Ergänze deinen eigenen Streckenvorschlag
Erweitere die Sammlung!S-Bahn-City-Tunnel Dresden
Dresden hat über eine halbe Million Einwohner und gleichzeitig den Nachteil, dass die Innenstadt über zwei etwas weitentfernte Bahnhöfe Dresden Hbf und Dresden Mitte nur peripher erschlossen wird.
Hier möchte ich vorschlagen, dass die S-Bahn Dresden künftig im Tunnel erschließt. So kann die Altstadt direkt über den Altmarkt erschlossen werden.
Köln KVB – Anbindung Parkstadt Süd über Ulrepforte bis nach Marienburg/Südkreuz
Ziel: Attraktive Anbindung der neuen Parktstadt Süd und Verbesserung des Stadtbahn-Angebots im Kölner Süden
Linie: "Neue Linie 6"; Marienburg - Marktstrasse - Parkstadt-Süd - Volksgarten - Ulrepfore - Ring...
Typ: Niederflurbahn (ähnlich zur Linie 9)
Argumente:
- Kürzere Fahrzeit: Die Parktstadt Süd würde ohne "Bummelkurs" um das Südstadtion an das Stadtbahn-Netz angeschlossen. (Bisher öffentlich diskutierte Alternativen zeigen eine Abzweigung der Linie 12 vom Südstadtion.). Die Niederflurbahnen fahren in Köln schon langsam genug, da muss nicht noch unnötig die Strecke verlängert werden.
- Direkter Fahrtweg zum Ring (ohne Umsteigen): Die Linie 5 und die Linie 16 binden den Süden sehr gut zum Bahnhof an. Eine "neue Linie 6" würde den Stadtteilen Marienburg/Bayenthal/Raderberg/Parkstadt-Süd direkten Zugang zum Ring geben, ohne umsteigen zu müssen. Die Linie wäre quasi die ideale "Shopping-Bahn" bzw. für die KVB-Nutzer geeignet, die zum Ring und nicht zum Heumarkt oder zum HBF/nach Deutz müssen.
- Niederflurbahn: Niederflurbahnen sind von diversen Gruppierungen gefordert worden. Auf dieser Strecke würde eine Niederflurbahn Sinn machen, weil sie sich in das vorhandene Bahnnetz gut einpasst und im engen Bayenthal besser passt. Auf der Bonnerstr. hätte eine Niederflurbahn (mit Umstieg an der Marktstrasse) überhaupt keinen Sinn ergeben (Fahrzeitverlängerung durch Umsteigen mind. 7 Minuten).
- Verbesserung des Bahnangebots auf dem Ring: Ich warte häufig über 5 Minuten, insbesondere Abends und am Wochenende häufig über 10 Min auf die nächste Bahn. Für die Ringstrecke muss eigentlich ein 5 Min. Taktung (über alle Linien) verfügbar sein. Mit einer weiteren Linie kann diese Lücke geschlossen werden.
- Entlastung des Chlodwigplatzes: Der Platz ist stark frequentiert.
- Die Haltestelle "Marktstrasse" wäre der Barbarossaplatz 2.0, eine Verkehrsknotenhölle. Eine Ubahn bis hinter den Gürtel wäre im gesamten Stadtgebiet sinnvoll.
- Die Strecke durch Bayenthal und Marienburg ist recht eng, entsprechend müssten sich alle Verkehrsteilnehmer mit der Bahn arrangieren.
- Auf der Vorgebirgsstr. müssten sich Auto-, Rad-, und Bahnverkehr die gleiche Strecke teilen. Die Bahn würde also regelmässig im Stau stehen. (passiert auf der Linie 13 jeden morgen...)
- Bahnen im Betrieb auf Fahrbahnen gemeinsam mit Auto und Rad sind häufig ausgesprochen langsam. (Aber immerhin ist der Komfort einer Strassenbahn deutlich höher als der eines Busses).
Überarbeitet: Ausbau Heidebahn zur Entlastung Hamburg-Hannover und Y-Variante
Die Heidebahn stellt die kürzeste Schienenverbindung zwischen Hannover und Hamburg dar.
Um die Bahnstrecke Hamburg-Hannover über Uelzen zu entlasten, soll die Heidebahnstrecke von Hannover über Walsrode, Soltau nach Buchholz zweigleisig ausgebaut und elektrifiziert werden.
