Beschreibung des Vorschlags
Verlängerung der Linie 13 im Kölner Süden, von der Haltestelle „Sülzgürtel“ bis nach „Rodenkrichen“.
Typ: Hochflurbahn mit entsprechenden Bahnsteig-Anforderungen (ca. 90cm Höhe) plus Raumanforderungen für die Zugänge (Rampen).
Zwei besondere Herausforderungen gäbe es zu lösen:
- A. Erhalt der Marktfläche auf dem Klettenberg-Gürtel.
Wie können Bahn, Markt, Radverkehr, Fussgänger und Autos sich diese Fläche sinnvoll teilen? (Annahme, der Markt wird nicht verlegt, ggf. aber in den oberen Teil des Klettenberg-Gürtels verschoben.)
Lösungsidee: Die Bahntrassen an der Außenseite der Fahrbahn/Gehwegseite der Strecke entlang führen, Parkplätze vollständig abschaffen, Radstrecke als Teil der Autospur, Autospur breit, um Markt-Zulieferverkehr Platz zugeben. Zum Ende des Klettenberggürtels folgt dann ein Mittelbahnsteig, die Bahn kreuzt davor die Auto- und Radspur. Für den Mittelbahnsteig müssten ein paar Bäume am Ende der Strecke gefällt werden.
- B. Erhalt des Baumbestandes auf dem Bayenthal-Gürtel.
Der Baumbestand in Bayenthal ist meiner Meinung nach „unfällbar“. Wer hier eine Bahnlinie bauen will, muss eine andere Lösung liefern. Ich halte es außerdem auch nicht für ansprechend, eine Bahntrasse mitten durch die Bäume zu führen, den schönsten Teil der Strecke sollten wir nicht mit Schienen blockieren.
Lösungsidee: Bahnlinien an der Außenseite der Fahrbahnen zu führen, unmittelbar an den Gärten entlang. Geh und Radweg unter die Bäume verlegen, alle Parkplätze abschaffen. Der Haltepunkt an der Goltsteinstr. könnte ein sehr breiter Mittelbahnsteig sein, die Fahrgäste würden „durch die Bäume“ dann einsteigen.
Die Haltestelle „An der Alteburger Mühle“ könnte dann ein einfacher Mittelbahnsteig auf der Fahrbahn sein, so wie diverse Haltestellen in Ossendorf bei der Linie 5 (Ebenfalls Hochbahn).

Gern weiter nach Weiß
Diese Idee hatte ich auch schon. Bitte erläutere die Unterschiede, die einen neuen Vorschlag rechtfertigen oder kommentiere meinen.