Linien- und Streckenvorschläge

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Nürnberg U Bahnlineie 3 von U Nordwestring (Nürnberg) nach U Poppenreuth Nord (Fürth) verlängern

Nürnberg U Bahnlineie 3 von U Nordwestring (Nürnberg) nach U Poppenreuth Nord (Fürth) verlängern Kein kommentar, bis es fertig gestellt ist. Die U Bahnlinie 3 wird von U Nordwestring nach U Poppenreuth Nord (Fürth) verlängert, dabei werden diese neue U Bahnhöfe gebaut, diese wäre hier U Wetzendorf (Nürnberg), U Schniegling (Nürnberg), U Karl-Brüger-Straße (Fürth), U Poppenreuth (Fürth) und Poppenreuth Nord (Fürth). Hier wird die Poppenreuth Nord (Fürth), Poppenreuth (Fürth), Schniegling (Nürnberg) und Wetzendorf (Nürnberg) mit der U Bahnlinie 3 ohne Umwege oder mit Bus zum U Nordwestring (Nürnberg) zu erreichen.

Nürnberg U Bahnlinie 2 U Flughafen Nürnberg über U Fürth Hauptbahnhof nach U Thomas–Mann–Straße (Fürth-Südstadt) verlängern

Nürnberg U Bahnlinie 2 U Flughafen Nürnberg über U Fürth Hauptbahnhof  nach U Thomas - Mann - Straße (Fürth-Südstadt) verlängern Die U Bahnline 2 wird von U Flughafen Nürnberg nach U Thomas-Mann-Straße (Südstadt) verlängert, dabei werden diese neue U Bahnhöfe gebaut, diese wäre hier U Am Wegfeld (Nürnberg), U Höfer (Nürnberg), U Gründlacher Straße (Fürth), U Poppenreuth (Fürth), U Fürth Hauptbahnhof DB (Fürth), U Herrnstraße (Fürth-Südstadt), U Ludwigstraße (Fürth-Südstadt) und Thomas-Mann-Straße (Fürth-Südstadt). Hier wird die (Fürth-Südstadt), Fürth Hauptbahnhof DB, Poppenreuth (Fürth) und Höfer (Nürnberg) mi der U Bahnlinie 2 ohne Umwege oder mit Bus zum Flughafen Nürnberg zu erreichen.

Berlin Buslinie 179 Buckow, Gerlinger Straße – U Alt-Mariendorf verlängert bis U Platz der Luftbrücke

Berlin Buslinie 179 Buckow,  Gerlinger Straße - U Alt-Mariendorf verlängert bis U Platz der Luftbrücke Die Buslinie 179 von U Alt-Mariendorf über Alt-Mariendorf und Rathausstraße und Rathausstraße, Großbeerenstraße, Friedenstraße nach U Alt-Mariendorf geführt. Von Rathausstraße über Rathausstraße, Alarichstraße wird ans Busliniennetz angeschlossen, um den weiter über Arnulfstraße, Albionstraße, Albionplatz, Albionstraße, Sachsendamm, Hedwig-Dohm-Straße, S Südkreuz, Wilhelm-Kabus-Straße, Kolonienstraße, Dudenstraße, U Platz der Luftbrücke, Platz der Luftbrücke, Tempelhofer Damm und Dudenstraße geführt wird. Dabei wird der S Südkreuz mit U Alt-Mariendorf mit der verlängerte Buslinie 179 verbunden und dies reicht hier nicht aus, deshalb weiter über die Wilhelm-Kabus-Straße über Kolonienstraße und Dudenstraße zum U PLatz der Luftbrücke geführt. Von Montag bis Freitag von 5.00 Uhr bis 0.30 Uhr 20 Minuten, Samstag von 5.30 Uhr bis 0.30 Uhr 20 Minuten und Sonntag/Feiertag´en von 7.00 Uhr bis 0.30 Uhr 20 Minuten und wird mit 12m Eindeckerbusse betrieben.

