Ergänze deinen eigenen Streckenvorschlag
Erweitere die Sammlung!W/SG/HAT: Reaktivierung Nordbahntrasse und Korkenziehertrasse als StadtBahn
Berlin: Buslinie 270 Baumschulenweg – Lindenhof
Dieser Vorschlag beruht auf der 170-Verlegung.
M46 nur noch Zoo - U Alt-Tempelhof. Mo-Fr tagsüber alle 7/8, WE alle 10 Minuten mit ausschließlich Doppelstockbussen.
170 übernimmt deren östlichen Abschnitt, sie fährt von U Rathaus Steglitz über Teilestr. nach U Britz-Süd. Mo-Sa tagsüber alle 10, sonst alle 20 Minuten.
Neue Linie 270: Baumschulenstr./Fähre - Gradestr. - U Ullsteinstr. - Attilaplatz - Lindenhof.
Neue Linie N73: Nachtlinie U Dahlem-Dorf - U Rathaus Steglitz - wie 170 bis Klinikum Neukölln - Rudower Str. - U Johannisthaler Chaussee.
N81 nur noch S Lankwitz - Lichtenrade, M82 nachts über Steglitzer Damm/Halskestr.
Die Vorteile sind zahlreich:
Die überlange M46 wird durch die Verkürzung stabilisiert. Der Fahrzeugeinsatz wird optimiert, denn die knappen Doppelstockbusse werden nur auf dem Abschnitt Zoo - Tempelhof benötigt. Die wegen Staugefahr im Bereich Baumschulenweg verspätungsgefährdete Linie 170 wird stabilisiert. Bewohner der Lindenhof-Siedlung erreichen die U6 und die Mall am Hafen Tempelhof. Wenn 270 gut angenommen wird, kann eventuell die 106 auf einen 20-Minuten-Takt gestreckt werden. Die sehr dicht bebaute Kreuzung Mariendorfer Damm/Ullsteinstr. wird in Ost-West-Richtung erschlossen. Der Umsteigeweg U6 - Gradestr. wird verkürzt. Nachts entstehen neue Direktverbindungen Dahlem - Steglitz, Steglitz - Tempelhof.
Berlin: Buslinie 170 nach Britz-Süd statt Baumschulenweg
M46 nur noch Zoo - U Alt-Tempelhof. Mo-Fr tagsüber alle 7/8, WE alle 10 Minuten mit ausschließlich Doppelstockbussen.
170 übernimmt deren östlichen Abschnitt, sie fährt von U Rathaus Steglitz über Teilestr. nach U Britz-Süd. Mo-Sa tagsüber alle 10, sonst alle 20 Minuten.
Neue Linie 270: Baumschulenstr./Fähre - Gradestr. - U Ullsteinstr. - Attilaplatz - Lindenhof.
Neue Linie N73: Nachtlinie U Dahlem-Dorf - U Rathaus Steglitz - wie 170 bis Klinikum Neukölln - Rudower Str. - U Johannisthaler Chaussee.
N81 nur noch S Lankwitz - Lichtenrade, M82 nachts über Steglitzer Damm/Halskestr.
Die Vorteile sind zahlreich:
Die überlange M46 wird durch die Verkürzung stabilisiert. Der Fahrzeugeinsatz wird optimiert, denn die raren Doppelstockbusse werden nur auf dem Abschnitt Zoo - Tempelhof benötigt. Die wegen Staugefahr im Bereich Baumschulenweg verspätungsgefährdete Linie 170 wird stabilisiert. Bewohner der Lindenhof-Siedlung erreichen die U6 und die Mall am Hafen Tempelhof. Die sehr dicht bebaute Kreuzung Mariendorfer Damm/Ullsteinstr. wird in Ost-West-Richtung erschlossen. Der Umsteigeweg U6 - Gradestr. wird verkürzt. Nachts entstehen neue Direktverbindungen Dahlem - Steglitz, Steglitz - Tempelhof. Die Änderung ist ungefähr umlaufneutral.
