Linien- und Streckenvorschläge

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DO: U41 nach Waltrop

Ich schlage vor die U41 nach Waltrop zu verlängern um einen Umsteigepunkt zwischen der Hamm Osterfelder Bahn und der Dortmunder Stadtbahn zu haben. So kommt man z.b. schnell von Waltrop nach Dortmund oder auch von der Dortmunder Nordstadt nach Datteln, Recklinghausen, Herten, Buer Nord, Bottrop. Das macht natürlich nur Sinn, wenn man diese auch auf diesem Abschnitt wieder für Personenverkehr verwendet. Der letzte Abzweig nach Waltrop Rathaus ist optional würde den Waltropern aber eine schnelle Verbindung zu ihrem nicht ganz optimal gelegenen Bahnhof bieten. Nachtrag: Habe mal von Waltrop Mitte nach Waltrop Rathaus verlängert. Falls es nicht machbar ist die Hamm-Osterfelder Bahn auf dem Abschnitt für den Personenverkehr zu reaktivieren sollte stattdessen ein direkterer Verlauf durch das Waltroper Stadtgebiet gewählt werden.

Wuppertal: Schwebebahn zur Uni

Nachdem die Seilbahn vom Tisch ist schlage ich vor eine Schwebebahn zur Bergischen Universität zu bauen, da man im Gegensatz zu einer Seilbahn mehr Haltepunkte bauen kann und im Gegensatz zu einer Straßenbahn unabhängig ist. Die Straßen, die ich ausgewählt habe sind Abschnittsweise deutlich breiter als die Straße durch die die Schwebebahn in Vohwinkel fährt und haben auf ihrer Ostseite abschnittsweise keine und abschnittsweise kaum Wohnbebauung abschnittsweise sogar überhaupt keine Bebauung ausgenommen Unigebäude. Der Campus Freudenberg wird über die Haltestelle „Im Johannistal“ angebunden, wobei es dann noch einen Fußweg zum Campus selbst braucht. Begründung: Die Busse, die die Bergische Universität bedienen sind nicht selten überfüllt, das Verkehrsmittel Bus ist hier am Ende seiner Kapazität. Systemfrage: Die vorschlagene Strecke könnte sowohl ein Abzweig der klassischen Schwebebahn sein als auch ein vollautomatisches System nach Vorbild der Dortmunder Uni bzw des Düsseldorfer Flughafens. In ersterem Fall würde man die vorhandene Freifläche im Johannistal nutzen um eine Wende zu bauen, im letzeren Fall hätte man sogar noch den Vorteil, dass man ein recht günstiges System hat und auch keinen großen Betriebshof wie bei einer Straßenbahn bräuchte. Da das System H-Bahn Gummireifen verwendet müssten eigentlich höhere Steigungen als bei einem Rad-Schienen System möglich sein und aufgrund der modularen Fahrwegelemente müssten neben den günstigeren Baukosten auch eine schnellere Realisierung möglich sein. Die H-Bahn würde dann bis auf eine Umsteigemöglichkeit komplett unabhängig von der bestehenden Schwebebahn laufen, was kein Nachteil ist, da das System H-Bahn auf kleinere Inselbetriebe in Städten, deren Hauptverkehrsmittel ein anderes ist ausgelegt ist. Bei der H-Bahn ergäbe sich zudem der Vorteil, dass für geplante Erweiterungen in Dortmund aktuell in ein neues Automatisierungssystem und eine neue Fahrzeuggeneration investiert wird. Wenn das erfolgreich ist, könnte man H-Bahn Bauteile durch Skalierungseffekte insgesamt günstiger bekommen. Diese Bahnen sollen auch größer sein, auf einem Konzeptbild aus Dortmund ist eine Gelenkwagen mit etwa der Länge einer derzeitigen Doppeltraktion zu sehen: https://www.bus-und-bahn.de/news-details/vorentscheid-fuer-h-bahn-ausbau Bei aktuell 45 Fahrgästen in einer einzelnen Kabine, darf man mit dem zusätzlichen Platz im Gelenk durchaus von Größenordnungen knapp über 100 Fahrgästen ausgehen und somit im Bereich eines Schwebebahnwagens. Da die H-Bahn vollautomatisch fährt kann man sogar 90 Sekunden Takte fahren ohne, dass die Fahrtkosten zu extrem werden.  

Umfahrung Rosenheim

In diesem Forum wurde sich ja schon an vieler Stelle Gedanken zur Ausgestaltung des Brennerzulaufs und einer Verbesserung der Strecke München - Salzburg gemacht. Zwischen Ostermünchen und Wörgl habe ich einmal die für mich derziet plausibelste der derzeit diskutierten Varianten des Brennerzulaufs eingetragen. Neu ist, dass ich diese Infarstruktur der Umfahrung von Rosenheim durch mehrere Kurven auch für den restlichen Güterverkehr nutzbar machen mchte: Dazu gibt es den Südanschluss Rosenheim, der es erlauben würde die Neubaustrecken-Infratsruktur von Innsbruck direkt bis in den Bahnhof Rosenheim zu nutzen und damit auf der Brennerroute weiterhin dort halten zu können. Gleichzeitig ist dieser Südanschluss wichtig für die österreichischen Korridorzüge. Als neues Feature würde ich dann aber die Umfahrung Rosenheim entlang der A8 bis in den raum Bernau verlängern. Die Trassierung könnte in direkter Anlehnung an die A8 erfolgen und die landschaftlich sensiblen Bereiche östlich des Inns mit einem 16km langen Tunnel Rohrdorf - Bernau unterfahren. Diese Neubaustrecke würde es erlauben auch mit den schnellen Zügen München - Salzburg von der Umfahrung Rosenheim zu profitieren. Aus dem Raum München heraus bis direkt an den Chiemsee ergäbe sich eine Schnellfahrstrecke für 200-250km/h. Der große "Sack" über Bad Endorf kann vermieden werden. Die Fahrzeit München - Salzburg sollte sich für Nonstop-Züge von heute 90 auf 75 Minuten verkürzen lassen. Das entspräche bei einer Einbindung in den Nullknoten Salzburg einer sehr robuisten Einbindung in einen fiktiven 30er Knoten in München. Noch bedeutender wäre die Führung bis Bernau aber für den Korridorverkehr, der massiv davon profitieren könnte, da dann auch aus dem Raum Innsbruck bis zum Chiemsee eine kontinuierliche Schnellfahrstrecke bestünde. Für die Knoten Innsbruck und Salzburg erscheint eine Knotenzeit von 60 Minuten machbar. Innsbruck - Wien würde sich der 3 Stundengrenze annähern. Aufgrund des großen Nutzens für Österreich halte ich auch Mit-Finanzierung durch Österreich für nicht ausgeschlossen. Die Ausnutzung der Spange würde sich vermutlich im Bereich von 2-3 Zügen pro Stunde bewegen (1-2 Korridorzüge + 1 schneller RJ München-Salzburg). Kritisch ist, dass derzeit parallel viel Geld in den Ausbau der Strecke über Mühldorf für 200 km/h gesteckt wird. Ich persönlich halte den Ausbau auf dererlei Geschwindigkeiten dort für übertrieben. Damit kein Missverständnis aufkommt, der zweigleisige Ausbau und die Elektrifizierung der Strecke über Mühldorf ist sehr sinnvoll und wichtig, aber den Schnellverkehr München - Salzburg würde ich weiterhin über eine auszubauende Strecke via Chiemsee führen. Zumal dort der Nutzen wie beschrieben deutlich über die Relation München - Salzburg hinausgeht.

