Ergänze deinen eigenen Streckenvorschlag
Erweitere die Sammlung!BB: Umbau Regionalbahnhof Birkenwerder
[F] Höchst – Bad Soden ins Tramnetz einbinden
Frankfurt: Ringzug Flughafen <-> Bad Soden (Erweiterung RTW)
Auf den ersten Blick wirkt die Linienführung etwas merkwürdig, aber bei näherem Hinsehen verbindet sie doch einige aufkommensstarke Ziele miteinander: Bad Soden und Sulzbach erhalten einen direkten Anschluss an den Frankfurter Flughafen und die Höchster Farbwerke als wichtigen Arbeitgeber. Auch eine Direktverbindung zu den Bürostädten Gateway Gardens am Flughafen und in Niederrad wird hergestellt. Auf der anderen Seite werden diese Einpendlerzentren mit Rödelheim, als Umsteigepunkt zu den anderen Taunusorten, Eschborn sowie Schwalbach verbunden.
Die Strecke soll im Ringverkehr in beiden Richtungen befahren werden. Eine Umlaufzeit von einer Stunde sollte groben Schätzungen zufolge machbar sein. Für einen 30 min-Takt würden demnach vier Fahrzeuge benötigt werden. Die Strecke dient als Erweiterungen der Regionaltangente West (RTW) und hat auch einen ähnlichen Nutzen, nämlich den Hauptbahnhof von Umsteigeverkehren zwischen nord- und südmainischen Orten zu entlasten.
Diese Erweiterung braucht grundsätzlich keine umfangreichen Neubauten, die über die Maßnahmen der RTW hinausgehen. Allerdings gibt es im Bereich Galluswarte und Frankfurt West aktuell keine Bahnsteige an den Gleisen, die diese Linie nutzen soll. Diese müssten ergänzt oder Überleitungen zu den S-Bahn-Gleisen geschaffen werden, sofern dort gehalten werden soll. Alternativ kann auch (erstmal) die Strecke via Rebstockkurve genutzt werden. Eine Einrichtung eines Halts an dem geplanten Haltepunkt "Mainzer Landstraße" wäre dann sinnvoll. Die Führung via Frankfurt West würde allerdings erheblich mehr Potential anbinden.
Maßgebende Zwangspunkte für die Fahrplangestaltung sind die eingleisige Strecke Schwalbach - Bad Soden sowie die eingleisigen, höhengleichen Verbindungskurven zwischen Niederrad und Frankfurt West.
Aufgrund der mit BOStrab betriebenen Strecke Kelsterbach Ost - Höchst müssen Zweisystemfahrzeuge eingesetzt werden. Es sollten daher am besten die Bestellung der für die RTW geplanten Fahrzeuge entsprechend erweitert werden. Für die dargestellte Linie bräuchte es vsl. fünf Einheiten (4 plus 1 Reserve, s.o).
Je nach (endgültigem) Betriebskonzept der RTW könnte diese Linie alternierend zu den geplanten Ästen nach Praunheim und Bad Homburg verkehren. Sie würde damit für eine gleichmäßige Auslastung der Äste sorgen. So stehen ja bisher den 3 Nordästen (Praunheim, Bad Soden, Homburg) nur 2 Südäste (Neu-Isenburg, Langen) gegenüber. Dem würde ein dritter nach Niederrad hinzugefügt, sodass sich paarige Verkehre einrichten lassen.
