Linien- und Streckenvorschläge

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2 neue RT Stationen im Kasseler Stadtgebiet

Hier gezeichnet sind zwei neue Stationen auf Kasseler Stadtgebiet. Sie dienen ausschließlich der RegioTram und erweitern den direkten Erschließungsbereich der bereits bestehenden Linien 1,4 und 5 sowie einer potentiellen neuen RT Linie (2) über die Waldkappler Bahn.   Station A: Tannenwäldchen. Hier bedarf es einiger Umbauten an den Gleisanlagen, um die Station optimal betreiben zu können. Da die Gleise zum ehemaligen HP Kirchditmold noch liegen, sollte das alles aber relativ einfach umsetzbar sein. Das jetzige Richtungsgleis Obervellmar - Hauptbahnhof wird ebenso wie ein Abstellgleis auf Höhe des neuen Hp abgebaut. Dafür wird das äußerste Abstellgleis aus Richtung Obervellmar angeschlossen, in Richtung Hauptbahnhof liegen die Weichen schon. An die Stelle der Gleise tritt ein Mittelbahnsteig an dem die Linien Richtung Hauptbahnhof an Gleis 1 und 2 halten und an Gleis 2 auch die Linien Richtung Obervellmar. Damit die RegioTram vom Bhf. Wilhelmshöhe an Gleis 2 halten können braucht es eine neue Einfädelung aus der Main - Weser - Bahn. In Richtung Bhf Wilhelmshöhe wird ein weiterer Bahnsteig an Gleis 4 errichtet. Alle Bahnsteige erhalten einen Fahrstuhl und eine Treppe zu einer Überführung oder zur Brücke. Ein Bushalt der Linie 13 sollte man einrichten. Außerdem müsste der Weg zur Lenoirstraße gut ausgebaut werden.   Station B: Wehlheiden/Helleböhn: Hier werden ebenfalls wieder 2 Bahnsteige errichtet. Der eine an der Bahn Richtung Melsungen könnte sofort erbaut werden. Der andere ist abhängig davon ob die Waldkappler Bahn genutzt wird. So wird an der Strecke Richtung Melsungen - Kassel eine einzelnes Gleis aus dem Damm gezogen um den Betrieb der hier fahrenden Nah - und Güterzüge nicht zu behindern. Dafür bedarf es 3 neuer Weichen. An dem Gleis halten die RegioTram in beide Richtungen. Damit der Bahnsteig barrierefrei erbaut werden kann bedarf es einer Rampe zur Sophie - Scholl Straße, außerdem wird eine Treppe zum Helleböhnweg errichtet. Baulich ähnlich könnte ein Haltepunkt auch an der Waldkappler Bahn aussehen.

Erfurt: Wendeschleife Krämpfertor

rororororo hat eine Wendeschleife für den Hanseplatz etwas weiter östlich vorgeschlagen. Ich bin jedoch dagegen, daher dieser Vorschlag: die Schleife wird nicht am Hanseplatz, sondern am Krämpfertor/Krämpferstraße eingerichtet. Hierfür muss auch kein Platz verunstaltet werden, die Strecke wird als Blockschleife ausgelegt und sollte komplett auf eigenem Bahnkörper machbar sein, samt Ausweichgleis. Vorteil: die Schleife ist aus drei Richtungen (Anger, Ringelberg, Ilversgehofen) erreichbar, da die Verbindungskurve Krämpfertor mitgenutzt werden kann. Somit liegt die betriebliche Flexibilität noch einmal höher als bei einer am Hanseplatz gebauten Schleife.

Erfurt: Tram-Wendeschleife Hanseplatz

Weiter gehts in Erfurt - zunächst mit dem Vorschlag einer Tram-Wendeschleife am Hanseplatz. Diese hätte zum einen den Vorteil, dass Bahnen bei Störungen  in der nördlichen Innenstadt nicht immer zum Ringelberg hochtuckern müssten, sowie bei Störungen in Ringelberg zumindest die FH angefahren werden kann. Außerdem wäre diese Schleife ein guter Endpunkt für eine geplante Trasse über die neue ICE-City...

