Linien- und Streckenvorschläge

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Die Neue Bus-Linie 53 Von Milse bis nach Oldinghausen | RegioBus Bielefeld

Die kleine Stadt Oldinghausen in Stadtteil Enger brauche ein unbedingt ein Busverbindung und die seit langzeit nichts komm von Herford/Enger Stadt auch Bielefeld Ost nicht deswegen hab mir diese Verschlag eingegangen und zwar will eine Neue Linie die bringen in in Milse (Stadtbahn) schon da halten um umzusteigen über die Stadtbahn oder P+R mit Auto zufahren in Innerstadt oder außer. ich will wünschen von mobiel/Bielefeld mit Stadt Enger das die weiterer zusammenarbeiten einen schönen Neue ÖPNV-Ausbau der nach möglich Von Milse nach Oldinghausen mit Neue Busverbindung zuschaffen hoff ich aber will wahrscheinlich nicht kommen ;(! Die Neue Bus-Linie 53 fährt (Milse Stadtbahn) über links kurzfahrt den Milser Straße rein und weiter nach Herford Straße danach linkskurve Hüchtenbrink und gleich danach Links in die DB-Brücke rein Hollinder Weg weiter und gleich danach in die rechtskurve weiteren und danach rechts in die Haltstelle Höner zusammen mit Linie 101 da kurz fährt in die geradeaus Seite und wir fährt links weiter und fährt geradeaus wo Eickumer Straße langen da auch Haltstelle ist und fahren weiter und danach links ab und gleich in die Kreisverkehr die zweite Ausfahrt mit zusammen mit Linie 353/S1 kurz fährt auch Kreisverkehr aber auch die erst die fahren geradeaus weg wir fahre nach links über Oldinghauser Straße fährt an unsere Ziel Oldinghausen Marktplatz obwohl der Namen sollst eigentlich nur Oldinghausen aber weil Straße Marktstraße muss so nennen werden:D! Fahrplan-Takt - (Montag-Freitag 6 Uhr bis 20 Uhr jeden 30 Minuten-Takt) (Abend 20 Uhr bis 0 Uhr nur noch jeden 1 Stunde-Takt) (Samstag nur jeden 1 Stunde-Takt auch Abend gleiche) (Sonntag-Feiertag nur jeden 2 Stunden-Takt das nur bis 22 Uhr gehen) Neue Bus-Linie 53 : Milse (Stadtbahn) - Milser Krug - Welscher - Stedefreund Friedhof - Oertmann - Hollinder Weg - Höner - Im Siederdissen(NEU) - Strangweg(NEU) - Meyer zu Bentrup - Beckmann - Brandhofstraße - Oldinghausen Marktplatz

Chemnitz : Straßenbahn Altchemnitz bis Schlossberg und Borna

Ich schlage diese Linie durch Altchemnitz und dem Schlossberg vor, da dadurch eine noch bessere, Umsteigefreie Verbindung zur Zentralhaltestelle, vor allem auf dem Schlossberg entsteht.

RE/OER: S-Bahn nach Oer Erkenschwick

Ich schlage eine S-Bahn nach Oer Erkenschwick vor, weil diese Stadt aktuell überhaupt keinen Bahnanschluss hat. Dabei nehme ich jedoch anders als in anderen Vorschlägen den südlichen Weg, da man hier noch Stadtteile von Recklinghausen, Castrop-Rauxel und Datteln mit anbinden kann und daher eine höhere Wahrscheinlichkeit auf einen positiven Kosten Nutzen Faktor besteht. Bei Google Maps sieht man ganz gut, dass die Trasse nicht überbaut ist und sogar die nötigen Brücken noch stehen aus Kostengründen schlage ich dabei eine eingleisige Strecke vor. Damit der Güterverkehr nicht zu sehr aufgehalten wird habe ich bis auf Recklinghausen Suderwich Bf auf Stationen auf der Hamm-Osterfelder Bahn verzichtet, da ich mir hier noch eine RB von Lünen über Herten, Oberhausen bis Duisburg-Ruhrort vorstelle.

Reaktivierung Kleve-Nimwegen/ Erweiterung Weeze Flughafen

Reaktivierung der Strecke Nimwegen-Kleve auf der alten, zum Großteil noch vorhandenen Trassenführung. Dazu Errichtung des neuen Bahnhofes "Hochschule Rhein Waal Kleve" und "Flughafen Weeze". Reaktivierung der Bahnhöfe in Goesbeek, Kranenburg, Nütterden, Donsbrüggen und Pfalzdorf. Aufgrund der verhältnismäßig hohen Bahnhofsdichte würde sich die Einrichtung einer neuen RB anbieten. Das Nutzenpotenzial sehe ich vor allem in der Verbindung der Universität in Nimwegen mit der Klever Hochschule, sowie der besseren Anbindung des Flughafens in Weeze an den unteren Niederrhein und die niederländische Großstadt. Dazu ist das Grenzgebiet kaum infrastrukturell durch Bahnverkehr erschlossen, sodass hier eine Grundlage für besseren ÖPNV geschaffen wird.

