Linien- und Streckenvorschläge

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Ergänze deinen eigenen Streckenvorschlag

[AT]Metro Ost – Mehr Takt in die Ostregion! – Intro

In meinem Kopf kommen teils seltsame Ideen vor. Diese Idee jedoch hat sich jetzt etwas fester hingesetzt. Ich finde nämlich, die S-Bahn und der Regionalverkehr in der Ostregion ist ziemlich ausbaufähig. Die Metropolregion braucht schlichtweg leistungsstärkere Verbindungen. Und das wird eben der Titel für die nächsten Vorschläge sein, die ich so poste. Mal schauen, was draus wird. Vom Konzept her ist mein Vorschlag, dass die Züge ein eigenes Branding bekämen - Metrojet zum Beispiel, die S-Bahnen - namentlich Cityjets eine passendere Innenausstattung bekommen und man eben mehr urban denkt und weniger regional. Die Metropolregion Wien hat da mehr Potenzial. Das Konzept sollte auch möglichst präsent sein. Dass die Stammstrecke beispielsweise im Liniennetzplan der Wiener Linien zusammen mit der S45 auftaucht und man endlich einen einheitlichen Liniennetzplan für den Verkehr in und um Wien hat, ist schon löblich, aber da muss eben noch mehr drin sein vom Angebot her.

SFS Dergenthin–Kuhblank

Ich habe mich ein bisschen gewundert, als ich nach langer Suche auf keinen einzigen Vorschlag für eine Umgehung von Wittenberge gestoßen bin. Daher trage ich diese dringend notwendige Maßnahme nun nach. Beim Ausbau weiter Teile der Berlin-Hamburger Eisenbahn auf 230 Stundenkilometer Anfang der 2000er-Jahre ging man davon aus, so endlich eine Fahrzeit von 90 Minuten zwischen den Hauptbahnhöfen von Hamburg und Berlin erreichen zu können. Im Betrieb stellte sich dann aber heraus, dass nicht wenige Züge den Fahrplan nicht einhalten konnten. Also wurde die planmäßige Zeit auf min. 98 Minuten angehoben. Das finde ich ein bisschen schade. Weiterhin plant die Bahn mittelfristig einen Halbstundentakt zwischen den beiden Metropolen. Das gibt aber nur noch mehr Konflikte mit dem Regional- und Güterverkehr. Aus diesen Gründen schlage ich hier eine Schnellfahrstrecke mit Höchstgeschwindigkeit von 250 Kilometern pro Stunde von der Bahnstrecke Hamburg–Berlin nordwestlich Degenthin zur Bahnstrecke Hamburg–Berlin südöstlich von Kuhblank vor. Damit einhergehen sollte ein Ausbau der BS Hamburg–Berlin zwischen Kärstadt und Bad Wilsnack sowie zwischen Grabow und Degenthin für 250 Stundenkilometer, was ohne großen Aufwand machbar sein sollte, da es dort keine Bahnsteige an den Streckengleisen gibt. Die Vorteile schätze ich als hoch ein: Die Fernzüge können Nahverkehrszüge (und evtl. ICs), die in Wittenberg halten, quasi fliegend überholen. Vor allem aber dürfte sich die Fahrzeit durch die Umgehung merklich verringern, da der Bahnhof Wittenberge aktuell mit maximal 160 km/h durchfahren werden darf, was ja auch davor und dahinter die gefahrene Geschwindigkeit senkt. Auch ökonomisch und ökologisch gesehen dürfte eine Umfahrung sinnvoll sein, da keine Energie durch das nötige Wiederbeschleunigen nach Wittenberge mehr gebraucht wird.

Straßenbahn Namur Linie 1 Jambes-Namur-Champion

Namur hat seit den 1960er Jahren keine Tram mehr, deshalb könnte man wieder einen Neuanfang wagen, denn der ÖPNV wird ausschließlich mit Bussen abgewickelt, die Chaussée de Louvain nach Bouge & Champion steckt zu den Hauptverkehrszeiten im Stau fest. Daher führt meine erste Linie vom Bahnhof Jambes über die Innenstadt und den Bahnhof Namur nach Bouge und Champion.