BO: U35 längere Bahnsteige

Der Galaktische hat das Thema schon angesprochen und gesagt, dass die U35 längere Bahnsteige braucht. Dem ist auch so, denn ich nutze die täglich und weiß wie voll die Bahnen da werden. Vielen Nutzern der Linie würde es gut tun, wenn auf der Linie Dreifach- statt Doppeltraktionen eingesetzt werden würden, Soweit ich weiß, sind die U-Bahnhöfe im Tunnel lang genug für Dreifachtraktionen. Die oberirdischen Stationen dagegen zu kurz und hätten daher Verlängerungsbedarf. Die Haltestellen im Einzelnen:
  • Wasserstraße: Verlegung auf die andere Seite der Kreuzung. Eine Verlängerung der Bahnsteige ist nämlich nicht möglich, da sie sonst in die Kreuzung hereinragen würden und sich die Haltestelle Wasserstraße unmittelbar am Tunnelende befindet.
  • Brenscheder Straße: Haltestellenverlängerung
  • Markstraße: Der Mittelbahnsteig wird in beide Richtungen verlängert. Die Zugänge entsprechend verlegt
  • Gesundheitscampus: Verlängerung nach hinten in Richtung Ruhr-Universität
  • Ruhr-Universität: Die Bahnsteige werden in Richtung Hustadt weitergebaut. Der Zugang zum verlängerten Bahnsteig erfolgt mittels Durchgang unter den Hohlräumen unter den Treppen und Rolltreppenanlagen.
  • Lennershof: Die Treppenanlage, die in Richtung hinten führt, soll mit der Bahnsteigverlängerung umbaut werden.
  • Hustadt: Hier muss der Bahnsteig in Richtung Osten verlängert werden. Die Alte Treppe und der alte Aufzug werden abgebaut und dafür einsteht ein neuer Ausgang mit Treppe und Aufzug direkt auf der Seite, wo auch das Technologiequartier ist.

Erfurt: S-Bahn-Ring

Ich bin nach wie vor nicht sehr überzeugt über eine S-Bahn für Erfurt, aber hier speziell für Tramfreund94 die Idee des S-Bahn-Rings als neuer Vorschlag... Die S-Bahn-Achsen von Weimar, Gotha, Nordhausen etc. wären an den Ring angeschlossen und könnten diesen nach Bedarf bedienen! (B) = Falls der Bedarf beim Erfurter Wachstum gegeben sein sollte (ich gehe davon aus)

EF: Eisenbahn zum Flughafen

Der Flughafen Erfurt-Weimar ist der einzige Flughafen mit internationalem Personenverkehr in Thüringen. Jedoch liegt er fernab der Eisenbahn. Hier möchte ich vorschlagen, eine Eisenbahnstichstrecke zum Flughafen zu bauen. Sie soll von einer RB Flughafen - Gotha - Eisenach und einer RB Flughafen - Erfurt Hbf - Weimar - Jena bedient werden. Gerne können noch RB-Linien aus Sömmerda oder Apolda, sowie Arnstadt dazu kommen, die den Flughafen ansteuern. Zwischen der Thüringer Bahn und dem Flughafen wird es einen Zwischenhalt geben. Jener soll die Messe Erfurt erschließen. Falls der Bogen am Flughafen zu klein ist wird der Flughafenbahnhof an der Binderslebener Landstraße entstehen. Dennoch wäre ein Halt direkt am Terminal die bessere Lösung.

Erfurt: Buslinie 9 als Straßenbahn (Nordteil)