Auf diese Strecke soll künftig der überwiegende Teil des Güterverkehrs zwischen Hamburg und Hannover verkehren. Damit werden über Uelzen der Betriebsablauf zuverlässiger und Taktverdichtungen im Nahverkehr werden möglich.
Alle Bahnübergänge werden beseitigt und die Streckengeschwindigkeit abschnittsweise auf bis zu 200 km/h angehoben, mit Geschwindigkeitseinbrüchen in Soltau und Walsrode.
Neben Taktverdichtungen im Nahverkehr sollen auch zwei IC/ICE-Linien zwischen Hamburg und Hannover als Regio-FV mit Halten in Buchholz, Soltau und Walsrode anstelle über Uelzen verkehren, sodass auf der Heidebahn im FV überlagert ein Stundentakt hergestellt wird.
Überarbeitet:
Stufe 1.
Der Abschnitt Langenhagen-Walsrode wird viergleisig für 250 km/h ausgebaut und elektrifiziert.
Dabei sind für die Fernbahn zwischen Schwarmstedt und Eickeloh Linienverbesserungen vorgesehen, die in Form zweier Tunnel unterhalb der Wohnbebauung realisiert werden.
Für den Nahverkehr werden einige neue Haltepunkte gebaut, die in der Grafik zu entnehmen sind.
Zwischen Walsrode und Buchholz wird die Heidebahn wie oben beschrieben zweigleisig ausgebaut und elektrifiziert.
Stufe 2:
Zweigleisige NBS zwischen Beetenbrück und Langwedel für vmax 250 km/h gebündelt mit der Autobahn 27. Hier wären auch Bahnhöfe für ein neues Nahverkehrsangebot denkbar.
Die NBS fädelt bei Beetenbrück aus der Strecke Heidebahn aus, bzw. ein.
Stufe 3 - optional:
ABS/NBS zwischen Hodenhagen/Walsrode und Hamburg. Das könnte als bestandsnaher Ausbau der Heidebahn mit Bypässen bei Walsrode, Soltau und Buchholz oder sonst als NBS in Bündelung mit der A7 erfolgen.
EC217s Bedienkonzept für Rhein-Neckar
Im Gegensatz zu Intertrain geb ich hier mal Änderungen im Zielfahrplan an.
Ich gehe explizit von einem Bypass Mannheim aus und einer direkten Anbindung Heidelbergs an die NBS mit einer Fahrzeit Heidelberg-Frankfurt Flughafen von 30min.
1. FV 40 alias EC62 Frankfurt-Klagenfurt/Graz wie im Zielfahrplan unverändert.
2. FV 32 alias ICE26 wird auf Frankfurt-Warschau verkürzt.
3. Im Gegenzug verkehrt der RE Koblenz-Mannheim (E1 RP), der einen Regio-FV darstellt, weiter nach Frankfurt über die Main-Neckar-Bahn und dort in den Fahrplanlagen des FV32 (ICE26). So hat man einen Stundentakt auf der Main-Neckar-Bahn zweistündich L62 nach Heidelberg-Stuttgart-Klagenfurt und zweistündlich nach Mannheim-Saarbrücken-Koblenz.
4. FV 31 Berlin-Stuttgart und FV35 verkehren bis Mainz wie gehabt und ab Mainz verändert über Frankfurt Flughafen, NBS Rhein-Main-Rhein-Neckar, Heidelberg und Bruchsal nach Karlsruhe:
Mainz: an 41, ab 43
Flughafen Fern: an 59, ab 07 [00]
Heidelberg: an 37 [30], ab 41 [32]
Bruchsal: an 00, ab 54
Karlsruhe: an 14
5. Auf den IRE Mannheim-Karlsruhe wird verzichtet.
In Frankfurt haben FV31/FV35 dann Anschlüsse sowohl von als auch an FV1/FV27 von/nach Köln/Stuttgart über Mannheim/KRM. Damit erreicht man alles. Perspektivisch könnte man auch vor FV1/FV27 auf der RMRN abfahren und z.B. in Viernheim und/oder Wiesloch-Walldorf halten (Abfahrszeiten in eckigen Klammern). Die Anschlüsse von Köln sind wohl weniger wichtig, wenn der Zug schon aus Köln kommt. ?