Reaktivierung Kleve-Xanten

Es soll die alte Streckenführung der bis Ende der 1980er Jahre genutzten Bahnstrecke genutzt werden. Ich denke, dass aufgrund der neuen Bedingungen (Hochschule in Kleve, steigende Mobilitätsansprüche der Bevölkerung, Umwelt-Bewusstsein, etc.) eine Reaktivierung des Personenverkehrs auf diesem Streckenabschnitt sinnvoll ist. Der reaktivierte Teil könnte von der RB31 (Duisburg HBF - Xanten) fortgeführt werden über Marienbaum und Kalkar bis nach Kleve.

KVB Köln Auslastung des Neumarkttunnels?

Ich bin leider nicht mit den (bau-)technischen Bedingungen vertraut und stelle mir die Frage, inwieweit der aktuell bestehende Neumarkt-Tunnel ausgelastet ist bzw. in der Zukunft erweitert werden kann. Aus meiner Sicht wäre langfristig optimal ein viergleisiger Ausbau des Tunnels bzw. 2 zweigleisige Neumarkt-Tunnel nebeneinander oder untereinander. Dies schlage ich hiermit vor. Eine mögliche Erweiterung des Neumarkt-Tunnels müsste doch auch unbedingt bei der aktuell im Raum stehenden Ost-West-U-Bahn berücksichtigt werden? Aktuell verkehren die Stadtbahnlinien 3,4,16 und 18 durch den zweigleisigen Neumarkt-Tunnel. In beiden Richtungen verkehren somit jeweils bis zu 30 Stadtbahnen pro Stunde, hinzu kommen ggf. noch Entlastungszüge. Die Frage ist, wann die Kapazitätsgrenze erreicht ist? Nach Vollendung des neuen Nord-Süd-U-Bahntunnels (d.h. nach Vollendung des noch nicht fertig gestellten Abschnitts "Heumarkt-Severinstr.") entfällt vermutlich die aktuelle Linie 17 und die Linie 16 verkehrt nicht mehr über Ubierring, Barbarossaplatz, Neumarkt, sondern wie die Linie 17 von Rodenkirchen aus bis Severinstr und dann weiter über Heumarkt, Rathaus, Breslauer Platz / Hbf Richtung Niehl. Somit entfallen die Fahrten der Linie 16 im Neumarkt-Tunnel, es verkehren dort dann 6 Fahrten weniger pro Stunde, also nur noch 24 Fahrten. Auf der anderen Seite könnte es gemäß aktueller Überlegungen zukünftig eine neue Stadtbahnlinie geben, die von Flittard über Stammheim, Mülheim-Süd, Deutz wie die Linien 3 und 4 in den Neumarkt-Tunnel fahren würde. Ich gebe dieser Linie einmal die Nummer "2", die zwar ursprünglich mal eine Ost-West-Linie dargestellt hat, aber für eine neue Ost-West-Linie stünde noch die Nummer "8" zur Verfügung und die Linie 2 passt sehr gut zu den bestehenden Linien 3, 4 und auch 5. Auch könnte es Überlegungen geben, die Linie 18 im Innenstadtbereich zu verstärken. Schließlich wäre es dann die einzige Linie, die von Barbarossaplatz über Neumarkt zum Hbf verkehrt (nach Wegfall der Linie 16, siehe oben). Diese Linie könnte im Innenstadtbereich ggf. alle 3-4 Minuten verkehren. Mögliche zukünftige Stadtbahnlinien im Neumarkt-Tunnel: Linie 2:   Longerich - Butzweiler Hof - Ossendorf - Neuehrenfeld - Friesenplatz - Neumarkt - Severinstr - Deutz/Messe - Mülheimer Hafen - Mülheim Wiener Platz - Stammheim - Flittard Linie 3:   Mengenich - Bocklemünd - Bickendorf - Ehrenfeld - Friesenplatz - Neumarkt - Severinstr. - Deutz/Messe - Stegerwaldsiedlung - Buchforst - Buchheim - Holweide - Dellbrück - Thielenbruch Linie 4: Widdersdorf - Bocklemünd - Bickendorf - Ehrenfeld - Friesenplatz - Neumarkt - Severinstr. - Deutz/Messe - Stegerwaldsiedlung - Mülheim Wiener Platz - Höhenhaus - Dünnwald - Schlebusch/Schildgen Linie 5 (keine Neumarkt-Linie): Esch/Auweiler - Pesch - Mengenich - Bocklemünd - Bickendorf - Ehrenfeld - Friesenplatz - Dom/Hbf - Heumarkt - Severinstr. - Chlodwigplatz - Raderthal - Rondorf - Meschenisch - Hürth Fischenich Bahnhof Linie 18: wie bisher Im Zuge von Kapazitätserweiterungen könnten Linien 2, 3, 4, 5 montags-freitags tagsüber alle 7-8 Minuten verkehren, Linie 18 alle 3/4/4/4 Minuten (2 x 7/8 Minuten-Takt). Somit würden etwa 40 Bahnen pro Stunde (alle 90 Sekunden eine Bahn) durch den Neumarkt-Tunnel verkehren - der dann an seine Kapazitätsgrenzen stösst?! Eine Erweiterung von Kapazitäten kann aber auch durch Dreifachtraktionen und Bahnsteigverlängerungen erfolgen. Im Zuge dieser Überlegungen muss natürlich auch mit überlegt werden, dass die U-Bahn von Poststr. über Barbarossaplatz und Bf. Süd bis zur Weißhausstr. verlängert wird (Linie 18).    