Berlin-Lübeck RE2

Der RE2 aus Cottbus, der derzeit zu jeder zweiten Stunde in Wittenberge endet, wird über Ludwigslust, Hagenow und Ratzeburg nach Lübeck verlängert. Die Strecke von Hagenow über Ratzeburg nach Lübeck wird dazu elektrifiziert. Um den Halbknoten in Hagenow Land zu erreichen (Umstieg Hamburg-Rostock), hält der Zug nur in Ludwigslust. Die Strecke von Hagenow nach Ratzeburg sollte auf 120km/h ertüchtigt werden. Wittenberge 1.01   Ludwigslust 1.18   Hagenow Land 1.27-1.35   Hagenow Stadt 1.38   Wittenburg 1.47   Zarrentin 1.54   Hollenbek 2.01   Schmilau 2.06   Ratzeburg 2.10 (Anschluss nach Lübeck 2.17 mit Halt auf allen Unterwegsbahnhöfen)   Lübeck Hbf an 2.26 Lübeck Hbf 0.34    Ratzeburg 0.51   Schmilau 0.55   Hollenbek 01.00   Zarrentin 1.07   Wittenburg 1.14   Hagenow Stadt1.23   Hagenow Land 1.26-1.32   Ludwigslust 1.41   Wittenberge an 1.58

Straßenbahntunnel Osnabrück Hbf

Osnabrück Hbf ist ein Turmbahnhof und lässt sich nur von einer Seite ansteuern, jedoch nicht überqueren. Weil dies gerade für eine mögliche Straßenbahnstrecke nach Schinkel zeitraubende Umwege bedeutet, schlage ich einen Straßenbahntunnel unter dem Hauptbahnhof vor.

Herzstück BRATISLAVA

Ich schlage vor, dass in Bratislava ein neues "Herzstück" zwischen den beiden Donauseiten gebaut wird. Dieses umfasst eine ca. 8 Kilometer langen Haupttunnel von Petrzalka über die Stadtmitte (neue Station in Tieflage) und dem ehemaligen Hauptbahnhof im Norden der Stadt an die Strecke in Richtung Breclav/Brno. Stichstrecken ergänzen dieses dann zusammen mit den bestehenden Strecken um das Stadtgebiet herum zu einem Ring, welcher zahlreiche neuen Relationen ermöglicht und somit auch die zulaufenden Strecken an das Stadtgebiet heranführt. Zwei neue Strecken zum Flughafen und darüberhinaus an die bestehenden Strecken sowie durch das Gebiet von Biskupice (unterirdisch) ergänzen dieses Netz und durch den Neubau von Stationen an den bestehenden Strecken erhält der Nahverkehr einen S-Bahn ähnlichen Charakter und wird aufgewertet. Der Tunnel ist v.a. durch die Donauquerung beschränkt, dennoch ist er ersten Berechnungen zu Folge auch bei einem steigungsfreien Bahnhof mit ca. 12,5 Promille trassierbar; er kann auch theoretisch noch verlängert werden. Große Vorteile sehe ich in den möglichen internationalen Durchbindungen (z.B. aus dem Hinterland über Bratislava nach Wien, oder von Prag-Brno nach Györ-Budapest). Und die Innenstadt erhält einen neuen Zentralen Bahnhof, der alle Relationen bedient. (aktuell kommt ja man aus Österreich in Petrzalka an und muss dann die komplette Stadt umfahren, um auf Schienen zum "Hauptbahnhof" zu gelanden. Ich sehe das ganze auch eher als Netz und nicht als konkreten Linienvorschlag! Die Ausfädelungen habe ich, falls nötig, niveaufrei angedeutet, ansonsten sollten diese auch niveaugleich realisierbar sein (spart Geld!).

Reaktivierung Wendlandbahnkreuz

Das Wendland ist seit 1945 durch die Sprengung der Elbbrücke vom Bahnverkehr gekappt worden, dabei gab es hier ein interessantes Kreuz zum zwischen Wittenberge, Lulu, Uelzen und Lüneburg. Diese Strecken sollten wieder aufgebaut werden. Die gerade Linienführung lässt hohe Geschwindigkeiten bis zu 140km/h zu, Dannenberg-Lüneburg sollte auf 100km/h ertüchtigt werden. Dieses ermöglicht einen ITF-Fahrplan. Fahrzeiten: Wittenberge-Dannenberg Ost 49km auf 140km/h, Fahrzeit mit Halten 28min Dannenberg Ost - Lüneburg 53km auf 100km/h, reine Fahrzeit mit Halten 40min (Zugkreuzung in Dahlenburg) Ludwigslust-Dannenberg Ost 41km auf 140km/h, Fahrzeit mit Halten 26min Dannenberg Ost - Uelzen 45km auf 140km/h, Fahrzeit mit Halten 28min Knoten: Wittenberge eindeutig 0 Ludwigslust auf 172 0, auf 202 30 Lüneburg eindeutig 30 Uelzen eindeutig 0 Fahrplangestaltung: Lüneburg 14/45 (40min)                                                                          (26min) Ludwigslust o Kreuz                                                  Dannenberg Ost 30 Uelzen 0 (28min)                                                                                      (28min) Wittenberge 0

