Ergänze deinen eigenen Streckenvorschlag
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Erfurt: Zweigleisig nach Kühnhausen
Stadtbahn Stuttgart: Verbesserung der Tallängslinien
Die Stuttgarter Stadtbahn platzt aus allen Nähten. Besonders eng wird es auf den Strecken Bad Cannstatt - Charlottenplatz und Degerloch - Pragsattel. Daher schlage ich nun ein Umbau der Strecke vom Charlottenplatz zum Wilhelmsplatz in Bad Cannstatt vor.
Streckenführung:
Bis zur Haltestelle Neckartor ändert sich nicht viel. Lediglich die Stationen Charlottenplatz und Neckartor sollen umfangreich modernisiert werden. Die Haltestelle Stöckach soll um ein Gleis erweitert werden und in den Untergrund verlegt werden. Dies ist ein Gleis weniger als in meinem ursprünglichenVorschlag. Nach der Haltestelle Stöckach wird ein neuer Tunnel gegraben, welcher kurz vor der Haltestelle Mineralbäder an die Oberfläche gelangt. Dazwischen liegt die neue Station Metzstraße SWR. Hinter der Haltestelle Mineralbäder wird eine neue Brücke errichtet, welche ca. 5 Meter höher verlaufen soll, als die bisherige Brücke. Hinter der Haltestelle Mercedesstraße, welche sich auf der Brücke befindet, zweigt die Strecke zum Neckarpark ab. Der Straßenverlauf wird angepasst und verbessert. Hinter der Bahnunterführung beginnt ein kurzer Tunnelabschnitt für die neue unterirdische Station Wilhelmsplatz. Hinter der Station zweigt der Tunnel ab in Richtung Fellbach. Die Bahnsteige der Linie U13 / U16 ( ab 2018/9 ) werden ebenfalls in den Untergrund verlegt. Diese Linie fädelt kreuzungsfrei in die Strecke Richtung Fellbach ein und stört so nicht mehr die U1 / U2 und U19.
Weitere Informationen:
Alle U-Bahnhöfe entlang der Talquerlinien ( Marienplatz - Österreichischer Platz - Rathaus - Charlottenplatz - (Staatsgalerie) - Neckartor - Stöckach - Metzstraße ) und alle normalen Bahnhöfe von Heslach Vogelrain bis Mercedesstraße sollen umfangreich modernisiert werden und in einem einheitlichen Design gestaltet werden. ( Gleiche Farbe / ähnliche Materialien )
Der Bahnhof Bad Cannstatt Wilhelmsplatz soll sowohl architektonisch als auch künstlerisch beeindrucken und in Kombination mit der Umgestaltung des Wilhelmsplatzes an der Oberfläche das neue Zentrum von Bad Cannstatt bilden.
Linien und Züge:
- Die Linien U1 und U2 werden auf 80 Meter Züge umgestellt und können so 50% mehr Passagiere befördern.
- Die Linie U13 und U16 werden weiterhin mit 40 Meter Zügen betrieben und bilden zusammen einen 4 Minuten Takt.
- Die Linie U19 entfällt, da die U2 die benötigten Kapazitäten aufnimmt.
Vorteile:
- Es wird Platz für weitere Linien von Bad Cannstatt in die Innenstadt geschaffen und die Fahrzeit reduziert.
- Der Individualverkehr im Bereich der Mercedesstraße wird beschleunigt.
- Die Schnellbuslinie X1 ( ab 2018 ) kann wieder eingestellt werden, was zur Luftverbesserung beiträgt.
- Bei einem Fahrverbot für Autos, können mehr Passagiere transportiert werden, als es bisher möglich ist.
- Umgestaltung des Wilhelmsplatzes in der Innenstadt von Bad Cannstatt.
Nachteile:
- Hohe Baukosten für die Tunnelabschnitte.
- Komplizierte Bauarbeiten im Bereich Bad Cannstatt
NRW/NDS: MS/OS: SPNV zum Flughafen Münster/Osnabrück
OS: S-Bahn Osnabrück S4 Bramsche – Wallenhorst – Georgsmarienhütte – Dissen/Bad Rothenfelde
- S1: Bramsche – Achmer – Osnabrück – Melle
- S2: Ibbenbüren – Osnabrück – Bad Essen-Wittlage
- S3: Recke – Osnabrück – Osnabrück-Lüstringen
- S4: Bramsche – Wallenhorst – Osnabrück – Georgsmarienhütte – Dissen/Bad Rothenfelde
- S-Bahn-Tunnel Wallenhorst,
- S-Bahn-Tunnel Osnabrück-Dodesheide,
- S-Bahn-Tunnel Osnabrück-Sutthausen
- S-Bahn-Tunnel Holzhausen
[OS:] Tunnel-Stammstrecke Ⓢ-Bahn Osnabrück
Mein Vorschlag für einen S-Bahn-Tunnel in Osnabrück, der meinem Vorschlag für die Osnabrücker U-Bahn-Linie 1 entspricht. Diese S-Bahn soll den Wissenschaftsstandort Westerberg und den ZOB am Neumarkt unterunneln und so erschließen. Im Außenbereich verkehrt die S-Bahn über die Eisenbahnstrecken ins Umland. Die S-Bahn ersetzt dann:
- zusammen mit NRW-RE2/NDS-RE9 und dem NRW-RE7 die RB66
- zusammen mit einem RE (so oder so) den Haller Willem RB75 (S4 nach Georgsmarienhütte)
