Linien- und Streckenvorschläge

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Ergänze deinen eigenen Streckenvorschlag

Hamburg: S-Bahn Grindellinie

1. Gesamtkonzept Hiermit soll ein Teil meines Entlastungskonzept für Hamburg vorgestellt werden. Das Gesamtkonzept basiert zum Teil auf hier schon vorgestellten Ideen, die jedoch angepasst und neu kombiniert werden. Zunächst der Vorschlag eine S-Bahn auf der Grindellinie einzurichten, welche meist in Form einer U-Bahn, seltener auch in Form einer Straßenbahn diskutiert wird. In offizieller Planung befindet sich die Linie unter dem Titel U5. Ich teile allerdings die Ansicht von Linus S, dass die offiziellen Planung U5 etwas überdimensioniert sind und sich die Ausbauten auf einzelne Abschnitte begrenzen sollte, wie in diesem Vorschlag dargestellt, nur dass der westliche Abschnitt von der S-Bahn übernommen werden sollte. Ergänzend dazu kommen zwei Straßenbahnlinien (1, 2), die wichtige Busachsen ersetzen können und die Nachteile einer Verlegung der S-Bahn von der Verbindungsbahn auf die Grindellinie ausgleichen. Weiterhin greift dieser Vorschlag greift auf das Konzept der Alsterquerung von amadeo zurück, welches er für eine etwas südlichere S-Bahn-Linie vorgesehen hat, zu finden in der Beschreibung dieses Vorschlags. Mit der Umnutzung der beiden S-Bahn-Gleise auf der Verbindungsbahn werden die Kapazitäten dort deutlich erhöht. Zusätzlich soll der Südkopf des Hamburger Hbf um ein vier Stumfpgleise für den Regionalverkehr aus/in Richtung Süden erweitert werden. Das genaue Konzept ist in diesem Vorschlag für die Fernbahn dargestellt. Damit ergibt sich gesamthaft folgende Situation: Vorteile + Entlastung der Verbindungsbahn durch Viergleisigkeit für die Fernbahn + Entlastung des Hauptbahnhofs entweder durch + Anbindung der im Busverkehr stark überlasteten Grindellinie an den schnellen SPNV plus eine erschließende Straßenbahn Somit werden die größten bestehenden Engpässe im Hamburger Zentrum gelöst. Und das mit Hilfe eines Tunnels für die S-Bahn, welcher in ähnlicher Form für die die U5 eh geplant wäre und dem entsprechend „kostenlos“ ist. Zusätzliche Kosten entstehen nur für die Stumpfgleise am Hbf und dem zugehörigen Straßenverlegungskonzept bzw. dem Elbtunnel. Nachteil - Verbindungsbahn wird auf die Bedienung mit einer einzigen S-Bahn-Linie reduziert. Die entfallenden Leistungen werden durch zusätzliche RB-Linien aufgefangen, insgesamt ergibt sich ein 10 min-Takt (5 min-Takt HVZ). Kleinräumig wird die Erschließung durch eine erschließende Straßenbahn übernommen, welche ggü. der S-Bahn heute eine deutlich bessere Erschließung der Nachfrageschwerpunkte ermöglicht. 2. Dieser Vorschlag Auf dem hier gezeichneten Streckenabschnitt Hamburg Hbf - Eidelstedt sollen die S-Bahn-Linien der bisher auf der Verbindungsbahn verkehrenden Linien S21 und die Verstärker-Linie S11 fahren, wobei die S21 auf die AKN-Strecke durchgebunden wird (genauer Endpunkt offen, schrittweise Erweiterung möglich) und die S11 an der Elbgaustraße endet. Die S3 fährt statt der S21 auf der Verbindungsbahn, Grund dafür sind die genutzten Mehrsystemfahrzeuge. Falls auf der AKN-Strecke ebenfalls Mehrsystemfahrzeuge benötigt werden, kann der Abschnitt nördlich Eidelstedt mit der S21 getauscht werden. Die S2 verbindet die AKN-Strecke mit dem City-Tunnel, die S1 fährt wie gehabt, die S31 nutzt den Westast der S11. Das schematische Linienkonzept kann aufgrund noch Änderungen unterliegen. Zur Nutzung im nördlichen Abschnitt Lokstedt - Elbgaustraße wird die Trasse der Güterumgehungsbahn genutzt und dafür mindestens zweigleisig ausgebaut. Verschiedene Varianten sind hierfür zu betrachten: Möglich wäre eine zweigleisige Mischbetriebsstrecke mit Oberleitung und Mehrsystemfahrzeugen oder eine getrennte Führung wobei zu prüfen ist, inwiefern zwei Gleise für den S-Bahn-Betrieb notwendig (ggf. Einkürzung der S11 bis Lokstedt) sind, sodass insgesamt drei benötigt würden. Im Bereich Elbgaustraße - Eidelstedt erfolgt die etwas erweiterte Einfädelung in die bestehende S-Bahn-Strecke. Insgesamt ermöglicht diese Führung der S-Bahn-Strecke eine Anbindung wichtiger im schienengeführten ÖPNV bisher nicht angeschlossener Stadtteile und eine Entlastung der oberirdischen Straßen. Die Führung einer S-Bahn statt einer U-Bahn auf der Grindellinie ist hierbei als eine 2 in 1-Lösung zu sehen, die die Vorteile einer viergleisigen Fernbahn auf der Verbindungsbahn und der U5 zu den ungefähren Kosten von ausschließlich letzterer ermöglichen. Auch für den Betrieb und die Fahrzeugbeschaffung ergeben sich Kostenvorteile, bei vergleichsweise geringer Nachteiligkeit durch die Reduzierung der S-Bahn-Verkehre auf der Verbindungsbahn.

RT von Kassel nach Gudensberg

Da in den letzten Jahren die Einwohnerzahl Gudensbergs stark gestiegen ist und wahrscheinlich weiterhin stark steigen wird, wäre es sinnvoll die Kleinbahn Grifte-Gudensberg zu reaktivieren, durch eine RegioTram Linie. Die neue Linie könnte wie die RT 5 am Auestadion beginnen und bis nach Guntershausen parallel dazu führen. Dort trennen sich beide Linien und die neue fährt weiter nach Grifte, wo die neu zu bauende Strecke beginnt. Die neue Strecke soll weitestgehend auf dem alten Streckenverlauf führen, da dort die Kosten durch den bereits vorhandenen Bahndamm geringer sind. Da der Bahndamm zum größten Teil ein Rad und Wanderweg ist sollte dies keine großen Probleme darstellen, jedoch müsste man nach Möglichkeit eine Alternative schaffen was aber nicht an Platz gründen scheitern sollte. Der einzige Problematische Streckenabschnitt wäre der Ortseingang Gudensberg, da die Strecke über eine ca. 100 m lange Straße fahren müsste, sodass man eventuell in Gudensberg auf BoStrab wechseln müsste. Lediglich zwischen Bauhof und Rossmann könnte es etwas eng werden. Argumente für die Strecke wären eine Attraktivitätssteigerung für die Orte Haldorf, Dissen und Gudensberg, sowie die Entlastung der Linie 500, die jetzt schon im täglichen Berufsverkehr, selbst mit Doppeldeckern an der Kapazitätsgrenze angelangt ist. EDIT: Ich hab mal die Strecke zur Leipziger Straße ergänzt.

ICE 10 nach Luxembourg und Bruxelles

ICE 10, der von Köln HBF in Brüssel Midi und Düsseldorf HBF in Luxemburg verlängert ist. Electrification der Linie unter Trier und Köln. Der Fahrt wird nicht mehr möglich sein mit ICE2 weil der Zug in Belgien und in Luxemburg fahren wird. Darum schlage ich eine neue Version des ICE4 mit zwei Spannung (3 KV, 25KV und 15 KV) vor, ICE 3m können auch passen aber mehr Zuge sollte da bestehlen sein. Um durch die Eifelstrecke zu fahren wird diese Strecke Elektrisierte. Die Zug von Berlin nach Köln/Düsseldorf wird wie Heute im 1-Stunden-Takt fahren und von Köln nach Bruxelles und Düsseldorf nach Luxemburg wird im 2-Stunden-Takt oder weniger fahren (nur Idee).