[PB/OWL] Hochstiftbahn Busverkehr Paderborn

Durch die Hochstiftbahn (siehe eigenen Vorschlag) werden dann auch Buslinien überflüssig. Deshalb habe ich mir bei den Buslinien in Paderborn (vgl. Karte) folgendes überlegt (in eckigen Klammern die neue Liniennummer):
  • [1] Die ehemalige Linie 1 startet in Schloss Neuhaus am Adenauerring (alternativ Bahnhof oder Nachtigallenweg) und führt dann als Zubringerbus nach Sennelager.
  • Linie 2 entfällt.
  • Linie 3 entfällt.
  • [2] Die ehemalige Linie 4 startet am Bogen und führt dann über den alten Linienweg der 68 und dann der 4 nach Dahl.
  • Die ehemalige Linie 5 entfällt.
  • Linie 6 entfällt.
  • Linie 7 entfällt.
  • Die Linie 8 entfällt.
  • [3] In Neuenbeken fährt ein kleiner Bus als Zubringer zur Straßenbahn den Linienweg der ehemaligen Linie 8.
  • [4] Die Linie startet am Friedhof Auf dem Dören und folgt dem Linienweg der 7 bis Ludwigsfelder Ring, dann Dahler Weg zur Uni und dann weiter bis zum Südring(Technologiepark) von dort weiter über die Husener Straße, Kilianstraße, Winfiredstraße, Querweg, Pankratiusstraße, Giselastraße, Breslauer Straße, Grüner Weg Kolberger Straße, Abtsbrede und von dort wieder auf die Breslauer Straße zurück.
  • Linie 9 entfällt.
  • [5] Die ehemalige Linie 11 startet in der Thuner Siedlung und fährt dann bis Schloss Neuhaus, dann weiter über Almering, Merschweg den alten Linienweg der 8 nach Gesseln.
  • Linie 28 entfällt.
  • [6] Die ehemalige Linie 58 bleibt wie bisher.
  • Linie 68 entfällt.
  • Alle Nebenlinien (außer 24) bleiben wie bisher bestehen.
  • Regionale Linien (außer R 20) sind hier nicht eingezeichnet.
Um eine Gesamtübersicht zu bekommen, habe ich auch die Hochstiftbahn eingezeichnet (gestrichelt). Allerdings nur ungenau. Edit: Mir geht es bei diesem Vorschlag eher weniger darum, die einzelnen Linien zu diskutieren, als mögliche Defizite nach einer Umstellung aufzuzeigen. Für dieses Vorhaben ist eine etwas unübersichtliche Gesamtübersicht hilfreicher, als mehrere einzelne Linienvorschläge.

OB:/DU: Verlängerung SB90 von Holten nach Walsum

Warum Busse im Ruhrgebiet an Stadtgrenzen enden, bleibt mir ein Rätsel. Ein Beispiel hierfür ist der SB90, der die Grenze zwischen Holten und Walsum nicht überqueren darf. Hier schlage ich vor, dass er das künftig macht. Dazu soll er von Holten Markt dem Linienweg der Linie 905 bis Walsum Rathaus folgen und dann über Vierlinden und Franz-Lenze-Platz dem Linienweg des SB40 folgen. Die Linie 905 wird dann aufgeteilt, wobei ein Teil mit neuer Liniennummer von Walsum Krankenhaus über Franz-Lenze-Platz, Herzogstraße und Driesenbusch nach Walsum Rathaus verkehrt und ein anderer Teil als Linie 905 von Holten Bahnhof über Holten Markt, Revierpark Mattlerbusch, Krankenhaus Nord, Jubiläumshain, Marxloh Pollmann, Hamborn, IKEA Duisburg, Beeck nach Beeckerwehrt fährt.   Wenn man eine Straßenbahn von Sterkrade nach Schmachtendorf baut, dann würde ein SB90 von Sterkrade über Alsfeld und Schmachtendorf nicht mehr benötigt, sodass er dann über die Weißensteinstraße nach Oberhausen-Sterkrade fahren könnte. So wird die Verbindung von Holten Richtung Sterkrade, Centro (Neue Mitte), Hauptbahnhof und Alstaden wieder beschleunigt und zwar richtig. Die Linie 905 (Holten Bf - Beeckerwerth) wird dann von Holten Bf nach Schmachtendorf verlängert.

