Ergänze deinen eigenen Streckenvorschlag
Erweitere die Sammlung!NRW / BO U35 nach Langendreer
Düsseldorf/Neuss NF-Stadtbahn U85 über Südbrücke
NRW: S-Bahnhof Herne-Horsthausen
NRW HER 337 Verlängerung
RNLX 2: Den Haag – Rotterdam – Eindhoven – Venlo – Mönchengladbach – Düsseldorf/Köln
RNLX 1: Amsterdam – Utrecht – Arnhem – Wesel – Oberhausen – Duisburg – Düsseldorf
- IC: Amsterdam - Utrecht - Arnhem - Nijmegen (einstromsystemfähiger Doppelstock-Triebwagen)
- RNLX 1: Amsterdam - Utrecht - Arnhem - Emmerich - Wesel - Oberhausen - Duisburg - Düsseldorf (mehrstromsystemfähiger Doppelstock-Triebwagen; Streckenlänge ca. 220 km)
- RRX 5: Bocholt - Wesel - Oberhausen - Duisburg - Düsseldorf (einstromsystemfähiger Doppelstock-Triebwagen)
- Amsterdam und Arnhem und zwischen
- Wesel und Düsseldorf
- Arnhem und Nijmegen,
- Arnhem und Wesel, sowie
- Bocholt und Wesel
Schnellbuskonzept Suhl-Coburg
NRW / BO (WAT), E – SL Neubau
KO: SL 5: HBF – Schl. – Löhr – Lützel – Metternich
KO: SL 2: Karthause – Löhr – Zentrum – Wallersheim – Urmitz
KO: SL 1: Rhein – Löhr – HBF – Oberwerth
NRW / BO, WIT
Düsseldorf NF-Stadtbahnaussenring
- Die Universität wird von vielen Stadtteilen schneller erreichbar.
- Die Trennung der Hochflur- und Niederflurstadtbahn wird mit Ausnahme des Abschnittes Südpark - Werstner Dorfstrasse vollzogen. Es bleiben zwei Haltestellen
- Bisher nicht erschlossene dicht bebaute Gebiete erhalten einen Stadtbahnanschluss: Harffstrasse (704), Otto-Hahn-Strasse, Werstener Feld, Kissinger Strasse und Vennhauser Allee (U71/U83)
- Es werden nur zwei Tunnelabschnitte benötigt, wobei an der Kissinger Strasse ein U-Bahnhof vorgesehen ist, um die Strecke gradlinig verlaufen zu lassen.
Oostende – Kustram neue Linienführung
GT: Straßenbahn Blankenhagen – Gütersloh Süd
NRW:/Düsseldorf: SB85-Halt am Landtag durch Versetzung der Bushaltestelle „Landtag“ auf der Rheinkniebrücke
Regionalverkehr auf der Arlbergbahn
Augsburg (SWA): Straßenbahn – Linie 6 in die Kernstadt Friedberg
Änderungen im Düsseldorfer Raum
Die langlaufende und verspätungsanfällige Linie S1 ist mir seid langem ein Dorn im Auge. Daher möchte ich vorschlagen, dass die Linien in Düsseldorf zu verändern, um diese einkürzen zu können. Zudem soll die S6 gesplittet werden. Dazu muss die Strecke von Wuppertal-Oberbarmen bis Solingen elektrizifiert werden und es muss eine neue Strecke von Langenfeld nach Monheim gebaut werden.
So soll das Betriebskonzept aussehen:
S1: Dortmund-Essen (15 Min) - Duisburg (30 Min)
S6: Essen-Monheim (15 Min)
S7: D- Flughafen Terminal - Solingen (15 Min) - Wuppertal (30 Min)
S16: Duisburg-Köln Nippes (20 Min) (S-Bahn Köln)
RB33 über Willich
Mönchengladbach – Knickelsdorf – Willich/Schiefbahn
Mein Vorschlag für eine meterspurige und niederflurige Überlandstraßenbahnverbindung von Mönchengladbach nach Knickelsdorf, Willich und Schiefbahn, wobei sie ab Willich-Wekeln bzw. Willich-Markt als zweite Verlängerung der Linie 042 aus Krefeld-Stahldorf nach Willich (oder so) dient. Zwischen Willich-Knickelsdorf und Mönchenglabdbach-Neuwerk nutzt die Straßenbahn Teile der stillgelegten Bahnstrecke Krefeld–Rheydt.