Man müsste wohl auch vorher abfahren, da auf FV1/FV27 direkt FV46/FV6 auf der RMRN folgen.
Bevor die Frage aufkommt:
Nach Karlsruhe geht es deshalb, weil L26 (FV 32) da wegfällt und ein Stundentakt Heidelberg-Karlsruhe geboten ist und weil am Flughafen stets der Anschluss nach Stuttgart über Mannheim FV1/FV27 gegeben ist.
Reaktivierung Goch – Boxtel
Hiermit schlage ich die Reaktivierung der Boxteler Bahn auf dem Teilabschnitt von Boxtel nach Goch vor. Große Teile der Trasse sind unbebaut und könnten wunderbar wiederverwendet werden. Ich führe die Strecke bis ’s-Hertogenbosch durch, man man dan im Gegensatz zu Eindhoven nicht Kopf machen muss. Außerdem bekommen Boxtel, Vught und Esch weitere Haltepunkte.
Niederlande: Lückenschluss Rhenen – Kesteren
Zwischen Rhenen und Kesteren klafft eine unschöne Lücke im Schienennetz. Meine Idee ist, diese zu schließen. Dadurch verbessern sich u. A. die Fahrzeiten von um bessere Umsteigemöglichkeiten von Rhenen in Richtung Dodrecht, Elst und Arnhem Zuid erheblich.
Köln KVB – Line 13 – Sülzgürtel bis Rodenkirchen
Verlängerung der Linie 13 im Kölner Süden, von der Haltestelle "Sülzgürtel" bis nach "Rodenkrichen".
Typ: Hochflurbahn mit entsprechenden Bahnsteig-Anforderungen (ca. 90cm Höhe) plus Raumanforderungen für die Zugänge (Rampen).
Zwei besondere Herausforderungen gäbe es zu lösen:
- A. Erhalt der Marktfläche auf dem Klettenberg-Gürtel.
- B. Erhalt des Baumbestandes auf dem Bayenthal-Gürtel.
Gesamtknoten Osthessen
Um mich etwas dieser Idee zu bedienen und gleichzeitig den politischen Willen für den Deutschlandtakt bezüglich eines FV-Haltes in dieser Region einzuarbeiten, schlage ich diese Version einer Querspange SFS Hannover - Würzburg mit der Strecke Bebra - Eisenach vor.
Kernpunkte sind dabei einerseits:
das Bahnprojekt Fulda - Gerstungen
die Einbeziehung der MDV als Alternative zur "Morschener Kurve"
und der politisch weiterhin gewollte zusätzliche FV-Halt in Osthessen neben Fulda.
zeichnerische Mängel bitte ich zu entschuldigen, trotz einiger investierter "Minuten" ist der Abgleich mit der tatsächlichen Topographie nicht zu 100% erkennen, aber ahnbar.
Aktuelle Planungen zur NBS Fulda - Gerstungen gehen nicht davon aus, dass der FV-Halt direkt in Bad Hersfeld bleiben kann oder wird. Häufig wird da eher Friedlos genannt. Nun ist man aber schon aus der Stadt, ob 2-3 km weiter oder nicht sollte dann keine allzu große Rolle mehr spielen.
Deswegen mein Vorschlag ihn noch weiter nördlich in Richtung Bebra und Rotenburg zu legen (noch im Planungskorridor), somit deutlich näher am Knoten Bebra zu sein und durch eine Verbindungsspange bei Obergeis beide FV-Linien mit Halt durch diese Region an einem Bahnhof halten zu lassen.
Auf die genau Position würde ich mich nicht festlegen wollen. Ich denke es wäre aber vorteilhaft diesen Bahnhof an der RB 5 liegend zu errichten, aus Norden ließe sich so auch die RB aus Göttingen verlängern (eh geplant).