Erweiterung Fahrweg Expressbus 500 NVV

Maden (1200 Einwohner) und Obervorschütz (1400 Einwohner) sind bislang nur über den Schulverkehr an den ÖPNV angeschlossen. Ich schlage vor, die nördlich über Abzweig Dorla entlang der A49 führende Expressbus-Linie 500 teilweise über Maden und Obervorschütz zu führen. Teilweise, weil ich zwecks möglichst kurzer Fahrtzeiten nicht alle Fahrten nehmen würde (Stundentakt), sondern bspw. alle Zweiten (Zweistundentakt). Die Fahrten über Obervorschütz und Maden könnten stattdessen Deute und Dissen auslassen und direkt in Gudensberg auf die A49 Richtung Kassel auffharen, wie bspw. einige Verstärker aktuell. Ich weiß gerade leider nicht, ob für die Brücke südlich Obervorschütz (mit einem Fragezeichen markiert) eine Gewichtsbegrenzung vorliegt. Normale Busse fahren auf jeden Fall drüber, könnte sie jedoch für die auf der Linie 500 eingesetzten Doppeldeckerbusse problematisch sein?

Tram in München von der St.Veit Straße über den Ostbahnhof zum Lorettoplatz

Diese Linie sieht im Abschnitt St.Veitstraße - Ostbahnhof in Zukunft einen 5-Minutentakt vor mit der Linie 21. Ab dem Ostbahnhof ersetzt es den Expressbus X30. Im Bereich des Mittleren Rings ist eine eigene Trassenführung zwingend notwendig. Des bedeutet auch das es eine neue Isarbrücke nur für die Tram gibt. Ab dem Harras wird die alte Tramstrecke zum Lorettoplatz wieder reaktiviert. Die Linie würde im 10 Minuten takt fahren und zwischen Ostbahnhof und Partnachplatz im Berufsverkehr ggf. auf einen 5 Minuten Takt verdichtet werden.

Berlin Neue Buslinie 254 Falkenberg – U Hellersdorf

Berlin Neue Buslinie 254 Falkenberg - U Hellersdorf Kein Kommentar, bis es fertig gestellt wird, zählt ja bei Euch nicht? Die neue Busline 254 verbindet neue Gebiete die ja schon von andere Buslinien bedient werden. Aber eine solche Linienführung die man andere Buslinien dort fahren zu entlastet, durch Wartenberg, wobei Margarettenhöhe hätte endlich Linienbus um weiter über Malchow, Marzahn, S Gehrenseestraße, S Raoul-Wallenberg-Straße, S Mahrzahn, U Kienberg, U Cottbusser Platz und U Hellersdorf zur Nossener Straße. Von Montag bis Freitag von 5.00 Uhr bis 0.30 Uhr 20 Minuten, Samstag von 5.30 Uhr bis 0.30 Uhr 20 Minuten und Sonntag/Feiertag´en von 7.00 Uhr bis 0.30 Uhr 20 Minuten und wird mit 12m Eindeckerbusse betrieben.