Chemnitz Bus 83 : Rottluff — Kalkstr. – RabensteinCenter – DRK Rabenstein — Rabenstein, Tierpark

Die Buslinie sorgt dafür, dass man schneller von Rottluff zum DRK Krankenhaus und zum Tierpark Rabenstein gelangt. Sie kann in einem 30-min.-Takt über die Kalkstraße verkehren.

Chemnitz : Straßenbahnverlängerung Linie 4/5 bis Markersdorf

Die Straßenbahnlinien 4 und 5 könnten gut mit der derzeitigen Wendeschleife Chemnitzer Straße angebunden werden. Sie würden an der Wolgograder Allee gemeinsam mit der Linie 52 bis zum Kaufland im 10-min.-Takt (Montags bis Freitags) verkehren. Hinzu könnten die zwei neuen Haltestellen Wolgograder Allee und Kaufland kommen. Um zur Haltestelle Kaufland zu kommen kann ein Gleisabschnitt am Rand des naheliegenden Waldes gebaut werden.

Tram für Chemnitz nach Norden

Chemnitz braucht definitiv noch eine Bahn, welche Richtung Norden führt. Darum schlage ich als Route dafür diese Linie vor. Sie könnte die Linie 22 ersetzen und aufgrund der Einwohnerzahl in den nördlichen Stadtteilen in einem 15 bis 20-Minuten Takt verkehren. Dabei könnte man den Brühl für die Straßenbahn ausbauen. In der Woche und Samstags könnte sie ganz normal bis zum Wittgensdorfer Nordplatz fahren. Ab 19 Uhr könnte sie bis Wittgensdorf, Chemnitztal und ab 21 Uhr bis Glösa verkehren. Zudem ist die Linie mit der Innenstadt und dem Annenplatz angeknüpft. Am Sonntag könnte sie auf ein Betriebsgleis bei Wittgensdorf, Kornweg fahren. Auf dem Weg dorthin hält sie noch beim Bf Wittgensdorf. Ab 19 Uhr könnte sie dann ebenfalls bis Wittgensdorf, Chemnitztal oder bis Glösa verkehren.

Standseilbahn für Pirna

Diese Idee hat was mit meiner vorigen Idee zu tun. Die Straßenbahn die von Dresden nach Pirna fährt endet ja am Tischerplatz. Um auch günstig nach Sonnenstein hoch zu gelangen. Könnte ich mir vorstellen. Weil ja zum Sonnenstein keine Tram hochfahren kann, durch die Steile. Um auch den Verkehr sowie den Stau zu umgehen würde es vielleicht praktisch sein an der Endstelle der Line 12 eine Art Standseilbahn ohne Hängebahn nach Sonnenstein hoch zu kommen. Sie würde ein guten Anschluß zur Bahn erhalten. Am Tischerplatz könnte sie anfangen und hoch zum ersten Halt direkt am Schloß. Dann zur Klinikum von Sonnenstein fahren und schließlich in Sonnenstein Süd enden.

Regiotram Langenweddingen–Loburg

Dies ist ein Vorschlag für eine Regiotram-Linie von Langenweddingen über Osterweddingen, Beyendorf, Magdeburg, Heyenrothsberge, Woltersdorf, Möckern, Zeppernick nach Loburg. Dabei fährt sie innerhalb Langenweddingens sowie vom Magdeburger Klostererbegarten bis zum Heyrothsberger Baggerloch als Straßenbahn, wohingegen auf den anderen Abschnitten bestehende oder zu reaktivierende Bahnstrecken (Magdeburg–Thale, Wolfsfelde–Bauckau Rbf, Buckau–Biedritz und Biederitz–Loburg) genutzt werden. Folgende Strab-Haltestellen bzw. Eisenbahn-Betriebsstellen werden bedient:
  • Hst Langenweddingen Sülldorfer Weg (neu)
  • Hst Langenweddingen Hohe Straße (neu)
  • Hst Langenweddingen Möbelhaus (neu)
  • Wechsel BOStrab/EBO
  • Abzw Langenweddingen (kein Halt, neu)
  • (Hp Langenweddingen wird durchfahren)
  • Hp Osterweddingen
  • Bf Dodendorf
  • Hp Beyendorf
  • Abzw Wolfsfelde (kein Halt, zu reaktivieren)
  • Hp Magdeburg-Lüttgen-Salbke (neu, Nähe Hp Magdeburg-Salbke)
  • Hp Magdeburg-Fermersleben (neu, an der Friedrich-List-Straße)
  • Bft Magdeburg SKET-Industriepark Ost (neu, Nähe bestehender Bft)
  • Bft Magdeburg-Buckau Pbf (neuer Bstg)
  • Wechsel EBO/BOStrab
  • Hst AMO/Steubenallee
  • Hst Planckstraße
  • Hst Hasselbachplatz
  • Hst Haeckstraße/Museum
  • Hst Verkehrsbetriebe
  • Hst Hauptbahnhof
  • Hst City-Carré
  • Hst Allee-Center
  • Hst Zollhaus (aktuell im Bau)
  • Hst Heumarkt (aktuell im Bau)
  • Hst Magdeburg Arenen (neu; die bisherige Hst Arenen wird in Biederitzer Weg umbenannt)
  • Hst Magdeburg-Hammelberg (neu)
  • Hst Magdeburg-Steinwiese (neu)
  • Hst Magdeburg-Friedensweiler (neu, letzte in Magdeburg)
  • Hst Heyrothsberge Institut (neu)
  • Hst Heyrothsberge-Baggerloch (neu)
  • Wechsel BOStrab/EBO
  • Abzw Hp Biederitz Bundesstraße (neu)
  • Hp Woltersdorf
  • Bf Büden
  • Hp Ziepel
  • Hp Möckern
  • Hp Zeppernick
  • Hp Loburg-Fuchsberg (neu)
  • Bft Loburg Sportplatz (neu)
  • (bisheriger Bf Loburg wird nur für Abstellung oder Sonderfahrten genutzt, damit die Benutzung des Bahnübergangs gespart werden kann)
Das Taktsystem:
  • Langenweddingen–Buckau grundsätzlich 30-Minuten-Takt
  • Buckau–Heyrothsberge 15-Minuten-Takt
  • Heyrothsberge–Loburg 60-Minuten-Takt
  • Gleisverschiebung und Bahnsteigverlegung in Roßla