E-BO Relinghausen-Dahlhausen

Ich schlage vor die 105 mit der 318 zu verbinden um die Essener Stadtteile Überruhr und Burgaltendorf an den SPNV anzubinden und eine südliche Verbindung der Straßenbahnnetz Bochum und Essen zu schaffen. Dabei nutze ich eine ungenutzte Eisenbahnbrücke über die Ruhr, die man bei Google Maps sehr gut sehen kann und gehe mit einer Brücke über die Eisenbahngleise und die Parkplätze des Eisenbahnmuseums Dahlhausen, welches hierbei auch einen Straßenbahnanschluss bekommt. Die südliche Verbindung zwischen Bochum und Essen könnte man zwar auch zwischen Steele und Höntrop schaffen jedoch sind diese Stadtteile bereits durch die S1 verbunden.

Schnellbus Kufstein-Kitzbühel-Mittersil-Matrei-Lienz

Wahrscheinlich gibt es diesen Vorschlag sicher schon. Das eine Schnellbus Nordtirol mit Osttirol verbindet. Die nicht an jeder Haltestelle hält. Ohne viel Investieren um eine Eisenbahnstrecke zu planen. Durch die Steile und Höhen wäre ein Eilbus durch aus hervorragend. Sie würde am Bahnhof Kufstein und über Ellmau nach Kitzbühel fahren. Ab dort überm Paß-Thurn nach Mittersill. Dann über Matrei nach Lienz. Zuerst könnte sie aller Stunde fahren. So gäbe es eine Direktverbindung um die Lücke zwischen Nord und Süd zu umschließen. Durchaus könnte sie noch ab Lienz über Oberdrauburg und Kötschach. Überm Plöckenpass nach Italien. Dann über Timau, Paluzza, Arta Terme und Tolmezzo zum Bahnhof Carnia fahren. Aber da könnte es schon zu weit für eine Linie sein.  

DU: U18 nach Duisburg Homberg evtl Moers

Ich schlage vor die U18 nach Moers zu verlängern um Duisburg Homberg per SPNV zu erschließen und durchgehende Verbindungen durch das Ruhrgebiet zu schaffen. Zudem bekäme man so die von Mülheim überlegte Stilllegung der 301 in Mülheim Speldorf vom Tisch, da die Strecke nun im Rahmen eines größeren Projektes gebraucht würde. In Mülheim Speldorf habe ich dabei ein paar Haltestellen ausgedünnt in Duisburg Ruhrort wird die Haltestelle Karlstraße durchfahren, da dort selbst mit Mühe nur Platz für den Hochbahnsteig Fahrtrichtung Hbf jedoch weiter von der Linie 301 angefahren Besonders wichtig ist mir bei diesem Vorschlag der Teil bis Hochheide Markt, die Stücke bis Moers Hbf oder sogar bis rein nach Moers erachte ich aber auf lange Sicht auch für sinnvoll. Die U18 wäre damit knapp länger als die 302 von Buer nach Langendreher, da sie von Essen bis Mülheim schnell voran kommen kann sollte das jedoch kein Problem sein. Nachtrag: Die Bahnsteige zwischen Duisburg Zoo/Uni und Duisburg Hbf würde ich teilabgesenkt bauen, damit die 901 an der Abstellanlage am Zoo enden könnte und die Uni von 2 Linien bedient wird. Namen auf Wunsch außer an markanten Haltestellen entfernt^^ Nachtrag 2: Ich habe mir die Strecke zwischen Mülheim Hbf und Duisburg Hbf jetzt mal angeschaut, die sieht sehr gut aus. Gleisabstand passt bis auf 2 extrem kurze Engstellen westlich des Tunnelausgangs Mülheim und östlich des Haltepunkts Speldorf Bahnhof. Nachtrag 3: Auf Stadtbahn geändert, da die U18 hierbei im Straßenraum fahren müssten und dann nicht mehr vollständig unabhängig wäre.

NBS Zagreb – Dubrovnik – Podgorica

Ich habe mal eine NBS für den Kroatischen Süden entworfen. Aus dem kroatischen Zentralraum um Zagreb sind viele Bereiche Kroatiens an der Küste schwer, inakzaptabel oder gar nicht per Bahn erreichbar bzw. angebunden. Ausgehend von der bereits geplanten NBS Zagreb - Rijeka zweigt in meinem Vorschlag im Bereich Ogulin eine Küsten Eisenbahn ab, die alle wesentlichen Städte und Tourismusorte Kroatiens bis hinunter nach Dubrovnik an einer Perlenschnur erschließt. Hinter Dubrovnik stellt die Strecke den Lückenschluß ans das montenegrinische Netz und die Hauptstadt Podgorica her.