Essen: Ertüchtigung und Verlängerung in Bredeney

In der aktuellen Diskussion um diesen Vorschlag einer U11-Verlängerung nach Bottrop geht unter, dass jener Vorschlag auch eine Verlängerung der U11 nach Süden beinhaltet. Dabei soll den Westen Bredeneys besser erschließen. Kurz gesagt – ich denke, da reicht auch eine Straßenbahn. Diese soll den bestehenden Ast nach Bredeney mitnutzen. Dabei wird die Gelegenheit genutzt und der Ast modernisiert und barrierefrei ausgerüstet. Da parallel zur Bredeneyer Straße die besser ausgebaute Alfredstraße verläuft, sollte der Verkehr nicht allzu heftig sein. Schon aus Platzgründen verbleibt die Tram im Straßenraum. Die Haltestelle Alfredusbad wird ein Stück nach Norden verlegt, dorthin, wo es etwas eigenen Gleiskörper gibt, damit moderne Niederflurbahnsteige errichtet werden können. Die Stationen Kruppallee und Bredeneyer Kreuz (ex Frankenstraße) können gut mit erhöhter Fahrbahn barrierefrei ausgebaut werden. An der Endstation Bredeney reicht es, an der heutigen Ausstiegshaltestelle moderne Bahnsteige zu errichten; mit einer neuzubauenden Gleisverbindung kann auf den Rest der Schleife verzichtet werden. Die Neubaustrecke hingegen entsteht komplett auf eigenem Bahnkörper. Die Meisenburg- und Hatzper Straße sind breit genug, dem Autoverkehr die Fahrspuren zu klauen, vor allem, da parallel noch schmalere Sträßchen liegen. Die Bahnsteige an den zwei Zwischenhaltestellen werden versetzt gebaut, damit für den heiß geliebten MIV genug Platz bleibt. Die Endstation Kamperfeld soll das dortige Wohngebiet anbinden. Die Straße ist an dieser Stelle breit genug, um mit einem Gleis auf eigenem Bahnkörper in die Siedlung zu fahren. Eine solche Stumpfendstelle sollte ausreichen. Die neue Strecke sollte von der Linie 108 befahren werden, der südliche Teil der 107 verbleibt in Bredeney. Wenn diese nicht fährt, wird die 108 entweder gespalten und fährt halbe-halbe Kamperfeld und Bredeney an oder Bredeney wird über eine Gegenkurve (der Platz ist da) als Stichstrecke bedient.

NEUES LINIENNETZ FÜR RATINGEN (12): 762 Heiligenhaus Gewerbegebiet – Rathaus – Heljensbad – Essen Kettwig – Ratingen Breitscheid Am Kessel

Neues Linienkonzept für Ratingen:

Einleitung Ratingen hat sich entwickelt und entwickelt sich weiter. In den nächsten 10 Jahren könnte die Einwohnerzahl auf 95.000 Einwohner steigen. Hinzu kommen Veränderungen im Stadtbild. Drei neue Wohngebiete im Westen und Norden, sowie eine Erweiterung des Gewerbegebietes in Ratingen Ost und ein Strukturwandel im Gewerbegebiet West.  Neben diesen Veränderungen wird auch in den Nachbarstädten Duisburg und Heiligenhaus einiges anders. Heiligenhaus erhält neue Gewerbe und den Anschluss an die Autobahn 44. In Duisburg Wedau entsteht ein neuer Stadtteil mit 6.500 Wohneinheiten.  Um all das zu stemmen muss Ratingen über ein neues Liniennetz nachdenken. 

(12) 762 Heiligenhaus Gewerbegebiet – Rathaus – Heljensbad – Essen Kettwig – Ratingen Breitscheid Am Kessel

Kompletter Linienweg: Ratingen Breitscheid, Am Kessel 00, Am Biestenkamp 02, Hugenpoet 04, Schloss Landsberg 05, Höseler Weg 06, Kettwig vor der Brücke 07, Kettwig Brücke 08, Ringstraße 09, Wilhelmstraße 11, Wilhelmstr./ Freiligrathstr. 12, Kettwiger Markt 13, Ringstr. 14, Kettwig Brücke 15, Kettwig vor der Brücke 16, Kettwig Stausee S 17, Laupendahl Siedlung 19, MediClin Fachklinik Rhein/Ruhr 20, Laupendahler Höhe 21, Hlgh. In der Rose 23, Am Berg 24, Talburg 26, Roßdelle 28, Schumannsweg 29, Hlgh. Dorfkrug 30, Am Sportfeld 32, Heljensbad 34, Feuerwache 35, Werkerhofstraße 36, Nonnebrucher Str. 36, Hülsbecker Straße/ Gesamtschule 37, Laubecker Straße/ Gymnasium 38, Wülfrather Straße 39, Am Siepen 40, Abstkücher Str. 41, Otterbeck 42, Teerstegen-Schule 43, Dieselstraße 44, Otto-Hahn-Str. 45, Heiligenhaus Hetterscheid Nord 46/ 00 (Endstation), Otto-Hahn-Str. 01, Dieselstr. 02, Schürhofer Str. 02, Tersteegen-Schule 03, Otterbeck 04, Hülsenweg 05, Waldhotel 06, Realschule 07, Linderfeldstr. 08, Rathaus 09, Hauptstr. 10, In der Blume/ Stadtmitte 11, Wülfrather Straße 12, …, Kettwig Stausee 24, …, Rtg. Breitscheid Am Kessel 52

Takt: Mo. – Fr.: 5 – 21 Uhr stündlich. Sa.: 5 – 22 Uhr stündlich. So.: 9 – 19 Uhr alle zwei Stunden.

Weitere Fahrten innerhalb Heiligenhaus: Buslinien O17, 772, 774. Weitere Fahrten von Breitscheid nach Kettwig: Siehe Buslinie SB52.

Begründung: Ergänzung des Angebotes in Heiligenhaus, Ratingen und Kettwig. Direktverbindung zum Kettwiger Markt und nach Heiligenhaus, statt über Hösel. In Heiligenhaus: Anbindung von Isenbügel Süd, Heiligenhaus Nord und Süd, dem Heljensbad und Hetterscheid Nord.

Einsatz von: Solo-Niederflurbussen, bspw. VDL Citea LLE-120  , Solaris Solaris Urbino 12 oder Mercedes Citaro K. Samstags+sonntags genügt der Einsatz von Midibussen bspw. Mercedes-Benz Sprinter 65 oder 75 (12 bis 15 Sitzplätze + 13 Stehplätze + 1 Rollstuhlplatz).

Das neue Liniennetz: Veränderungen im Überblick:

Folgende Buslinien bleiben im Fahrverlauf unberührt:

DL1, 748, 749, 752*, 753, 754, 759, 770, 771

*Die Buslinie 752 verkehrt ganztags nicht mehr über Tiefenbroich und Rtg. West

Folgende Buslinien erhalten Änderungen im Fahrtverlauf oder werden neu hinzugefügt:

(1) O14 Rtg. Hösel S – Breitscheid Nord – Lintorf Siemensstr. – über Wieselweg – Rathaus – Sportplatz – Mörikestr.

(2) O15 Rtg. Ost S – Evgl. K’haus – (über Kaiserswerther Straße und Stadionring) – Mitte – Süd – Ost S

(3) O16 Rtg. Homberg Süd – Rtg. Ost S Osteingang – Formerstr. – Mitte – Lintorf Siemensstr.