Am S-Bahnhof Knickelsdorf besteht eine Umsteigemöglichkeit zur S28-Verlängerung von Kaarst nach Viersen. Betriebskonzept:
- 001 (nicht zu verwechseln mit der heutigen Buslinie 001): Alter Markt - Mönchengladbach Hbf - Eicken - Neuwerk - Knickelsdorf - Schiefbahn Kirche
- 042: Krefeld-Elfrath - Bockum - Zoo - Rheinstraße - Krefeld Hbf - Krefeld-Stahldorf - Willich - Wekeln - Knickelsdorf - MG-Neuwerk - Eicken - Mönchengladbach Hbf - Alter Markt
- 043: Krefeld-Uerdingen Bahnhof - Bockum - Zoo - Rheinstraße - Krefeld Hbf - Krefeld-Stahldorf - Willich - Wekeln - Schiefbahn Kirche
Die Haltestellen Blumenstraße befindet sich Richtungsgetrennt an allen drei Zuläufen.
(Altenbeken – Nordhausen) Ost-West-Elektrifizierung & weitere Ideen
Idee
Die Idee zu diesem Vorschlag kam mir, als ich einen Zeitungsartikel zur Vollendung der hundertprozentigen Elektrifizierung des schweizerischen Bahnnetzes las. E-Loks und -Triebwagen sind auch im Personenverkehr einfach effizienter als Dieselloks und -triebwagen, weshalb auch die für den Güterverkehr unbedeutenden Strecken elektrifiziert wurden. In dem Artikel wurde dasselbe für Deutschland gefordert. Natürlich ist es nicht ganz so einfach, einfach mal das gesamte deutsche Bahnnetz zu elektrifizieren. Dennoch halte ich für sinnvoll, zentrale Strecken zu elektrifizieren, wovon nicht nur der öffentliche Personennahverkehr, sondern auch der Güterverkehr und eventuelle Ausweichverkehre profitieren können. Schnell kam mir die Strecke in den Sinn, welche quasi vor meiner Haustür liegt: Die Südharzstrecke. Sie ist zwischen Walkenried und Northeim zweigleisig ausgebaut, was bei der bisherigen Bahnpolitik eigentlich ein Wunder ist: Die Personenzüge begegnen sich ausschließlich in den Bahnhöfen Northeim, Herzberg und Ellrich; der einzige nennenswerte Güterverkehr (einmal täglich) läuft auf dem eingleisigen Stück zwischen Woffleben und Nordhausen, sonst im Sommer zweimal wöchentlich nach Scharzfeld und selten mal zur Holzverladung nach Herzberg, wie die Initiative „Höchste Eisenbahn für den Südharz“ in ihrem Newsletter berichtet. Wozu also noch die Zweigleisigkeit? Sie wäre auf jeden Fall super für den Güterdurchgangsverkehr geeignet, wie einst früher: Die Strecke und die angrenzenden bildeten bis mindestens 1945 die zentrale Ost-West-Strecke im deutschen Güterverkehr, da zur kürzesten Verbindung zwischen Ruhrgebiet und Halle, Leipzig und Dresden gehören. Daher befand sich nach der deutschen Teilung einer der wenigen Grenzübergange bei Ellrich. Mit der Wende änderte sich das, die Strecke durch das Karstgebiet war sehr heruntergekommen und ließ dank der Karstaktivitäten keine hohen Geschwindigkeiten mehr zu und so wurden andere, längere Relationen für die Elektrifizierung auserwählt, welche heute quasi die Grundvorraussetzung für Güterdurchgangsverkehr ist. Das führte auch dazu, dass die Sollingbahn in den 1990er-Jahren ihr zweites Gleis verlor – ein Schicksal, das der Südharzstrecke im Westen (bisher!) erspart blieb.Konkrete Maßnahmen
Folgende Maßnahmen habe ich angedacht:- Elektrifizierung der Bahnstrecke 2974 („Egge-Bahn“) von Langeland bis Ottbergen