    Dies ist ein Vorschlag für eine Verschiebung der Gleise und eine Verlgung der Bahnsteige in Roßla in der Goldenen Aue. Die Gleise sollen zwischen dem Empfangsgebäude und dem Bahnübergang Breitunger Straße um etwa zwei bis drei Meter Richtung Norden verschoben werden. Dies schafft Platz für einen Bahnsteig südlich davon. Der Bahnübergang Hallesche Straße wird mitverschoben und erneuert. Auch die Weichenverbindung wird verschoben, damit auch weiterhin Züge hier wenden können. Welchen Sinn hat das?
    • Wirtschaftlichkeit: Aktuell wird der Übergang für Reisende zum bestehenden Bahnsteig an Gleis (Züge Richtung Halle) von einer Bahnhofsaufsicht gesichert, die damit eingespart werden kann.
    • Streckenkapazität: Solange ein Zug auf Gleis 3 für den Faahrgastwechsel hält, darf kein Zug der Gegenrichtung den Bahnhof passieren. Dies kann mit der Abschaffung des Übergangs vermieden werden.
    • Pünktlichkeit: Die haltenden Personenzüge müssen von Nordhausen kommend nun nicht mehr zeitraubend auf das Nebengleis mit geringerer Geschwindigkeit abbiegen, sondern können direkt auf den Bahnsteig zubremsen.
    • Sicherheit: Aktuell fahren die haltenden Personenzüge auf den geöffneten Bahnübergang mit verkürztem Durchrutschweg zu. Er wird erst geschlossen, wenn der Fahrgastwechsel stattfindet, und das auch noch von Hand. Mit einem Halt hinter dem Bahnübergang kann der Autoverkehr trotzdem fließen, während der Zug hält.
    • Kundenfreundlichkeit: Der Weg vom alten Ortskern zu den Zügen Richtung Halle wird um 330 Meter verkürzt, während er sich vom Kuxstein lediglich um wenige Meter verlängert. Wenn man den Bahnsteig an Gleis 1 während der Umbauarbeiten gleich bis zum Bahnübergang verlängert bzw. verschiebt, lassen sich auch hier die Wege zu den Zügen Richtung Nordhausen entsprechend verkürzen.
    Alle Maßnahmen können im Rahmen eines Umbaus zur DSTW-Technik geschehen – aktuell sind die Stellwerke des Bahnhofs noch mechanisch.