[A] NBS Köstendorf-Puchheim bestandsnah
- https://extern.linieplus.de/proposal/at-westbahn-beschleunigung-salzburg-linz/ Vorschlag von amadeo. Ausbauten zwischen Köstendorf und Frankenmarkt sowie Umfahrung Attnang sehr stark an diesen Vorschlag angelehnt. Insgesamt aber weniger Ausbauten.
- https://extern.linieplus.de/proposal/nbs-wels-ried-strasswalchen-abs-schaerding-ried-abs-muehldorf-ried/ Vorschlag von EC217. Komplett neues Konzept, Führung des schnellen FV (RJx) über das Innviertel statt über die Weststrecke, samt Schaffung einer NBS Wels-Ried-Strasswalchen
- https://extern.linieplus.de/proposal/at-nbs-salzburg-attnang-puchheim-linz/ Vorschlag von DerGalaktische. Grossräumige Neubautrasse zwischen Salzburg und Attnang Puchheim in Bündelung mit der A1. Keine Berücksichtigung der geplanten NBS Salzburg Kasern-Neumarkt Köstendorf
- https://extern.linieplus.de/proposal/nbs-koestendorf-puchheim/ Vorschlag von mir. Sammlung dreier NBS mit mehr Tunnelanteil, eher südlich orientiert.
- Weiters zu beachten ist die offizielle Planung einer NBS zwischen Salzburg Kasern und Neumarkt Köstendorf. Die Projektseite liefert hier weitere Infos.
- Streckenlänge (gesamt): 46,69 Kilometer
- Bauabschnitte: 3+1
- Streckentyp: PDL für HGV ohne GV
- Zugsicherung: ETCS L2, Option auf L3
- Streckenlänge Abschnitt 1 (Knoten Köstendorf-Knoten Timelkam): 18.1 Kilometer
- Streckenlänge Abschnitt 1a (Anschlusskurve Strasswalchen): 2.09 Kilometer
- Streckenlänge Abschnitt 2 (Frankenmarkt-Knoten Timelkam): 15.9 Kilometer
- Streckenlänge Abschnitt 3 (Umfahrung Attnang): 10.6 Kilometer
- Trassierungsgeschwindigkeit: 300 km/h, Einbrüche auf 250 km/h ggf vorhanden
- Streckengeschwindigkeit: 250 km/h
- Tunnelbauwerke, Anzahl: 9
- Tunnelbauwerke, Kilometer: 27.875 Kilometer
- Brückenbauwerke, Anzahl: 4
- Brückenbauwerke, Kilometer: 5.642 Kilometer
- Tunnel Köstendorf Ost: 10.1 Kilometer Länge, in Teilen offener Bau, teilweise bergmännisch in Spritzbetonbauweise gemäss NÖT
- Brücke Zagling-Vöcklatal: 2.64 Kilometer Länge, Fertigteilbau
- Tunnel Frankenmarkt West: 3.09 Kilometer Länge, bergmännisch in Spritzbetonbauweise gemäss NÖT, im Bereich Frankenmarkt offener Bau
- Tunnel Mösendorf: 3.22 Kilometer Länge, bergmännisch in Spritzbetonbauweise gemäss NÖT
- Tunnel Waschprechting: 1.42 Kilometer Länge, in Teilen offener Bau, teilweise bergmännisch in Spritzbetonbauweise gemäss NÖT
- Unterflurtrasse Hörgattern: 0.785 Kilometer, bergmännisch in Spritzbetonbauweise gemäss NÖT und teilweise offen
- Tunnel Timelkam: 3.21 Kilometer, bergmännisch, in kleinen Teilen ggf offen
- Tunnel Umfahrung Vöcklabruck West: 2.28 Kilometer, zuerst offen, dann Bergmännisch gemäss NÖT
- Brücke Ziegelwies: 0.632 Kilometer, Fertigteilbau
- Tunnel Unterpilsbach: 1.79 Kilometer, bergmännisch in Spritzbetonbauweise gemäss NÖT
- Brücke Hohenbaumgarten: 1.21 Kilometer, Fertigteilbau
