt: Zur Hauptverkehrszeit durchgehend alle 10 Minuten. Zur Schwachverkehrszeit im Abschnitt Lentpark - Kalk nur alle 20 Minuten
Köln – Neue Linienführung Buslinien 130/134 über Parkstadt Süd
Köln – Verlegung Buslinie 153
Ab Vingst würde die Linie nach Ostheim fahren (oder alternativ nach Neubrück) und nicht wie jetzt nach Mülheim.
Der nicht mehr bediente nördliche Abschnitt ab Vingst würde durch diese Buslinie ersetzt.
Köln – Metrobus Tangentiale [Rodenkirchen – Poll – Vingst – Höhenberg – Mülheim – Stammheim]
Neue tangentiale Verbindung, die viele Strecken deutlich schneller machen würde. Im Abschnitt Stammheim - Vingst ersetzt sie die Linie 153, die dann stattdessen nach Ostheim fahren würde.
Neue Haltestellen sind benannt.
Keilbahnhof Löhne-Ort
Eisenbahn Lübbecke-Minden
Der Kreis Minden-Lübbecke ist ist bahntechnisch ein wenig zweigeteilt in die Nord-Süd-Achsen Petershagen - Minden - Bad Oeynhausen und Rahden - Lübbecke. Eine leistungsfähige Ost-West-Achse, die die beiden Kreisstädte Minden und Lübbecke verbindet, fehlt.
Es gibt dazu die Idee einer Stadtbahn: https://linieplus.de/proposal/regionalstadtbahn-minden-luebbecke/
Ich habe hingegen eine Vollbahnvariante entworfen, da eine Stadtbahn aus meiner Sicht fahrzeittechisch keine Konkorrenz zum Individualverkehr wäre. Ich habe mich auch dagegen entschieden das Gütergleis Hille - Minden zu nutzen, da dort die Anbindung an den Hbf in Minden sehr schwierig wäre.
Meine Trassierung nutzt ab Minden die ehem. Trasse und Weserbrücke der Strecke 2991. Dadurch funktioniert die Trassierung südlich von Minden relativ konfliktfrei. Nach einer Station an der Kreuzung Richtung Barkhausen folgt ein Halt am Klinikum und in Dützen (mit Mühe fußläufig zum Potts-Park).
Im weiteren Verlauf liegt die Trasse auf Feldern südlich des Naturschutzgebietes Bastauwiesen.
Im Zulauf auf Lübbecke nutze ich nicht die alte Trasse der Mindener Kreisbahn, da diese mittlerweile als Straße genutzt zu sein scheint. Stattdessen bleibt man auch hier etwas weiter nördlich.
Im Gewerbegebiet in Lübbecke müssen allerdings einige Hallen und die Kläranlage ersetzt werden.
Betrieblich sollte die Mindesbedienung ein Stundentakt Lübbecke - Minden sein. In Lübbecke wird mit Umstieg die Anbindung von Rahden und Espelkamp ermöglicht. In Minden bestehen möglichst gute Anschlüsse nach Hannover.
Reaktivierung / NBS zwischen Dortmund-Bodelschwingh und Bochum-Riemke
Die momentane Anbindung von Castrop-Rauxel an die Bochumer Innenstadt lässt einiges zu wünschen übrig. Während es z.B. von der Bahnhaltestelle Castrop-Rauxel Süd an den Dortmunder Hauptbahnhof umsteigefrei nur 24 Minuten sind, braucht man zum Bochumer Hbf, der über Luftlinie nur 2km weiter entfernt ist, 45 Minuten mit dem Bus, oder mit Umstieg auf die Straßenbahn 35 Minuten.
Ähnlich schlecht sieht es für Verbindungen zwischen Bochum und dem Dortmunder Nordwesten aus. Generell kann man für diese Region sagen, dass man, um nach Bochum zu kommen, fast immer in einer der benachbarten Städte (Dortmund oder Herne) umsteigen muss. Dazu kommt, dass einige der eher außen liegenden Castrop-Rauxeler und Bochumer Stadtteile zwar relativ bevölkerungsreich, aber schlecht an die Hauptstrecken der Bahn angeschlossen sind. So kommt man z.B. von Castrop-Rauxel Schwerin mit den dort verlaufenden Bussen nur zur Strecke der RB43, und nicht direkt zu einem der größeren Bahnhöfe an den Hauptstrecken südlich oder nördlich der Stadt - was im Endeffekt zwei Mal Umsteigen für viele Verbindungen bedeutet.
Diese beiden Probleme, die Unterversorgung von Castrop-Rauxel als wachsender Vorort von Dortmund und Bochum, sowie der fehlenden Direktanbindung vieler Ortschaften in der Region an die West-Ost Schienenachse, soll dieser Vorschlag zumindest teilweise beheben.