Berlin Neue Buslinie 215 U Fehrbelliner Platz – Lichterfelde, Saaleckplatz

Berlin Neue Buslinie 215 U Fehrbelliner Platz - Lichterfelde, Saaleckplatz Die neue Buslinie 215 ersetzt den Verstärkter des Buslinie 115 zwischen Fehrbelliner Platz und Grunewald, Roseneck und wird über Rheinbabenallee, Podbielskiallee, U Podbielskiallee, Podbielskiallee wird ans Busliniennetz BVG  angeschlossen, weiter über Grunewaldstraße und Albrechsstraße und übernimmt die eingestellte Linienführung 380 bis Lichterfelde, Saaleckplatz neu bedient. ----------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------- 380 S+U Rathaus Steglitz - Lichterfelde, Saaleckplatz Linie verkehrt nur an Schultagen.                                                                            /   7:00 - 7:30  /  7:30 - 8:00  /  8:00 - 8:30  /  8:30 - 9:00   /  9:00 - 13:00  /  13:00 - 13:30  /  13:30 - 14:00  /  14:00 - 14:30  /  14:30 - 15:30  /  15:30 - 16:00  / S+U Rathaus Steglitz > Saaleckplatz              /                       10 *                /                    20*                  /               Kein Betrieb              /           10 *          /                                    20*                                    / Saaleckplatz > S+U Rathaus Steglitz/Kreisel  /            10 *     /               20*                      /           Kein Betrieb             /                                     10 *                                      /                            20*                  / * an schulfreien Tagen keine Fahrten ----------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------- Von Montag bis Freitag von 5.00 Uhr bis 0.30 Uhr 20 Minuten, Samstag von 5.30 Uhr bis 0.30 Uhr 20 Minuten und Sonntag/Feiertag´en von 7.00 Uhr bis 0.30 Uhr 20 Minuten und wird mit 12m Eindeckerbusse betrieben.    

[RT] Verlängerung Verstärkerfahrten Linie 31 Rommelsbach

Um die nördlichen Bereiche von Rommelsbach am RSV-Busnetz anschließen zu können kann man die seit Januar 2019 bestehenden Verstärkerfahrten der Linie 31 um 2 Haltestellen in die Tegernsee- und Gaiemstraße verlängern. Der neue Abschnitt beginnt an der Haltestelle Rommelsbach, Mitte wo die Verstärker der Linie 31 bisher enden. Am Kreisverkehr in der Ortsmitte fahren die Busse dann auf die Ermstalstraße Richtung Metzingen und folgen dieser bis zur Tegernseestraße wo sie dort einbiegen und auch gleich die Haltestelle Tegernseestraße ist. Die Busse folgen der Tegernseestraße zur Haltestelle Gaiemstraße wo dann der neue Endpunkt ist. Die Busse biegen nach der Abfahrt wieder links Richtung Innenstadt.

Berlin Neue Buslinie 219 U Wittenbergplatz – S+U Rathaus Steglitz Kreisel

Berlin Neue Buslinie 219 U Wittenbergplatz - S+U Rathaus Steglitz Kreisel Zwischen Agathe-Lauch-Platz und Wiesbadener Straße/Laubacher Straße wird die Joachim-Friedrich-Straße, Seesener Straße, Rudolfstädter Straße, Detmolder Straße die hier nur in der Zeit von 0.30 Uhr bis 4.30 Uhr von Sonntag bis Doonerstag von der Nachtbuslinie N10 und N3 bedient werden, nur am Tage nicht. Deshalb wird die neue Buslinie 219 auch ab Tage entlang fahren. Zwischen Wiesbadener Straße/Laubacher Straße über Laubacher Straße, Maßmannstraße, Lipsiusssstraße und Grunewaldstraße/Lepsiusstraße wird ans Busliniennetz BVG angeschlossen. Von Montag bis Freitag von 5.00 Uhr bis 0.30 Uhr 20 Minuten, Samstag von 5.30 Uhr bis 0.30 Uhr 20 Minuten und Sonntag/Feiertag´en von 7.00 Uhr bis 0.30 Uhr 20 Minuten und wird mit 12m Eindeckerbusse betrieben.

(N) Verlegung der Gräfenbergbahn

Die Umsteigesituation am Nordostbahnhof ist trotz der Modernisierung der Gräfenbergbahn unbefriedigend und ein Hemmnis für weitere Fahrgaststeigerungen. (Fußweg, Überwindung von zwei Ebenen). Da eine Durchbindung der U-Bahn wohl nie kommen wird obwohl das den größen Komfortgewinn nach sich ziehen würde schlage ich die Verlegung der Gräfenbergbahn in Tieflage zum U-Bahnhof Flughafen oder alternativ zu einem schon vorgesehenen aber bisher nicht verwirklichten U-Bahnhof Marienberg vor. Dort könnte am gleichen Bahnsteig umgestiegen werden. Nebenbei entfielen 3 Bahnübergänge in Ziegelstein.