Vorteile:
Die Fahrtzeiten Fulda/Kassel - Erfurt verringern sich im gewünschten Maße
Die Region erhält einen FV-Halt für 2 Linien (anstatt jeweils nur einen pro Stadt(wenn überhaupt)/plus zusätzlicher HeEx5-Halt)
Der Nahverkehr lässt sich einfacher auf einen Knoten ausrichten (Knoten hat vor allem NV im Gegensatz zu bspw. Limburg)
Alle umliegenden bedeutenderen Gemeinden und Ortschaften haben mindestens den gleichen, oder besseren Anschluss an die Knoten Eisenach/Fulda/Kassel
Nachteile:
Kosten
Komplexität
ein Kompromiss in der Mitte ist für alle Städte eben nur das und nicht die einzeln betrachtet beste Lösung
mehr Kapazität als Umsteigeknoten, anstatt direkte Bevölkerung drumherum
Betrieb Knoten Osthessen/Bebra Süd/Bad Hersfeld Nord:
Hier halten zukünftig:
"FR 36" Aachen - Dresden stündlich
"FV 12/13" Berlin/Dresden - Frankfurt/Wiesbaden stündlich
"Hessen-Express" Fankfurt - Göttingen/Eisenach stündlich/zweistündlich
"N7" Göttingen - Bad Hersfeld zweistündlich
"N5" Kassel - Frankfurt stündlich
Bedienkonzept Mittelrhein/Neckar nach Inbetriebnahme NBS Frankfurt – Mannheim
Als Grundlage für dieses Bedienkonzept wird folgende Infrastruktur vorgesehen:
- NBS Zeppelinheim - Mannheim-Waldhof
- Anbindung Darmstadts mit Nord- und Südanbindung
- Kein Bypass Mannheim (für den PV)
- ICE Vmax 230: (Warschau -) Berlin – Braunschweig – Kassel – Gießen – Frankfurt (nicht alle Halte angegeben, übernimmt die D-Takt-Linie FV 32 nördl. FFM) zweistündlich
- ICE Vmax 230: Hamburg – Uelzen - Lüneburg - Celle - Hannover – Göttingen - Kassel – Fulda – Hanau - Frankfurt Hbf – Darmstadt – Mannheim - Heidelberg – Stuttgart (übernimmt die D-Takt FV 8 zweistdl. als langsamere Linie unterhalb des Sprinters FV 6.1 Hamburg - Stuttgart)
zweistündlich
- Beschleunigt werden können dadurch die Linie: 1. FV 5.1 Hamburg - München zwischen Hannover und Hamburg und 2. FV 46 zwischen Frankfurt und Mannheim
- IC Vmax 160 km/h: Münster - Dortmund - Siegen - Wetzlar - Frankfurt (nicht alle Halte angegeben, übernimmt die D-Takt-Linie FR 34 nördl. FFM) - Darmstadt - Bensheim - Weinheim - Heidelberg - Wiesloch - Bruchsal - Karlsruhe (- Pforzheim) zweistündlich
- IC Vmax 160: (Norddeich -): Köln - Bonn - Remagen - Andernach - Koblenz - (übernimmt D-Takt-Linie FV 39 neu mit Zugteilung in Koblenz)
- Zugteil A: Trier - Luxembourg
- Zugteil B: Bingen - Mainz - F-Flughafen - F-Hbf zweistündlich mit stündlichen Verstärkern zur HVZ in Abhängigkeit zur FV10
-
- Die Linie FV 10 (Vmax 300) endet dafür schon in Koblenz/Bonn (je nach Kapazität und Nachfrage) bzw. Köln
BI: Linie 5 nach Heepen, aber andere Führung
Teil 2 von 2 meines Vorschlages für eine Alternative zur Linie 5 nach Heepen, die 2014 per Bürgerentscheid abgelehnt wurde:
Eines der stärksten Argumente der Gegner des Stadtbahnbaus war die Befürchtung das die Stadtbahn auf der Heeper Straße zu einer Verschlechterung der Busanbindung aus der Mitte-Ost in die Innenstadt führen würde. Hier verkehren zurzeit viele Linien (21,22,23,24,25,26 und 29) auf relativ dichtem Raum, die allesamt am Jahnplatz gebündelt sind. (vergleiche Netzplan moBiel). Eine Stadtbahn auf der Heeper Straße würde viele Wohngebiete nicht erreichen und die Wege somit für manche Menschen verlängern.