(4) O19 Rtg. Hösel Friedhof – Hösel S – Lintorf Sportplatz – Rathaus – Rehhecke – Siemensstr. – Fliedner Krankenhaus

(5) 751 Düsseldorf Kaiserswerth – Angermund S – Lintorf – Hösel S

(6) 752* Düsseldorf Hbf – Ratingen Lintorf – Breitscheid – Mülheim Selbeck – Saarn – Stadtmitte – MH HBF

(7) 756 Rtg. Tiefenbroich – Tiefenbr. Ost – Westbahnhof – Ratingen West – Düsseldorf Unterrath S

(8) 757 Ratingen Ost S – Ratingen Mitte – Westbahnhof – Ratingen Tiefenbroich – Ratingen West – Düsseldorf Unterrath S

(9) 758 Rtg. Tiefenbroich – Tiefenbr. West – Westbahnhof – Rtg. West – Düsseldorf Th.-Heuss-Brücke

(10) 760 D-Wittlaer – Kaiserswerth – Lohausen – Flughafen Terminal – Unterrath S – Neu-Lichtenbroich – Rtg. West – Westbahnhof

(11) 761 Ratingen ESPRIT Outlet – Balcke-Dürr-Allee – Ost S – Angerbad – Westbahnhof – Tiefenbroich Friedhof

(12) 762 Heiligenhaus Gewerbegebiet – Rathaus – Heljensbad – Essen Kettwig – Ratingen Breitscheid Am Kessel

(13) 773 D- Gerresheim K’haus – Knittkuhl – Rtg. Süd – Ost S – Mitte – Oberstr. – Eggerscheidt – Hösel S

(14) SB51 Kaarst – Flughafen – Flughafen Bf. – Rtg. Erholungspark Volkardey – Rtg. Mitte – Ost S

(15) SB52 D-Flughafen Bahnhof  – (über A52) – Rtg. Lintorf – Breitscheid Nord – MH Biestenkamp – Essen Kettwig S

 

(16) NE3 Düsseldorf Hbf – Altstadt – Düsseltal – Rath – Oberrath​ - Ratingen Mitte

Verbindungskurve Essen Hbf

Kein Koflikt zwischen Stadtbahn (U17. U18)  und Straßenbahn, somit weniger Störanfalligkeit

Essen U11 nach Bottrop

Da der SB 16 sehr stark ausgelastet ist und in der Stoßzeit häufig im Stau steht, bin ich der Meinung, diesen durch eine U-Bahn zuersetzen. Die Strecke führt vom Bottroper Zob überden HBF nach Essen an der Haltestelle Sulterkamp besteht Umsteigemöglichkeit von der Buslinie 166 von Dellig. Kurzdarauf erhält das Stadion Anschluss an das U-Bahnsystem, nächster Halt ist Bergeborbeck Bf. An der Haltestelle Universität kommt die U11 auf die bestehende Strecke. Über Berlinerplatz, HBF und Martinstr. geht es zur heutigen Endhaltestelle Messe West-Süd/Gruga. Ab da könnte die Strecke über den Nordwesten von Bredeney  (Schule Grashof) über den  Bredeneyer Friedhof  zur Siedlund Rüschenfeld führen. Ich würde vorschlagen Montag - Freitag 10 Minuten Takt; HVZ zwischen Stadion und Messe West-Süd/Gruga 5 Minuten Takt. Die Strecke zwischen GE-Buererstr. und Universität übernimmt die U17, welche dann Montag bis Freitag im 5 Minuten zwischen Karlsplatz und Hbf führt. Unterirdisch: Bottrop Zob bis zum Rhein-Herne Kanal; Stadion- Siedlung Rüschenfeld
  • Die SB 16 wird zwischen Bottrop Zob und Essen Hbf ersetzt.
  • Die E91 komplett
  Die Streckenerweiterung zum Kreuz A2/A31 ist fertig gestellt. hier führt sie komplett unterirdisch.

NEUES LINIENNETZ FÜR RATINGEN (11): 761 Ratingen ESPRIT Outlet – Balcke-Dürr-Allee – Ost S – Angerbad – Westbahnhof – RATIO – Tiefenbroich Friedhof

Neues Linienkonzept für Ratingen:

Einleitung Ratingen hat sich entwickelt und entwickelt sich weiter. In den nächsten 10 Jahren könnte die Einwohnerzahl auf 95.000 Einwohner steigen. Hinzu kommen Veränderungen im Stadtbild. Drei neue Wohngebiete im Westen und Norden, sowie eine Erweiterung des Gewerbegebietes in Ratingen Ost und ein Strukturwandel im Gewerbegebiet West.  Neben diesen Veränderungen wird auch in den Nachbarstädten Duisburg und Heiligenhaus einiges anders. Heiligenhaus erhält neue Gewerbe und den Anschluss an die Autobahn 44. In Duisburg Wedau entsteht ein neuer Stadtteil mit 6.500 Wohneinheiten.  Um all das zu stemmen muss Ratingen über ein neues Liniennetz nachdenken.

(11) 761 Ratingen ESPRIT Outlet – Balcke-Dürr-Allee – Ost S – Angerbad – Westbahnhof – RATIO – Tiefenbroich Friedhof

Kompletter Linienweg: ESPRIT Outlet 00, Formerstraße 01, Balcke-Dürr-Allee 01, Festerstraße 02, Ratingen Ost S 03, Freiligrathring 05, Freiligrathring 05, Oberstraße 06, Hauser Ring 07, Angerbad 08, Philippstraße 09, Sandstraße 10, Robert-Koch-Straße 11, Am Sandbach/ Eissporthalle 12, Westbahnhof 12, Westbahnhof Bsstg. 1 13, Westbahnhof 14, Am Sandbach/ Eissporthalle 14, Robert-Koch-Straße 15, Christinenstraße 16, Gorch-Fock-Straße 17, Elisabethstraße 18, Marienstraße 18, Alter Kirchweg 19, Am Rosenkothen 20, Friedhof Osteingang 21, Tiefenbroich Friedhof 21  

Takt: Montag – Freitag 6 – 8 Uhr halbstündig, 8 – 15 Uhr stündlich, 15 – 20 Uhr halbstündig, 20 – 22 Uhr halbstündlich zwischen Ratingen Ost S und Westbahnhof.

Samstags: 6 – 22 Uhr stündlich und nur zwischen Esprit Outlet und Westbahnhof. Sonntags:  9 – 19 Uhr stündlich.

Weitere Fahrten zwischen Rtg. Westbf. Und Tiefenbroich: siehe Buslinie 757 (8) Weitere Fahrten von Ratingen Ost S zum Westbahnhof: siehe Buslinie 757 (8) Weitere Fahrten zwischen Westbahnhof und Tiefenbr. Friedhof: siehe Buslinie 756 (7).

Begründung: Diese Linie ergänzt die Verbindungen der Buslinie 757 und deckt den Norden von Ratingen Mitte ab. Ebenso wird das Angerbad durch den Wegfall der Buslinie 760 auf diesem Abschnitt mit der Buslinie 761 wieder angebunden. Zwischen Westbahnhof und Ratingen Tiefenbroich ergänzt die Linie 761 auch die Buslinie 756.

Einsatz von: Solo-Niederflurbussen, bspw. VDL Citea LLE-120  , Solaris Solaris Urbino 12 oder Mercedes Citaro K. Sonntags genügt der Einsatz von Midibussen bspw. Mercedes-Benz Sprinter 65 oder 75 (12 bis 15 Sitzplätze + 13 Stehplätze + 1 Rollstuhlplatz).

Das neue Liniennetz: Veränderungen im Überblick:

Folgende Buslinien bleiben im Fahrverlauf unberührt:

DL1, 748, 749, 752*, 753, 754, 759, 770, 771

*Die Buslinie 752 verkehrt ganztags nicht mehr über Tiefenbroich und Rtg. West

Folgende Buslinien erhalten Änderungen im Fahrtverlauf oder werden neu hinzugefügt:

(1) O14 Rtg. Hösel S – Breitscheid Nord – Lintorf Siemensstr. – über Wieselweg – Rathaus – Sportplatz – Mörikestr.