- Brücke Knoten Schwanenstadt: 1.16 Kilometer, Fertigteilbau
- RJx1 (T60) ohne Halt
- RJx6 (T60) ohne Halt
- RJ1 (T60) mit Halten in Attnang Puchheim, Vöcklabruck und Neumarkt Köstendorf. Daher keine Nutzung der Umfahrung Schwanenstadt
- RJnight 1 (T60-T120) mit Halten in Attnang Puchheim, Vöcklabruck, Strasswalchen und Neumarkt Köstendorf
- Extrazüge zur HVZ mit Halteschema des RJ1
- WB aussen vor. Hierzu sind keine Vorgaben möglich
Frankfurt-Mainz viergleisig
Die Strecke von Frankfurt nach Mainz ist am Limit. Die Linien S8 und S9 ebenso. Sie sind rund um die Uhr gut gefüllt und auch die verspätungsanfälligsten S-Bahnen im RMV. Um einen störungsfreien Betrieb zu gewährleisten, schlage ich vor zwischen Frankfurt Flughafen und Mainz-Gustavsburg auf einer Strecke von 22 Kilometern zwei S-Bahn Gleise zu errichten. Auf den sechs Kilometern davor verläuft die Strecke im Tunnel, wo ein Umbau mit sehr großem Aufwand verbunden ist und daher nicht Teil dieses Vorschlages ist. Die Gleise liegen bis auf die beschriebenen Ausnahmen nördlich und südlich der Fernbahn. Stellenweise müssen bestehende Straßen etwas verlegt werden oder ersetzt werden (alle möglich!).
Der eigene Gleisabschnitt beginnt unmittelbar hinter dem Flughafentunnel. In Kelsterbach kommt dann die Umgehungsbahn des Flughafens dazu. In späteren Bertriebskonzepten ließen sich hier auch Personenzüge als Express zum Hauptbahnhof schicken. Der Bahnhof selbst wird auch komplett umgebaut und die S-Bahn kriegt neue Außenbahnsteige. Die Einfädelung auf die Schnellfahrstrecke Köln-Rhein Main wird niveaufrei ausgebaut um die Streckenkapazität zu erhöhen. In Raunheim wird der Bahnhof so umgebaut, dass es zwei Bahnsteiglose Ferngleise und zwei S-Bahngleise mit Außenbahnsteig gibt. So können die durchfahrenden Züge hier mit hoher Geschwindigkeit durchfahren.
In Rüsselsheim müssen die westwärts fahrenden Bahnen zum Halt aus Platzgründen auf das Ferngleis einschwenken. Hier würden ja aber auch alle Regionalzüge halten. Zudem wird Gleis 2 wird von beiden Seiten befahrbar gemacht und dann können haltende Züge überholt werden. Den Zügen auf Gleis 2 wiederum kann über Gleis 3 ausgewichen werden. Der Bahnhof Opelwerk wird auch umgebaut. Die größte Maßnahme stellt der Bahnhof Bischofsheim dar. Auf dem südlichsten Bahnsteig hält die S9, die darauf nach Kastel abzweigt. Der mittlere Bahnsteig ist für die Züge Richtung Frankfurt/Darmstadt vorgesehen und der nördliche für Züge Richtung Mainz. Die Ausbaustrecke endet kurz vor dem Bahnhof Mainz-Gustavsburg, da dahinter die Platzverhältnisse wieder schwieriger sind und die Strecke hier durch die fehlenden Güterzüge und die S9 nicht mehr so stark belastet ist. Durch die neuen Gleise sind Angebotsausweitungen, wie ein Viertelstundentakt auf S8 und S9 oder mehr beschleunigter Verkehr zwischen Mainz und Frankfurt möglich.