Bau einer Straßenbahnstrecke für Betrieb der einzigen im Erfurt City-Takt (10 min, 6-18 Uhr) gefahrenen Buslinie als Straßenbahn. Die beiden Streckenäste der Linie 9 nördlich und südlich des Hauptbahnhofs sind grundsätzlich unabhängig voneinander und können demnach auch separat von Bus auf Straßenbahnbetrieb umgestellt werden. Die südliche Streckenführung ist somit auch separat umsetzbar, auch z.B. in Form einer Verlängerung der SL 5 wie von Ulrich vorgeschlagen. Im Falle einer Komplettumstellung der Linie 9 und Beibehaltung dieser Durchbindung sollte die von Ulrich vorgeschlagene Linienführung übernommen werden. Änderungen gegenüber dem Busverkehr sind neben den anderen Fahrzeugen ein geänderte (meiner Meinung nach optimierte) Haltestellenstandorte sowie teilweise abweichende Linienverläufe. Es ergeben sich bei der Neuplanung verschiedene Alternativen zum genauen Streckenverlauf, ich habe diese weitestgehend in der Zeichnung berücksichtigt. Im Einzelnen sind dies:
  • Zwischen Steinplatz und Wendenstraße:
    • A: Östlich: Gleiche Linienführung wie bestehende Buslinie 9, am weitesten entfernt von bestehender Straßenbahnstrecke und am direktesten, jedoch einseitig nur Schrebergärten. Führung teilweise im Straßenraum.
    • B: Mittel: Neu Strecke via Liebknecht-, Rosa-Luxemburg- und Eislebenerstraße mit beidseitiger Bebauung sodass alle westlichen und östlichen Potentiale abgedeckt werden können, jedoch in geringerem Abstand zu bestehender Strecke auf der Magdeburger Allee. Erhöhte Flächeninanspruchnahme durch teilweise Führung auf Parkplätzen oder Grünflächen. Ca. 30% längere neuzubauende Strecke erforderlich.
    • Verworfen (C: Westlich: Neue Strecke bis Talknoten und ab Wendenstraße, dazwischen Führung auf bestehender Straßenbahnstrecke auf der Magdeburger Allee. Größerer Umweg, allerdings Verknüpfung mit bestehender Strecke für erhöhte betriebliche Flexibilität und andere Linienführungen (z.B. Tausch Nordast mit SL 1). Einige Potentiale werden nicht direkt erreicht, aber dafür größere bestehende in neue Richtungen angeschlossen. Von der neuzubauenden Strecke etwa gleich lang wie die Ostvariante.)
  • Nordbahnhof: Umsetzung wie Fabis Vorschlag möglich. Unabhängig von der genauen Ausführung wäre eine Weiterführung bis Ried - Europaplatz möglich, womit die Linie 1 im Gegenzug bis zum Nordbahnhof eingekürzt werden sollte. Ebenso wäre eine Verlängerung der Linie 6 bis zum Nordbahnhof sinnvoll.
  • Südlich des Leipziger Platzes wäre auch eine Führung via Anger möglich, sodass der Nordast auch direkt mit der Innenstadt verbunden werden könnte. Die Erschließung der südlichen Krämpfervorstadt könnte dann in eine neue Konzeption zusammen mit der ICE-City aufgehen. Falls die Linie auf der Thälmannstraße für diese (oder eine andere) Linie fortgeführt wird, gibt es im Bereich des Schmidstedter Knotens zwei Möglichkeit:
    • Überführung über die Stauffenbergallee, via Kurt-Schumacher-Straße, Bahnhofsvorplatz und -tunnel: Ließe den Autoverkehr im Bereich der verkehrsintensiven Knoten unangetastet. Direkter Zugang zu den Gleisen im Bahnhofstunnel, neues Brückenbauwerk notwendig
    • Via westliche Bahnunterführung entlang der Stauffenbergallee, Bahnhofssüdseite: Höhengleiche Kreuzung der Stauffenbergallee, keine Querung des Bahnhofsvorplatzes, neue Haltestelle Bahnhofs Südseite, Fortführung wahlweise Richtung Südwesten (ggf. weiter über offiziell geplante Strecke auf der Puschkinstraße) oder via Bahnhofsstraße nach Norden möglich.
Was haltet ihr für die beste Lösung? Takt (10 min) bleibt weitestgehend gleich zu heute, allerdings ist zu überprüfen, ob die nächtliche Führung via Nachtknoten am Anger wie aktuell beibehalten wird.