- Elektrifizierung der Bahnstrecke 2975 („Sollingbahn“) von Ottbergen bis Northeim
- Elektrifizierung der Bahnstrecke 1810 („Südharzstrecke“) von Northeim bis Nordhausen
- Erhöhung der Höchstgeschwindigkeit auf 120 Kilometer pro Stunde, mit folgenden Ausnahmen mit 110 km/h: Ertinghäuser Tunnel, Northeimer Einfahrtskurven, nördliche Herzberger Einfahrtskurve, Kurve an der „Dreymanns Mühle“ bei Barbis, Kurven zw. Osterhagen und Tettenborn-Kolonie
Vorteile
Sie hätte im Wesentlichen folgende Vorteile:- Die kürzeste Verbindung zwischen dem Ruhrgebiet und dem Industrieraum Halle/Leipzig wäre wieder für den Güterverkehr nutzbar. Zwischen dem Ruhrgebiet und Berlin bestände eine neue Umleitungsstrecke. Auch zwischen Hannover und Halle/Leipzig bestände eine neue, gute Umleitung für Güter- und notfalls auch Personenfernverkehr.
- Die Regionalbahnen der Linien 80 (Göttingen–Nordhausen) und 81 (Bodenfelde–Nordhausen) würden deutlich energieeffizienter fahren (ein Vorteil jeder Elektrifizierung). Die Regionalbahnen der Linien 84 (Paderborn–Altenbeken) und 85 (Paderborn–Göttingen) könnten eventuell mit Akku- oder Hybridantrieb (auch Brennstoffzelle) verkehren und so auf einem großen Teil ihrer Strecken Energie sparen und ggf. beim Bremsen zurückspeisen.
- Durch die schnellere Beschleunigung des Rollmaterials (1,1 Meter pro Quadratsekunde (BR 442) statt 0,6 Meter pro Quadratsekunde (BR 648)) können mehr Haltepunkte bedient und/oder die Fahrzeiten verkürzt werden.
- Die Züge der RB-Linien 80 und 82 können in Göttingen evtl. verbesserte bzw. sichere Fernverkehrsanschlüsse erhalten.
- Die Fernanbindung der neu erschlossenen und angrenzenden Regionen könnte neu überdacht werden (von überdenken, nicht überdachen). Besonders Kurztrips von z.B. Leipzig in den Oberharz sind heute nur mit dem Auto möglich. Dazu weiter unten mehr.
- Die aufgegebenen Rangier- und Güterbahnhöfe, z.B. in Herzberg am Harz, können evtl. wiederaufgebaut werden. Die Anliegergemeinden könnten einen wirtschaftlichen Aufschwung erfahren.
Ergänzende Maßnahmen
Nun habe ich folgende weitere Maßnahmen optional angedacht.- Alle Halte werden zu Bedarfshalten umfunktioniert, das heißt, das zwei Minuten vor Ankunft des Zuges ein Schalter am Bahnhof oder im Zug betätigt werden muss, ähnlich wie aktull beim Bus. In Verbindung mit dem durch die Elektrifizierung effizienteren Bremsen und schnelleren Starten machen so auch Halte mit weniger Fahrgastwechsel, wie zum Beispiel Woffleben, Sinn. Damit könnten sogar kleinere Orte entlang der Strecke angebunden und somit der parallele Busverkehr teilweise entfernt werden, wie zum Beispiel in Hammenstedt oder Cleysingen. (Übrigens, in den auf der Südharzstrecke verkehrenden Triebwagen sind solche Schalter schon eingebaut, nur machen sie keinen Sinn, solange der Zug eh überall hält.) Diese Maßnahme kann auch problemlos nach und nach nach der Elektrifizierung erfolgen.
- In Northeim werden die drei Gleise zwischen den Strecken so umgebaut, dass die Güterzüge, wenn nötig, einfahren, umsetzen und gleich wieder rausfahren können. Das ist für die Anbindung Göttingens, Hildesheims und Hannovers wichtig.