Elektrifizierung der Ilmebahn

Seit Dezember 2017 sollte auf der Ilmebahn von Einbeck Mitte nach Einbeck-Salzderhelden wieder stündlicher Schienenpersonennahverkehr stattfinden. Zunächst sollen die Triebwagen nur zwischen den beiden Stationen als Zubringer zum RE2 (Metronom-Leinetal-Takt) fahren. In der Hauptverkehrszeit bzw. mittelfristig im Zweistundentakt sollen die Fahrten aber über Northeim und Nörten-Hardenberg nach Göttingen weiterfahren. Da fände ich es ziemlich unsachgemäß, wenn die Triebwagen wegen den gut dreieinhalb Kilometern unelektrifizierter Strecke nochmal das neunfache der Länge unter dem Fahrdraht „rumdieseln“ müssten. Aus diesem Grund fordere ich die Elektrifizierung der Ilmebahn von Einbeck bis Salzderhelden. Das sollte gleich bis zum Halt PS.Speicher geschehen, damit dieser vielleicht auch einmal als eine Art „Westbahnhof “eingesetzt werden kann. Profitieren tut nicht nur der Personen-, sondern auch der Güterverkehr der Ilmebahn GmbH. Weitere Möglichkeit, die jeodhc nicht schnell genug umsetzbar ist: Akkutriebwagen, die von der Oberleitung leben können. Der notwendige Akkumulator müsste hier nicht groß sein.

Leipzig-Nürnberg Fernbahn

Als Anfang der 90er Jahre die Entscheidung stand, die Schnellfahrstrecke über Gera oder über Erfurt zu führen, war ich regelrecht geschockt, als die Thüringer Politiker den Umweg über Erfurt durchsetzten. Für mich war dann sofort klar, dass Ostthüringen abgehangen wird und Dresden, was Leipzig ja nichts Gutes gönnt nicht realisiert hat, dass hier ein Schienenschnellweg das Bundesland Sachsen nicht mal berührt. Und so sieht es nun auch aus - Leipzig verlor die stündlichen Züge nach München, Jena, Gera, Saalfeld, Weimar, Lichtenfels, Naumburg alle abgehangen. Auf der Sachsenmagistrale keine Fernzüge mehr... Ich habe hier meine Idee von damals mal gezeichnet. Leipzig Hbf über den alten Ferntunnel durch die Stadt nach Plagwitz, Ausbau 200 bis Gera, Neubau 250 bis Hof, Aus-/Neubau nach Bayreuth, Neubau nach Erlangen, Ausbau bis Nürnberg. Der Bahnhof Plauen kann optional angefahren werden und die Schnellzüge der Sachsenmagistrale fädeln hier auf der SFS ein. Es hätten sich folgende Zeiten ergeben: Leipzig 0     Gera 30     Hof 0     Bayreuth 30     Nürnberg 0 Die Nutzung der Strecke: Leipzig-Gera: ICE HH-B-M stündlich, RE L-SLF/-PL stündlich, S-Bahn Leipzig-Zeitz 30minütig, bis Gera stündlich Gera-Hof: ICE HH-B-M stündlich, Gera-Plauen RE stündlich, RE DD-Plauen-Hof stündlich Hof-Nürnberg: ICE HH-B-M stündlich, ICE DD-N-S stündlich, RE HO-BT-Pegnitz-Nürnberg stündlich

Reaktivierung Greiz-Neumark

Die Stadt Greiz wird seit den 90ern vernachlässigt, Industrie wurde eingestampft, die Elsterbahn nach Plauen ausgedünnt und die Strecke nach Neumark (Sachsen) stillgelegt. Damit wurde auch die zuerst als Hauptstrecke und erste Bahnanbindung Greiz' gekappt.  Um die Stadt für Bewohner als auch Gewerbetreibende wieder attraktiver zu machen, sollte diese Bahn wieder reaktiviert werden und bis Zwickau (Sachsen) Hbf führen, um hier auch gleichzeitig an die Züge der Sachsenmagistrale angebunden zu sein. Die Fahrzeit nach Zwickau beträgt dann 25min. Wird die Elsterbahn zwischen Gera und Greiz ertüchtigt (mehrere marode Brücken), gibt es folgende Knotenmöglichkeiten: Gera 0, Greiz 30, Zwickau 0     Orientierung am Hauptknoten Gera, Nebenknoten Zwickau (RB Dresden) oder Gera 30, Greiz 0, Zwickau 30     Orientierung am Hauptknoten Zwickau (Hof-Dresden), Nebenknoten Gera (EB Erfurt)