Kassel: Straßenbahn Südstadt – Wehlheiden – Wilhelmshöhe

Diese neue Straßenbahnstrecke soll zum einen dichtbesiedelte Wohngebiete neu erschließen und zum anderen die Südstadt und Niederzwehren besser mit Wilhelmshöhe verbinden. Dafür ist ein Linienkreuz angedacht, welches im Mittelteil gebündelt verläuft. Streckenführungen Der Mittelteil stellt der Abschnitt auf der Kohlenstraße und der Ludwig-Mond-Straße zwischen Pettenkoferstraße bzw. Feerenstraße dar. Hier bietet der Mittelstreifen ausreichend Platz für einen eigenen Bahnkörper. Westlich davon wird der Bahnhof Wilhelmshöhe mittels einer großen Rechtsschleife erschlossen. Dies ermöglicht mehr Potentiale zu erschließen und zum anderen hat ein Gleis einen geringeren Platzbedarf, sodass weniger Parkplätze oder Straßenbäume entfallen müssen. Zudem wird dabei die Wendeschleife an der Rolandstraße für andere Verkehre freigehalten. Nicht Teil des Vorschlags ist die Fortführung auf der Drudestalstraße dies erscheint jedoch mittelfristig möglich und sinnvoll. Östlich der Schleife führt die Strecke über die Kohlenstraße und Schönfelder Straße nach Osten und Süden. An der Feerenstraße  zweigt die eine Linie von Strecke auf der Ludwig-Mond-Straße Richtung Osten ab, um das dicht besiedelte Gebiet um die Auefeldschule zu erreichen und um sich langsam wieder Richtung Innenstadt zu wenden. Dafür führt die Strecke weitestgehend im Straßenraum auf der Hans-Böckler- und Heinrich-Heine-Straße bis sie auf die bestehende Strecke an der Frankfurt Straße trifft. Die zweite Linie führt auf der Ludwig-Mond-Straße weiter Richtung Südosten bis zum Auestadion und Einkaufszentrum Niederzwehren. Betrieb
  • Linie A: (Druseltalstraße -)  Wilhelmshöhe – Kohlenstraße - Ludwig-Mond-Straße – Auefeld - Weinberg - Innenstadt – Holländischer Platz (-....) Die Linie sollte am Ostende bis mindestens in die Innenstadt verkehren. Falls sich keine sinnvolle Durchbindungsmöglichkeit ergibt, wäre ein Endpunkt mit Wendeschleife am Polizeipräsidium bzw. zukünftig via Querverbindung Holländischer Platz - Katzensprung möglich.
  • Linie B:  Bahnhof Wilhelmshöhe – Kohlenstraße – Ludwig-Mond-Straße – Auestadion – Oberzwehren - VW-Werk/Mattenberg/Brückenhof Der südliche Endpunkt müsste bei näherer Untersuchung ermittelt werden.
Damit könnten die stark frequentierten Buslinien 12 und 13 weitestgehend und die 25 teilweise ersetzt werden.

Erfurt: Straßenbahnverbindung Klinikum – Ilversgehofen – Nordbahnhof

Hintergrund: Die Idee kam mir bei Betrachtung dieses Vorschlags, als Schwierigkeit ist dort die Verbindung Talknoten - Nordhäuser Straße zu sehen.  Die Talstraße ist eine Einbahnstraße, welche zusammen mit der Schlüter-/Moritzwallstraße die nördliche Verbindung zwischen dem Osten und Westen darstellt und im Autoverkehr sehr stark ausgelastet ist, da es die Fortsetzung sowohl des Stadtrings als auch der Juri-Gagarin-Rings darstellt. Eine Straßenbahn scheint hier daher kaum möglich, maximal zwei Einzelspuren mit je einer auf beiden Einbahnstraßen, aber auch dies sehe ich als wenig sinnvoll an, zumal die Strecke sehr kurvig ist. Nichtsdestotrotz erscheint mir eine Querverbindung der beiden Nordäste als sinnvoll, von der Magdeburger Allee ist es derzeit sehr langwierig zum Domplatz zu kommen. Daher nun dieser Vorschlag. Der Vorteil liegt zudem in der Anbindung der Uni+Klinikum nach Osten. Streckenführung: Diese ergibt sich aus der Situation, dass eine Querverbindung nördlich der Bergstraße und südlich des Klinikums aufgrund starker Steigungen kaum möglich ist. Paraktischweise gibt es bereits ein Abzweig direkt nördlich des Klinkiums an der Marie-Elise-Kayser-Straße, welcher momentan nur als betriebliche Wendemöglichkeit genutzt wird. Östlich davon müsste eine neue Gera-Brücke parallel zur Fußgängerbrücke gebaut werden. Die breite Straße "Am Studentrasen" ermöglicht problemlos eine Straßenbahn, östlich davon wird es ein wenig schwieriger. Hier gibt es zwei Möglichkeiten: Ein Abzweig Richtung Süden, Richtung Wendenstraße, hier wäre die neuzubauende Strecke etwas länger und umwegiger, es würde jedoch mehr Potential nach Westen angeschlossen werden. Oder alternativ eine Führung Richtung Norden, wo die Strecke auf der Riethstraße trifft und diese Richtung Nordbahnhof mitnutzt, diese Variante würde eine schnellere Verbindung zum Nordbahnhof ermöglichen, allerdings zu keinem sehr großen Vorteil gegenüber der Führung über Rieth führen (vsl. 2 min Fahrzeitersparnis). Nutzen: Insgesamt wird etwa der Einzugsbereich dreier Haltestellen neu an das Straßenbahnnetz angeschlossen, zudem kommt eine bessere Anbindung des Erfurter Nordostens einschließlich der Verknüpfung zum Bahnhof Erfurt Nord Richtung Domplatz. Ergänzend möglich wäre auch eine Fortführung über die Albrechtstraße und Hauptfriedhof in den Erfurter Süden, der damit besser an Uni und Klinikum angebunden würde, dafür wäre aber noch das Potential zu prüfen. Betrieb: Neue Straßenbahnlinie: Grubenstraße/Nordbahnhof - Am Studentenrasen - Klinikum - Domplatz (- Hauptfriedhof)

