Ergänze deinen eigenen Streckenvorschlag
Erweitere die Sammlung!Straßenbahnbahntangente Varianten Berlin Weißensee – Pankow
Ulm – Linie 3 Nordast
Ulm – Linie 3 Südast
Nachdem das Bauprojekt der Linie 2 nun finalisiert wird, ist die Erwägung weiterer Tramtrassen in der wachsenden Stadt Ulm sinnvoll. Ziel einer neuen Trasse sollte die Anbindung von Neu-Ulm darstellen. Die Strecke sollte von einer neuen Linie 3 bedient werden, welche vorerst ab Theater (am Nordast arbeite ich noch) über Hbf, Bhf Neu-Ulm nach Ludwigsfeld und Wiblingen verkehren sollte. Damit könnte die Linie 5 und einige weitere Buslinien im Süden größtenteils ersetzt werden. Das Potenzial einer Straßenbahntrasse in den erschlossenen Gebieten ist deutlich erkennbar, da es sich um dicht besiedelte Quartiere mit mehrgeschossigen Wohngebäuden handelt. Hier besteht auch viel Potenzial, kompakt eine Infrastruktur für viele Menschen anzubieten, denen somit eine schnelle Alternative zum Auto geboten wäre.
Die Strecke östlich um die Altstadt herum sollte für Störungen oder evtl. Umstellungen im Liniennetz errichtet werden. Denkbar wäre auch eine Verschachtelung der Linien, sodass die gesamte Infrastruktur des Altstadtrings im Linienbetrieb bedient wird.
Innsbruck: Direktführung STB/Verlängerung 6
Dresden: Seilbahn Fernsehturm
Magdeburg: Straßenbahn Ottersleben
Tirol: Reutte – BY-Füssen/Kempten elektrisch
ICE+BAB-Strecke Garmisch-Partenkirchen – Telfs-Ost
Hamburg: Verbindung Hbf Süd – Steinstraße
Kassel: Straßenbahn nach Baunatal Guntershausen
S-Bahn Hannover – S6 – Celle-> Haste
S-Bahn Hannover – S3 – Celle-> Haste
Münster: Straßenbahnanbindung Universitätsklinikum und westliche Stadtteile
N: Brücke über Frankenschnellweg zur Vervollständigung der ehemaligen Güterringstrecke im Westen
H: S-Bahnhof Schulenburger Landstraße
Dieser S-Bahnhof könnte auch Hannover-Hafen heißen. Er erlaubt es die Stadtbahnlinie 6 und die S-Bahn an ihrer Kreuzungsstelle zu verknüpfen, sowie den Hafen ans S-Bahn-Netz anzuschließen.
Betriebliche Nachteile: Die beiden benachbarten S-Bahnhöfe Ledeburg und Vinnhorst liegen max. 800 m entfernt.
N: Gräfenbergbahn nach Nürnberg Hauptbahnhof
Münster: Anschluss des Universitätsklinikums an ein Schienennahverkehrsnetz
HH: U-Bahn Elbbrücken – Stadthausbrücke – Bahrenfeld – Osdorf
Angeregt durch diesen Vorschlag, habe ich mich mal an einer Variante versucht, die aus meiner Sicht ein paar Optimierungen aufweist. Dazu gehört:
- eine etwas längere Mitnutzung der Strecke der U4, was mehrere Vorteile hat: Geringere neuzubauende Strecke im Innenstadtgebiet, keine Bauarbeiten "unter Wasser", einschließlich Aufbohrens des alten Tunnels und Nutzung des bestehenden Bahnhofs Stadthausbrücke, was einen besseren Anschluss an die Innenstadt und zudem einen Umstieg in zur City-S-Bahn ermöglicht.
- Westlich davon gibt es zwei Möglichkeiten:
- Einfädelung in die bestehende U2-Strecke östlich der Messehallen und Mitbenutzung der Strecke bis zur Fruchtallee, von wo aus es über den (Fern-) Bahnhof Diebsteich Richtung Südwesten bis zum nördlichen Ottensen geht, wobei anstatt eine Anbindung dessen auch eine kürzere oberirdische Streckenführung entlang der S-Bahn direkt zum Bahnhof Bahrenfeld möglich wäre (gestrichelte Linie). Vorteile der Möglichkeit 1 sind eine Kostenersparnis durch Mitbenutzung der U2-Strecke und -Stationen, die Anbindung des Fern- und Regionalbahnhofs Diebsteich sowie die Schaffung einer Direktverbindung zwischen dem Westen und Norden der Stadt. Da die bestehende U2 und U4 eh östlich der Innenstadt auf einer gemeinsamen Strecke verkehren, wird es auf den beiden hier verbundenen Ästen auch immer ausreichend Kapazitäten geben.
- Eigenständige Strecke mittig zwischen Verbindungsbahn und City-Tunnel der S-Bahn und dann etwas südlich des Bf Altona zur Friedensallee. Vorteile sind eine eigenständige Trasse ohne Bauarbeiten zur Anbindung der Strecke an die U2, eine Erschließung zentralerer Stadtbereiche insbesondere von Altona und Ottensen.