Hier kommt mein Vorschlag ins Spiel: anstatt auf einer Stadtbahn zu beharren, die nur für manche Einwohner Vorteile bringt, macht man schlichtweg zwei, die sich den Busverkehr teilen und Mitte-Ost kleinteilig erschließen. Teil 1 ist die Verlängerung der Linie 4 und Teil 2 die neue Linie 5.
Zu Teil 2 Verlauf:
Entsprechend den früheren Planungen für eine Linie 5 wird vom Adenauerplatz über Jahnplatz bis zum Kesselbrink gebaut. Hier geht es allerdings nicht auf die Heeper Straße sondern stattdessen über die August-Bebel-Straße auf die Werner-Bock-Straße, vorbei an Arbeitsamt, Wiesenbad und Seidenstickerhalle. Die Trasse verläuft entlang der Buslinien 25 und 26 durch die Bleichstraße um schließlich über die Ziegelstraße die Heeper Radrennbahn zu erreichen. Hier biegt man nun wieder auf die altbekannte Planung entlang der Heeper Straße und durch den Ortskern Heepen ein. So werden die wesentlichen Wohngebiete nicht nur tangiert sondern durchfahren und ein Umstieg von Bus auf Stadtbahn wird möglich.
Der Vorteil liegt darin, dass die Wohnviertel östlich des Kesselbrink an die Stadtbahn angeschlossen werden. Der Bahnhof Ost ist durch eine Station am Hakenort über einen etwas längeren Umstieg zu erreichen (3-4 min Fußweg).
BI: Linie 4 Verlängerung nach Oldentrup
Teil 1 von 2 meines Vorschlages für eine Alternative zur Linie 5 nach Heepen, die 2014 per Bürgerentscheid abgelehnt wurde:
Eines der stärksten Argumente der Gegner des Stadtbahnbaus war die Befürchtung das die Stadtbahn auf der Heeper Straße zu einer Verschlechterung der Busanbindung aus der Mitte-Ost in die Innenstadt führen würde. Hier verkehren zurzeit viele Linien (21,22,23,24,25,26 und 29) auf relativ dichtem Raum, die allesamt am Jahnplatz gebündelt sind. (vergleiche Netzplan moBiel). Eine Stadtbahn auf der Heeper Straße würde viele Wohngebiete nicht erreichen und die Wege somit für manche Menschen verlängern.
Hier kommt mein Vorschlag ins Spiel: anstatt auf einer Stadtbahn zu beharren, die nur für manche Einwohner Vorteile bringt, macht man schlichtweg zwei, die sich den Busverkehr teilen und Mitte-Ost kleinteilig erschließen. Teil 1 ist die Verlängerung der Linie 4 und Teil 2 die neue Linie 5.
Zu Teil 1:
Die Stadtbahn ist die Verlängerung der Linie 4 von deren zukünftigen Endpunkt Dürkopp Tor 6. Von hier fährt man die Teutoburger Straße hinauf um auf der Heeper Straße bis Lohbreite der ursprünglichen Planung der Linie 5 zu folgen. Die Erweiterung der 4 ist nur folgerichtig und wurde auch schon von anderen vorgeschlagen (z.B. Ulrich Konrad) hier biegt sie allerdings ab und fährt statt nach Heepen nach Oldentrup, das bisher keinen Stadtbahnanschluss hat. Es gibt zwei Varianten von denen die 1 direkter ist und für kürzere Fahrtzeiten sorgt, während die Variante zwei den Hauptstraßen folgt, somit leichter zu bauen ist, dafür allerdings umwegig führt. Vorteil der Variante 1 ist der Anschluss des Westfalen-Kollegs und der direkte Ersatz der Linie 21 und 22. Nachteil ist der begrenzte Platz in der Brückenstraße. Vorteil der Variante 2 sind der Anschluss des Bahnhofes Oldentrup sowie die Direktverbindung Sieker-Oldentrup. Nachteil ist der Umweg in die Innenstadt sowie die größeren Baukosten, außerdem gibt es Parallelverkehr in Sieker.
In Oldentrup wird dann auf der Oldentruper Straße weiter nach Osten gefahren um auch noch das Industriegebiet jenseits des Ostringes anzubinden.
Um Rückmeldungen wird gebeten.