Kassel: Linie 4X

Die Linie 4 in Kassel ist völlig überlastet. Daher kommt die Idee auf, die parallel verlaufende Schienentrasse für eine neue Expresslinie, nennen wir sie 4X zu nutzen.

EF: Bahnhof Löbervorstadt

Zwischen Erfurt-Bischleben und Erfurt Hbf existiert kein Zwischenhalt. Dabei ist die Strecke doch angebaut. Hier möchte ich einen neuen Bahnhof Löbervorstadt im gleichnamigen Stadtteil an der Schillerstraße vorschlagen.  

EF: Haltepunkt Elsternberg

Zwischen Erfurt-Bischleben und Erfurt Hbf existiert kein Zwischenhalt. Dabei ist die Strecke doch angebaut. Hier möchte ich einen neuen Haltepunkt Elsternberg im Stadtteil Hochheim vorschlagen. Seine Lage und sein Name ergeben sich durch meinen Vorschlag S-Bahn-Tunnel Erfurt.

EF: Straßenbahnverlängerung in Bindersleben

Bindersleben wird bislang durch die Straßenbahn nur berührt. Hier möchte ich vorschlagen, die Straßenbahn in Bindersleben zu verlängern. Neuer Endpunkt soll das Ausbildungszentrum der Handwerkskammer werden.

S-Bahn Erfurt: Hbf – Gothaer Platz – Hochheim/Flughafen

Thüringen hat kein einziges S-Bahn-System, obgleich sich so etwas in Ballungsräumen anbietet. Hier möchte ich eins für die Landeshauptstadt Erfurt vorschlagen. Die S-Bahn soll diese hier eingezeichnete 6,4 km-lange Strecke vom Hauptbahnhof nach Elsternberg als Stammstrecke bedienen. Sie erlaubt es den Hauptbahnhof mittels eines Tunnels mit der Innenstadt zu verbinden. Haltepunkte in der Innenstadt sind Hirschgarten und Domplatz/Altstadt. Der Tunnel endet hinter dem Gothaer Platz und ein weiterer Tunnel beginnt kurz vor der Ega. Dieser Tunnel führt anschließend via Ega-Park mit MDR, KIKA und Messe und Unterquerung des Stadtteil Hochheims zurück auf die Eisenbahnstrecke Richtung Westen. Nördlich der ega zweigt die Stichstrecke zum Flughafen ab. Der Flughafen wird mit einem oberirdischen Terminalbahnhof in Hochlage erreicht. Ab Erfurt-Elsterberg und Erfurt Hbf fährt die S-Bahn weiter und ersetzt zum Teil Regionalzuglinien. Folgendes S-Bahn-Netz denke ich mir, wäre angebracht:
  • S1: Erfurt-Flughafen - Gothaer Platz - Hauptbahnhof - EF-Vieselbach - Weimar - Jena-Göschwitz
  • S2: Gotha - Nesse-Apfelstädt - Erfurt-Elsternberg - MDR/KIKA/Messe - Gothaer Platz - Hauptbahnhof - Leipziger Straße - Erfurt-Stotternheim - Sömmerda (ersetzt RB59)
  • S3: Arnstadt - Nesse-Apfelstädt - Erfurt-Elsternberg - MDR/KIKA/Messe - Gothaer Platz - Hauptbahnhof - Leipziger Straße - Erfurt-Gispersleben - Straußfurt - Sömmerda
Die S-Bahnen fahren im Vergleich zu den stündlichen oder zweistündlichen Regionalzügen im 20-Minuten-Takt