    Beifahranlage in Northeim

    Dieser Vorschlag soll eine Flügelung der Züge der Regionalbahnlinien 80 (Göttingen–Herzberg–Nordhausen) und 82 (Göttingen–Seesen–Bad Harzburg) ermöglichen. Ziel ist, dass diese dann beide jeweils stündlich verkehren können, ohne die Kapazität der Hannoverschen Südbahn massiv im Vergleich zur aktuellen Situation zu beeinträchtigen. Zur Ermöglichung der Flügelung benötigt der Bahnhof eine neue Verbindung von der Südharzstrecke zu den Hannöverschen Bahnsteigen sowie dort eine Beifahranlage, welche aus einem Zugdeckungssignal in Gleis 2 besteht. Die neue Verbindungskurve entsteht nördlich der Abstellanlagen; dessen Ausziehgleis muss dazu verschoben werden, wodurch wiederum die Südharzstrecke an dieser Stelle eingleisig werden muss. Dies ist jedoch kein Problem, da in diesem Falle die Taktzüge allesamt über die Verbindungskurve verkehren würden. Die Verbindungskurve quert Gleis 1 in Form einer einfachen (gern auch doppelten) Kreuzungsweiche und mündet schließlich in Gleis 2. Die Flügelungen finden dann in den Gleisen 1 bzw. 2 statt und sehen folgendermaßen aus: Richtung Göttingen:
    1. Die RB82 aus Bad Harzburg erhält eine Langeinfahrt auf Gleis 2 (Zielsignal ist das Zwischensignal; Zugdeckungssignal zeigt Kennlicht) und hält im Gleisabschnitt hinter dem Zugdeckungssignal.
    2. Die RB80 aus Nordhausen erhält eine Kurzeinfahrt auf Gleis 2 (Zielsignal ist das Zugdeckungssignal; selbiges zeigt Halt).
    3. Das Zugdeckungssignal wechselt auf Kennlicht und die RB80 drückt der RB82 bei – die Züge kuppeln.
    4. Der neue Zugverband fährt nach Göttingen aus.
    Im Fall einer Verspätung der RB80 können aus Edesheim auf die RB82 folgende Züge die in Gleis 2 wartende Regionalbahn über Gleis 3 umfahren und überholen, während gleichzeitig bereits die Kurzeinfahrt der RB80 von Herzberg nach Gleis 2 möglich ist. Warum soll die RB82 vor der RB80 einfahren, obwohl diese nach aktuellem Fahrplan erst nach der RB80 ankommen würde?
    • Im Falle einer Verspätung der RB80 können wie beschrieben andere Züge auf Gleis 3 umfahren, ohne dass die Reihung der beiden Regionalbahntriebwagen geändert werden muss – andernfalls müsste die RB82 vor dem Einfahrsignal warten und die Strecke blockieren.
    • Eine Kurzeinfahrt ist nur mit 20 km/h möglich. Da die Züge der RB80 wegen der Kurve und der anschließenden Weiche nach Gleis 2 ohnehin langsamer sind, ist es sinnvoller, wenn diese langsamer einfahren.
    • Die Züge der RB82 haben nach aktuellem Fahrplan acht Minuten Aufenthalt in Kreiensen. Es ist sinnvoller, diesen zu verkürzen, als die Fahrzeit der RB80 mehr als für die Flügelung nötig zu verlängern.
    alt neu
    Seesen ab 16 | 16 |
    Bad Gandersheim ab 27 | 27 |
    Kreiensen an 31 | 31 |
    Kreiensen ab 39 | 33 |
    Salzderhelden ab 46 | 40 |
    Northeim (Han) an 55 | 49 |
    Herzberg (Harz) ab | 26 | 27
    Hattorf ab | 33 | 34
    Wulften ab | 37 | 38
    Katlenburg ab | 43 | 44
    Northeim (Han) an | 50 | 52
    Northeim (Han) ab 55 51 55
    Nörten-Hardenberg ab 02 01 02
    Göttingen an 09 08 09

    Richtung Bad Harzburg/Nordhausen:

    1. Der Zugverband fährt von Göttingen kommend auf Gleis 1 ein.
    2. Der vordere Triebwagen fährt schnell nach Edesheim aus.
    3. Der hintere Triebwagen fährt langsam nach Herzberg aus.

    B: ebenerdiger Ausbau am Alex (2. Version)

    Grundgedanke zu diesem Vorschlag ist die Entlastung der Straßenbahnanlagen am Alexanderplatz durch Schaffung eigener Gleispaare für bestimmte Liniengruppen. So sollen insbesondere die M2 (eventuell mit einer M3) eine eigene Strecke erhalten, abenso wie die M4 und auch die M5/M6. Voraussetzung wäre auch eine Schließung des Autotunnels am Alexanderplatz, die im Rahmen des Umbaus am Molkenmarkt meiner Ansicht nach ohnehin erfolgen müsste, da er viel zu viel Verkehr in die Grunerstraße lenken würde, die ja künftig an der Spandauer Straße enden soll. Einen ähnlichen Vorschlag machte kürzlich rororororo. Nach diesem Konzept (eingezeichnet sind auch ein paar zusätzliche Gleisverbindungen für Störungsfälle) würde die M4 (bis auf eine kleine Verschiebung in der Otto-Braun-Straße) bleiben, wo sie ist. Die vorgesehene Verlängerung in Richtung Steglitz müssten andere Linien übernehmen, was ich angesichts des dichten Taktes der M4 und des doch etwas geringeren Bedarfs in der Potsdamer und Hauptstraße (5-min-Takt) auch durchaus sinnvoll finde. Die M2(/M3) müsste dann aber die M4 im Bereich der Unterführung Rathausstraße kreuzen. Die wenigen Meter gemeinsames Gleis können wie eine Kreuzung betrachtet werden. Es spielt fahrplantechnisch keine Rolle, ob sich zwei Linien rechtwinklig kreuzen oder so schräg, dass auf wenigen Metern das Gleiche Gleis benutzt wird. Die M2 könnte dann über den Schlossplatz und die Breite Straße nach Steglitz geführt werden, wodurch sie mit der M5/M6 keinen Kontakt hätte. Umsteigemöglichkeiten bestünden auf Grund der Nähe jedoch durchaus. Die M3 könnte dann alle 10 min zum Zoo fahren. Die M5/M6 erhielten eine neue Trasse über Otto-Braun-Straße - Alexanderplatz - Dircksenstraße - Grunerstraße - Molkenmarkt - Mühlendamm - Fischerinsel - U Märkisches Museum - Schleife Neue Jakobstraße. Sie würde damit weder der M4 noch der M2 in die Quere kommen. Die Strecke in der Neuen Jakobstraße ist langfristig ohnehin sinnvoll, da sie für eine Linie entlang der Köpeniker und der folgenden Straßen bis nach Schöneweide benötigt werden würde. Diese Linie könnte stadteinwärts über Schlossplatz und Hackescher Markt zum Hauptbahnhof (und weiter) oder zum Kupfergraben fahren. In Richtung Hallesches Tor könnte alle 10 min auch die M1 über Molkenmarkt geführt werden. Eine weitere Linie wünsche ich mir aber auch über die Leipziger Straße zum Bahnhof Zoo. Diese könnte parallel zur M2 (M3?) geführt werden, und ab Prenzlauer Berg (der Straße!) die Kniprodestraße bedienen (vielleicht auch weiter). Für beide Linien halte ich einen maximalen 5-min-Takt für denkbar, wodurch in der Leipziger Straße ein 2-3-min-Takt entstünde. Mit einer zehnmütlich fahrenden M1 zum Halleschen Tor ließe sich das wohl gerade noch vereinbaren, zumal diese über den Molkenmarkt und nicht über demn Schlossplatz fahren würde. Notfalls könnte aber auch der Abschnitt Fischerinsel - Spittelmarkt viergleisig gestaltet werden. In diesem Falle würden die M2(/M3) und die M1 sich dort nicht berühren, sondern nur am Roten Rathaus kreuzen.   Ich überlege noch.