S Bahn Ring Stuttgart -Plochingen-Tübingen- Herrenberg-Stuttgart

(Dieser  Vorschlag setzt die Fertigstellung von Stuttgart 21 voraus.) Ich schlage vor eine Ring-S-Bahn Stuttgart-Herrenberg-Tübingen-Plochingen-Stuttgart einzurichten, um die Region bei Tübingen besser zu vernetzen. Jedoch möchte ich auf eine S-Bahn die wie die S 41/S 42 immer im Kreis fährt verzichten, da diese zu verspätungsanfällig wäre. Stattdessen möchte ich eine S 11  von Herrenberg aus, die Strecke des R 73, im 20-min Takt, nach Nürtingen fahren lassen. Von dort aus würde man sie weiter, im 20/40-min Takt, jeweils stündlich als RE 4 nach Aalen und als RB 2 nach Osterburken, über NBS und Stuttgart-Flughafen/Messe, führen. Hiermit hätten auch die kleineren Ortschaften bei Tübingen eine schnelle Verbindung nach Stuttgart. Den 3. Zug in der Stunde der S 11 kann man in Nürtingen kehrt machen lassen und ihn auf die, dafür auszubauende, Strecke nach Neuffen führen und ihn bis dorthin fahren lassen. Um die Lücke im Ring zu schließen würde ich die, in Plochingen endenen Züge der  S 1 weiter nach Nürtingen verlängen. Die durch die NBS Stuttgart-Ulm freiwerdenen Kapazitäten auf der Strecke Plochingen-Ulm, kann man nutzen um die S 1 halbstündlich in Plochingen zu flügeln und ein Zugteil nach Süßen fahren zu lassen. Weiterhin würde stündlich der RB Stuttgart-Ulm fahren. Um Verspätungen auf der langen Linie Süßen-Herrenberg zu vermeiden, würde ich einen 10-Minütigen Aufenthalt der S1 in Plochingen realisieren und den Bahnhof so umbauen, dass ein bahnsteigleicher Umstieg in einen RE nach Stuttgart möglich ist. Zudem würde ich neue Halte in Raidwangen-Neckartalfingen, Neckarhausen und Göppingen-Ost vorschlagen. Letzendlich hätte man dann die Linien: S 1 Herrenberg-Studtgart-Plochingen-Süßen/Wendlingen-Kirchheim/Nürtingen S 11 Herrenberg-Tübingen- Neuffen/Nürtingen-Oberboihingen (weiter nach Stuttgart und Osterburken/Aalen)