[Dortmund] Streckenführung für eine Linie U48

Ich schlage diese Streckenführung für eine neue Linie U48 vor, da diese Strecke Unna in einem besseren Takt mit Dortmund verbindet. durch einer Untertunnelung der Innenstadt von Unna kann diese besser erreicht werden, weil die Busse nur über den Ring fahren. Zwischen den Haltestellen "Obermassen Friedhof" und "Rombergstraße" schlage ich eine Überbrückung der B1 und A44 vor, da auf diesen Straßen ständig ein hohes Verkehrsaufkommen herrscht. Nach der Haltestelle Rombergstraße würde die U48 dann den Dortmunder Flughafen anbinden und damit eine gute Verbindung vom Flughafen in die Stadtmitte und zum Hauptbahnhof bieten. Ab der Haltestelle Hauptfriedhof fährt die U48 dann parallel zur Linie U47 und würde diese stark entlasten, da zu Stoßzeiten auf dieser Strecke viele Menschen unterwegs sind. Anschließend bindet die U48 die Dortmunder Innenstadt an und verkehrt in Variante 1 bis zum Dortmunder Hauptbahnhof. Eine zweite Variante habe ich auch eingezeichnet, weil es sonst eventuell zu einer Überfüllung der Stammstrecke A führen könnte. Mit Variante 2 fährt die U48 über die Westfalenhallen, wodurch diese auch direkt an Unna angebunden wären. An Spieltagen im SIgnal-Iduna Park könnte die U48 über das Stadion fahren, was die Linien U45 und U46 an Spieltagen stark entlasten würde.  Enden würde die Linie U48 in Variante 2 zusammen mit der Linie U46 an der Brunnenstraße.

E-MH 104 Borbeck-Broich

Ich schlage vor die Linie 104 in Mülheim über den Tunnel nach Broich zu führen um damit einerseits den kosteninvensiven Doppelbetrieb mit dem Tunnel zu beenden und andererseits der Stadt ein bisschen Freiraum für Stilllegungen zu lassen ohne dass die Verbindungen zwischen den Städten wegfallen. Der Kahlenbergast darf Mülheim in meinem Vorschlag stilllegen, das Stückchen bis Uhlenhorst dürfen sie eben stillegen wenn sie wollen. Das Stück zwischen Aktienstraße und Friedrich Ebert Straße kann entweder komplett stillgelegt werden oder zumindest bis zum Bau der Verbinung Frintrop-Centro als Betriebsstrecke erhalten bleiben um die Betriebsstrecke über die Schlossbrücke stilllegen zu können. Für den Bau des Tunnelportals für die 104 könnte man sicher noch Fördergelder einstreichen indem man einen Positiven Kosten Nutzen Faktor im Vergleich zur Stilllegung der 104 anführt.

Harzgerode: Linie 246 als Ortsbus

Ortsbus Harzgerode. Bedient als Kleinbus die äußersten Winkel des Ortes im Stundentakt mit Anschluss an die HSB mit erweitertem Fahrplan.

Essen: U17 nach Haarzopf

Ich schlage vor die U17 nach Haarzopf zu führen als Ersatz für die stillgelegt Straßenbahn, die einige Haarzopfer sich zurück wünschen. Der Aufwand wäre nicht ganz so groß wie die Wiederherstellung der gesamten Straßenbahntrasse und mit der U17 wäre man auch schneller in der Innenstadt als mit einer Straßenbahn über Frohnhausen. Die jetzige Endhaltestelle Margarethenhöhe muss dabei umgesetzt werden, die Kurve zwischen Halbe Höhe und Laubenweg beweist, dass die Züge durchaus etwas engere Kurven fahren kann. Die Lührmannstraße behält ihren Alleecharakter wird aber abgesehen von der U17 zur Anliegerstraße.

E: Rüttenscheid-Relinghausen wiederherstellen

Es handelt sich hierbei weniger um den Vorschlag einer neuen Straßenbahnlinie als viel eher um eine Wiederherstellung einer für den Spurbus geopferten Straßenbahn. Teilweise liegen die Schienen sogar noch in der Straße. Allerdings soll der Tunnel benutzt werden, da die Teilabsenkung für Niederflurbahnen eh schon in Bau ist und man so sowohl Fahrzeit sparen kann als auch Stau umgehen, dies habe ich diesem Vorschlag entnommen, der damit immer noch umsetzbar wäre: https://extern.linieplus.de/proposal/tram-essen-ruettenscheid-stadtwaldplatz/?unapproved=54399&moderation-hash=e3bfc72e32c676f2eb3d711406ac7c85#comment-54399