SG: O-Busse über Berg-Isel-Weg
Wenn man an der S7 den S-Bahnhof Solingen-Geilenberg realisiert, wäre es sinnvoll ihn durch die Buslinien 685 und 686 anzusteuern. Dazu möchte ich sie über den Berg-Isel-Weg umleiten.
S-Bahn Lorsch – Viernheim – Ludwigshafen/Heidelberg auf NBS Rhein-Main-Rhein-Neckar
Wie ich bereits hier eine Anbindung Heidelbergs an die kommende NBS Rhein-Main-Rhein-Neckar entlang der A6 gefordert habe, würde ich auf dieser Strecke auch Nahverkehrzüge fahren lassen, die die Mannheimer Stadtteile, Lorsch, Einhausen, Neuschloß (Lampertheim), Viernheim und Ilvesheim nach Mannheim, Ludwigshafen und Heidelberg anbinden.
Stündlich eine S-Bahn nach Heidelberg und halbstündlich nach Ludwigshafen, jeweils ggf. weiter in andere Netze.
Westlich von Lorsch entsteht ein neuer Bahnof Lorsch West, an der Stelle, an der die NBS die Nebenbahn Worms-Bensheim kreuzt. Hier sollen Parkplätze für P+R, ein Zubringer von den Autobahnen und ein städtischer Busverkehr her. In diesem Bahnhof bestehen dann Umstiegsmöglichkeiten zwischen den Bahnstrecken.
Etwas ortsferner entsteht südlich von Lorsch noch ein P+R-Bahnhof zwischen dem Lampertheimer Stadtteil Neuschloß und Hüttenfeld.
Direkt nördlich des Viernheimer Kreuzes entsteht ein Haltepunkt mit Verknüpfung zur kreuzenden Überlandstraßenbahn.
Östlich von Wallstadt entsteht ein Haltepunkt mit Umstiegsmöglichkeit zum Straßenbahn- und Busverkehr.
Zwischen Mannheim Feudenheim und Ilvesheim entsteht ein Haltepunkt. Hier könnte man perspektivisch die bislang in Feudenheim endende Straßenbahn anknüpfen.
Zwischen Seckenheim und Neuostheim entsteht bei der DHBW ein Haltepunkt verknüpft mit der Überlandstraßenbahn.
Beim Autobahnkreuz entsteht dann noch eine Verbindungskurve zur Strecke nach Mannheim, um Zugverkehr Lorsch-Mannheim zu ermöglichen.
Der Nahverkehrsanschluss ist aus meiner Sicht dadurch gerechtfertigt, dass es in der Gegend starke Erreichbarkeitsdefizite zur Eisenbahn, u.a. auch lange Fahrzeiten mit der Straßenbahn nach Ludwigshafen oder auch zum Mannheimer Hauptbahnhof gibt, besonders aber nach Heidelberg.
Auf der Strecke fahren südlich vom Abzweig nach Mannheim Waldhof der FV zwischen Heidelberg und Frankfurt Hbf, bzw. Wiesbaden, der S-Bahn-Verkehr in die Zentren und besonders nachts der GV in Richtung Rheinschiene bis Schwetzingen.
Baarle-Heertog, Baarle-Nassau: neue Haltestellen für Linie 460
Aufgrund der besonderen Grenzsituation hält die niederländische Linie 460 nur in Baarle-Nassau und die belgische Linie 132 nur in Baarle-Hertog. Obwohl tatsächlich nur eine Stadt ist, handelt es sich um rechtlich zwei verschiedene Gemeinden. Aus bürokratischen Gründen (verschiedene Anforderungen an Fahrzeuge, Haltestellen, etc. pp. [Anekdote: Es gibt zwei Feuerwehren, da die beiden Länder unterschiedliche Vorschriften für die Farbe der Fahrzeuglackierung haben, zwei Bürgermeister und aus nachvollziehbaren Gründen zwei Polizeien, die aber im gleichen Gebäude untergebracht sind]) fährt der niederländische Bus an Tommel, am Campingplatz De Heimolen und an den Orten Gorpeind und Zevenhuizenbahn ohne Halt vorbei. Warum nicht einfach dort Haltestellen errichten, damit diese Ortschaften auch vom ÖPNV erschlossen werden?