Berlin neue Buslinie 138 Hakenfeld, Werderstraße – Staaken, Reimerweg

Berlin neue Buslinie 138 Hakenfeld, Werderstraße - Staaken, Reimerweg Hier wird endlich zwischen Staaken, Reimerweg und Egelpfulstraße des Metrobuslinie M32 Brunsbütteler Damm durch die Cosmarweg, Lutoner Straße und Egelpfulstraße ans Busliniennetz BVG angeschlossen. Und von Egelpfurstraße und S+U Rathaus Spandau wird der M32 entlastet. Sowie zwischen Weinmühlenberg über Askanierring und Havelschanze ans Busliniennetz BVG angeschlossen. Von Montag bis Freitag von 5.00 Uhr bis 0.30 Uhr 20 Minuten, Samstag von 5.30 Uhr bis 0.30 Uhr 20 Minuten und Sonntag/Feiertag´en von 7.00 Uhr bis 0.30 Uhr 20 Minuten und wird mit 12m Eindeckerbusse betrieben.

Berlin Neue Buslinie 143 S Storkower Straße – U Hermannplatz

Berlin Neue Buslinie 143 S Storkower Straße - U Hermannplatz Nur in der Nacht zwischen o.30 - 4.30 Sonntag bis Freitag und Samstag bis 8.00 Uhr wird der S Hackescher Markt durch Nachtbuslinien angefahren. Durch die neue Buslinie 143 wird am Tage angefahren. Buslinie 156 (S Storkower Str. ◂▸ Prenzl. Berg, Michelangelostr. ◂▸) S Prenzlauer Allee ◂▸ Stadion Buschallee/Hansastraße          S Storkower Str. > Michelangelostr   Mo - Fr ca.  6:00 - 6:306:30 - 18:0018:00 - 20:00   20 Minuten                   Sa ca.      8:30 - 18:00   20. Minuten        So ca.  nicht Deshalb muss zwischen Kniprodestraße/Storkower Straße und S Storkower Straße von Montag bis Freitag von 5.00 Uhr bis 0.30 Uhr 20 Minuten, Samstag von 5.30 Uhr bis 0.30 Uhr 20 Minuten und Sonntag/Feiertag´en von 7.00 Uhr bis 0.30 Uhr 20 Minuten dieser neue Buslinie 143 entlang fahren. Zwischen U Moritzplatz und U Hermannplatz wird die Metrobuslinie M29 entlastet, dabei wird in der Pflügerstraße eines Seniorenwohnheim angefahren, anschließend wird der U Alexanderplatz über S Hackescher Markt,  U Weinmeisterstraße und Alexanderstraße auch am Tage durch die neue Buslinie 143 ans Busnetz BVG angeschlossen. Wird mit 12m Eindeckerbusse betrieben und fährt nur alle 20 Minuten.

D: Strab-Haltestelle am S-Bahnhof Friedrichstadt

Die Haltestelle Sonnenstraße der Düsseldorfer Straßenbahnlinie 701 liegt nicht weit vom S-Bahnhof Friedrichstadt. Jedoch fährt die Straßenbahnlinie 701 direkt am Nordeingang des Bahnhofs vorbei. Eine neue Haltestelle wäre da doch angebracht. Sie soll sich direkt am Zugang zum S-Bahnhof befinden und den Namen "Friedrichstadt S-Bahnhof/Hüttenstraße" tragen. Es ist auch denkbar die Haltestelle Sonnenstraße auf diese Weise zu verlegen, welche dann "Friedrichstadt S-Bahnhof/Sonnenstraße" tragen wird.

Sinn und Zweck dieser Übung ist ein besseres Umsteigen zwischen den Linien S8, S11 und S28 zur SL701 und umgekehrt.