(2) O15 Rtg. Ost S – Evgl. K’haus – (über Kaiserswerther Straße und Stadionring) – Mitte – Süd – Ost S

(3) O16 Rtg. Homberg Süd – Rtg. Ost S Osteingang – Formerstr. – Mitte – Lintorf Siemensstr.

(4) O19 Rtg. Hösel Friedhof – Hösel S – Lintorf Sportplatz – Rathaus – Rehhecke – Siemensstr. – Fliedner Krankenhaus

(5) 751 Düsseldorf Kaiserswerth – Angermund S – Lintorf – Hösel S

(6) 752* Düsseldorf Hbf – Ratingen Lintorf – Breitscheid – Mülheim Selbeck – Saarn – Stadtmitte – MH HBF

(7) 756 Rtg. Tiefenbroich – Tiefenbr. Ost – Westbahnhof – Ratingen West – Düsseldorf Unterrath S

(8) 757 Ratingen Ost S – Ratingen Mitte – Westbahnhof – Ratingen Tiefenbroich – Ratingen West – Düsseldorf Unterrath S

(9) 758 Rtg. Tiefenbroich – Tiefenbr. West – Westbahnhof – Rtg. West – Düsseldorf Th.-Heuss-Brücke

(10) 760 D-Wittlaer – Kaiserswerth – Lohausen – Flughafen Terminal – Unterrath S – Neu-Lichtenbroich – Rtg. West – Westbahnhof

(11) 761 Ratingen ESPRIT Outlet – Balcke-Dürr-Allee – Ost S – Angerbad – Westbahnhof – Tiefenbroich Friedhof

(12) 762 Heiligenhaus Gewerbegebiet – Rathaus – Heljensbad – Essen Kettwig – Ratingen Breitscheid Am Kessel

(13) 773 D- Gerresheim K’haus – Knittkuhl – Rtg. Süd – Ost S – Mitte – Oberstr. – Eggerscheidt – Hösel S

(14) SB51 Kaarst – Flughafen – Flughafen Bf. – Rtg. Erholungspark Volkardey – Rtg. Mitte – Ost S

(15) SB52 D-Flughafen Bahnhof  – (über A52) – Rtg. Lintorf – Breitscheid Nord – MH Biestenkamp – Essen Kettwig S

 

(16) NE3 Düsseldorf Hbf – Altstadt – Düsseltal – Rath – Oberrath​ - Ratingen Mitte

 

NEUES LINIENNETZ FÜR RATINGEN (10): 760 Düsseldorf – Ratingen – Westbahnhof

Neues Linienkonzept für Ratingen:

Einleitung Ratingen hat sich entwickelt und entwickelt sich weiter. In den nächsten 10 Jahren könnte die Einwohnerzahl auf 95.000 Einwohner steigen. Hinzu kommen Veränderungen im Stadtbild. Drei neue Wohngebiete im Westen und Norden, sowie eine Erweiterung des Gewerbegebietes in Ratingen Ost und ein Strukturwandel im Gewerbegebiet West.  Neben diesen Veränderungen wird auch in den Nachbarstädten Duisburg und Heiligenhaus einiges anders. Heiligenhaus erhält neue Gewerbe und den Anschluss an die Autobahn 44. In Duisburg Wedau entsteht ein neuer Stadtteil mit 6.500 Wohneinheiten.  Um all das zu stemmen muss Ratingen über ein neues Liniennetz nachdenken. 

(10) 760 D-Wittlaer – Kaiserswerth – Lohausen – Flughafen Terminal – Unterrath S – Neu-Lichtenbroich – Rtg. West – Westbahnhof

Kompletter Linienweg: D-Roßpfad 00, Wasserwerksweg 01, Zur Linde 01, Hinter den Kämpen 02, Grenzweg 05, Kalkstraße 07, Rheinweg 08, Wittlaer 09, Heinrich-Holtschneider-Weg 10, Friederike-Fliedner-Weg 11, Buschgasser Weg 12, Einbrunger Straße 14, Schloss Kalkum 16, Kalkum, Kirche 17, Zum Hohen Bröhl 18, Edmund-Bertrams-Straße 19, Am Flugfeld 20, Alte Kalkumer Straße 21, Am Frohnhof 22, Florence-Nightingale-Krhs 23, Klemensplatz 25, Kaiserpfalz 32, Paul-Klee-Weg 33, Leuchtenberger Kirchweg 34, Curt-Beckmann-Straße 35, Elbinger Weg 36, An der Bausenheide 37, Nagelsweg 39, Neusser Weg 39, Im Lohauser Feld 40, Im Grund 41, Lohausen, Kirche 41, Anna-von-Krane-Straße 42, Lohauser Dorfstraße 44, Plüschowstraße 45, Freiligrathplatz 46, An den Birken 48, Falkenweg 49, Am Roten Haus 49, Zeisigweg 50, Flughafenverwaltung 52, Flughafen Terminal A/B/C 56, Eckenerstraße 59, Am Röttchen 61, Unterrath, Friedhof 62 Unterrath S 64, Parsevalstraße 65, Im Schlank 67, Neu-Lichtenbroich 68, Ratingen Gothaer Straße 71, Erfurter Straße 72, Brandenburger Straße 73, Dieselstraße 74, Einsteinstraße 75, Breslauer Straße 77, Robert-Koch-Straße 78, Am Sandbach/ Eissporthalle 79, Westbahnhof 80, Westbahnhof Bsstg. 1 (RB)

Takt: Montag – Freitag: 4 – 6 Uhr halbstündlich, 6 – 8 Uhr im 20-Minuten-Takt, 8 – 9 Uhr einmal bis Ratingen Westbf., zwei Mal bis Unterrath S. 9 – 14 Uhr halbstündlich zwischen Wittlaer und Unterrath/ stündlich zwischen Unterrath und Ratingen Westbf.. 14 – 18 Uhr alle 20 Minuten, 18 – 20 Uhr alle halbe Stunde, 20 – 22 Uhr halbstündig zwischen Wittlaer und Flughafen Terminal, stündlich zwischen Wittlaer und Westbahnhof, 22 – 24 Uhr stündlich.

Samstag: 5 – 22 Uhr halbstündlich. 22-24 Uhr stündlich. Sonntag: 6 – 24 Uhr stündlich bis Ratingen Westbf., halbstündig zwischen Wittlaer und Flughafen Terminal.

Weitere Fahrten zwischen Unterrath S und Westbahnhof: Siehe Buslinien (09+10+11) 756/757/758.

Begründung: Kein Linienverlauf mehr zum Aquazoo und kein Linienverlauf mehr bis Ratingen Ost. Kürzung der Strecke, um Fahrzeiten wieder gewährleisten zu können. Grund: Man muss die zahlreichen Ausfälle durch kürzere Wege bekämpfen.

Einsatz von: Solobussen von MAN, VDL oder Solaris o.ä..

HINWEIS: Leider wurden meine Angaben in der Karte nicht übernommen. Darum habe ich hier nur den Ratinger Teil grob noch einmal erstellt.

OB: Busspur für Osterfelder Straße

Hier möchte ich mal etwas gewagtes für meine Heimatstadt Oberhausen vorschlagen, nämlich den Umbau der Osterfelder Straße zugunsten des ÖPNV. Die Osterfelder Straße ist nämlich wahres Gift für die Busse, die sie bedienen, weil sie als Haupt-Centro-Autobahnzubringer regelmäßig von hohen Pkw-Strömen heimgesucht wird. Besonders hoch sind diese an verkaufsoffenen Sonntagen und in der Vorweihnachtszeit. Da stehen die Autos sogar auf der A42 noch Schlange. Die Autos sollen zwar auf der Osterfelder Straße zweispurig fahren, tun es aber nicht. Doch den Stau, den sie dann auf der Osterfelder Straße verursachen, der staut sich natürlich auch über die Anschlussstelle hinaus nach Osterfeld herein. Was hat das mit dem ÖPNV zu tun? Nun ja, zwei Oberhausener Buslinien sind vom dem Stau massivst in ihrer Betriebsqualität betroffen. Jene sind die Linien 954 und 961. Hier möchte ich vorschlagen, dass diese beiden Linien stabiler über die Osterfelder Straße geführt werden können. Dazu soll erstens ein Überflieger über die Osterfelder Straße gebaut werden, damit die Linksabbieger keinen Rückstau mehr verursachen. Außerdem möchte ich beide Linien ganz gerne komplett über die Waghalsstraße führen nach Osterfeld führen. So meiden sie auch den nördlichen Teil der Osterfelder Straße, der wie gesagt, gerne verstopft. Auf der Osterfelder Straße im Bereich Centro soll die Straße um eine Busspur ergänzt werden. Lediglich auf der Brücke über den Rhein-Herne-Kanal wird diese nicht durch Anbau, sondern durch Reduktion der MIV-Fahrspuren von 2 auf 1 geschaffen. So bekommen die Busse also auf der Osterfelder Straße ihren eigenen Fahrstreifen und die Autos können selbst im dichtesten Stau des Jahres sie nicht mehr zustellen.