Busverbindung Erfurt – Buchenwald

Da in letzter Zeit erfreulicherweise wieder etwas mehr über Erfurt diskutiert wird: Vorschlag Busverbindung Marcel-Breuer-Ring - Buchenwald durch neue Linie 146. Diese könnte Montags-Freitags bei Bedarf im Stundentakt (in der HVZ) verkehren, um einen 20-Minuten-Takt bis Kreuzung Kleinmölsen zu ermöglichen. (Die HVZ-Fahrten müssen nicht bis Buchenwald verkehren, bis Ballstedt könnte auch ausreichen. Wichtig wäre eine Verbindung Ballstedt - Ollendorf) Zusätzlich müsste die Linie 141 Großmölsen und Ollendorf nicht mehr bedienen. In der NVZ muss kein regelmäßiger Verkehr stattfinden. Lediglich 1-2 Fahrten würden reichen, dann aber mit Großbus, als Vorsorge für Schülerexkursionen. Am Wochenende sollte ein regelmäßiger Takt bestehen (Entweder 120 oder 240, eher 120). Da Buchenwald von 10-16 Uhr (Winter) bzw. 10-18 Uhr (Sommer) geöffnet hat, empfiehlt sich nur in diesem Zeitraum ein Verkehr.

EF: Zoopark – Stotternheim

Stotternheim im Norden Erfurts liegt nördlich des Zooparks und hat einige Logistikzentren, die durch einen Straßenbahnanschluss bestimmt gute Anreisemöglichkeiten für ihre Arbeitnehmer bekämen. Außerdem dank der A71-Ausfahrt und der Freifläche daneben könnte gut eine großer P+R an der A71 entstehen, was die Straßen in Erfurt nicht unbedingt verstopft. Die Sülzer Siedlung wäre auch direkt ans Straßenbahnnetz angeschlossen.

EF: Europaplatz – Gispersleben

Die hier vorgeschlagene Straßenbahnstrecke soll Gispersleben ans Straßenbahnnetz anschließen und so die Buslinie 10 überflüssig machen. Die neue Verknüpfung am Bahnhof Gispersleben erlaubt eine Verknüpfung mit den Zügen in Richtung Norden.  

[HH] S-Bahn weg von Verbindungsbahn

Um die Kapazität der Verbindungsbahn auszubauen, muss man ja irgendwie neue Strecken schaffen, und das wohl sehr wahrscheinlich im Tunnel, da die Bebauung oberirdische Ausbauten nicht zulässt. In diesem Vorschlag soll daher die S-Bahn in einen neuen Ost-West-Tunnel verlegt werden, welcher auch den neuen Bahnhof in Diebsteich anschließt und weiterhin alle Linienverläufe ermöglicht (ohne Kopfmachen im Bhf. Altona). Die ehemaligen S-Bahn-Gleise können dann zu Regionalbahngleisen umgebaut und so die Verbindung Hauptbahnhof - Diebsteich durchgehend viergleisig gemacht werden. (=mehr Kapazität für mehr Regionalverkehr) Vorteile sehe ich vor allem in der verbesserten Umsteigesituation:
  • Dammtor liegt die S-Bahn genau unterhalb der Bus/Straßenbahnhaltestelle und ermöglicht sehr kurze Umsteigezeiten (siehe auch hier)
  • In Schlump besteht der direkte Umstieg zur U2 und U3 als Ersatz für "Sternschanze"
  • In Diebsteich können durch die Lage unterirdisch quer zu den geplanten Fernbahngleisen auch hier kurze Umsteigewege angeboten werden, und alle S-Bahnen der Verbindungsbahn ohne Richtungswechsel auch halten.
Natürlich verlieren durch die Aufgabe des Haltes an der Holstenstraße viele Fahrgäste den Zugang zur S-Bahn, andererseits bleiben die Verbindungen ja über Bus und Straßenbahnlinien erhalten und der neue Halte "Ophagen" erschließt dagegen komplett neue Wohnsiedlungen. Nachteilig ist natürlich die große Menge an neuzubauenden Tunnel, was aber im Rahmen einer Kapazitätserweiterung der Verbindungsbahn irgendwie immer gemacht werden müsste! Linienkonzept S11, S21, S31, S32 alle 10 Minuten, S21 fährt weiter Richtung Langenfelde, S11 Richtung Blankenese, und S31 und S32 fahren über die Verbindungskurve weiter zum Bahnhof Altona und enden weiterhin dort! Erweiterung nach Schenefeld Der 5-Minuten-Takt der S31 und S32 kann auch als Alternative zur U5 unterirdisch bis nach Schenefeld verlängert werden. Verkehrskonzept Alsterquerung  