Mehr ICE Halte in Ingolstadt Hbf

Mit diesem Vorschlag möchte ich, dass mehr ICE Züge in Ingolstadt Hbf halten. Aktuell sieht es so aus: Linie 25 alle 1h (Mit einzelnen Taktlücken) Linie 18 einzelne Züge Linie 28 einzelne Züge Linie 31 einzelne Züge Linie 41 einzelne Verstärker in der HVZ Da die Züge der Linie 18/28 und 41 kurz hintereinander den Bahnhof passieren möchte ich, dass die Züge der Linie immer abwechseld im Bahnhof halten. Damit ergibt sich zwischen München Hbf und Nürnberg Hbf mit Halt in Ingolstadt ein annähernder halbstunden Takt. So sehe es dann aus: Bahnhof:                 25/31     41     18/28    25         41       29 München Hbf ab:    6:19    6:53    6:55     7:19     7:49     7:57 Ingolstadt Hbf an:   6:56                7:31     7:56     8:25 Ingolstadt Hbf ab:   6:57                 7:32     7:57    8:26 Nürnberg Hbf an:    7:28    7:58    8:03    8:28    8:56   8:59    

D/ME: Lierenfeld – Erkrath-Hochdahl über Vennhausen – Unterbach – Erkrath-Unterfeldhaus

Ich bin der Meinung, dass das wichtigste Verkehrsmittel Düsselstadts die Straßenbahn ist und dass das Düsselstädter Straßenbahnnetz, schon jetzt das engmaschigste im VRR, ruhig noch größer werden könnte und größere Stadtteile aber auch Vororte besser erschließen, z. B. Vennhausen (über 10000 Einwohner) oder Unterbach (ca. 8000 Einwohner), sowie das dicht bebaute Erkrath-Unterfeldhaus. Wenn man das komplett anschließen möchte, erreicht man schon fast die Grenze zu Hochdahl, sodass die Bahn auch weiter noch zum Hochdahler Markt fahren könnte.

Hier möchte ich eine Neubaustrecke von der Schlesischen Straße über die Posener Straße und Vennhausen nach Unterbach und Erkrath-Unterfeldhaus vorschlagen. Der gesamte Korridor ist von Wohnbebauung geprägt, die dadurch eine gute Straßenbahnanbindung bekommen. Denkbar, wäre die SL705, die sich dann nicht mehr den Abschnitt Schlesische Straße - Vennhauser Allee mit der U75 teilen müsste. Auch möglich wären sowohl eine Straßenbahn als auch eine Stadtbahnlinie von der City über den Hauptbahnhof dorthin. Die Stadtbahnlinie folgt dem Linienweg der U75 bis Schlesische Straße, bräuchte aber Hochbahnsteige. Eine Straßenbahn könnte auch fahren. Sie müsste zwischen Worringer Platz und Kettwiger Straße die Betriebsstrecke entlang der Erkrather Straße benutzen. Eine ähnliche Idee für eine Straßenbahnstrecke nach Vennhausen hatte der Galaktische auch gehabt, aber ich denke die Idee noch bis in die Vororte im Kreis Mettmann weiter. Die Stadt Düsseldorf darf die Straßenbahn bis zur Stadtgrenze bauen, welche an der Gerresheimer Landstraße erreicht wird. Dort wäre im Bereich der Haltestelle Millrather Weg noch Platz für eine Wendeschleife, ebenso in der Ortsmitte von Unterbach. Der sinnigste Standort für die erste anzusetzende Wendeschleife ist aber dennoch Erkrath-Unterfeldhaus-Neuenhausplatz.

Zusammen mit einer Straßenbahnlinie Erkrath-Millrath - Hochdahl - Unterfeldhaus - Hilden - Richrath bildet sie eine attraktives Straßenbahnetz für Erkrath-Hochdahl und Erkrath-Unterfeldhaus. Im Gegensatz zu der anderen Linie möchte ich diese aber nicht weiter bis Millrath führen, da die Millrather bereits eine schnelle Schienenverbindung nach Düsseldorf haben. Diese nennt sich S8.