Chemnitz: Umbau Hauptbahnhof und Südbahnhof

Aufgrund des mit der Vollendung des Chemnitzer Modelles bis voraussichtlich zum Ende der 2020er Jahre wird ein Umbau der beiden Bahnhöfe Chemnitz Hauptbahnhof und Chemnitz Süd. Die Änderungen sollen Chemnitz zudem Attraktiver und Leistungsfähiger für Fernverkehrsverbindungen machen. Der Umbau soll trotz dem bereits geschehenen Umbau vor 2 Jahren erfolgten, in welchem die 4 Straßenbahn-Gleise gelegt wurden welche heute für die Straßenbahnen 3 und 4 sowie die ChemnitzBahn-Linien C11, C13, C14 und C15 genutzt werden. Zudem finde ich das die jetzigen Planungen für den Chemnitzer Bahnbogen nicht weit genug gehen um Chemnitz wirklich Fernverkehrstauglich zu machen. Der Umbau wird aufgrund folgender Änderungen im Nahverkehr notwendig: Hauptbahnhof:
  • Entfall des RB nach Aue da ab sofort Bedienung über die C-Linien welche bis jetzt bis zum Technopark fahren
  • Entfall RB nach Annaberg da künftig Führung als C-Linie über Omnibusbahnhof
  • Kapazitätserweiterung nach Olbernhau
  • Durchbindung C-Linie nach Olbernhau bis in die Innenstadt (bis jetzt Kopfbahnlinie)
  • Vorbereitung für Fernverkehrslinien
Südbahnhof:
  • Entfall RB nach Aue (s.O.)
  • Vorbereitung für Durchgangsverkehr (Fernverkehr und Regionalverkehr)
Teilprojekt A Hauptbahnhof Aufgrund des Denkmalschutzes werde ich beim Hauptbahnhof keine großen Baulichen Änderungen sondern nur Zuodnungsänderungen sowie Gleisvorfeldänderungen vorschlagen. Dabei sollte das Vorfeld auf einen 4-Gleisigen Ausbau der Strecke Chemnitz Hbf <-> Chemnitz Süd ausgerichtet werden. Diese wird Notwendig um den RE und IC/ICE Betrieb Richtung Glauchau (ohne Halt in Chemnitz Süd) mit dem RB-Betrieb mit halt in Chemnitz Süd zu vereinen. Zudem entstehen dadurch zusätzliche Kapazitäten für den Güterverkehr welche ab Chemnitz Süd sogar aufgrund des Entfalls des RB nach Aue auf eigenen Trassen zum Güterbahnhof verkehren kann. Die Gleise 1 und 2 werden für die Straßenbahnen 3,4 sowie die C11 reserviert. Wobei hier die Erweiterung um zusätzliche Linien einfach möglich ist. Die Gleise 3 und 4 werden wie heute für die ChemnitzBahnen genutzt wobei hier die Kapazität um das Gleis 5 erweitert wird wo Züge enden können welche nicht bis in die Stadt verkehren sollen Auf Gleis 6-9 können Züge nach Leipzig und Elsterwerda halten. Diese können zudem für den Fernverkehr in Richtung Dresden/Leipzig genutzt werden wenn diese Züge in Chemnitz enden sollen. Gleis 10 und 14 sind für den RE3 und RB30 Richtung Zwickau/Hof und Dresden reserviert. Die Gleise 11-13 sollen IR/IC/ICE-Gleise sein welche mit Durchgangsverkehr zwischen Dresden oder Leipzig nach Hof über Zwickau oder Erfurt über Glauchau belegt werden können. Durch die Umbauten hat Chemnitz einen  besser strukturierten Anschlussknoten welcher durch vorhandene Gleiskapazitäten noch um weitere Anschlüsse einfach erweitert werden kann.   Teilprojekt B Südbahnhof (Hp. Chemnitz-Süd) Der Südbahnhof ist der große Verlierer des Projektes und der ChemnitzBahn. Er verliert den Anschluss an den RB nach Aue zudem wird er zu einem Haltpunkt zurück gebaut (das ist die aktuelle Planung). Der Bahnhof bekommt 2 Durchgangsgleise auf der Bahnstrecke Dresden <-> Werdau sowie einen Halt in jede Richtung für den RB 30. Die Bahnsteige für den RB nach Aue werden entfernt und der Platz wird  für einen 2-Gleisigen Durchfahrtsverkehr für Güter genutzt. Der Restliche Platz wird voraussichtlich für die Erweiterung an der Strecke Dresden <-> Werdau verwendet werden.   Teilprojekt C Chemnitzer Bahnbogen Der Chemnitzer Bahnbogen wird zwischen Chemnitz-Süd und dem Hauptbahnhof auf 4 Gleise ausgebaut. Dies dient der besseren Trennung des schnellen RE bzw. geplanten IC/IR/ICE und dem langsamen RB. Die Strecke dient zudem der Schaffung von Kapazitäten für den Güterverkehr zum Güterbahnhof Chemnitz bzw. zum Volkswagen Motorenwerk.    

Harz: Linie 442 als PlusBus in Kombination mit Taktverdichtung der Selketalbahn.

Die Verbindung zwischen Sangerhausen und Ostharz ist unzureichend, aufgrund langer Wartezeiten und mehrerer notwendiger Fahrscheine. So muss man nach aktuellem Plan die VGS-Linie 460 bis Wippra nutzen und nach 18 bzw. 24 Minuten Wartezeit die 242 der Verkehrsbetriebe Ostharz. Herauszuheben ist der bestehende 2-Stunden-Takt. Situation: Die Linie 460 gehört zu den VGS und ist eine PlusBus-Linie des Landes Sachsen-Anhalt, welche die stillgelegte bzw. nur noch touristisch bediente Bahnstrecke Klostermansfeld-Wippra erschließt. Sie verkehrt im 2-Stunden-Takt. Die Linie 242 gehört den Harzer Verkehrsbetrieben und verkehrt zwischen Quedlinburg und Wippra und bietet eine Querverbindung durch den Harz. Auffällig ist der Bruch in der Linienmitte, in Harzgerode wechseln sehr viele Fahrgäste die Linie bzw. haben dort ihr Ziel erreicht. Die Linie verkehrt im 2-Stunden-Takt, wochentags im Abschnitt Quedlinburg-Harzgerode jede Stunde. Weiterhin zu kritisieren ist der Parallelverkehr zwischen Quedlinburg und Harzgerode zur Seketalbahn. Insgesamt benötigt man von Sangerhausen nach Quedlinburg 2 Stunden und 20 Minuten, mit dem Auto ist man mit 60 Minuten um einiges schneller. Idee: Die Bahnstrecke Klostermansfeld - Wippra wird reaktiviert und wichtiger Bestandteil des gut vertakteten Netzes im Ostharz. Sie verkehrt alle 2 Stunden mit Anschluss zur RE 10 nach Magdeburg. Die Linien 460 und 242 werden zu einer VGS-Linie "442" zusammengeführt, welche zwischen Sangerhausen und Harzgerode verkehrt (alle 2 Stunden). Dort besteht direkter Anschluss zur HSB. Die Fahrt dauert ca. eine Stunde. Einzelne Fahrten verkehren bis Alexisbad, falls die HSB zu diesem Zeitpunkt Harzgerode auslässt, weil sie den weiteren Abschnitt Richtung Stiege bedient. Beschriebene Fahrten können dann über Mägdesprung zurückgeführt nach Harzgerode werden. Die Selketalbahn wird im Abschnitt Quedlinburg - Harzgerode stark verdichtet und ersetzt den Busverkehr. Die Schienen werden saniert, sodass die Reisezeit auf 58 Minuten reduziert werden kann. Fahrplanentwurf: HSB (nur ausgewählte Halte):

MONTAG-FREITAG

 

 

 

 

 

 

 

Zug von Magdeburg an

6:23

7:23

8:23

9:23

10:23

 

12:23

Quedlinburg

6:29

7:29

8:29

9:29

10:29

 

12:29

Alexisbad

7:19

8:19

9:19

10:19

11:19

 

13:19

Bus nach Sangerhausen ab

 

 

9:27

 

 

 

 

Harzgerode

7:26

8:26

 

10:26

11:26

12:06

13:26

Bus nach Sangerhausen ab

7:34

 

9:34

 

11:34

 

13:34

Alexisbad

 

 

 

 

 

12:19

 

Stiege

 

 

9:57

 

 

12:57

 

Hasselfelde

 

 

10:14

 

 

13:13

 

Stiege

 

 

10:27

 

 

13:26

 

Eisfelder Talmühle

 

 

10:50

 

 

13:48

 

 

 

 

 

 

 

Nord-

hausen

 

 

MONTAG-FREITAG

 

 

 

 

 

 

 

Zug von Magdeburg an

13:23

 

14:23

15:23

16:23

17:23

18:23

Quedlinburg

13:29

13:59

14:29

15:29

16:29

17:29

18:29

Alexisbad

14:19

14:57

15:19

16:19

17:19

18:19

19:19

Bus nach Sangerhausen ab

 

 

 

 

 

 

 

Harzgerode

14:26

 

15:26

16:26

17:26

18:26

19:26

Bus nach Sangerhausen ab

 

 

15:34

 

17:34

 

 

Alexisbad

 

 

 

16:40

 

18:57

 

Stiege

 

15:46

 

17:34

 

 

 

Hasselfelde

 

16:00

 

17:49

 

 

 

Stiege

 

16:24

 

18:12

 

19:44

 

Eisfelder Talmühle

 

16:44

 

18:32

 

20:07

 

 

 

 

 

Nord-

hausen

 

Nord-hausen

 

Fahrtzeiten können im Minutenbereich angepasst werden. Evtl müssten zusätzliche Ausweichen geschaffen werden.