Chemnitz – Tramtrasse Altendorf

Direkt an den Anschluss der Stufe 4 des Chemnitzer Modells empfiehlt sich der Bau einer Tramtrasse nach Altendorf vorbei am Klinikum. Im Rahmen meines Obervorschlages zur Erweiterung des Chemnitzer Modells sollte die Linie 2 die Trasse übernehmen. Allerdings muss dazu gesagt sein, dass sie sich nicht ohne Ausführung der Stufe 4 realisieren ließe. Weitere Informationen im Forum, sowie auf den Seiten des Chemnitzer Modells

HAMBURG Anbindung von Steilshoop in diversen Stadtbahnvorschlägen

In verschiedenen Stadtbahnvorschlägen (von Zeru und von Kranz und wahrscheinlich noch weitere) wurden Stadtbahnstrecken vorgeschlagen, die der der Steilshooper Allee in ihrem Verlauf komplett folgen. Ich persönlich bin der Meinung, dass hierbei viel Potenzial verloren geht und habe hiermit eine Alternative erarbeitet, die die Potenziale Steilshoop und Bramfeld Zentrum besser erschließt.

ICE-Nacht Berlin-Barcelona

Hier mal was etwas längeres von mir... Analog zu den CRH-Nachtzügen würde mit sowas auch ganz gut für Europa gefallen. Warum? Jeden Tag reisen tausende Menschen auf einer innereuropäischen Verbindung mit dem Flugzeug-ein Umstand der in meinen Augen nicht sein müsste. Doch wie vorgehen? Momentan kocht jeder Staat sein eigenes Süppchen, es gibt zwar TEN-V Korridore doch primär wird trotzdem der Nationalismus hochgehalten (ja, Markus der Seitenhieb nach Bayern hat sein müssen) und grenzüberschreitend ist bis auf eine im Vergleich kleine Anzahl an EC-Zügen auch nicht viel (böse Zugen behaupten auch, diese fahren nur bis in die nächste Grossstadt. Daher braucht man sich nicht wundern, nicht viele Fahrgäste auf innereuropäischen Verbindungen zu haben. Es gibt sie einfach noch nicht in dem Masse, wie Flugverbindungen. Hier einmal ein Denkanstoss wie das in Europa aussehen könnte. Der Einfachheit einmal auf der Verbindung Berlin-Barcelona. Fahrzeug ist als DB-BR 407 gerechnet. Fahrzeiten sind auf momentanem Stand, in D mittels Trassenfinder auf Verlassen der Rheintalbahn (Appenweier) um 2258 gerechnet. Diese werden sich durch Eröffnung der NBS/ABS Erfurt-Fulda-Frankfurt und der RMRN und Rheintalbahn noch weiter verkürzen, bestenfalls dass man in Appenweier auch noch 15 Minuten Puffer zu den Nachtsperren hat. Rückfahrt analog zur Hinfahrt, dass die Ab- und Anfahrtszeiten annähernd gleich bleiben.

BLS Berlin Hbf Stadtbahn 1800 +01:32

HHML Hannover/Messe 1932 1934 +00:41

FKW Kassel Wilhelmshöhe 2015 2017 +00:30

FFU Fulda 2047 2049 +01:19

FFS Frankfurt (M.) Süd 2136 2138 +00:32

RM Mannheim Hbf. 2210 2212 +00:21

RK Karlsruhe Hbf. 2233 2235 +00:41

Strasbourg Ville 2316 2330 +00:45

Mulhouse Ville 00:10 00:25 +00:40

Besançon Franche-Comté TGV 01:05 01:10 +00:30

Dijon Ville 01:40 01:50 +01:30

Lyon Part Dieu 0320 0325 +00:35

Valence TGV 0400 0402 +00:45

Nîmes 0447 0450 +00:34

Montpellier 0534 0539 +00:40

Beziers 0619 0622 +00:20

Narbonne 0642 0645 +00:35

Perpignan 0720 0725 +00:25

Figueres Vilafant 0750 0752

Girona 0832 0834 +00:38

Barcelona Sants 0912

Meinungen?   EDIT 20181023/0822UTC Route über Dijon eingefügt. Fahrtzeiten von TGV 9877 übernommen.

NEUES LINIENNETZ FÜR RATINGEN (9): 758 Rtg. Tiefenbroich – Tiefenbr. West – Westbahnhof – Rtg. West – Düsseldorf Th.-Heuss-Brücke

Neues Linienkonzept für Ratingen:

Einleitung Ratingen hat sich entwickelt und entwickelt sich weiter. In den nächsten 10 Jahren könnte die Einwohnerzahl auf 95.000 Einwohner steigen. Hinzu kommen Veränderungen im Stadtbild. Drei neue Wohngebiete im Westen und Norden, sowie eine Erweiterung des Gewerbegebietes in Ratingen Ost und ein Strukturwandel im Gewerbegebiet West.  Neben diesen Veränderungen wird auch in den Nachbarstädten Duisburg und Heiligenhaus einiges anders. Heiligenhaus erhält neue Gewerbe und den Anschluss an die Autobahn 44. In Duisburg Wedau entsteht ein neuer Stadtteil mit 6.500 Wohneinheiten.    Um all das zu stemmen muss Ratingen über ein neues Liniennetz nachdenken. 

(9) 758 Rtg. Tiefenbroich – Tiefenbr. West – Westbahnhof – Rtg. West – Düsseldorf Th.-Heuss-Brücke

Kompletter Linienweg: Ratingen Tiefenbroich Friedhof 00, Friedhof Osteingang 00, Am Rosenkothen 01, Alter Kirchweg 02, Annastr. 03, Am Söttgen 04, Daniel-Goldbach-Str. 04, Ratio 05, Christinenstr. 06, Am Schimmersfeld 06, Am Westbahnhof 07, Westbahnhof 08, Am Sandbach/ Eissporthalle 09, Robert-Koch-Str. 10, Wasserwerk 11, Im Rott 12, Dieselstr. 13, Brandenburger Str. 14, Broichhof 15, DOME/ Am Hülsherhof 18, Vogelsanger Weg 24, Haeselerstr. 25, Heinrichstr. 26, Mercedesstr. 27, Derendorf S 28, St. Vinzenz Krankenhaus 30, Münsterstr./ Feuerwache 32, Bankstr. 33, Frankenplatz 35, Haus der Stiftungen 36, Nordfriedhof 37, Theodor-Heuss-Brücke 39

Takt: Montag – Freitag: 4 – 6 Uhr und 8 – 15 Uhr, sowie 19 – 22 Uhr alle 30 Minuten, 6 – 8 Uhr und 15 – 19 Uhr alle 20 Minuten. Samstags: 4 – 21 Uhr alle 30 Minuten. Sonntags: 9 – 19 Uhr stündlich.

Weitere Fahrten zwischen Westbahnhof und Tiefenbroich Nord: Siehe Buslinien (09+11) 756/758.