OB: Neumarkt – Hagelkreuz – Mathildestraße

Es gibt einen meiner Meinung nach sehr sinnvollen Vorschlag für eine Straßenbahnverlängerung von Sterkrade nach Schmachtendorf. Jedoch gibt es da den wichtigen Kommentar, dass er ein Nadelöhr innerhalb Sterkrades aufweist. Dieses Nadelöhr möchte ich hier etwas genauer behandeln, um aufzuzeigen, wie diese schwierigere Situation gelöst werden kann. Ich lebe seit meiner Geburt in Oberhausen-Biefang, bin in Biefang zur Grundschule gegangen und habe von 2004 bis 2013 das Freiherr-von-Stein-Gymnasium in Oberhausen-Sterkrade besucht und es mit dem Abitur 2013 abgeschlossen und auch viele andere Dinge in Sterkrade gelebt und erlebt, immerhin ist es für den Biefanger das nächstgelegene Zentrum. Deswegen kenne ich die Straßenbereiche dort sehr gut. Mit Bus, Fahrrad, Straßenbahn und Auto ist das eine Ecke, wo ich oft vorbeikomme. Beginnen wir zunächst mit der Ist-Situation: Die Straßenbahnhaltestelle Neumarkt verfügt über einen Mittelbahnsteig. Beide Bahnsteiggleise an ihm sind Stumpfgleise mit Pellböcken. Die Brandenburger Straße macht vor der Haltestelle einen Knick. Der Prellbock des nördlichen Gleises zeigt direkt auf die linke Fahrbahn der Brandenburger Straße, der Mittelbahnsteig zeigt auf den Parkstreifen an der Brandenburger Straße, welcher sich komplett - im Gegensatz zum Gehweg dort - unter freiem Himmel befindet und der Prellbock des südlichen Gleises zeigt auf den Gehweg, der durch das Möbelgeschäft überdacht ist. Ein Verschwenken auf den Parkstreifen wäre aber noch möglich. Die Brandenburger Straße ist als Teil des Sterkrader Rings eine zweispurige Einbahnstraße, wie der Rest des Sterkrader Rings auch, und wird gegen den Uhrzeigersinn befahren. Der Parkstreifen existiert bis zur Straßenkreuzung Steinbrinkstraße Ecke Brandenburger Straße. Von dieser Kreuzung aus ist der südliche Bereich der Steinbrinkstraße Fußgängerzone und der nördliche Bereich zunächst zwischen der Metzgerei Reuschenbach und dem Tintengeschäft gegenüber recht schmal, wird dahinter jedoch breiter. Nun die Soll-Situation: Entsprechend der baulich günstigen Situation an der Haltestelle Neumarkt führt man das nördliche Gleise schnurgerade weiter entlang der Brandenburger Straße bis zur Straßenecke mit der Steinbrinkstraße, in welche abgebogen wird. Das Richtungsgleis in Richtung Schmachtendorf verschwenkt man kurz und errichtet es dafür auf dem Parkstreifen, welcher dann wegfällt, und das Richtungsgleis Richtung Sterkrade Bahnhof auf dem linken Fahrstreifen der Brandenburger Straße, welche ja ebenfalls nur in diese Richtung befahrbar ist. Aus Sicherheitsgründen sollte der Straßenbahngleis nach Schmachtendorf auf einem besonderen Bahnkörper errichtet werden, weil es entgegen der Einbahnstraße führt. Der Radius des Bogen in die Steinbrinkstraße muss mindestens 25 m betragen. Aufgrund der Enge der Steinbrinkstraße lässt sich dieser Bogen nur eingleisig ausführen, wobei der eingleisige Bogen in die Lage des Richtungsgleises der Fahrtrichtung Schmachtendorf (also auf den heutigen Parkstreifen) führen muss. Entsprechend muss westlich davon eine Weiche gebaut werden, welche die beiden Gleise zu einem vereint. Dort, wo die Steinbrinkstraße wieder breiter wird, kann die Tram wieder zweigleisig verkehren. Dort wird dann entsprechend die Weiche eingebaut, welche die Eingleisigkeit wieder zweigleisig macht. Wünschenswert wäre eine Haltestelle Sterkrade Mitte für die Straßenbahn. Jedoch verfügt die Steinbrinkstraße im Bereich der Kreuzung nicht über Gehwege bzw. verdammt schmale Gehwege und eine Haltestelle läge dort in der Eingleisigkeit. Außerdem könnte die Entwicklungsstrecke zum Verschwenken des südlichen Gleises am Neumark gerade ebenso passen. Deswegen schlage ich vor, dass man den Mittelbahnsteig der heutigen Straßenbahnhaltestelle Neumarkt abbaut und an seiner Stelle das Richtungsgleis nach Schmachtendorf errichtet. So entfällt die heutige Straßenbahnhaltestelle Neumarkt. Die neue Straßenbahnhaltestelle Neumarkt errichtet man hingegen in Nachbarschaft zur Bushaltestelle Neumarkt, wobei der Gehweg dort angehoben und zum Seitenbahnsteig umgebaut wird. Die heutige Bushaltestelle Neumarkt besitzt eine Busbucht. Unmittelbar südlich dieser folgen die beiden Fahrstreifen der Brandenburger Straße, von denen der südliche das Straßenbahnrichtungsgleis in Richtung Sterkrade Bahnhof beinhaltet. Nun kann die Bushaltestelle Neumarkt auch als Straßenbahnhaltestelle genutzt werden, wobei dann Fahrgäste der Straßenbahn die Straße überqueren müssen, was eine schlechte gefährliche Lösung darstellt. Besser wäre es, man errichtet auf der nördlichen Fahrspur der Brandenburger Straße eine Verkehrsinsel, welche als Seitenbahnsteig sowohl für Busse als auch für Straßenbahnen dient und führt dafür den MIV dort einspurig über die heutige Busbucht. Die gesamte linke Spur der Brandenburger Straße würde dann zwischen Ramgestraße und Neumarkt (Parkplatz des Möbelhauses, Einfädelung in die ÖPNV-Trasse) eine reine Bus- und Straßenbahnspur.   Des Weiteren sollte die Straßenbahn eine Zwischenwendemöglichkeit in Sterkrade bekommen. Am Bahnhof ist diese aus Platzgründen momentan nicht vorhanden. Am Neumarkt ginge sie nicht mit Verschiebung der Haltestelle, die aber aus Gründen der Innenstadterschließung sinnvoll wäre. Am Finanzamt Nor wäre aber genug Platz für eine solche Wendestelle mit Haltestelle. Die Zufahrt zum Parkdeck müsste aber zur Gymnasialstraße hin verlegen.  

OB: Verlängerung SB92 nach Schmachtendorf und Holten

Wenn man eine Straßenbahn von Sterkrade nach Schmachtendorf baut, dann muss der Busverkehr im Oberhausener Norden angepasst werden. Insbesondere müssen die beiden Buslinien SB90 und SB98 (beide Alstaden - Oberhausen Hbf - Neue Mitte - Sterkrade - Schmachtendorf und dann SB90 weiter nach Holten bzw. SB98 weiter nach Walsumermark und Königshardt) überplant werden, weil beide zwischen Sterkrade und Schmachtendorf einen Parallelverkehr zur Straßenbahn darstellten, der vermieden werden muss. Mit anderen Worten die Linien SB90 und SB98 müssen auf dem Abschnitt Hauptbahnhof - Neue Mitte - Sterkrade - Alsfeld - Schmachtendorf entfallen. Hierfür böte sich an, die beiden Äste Schmachtendorf-Holten der Linie SB90 und Schmachtendorf-Königshardt der Linie SB98 zu einer Linie zusammenzulegen, welche als Verlängerung der in Königshardt endenden Linie SB92 gefahren werden kann. Schon heute fahren die Linien SB92 und SB98 in Königshardt auf der jeweils anderen Linie weiter und auch die Linie CE92, welche Vorgänger des SB92 war, begann im Norden in Schmachtendorf an der Heinrich-Böll-Gesamtschule und fuhr Schmachtendorf - Walsumermark-Süd - Königshardt - Tackenberg - Osterfeld - Neue Mitte - Hauptbahnhof - OB-Styrum - Alstaden. Diese Achse bedient heute auch der SB92, wobei der Abschnitt Schmachtendorf - Walsumermark-Süd - Königshardt als Linie SB98 gefahren wird, auf welche der SB92 in Königshardt umschildert.