 

MONTAG-FREITAG

 

 

 

 

 

 

Nord-hausen

 

 

 

 

Eisfelder Talmühle

 

 

 

9:34

11:01

 

Stiege

 

 

 

9:55

 

 

Hasselfelde

 

 

 

10:18

 

 

Stiege

 

 

 

10:31

11:22

 

Alexisbad

 

 

 

11:18

 

 

Bus von Sangerhausen an

 

8:26

10:26

 

12:26

 

Harzgerode

7:30

8:30

10:30

11:30

 

13:30

Bus von Sangerhausen an

 

 

 

 

12:33

 

Alexisbad

7:37

8:37

10:37

11:37

12:37

13:37

Quedlinburg

8:27

9:27

11:27

12:27

13:27

14:27

Zug von Magdeburg an

8:33

9:33

11:33

12:33

13:33

14:33

MONTAG-FREITAG

Nord-hausen

 

Nord-

hausen

 

 

 

 

 

 

 

Eisfelder Talmühle

13:01

 

13:55

 

 

 

17:01

 

Stiege

 

 

14:15

 

 

 

17:21

 

Hasselfelde

 

 

14:33

 

 

 

17:38

 

Stiege

13:21

 

14:46

 

 

 

17:51

 

Alexisbad

 

 

15:36

 

 

 

 

 

Bus von Sangerhausen an

 

14:26

 

 

16:26

 

18:26

 

Harzgerode

 

14:30

15:43

15:30

16:30

17:30

 

19:30

Bus von Sangerhausen an

 

 

 

 

 

 

18:33

 

Alexisbad

14:17

14:37

 

15:37

16:37

17:37

18:37

19:37

Quedlinburg

15:07

15:27

 

16:27

17:27

18:27

19:27

20:27

Zug nach Magdeburg ab

 

15:33

 

16:33

17:33

18:33

19:33

20:33

Depots:

Rot – Gernrode > Nordhausen, Gelb – Nordhausen > Gernrode

Beige – Nordhausen > Nordhausen (als Dampfzug im Sommer)

Grün – Gernrode > Gernrode

Pink – Gernrode > Nordhausen, Blau – Nordhausen > Gernrode

Änderungen möglich, dient nur zur Veranschaulichung dass der Fahrplan logistisch möglich ist.

SAMSTAG+

SONNTAG

 

 

 

 

 

 

Zug von Magdeburg an

6:23

8:23

9:23

10:23

 

12:23

Quedlinburg

6:29

8:29

9:29

10:29

 

12:29

Alexisbad

7:19

9:19

10:19

11:19

 

13:19

Bus nach Sangerhausen ab

 

9:27

 

 

 

 

Harzgerode

7:26

 

10:26

11:26

12:06

13:26

Bus nach Sangerhausen ab

7:34

9:34

 

11:34

 

13:34

Alexisbad

 

 

 

 

12:19

 

Stiege

 

9:57

 

 

12:57

 

Hasselfelde

 

10:14

 

 

13:13

 

Stiege

 

10:27

 

 

13:26

 

Eisfelder Talmühle

 

10:50

 

 

13:48

 

 

 

 

 

 

Nord-

hausen

 

 

SAMSTAG+

SONNTAG

 

 

 

 

 

 

Zug von Magdeburg an

 

14:23

15:23

16:23

 

18:23

Quedlinburg

13:59

14:29

15:29

16:29

 

18:29

Alexisbad

14:57

15:19

16:19

17:19

 

19:19

Bus nach Sangerhausen ab

 

 

 

 

 

 

Harzgerode

 

15:26

16:26

17:26

18:26

19:26

Bus nach Sangerhausen ab

 

15:34

 

17:34

 

 

Alexisbad

 

 

16:40

 

18:57

 

Stiege

15:46

 

17:34

 

 

 

Hasselfelde

16:00

 

17:49

 

 

 

Stiege

16:24

 

18:12

 

19:44

 

Eisfelder Talmühle

16:44

 

18:32

 

20:07

 

 

 

 

Nord-

hausen

 

Nord-hausen

 

Fahrtzeiten können im Minutenbereich angepasst werden. Evtl müssten zusätzliche Ausweichen geschaffen werden.

 

SAMSTAG+

SONNTAG

 

 

 

Nord-hausen

 

Eisfelder Talmühle

 

 

9:34

11:01

Stiege

 

 

9:55

 

Hasselfelde

 

 

10:18

 

Stiege

 

 

10:31

11:22

Alexisbad

 

 

11:18

 

Bus von Sangerhausen an

8:26

10:26

 

12:26

Harzgerode

8:30

10:30

11:30

 

Bus von Sangerhausen an

 

 

 

12:33

Alexisbad

8:37

10:37

11:37

12:37

Quedlinburg

9:27

11:27

12:27

13:27

Zug von Magdeburg an

9:33

11:33

12:33

13:33

SAMSTAG+

SONNTAG

Nord-hausen

 

Nord-

hausen

 

 

 

 

 

Eisfelder Talmühle

13:01

 

13:55

 

 

17:01

 

Stiege

 

 

14:15

 

 

17:21

 

Hasselfelde

 

 

14:33

 

 

17:38

 

Stiege

13:21

 

14:46

 

 

17:51

 

Alexisbad

 

 

15:36

 

 

 

 

Bus von Sangerhausen an

 

14:26

 

16:26

 

18:26

 

Harzgerode

 

14:30

15:43

16:30

17:30

 

19:30

Bus von Sangerhausen an

 

 

 

 

 

18:33

 

Alexisbad

14:17

14:37

 

16:37

17:37

18:37

19:37

Quedlinburg

15:07

15:27

 

17:27

 

19:27

20:27

Zug nach Magdeburg ab

 

15:33

 

17:33

Nur bis

Gern-

rode

19:33

20:33

Depots:

Rot – Gernrode > Nordhausen, Grau – Nordhausen > Gernrode

Grün – Gernrode > Gernrode

Braun – Nordhausen > Nordhausen

Lila – Gernrode > Nordhausen, Blau – Nordhausen > Gernrode

 

Änderungen möglich, dient nur zur Veranschaulichung dass der Fahrplan logistisch möglich ist.