Begründung: Änderungen nur in Ratingen West und Tiefenbroich zur besseren Anbindung an das Einkaufszentrum Tiefenbroich, sowie den Westbahnhof und bessere Anbindung an Ratingen West.

Einsatz von: Solobussen von MAN, VDL oder Solaris o.ä..

Das neue Liniennetz: Veränderungen im Überblick:

Folgende Buslinien bleiben im Fahrverlauf unberührt:

DL1, 748, 749, 752*, 753, 754, 759, 770, 771

*Die Buslinie 752 verkehrt ganztags nicht mehr über Tiefenbroich und Rtg. West

Folgende Buslinien erhalten Änderungen im Fahrtverlauf oder werden neu hinzugefügt:

(1) O14 Rtg. Hösel S – Breitscheid Nord – Lintorf Siemensstr. – über Wieselweg – Rathaus – Sportplatz – Mörikestr.

(2) O15 Rtg. Ost S – Evgl. K’haus – (über Kaiserswerther Straße und Stadionring) – Mitte – Süd – Ost S

(3) O16 Rtg. Homberg Süd – Rtg. Ost S Osteingang – Formerstr. – Mitte – Lintorf Siemensstr.

(4) O19 Rtg. Hösel Friedhof – Hösel S – Lintorf Sportplatz – Rathaus – Rehhecke – Siemensstr. – Fliedner Krankenhaus

(5) 751 Düsseldorf Kaiserswerth – Angermund S – Lintorf – Hösel S

(6) 752* Düsseldorf Hbf – Ratingen Lintorf – Breitscheid – Mülheim Selbeck – Saarn – Stadtmitte – MH HBF

(7) 756 Rtg. Tiefenbroich – Tiefenbr. Ost – Westbahnhof – Ratingen West – Düsseldorf Unterrath S

(8) 757 Ratingen Ost S – Ratingen Mitte – Westbahnhof – Ratingen Tiefenbroich – Ratingen West – Düsseldorf Unterrath S

(9) 758 Rtg. Tiefenbroich – Tiefenbr. West – Westbahnhof – Rtg. West – Düsseldorf Th.-Heuss-Brücke

(10) 760 D-Wittlaer – Kaiserswerth – Lohausen – Flughafen Terminal – Unterrath S – Neu-Lichtenbroich – Rtg. West – Westbahnhof

(11) 761 Ratingen ESPRIT Outlet – Balcke-Dürr-Allee – Ost S – Angerbad – Westbahnhof – RATIO – Tiefenbroich Friedhof

(12) 762 Heiligenhaus Gewerbegebiet – Rathaus – Heljensbad – Essen Kettwig – Ratingen Breitscheid Am Kessel

(13) 773 D- Gerresheim K’haus – Knittkuhl – Rtg. Süd – Ost S – Mitte – Oberstr. – Eggerscheidt – Hösel S

(14) SB51 Kaarst – Flughafen – Flughafen Bf. – Rtg. Erholungspark Volkardey – Rtg. Mitte – Ost S

(15) SB52 D-Flughafen Bahnhof  – (über A52) – Rtg. Lintorf – Breitscheid Nord – MH Biestenkamp – Essen Kettwig S

(16) NE3 Düsseldorf Hbf – Altstadt – Düsseltal – Rath – Oberrath​ - Ratingen Mitte

Hamburg: U5 light

Erklärung zur Karte:
  • Dort, wo Stationen, aber keine Linie eingezeichnet ist, wird eine bereits bestehende Trasse genutzt
  • an mit * gekennzeichneten Stationen werden bereits bestehende Bahnsteige benutzt
  • mit H gekennzeichnete Stationen sind oberirdische Stationen
  Auch ich fände eine Straßenbahn besser, wurde aber abgelehnt und die U5 ist ziemlich beschlossene Sache. Daher versuche ich ein wenig, den Größenwahn aus den U5-Plänen herauszunehmen, die tatsächlich einen neuen U-Bahn-Tunnel durch die Innenstadt vorsehen. Die Planung ist HIER zu sehen. In dieser light-Variante werden in der Innenstadt bestehende Strecken genutzt, zwischen Stephansplatz und Hbf Süd die U1-Strecke, zwischen Hbf Süd und Lübecker Straße die U3-Strecke. Zudem wird zwischen den geplanten Stationen Jarrestraße und Fuhlsbüttler Straße nicht unterirdisch neu trassiert, sondern teilweise die U3-Trasse genutzt und teilweise oberirdisch parallel zu S-Bahn und Gütergleisen trassiert. Dadurch entfällt die geplante Station CityNord und es muss in Barmbek die Fahrtrichtung gewechselt werden. Der Westast Siemersplatz bis Osdorfer Baum entfällt gänzlich.  

RB 27 Straußfurt – Großheringen

Ich schlage vor, die Streckenabschnitte Straußfurt - Sömmerda sowie Buttstädt - Großheringen zu reaktivieren. Die durchgängige Achse verbindet wichtige Kleinstädte in Thüringen miteinander und sorgt für eine Tangentialverbindung im Nordosten Thüringens. In Großheringen sollte Anschluss zur RB24 hergestellt werden. Zusätzlich sollte, wenn die Fahrplangestaltung es zulässt, der Haltepunkt Seena eingerichtet werden.

HH: Teil 2 Neue Straßenbahnlinie 2 von U Kellinghusenstraße nach Hamburg – Rahlstedt (später S4) über U Hudtwalckerstraße, S Hamburg – Rübenkamp und U Farmen und U Farmen

Teil 2 Neue Straßenbahnlinie 2 von U Kellinghusenstraße nach Hamburg - Rahlstedt (später S4) über U Hultwalckerstraße, S Hamburg - Rübenkamp und U Farmen Zu neue Straßenbahnlinie 1 könnte eine neue Straßenbahnbahnline 2 hinzu kommen, die eine Verbindung von Westen nach Osten geführt wird und Ausserdem entfallen die viele Umsteigen zwischen den Buslinien. Eine solche Strechenlinienführung fehlt in Hamburg und ist viel Billiger zu bauen als eine echte U Bahnstrecke im Tunnel herzustellen ist. Für die neue Straßenbahnlinie 2 wird der gebaute Straßenbahnbetriebshof der neue Straßenbahnlinie 1 an der Haltestelle Am Helsen mitbenutzt und muss diese neue Straßenbahnbetriebshof erweitert werden. Die beiden Ent- und Anfangshaltestelllen U Kellinghusenstraße  Zweigleisig und Hamburg - Rahlstedt Zweigleisig wird hier ausgeführt Die Umsteigehaltestelle  Steilshopper Allee wird zu gebaut. Das man weitere 4 Straßenbahnlinien ein führen kann. Dies wären hier Straßenbahnbahnlinie 3 von U Barmbek nach Hamburg – Rahlstedt (später S4) über Steilshooper Allee und U Farmen. Straßenbahnbahnlinie 4 von U Barmbek nach U Kellinghusenstraße über Steilshooper Allee, S Rübenkamp und U Hudtwalckerstraße. traßenbahnlinie 5 von Straßenbahnbetriebshof Am Helsen nach U Kellinghusenstraße über Alstertal - Einkaufzentrum, Steilshooper Allee, S Rübenkamp und U Hudtwalckerstraße. Straßenbahnlinie 6 von Straßenbahnbetriebshof Am Helsen nach Hamburg – Rahlstedt (später S4) über Alstertal - Einkaufzentrum, Steilshooper Allee und U Farmen. Der neue Straßenbahnbetriebshof Am Helsen ist zu klein und deshalb wird über den jetzigen neuen Straßenbahnbetriebshof nordlich ein weitere neue Straßenbahnbahnbetriebshof gebaut, die von der jetzige neue Straßenbahnbetriebshof mit einer zweigleisige Betriebsstrecke verbunden wird, für die neuen Straßenbahnlinie 3. 4, 5 und 6.    

