Ergänze deinen eigenen Streckenvorschlag
Erweitere die Sammlung![M] Tram 14 Moosach-Feldmoching
[M] Tram 11 Cosimabad-Englschalking
[M] Tram 10 Hauptbahnhof-Silberhornstraße
[C] Neue Busanbindung Sonnenberg/Yorckgebiet
[C] O-Buslinie Klinikum Küchwald – Bahnhof Reichenhain
[C] Sammelvorschlag O-Bus Netz
Nagold-Gäufelden
Straßenbahnverbindung zwischen Potsdam und Spandau
München: H-Bahnstrecke Siemenswerke-Tierpark-Tegernseer Landstraße
[C] Neubau Oberleitungsbus Hutholz – Technopark
DO: U47 Aplerbeck Süd Bf
U4-erster Versuch eines Express
NYC macht es vor... und kein New Yorker kann ohne die Expresszüge leben. Auch in Berlin gibt sich die CDU nun dem Gedanken von Expresszügen für die U-Bahn. Ich denke der Mehrnutzen ist da. Die Kreuzberger Hochbahn ist wahrscheinlich der offensichtlichste Streckenabschnitt, auf dem ein 3. Gleis am einfachsten zu installieren wäre und der Fahrgastbedarf bestünde.
So könnte die U4 endlich eine größere Rolle übernehmen. Achtung: Wer meint die U4 eignet sich schlechter als U1 oder U3, um Express zur Warschauer Str. zu werden, weil man spätestens Nollendorfplatz wieder umsteigen müsste, wenn man weiter nach Westen wolle, versteht das Express-Prinzip aus NYC nicht. Einmal öfter umsteigen nimmt man in Kauf, wenn man maximal schneller ist. Szenario, dass Leute vllt. kritisieren würden: Man steht Uhlandstr. und will schnell zum Schlesischen Tor; jetzt nimmt man die U1 zum Nollendorfplatz, steigt in die U4 und fährt bis Warsch. Str., dann fährt man mit U1 oder U3 eine Station zurück und man ist früher da. Solange man schnell sein will, dann ist auch das machbar. Haltestellen: -Innsbrucker Platz -Rathaus Schöneberg -Bayerischer Platz -Viktoria-Luise-Platz -Nollendorfplatz -Gleisdreieck -Hallesches Tor -Kottbusser Tor-Warschauer Str.
Ein weiteres Großkonzept zur Express-U-Bahn ist veröffentlicht unter: Express-U-Bahnen in Berlin+U4 VerlängerungStadtbahn Stuttgart 2030: U19 zur Mercedes-Benz-Welt
[C] Umbau Buslinie 31 zum O-Bus
Vorschlag zum Teilweisen Umbau des Busnetzes von Chemnitz auf O-Busse. Dieser Vorschlag ist ein quasi-Ersatz für die heutige Linie 32. Sie beginnt an der Grünaer Straße, Rabenstein und endet an der Haltestelle Dresdner Straße hinter dem Klinikum Dresdner Straße. Der Linienast zwischen Georgenkirchweg und Rabenstein wird wegfallen und durch andere Linien ersetzt. Im weiteren Verlauf erschließt die Linie Rottluf über die Rottlufer Straße, kann jedoch auch wie heute über die Limbacher Straße verkehren. Um Fahrtzeit zu sparen verkehrt die Linie über die Stadthalle zur Waisenstraße und spart die Zentralhaltestelle aus. Die Strecke ist durch die Straßenbreite gut geeignet für O-Busse mit O-Masten die Strecke kann damit kostengünstig auf Ökologischen Verkehr umgestellt werden. Die Strecke wird mit den selben Bussen wie hier beschrieben. Die Strecke sollte weiterhin im 10 Minutentakt bedient werden. Sie sollte dauerhaft mit Gelenkbussen betrieben werden.