  PLUSBUS-Linie 442 (nur ausgewählte Halte):

Zug aus Erfurt

 

7:20

9:09

11:09

13:09

15:09

17:09

19:09

Zug aus Halle

 

7:23

8:48

10:48

12:48

14:48

16:48

18:48

Zug aus Nordhausen

5:00

7:05

9:11

11:11

13:11

15:11

17:11

19:11

Sangerhausen Bahnhof ab

5:24

7:24

9:24

11:24

13:24

15:24

17:24

19:24

Gonna

5:34

7:34

9:34

11:34

13:34

15:34

17:34

19:34

Pölsfeld

5:40

7:40

9:40

11:40

13:40

15:40

17:40

19:40

Grillenberg

5:47

7:47

9:47

11:47

13:47

15:47

17:47

19:47

Zug von Magdeburg in Klostermansfeld

 

7:18

9:18

11:18

13:18

15:18

17:18

19:18

Zug Klostermansfeld ab

5:22

7:22

9:22

11:22

13:22

15:22

17:22

19:22

Zug Wippra an

5:55

7:55

9:55

11:55

13:55

15:55

17:55

19:55

Wippra

6:00

8:00

10:00

12:00

14:00

16:00

18:00

20:00

Zug Wippra ab

6:05

8:05

10:05

12:05

14:05

16:05

18:05

20:05

Zug Klostermansfeld an

6:40

8:40

10:40

12:40

14:40

16:40

18:40

20:40

Zug von Klostermansfeld nach Magdeburg

6:46

8:46

10:46

12:46

14:46

16:46

18:46

20:46

Braunschwende

8:09

10:09

12:09

14:09

16:09

18:09

Königerode

8:16

10:16

12:16

14:16

16:16

18:16

 

Harzgerode

 

8:26

10:26

12:26

14:26

16:26

18:26

 

Zug nach Quedlinburg ab

 

8:30

10:30

 

14:30

16:30

 

 

Alexisbad

 

 

 

12:33

 

 

18:33

 

Zug nach Quedlinburg ab

 

 

 

12:37

 

 

18:37

 

Nur Fahrten im PlusBus-Takt dargestellt

Zug von Quedlinburg an

 

 

9:19

 

 

 

 

 

Alexisbad

 

 

9:27

 

 

 

 

 

Zug von Quedlinburg an

 

7:26

 

11:26

13:26

15:26

17:26

 

Harzgerode

 

7:34

9:34

11:34

13:34

15:34

17:34

 

Königerode

7:44

9:44

11:44

13:44

15:44

17:44

Braunschwende

7:51

9:51

11:51

13:51

15:51

17:51

Zug Wippra an

5:55

7:55

9:55

11:55

13:55

15:55

17:55

19:55

Wippra

6:02

8:00

10:00

12:00

14:00

16:00

18:00

20:07

Zug Wippra ab

6:05

8:05

10:05

12:05

14:05

16:05

18:05

20:05

Grillenberg

6:15

8:13

10:13

12:13

14:13

16:13

18:13

20:20

Pölsfeld

6:22

8:20

10:20

12:20

14:20

16:20

18:20

20:27

Gonna

6:28

8:26

10:26

12:26

14:26

16:26

18:26

20:33

Sangerhausen Bahnhof ab

6:38

8:36

10:36

12:36

14:36

16:36

18:36

20:43

Zug nach Halle

9:12

11:12

13:12

15:12

17:12

19:12

 

Zug nach Erfurt

8:52

10:52

12:52

14:52

16:52

18:52

20:51

Zug nach Nordhausen

8:49

10:49

12:49

14:49

16:49

18:49

20:49

Nur Fahrten im PlusBus-Takt dargestellt

DO: U42 nach Löttringhausen

Ich schlage vor einen Abzweig der U42 Richtung Löttringhausen einzurichten, da dies erheblich weniger Aufwand wäre als eine 2 Systembahn über die RB52 Strecke. Die jetzige Haltestelle Grotenbachstraße bleibt vorhanden um nicht jede Bahn nach Löttringhausen fahren lassen zu müssen und als Option um evtl mit einer weiteren Haltestelle nach Menglinghausen zu verlängern. Parallel dazu soll der RB52 Haltepunkte Löttringhausen etwas weiter nach Norden verlegt und dabei zu einer 2 Gleisigen Ausweichmöglichkeit werden um einen 30 oder gar 20 Minutentakt innerhalb des Dortmunder Stadtgebiets zur besseren Erschließung Brünnunghausen und Kirchhördes zu ermöglichen. Dass die Endhaltestelle nur knapp nördlich des Rheinischen Esels liegt ist ebenfalls ein Vorteil sollte in Witten irgendwas mit der U35 gebaut werden.