    Köln: Nord-West-U-Bahn – Mülheim-Frechen über OWA

    Köln – neue "Express-" U-Bahnlinie – Nord-West-U-Bahn - Mülheim-Frechen Wenn "Verkehrswende" gelingen soll, kann die ÖPNV-Nutzung nicht mit der 4-6-fachen Fahrzeitdauer gegenüber Auto- oder Radnutzung verbunden sein. Dazu brauchen wir in allen Richtungen schnelle "Express"-BAHN-Verbindungen und einen 5-Min-Takt auf allen Linien. Das funktioniert in der Innenstadt aber nur mit mehr U-Bahn-Teilstrecken. Nachfolgend ein Vorschlag für eine alternative Strecke von Nord (Mülheim) über die Ost-West-Achse nach Westen (Frechen), die die Kapazitäten in der Innenstadt erhöht, neue Stadtgebiete erschließt und bestehende Bauvorleistungen nutzt. Strecke unterirdischer Teil:  Auenweg (Mülheim), Messe/Deutz, Rheintunnel, Heumarkt, Neumark..., Aachenerweier, bis Dürenerstr. (NACH dem Lindenthal-Gürtel). Strecke oberirdischer Teil:  Über den Wienerplatz zum Auenweg, ab dort dann unterirdisch. Im Westen ab Stadtwald oberirdisch bis Frechen. Ausbau mit weiteren regionalen Zielorten möglich. Fahrzeugtyp: Hochflur-Bahn (wie Linie 3,4,5,18...), um ab Wiener-Platz die gleichen Bahnsteige nutzen zu können und auf möglichen längeren Überland-Strecken (Ausbau-Potential) 100 km/h fahren zu können. Argumente:
    • Fahrzeitverkürzung von über 25 Minuten (Mülheim Wienerplatz - Frechen Bf).
    • Erschließung neuer weiterer Stadtgebiete mit Bahnangebot (Dürenerstr., Auenweg).
    • Wind- und wettergeschützer komfortabler U-Bahnbetrieb auf der Ost-West-Richtung.
    • Steigerung der Kapazitäten auf der Ost-West-Achse in der Innenstadt durch parallele Linien
    • 5 Min-Takt auf den Linien 1,7,9 gleichzeitig möglich.
    • Kein Abbau der bestehenden Linien/Haltestellen/Infrastruktur, keine Betriebsunterbrechung durch Bau.
    • Nutzung gegebener Bau-Vorleistungen (Heumark, Messe-Deutz).
    • Verbesserung des Bahn-Angebots in Köln (Busse schrecken vor ÖPNV-Nutzung grundsätzlich ab).
    • Erhöhung der Betriebssicherheit in der Innenstadt durch Parallel-Route in Ost-West-Richtung.
    • Nutzung der bis zu 100km/h schnellen Hochflur-Bahn würde noch Verlängerungen ins "abgelegene" Umland erlauben, ohne dass die Fahrzeiten zu lange würden. Nur moderate Umbauten (Frechen-Stadtwald) notwendig. Ab Mühlheim könnten bestehende Gleise genutzt werden.
    • Neue Arbeitsplätze in Mülheim können auch weit aus dem Westen mit ÖPNV gut erreicht werden.
    • Die Parteien SPD/CDU und FDP dürften den Vorschlag unterstützen.
    Bestehende bauliche Vorleistungen:
    • Heumarkt: U-Bahnstation fertiggestellt
    • Rudolfplatz: geringe Bauvorleistungen (Bodenplatte)
    • Messe-Deutz: U-Bahnstation im Rohbau als Vorleistung