NL/B: Nordsee: Busverbindung Cadzand – Knokke-Heist
Die Busverbindung von Cadzand nach Knokke-Heist ist extrem umständlich. Zunächst muss man mit der 604 nach Oostburg Ziekenhuis, dann muss man in die 42 nach Westkapelle Dorp, um dort wiederum in die 44 umzusteigen. Außerdem ist das Cadzand-Bad derzeit nicht mit dem Cadzand-Dorf verbunden und die Wohngebiete südlich der Zoutelan in Knokke werden vom Bus nicht erreicht. Mit dieser neuen grenzüberschreitenden Buslinie werden diese Probleme behoben.
Halle (Saale)/Bad Dürrenberg: Verkürzung der Linie 5 – Unterführung Kirchfährendorf.
Die Strecke der Linie 5 sollte zwischen Merseburg und Bad Dürrenberg beschleunigt werden, um eine S-Bahn von Leipzig nach Merseburg sinnvoll ersetzen zu können. Die sinnvollste Maßnahme hierbei ist ein Brückenneubau bei Kirchfährendorf. Die alte Brücke ist in schlechtem Zustand und bedingt durch den ehemaligen Streckenverlauf über Spergau. Dadurch könnten im Fahrplan 1,5 Minuten eingespart werden.
Weitere Maßnahmen sind der Ausbau nach EBO auf 100 km/h mit Bedarfshalten Kirchfähendorf, Leuna-Kröllwitz, Daspig, Krähenberg und Lenatorstraße - 4 Minuten weniger, das Auslassen der Stichstrecke Merseburg-Süd - 11 Minuten weniger, sowie der Bau eines neuen Haltepunktes Merseburg Leunaweg zum Verbessern der Umsteigebeziehungen.
Neuer Vorschlag Ingolstadt-Landshut
Hier nochmal ein Vorschlag für Ingolstadt-Landshut. Nachdem es schon mehrfach Vorschläge dazu gibt, z.B. hier und hier (ein alter von mir), habe ich beim drüberschauen noch den Weg über Fürth und Obersüßbach entdeckt. Es wird also früher als in den anderen Vorschlägen (von Landshut kommend) von der alten Bahnstrecke abgezweigt um dann den Tälern einige Kilometer zu folgen. Ab dann ist es eine Kombination aus den oben genannten Vorschlägen.
Ich bin zwar immernoch für eine Führung über Geisenfeld, da ich finde HGV und RV/GV sollten getrennt sein, aber für den Fall, dass man doch über die noch bestehende Strecke bei Wolnzach fahren will (bzw. München-Ingolstadt neu trassiert wird), habe ich eine mögliche Trasse noch eingefügt. (das würde natürlich die Kosten etwas senken, da weniger gebaut werden muss).
Wäre das ganze in Österreich oder der Schweiz wäre ein zweigleisiger Ausbau denkbar (bzw. wohl schon längst realisiert), da es zwei große Städte (Agglomeration Ingolstadt: 195000; Landshut: 106000) verbindet. Da aber in Bayern wäre ein eingleisiger, elektrifizierter Bau mit Vmax 120 km/h schon ein riesen Gewinn. Für die KNV Rechnung, kann man neben dem Anschluss der Hallertau auch noch eine mögliche Umfahrung von München im Güterverkehr anführen.
Eine (stündliche) RB wäre fürs erste meiner Meinung nach ausreichend, da solange sie schneller fährt als durchschnittlich 40 km/h ist diese immernoch schneller als das derzeitige Angebot über München oder Regensburg mit fast 2 Stunden.
RE13: Verlängerung von Venlo als Stoptrein nach Eindhoven
Derzeit verkehrt die RE13 von Hamm über Ennepetal und Mönchengladbach nach Venlo. Meine Idee ist es, die Linie umsteigefrei bis Eindhoven als Stoptrein (Regionalbahn) zu verlängern. Hierbei sollen folgende Haltepunkte neu eingerichtet werden:
Heierhouve (Bedarfshalt)
America
Griedtsveen (Bedarfshalt)
Eeneind (zwischen Nuenen und Geldrop)
Der Vorteil wäre eine umsteigefreie Verbindung zwischen Deutschland und den Niederlanden, wovon insbesondere Pendler in Richtung Mönchengladbach, Neuss und Düsseldorf, aber auch von Viersen und Nettetal Richtung Eindhoven profitieren. Außerdem werden Orte wie America (2000 Einwohner) und Städte wie Nuenen (20.000 Ew.), Geldrop (40.000 Ew.) deutlich besser an das Schienennetz angebunden.