Bahnhof Freiburg Süd (Pressehaus)

Hier verzweigen sich zwei Eisenbahnstrecken und eine Straßenbahnlinie wird gekreuzt, die in den Westen Freiburgs fährt und nicht zwingendermaßen den Haupbahnhof erreicht, sich jedoch gut in Richtung St. Georgen verzweigen lässt. Deswegen sollte an dieser Stelle ein neuer Umsteigebahnhof entstehen. Er soll Freiburg Süd heißen, weil er südlich vom Freiburger Hbf liegt oder Freiburg Pressehaus, da dieses in unmittelbarer Nähe liegt. Ich habe den Umsteigebahnhof an beiden Eisenbahnstrecken vorgeschlagen, da so die Verknüpfung von der Straßenbahn zu beiden Eisenbahnstrecken besteht. Außerdem kann der Umsteigeweg und die Umsteigezeit kürzer ausfallen als in Freiburg Hauptbahnhof.

Bahnhof Freiburg-Landwasser

In Freiburg gibt es einen Westbahnhof, der doch etwas versteckt liegt. Gleichzeitig endet in der Nähe dieses Westbahnhofs die Straßenbahn in Landwasser an der Haltestelle Moosweiher. Hier möchte ich vorschlagen, den Bahnhof Freiburg West ein Stück nach Norden zu verlegen und gleichzeitig die Straßenbahn zum neuen Bahnhof hin zuverlängern. Dort entsteht dann ein neuer P+R direkt am Bahnhof und die Straßenbahnlinie bekommt ihre Endstation am Kombibahnsteig mit der Eisenbahn. Die Strecke zum Bahnhof ist eingleisig und die Straßenbahn wendet indem sie wieder von Norden aus die heutige Haltestelle Moosweiher erreicht. Natürlich lässt es sich auch so lösen, dass die Straßenbahn wie Fabi es vorschlägt, "Kopf macht", wobei betrieblich gesehen, wohl meine Kombibahnsteiglösung die elegantere ist, zumal der heutige Bahnhof West bei Fabis Lösung schneller zu Fuß von Moosweiher aus zu erreichen wäre, als mit der Straßenbahn, die hinterher um die Kurve fährt.

FR: Herdern – Neuburg – Mitte Rotteckring – Pressehaus – Haßlacher-Gartenstadt – St. Georgen

Hier ein kleiner Vorschlag, das Straßenbahnnetz in Freiburg auszubauen. Der Stadtteil Haslach-Gartenstadt hat über 7700 Einwohner und auch St. Georgen ist mit über 12000 Einwohner nicht besonders klein. Beide Orte zusammen rechtfertigen einen Straßenbahnanschluss. Dafür soll am Scherrerplatz eine ca. 3,1-km-lange Neubaustrecke nach St. Georgen-West gebaut werden. Darüber hinaus sollte das 11000-Einwohnerreiche Herdern durch eine zweite Strecke besser erschlossen werden, welche die bisherige Buslinie 27 ersetzt. Diese Neubaustrecke ist insgesamt ca. 2,15 km lang und zweigt am Siegesdenkmal/Europaplatz ab. Aufgrund der Achse, die sie durch die Stadt ziehen soll Europaplatz - Haslach bietet es sich sehr gut an, diese neue Straßenbahnlinie über die neue Freiburger Straßenbahnachse entlang des Rotteckrings zu führen.

Bahnhof Freiburg-Vauban

Die Solarsiedlung Vauban wird durch die Rheintalbahn tangiert und durch die Straßenbahnlinie 3 der Straßenbahn Freiburg erschlossen. Im Bereich der Straßenbahnendstelle Innsbrucker Straße treffen die beiden Achsen aufeinander. Hier möchte ich vorschlagen, die Wendeschleife ein wenig umzubauen, sodass an der Eisenbahnstrecke die Haltestelle liegen kann. Dort kann dann von der Straßenbahn direkt in die Eisenbahn umgestiegen werden, die dort nämlich einen neuen Haltepunkt bekommt. Auch die Buswendeschleife wird umgebaut und innerhalb der Straßenbahnwendeschleife liegen. So kann der Bus auch den Bahnhof bedienen.