    Schnellbus Hamminkeln – Raesfeld – Lembeck – Haltern

    Mit dieser Schnellbuslinie möchte ich einige Orte zwischen Dorsten-Rhade und Hamminkeln besser an den SPNV anschließen. Der Schnellbus stellt eine Querverbindung zwischen den Bahnhöfen Hamminkeln-Mehrhoog, Hamminkeln, Dorsten-Rhade, Dorsten-Lembeck und Haltern her und bedient dabei Raesfeld und Brünen. Endpunkte sind die Bahnhöfe Mehrhoog und Haltern. In Richtung Wesel, Oberhausen, Duisburg, Düsseldorf bzw. Essen dürften bereits die meisten Leute in Hamminkeln bzw. Rhade umsteigen, jedoch wäre der Anschluss an die Bahnhöfe Meerhoog und Lembeck sinnvoll, da man so auch den großen niederländischen Eisenbahnknotenpunkt Arnhem Centraal bzw. von Lembeck aus Coesfeld erreichen kann. Ebenso bietet Haltern Anschluss nach Münster und Osnabrück. Am Bahnhof Haltern hat diese Schnellbuslinie Anschluss an meine Schnellbuslinie nach Ahlen.

    Dresden: Straßenbahn Blasewitz – Pillnitz – Graupa – Pirna

    Der Ortsteil Graupa 5.017 Einwohner. Durchaus könnte ich mir vorstellen eine Straßenbahnverbindung die ab den Schillerplatz weiter geht nach Pillnitz. Dort könnte der 10min Takt enden. Aller 20min könnte sie eine Direktverbindung verschaffen die ab Pillnitz über Graupa und Jessen nach Pirna geht. Um die nördlichen Gebiete günstig durch einer Straßenbahn zu verbinden. Meine Idee war ja das die Linie 12 statt nach Striesen nach Pillnitz bzw. nach Pirna ab dem Schillerplatz fährt. So gäbe es mal vom Stadtzentrum eine Direktverbindung nach Pillnitz. Wie es damals auch schon gegeben hatte. Das Blaue Wunder müßte nur saniert werden um wieder eine Straßenbahn führen zu können. dann würde es schon gehen. Trotzdem würde die Buslinie G/L weiterhin existieren. Sie würde den Ort Bonnewitz noch mit verbinden. So könnte die Buslinie 83 erspart werden. Die Linie 10 würde entweder nach Neutolkewitz fahren oder in Striesen als Linie 5 weiter verkehren. Meine Idee der Linie 12 würde so insgesamt aussehen: Pesterwitz - Naußlitz - Löbtau - S Bf. Freiberger Straße - Zentrum - Straßburger Platz - Fetscherplatz - Schillerplatz - Körnerplatz - Altwachwitz - Pillnitz - Oberpoyritz - Graupa - Hinterjessen - Copitz - Bahnhof Pirna - Pirna, Tischerplatz

    DO: Haltestelle Volksbad/Signal Iduna Park Bf

    Ich schlage eine eingleisige Haltestelle in der Wendeschleife der Stadionstrecke vor um diese auch außerhalb von Großveranstaltungen sinnvoll nutzen zu können. Somit hätte man einen Umstieg von der Regionalzügen zur Stadtbahn und außerdem eine Anbindung des Freibades für die Sommermonate. Organisatorisch stelle ich mir das so vor, dass jeweils jede zweite U45 von Remydamm kommend ab hier als U46 weiter fährt sowie ebenfalls jede zweite U46 von Westfalenhallen kommend als U45 weiter fährt. Sollte ein 10 Minuten Takt außerhalb der Sommermonate nicht zu rechtfertigen sein kann man auch jede dritte oder vierte Bahn auf die Strecke führen die Haltestelle Stadion wird durchfahren und bleibt außerhalb von Großveranstaltungen geschlossen.

    S5 Hamburg

    In Hamburg fehlt es an Querverbindungen, das ist ganz klar zu sehen, sobald man einen Blick auf die Karte wirft. Alle wichtigen Linien halten am Hauptbahnhof, also im Zentrum. Also müssen auch alle, die z.B. von Hamburg-Nord nach Osten wollen entweder durchs Zentrum fahren oder eine langsame Busverbindung wählen. Als Vorbild diente hier die Ringbahn in Berlin. Diese Linie könnte helfen, mehr Umsteigeverbindungen in Hamburg zu schaffen und auch Gebiete ohne Schienenanschluss mittels S-Bahn an Schnellverbindungen anzubinden. Dafür werden im Stadtgebiet der Citytunnel und bestehende Gleisanlagen benutzt. Auf den Zwischenstrecken (Eidelstedt - Rübenkamp und Wandsbeker Chaussee - Tiefstack) kann die GÜB ausgebaut werden, damit neben dem Güterverkehr auch die S-Bahn verkehren kann. Zwischen Eidelstedt und GÜB muss die Linie unter die Erde, um den engen Radius zu schaffen und die bestehenden Häuser nicht in den Weg zu kommen. An der Haltestelle Rübenkamp muss ein Überführungsbauwerk errichtet werden, um die Linien kreuzungsfrei verkehren zu lassen. Auch an der Wandsbeker Chaussee wird die Linie wieder unter die Erde gebracht, um bessere Umsteigemöglichkeiten zu erzeugen. Beim Bahnhof Tiefstack kommt die Linie auch näher an die Strecke Richtung Bergedorf heran, um bereits dort einen komfortablen Umstieg zu ermöglichen. Der Grund für S5 und nicht S51: Anbindung der Bahnhöfe Altona UND Diebsteich (Neuer FV Bahnhof); dient auch zur besseren Verbindung dieser Stationen. Neue Stationen: Wördemanns Weg (Buslinien 4, 183, 281, 283, 392, 603) Oldenburger Straße (Buslinie 181) Langenhorst (U2) Nedderfeld (Buslinien 5, 603) Rosenbrook (Buslinien 34, 281, 605) Alsterdorf (U1, Buslinien 19, 23, 26, 28, 109, 118, 179, 606) Sengelmannstraße (U1, U5, Buslinie 118) Rauhes Haus (U2, U4, Buslinien 116, 609, 610)   Problem am Ostkreuz: Die Lage der Haltestelle Wandsbeker Chaussee ist unvorteilhaft, da die S5 nicht mit der S4 verbunden werden könnte, da die Haltestellen zu nah einander liegen würden. Deshalb muss die S5 auch hier in einen Tunnel verlegt werden, und die Haltestellen Wandsbeker Chaussee und Hasselbrook anbinden.