Erfurt: Bischleben Bft Gbf Süd

Im Rahmen eines einzurichtenden Richtungsbetriebes in Erfurt hatte Thorben das Streckengleis R zwischen Erfurt und Neudietendorf als planmäßiges Richtungsgleis Eisenach auserkoren; ich selbst hab die Idee in meinen Spurplan ebenfalls integriert. Der große Vorteil ist, dass das sich derzeit in dieser Funktion befindliche S-Gleis in der Mitte als Dispogleis viel flexibler nutzbar ist - ist es doch von beiden Richtungsgleisen dann über eine einzige Weichenverbindung erreichbar. Nachteile dieser Lösung sollen dennoch nicht verschwiegen werden, derer gibt es nämlich auch zwei: - Ein kleinerer: Der Bogen südlich von Bischleben ist mutmaßlich nur mit 140 km/h befahrbar statt 150 auf den äußeren Gleisen. Das kostet ein paar Sekunden Fahrzeit und ist meiner Ansicht nach vernachlässigbar. - Der größere Nachteil aber ist nicht unter den Tisch zu kehren: Will man nämlich in Neudietendorf oder Bischleben mal einen Güterzug zwischenparken, was in der Taktknotenzeitlage durchaus geschieht, geht das bisher nur auf der Nordseite der Thüringer Bahn. Es ist also immer mindestens eins der "Gegengleise" zu queren. Und das ist unschön. Als Lösung bietet sich an, den Bahnhof Bischleben in Richtung Neudietendorf zu verlängern und ein zusätzliches Gleis an der Südseite zu errichten. Dieses wird mittels Zwischensignal geteilt und soll zwei Güterzüge der amtlichen Maximallänge aufnehmen können. Ein- und Ausfahrt sollen mit 60 km/h möglich sein, das ist ausreichend und wahrt einen akzeptabel kurzen Durchrutschweg am Zsig. Die Weichen zwischen S- und T-Gleis können gern mit mindestens 100 km/h abzweigend befahren werden dürfen. Die Stumpfgleise dienen dem Flankenschutz. Das bahnsteigseitige davon soll zusätzlich einen Abstellplatz für 1-2 Lokomotiven zur Verfügung stellen. Sowas gibts nämlich auch seltener als man manchmal braucht. Zusammen mit der Spurplananpassung im Hbf selbst ist damit alle betriebliche Flexibilität wiederhergestellt und, dank der Umnutzung der Streckengleise, deutlich erweitert. Zwischen den EÜ Geratalstraße und Möbisburger Weg gibt es keine Platzprobleme, lediglich der Radweg rückt ein paar Meter nach Süden. Parallel zum Bahnweg ist es enger. Der Ersatz des Dammes durch eine Stützmauer sollte jedoch auch so ausreichend Platz zur Verfügung stellen, dass es der anliegenden Kleingartenkolonie ausnahmsweise mal nicht an den Kragen gehen muss.

Leipzig – Umverlegung Linie 12 / Reaktivierung Linie 21

Durch die bisher hohen Takte der Buse 72/73 und der Verdichtung der Siedlungsstrukturen im Osten der Stadt, macht die Reaktivierung der Trasse durch die Zweinaundorfer Str. wieder Sinn. Diese Trasse kann zu Beginn bis Anger-Crottendorf erfolgen, sollte aber perspektivisch über Trassenfreihaltungen bis Mölkau weitergedacht werden. Ein optionale Spange über den Ortskern Mölkau nach Engelsdorf und bis zur Endstelle Sommerfeld sollten ebenfalls in Betracht gezogen werden. (Siehe auch Idee zu "Umverlegung Linie 8"). Betrieb: - Takt: 10 (Anger-Crottendorf)/20/30 (Mölkau) min - in unterschiedlichen Astlängen möglich (bis Anger-Crottendorf, bis S-Bahnhof Mölkau und bis Sommerfeld) - Neuorganisation Bus-Linien 72/73, bestenfalls über Halt am S-Bahnhof Anger-Crottendorf   Baumaßnahmen: - Neubau ab Zweinaundorfer Str. (ehem. Infrastruktur bereits zurückgebaut) - Anbindung (Fußweg) S-Bahnhof Mölkau zur Endstelle - Brückenbauwerk "Östlische Rietzschke"   Vorteile: - Ersatz der Bus-Linien 72/32 - neue Möglichkeiten / Organisation bei Busnetz in Außenbezirken gegeben - Verminderung Emissionen in enger Kohlgartenstraße - Reaktivierung alter Infrastrukturen / Nutzung von vorhandenen Umleitungsstrecken - Attraktivität einer der bisher kürzesten Straßenbahn-Linien erhöhen Nachteile: - Zusätzliche Anbindung der Linie 12 an techn. Rathaus geht verloren (kaum Veränderung durch Taktdichte der Linie 15) - Wendeschleife am Johannisplatz nicht mehr im Regelbetrieb genutzt