B: Straßenbahn nach Pankow-Heinersdorf

Diese Straßenbahnstrecke soll die dichtbesiedelten Wohngebiete entlang der Neumannstraße und an der Prenzlauer Promenade besser erschließen. Auch die künftige Bebauung auf dem Gelände des ehemaligen Güterbahnhof Pankow erhält einen attraktiven Straßenbahnanschluss. Die Führung kann weitestgehend auf eigenem oder besonderem Bahnkörper erfolgen. Bedient werden soll die Strecke durch die aktuell am Steinberg endenden Fahrten der M2. So ergibt sich ein 10-15 min-Takt, einzelne Taktanpassungen sind natürlich möglich. Auch die Bezeichnung als neue Linie (M20?) wäre sinnvoll, um eine bessere Unterscheidung zu erreichen. Desweiteren sind folgende Optionen denkbar und sollten näher untersucht werden:
  • Anbindung an die Strecke der Linie 12. Hier könnte ebenfalls eine Linie aus/in Richtung Hbf verkehren, ggf. mit früherem nördlichen Endpunkt.
  • Verknüpfung am Bahnhof Pankow-Heinersdorf (siehe Zeichnung):
    • Zunächst erscheint ein Endpunkt auf der Südseite des S-Bahnhofs sinnvoll
    • In einer zweiten Baustufe sollte jedoch eine Überführung über den S-Bahn-Haltepunkt und eine Verknüpfung mit der Strecke der Linie 50 vorgesehen werden. Eine Verlegung der Straße ist hierfür notwendig aber recht einfach machbar. Die Bedienung bis Französisch Buchholz könnte dann mittels dieser Linie oder alternierend erfolgen.
Letztendlich könnten mit diesem Vorschlag auch einige Kernfunktionen dieses Vorschlags erfüllt werden.

B: S7 nach Werder (Havel)

Mit diesem Vorschlag will ich das ca. 25.000 Einwohner zählende Werder an Berlin anbinden. Außerdem werden einige Stadtteile von Potsdam angebunden werden, wodurch der RE1 beschleunigt werden kann. Der Umsteigebahnhof Golm-Süd bietet sich natürlich nur an, wenn auf dem Außenring eine Linie verkehrt, die Potsdam nicht anschließt.