Ausbau Pyhrnbahn

Aktuell ist die Pyhrnbahn eine der langsamsten Fernstrecken Österreichs, obwohl sie die zweitgrößte mit der drittgrößten Stadt verbindet. Dementsprechend minimal fällt momentan auch das Fernverkehrsangebot aus. Im aktuellen Fahrplan wird die Verbindung Linz-Graz nämlich nur von zwei ICs am Tag bedient. Das soll sich durch den Ausbau ändern. Dadurch soll in erster Linie eine konkurrenzfähige Fahrzeit erreicht werden, die an beiden Endpunkten attraktive Anschlüsse ermöglicht. Außerdem wird die Kapazität erhöht, was sich positiv auf die Fahrplanstabilität, das Angebot im Nahverkehr und die Verlagerung des Güterverkehrs auf die Schiene auswirkt.   Ausführung Zwischen Linz und Traun soll die Strecke dreigleisig ausgebaut und begradigt werden. Dadurch könnte dieser Abschnitt mit 160 km/h befahren und die Fahrzeit zwischen den genannten Städten auf sechs Minuten reduziert werden. Weiter südlich soll eine zweigleisige ABS mit einer Höchstgeschwindigkeit von 200 km/h entstehen. Dabei sind insbesondere in Nettingsdorf, Neuhofen, Kematen und Kremsmünster größere Linienverlegungen notwendig. Dies wäre in Nettingsdorf, Neuhofen und Kematen mit Gebäudeabrissen sowie einem Bahnhofsneubau verbunden. In Kremsmünster könnte dies vermieden werden, aber dafür wäre ein Tunnel von Nöten. Ab Wartberg wird dann der bestehenden Trassierung gefolgt und lediglich der letzte Abschnitt vor Kirchdorf wird zweigleisig ausgebaut. Selbiges soll zwischen Kirchdorf und Micheldorf passieren, so dass in diesem Bereich nicht mehr nur am Bahnhof Zugkreuzungen möglich sind. Das ermöglicht in Kirchdorf einen stabileren ITF-Knoten für die S4 sowie eine Verlängerung dieser Linie nach Micheldorf. Danach wird bis Klaus weitestgehend bestandsnah trassiert. Lediglich direkt südlich von Micheldorf sowie bei Schön sind größere Linienverlegungen vorgesehen. Auch auf einen zweigleisigen Ausbau soll hier weitestgehend verzichtet werden. So soll bei Micheldorf die bestehende, eingleisige Strecke zusätzlich zum neuen, ebenfalls eingleisigen Abschnitt in Betrieb bleiben. Diese würde dann allerdings ausschließlich von Güterzügen befahren. Die Linienverlegung bei Schön soll zweigleisig und mit einem Haltepunkt ausgeführt werden. Der restliche Abschnitt bis Klaus ist dann wieder eingleisig und für 100 km/h trassiert. Hier schließt dann ein längerer, weitestgehend neu trassierter Abschnitt an. Dieser ist bis Steyrling für 200 km/h ausgelegt und danach für 230 km/h. Dabei sollen hier die Bahnhöfe St. Pankraz und Hinterstoder neu errichtet werden. Selbstverständlich ist auch die weiter südlich anschließende Strecke bis Selzthal auszubauen, was mit einem Neubau des Bosrucktunnels verbunden ist. Dabei soll bei Edelbach an der Bundesstraße entlang trassiert werden und bis Spital wieder bestandsnah. Dort soll dann der neue Bosrucktunnel beginnen.   Bedienkonzept Der dreigleisige Ausbau zwischen Linz und Traun soll genutzt werden, um einen S-Bahn-Viertelstundentakt zu ermöglichen. Zusätzlich zur dann halbstündlich verkehrenden S4 soll nämlich noch eine neue Linie im Halbstundentakt von Linz über Traun nach Wels geführt werden. Außerdem soll der REX nach Selzthal im Stundentakt fahren und südlich von Kirchdorf alle Stationen bedienen. Im Fernverkehr wird das Angebot massiv ausgeweitet, so dass sich zunächst ein Zweistundentakt mit Verdichtungen ergibt. Später könnte dies zu einem durchgehenden Stundentakt erweitert werden. Das wird vor dadurch ermöglicht, dass der schienengebundene Fernverkehr konkurrenzfähiger wird und sich die Anschlusssituation verbessert. So sollen die Fahrzeiten auf der Pyhrnbahn nach dem Ausbau folgendermaßen aussehen:
  • Linz - Traun: 6 Minuten
  • Traun - Kirchdorf: 17 Minuten
  • Kirchdorf - Windischgarsten: 17 Minuten
  • Windischgarsten - Selzthal: 10 Minuten
Dadurch ergäbe sich zwischen Linz und Leoben eine Fahrzeit von knapp unter 1:45. Von Linz nach Graz bräuchte man knapp unter 2:30 bzw. 2:15, wenn der Abschnitt von Bruck in die Landeshauptstadt ausgebaut wird. Das erachte ich vor allem auch wegen des Semmering-Basistunnels und der KAB als sinnvoll. Dazu werde ich dann noch einen separaten Vorschlag erstellen. Als grober Überblick sollen auf der Pyhrnbahn folgende Linien verkehren:
  • S8 (Linz Hbf - alle Stationen - Traun - weiter nach Wels), T30
  • S4 (Linz Hbf - alle Stationen - Micheldorf), zur HVZ bis Spital/Pyhrn, T30
  • REX (Linz Hbf - Traun - Neuhofen - Rohr/Bad Hall - Kremsmünster - Wartberg - Kirchdorf - alle Stationen - Selzthal), zur HVZ bis Liezen, T60
  • ICE (Frankfurt/Main Hbf - Würzburg Hbf - Nürnberg Hbf - Regensburg Hbf - Straubing - Passau Hbf - Linz Hbf - Traun - Kirchdorf - Windischgarsten - Selzthal - Leoben - Graz Hbf), T120
  • RJ (Linz Hbf - Traun - Kirchdorf - Windischgarsten - Selzthal - Leoben - Graz Hbf), zweimal täglich nach Salzburg Hbf, T120

Bremen: Amphibienbuslinie Berne – Farge

Diese neue Amphibienbuslinie 71 verbessert die Verbindung vom Bremer Norden zum westlichen und nordwestlichen Umland. Sie soll, stündlich verkehrend, auf den Fahrplan der Bahn Hude - Blexen abgestimmt werden.

Heidstr. ab 03

S Bremen-Farge 13

Berne Bahnhof 28 (RS4 aus Nordenham 19, nach Nordenham 36)

S Bremen-Farge 43

Heidstr. an 53 

So erhält man eine attraktive Verbindung von Bremen-Nord nach Elsfleth, Brake und Nordenham. Bisher muss man zwischen Farge und Berne entweder einen Umweg über Bremen Hbf. fahren, oder kilometerweit zu den Fährstationen laufen. Außerdem werden die RS-Bahnen in Bremen-Zentrum etwas entlastet. Damit der Amphibienbus nicht 35 Minuten am Bahnhof Bremen-Farge rumsteht, übernimmt er von Buslinie 90 ein paar Fahrten nach Neuenkirchen.

Diese Buslinie kann auch mit Standardbussen auf der Autofähre verkehren, allerdings muss der Fährbetreiber zustimmen und dem Bus Vorrang gegenüber dem MIV gewähren.