    DO: U49 nach Wichlinghofen

    Ich schlage vor die U49 statt nach Wellinghofen am Rande Wellinghofens nach Wichlinghofen zu verlängern der Vorteil gegenüber der geplanten Variante nach Wellinghofen ist, dass die B54 keine protestierenden Anwohner hat. Zudem hätte man hier statt Hochbahnsteigen in Wellinghofens Mitte eine eigene Trasse, die bis auf die Kreuzung in Hacheney völlig von sonstigen Verkehrsteilnehmern getrennt ist. Die kurze Haltestellenfolge in Wellinghofen rechtfertige ich damit um auch Wellinghofen trotzdem noch eine möglichst gute Erschließungsfunktion zu bieten zudem würden Lücklemberg und das Olpketal ebenfalls mit erschlossen. Die Haltestellen werden bei 2 gleisiger Strecke als schmale Mittelbahnsteige realisiert und kosten die B54 somit nur nur den Mittelstreifen, die 3 Spur nach Süden und den Standstreifen nach Norden bei eingleisigem Bau kann die dritte Spur nach Süden auch bleiben. Von Wichlinghofen aus würden Holzen Buchholz und Syburg per Bus angebunden.

    Chemnitzer Modell – Stufe 9

    C20 : Technopark -- Oederan   Mit dieser Straßenbahnlinie könnten de östlichen Dörfer von Chemnitz aus mit dem Zentrum der Stadt verbunden werden. Für den Fahrplan könnte es zwei Routen geben : Hp Falkenau-Süd und Hp Falkenau. Wenn die Bahn in einem 50-60min.-Takt fahren würde, könnte man dort aller 2 Stunden wechseln. Zudem könnten noch 4 neue Haltepunkte in Falkenau und Oederan für die Bahn angebaut werden.

    Chemnitzer Modell – Stufe 8

    C18 : Hauptbahnhof -- Hohenstein - Ernstthal   Mit diesem Teil des Chemnitzer Modells können die Orte in Richtung Westen von Chemnitz aus einen besseren Nah- und Umsteigeverkehr bekommen. Zudem könnten ein paar neue Haltepunkte (wie oben gezeigt) auftreten, z.B. eine bessere Verbindung zur Chemnitzer Messe, Grüna und Oberlungwitz.  Die Linie könnte Wochentags in einem 45-min. Takt, und am Wochenende in einem 60 bis 70 Minuten-Takt verkehren.

    Berlin: M48 kürzen, 288 neu

    Um die lange und verspätungsanfällige Linie M48 stabiler zu machen, soll sie von Norden kommend am S+U Rathaus Steglitz enden. 188 wird vom Gardeschützenweg nach Unter den Eichen umgelegt. Eine neue Linie 288 (eingezeichnet) übernimmt den Zehlendorfer Abschnitt des M48 und den Gardeschützenweg von 188, und endet am Rathaus Zehlendorf.

    288 fährt im 20'-Takt, mit 101 zu einem 10'-Takt überlappend. 188 wird Mo-Fr 6-20 Uhr auf 10'-Takt verstärkt.

     

    Durch das Kreuzen von 188 und 288 entsteht am S Lichterfelde West ein attraktiver Umsteigepunkt mit S1 und M11. Die Fachgeschäfte im Umfeld des Bahnhofs erreicht man dann auch von Unter den Eichen, bisher lässt M48 diese aus. Außerdem werden 101 und 188 verknüpft, die Relation Schweizer Viertel - FU/Wilmersdorf wird beschleunigt. M48 wird verkürzt und zuverlässiger, eventuell könnte man M48 im Mitte dann zur U6 verlängern. Es gibt weniger Parallelverkehr von Bus und S-Bahn, Fahrgäste zwischen Zehlendorf und Steglitz werden durch den Umweg und schlechteren Takt des 288 zur S1 motiviert, die Direktverbindung bleibt aber erhalten. Einsparungen von Leistungen, kein Überangebot mehr zwischen Zehlendorf Eiche und Drakestr. sowie auf dem Gardeschützenweg.

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