[WES:]/[OB:] Schnellbusverbindung Oberhausen – Hünxe – Schermbeck

Die Schnellbuslinien in Oberhausen sind aus Umbenennungen von City-Express-Linien entstanden und halten mittlerweile aufgrund vieler Sparmaßnahmen an jeder Milchkanne. Jener hier dargestellte Schnellbusvorschlag schlägt jedoch einen richtigen Schnellbus vor, welcher Oberhausen mit Hünxe und Schermbeck im Stundentakt verbinden soll, um so zwei abseitgelegene Orte schneller und direkter an ein bedeutendes Mittelzentrum und nahegelegene Großstadt anzubinden. Jene Schnellbuslinie kann eine Verlängerung des SB3 aus Wesel sein, wenn jener nach Realisierung meiner vorgeschlagenen Überarbeitung der NIAG-Linien SB3 und 71 nur noch zwischen Wesel und Hünxe verkehrt. In Schermbeck beginnt er in Schermbeck Kirche und führt dann über Hünxe Busbahnhof bis zur A3-Anschlussstelle Hünxe. In Hünxe und Schermbeck bedient er jede Haltestelle, um die Leute überall einzusammeln. Anschließend verkehrt die Linie zwischen Hünxe und Oberhausen-Sterkrade non-stop über die Bundesautobahnen 3 und 516. Danach erreicht verkehrt sie über den Sterkrader Ring und erreicht so Oberhausens großen Nahverkehrsknoten Sterkrade Bahnhof, wo Anschluss zu zahlreichen weiteren Verbindungen besteht. Anschließend bedient sie die ÖPNV-Trasse und erreicht so die wichtigsten Ziele Oberhausens insbesondere die Neue Mitte und erreicht zu guter Letzt den Hauptbahnhof. In Oberhausen habe ich als Endstelle Oberhausen Hbf eingezeichnet, weil ich mir noch nicht sicher bin, ob die Linie am Bero-Zentrum (großes Einkaufszentrum in Alt-Oberhausen) oder an der Anne-Frank-Realschule (Altstadt Alt-Oberhausen) enden soll. Beim letztgenanntem Ziel wird die zentrale Einkaufsstraße der Oberhausener Altstadt, die Marktstraße, erreicht. Auf der ÖPNV-Trasse habe ich ebenso die vorgeschlagene zusätzliche Haltestelle am Gasometer eingezeichnet.

Ausbau Pustertalbahn

Die Pustertalbahn muss für eine mögliche Beschleunigung in zahlreichen Abschitten verändert trassiert werden, um eine durchgehende Höchstgeschwindigkeit von mindestens 120 km/h zu erreichen. Eine Verbindungskurve südlich von Fortezza/Franzensfeste kann diesen Ausbau ergänzen und eine Direktverbindung nach Bolzano/Bozen schaffen. Der bereits durch Stuboy vorgeschlagene Railjet von Innsbruck nach Klagenfurt könnte ebenso wie der Regionalverkehr von den Streckenbegradigungen profitieren. Die Verbindungskurve nach Bozen ist interessant für ein Flügelzugkonzept, bei dem im Regionalverkehr nach Flügelung in Mühlbach ein Teil nach Fortezza(-Brenner[-Innsbruck]) fährt und der andere nach Brixen(-Bozen[-Meran]). Der angesprochene Railjet aus Klagenfurt könnte in Bruneck getrennt werden und zu je einem Teil nach Innsbruck sowie Bozen fahren.

Umbau des Bahnhof Koblenz Mosel

Dies ist ein Vorschlag für einen Umbau des Bahnhofs Koblenz Mosel. Zentrale Maßnahme ist eine kreuzungsfreie Einfädelung der Strecke 3011 in die Strecke 3010. Dafür wird das nördliche Gleis der Kurve nach Koblenz Hbf auf einen Damm bzw. eine Brücke verlegt. Die übrigen Gleise liegen dann als Seitengleise zwischen den Richtungsgeisen der durchgehenden Strecken.