Aachen/Vaals Lemiers: Verlängerung Linie 37
Mit diesem Vorschlag möchte ich die Buslinie 37 (Aachen Bushof – Laurensberg Kirche – Orsbach) bis zum Uniklinikum Aachen verlängern.
Hierzu wird neben der Senserbachbrücke, die derzeit nur für Fußgänger und Radfahrer geeignet ist, eine Furt gebaut, die für Niederflurbusse der ASEAG geeignet ist. Dies ist wesentlich günstiger als eine Brücke. Zudem wird der Radweg auf etwa 100 m Länge für den Busverkehr ertüchtigt. Eine solche Furt könnte etwa so aussehen:
Weiterhin soll die 37 die Sportanlagen, den Campingplatz und die Ortschaft Heuvel besser anschließen.
Somit werden mehrere Fliegen mit einer Klappe geschlagen. Orsbacher kommen schneller nach Vaals und zum Uniklinikum und auch die Vaalser kommen bequem und umsteigefrei zum Uniklinikum.
SFS Praha-Brno-Wien/Bratislava
Dieser Vorschlag ist nicht primär Bestandteil der Vorschlagsserie 'Neuer Fernverkehr Österreich', kann jedoch als Teil hiervon gesehen werden.
Referenznehmend auf diesen Artikel habe ich einmal ein paar Gedanken zu HGV in Tschechien in eine Mymaps-Karte eingetragen. Konkret für eine Verbindung zwischen den zwei grössten Städten Praha und Brno und dann weiter in Richtung Süden nach Wien und Bratislava. All dies noch ergänzt durch kurzen einen Abzweig von Havlickuv Brod/Deutschbrod in Richtung Jihlava/Iglau.
In Tschechien besteht ein durchaus dichtes, allerdings recht langsames Bahnnetz mit Geschwindigkeiten von maximal 160 km/h in der Zugskategorie SuperCity. Diese Strecke sollte auf ca 250 km/h trassiert werden und so die Reisezeiten auf diesen Relationen drastisch reduzieren. Weiters wird so eine Entflechtung von schnellem und langsamen Verkehr ermöglicht.
Diese Strecke verläuft teilweise auf bereits bestehenden Trassen, welche dann ausgebaut werden sollten. Hier wäre als Minimum 200 km/h bei dreigleisiger Streckenführung bzw 250 bei viergleisiger Streckenführung anzunehmen.
Edit 20190503: Neue zweite Variante Wien-Brno hinzugefügt
Liniennetz
Gleisplanskizzen für Bf Dürnkrut und Bf. Hohenau/March

Hannover – Linie 11 – Erweiterung Verbindung Zoo – List – Vahrenwald – Hainholz
Grundgedanke:
- Erschließung von großflächiger Erreichbarkeit im inneren Stadtgebiet mittels der Stadtbahn
- Anbindung des östlichen Teils der Oststadt
- Anbindung des Moltkeplatzes
- Steigerung der Auslastung der Linie 11
- Entlastung Station Kröpcke als Umsteigeknoten: Anbindung an Linien (6) + (1,2) + (3,7,9)
- Möglichst kein Tunnelbau, da kostenintensiv
- Möglichst Streckenlegung nur in Bereichen wo Platz vorhanden ist
- Schaffung einer Teilstrecke einer Ringverbindung
- Verbindung Hainhölzer Markt - Niedersachsenring könnte weniger lohnenswert sein als die Verbindung Niedersachsenring - Lister Platz - Zoo
- Streckenlegung sollte zwecks Baukosten nur oberirdisch erfolgen, hier wurden mit Absicht Bereiche und Straßen gewählt welche Platz bieten sollten, oder wo die Streckenlegung auf Grün erfolgt
- ferner bin ich am überlegen ob die Linie 11 verlängert werden sollte, oder ob eine neue Linie geschaffen werden sollte, welche hinter der Haltestelle Clausewitzstraße Richtung Bult abbiegen könnte
Neuen Namen setzen
Uicons by Flaticon