Berliner Umland: SE Hoyerswerda-Senftenberg-Berlin-Dessau / RB Berlin-Magdeburg
Berlin: Straßenbahn Hbf – Moabit – Haselhorst – Hakenfelde – Spandau
B Anbindung Neubaugebiet Pepitahöfe
B: Erweiterung zur S-Bahnverlängerung – Buskonzept
B: Erweiterung zur S-Bahnverlängerung – Straßenbahnkonzept
Berliner Umland: SE Stralsund-Berlin-Jüterbog
|
SE |
RB |
km |
km/h |
RB |
SE |
|||
|
05 05 | | | | 05 16 |
05 23 05 26 05 31 05 34 05 36 05 40 |
0 3,7 8,0 11,4 14,4 23,0 |
Stralsund Hbf X Voigdehagen Zarrendorf Elmenhorst X Wittenhagen Grimmen |
160 |
09 37 09 34 09 31 09 25 09 23 09 19 |
09 54 | | | | 09 43 |
||
|
05 18 | | | | 05 28 |
05 43 05 47 05 50 05 53 05 56 05 59 |
23,0 29,9 33,5 37,8 41,2 46,7 |
Grimmen Rakow X Düvier X Toitz-Rustow X Randow Demmin |
160 |
09 16 09 12 09 09 09 06 09 03 09 00 |
09 41 | | | | 09 31 |
||
|
05 30 | | | |43 | 05 48 | 05 58 |
06 01 06 04 06 07 06 11 06 17 06 20 06 30 06 35 06 41 |
46,7 50,3 52,8 57,4 61,3 65,3 73,5 80,4 89,0 |
Demmin X Zachariae Utzedel Sternfeld Gnevkow X Gültz Altentreptow X Neddemin Neubrandenburg |
100 |
08 59 08 56 08 53 08 49 08 45 08 39 08 32 08 24 08 18 |
09 29 | | | |16 | 09 11 | 09 01 |
||
|
06 02 06 07 06 13 06 17 06 28 |
89,0 97,3 105,1 109,3 124,2 |
Neubrandenburg Burg Stargard Cammin (Meckl) Blankensee (Meckl) Neustrelitz Hbf |
100 |
08 56 08 51 08 45 08 41 08 30 |
||||
|
06 30 06 41 06 53 07 01 07 12 07 23 07 30 07 34 |
124,2 144,7 166,5 178,5 195,4 214,6 222,3 226,3 |
Neustrelitz Hbf Fürstenberg Gransee Löwenberg Oranienburg Berlin-Wittenau Berlin-Gesundbrunnen Berlin Hbf |
160 120 |
08 29 08 19 08 07 07 59 07 48 07 37 07 30 07 25 |
||||
|
07 36 07 39 07 44 07 48 07 53 07 59 |
226,3 228,3 233,1 239,0 246,4 262,3 |
Berlin Hbf Berlin Potsdamer Platz Berlin Südkreuz Berlin-Marienfelde Mahlow Zossen |
80 120 160 |
07 23 07 21 07 16 07 12 07 07 07 01 |
||||
|
08 03 08 07 | | 08 17 | | | 08 27 |
08 30 08 33 08 36 08 38 08 43 08 47 08 51 08 54 08 57 |
262,3 266,8 269,6 271,9 281,0 288,0 293,9 297,8 303,1 |
Zossen Mellensee-Saalow X Rehagen-Klausdorf Sperenberg Schönefeld Urstrom-Nuthetal Jänickendorf X Neuhof X Kloster Zinna – Werder Jüterbog |
140 |
06 29 06 26 06 23 06 21 06 16 06 11 06 08 06 05 06 02 |
06 55 06 52 | | 06 44 | | | 06 32 |
B: S-Bahnhof Karl-Bonhoeffer-Klinik näher an U8
Der S-Bahnhof Karl-Bonhoeffer-Nervenklinik und der gleichnamige U-Bahnhof liegen einiges an Weg auseinander. Deswegen schlage ich vor, den S-Bahnhof ein Stück Richtung Osten zu versetzen, sodass er möglichst nah zu U-Bahnhof liegt, sodass die Umsteigewege erheblich verkürzt werden.
OB/BOT: Everslohstraße – Grafenmühle – Grafenwald – Kirchhellen – Movie Park
Berlin: Reaktivierung Siemensbahn mit Verlängerung bis Haselhorst
- Weitestgehende Reaktivierung bestehender Anlagen und teilweiser Mitnutzung dieser
- Komplett Tunnelfrei
- Zentrale Anbindung von Haselhorst einschließlich des entstehenden Wohngebiets auf der Insel des TRIGO Businessparks
- Kaum Konkurrenzsituation zu bestehenden Linien wie U7 oder Fernbahn
- Sinnvolle Weiterführung einer S-Bahn aus Berlin Hbf (und in Zukunft ggf. auch - Potsdamer Platz - ...)