HSB: Rappbodetalbahn (Lückenschluss Hasselfelde – Blankenburg)

Entwurf einer Verbindung zwischen Hasselfelde und Blankenburg mit Anbindung der Rappbodetalsperre. Zusätzlich würde die Selketalbahn Zeit einsparen, weil sie Hasselfelde auslassen könnte. Sinnvoll wären täglich 5 Zugpaare, 3 davon bis Stiege (mit Anschluss auf jeden Fall Richtung Nordhausen, möglichst auch nach Alexisbad), 2 davon weiter bis Alexisbad/Harzgerode. Bei einer weiteren Trasse Stiege - Stollberg (Harz) hätte man eine völlig neue Querungsmöglichkeit des Mittelgebirges. Die Verbindung durch den Harz würde verbessert und die Anbindung der Rappbodetalsperre mit der HSB wäre ein zusätzlicher Touristenmagnet im Netz der Schmalspurbahnen. Ich würde mich sehr über Hinweise bezüglich der Steigungen und gleichzeitig Verbesserungsvorschläge freuen, sodass eine bestmögliche Trasse bei herumkommt.  

Chemnitz : Tram über Zschopauer Straße nach Gablenz

Als eine bessere Verbindung nach Chemnitz- Südost schlage ich diese Straßenbahnlinie vom Hauptbahnhof über die Zschopauer Straße, am Südring vorbei bis nach Gablenz. Aufgrund der Einwohnerzahl entlang der Strecke könnte die Straßenbahn im normalen Wochentakt in einem 15-bis-20-min.-Takt fahren.

HAM: RB89-Halte zwischen Hamm Hbf und Welver

Die Großstadt Hamm mit 180000 Einwohnern ist ein Eisenbahnknotenpunkt im Übergang von Ruhrgebiet zu Westfalen. Der Bahnhof in der Innenstadt, der eigentlich schon immer die Bezeichnung "Hauptbahnhof" offiziell verdient hätte, wird seit dem Fahrplanwechsel im Dezember 2019 auch offiziell als "Hamm (Westf) Hauptbahnhof" bezeichnet. Neben dem Hauptbahnhof gibt es in Hamm noch zwei weitere Bahnstationen: Bockum-Hövel und Heessen und beide liegen nördlich des Hauptbahnhofs. Im Süden gibt es keine, dabei führt die Bahnstrecke Hamm-Paderborn noch ein gutes Stück durch Hamm durch. Der nächste Bahnhof ist aber für alle Züge Welver. Jedoch liegen noch einige Ortsteile mit viel Wohnbebauung in fußläufiger Distanz zur Eisenbahn. Deswegen möchte ich vorschlagen, dass die RB89 neue Haltepunkte auf Hammer Stadtgebiet bekommt. Und zwar eine am Grünen Weg und eine in Westtünen. Die in Westtünen habe ich die Bahnsteige versetzt angelegt, da aufgrund der Gärten auf einer Seite kein Platz für den Bahnsteig ist. Die Parkplatzufahrt bietet genug Platz, müsste aber für den Bau des Bahnsteiges verlegt werden.

Dresden: Neue Haltestelle: Kraftwerk Mitte

Das Kulturzentrum Kraftwerk Mitte in Dresden liegt fast mittig zwischen den Haltestellen Bahnhof Mitte und S-Bahnhof Freiberger Straße. Gerade dort ist ja neuerdings die Staatsoperette sowie das Theater der jungen Generation rein gezogen. Es wäre schon sinnvoll eine neue Haltestelle für die Linie 10 und 20 dort einzuplanen. Weil von den Haltestellen ist schon ein Stück zu laufen. Die neue Haltestelle Kraftwerk Mitte würde genau zwischen Parkplatz und dem Eingang liegen um bequem auch dort ein und auszusteigen

U-Bahnhof Münster Hauptbahnhof

Für das westfälische Münster mit 311000 Einwohnern habe ich ein Stadtbahnnetz vorgeschlagen, dessen Herzstück ein Innenstadttunnel nach dem Vorbild des Stadtbahntunnels in Düsseldorf ist (zwei Röhren übereinander), den alle 7 Linien benutzen werden. Wichtigster Umsteigepunkt im gesamten Netz wird der Hauptbahnhof sein. Dessen U-Bahnhof ist natürlich von entsprechender Bedeutung für das ganze Netz. Im Hauptbahnhof sollen die Stadtbahnen auch enden und wenden können. Außerdem werden die Bahnen östlich des Hauptbahnhofs wieder an die Oberfläche geführt. Dieses komplexe Werk möchte ich hier noch einmal genauer unter die Lupe nehmen. Der U-Bahnhof soll zwei Mittelbahnsteige haben, die über Rolltreppen und Aufzüge erreichbar sind. Unter dem Wohn- und Hotelkomplex entsteht dabei die Kehranlage, welche ganz in der Mitte ist. Die nächsten Gleise außerhalb der Kehranlage liegen da schon auf einer Rampe, während die äußersten Gleise ganz flach liegen. So kann das Tunnelportal am Bremer Platz komplett höhenfrei gestaltet werden. Ich hoffe das Hotel hat keinen zu tiefen Keller, denn sonst kann die Rampe nur in Richtung Norden gebaut werden, da sie nur so lang genug ist.

Regionalbahn Hamm-Osterfelder Bahn

Ich schlage vor eine Regionalbahn über die komplette Länge der Hamm-Osterfelder Bahn zu führen. Insbesondere die Städte Bergkamen, Datteln und Waltrop sollten einen Schienenanschluss erhalten nicht nur Herten und Herten-Westerholt. Da der Hauptbahnhof von Recklinghausen und Lünen knapp verfehlt wird schlage ich vor stattdessen Turmbahnhöfe einzurichten um einen entsprechenden Umstieg zu bieten. Vom Design her schlage ich vor zu versuchen möglichst viele Bahnhöfe bzw Haltepunkte auf 2 außen liegenden Gleisen mit Durchfahrtsmöglichkeit für die Güterzüge in der Mitte zu errichten und möglichst viele Bahnübergänge mit wichtigen Straßen zu Unterführungen umzubauen. So könnte sich die Güterzugkapazität trotz stündlichem Personenzug auf dem östlichen Teil vielleicht sogar noch erhöhen lassen. Nachtrag: Dortmund von diesem Vorschlag zwar knapp verfehlt, im Gesamtkonzept mit einer von mir Verlängerung der U41 nach Waltrop oder aber der von Waltrop offiziell überlegten H-Bahn nach Mengede könnte das aber trotzdem funktionieren: https://linieplus.de/proposal/do-u41-nach-waltrop/
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