- Westlich von Ottensen verläuft die Strecke unterhalb der Friedensallee über den Bahnhof Bahrenfeld zum Osdorfer Weg/Landstraße, dem sie bis zur bis zur Endstation folgt. Entlang dessen werden dichter besiedelte Wohngebiete erschlossen. Der Bereich ab dem Elbezentrum ist deckungsgleich zu dem verlinkten Vorschlag.
Im Umkehrschluss sind natürlich die Bereiche, die diese U-Bahn-Strecke im Gegensatz zum anderen Vorschlag nicht anbindet, schlechter angebunden. Dies betrifft kleinere Innenstadtbereiche (Baumwall, nördl. St. Pauli und Altstadt Altona), das südliche Ottensen und Othmarschen. Im Vergleich der drei Bereiche sehe ich aber lediglich die schlechtere Erschließung von Ottensen und dafür das östliche Bahrenfeld bei diesem Vorschlag als wirklichen Nachteil an, in den anderen Bereichen versprechen die stattdessen angebundenen Bereiche meiner Einschätzung nach mehr Potential, da sie entweder dichter besiedelt sind oder weniger durch andere Verkehrsmittel abgedeckt sind. Unabhängig vom Vergleich dieser beiden Streckenversionen sehe ich diese Strecke schon als U-Bahn-würdig an, da ein recht großes Potential neu angeschlossen wird, der eine schnelle und straßenunabhängige Lösung rechtfertigen könnte. Zudem ergibt sich bei einer U-Bahn-Lösung die Möglichkeit der Mitnutzung der U4-Strecke (+ ggf. U2-Strecke). Alternativ ließe sich auch im Falle des Aufbaus eines Straßenbahnnetzes die Streckenerweiterung auf den Innenstadtbereich beschränken, sodass die westlichen Endpunkte am Bahnhof Diebsteich bzw. Altona liegen.
Update: Westlicher Endpunkt alternativ auch im Bereich Osdorfer Born möglich. Im Vergleich zum mittlerweile geplanten Bau der S32, ist ein großer Vorteil, dass es in Altona bzw. Diebsteich einen Anschluss an die S-Bahn gibt und außerdem wird im Bereich Bahrenfeld eine bessere Erschließung erreicht. Außerdem wird je nach Variante Altona/St.Pauli besser erschlossen oder der Fernbahnhof Diebsteich in Ost-West-Richtung angebunden.
Umgestaltung Bf N-Steinbühl (hoch) für S4
Das Nürnberger S-Bahnnetz ist in den letzten Jahren durch das hinzufügen enorm gewachsen, allerdings ist die Infrastruktur nicht mit ihm gewachsen. In den Anfängen des S-Bahnnetzes wurden für die S-Bahn noch neue Gleise, Überwerfungsbauwerke und Stationen gebaut. Doch spätestens seit 2010 hat man hier deutlich geringere Standard. So wurde zu dieser Zeit auch die S4 nach Ansbach, später bis Dombühl eingeführt. Auf ein teures Überwerfungsbauwerk inklusive eines Halts in Nürnberg Steinbühl hat man allerdings verzichtet, wodurch sowohl auf den möglichen Umstieg zu den beiden S-Bahnlinien S1 und S2, sowie zu den Straßenbahnlinien 4,6 und 10 verzichtet wurde. Zudem könnte durch einen zweigleisigen Ausbau der unteren Ebene auch ein Umstieg zur neuen S6 ermöglicht werden. , Außerdem ist die S4 auf die hintersten Gleise am Hauptbahnhof verbannt, was die Umsteigevorgänge ebenfalls deutlich unattraktiver macht. Deshalb schlage ich hier vor, für die S4 ein zweites Überwerfungsbauwerk inklusive Haltepunkt zu errichten.
Für den Haltepunkt kann der obere Bahnsteig dienen, der offensichtlich schon mit diesem zweiten Überwerfungsgedanken im Hintergrund geplant wurde. Der westliche Anschluss sollte Nordwestlich der Strecke nach Ansbach geschehen, da Züge in Richtung Nürnberg durch ein neues Verbindungsgleis auf dass alte Bauwerk geleitet werden können. Wenn es technisch und finanziell sinnvoll möglich ist eine Weichenverbindung zwischen dem Alten und dem neuen Überwerfungsbauwerk zu schaffen, können die Züge der S2 Steinbühl ebenfalls als zweigleisigen Bahnsteig mit Richtungsbetrieb nutzen. Die Anbindung in Richtung Osten ist deutlich komplizierter, aber realisierbar. Der oben verlinkte untere Bahnsteig sollte ebenfalls für beiden Richtungen genutzt werden, um dort langfristig eine zweigleisige Stammstrecke nach Fürth zu bauen. Dies verringert den vorhandenen Platz aber enorm, da vom DB Museum seine Gleise behalten sollte. Deshalb schwenkt dieses von mir vorgeschlagene Nördliche Bauwerk ganz am Ende der Rampe auf die alte südliche, Rampe, während jene südliche Rampe ebenfalls nach Süden verschwenkt wird. Das Anschlussgleis für das Museum mündet etwas weiter westlich als bisher in das neue S-Bahngleis. Insgesamt sollte der Platz knapp ausreichen, falls er dies jedoch nicht ist, müsste wohl das alte Stellwerk vermutlich abgerissen werden.
SRS: Rüdersdorf – Herzfelde – Hennickendorf – Strausberg
B: Einbindung der Straßenbahn Schöneiche
Uicons by Flaticon