- Die RB nach Lengerich und darüber hinaus nach Tecklenburg bzw. Bad Iburg und Gütersloh
Außerdem verkehr die S-Bahn noch zu folgenden Orten in folgenden Richtungen:
- S1 nach Bramsche
- S1 und S3 nach Melle (S3 nur bis Osnabrück-Lüstringen)
- S2 nach Lotte und Ibbenbüren
- S2 nach Bad Essen
- S3 nach Westerkappeln und Recke
- S4 nach Wallenhorst
NRW – S-Bahn (DO / DU über E / BOT)
Regiotram St. Pölten – Linie B
Regiotram St. Pölten – Linie A
NRW: VRR: S-Bahn Dortmund – Castrop-Rauxel – Recklinghausen
S91 Querverbindung Nördl. Ruhrgebiet
Bochum: S-Bahnhöfe in Riemke
RE: S-Bahnhof Recklinghausen-Grullbad
NRW – S-Bahn (BO / E / Haltern / HER / RE)
Straßenbahn Ludwigsburg: Linie 4
In letzter Zeit wird in Ludwigsburg wieder viel über eine mögliche Stadtbahn diskutiert. Ob es eine Niederflur Tram, eine Stadtbahn nach dem SSB-System oder eventuell sogar Schnellbusse werden sollen steht bisher noch nicht fest. Ich schlage daher nun ein Straßenbahn netz vor, welches mit Niederflur Straßenbahnen betrieben werden soll. Dieses Netz besteht aus 4 Linien, die die Städte Aldingen, Asperg , Bietigheim-Bissingen, Ludwigsburg, Markgröningen, Möglingen und Pattonvile mit einander Verbinden. Insgesamt leben in diesen Städten 190.000 Einwohner.
Linienübersicht:
Linie 1: Markgröningen – Asperg – Eglosheim – Ludwigsburg – Oßweil
Linie 2: Möglingen – Pflugfelden – Ludwigsburg – Grünbühl – Pattonville – Aldingen
Linie 3: Bissingen – Bietigheim – Buch – IKEA – Eglosheim – Ludwigsburg – Pflugfelden – Möglingen
Linie 4: ( Dieser Vorschlag ) Asperg – Ludwigsburg – Schlösslesfeld - Neckarweihingen
Linie 4:
Die Linie 4 beginnt in Asperg und verläuft dann in Richtung Ludwigsburg Pflugfelden. Danach verläuft die Linie einmal quer durch die Weststadt mit ca. 10.000 Einwohnern. Darauf hin verläuft die Linie 4 durch die Innenstadt und erreicht schließlich den Stadtteil Schlösslesfeld mit ca. 10.000 Einwohnern. Nach dem die Linie den Neckar überquert hat, verläuft sie einmal quer durch Neckarweihingen und erreicht so weitere 7.000 Einwohner. Die Linie erschließt somit ca. 35.000 – 45.000 Einwohner.
Straßenbahn Ludwigsburg: Linie 3
Straßenbahn Ludwigsburg: Linie 2
Beschreibung des Vorschlags
In letzter Zeit wird in Ludwigsburg wieder viel über eine mögliche Stadtbahn diskutiert. Ob es eine Niederflur Tram, eine Stadtbahn nach dem SSB-System oder eventuell sogar Schnellbusse werden sollen steht bisher noch nicht fest. Ich schlage daher nun ein Straßenbahn netz vor, welches mit Niederflur Straßenbahnen betrieben werden soll. Dieses Netz besteht aus 4 Linien, die die Städte Aldingen, Asperg , Bietigheim-Bissingen, Ludwigsburg, Markgröningen, Möglingen und Pattonvile mit einander Verbinden. Insgesamt leben in diesen Städten 190.000 Einwohner. Linienübersicht: Linie 1: Markgröningen – Asperg – Eglosheim – Ludwigsburg – Oßweil Linie 2: ( Dieser Vorschlag ) Möglingen – Pflugfelden – Ludwigsburg – Grünbühl – Pattonville – Aldingen Linie 3: Bissingen – Bietigheim – Buch – IKEA – Eglosheim – Ludwigsburg – Pflugfelden – Möglingen Linie 4: Schlösslesfeld – Ludwigsburg – Möglingen Linie 2: Die momentane Planung der Stadt Ludwigsburg, sieht sowohl eine Linie nach Aldingen als auch nach Pflugfelden vor. In meinem Vorschlag verläuft die Linie 1 nicht nach Aldingen, sondern nach Oßweil und die Linie 2 übernimmt diesen Abschnitt. Bei Bedarf können die einzelnen Streckenabschnitte auch getauscht werden. Die Linie beginnt im Westen von Möglingen und kann so später in Richtung Schwieberdingen verlängert werden. Sie quert Möglingen und Pflugfelden, bevor sie den Hauptbahnhof erreicht. Damit die Straßenbahn gut durch die Ludwigsburger Innenstadt fahren kann, wird die Wilhelmstraße für Autos gesperrt. Auf dem Weg zum Endpunkt der Linie 2, werden weitere große Wohngebiete und der Ort Pattonville erreicht. Die Linie erschließt ca. 40.000 - 50.000 Einwohner.Straßenbahn Ludwigsburg: Linie 1
NRW / GE / HER
PB: Verlängerung RB89 zur Uni
Verlängerung der RS3 nach Westerstede
[H]ÖPNV auf Anschlussgleis zur K+S Kali Bokeloh
Köln: Linie 7 nach Umbau in Poll
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