- Die Sollingbahn muss zumindest in Teilen wieder zweigleisig werden. Das dürfte kein Problem sein, da das zweite Gleis erst in den 1990er-Jahren entfernt wurde und das Gleisbett dafür unangetastet durchgehend vorhanden ist. Diese Maßnahme kann auch noch später erfolgen, wenn man die Elektrifizierungsmasten clever platziert.
- Auch einen Wiederaufbau des zweiten Gleises der Südharzstrecke zwischen Walkenried und Nordhausen sollte man überlegen, wobei hier bereits viele Begegnungsmöglichkeiten bestehen. Diese Maßnahme kann ebenfalls noch später erfolgen.
- Die Güterkurve in Nordhausen wird (natürlich elektrifiziert) reaktiviert. Sie ist bis auf die Überführungen und Gleise noch vollständig zweigleisig erhalten, sogar noch die Brückenwiderlager!
Verschnellerung des Personenverkehrs
Als nächstes schlage ich, nach einiger Inspirationen, eine neue IRE-Linie vor. Die Fernanbindung des Südharzes ist in den letzten Jahrzehnten massiv zurückgegangen und könnte besonders Richtung Ruhr und Leipzig wieder viel besser sein. Mit dem Auto kann man problemlos einen Kurztrip von Leipzig in den Harz machen, mit der Bahn allenfalls ein langes Wochenende! Dasselbe gilt für den Solling und für's Weserbergland. Beispiel: Von und nach Leipzig braucht man mit dem Auto von z.B. Herzberg am Harz eine Stunde und 50 Minuten; mit dem Zug meist drei Stunden und 16 Minuten, den innerstädtische Verkehr gar nicht mit eingerechnet. Das finde ich nicht gut. Das kann sich mit folgender IRE-Linie ändern:- Leipzig–Flughafen–Halle–Sangerhausen–Nordhausen–Walkenried–Herzberg–Northeim–Uslar–Brakel–Bad Driburg–Altenbeken–Paderborn–Soest–Unna–Dortmund
- In Leipzig: Gute Anschlüsse von Dortmund in Richtung Dresden.
- In Sangerhausen: Gute Anschlüsse von Dortmund in Richtung Sandersleben & Magdeburg (RE 10).
- In Herzberg: Gute Anschlüsse von Leipzig (und Dortmund) in Richtung Osterode, Seesen & Braunschweig (RB46).
- In Northeim: Gute Anschlüsse von Leipzig und Dortmund in Richtung Göttingen (RE2 oder RB80 oder RB82) sowie Seesen, Goslar & Bad Harzburg (RB82, evtl. über RE2) sowie Alfeld und Hannover (RE2).
- Bestenfalls auch Anschluss in Northeim an IC-Züge.
- In Brakel: Gute Anschlüsse Richtung Höxter Holzminden & Stadtoldendorf (RB84).
- In Altenbeken: Gute Anschlüsse Richtung Warburg & Kassel (RE11 oder RB 89) sowie Hameln & Hannover (S5).
- In Herford & Paderborn: Gute Anschlüsse Richtung Bielefeld.
- In Soest: Gute Anschlüsse Richtung Hamm.
- Ruhrgebiet: Gute Anschlüsse Richtung Düsseldorf, Köln & Bonn.
Verworfene Möglichkeiten
Zu Anfang hatte ich überlegt, die alte Helmetalbahn einzubinden, da sie für den Fernverkehr und den Güterverkehr eine interessante Möglichkeit darstellt. (Mehr zu ihrer Geschichte gibt es auf dieser Seite des Karstwanderwegs.) Was meint ihr? Dazu gibt es ein interessantes Konzept von Diplomingeneur Dankwart August, in welchem er auch die Probleme der Südharzstrecke zwischen Tettenborn und Niedersachswerfen erkärt. Ich glaube aber, für meine Zwecke würde die Südharzstrecke völlig ausreichen.Anmerkungen zur Karte
- N: neuer oder reaktivierter Bedarfshaltepunkt
- F: Halte der oben genannten IRE-Linie
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