Ergänze deinen eigenen Streckenvorschlag
Erweitere die Sammlung!Straßenbahn Eisenhüttenstadt
Berlin: S7 nach Werneuchen
B & BB: S3 nach Fürstenwalde – Bad Saarow
Hier ein Vorschlag, die Berliner S3 bis ins 32000-Einwohnerreiche Fürstenwalde/Spree, der zugleich bevölkerungsreichsten Stadt im Landkreis Oder-Spree, zu verlängern. Damit soll u. a. der südliche Erkner Stadtteil Neu-Buchhorst einen S-Bahn-Anschluss bekommen, aber auch die Regionalzüge beschleunigt werden, da so ja der Waldbahnhof Fangschleuse ausgelassen werden könnte. Auch der langgestreckte Ort Hangelsberg bekommt im Osten eine weitere Station und wird so besser im SPNV erschlossen.
Des Weiteren existiert ein Vorschlag, die RB35 (Fürstenwalde - Bad Saarow) ins Oberzentrum Berlin zu verlängern. Weil die RB 35 nur eine Insellinie Fürstenwalde - Bad Saarow ist und die Nebenstrecke ab Fürstenwalde nach Bad Saarow bedient, kann die S3 bei einer Verlängerung nach Fürstenwalde auch prima die Nebenstrecke der RB35 nach Bad Saarow übernehmen. Natürlich nicht im 15-Minuten-Takt, aber im angemessenen 30-Minuten- oder 60-Minuten-Takt. An der Strecke sehe ich die beiden neuen Haltepunkte "Fürstenwalde Ost" und "Petersdorf" vor. "Bad Saarow Kurpark" ist ein neuer Name für den Bahnhof "Bad Saarow", um ihn besser von den anderen Stationen in Bad Saarow zu differenzieren.
Der Bahnhof Fürstenwalde wird aufgrund der vielen weiteren Stationen in Fürstenwalde zu "Fürstenwalde Hbf" befördert.
S21: Verebsserte P-Option
RB Moers – Krefeld-Hüls – Tönisvorst – Süchteln – Nettetal – Venlo
Ⓢ-Bahnhof Wolfratshausen-Weidach
Auch wenn Tasmin und Oda (Tuó) aus Wolfratshausen leider nicht mehr zusammen barfuß musizieren oder zusammen in der S-Bahn nach München proben, so kann man über die S7 bei Wolfratshausen doch sagen, dass sie zwar einen zentralen S-Bahnhof in Wolfratshausen bedient, jedoch an Weidach und Dorfen vorbei fährt, obwohl diese gleich an der S-Bahn-Linie liegen. Hier möchte ich vorschlagen, eine neue Station am Westrand von Weidach zu errichten, um eben diese Erschließungslücke zu beheben.
Ich habe zwei Alternativlagen eingezeichnet, für den Fall, dass er an meiner projektierten Stelle, aufgrund von Anwohnerklagen scheitert. Alternativlage 1 liegt direkt gegenüber an derselben Straße im Gleisbogen. Wichtig ist, dass er im Gleisinnenbogen liegt. Das hängt mit der Überhöhung im Äußeren des Gleisbogens zusammen. Wenn der Bahnsteig am Innenkreis des Gleisbogen anliegt, wird ein großer Spalt beim Ein- und Aussteigen verhindert. Wenn die Überhöhung über 100 mm liegt, darf dort kein Bahnsteig errichtet werden, sodass dann Alternativlage 2 gewählt würde.
Berlin: Umbau Strab-Haltestelle Ⓢ Bornholmer Straße
OB: 966 Überarbeitung
Berlin: U6- und U7-Abzweig zum Flughafen
Berlin: U6 Alt-Tegel – Wittenau
Erweiterung des Bedienangebots des RB 31 (Xanten/ Büderich- Moers-Duisburg)
Da eine 30 min Taktung der Züge ab Rheinberg (richtung Duisburg) Sinn macht, könnte man das Bedienangebot durch ein paar Haltestellen und einer Splittung auf der derzeit noch vorhandenen Strecke nach Büderich erweitern.
Dies bietet sich zusätzlich an, da die Esco ihre Gleise in den letzten Jahren zurückgebaut hat und der Streckenabschnitt bis kurz vor Büderich ungenutzt ist. Desweiteren stehen auf der alten Bahnline technische Renovierungen an. In dem Zuge könnte man die alten, ländlichen Haltepunkte in den Dörfern reaktivieren. Darunter fallen u.a. Haltestellen auf der Trasse in Bierten, Winnenthal, Menzelen-West, Rheinkamp (ggf. Umsteigemöglichkeit in die neue RE/RE44 nach Kamp-Lintfort) und weitere Haltepunkt bis Duisburg. Da inzwischen von den Grünen und der CDU ein 2 gleisiger Ausbau + Elektrifizierung gefordert wird, hab ich 2 Gegenvorschläge, um die Kosten gering zu Halten, aber dennoch eine ungefähre 30 min Taktung zu ermöglichen. Dazu müsste wahrscheinlich nur die fehlende Weiche für das 2. Gleis am Bahnhof Rheinberg eingebaut werden (von Millingen kommend) Die Züge von Xanten nach Duisburg fahren wie gehabt. Die zusätzlichen Züge fahren in Büderich ab, halten u.a. in Menzelen-Ost, Menzelen-West und fahren dann normal Richtung Duisburg.. Da die Anschlussstelle richtung Büderich/Wesel bereits kurz hinter dem Bahnhof Alpen liegt, wäre ein 2 Gleisiger ausbau des Bahnhofs überflüssig Ggf. Könnte auch der Neubau der Rheinbrücke bei Wesel in betracht gezogen werden und ein Anschluss an Wesel umgesetzt werden, sowie die die Reaktivierung des Streckenabschnitts Xanten-Kleve. Die derzeit nicht bedienten Haltestellen könnte man auch als Bedarfshaltestellen einsetzen. Das heißt am Bahnsteig sowie im Zug müssen die Fahrgäste ihren Haltewunsch per Taste wählen, so dass ein Signal am Bahnsteig auf 'Halt" schaltet. Die Grünen vordern derzeit von den Dieselfahrzeugen weg zu kommen und die Strecke zu elektrifizieren. Dies kann man machen, man könnte aber auch genau so gut Akkumulatortriebwagen, Wasserstoff oder Toriumantriebstechnolgie setzen. (Die linie ist nicht ganz maßstabsgerecht, aber ihr kennt die Strecke ja;) )„S – Bahn“ Westhessen S2
„S – Bahn“ Westhessen S1
Stuttgart: Ringbahn Strohgäu – Leonberg
Stuttgart: Weststadt Kornwestheim – Linie 415
Stuttgart: Ringbahn Ludwigsburg – Strohgäu
Ⓢ-Bahn-Linie 1 Abidjan
Abidjan-Niger-Bahn über Yamoussoukro (Elfenbeinküste/Côte d’Ivoire)
Hauptstädte sind verwaltungstechnisch und geographisch gesehen die wichtigen Städte wie ihr Name "Hauptstadt" schon sagt. Entsprechend gut sind sie auch stets an die Verkehrsinfrastruktur angebunden, oder?