Streckenverlauf
Die Strecke zweigt im Westen von der Station Dortmund-Westerfilde ab, um auf die ehemalige Trasse nach Dortmund-Bodelschwingh zu kommen. Dieser Stadtteil mit seinen knapp 7000 Einwohnern ist seit mehreren Jahrzehnten vom Schienenverkehr komplett abgeschnitten, obwohl die Trasse noch ungenutzt existiert. Da der ehemalige Bahnhof hier sehr weitläufig war, kann man auf dem Gelände leicht einen modernen Bahnsteig mit Ausweiche bauen und hat sogar noch Platz für einen P&R-Parkplatz.
Nach Bodelschwingh geht es auf die ehemalige Trasse zum Knepper-Kraftwerk, auf der die Schienen noch vorhanden sind, also nur instandgesetzt werden müssten. Auf dem Gelände des ehemaligen Kraftwerks bietet sich ein weiterer Haltepunkt für die Anlieger der Straßen "Am Kreuzloh", "Westheide" und "Oestricher Straße" an. Zudem kann hier zur Buslinie 361 nach Castrop-Rauxel Süd umgestiegen werden.
Nachdem wir das Anschlussgleis über eine niveaugleiche Kreuzung an der Oestricher Straße verlassen haben, geht es über eine NBS bis nach Castrop-Rauxel Schwerin. Hier könnte man evtl. einen zusätzlichen Halt an der Ortschaft Dingen einrichten, wo zirka 900 Leute leben (tatsächlich ist Dingen momentan besser nach Dortmund-Merklinde als an die Castrop-Rauxeler Innenstadt angebunden). Hinter der Halde Schwerin kommen wir über eine Brücke über die Bodelschwingher Straße zum Haltepunkt Castrop-Rauxel Schwerin, der unmittelbar am Zentrum Schwerins, dem Neuroder Platz liegt. Das Gelände hier ist Teil einer ehemaligen Zeche, weshalb auch hier genug Platz für einen Haltepunkt und P&R-Parkplatz wäre.
Auf dem Zechengelände selber liegen momentan noch Gleise, und nach der Kreuzung mit der Mengeder Straße kommen wir wieder auf eine Bestandsstrecke - der Zechenbahn von Merklinde nach Schwerin. Hier stehen noch alle Brücken und Unterführungen, sodass relativ wenig saniert werden müsste. Bei Merklinde würde dann in einem 90°-Winkel zum vorhandenen Bahnsteig ein neuer Bahnsteig direkt auf einer neu zu bauenden Brücke angelegt, sodass ein leichter Umstieg zur RB43 ermöglicht wird. Alternativ ist auch eine billigere Lösung vorstellbar, die einen Bahnsteig westlich der RB43-Strecke beinhalten würde.
Im weiteren Verlauf kreuzen wir die Wittener und Bövinghauser Straße, um nach Bochum-Gerthe zu kommen. Hier bietet sich ein Halt südlich des Einkaufszentrums an, der nicht nur den unterversorgten Gerther Süden anbindet, sondern auch die Fahrzeit aus der Gerther Innenstadt zum Hauptbahnhof von derzeit 17 Minuten auf zirka 8 halbieren würde. Von hier bis zur Kreuzung mit der A43 würden wir dann den Bahnanschluss der Zeche Lothringen reaktivieren, wofür vermutlich der Radweg weichen müsste. Dafür bekommt Bochum-Hiltrop ebenfalls einen Haltepunkt im Süden des Stadtteils.
Der letzte Teil der Strecke verläuft nach einer Brücke über die A43 an der Autobahn entlang, um bei Bochum-Riemke in die Trasse der RB46 einzuschwenken. Auch hier könnte ein neuer Bahnsteig zur Anbindung von Riemke in Richtung Osten und zum Umstieg auf die RB46 gebaut werden.
Bedienung
Befahren werden könnte die Strecke bspw. von einer verlängerten S5 oder RB59. Auch denkbar wäre eine Führung der RB43 über diese Strecke, falls die Stadt Dortmund ihre Pläne verwirklichen sollte, die RB43 für die Fortführung der S4 von Lütgendortmund aufzugeben.
Weitere Beschreibung folgt
Bielefeld: Linien 25 & 26 nach Babenhausen Süd
Ruhrgebiet: RB33 + RE42 über CME statt BME
Eifel | Ahrtalbahn elektrifiziert wieder aufbauen
Eifel | Ahrtalbahn elektrifiziert wieder aufbauen
Jeder hat sicherlich von der Umweltkatastrophe im Ahrtal gehört. Dort fährt normalerweise die RB30 & RB39 bis nach Ahrbrück, die Ahrtalbahn. Zurzeit ist die gesamte Strecke unbefahrbar, alle Eisenbahnbrücken sind zerstört. Die komplette Eisenbahninfrastruktur muss wieder aufgebaut werden. Aktuelle Bilder der Situation der Ahrtalbahn können hier betrachtet werden.