Umbau des Bahnhof Koblenz-Lützel

Dies ist ein Vorschlag für einen Umbau des Bahnhofs Koblenz-Lützel. Hauptziel soll ein kreuzungsfreier Richtungsverkehr der Bahnstrecken  3011 (Neuwied–Koblenz Mosel) und 2630 (Köln–Bingen). Somit kann erstmals von Neuwied Richtung Bingen sowie von Bonn in Richtung Trier gefahren werden, ohne ein Gegengleis queren zu müssen. Vor allem aber kann so der Rangierbahnhof aus allen Richtungen erreicht werden, ohne ein Gegengleis der hochbelasteten Linken Rheinstrecke queren zu müssen, bzw. aus Richtung Trier gesehen, ohne die komplette Strecke queren zu müssen. Eine sinnvolle Ergänzug wäre auch eine kreuzungsfreie Einfädelung im Bahnhof Koblenz Mosel.

A: S-Bahn Wr.Neustadt- Flughafen

Durch diese Strecke wird die S7 vom Flughafen aus verlängert, da sie wenn dieser Vorschlag von mir umgesetzt würde am Flughafen enden würde. Außerdem wird z.B Wiener Neustadt besser an den Flughafen angebunden. Vom Flughafen bis Götzendorf wird eine ungenutzte Eisenbahnstrecke, die jedoch enge Kurvenradien aufweist. Sie wird begradigt und elektrifiziert. Vom Bahnhof Götzendorf wird die Ostbahn in Richtung Gramatneusiedl dreigleisig ausgebaut, bis eine neue Schleife mit Brücke über die Ostbahn mit der Strecke Gramatneusiedl- Wampersdorf, welche somit auch von Osten angefahren werden kann. Diese sollte zweigleisig ausgebaut werden. Nach Wampersdorf wird bis Wr. Neustadt die Pottendorfer Linie benutzt.

RJ Innsbruck – Klagenfurt

Innsbruck und Klagenfurt, zwei große Landeshauptstädte, haben keinerlei umsteigefreie Zugverbindung. Diese railjet-Linie soll dies ändern. Sie würde mit 5:10 zwar noch deutlich langsamer sein als das Auto, aber wieder eine Direktverbindung in den Tiroler Bezirk Lienz (Osttirol) bringen. Nach Inbetriebnahme des BBT verkürzt sich die Zeit aber auf 3:50. Sobald auch die Koralmbahn in Betrieb ist, sollte der RJ nach Wien oder Graz verlängert werden.

IRE Ulm–Nürnberg

Ulm ist leider unsagbar schlecht in Richtung Norden angebunden. Dies soll mit dieser zweistündlichen IRE-Verbindung geändert werden. Anmerkung: Zwischen Günzburg und Donauwörth gibt es zahlreiche Ausweichmöglichkeiten, die einen Reibungslosen Betriebsablauf zusammen mit der stündlichen RB ermöglichen.

BN: Rösrath-Heussallee

In Bonn gibt es leider den etwas unglücklichen Umstand, dass es keine Eisenbahnbrücke über den Rhein gibt. Lediglich gibt es zwei Brücken der Stadtbahn. Diese ließen sich gut in ein Netz von Zweisystembahnen einbinden. Mit meinen beiden Vorschlägen möchte ich die bereits vorgeschlagenen Linien ergänzen und Bonn somit mit einem Netz von vier hochflurigen Regiotramlinien ausstatten, welche in einem 15 Minuten Grundtakt verkehren sollen. Folgendes Netz sollte es also in Bonn geben: RT1: Ramersdorf-Flughafen (U-Bahnfuchs) RT2: Ramersdorf-Euskirchen (Neutrinos) RT3: Mehlem- Au (Sieg) (fabi) RT4: Heussallee-Rösrath (fabi) Gerne würde ich noch weitere Strecken auf dcr linken und rechten Rheinstrecke, wie etwa nach Ahrbrück oder Linz (Rhein) vorsehen, aber das würde die dortige Infrastruktur wahrscheinlich nicht zulassen. Diese Linie startet in der selten genutzten Wendeanlage an der Heussallee und durchquert die Innenstadt bis zum Beuler Bahnhof durchquert. Am Beuler Bahnhof entsteht im hinteren Bahnhofsbereich ein neuer Bahnsteig für die RT mit Anschluss an den Fußgängertunnel. Nun geht es bis Buisdorf auf dieser Strecke weiter. Hier verkehrt auch die RT3 bis Hanglar und verdichtet die Strecke so auf einen 7,5 Minuten Takt. In Hanglar wird wieder auf die Strecke der 66 und 67 eingeschwenkt. Diese wird kurz vor Siegburg verlassen. Etwas schade ist es, dass der Bahnhof nicht besser erreicht wird, aber ich habe keine bessere Lösung gefunden. Wenn man aber am südlichen Ende der Bahnsteige Treppen einbaut, die in einen gemeinsamen Gang münden, sollte es gehen. Ab Siegburg geht es nun über Lohmar auf dieser Strecke weiter nach Rösrath.  
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