B: S21 Linienkonzept

Ich möchte einfach mal diskutieren, welche Linien über die die S21 geführt werden sollen, sobald diese fertig ist. Meine Vorschläge wären daher folgende: S15 Die geplante S15 von Frohnau aus kommend, wird mit den Verstärkerzügen auf der südlichen S1 verknüpft. So wird dann ein 10 min Takt mit der S15 hergestellt, da im NVP von Zehlendorf bis Anhalter Bahnhof ein 5 min Takt vorgesehen ist. Die 2. Zuggruppe würde dann in Waidmannslust enden oder auch in Frohnau, sobald die S1 im 10 min Takt weiter nach Brandenburg fährt. S47 Über die Cheruskerkurve wird die S47 verlängert. Als nördliche Endstation wäre dann Westend zu nennen oder eine Führung über die Siemensbahn, falls diese wieder aufgebaut wird. Sollte man die Siemensbahn wieder aufbauen, würde ich die S47 verdichten wollen auf einen 10 min Takt. Dies kann dadurch gesehen, dass man den Ast nach Spindlersfeld ausbaut, so dass ein 10 min Takt möglich ist (evtl. Verlängerung der Strecke) oder man führt eine weitere Linie ein, die beispielsweise aus Grünau oder vom BER aus kommt. Ich würde aber die Richtung Grünau bevorzugen, sollte man sich dafür entscheiden, da der BER ja durch die S45 angebunden wäre. Sollte die S47, bzw. S47/S48 über die Siemensbahn geführt werden, müssten S45 und S46 am Bahnhof Jungfernheide enden. Dafür wäre dann ein 2. Bahnsteig notwendig und auch Kehrgleise östlich des Bahnhofes. Sollte die S47 im 20 min Takt geführt werden, würde diese Westend enden und würde mit der S46 zum Potsdamer Platz einen weiteren 10 min Takt ergeben.   Meine Vorzugsvariante wäre S15 und S47: S15 Frohnau 20' - Waidmannslust 10' - Zehlendorf 10' S47 Hakenfelde 10' - Salvador-Allende-Viertel 10'   Denkbar wären aber auch eine neue Linie aus Richtung der S2 auf die S21 zu führen. Genauso wäre denkbar, dass die S25 und S26 bestand haben und die S26 dann über den HBF geführt wird, also Tegel mit dem HBF verbindet. Auch wäre denkbar, dass die S25 komplett diesen Weg geht, da die U6 Tegel auch an Friedrichstraße anbindet und dann nur relativ dünbesideltes Gebiet kommt, bis man an der S1 ist und die ja weiterhin in den alten Tunnel fährt. Genauso wäre eine Splittung der S2 möglich. Daher bitte ich um eure Beiträge. Welche Lininführung würdet ihr wählen und natürlich auch warum.

HH Neue Ebene +1 am Hbf für Züge Richtung Süden

Vor einigen Tagen entstand in diesem Forum ein Vorschlag für einen neuen Hauptbahnhof auf dem Heiligengeistfeld. Diesen Vorschlag finde ich persönlich in der Grundidee sinnvoll, allerdings würde sich die Ausführung als sehr schwierig erweisen. Ich denke, man sollte den Hauptbahnhof auf der bestehenden Fläche erweitern. Hierfür habe ich die Idee erarbeitet, eine zusätzliche Ebene über den Gleisen Richtung Harburg (11,12,13,14) zu erstellen. Diese Ebene läge zwei Ebenen über den Gleisen, die auf Ebene -1 liegen. Auf Straßenebene (0) werden zusätzliche Verbindungswege und Ladenflächen geschaffen, wobei auf ausreichend Lichteinfall geachtet werden sollte. Die Steintorbrücke soll nach aktuellen Plänen und auch in meinen komplett zur Kommunaltrasse werden, d.h. nur noch für Busse und Fahrräder zu befahren sein, ich wünsche mir für die Zukunft auch eine Stadtbahn/Straßenbahn. Die Altmannbrücke würde zwischen den beiden Gleisebenen erhalten bleiben, bzw integriert in das Projekt neugebaut werden. In der neuen Gleisebene stelle ich mir eine komplett verglaste Bahnsteighalle (ähnlich Bahnhof Kiel, Lübeck oder Elbbrücken) vor, die zwei Bahnsteige mit insgesamt vier Gleisen erhält.  Es sollen ausreichend Treppen zur Zwischenebene entstehen, außerdem ein Aufzug je Bahnsteig durchgehend zu den Gleisen 11/12 und 13/14. Auch die Bahnsteige 11/12 und 13/14 sollen neue Treppen zur Zwischenebene erhalten. Zusätzlich sollten von an den Enden dieser Bahnsteige Abgänge zu einer neuen Tunnelverbindung zur U1 (Steinstraße) entstehen. Somit müssen nicht mehr alle Fahrgäste zur Station Hauptbahnhof Süd laufen, die komplett überfüllt ist. Der Südsteg wird durch diese Maßnahme auch entlastet. Die neuen Gleise sollen eine Zufahrt zur Abstellanlage am Hauptbahnhof erhalten. Von den 3 Bahnsteiggleisen sollen Gleisverbindungen so gebaut werden, dass ein Gleis in Richtung und eines aus Richtung Harburg entsteht. Diese Gleise sollen das erste Stück über den bisherigen Gleisen geführt werden und hinter der Oberhafenbrücke in die bestehenden Gleise eingefädelt werden. Die bestehenden Überwerfungsbauwerke sollten so neugebaut werden, dass je zwei Gleise pro Richtung entstehen, die schon an der richtigen Stelle für die Fahrt nach Harburg und die danach folgende Ausfädelung Richtung Lüneburg und Buchholz sind. Die Züge Richtung Lüneburg fahren somit auf einem Gleis und die Züge Richtung Buchholz. Den Regionalexpress nach Cuxhaven würde ich tendenziell eher auf die Gleise Richtung Buchholz schicken, da dorthin etwas weniger Züge fahren. Ich nenne die neuen Gleise im folgenden Gleis 21,22 und 23. Sie haben eine Länge von circa 250 Metern und sind damit perfekt für den Regionalverkehr des Metronom (oder zukünftige Betreiber) mit Dostos geeignet. Die Gleisbelegung im Hauptbahnhof sähe dann wiefolgt aus:

  • Gleis 11: Halt des Fernverkehrs in Richtung Verbindungsbahn (Norden)
  • Gleis 12: flexibel als Kopfgleis für Regionalverkehr oder für den FV Ri. Norden
  • Gleis 13: flexibel für Regio oder Fernverkehr
  • Gleis 14: Fernverkehr Richtung Harburg
  • Gleis 21 bis 24: Regionalverkehr in Richtung Süden der Linien RE3, RE4, RE5, RB31 und RB41

Die Regiolinien können zum Teil weiterhin auf die Gleise 12 und 13 gelegt werden.  Die Belegung der Gleise 5,6,7,8 bleibt wie bisher. Wichtig: Der meist belastete Bahnsteig 13/14 wird spürbar entlastet. Eine Überdeckelung auch der anderen Gleise des Hauptbahnhofs zum Beispiel für neue Bushaltestellen, Fahrradständer, Verkaufsflächen, etc. ist denkbar. Um während wahrscheinlich notwendiger Sperrungen des Regionalverkehrs und Fernverkehrs die Auswirkungen möglichst gering zu halten, sollte ein Pendelverkehr zwischen dem Bahnhof Harburg, wo ein Großteil der Züge enden würde und dem Hauptbahnhof, Gleis 8, eingerichtet werden, der mit 2 Zügen bestehend aus 8 - 10 Dostos und 146er oder 112er Sandwich besteht. Die S-Bahn sollte möglichst mit Langzügen verkehren.

ERWEITERUNG:

Um die Abstellung am Hbf zu erreichen, muss ein Ausziehgleis in die ehemalige Wagenwäsche mit Elektrifizierung der Brücke gebaut werden. Dann könnte man einen Teil der vorhandenen Gleise von Osten anbinden, sodass das Einsetzen in den oberen Bahnhofsteil mit einem Richtungswechsel möglich bleibt.