Denkste. Yamoussoukro ist seit 1983 die ivorische Hauptstadt und obwohl sie die Hauptstadt ist, führt die einzeige Eisenbahnstrecke, die im Land existiert, kilometerweit an der Hauptstadt vorbei mitten durch die Wüsterei. Weil ich der Meinung bin, dass das Unding nicht geht, möchte ich vorschlagen, die Abidjan-Niger-Bahn zwischen Bouaké und Dimbokro neu zu trassieren, damit sie statt der dazwischen an der Strecke liegenden menschenleeren Savanne die Haupstadt Yamoussoukro erschließen kann, welche mit knapp 282000 Einwohnern auch nicht unbedeutend groß ist, da sie damit sogar fünftgrößte Stadt Ivoriens (der Elfenbeinküste) ist.
Weil die Abidjan-Niger-Bahn sowieso in die Jahre gekommen ist und saniert werden müsste, könnte über diese Neubaustrecke im Zuge der Sanierung nachgedacht werden. Ich weiß jetzt allerdings nicht wie weit der derzeitige Streckenabschnitt Bouaké - Dimbokro ist, der durch den hier vorgeschlagenen Streckenvorschlag über die Hauptstadt Yamoussoukro ersetzt wird.
[KI] Stadtteilbus Dietrichsdorf
F2 an Dietrichsdorf.| 48 | 18 |
Schwentinestraße ab.| 51 | 21 |
Fachhochschule......| 53 | 23 |
Salzredder..........| 55 | 25 |
Hermannstraße.......| 57 | 27 |
Pillauer Straße.....| 59 | 29 |
Toni-Jensen-Schule..| 00 | 30 |
Poggendörper Weg....| 02 | 32 |
Schönkirchener Str..| 04 | 34 |
Kätnersredder.......| 06 | 36 |
Bf Oppendorf an.....| 08 | 38 |
RB76 ab Oppendorf...| -- | 40 |
RB76 an Oppendorf...| 18 | -- |
Bf Oppendorf ab.....| 24 | 54 |
Kätnersredder.......| 26 | 56 |
Schönkirchener Str..| 28 | 58 |
Poggendörper Weg....| 30 | 00 |
Toni-Jensen-Schule..| 32 | 02 |
Insterburger Straße.| 33 | 03 |
Hermannstraße.......| 35 | 05 |
Salzredder..........| 37 | 07 |
Fachhochschule......| 39 | 09 |
Schwentinestraße an.| 41 | 11 |
F2 ab Dietrichsdorf.| 48 | 18 |
Ich erhoffe mir davon eine Entlastung der Buslinien 11, 100 und 101 sowie eine bessere Auslastung der F2 und der RB76. Bezüglich der Streckenführung im Stadtteilzentrum bin ich noch etwas unschlüssig und habe darum zwei Alternativrouten eingezeichnet – ich würde mich über Kommentare und Vorschläge dazu sehr freuen! 1. Hermannstraße → Pillauer Straße → Toni-Jensen-Schule → Poggendörper Weg und in Gegenrichtung Poggendörper Weg → Toni-Jensen-Schule → Insterburger Straße → Hermannstraße Vorteil: Die Toni-Jensen-Schule wird besser angebunden, außerdem wird die bewohnerstarke Neubausiedlung um den Masurenring schnell angebunden. Nachteil: Das Stadtteilzentrum mit den Supermärkten und der Ladenzeile am Langen Rehm ist nur mit langen Fußwegen zu erreichen. 2. Hermannstraße → Pillauer Straße → Insterburger Straße → Lüderitzstraße → Ivensring → Poggendörper Weg und in Gegenrichtung Poggendörper Weg → Ivensring → Lüderitzstraße (→ Hermannstraße → Pillauer Straße → Insterburger Straße) → Hermannstraße Vorteil: Das Stadtteilzentrum wird angebunden, erst dadurch wird der Stadtteilbus erst zum Stadtteilbus. Nachteil: Die Schleife durch den Masurenring ist zeitaufwändig und kann ggf. nicht bei jeder Fahrt durchfahren werden, da der Fahrplan teilweise ziemlich knapp ist. Dadurch entstünde aber ein undurchschaubarer Fahrplan, bei dem man wieder genau wissen muss, welche Fahrt nun welche Haltestellen bedient.
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