Regiostadtbahn Hannover – Hildesheim

Zweck: Bessere Verknüpfung der beiden benachbarten Großstädte, bessere Feinerschließungund dadurch mehr und bessere Direktverbindungen.   Benötigte Infrastrukturmaßnahmen: - Verbindungsstrecke von Hannover-Waterloo zur Güterringbahn inkl. Systemwechselstelle - neue Haltestelle Hildesheim-Himmelsthür - Elektrifizierung Hildesheim Hbf - Hildesheim Ost - zusätzliches Wendegleis in Hildesheim Ost   Takt: Die Linie fährt im 20-Minuten-Takt.

Reaktivierung Kirchhain – Homberg (Ohm) – Gemünden (Felda)

Mit diesem Vorschlag stelle ich eine einfach Reaktivierung einer Nebenbahn in Mittelhessen vor. Die Trasse ist noch komplett vorhanden und bis vor Homberg sogar im besten Zustand 2009 saniert. In Homberg selbst sind ca. 1500 m Oberbau neu aufzubauen. Auf der Strecke findet sonst nur Güterverkehr statt. Vorteile: Anbindung der knapp 7500 Einwohner zählenden Kleinstadt Homberg (Ohm) und der touristisch attraktiven Orte Amöneburg und Schweinsberg so wie der Anschluss mehrerer kleinerer Ortschaften an die Main - Weser - Bahn. Außerdem erhalten die Haltepunkte zwischen Kirchhain und Marburg bessere und häufigere Anbindung an die Züge in Marburg und Kirchhain. Kostengünstige Reaktivierung einer Strecke mit gesundem Potential im Pendler - und Ausflugsverkehr. Nur der Abschnitt bis Homberg Süd und die Haltepunkte müssten neu gebaut werden. Umsetzung: STÜNDLICH *sollte sich eine RB (optimal wäre anfangs eine 642 der KHB)auf den Weg nach Marburg machen und in Kirchhain Anschluss an den RE 30 nach Kassel bieten. Um den Tourismus anzukurbeln sollte auch am Wochenende mindestens bis zum Nachmittag ein 2 Stundentakt herrschen. Ob es Verstärker bspw. für den Schülerverkehr benötigt ist zu prüfen. In Marburg sollte dann jeweils kurz nach einem Zug aus Frankfurter Richtung Abfahrt gen Homberg sein. In Kirchhain müsste dann kurz zuvor ein Zug aus Kassel gekommen sein, um die Strecke attraktiver auch für Pendler und Touristen aus und nach Nordhessen zu gestalten. Möglichkeiten: weiterer Neuaufbau bis Gemünden (Felda) um an die Strecke Richtung Alsfeld/Gießen anzubinden und so gesamt Mittelhessen besser miteinander zu erschließen. Hier sind aber alle Schienen abgetragen. EDIT: Trasse bis Gemünden (Felda) ist gezeichnet und die in den Kommentaren vorgeschlagene Durchbindung bis Fulda ist betrieblich möglich. Neuer Bahnhof in Nieder - Gemünden ist eingezeichnet. Aufgabe des bestehenden Bahnhofs ist zu überprüfen.

Erfurt – Stadtbahn Puschkinstraße – Alternative

Hier noch eine Alternative zur geplanten Trasse Puschkinstraße Vorteil wäre eine direktere Verbindung und eigene Trasse. Nachteil hingegen eingriff in den Parkbestand und keine Umleitungsmöglichkeiten aus Richtung Nordosten um den Hauptbahnhof herum   Vielleicht könnte man auch beide Trassen errichten, aber ich glaube, dann gibt es bald ein paar zu viele Trassen...
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