Daher sehe ich die Chance diese Strecke beim Aufbau auch zu elektrifizieren und die Strecke bis nach Adenau wieder zu reaktivieren. Der Abschnitt Hönningen–Adenau der Ahrtalbahn wurde 1985 und der Abschnitt Ahrbrück–Hönningen 1999 stillgelegt. Desweitern wäre die Strecke Dümpelfeld - Blankenheim als weitere Abzweig für die RB und die Region wichtig. Viele große Veranstaltungen finden am Nürburgring statt, so könnte man Köln und Bonn bis nach Adenau mit dem Zug verbinden.
Update 30.08.2021:
Wiederaufbau nach Hochwasser-Katastrophe soll Strecken zukunftsfähig aufstellen NVR-Verbandsversammlung verabschiedet Resolution an Bund, Land und Infrastrukturbetreiber. Streckenausbau und Elektrifizierung sollen zeitnah umgesetzt werden.
S-Bahn OWL | S1 Herford Paderborn
Moin Folks,
das Projekt S-Bahn Ostwestfalen-Lippe (OWL) steckt noch in früher Entwicklungsphase, weshalb dieser Vorschlag vielleicht etwas utopisch rüberkommt.
Das Projekt S-Bahn OWL sieht vor Regionalbahnlinien tariflich (und technisch, beispielsweise Elektrifizierung, Zwei-gleisiger Ausbau) zu vereinheitlichen und einen möglichst dichten Takt bieten zu können. Quellen:
https://www.lz.de/owl/21778660_Steigende-Fahrgastzahlen-Experten-fordern-eine-S-Bahn-Strecke-fuer-OWL.html
https://www.nw.de/lokal/bielefeld/mitte/22854648_S-Bahn-Netz-soll-Bielefelds-Verkehrsprobleme-loesen.html
Dieser Vorschlag bezieht sich auf eine mögliche S1, welche zwischen Herford und Paderborn pendeln soll und die alte RB74 ersetzen soll. Ein neuer Haltepunkt könnte am Hellweg in Schloss Holte und im östlichen Schildesche entstehen. Die Linie soll, je nach Tageszeit, grundsätzlich im 30-Minuten Takt verkehren. Ein Zwei-gleisiger Ausbau sehe ich nicht vor, jedoch könnte man eine Elektrifizierung durchaus durchführen.
S-Bahntunnel Bielefeld
Moin Folks,
das Projekt S-Bahn Ostwestfalen-Lippe (OWL) steckt noch in früher Entwicklungsphase, weshalb dieser Vorschlag vielleicht etwas utopisch rüberkommt.
Das Projekt S-Bahn OWL sieht vor Regionalbahnlinien tariflich (und technisch) zu vereinheitlichen und einen möglichst dichten Takt bieten zu können. Da sich viele Regiolinien und somit auch später S-Bahnlinien im Zentrum von OWL, Bielefeld, treffen kann es dort zu Engpässen und somit vielleicht auch Stauungen zwischen S-Bahn, RE, IC(E)'s und Güterzügen kommen. Damit der restliche Schienenverkehr von der S-Bahn nicht beeinträchtigt wird, ist mein Vorschlag die S-Bahnen in einen Tunnel zu verlegen. Einen Innenstadttunnel hat man bereits vorgeschlagen jedoch steht mein Vorschlag zur Tunnellösung in einem anderen Zusammenhang.
Einzelne Teil-Linienverläufe dienen zur Veranschaulichung eines möglichen Betriebskonzept und tragen zum eigentlichen Vorschlag nicht bei. Einen genaueren Plan zur S-Bahn OWL würde ich auch noch erstellen, wobei es dazu schon Vorschläge gibt.
SB Coesfeld – Steinfurt – Rheine
Regionalbahn Lippstadt – Belecke – Warstein/Rüthen
Die Verbindung zwischen Lippstadt und Warstein bzw. Rüthen ist suboptimal und der Norden Lippstadts wird vom SPNV nicht angefahren. Hier könnte die bestehende Gleisinfrastruktur für den Personenverkehr genutzt werden. Damit bekommen Erwitte und Anröchte einen schnellen Anschluss an die Züge Richtung Hamm und Paderborn. (In dem Zusammenhang könnte man prüfen, ob die RB59 aus Dortmund über Soest bis Lippstadt verlängert wird, aber das ist nicht Teil dieses Vorschlags.) In Belecke wird der Zug geflügelt. Der vordere Fahrzeugteil verkehrt weiter Richtung Warstein, der hintere macht in Belecke am Busbahnhof (alternativ in Belecke-West) Kopf und fährt weiter bis Rüthen.
Düren: Änderung der Linien 213 und 237
Überwerfungsbauwerk Krefeld
Aachen Hbf: Belegung der Bahnsteige vereinfachen
SEV-Konzept Aachen — Geilenkirchen
Köln: Verlängerung Linie 142 bis Agneskirche
Essen: U11 und U17 bis Hatzper Straße
Essen: 153 anders durch Heisingen
RE: Düsseldorf-Dortmund (über Remscheid und Solingen)
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