RE3 stündlich Mainz-Frankfurt
Geschwindigkeitsanhebung Würzburg-Hannover
F/Main: Verlängerung der Straßenbahn zum S-Bahn-Haltepunkt Ginnheim
ECN Westerland – Innsbruck
- Ruhesessel als günstigste Alternative für Preisbewusste ohne große Komfortansprüche und für kürzere Reiseabschnitte
- Familienabteile mit mittlerem Komfort und flexibler Gestaltung ähnliche den Standard-Liegewagen
- Höherklassige Einzel- und Doppelabteile, teilweise mit luxuriöser Ausstattung als Alternative zu Business-Class-Flugreisen. Möglichkeit zur Buchung größerer Abteile.
NDH: Verlängerung der SL10 bis Quedlinburg
Urlaubs-IC Augsburg – Innsbruck via Ammersee
Berlin – Linie 107/222 Umstrukturierung.
Sechtem Bf Vorbereitung als ITF Knoten
ABS Villach – Aßling – Laibach (Ljubljana), Karawankenbahn
Erweiterung der Etschtalbahn Bozen – Scuol
Betriebskonzpt BBT
- 2-stündlicher FR (Vmax 300km/h) Mailand-/Rom-Florenz-Bolognia- Verona-Bozen-Innsbruck-München
- 2-stündlicher EC (Vmax 200km/h) Venedig-Padua-Verona-Bolognia-Verona-Trient-Bozen-Brixen-Franzensfeste-Innsbruck-Wörgl-Rosenheim-München Ost-München
- 1-stündlicher IC (Vmax 200km/h) (Salzburg-...-) Innsbruck-Franzensfeste-Brixen-Bozen-Trient-Rovereto-Verona
[AT/D] Arlbergverkehr über Fernpass und Allgäu
- Tschirganttunnel+Fernpasstunnel
- zweigeisig, 230 km/h
- dazwischen Bahnhof Nasserreith
- Ausbau Bichlbach-Heiterwang:
- zweigleisig, 200 km/h
- Tunnel Heiterwang- Reutte
- zweigleisig, 200 km/h
- Ausbau Reutte- Haslach
- zweigleisig, 200 km/h
- Allgäu-NBS Haslach- Stein im Allgäu
- zweigeisig, 230 km/h
- hier gäbe es die Alternative eine Strecke Haslach Kempten sowie eine Umfahrung Kempten zu bauen, dadurch würde die Strecke allerdings um einiges länger werden.
- Bregenzerwaldtunnel, siehe z.B hier
- ideal wäre auch noch eine Anbindung von Füssen, wie etwa hier
- alte Arlbergbahn:
- stündlicher REX
- Fernverkehr:
- stündlicher RJ Innsbruck - Bregenz
- Regionalverkehr:
- stündlicher REX Innsbruck- Kempten
- stündlicher REX (Garmisch-) Reutte - Immenstadt (-Bregenz)
Landeck bis Sankt Moritz/Davos „Obere Inntalbahn“
Bern: SL3 ersetzt Trolley- Bus 20 nach Wankdorf
Bern: SL12 Neufeld – Uni – Bf – City – Ostermundigen
Die Berner Trolleybuslinie 12 fährt alle 3 bis 6 Minuten und bedient den Osten der Berner Altstadt. Des Weiteren bedient sie den Stadtteil Länggasse-Felsenau, wo sich mehrere Niederlassungen der Universität Bern befinden.