Berliner Umland: SE Wittenberge- /Magdeburg-Berlin-Frankfurt(O)
Haltepunkt Oberroßla
Köln-Hansaring Regionalbahnhof
SB3 bis Maastricht Flughafen
ABS/NBS Niederaula – Bebra
Alternativvorschlag einer NBS/ABS zwischen der Nord-Süd-SFS in Höhe von Niederaula und dem Abzweig Faßdorf bei Bebra
Wesentliche Merkmale:
- Anbindung von Bad Hersfeld
- Weitestgehende Nutzung der Bestandsstrecke zwischen Niederaula und Bad Hersfeld ohne Störung der Hersfelder Kuranlagen
- Begradigung zur Beschleunigung auf ca. 200 km/h und durchgehend viergleisiger Ausbau zwischen Bad Hersfeld und Bebra
- Kein Geschwindigkeitseinbruch bei Bebra
- Durchgängig Geschwindigkeiten von >200 km/h möglich (außer bei der Durchfahrung von Bad Hersfeld)
- Wenig teure Ingenieurbau erforderlich, lediglich südlich von Bebra und bei Ludwigsau Tunnel und südlich von Hersfeld und bei Niederaula Brückenbauwerke
Verkehr:
Bestehende ICE Linien 11, 15 und 50
Neue Linien denkbar:
- RB Kassel - Hersfeld - Niederaula
- IC/RE Frankfurt - Hanau - Fulda - Hersfeld - Bebra (- Eschwege - Göttingen)
Berliner Umland: RB Werneuchen-Berlin-Cottbus
B: Spandauer Nahverkehrsnetz X33
NBS/ABS Graz-Bruck
- RJ Graz-Wien stündlich
- IC Graz-Linz zweistündlich
- IC/EC Graz-Salzburg(-Deutschland) zweistündlich
- IC Graz-Innsbruck
- EC Transalpin Graz-Innsbruck-Zürich täglich
- REX Graz-Bruck (Mur) stündlich
- sonstige IC und D Graz-Wien
B: Spandauer Nahverkehrsnetz S9 und S3
S-Bahn Pichelsberg/Olympiastadion – Heerstraße/Gatower Str.
Inspiriert von den anderen Plänen für U- und S-Bahn hier mal folgendes:
- Neubaustrecke der S-Bahn, in Pichelsdorf abzweigend, zur Heerstraße
- Mindestens bis zur Haltestelle "Wilhelmsstadt"
- Verlängerung bis "Staaken Süd" muss nicht unbedingt sein.
Ausfädelung direkt ab Olympiastadion durch einen Tunnel, und dann in direkter höhengleicher Bündelung mit der Heerstraße (Knotenpunkte werden umgebaut und teilweise durch neue Straßen erschlossen). Anschließend am Alt-Pichelsdorf weiter unterirdisch entlang der Heerstraße nach Alt-Pichelsdorf.
Fahrplan:
- Führung einer Linie im 10-Minuten-Takt über die Gesamtstrecke. Im Nachtverkehr keine Bedienung
- Eine der am Westkreuz endenden Linien kann verwendet werden.
Effekte:
- Optimierung des Busangebots auf der Heerstraße: Da die S-Bahn von Gatower Str. zum Zoo nur ca. 20 Minuten braucht, wäre sie 10 Minuten schneller als der Bus. In Folge dessen könnten Busse eingekürzt werden:
- X34: Nur noch Kladow - Spandau (Bhf.) mit Verknüpfung zur neuen S-Bahn in "Wilhelmsstadt"
- X49: komplette Einstellung, Verstärkung der Linie 131 mit Anschluss "Staaken Süd"
- M49: 10-Minuten-Grundtakt, mit Verstärkern auf die S-Bahn ausgerichtet westlich von Gatower Str. / Heerstr.
- Gleichzeitig steigt die Sitzplatzkapazität im Vergleich zu den Bussen deutlich, außerdem ist die S-Bahn mit Sicherheit fahrplanstabiler als der Bus.
- Die Verknüpfung in "Wilhelmsstadt" sollte darauf ausgelegt werden, dass die Umsteigezeiten S-Bahn <-> Bus möglichst kurz sind. Im Prinzip kommt ja jede 10min eine S-Bahn an, und alle 10 Minuten kann dann eine Zubringer-Buslinie abfahren (die Achsen werden ja weitestgehend im 10min-Takt befahren)
- Baulich: Lage der S-Bahn-Station direkt unter der Fahrbahn, und Bushaltestelle direkt darüber liegend.
- Ggf. kurze Bustrasse durch Wilhelmsstadt, um S-Bahn-Haltestelle anzuschließen.
Aber auf jeden Fall die Strecke mit den kürzesten Neubauabschnitten, welche die Heerstraße erreicht und einen Umstieg zu den Buslinien ermöglicht - bei gleichzeitiger Zurückziehung der Buslinien.
Uicons by Flaticon