BB: Verlängerung des RB 35

Dieser Vorschlag ist als Gegenvorschlag zu den von Krake zu verstehen: https://extern.linieplus.de/proposal/brandenburg-strassenbahn-fuerstenwalde-bad-saarow/. Auch ist das ein geänderter Vorschlag zu dem vom Meilensammler: https://extern.linieplus.de/proposal/brandenburg-rb35-zum-ostkreuz/. An sich geht es um eine simple Verlängerung der Linie. Derzeit ist es so, dass man in Fürstenwalde umsteigen muss, um nach Berlin zu kommen. Durch das Durchbinden nach Erkner, würde man eine weitere Umstiegsoption dazu bekommen. Derzeit brauch man von Bad Saarow, Klinikum bis Erkner 31 min. Es gäbe 2 Varianten für die Strecke: 1. Man bindet den RB ohne Zwischenhalte direkt nach Erkner durch. Somit würde man die Fahrzeit auf 24 min reduzieren. Das entspräche einer Fahrzeitersparnis von rund 22,5%. 2. Man bindet den RB mit den Zwischenhalten nach Erkner durch. Somit würde sich die Fahrzeit auf 28 min reduzieren. Das entspräche eine Fahrzeitersparnis von rund 9,6%. Prinzipiell ist bei der 2. Variante keine Pufferzeit vorhanden, weshalb diese nicht wirklich stabil über längere Zeit gefahren werden kann. Daher wäre die Option nur zu wählen, wenn man entweder auf den Halt am Klinikum verzichtet und die verbindung durch den Bus aufrecht erhält oder über maximal 2 Umläufe während der HVZ. Sollte man die Zwischenhalte bedienen, kann man gleichzeitig gucken, ob der damit entstehende 30 min Takt (ja kein glatter 30 min Takt), zu viel des guten ist oder ob das für die beiden Stationen Sinn macht. Sollte das zu viel sein, könnte man den einen Umlauf vom RE 1 so um 4 min beschleunigen. Ich wäre prinzipiell dafür, dass in der NVZ der RB 35 bis Erkner ohne Zwischenhalt fährt und nur in der HVZ bei 2 Umläufen auf den Zwischenstationen hält. Hierbei würde ich so vorgehen, dass morgens auf der Fahrt nach Erkner gehalten wird und nachmittags/abends dann in Gegenrichtung dort gehalten wird. So würde der gesamte Umlauf nicht bei 56 min liegen, sondern bei 52 min, was das ganze stabilisieren würde. Sollte die Nachfrage an den Stationen wirklich damit überbedient sein, würde ich trotzdem so vorgehen, aber dafür den RE streichen. In Erkner bestünde dann immerhin eine Umstiegszeit von 3 min, die ich für verschmerzbar halte.

AC: Laurensberg – RWTH – Westbf – City – Hbf – Brand

Aachen hat ca. 250000 Einwohner und erlaubt sich keine Straßenbahn, obwohl die Stadt Buslinien hat, die an ihre Belastungsgrenzen geraten. Hier möchte ich eine Straßenbahnlinie vorschlagen, welche im 19600-Einwohnerreichen Stadtteil Laurensberg im Norden beginnt und von da aus erst einmal den gesamten Campus der RWTH erschließen soll. Der RWTH-Campus wird heute hauptsächlich durch die Aachener Buslinie 5 erschlossen und mit derselbigen an die Aachener Innenstadt angebunden und die Aachener Buslinie 5 hat mit der gleichnamigen Hamburger Metrobuslinie nicht nur die Liniennummer, sondern auch den Auslastungsgrad gemeinsam, weshalb beide Linien mit Doppelgelenkbussen (in Aachen auch Öcher Long Wajong genannt) im sehr dichten Takt fahren, sodass eine Umstellung auf Straßenbahn für beide Linien sinnvoll erscheint. Anschließend fährt die Straßenbahn weiter durch die Altstadt zum Hauptbahnhof. Zu guter Letzt soll sie von diesem aus in den über 17000 Einwohnerreichen Stadtteil Brand im Süden der Stadt verkehren. Auch Brand wird im Moment hauptsächlich mit der eben erwähnten hoch ausgelasteten Buslinie 5 ans Aachener Stadtzentrum angebunden. Sowohl am Haupt- als auch am Westbahnhof habe ich Verbindungsgleise zum DB-Netz mit eingezeichnet, damit die Euregiobahn RB20 zwischen den beiden Bahnhöfen die Straßenbahngleise mitbenutzen könnte und so zu einer wirklich attraktiven Stadbahn nach dem Karlsruher Modell würde, was ihre Funktion als Eisenbahnlinie der Städteregion Aachen, die umliegenden Städte an Aachen anzubinden, noch einmal erheblich stärkt, da man dann auch umsteigefrei von Stollberg oder Eschweiler ins Aachener Stadtzentrum käme. Ohne die eingezeichneten Verbindungsgleise zum Netz der DB misst mein Straßenbahnvorschlag nur ca. 15,6 km. Da die Euregiobahn Teil meines Straßenbahnvorschlags ist, soll und muss meine vorgeschlagene Straßenbahnlinie in Normalspur gebaut werden, da bei einer anderen Spurweite die Euregiobahn die Gleise nicht mitbenutzen könnte.
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