[C] Umbau Buslinie 23 zum Oberleitungsbus
325-Ringlinie Frohnau
Berlin: Verlängerung bzw. Abzweigung der U1
Verlängerung bzw. Umgestaltung der U1 Während die U3 von der Warschauer Straße in den Südwesten Berlins (dann am besten bis Mexikoplatz) fahren soll, bekommt die U1 endlich die dringend nötigen Anschlüsse an die Ringbahn. Die westliche Verlängerung zum S-Bahnhof Halensee ist bereits bekannt. Eine besondere Neuerung ist jedoch die östliche Abzweigung. Da die Strecke zwischen Görlitzer Bahnhof und Warschauer Straße weiterhin von einer U-Bahn befahren wird (bis vor zwei Jahren wurden diese Stationen auch nur von einer Linie befahren), ist ein Abzweig zum S-Bahnhof Treptower Park denkbar. Damit würden schlecht angebundene Teile Kreuzbergs und vor allem Alt-Treptow endlich ins U-Bahn-System integriert werden. Das ist eindeutig sinnvoller als eine Verlängerung von der Warschauer Straße zum Ostkreuz (schließlich wird die Strecke bereits von der S-Bahn bedient). Theoretisch wäre vom Treptower Park noch eine Verlängerung zum Ostkreuz denkbar, falls das Ostkreuz unbedingt einen U-Bahnhof bekommen soll. Zur Streckenführung: Vom Görlitzer Bahnhof könnte die U1 von der Hochbahn abbiegen und allmählich unter die Erde fahren. Dafür müssten keine Häuser abgerissen werden, nur ein kleines Stück Görlitzer Park würde dem Ganzen zum Opfer fallen, wobei dies eine weniger genutzte Ecke des Parks ist. Von dort geht es unterirdisch die Wiener Straße entlang. An der Kreuzung mit der Glogauer Straße könnte dann der erste U-Bahnhof Görlitzer Park entstehen. Hier könnte man dann auch in die Tram M10 umsteigen, die von der Warschauer Straße zum Hermannplatz verlängert werden soll. Weiter geht es unter dem Landwehrkanal entlang durch die Karl-Kunger-Straße. An der Kreuzung mit der Bouchéstraße wäre dann im Herzen Alt-Treptows eine weitere Station angebracht (Name entweder Alt-Treptow oder ggf. auch Karl-Kunger-Straße). Die Plesser Straße entlang erreicht die U1 schließlich die Elsenstraße, wo sie aus Kostengründen dann auch wieder aus der Erde auftauchen könnte, der Platz ist da. Am Treptower Park befindet sich dann die vorläufige Endstation, ein Umstieg in verschiedene S-Bahnen ist möglich – sowohl Ringbahn, als auch Richtung Flughafen und Stadtzentrum.
Stadtbah Stuttgart 2030: U3/U5 nach Birkach
Chemnitz: Verlängerung Bus 49
Güterstraßenbahn Köln
U1 Grunewald-Eberswalder Str.
1. Verlängerung der U1 von Uhlandstraße bis nach Halensee (Phase 1), und möglicherweise weiter bis nach Grunewald (Phase 2), selbstverständlich ohne bestehende Privatbebauung zu entfernen, deswegen die Kurven (näheres unten);
sowie Verlängerung der U1 von Warschauer Straße bis zum Frankfurter Tor (Phase 1), plus die Möglichkeit der Verlängerung über die viel befahrene heutige M10-Strecke durch Friedrichshain und Prenzlauer Berg bis zur Eberswalder Straße (Phase 2). Keine Stillegung der M10, aber Auflösung des MetroTram-Status (Anwohner würden nicht nur 1-2 U-Bahnstationen fahren, sondern dann kurz lieber die Tram nehmen) Bauniveau: Grunewald-Hagenplatz: Einschnitt (als Grundbau, gelegentlich überbaut (wegen teils immer noch im Weg stehender Gebäude);da ein Schildvortriebtunnel zu umständlich wäre, auf Grund der Kurve zum Bahnhof Grunewald. Die Verbindung zwischen Hagenplatz und der S7 müsste aber gewährleistet sein, auch wenn im schlimmsten Fall kurzzeitig kleinere Teile von Privatgärten wegen dem meist überbauten Einschnitt, von oben bearbeitet werden müssten; davon abgesehen, dass die Grunewald-Strecke, nur mit Zustimmung der Anwohner gebaut werden würde, um die U1 nicht stumpf am Ring enden zu lassen, wobei ich definitiv nicht mit grundsätzlicher Ablehnung rechne) Hagenplatz-Kurfürstenstr.: Untergrund Kurfürstenstr.-Eberswalder Str.: Hochbahn Eberswalder Str.: UntergrundUicons by Flaticon