Da die Züge Richtung Süden flexibel über zwei Richtungsgleise ausfahren, ist ein Umbau der Pfeilerbahn mit einem neu gestalteten Überwerfungsbauwerk notwendig, der die Pz-Gleise und Gz-Gleise an den Elbbrücken anschließt, sowie die Verbindung nach Rothenburgsort.

Es ist davon auszugehen, dass die neue Bahnhofshalle im Scheitel nicht höher wird, als die bestehende Bahnhofshalle. Die bestehende Halle ist laut https://de.wikipedia.org/wiki/Hamburg_Hauptbahnhof#Halle_und_Empfangsgeb%C3%A4ude maximal 37 Meter hoch. Davon sind ca 12 Meter abzuziehen für die untere Ebene, sowie die Zwischenebene mit Durchfahrt an der Altmannbrücke, bleiben noch 25 Meter für die neue Halle, das ist absolut ausreichend.

Zwischen dem neuen Teil des Bahnhofs, dem Museum für Kunst und Gewerbe, sowie dem Hühnerposten, sollten die Gleisanlagen überdeckelt werden und ein Platz inklusive Begrünung entstehen, der auch für Veranstaltungen belebt werden könnte.

Im neuen Bahnhofsteil sollten zusätzlich zu den üblichen Geschäften und Gastronomie geschlossene Aufenthalts- und Warteräume eingerichtet werden, dies fehlt am Hbf bisher. Ebenso würde ein zweites kleines Reisezentrum, zumindest aber eine Information Sinn machen.

705 + U8X (Anbindung des Flughafens Düsseldorf unter Nutzung der bisherigen S-Bahnstrecke)

Der Vorschlag hat folgende Ziele:
  • Bessere Anbindung des Düsseldorfer Nordens (Pempelfort, Derendorf, Unterrath) an den Flughafen
  • Schaffung einer schnellen Verbindung vom der Messe/Arena über den Flughafen zum Flughafen-Fernbahnhof (und darüber der Anbindung Duisburgs und des Ruhrgebiets)
  • Verknüpfung von zahlreichen Nahverkehrslinien am Flughafen-Terminal
Das Konzept sieht zwei neue Linien zur Flughafenanbindung. Verlängerung der Straßenbahnlinie 705
  • Der Vorschlag ist alle Züge der Linie 705 über von der Haltestelle Eckernerstraße über Neubaustrecke zum Flughafen-Terminal zu führen.
  • Die Straßenbahnlinie 705 endet derzeit alternierend am Spichernplatz oder am S-Bahnhof Unterrath. Der entfallende Abschnitt Eckenerstraße ist aber über die Linie 707 ausreichend versorgt.
  • Die etwa 900m lange Neubaustrecke kann als ebenerdig Straßenbahnstrecke ohne Brücken und Tunnel realisiert werden.
Neue Stadbahnlinie U8X
  • Eine Neue Stadtbahnlinie über die bestehenden Gleise von Messe Nord/Arena über Freiligrathplatz nach Lohhausen, wo eine Neubaustrecke beginnt, welchem mit einem Zwischenhalt Flughafenstraße an das ungenutzte nördliche Gleis des S-Bahnhofs Flughafen Terminal angebunden wird. Von dort nutzt die Linie das ungenutzte S-Bahngleis bis zur Wanheimer Straße wo eine Neubaustrecken nach Norden ausfädelt. Ein neue Haltestelle  Lichtenbroich entsteht an der E-Plus-Straße. Von dort führt die Strecke weiter zum Flughafen-Fernbahnhof, wo eine Endhaltestelle mit Wendeschleife entsteht.
  • Seit dem Bau des Flughafenbahnhofs wird die Station Flughafen-Terminal nur noch von der S-Bahn-Linie S11 angefahren, die dort Kopf macht. Hierfür reicht auch ein Gleis.
  • Direkt im Anschluss an den Flughafentunnel zeigt die neue Stadbahnstrecke ab, so dass die S-Bahnstrecke ab dort wieder zweigleisig geführt ist. Auch die ungenutzte S-Bahnkurve Richtung Duisburg bleibt erhalten.
  • Aufwendig ist die Unterfahrung des Flughafengebäudes, daher ist dieser Abschnitt nur eingleisig geplant.
 

Stadtbahn Salzgitter mit Stadt-Regio-Anschluss

Stadtbahn Salzwedel in einer Stadt mit über 100 000 Einwohner welche sich auf die Stadtteile mit großer Fläche verteilt. Ich schlage vor Stadtbahn, welche durch viele Ortsteile in Nord-Süd-Verbindung fährt. Auch integrierbar in die geplante Eisenbahnstrecke von Lebenstedt Ri. Bruchmachtersen… Bis auf Wasserburg vollständig auf eigenr Trasse möglich, Kniestedter Straße in Salzgitter Bad wird zur Fußgängerzone. Linie S1: [Peine -] Lengede-Broistedt - Lebenstedt - Gebhardshagen - Bad Salzwedel [Peine - Lengede-Broistedt] (60/60/60-120) Lengede-Broistedt - Lebenstedt (30/30/30-60) Lebenstedt - Gebhardshagen (15/15-30/30) Gebhardshagen - Bad (15/30/30)

HH: Teil 1 Neue Straßenbahnline 1 von S Hamburg Airport nach S U Barmbek über U Langenhorn Markt und S Hamburg Poppelbüttel

Teil 1 Neue Straßenbahnlinie 1 von S Flughafen Hamburg nach S U Barmbek über U Langenhorn Markt und S Hamburg Poppelbüttel Die neue U Bahnlinie U5 wird ja gebaut von 2027 bis 2040 und dies reicht hier nicht aus. Deshalb sollte man doch noch die Straßenbahn in Hamburg einführen, wo hier viele Buslinien auf der neue Straßenbahnlinie 1 entlang fahren zu entlastet. Dadurch ergibt eine neue Verbindung von Süd nach Nord und weiter nach Westen. Ausserdem entfallen die viele Umsteigen zwischen den Buslinien. Wo hier zwischen den eingestellten Straßenbahnlinie 9 einen Teil von U Barmbek nach Bramfeld gefahren ist, wird wieder eine Straßenbahnlinie 1 entlang fahren. Eine solche Strechenlinienführung fehlt in Hamburg und ist viel Billiger zu bauen als eine echte U Bahnstrecke im Tunnel herzustellen ist. Hier werden neue Straßenbahnfahrzeuge mit einer Breite VON 2.650 mm und eine Länge von 36.000 mm als Zweirichtungeinheiten verkehren, die man in Bremen neu beschafft werden, von Stadler. Oder den Varion Bahn mit einer Länge von 32.000 mm (42.000 mm) und mit einer Breite von 2.650 mm beschaffen könnte. Die beiden Ent- und Anfangshaltestelllen U Barmbek Zweigleisig und Hamburg Airport Eingleisig wird hier ausgeführt und einen neuen Straßenbahnbetriebshof entsteht an der Haltestelle Am Helsen. Die man erweitert kann für die neue Straßenbahnlinie 2, die im Teil 2 beschrieben wird.

KS Leipziger Str Linie 9 Verstärker

Die Leipziger Straße ist aktuell der einzige innenstadtnahe Hauptverkehrsast mit nur doppelter Linienbelegung, während die restlichen wichtigen Strecken (Innenstadt -Weserspitze, -Auestadion, -Wilhelmshöhe, -Holländische Straße) alle mit mindestens dreifacher Belegung befahren werden. Vor einigen Jahren fuhren auf der Leipziger Straße zusätzlich RegioTrams, diese RT-Linien verkehren inzwischen jedoch auf anderen Strecken. Um Kapazitäten auf den Strecken und im Wagenpark der KVG nicht weiter zu belasten, ein bewusst kurzer Linienweg, der mit nur zwei N8C im 30-Minuten-Takt befahren werden könnte (Fahrtzeit Stern-Wendeschleife Leipziger Straße 10min)
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