Aufgrund des dichten Taktes und der Universität möchte ich die Linie 12 gerne durch eine Straßenbahn ersetzen. Diese soll allerdings noch über den Linienweg der Linie 12 weiter nach Ostermundingen und Neufeld fahren. In Ostermundingen befindet sich ein Businesspark, den man gut an die Straßenbahn anbinden kann. Als Endpunkt habe ich den Bahnhof Ostermundingen vorgeschlagen, jedoch wäre die Linie 12 am besten geeignet auch noch bis in den Ort Ostermundingen zu fahren, da sie den kürzesten Weg nach Bern hätte, vgl. meinen Vorschlag Bern: Straßenbahn für den Osten.
Bern: Tramtunnel zum Hauptbahnhof
Der Berner Hauptbahnhof ist der wichtigste Bahnhof der Schweizerischen Bundeshauptstadt und nach dem Zürcher Hauptbahnhof der zweitgrößte Bahnhof der Schweiz. Seine Verknüpfung mit der Stadt Bern lässt aber einiges zu wünschen übrig. Während die Busse dort nämlich einen Busbahnhof direkt über den Gleisanlagen des Hauptbahnhofs haben, halten die Straßenbahnen ein sehr gutes Stück entfernt am Bubenbergplatz. Da die RBS eine neue Zufahrt in den Hauptbahnhof bauen, wird ihr alter Tunnelbahnhof obsolet und der Tunnel könnte anders genutzt werden, z. B. als Straßenbahntunnel in den Hauptbahnhof. Dann könnten nämlich die Straßenbahnen direkt unter den SBB und nahe des Busbahnhofs halten, was die Umsteigewege erheblich verkürzt. Eine Umspurung des Tunnels ist nicht notwendig, da sowohl die RBS als auch die Straßenbahn Bern meterspurig ist.
Die heutige Straßenbahnhaltestelle Bern Bahnhof wird in Bubenbergplatz umbenannt.
Der übrige Resttunnel der RBS könnte ins Straßenbahnnetz übergehen, so wie ich das hier als U1 vorgeschlagen habe. Allerdings könnte man am Hirschenpark/Bierhübeli über eine Straßenbahnrampe nachdenken, die auf die Enger- oder die Neubrückstrasse führt, um dort eben auch den oberirdischen O-Bus ersetzen zu können.
Bern: U1 Neufeld – Haupt- Bahnhof – Bundesplatz
Die deutsche Bundeshauptstadt Berlin betreibt ein U-Bahn-Netz mit 9 Linien, die österreichische Bundeshauptstadt Wien betreibt 5 U-Bahn-Linien. Sobald in Wien die U5 fertiggestellt ist, wird es in Wien 6 U-Bahn-Linien geben.
Es gibt im deutschen Sprachraum aber noch eine dritte Bundeshauptstadt, nämlich die Schweizer Bundeshauptstadt Bern und die betreibt noch keine U-Bahn. Bern ist aber im Vergleich zu Berlin und Wien auch keine Millionenstadt, sondern hat bloß 142000 Einwohner. Eigentlich ist diese Einwohnerzahl zu klein für eine U-Bahn, da jedoch der RBS seinen Eisenbahnzugang in den Berner Hauptbahnhof umbaut, würde deren jetziger Tunnel in den jetzigen RBS-Bahnhof Bern (der liegt orthogonal zum SBB-Bahnhof) für eine andere Nutzung frei. Diese könnte in Form einer Mini-U-Bahn geschaffen werden. Diese soll den Tunnel bedienen, wobei sie zusätzlich einen neuen Tunnelast zum P+R Neufeld über das Engeriedspital bedient. Im Tunnel entstehen dann noch zwei zusätzliche U-Bahn-Haltestellen "Hirschenpark" und "Zähringerstrasse". Vom Hauptbahnhof Bern wird der Tunnel vom RSB-Bahnhof auch in einem kurzen Tunnel fortgesetzt und soll an der Straßenbahnhaltestelle Bärenplatz enden, wo es dann einen U-Bahnhof Bärenplatz/Bundesplatz gibt. Dieser dient der Erreichbarkeit der Berner Innenstadt, sowie der Schweizer Nationalregierung.
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