Linien- und Streckenvorschläge

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Bahnhofsdach für Hauptbahnhof Nürnberg

Der Hauptbahnhof Nürnberg gehört mit 25 Durchgangsgleisen, davon 22 Bahnsteiggleisen, zu den weltweit größten Durchgangsbahnhöfen und in Europa sogar der Durchgangsbahnhof mit den meisten Gleisen. Trotzdem hat dieser riesige Bahnhof bis heute noch immer kein richtiges Bahnsteigdach sondern nur einzelne Dächer über den einzelnen Bahnsteigen, was angesichts dessen Bedeutung aus meiner Sicht längst nicht mehr angemessen ist - weder vom Fahrgastkomfort noch von der verkehrlichen Bedeutung her. Deshalb sollte Nürnberg Hauptbahnhof endlich wie viele anderen und teils wesentlich kleinere Hauptbahnhöfe ein richtiges Bahnsteigdach vom Bahnhofsgebäude bis zum südlichsten Bahnsteiggleis erhalten. Das Dach wäre dann ca. 250m lang und bis zu ca. 180m breit. Es sollte ab der Ostseite der Unterführung Pillenreuther Straße beginnen und bis zum Ostende des Parkhauses reichen. Damit wären dann sämtliche S-Bahnen und Regionalzüge komplett unter Dach und für lange Fernzüge (z.B. ICEs in Doppelstrakttion) bräuchte es dann lediglich noch in Ost und West je einen realtiv kurzen Bereich mit normalen Bahnsteigdächern. Damit würde man den Fahrgastkomfort durch Witterungsfestigkeit, deutlich weniger Wind und höhere Temperaturen im Winter erheblich steigern, was einem so wichtig und großen Bahnhof wie Nürnberg Hbf endlich angemessen wäre. Auch würde durch den Wegfall der einzelnen Bahnsteigdächer das Raumgefühl viel großzügiger und offener werden. Als Option könnte man dann über dem Bahnsteig des Gleis 1 direkt am Bahnhofsgebäude eine Galerie auf ganzer Länge zwischen der West- und Osthalle bauen, auf der dann Gastronomien und auch ein Außenbereich der DB-Lounge sein könnte, von wo man einen Blick über die gesamte Bahnsteighalle hätte. Auch das würde den Hauptbahnof ein gutes Stück aufwerten. Die große Frage wird freilich sein, wie es dahingehend mit dem Thema Denkmal schutz aussieht. Aber ich denke, dass erstens die weithin sichtbare "Sonnenseite" ja die Nordseite des Gebäudes ist und zweitens kommt es auf die Architektur der Bahnsteighalle an, damit diese sich schön an das Gebäude anfügt. Das dürfte kein unlösbares Problem sein.

Straßenbahntrasse zu den Forschungsinstituten am Berg und den Bergstadtteilen Boxberg/Emmertsgrund

Die Stecke verbindet das Zentrum Heidelbergs ab Seegarten mit den großen Forschungsinstituten am Berg (MPI und EMBL), einer großen Reha-Klinik und den Bergstadtteilen Boxberg und Emmertsgrund. Sie bedient damit mehrere Tausend Arbeitsplätze, Studienorte für Physik- und Biologiestudenten sowie Wohnstätten von ca, 13.000 Einwohnern, die aktuell nur zeitaufwändig per Bus und Bahn die Innenstadt erreichen können. Von Seegarten bis Peterskirche verläuft sie parallel zu einer anderen, diskutierten Straßenbahnplanung. Danach zweigt sie über einen Straßentunnelstutzen in einen ca. 1,4 bis 1,5 km langen Tunnel ab, in dem sie 140 -150 Höhenmeter überwindet. Nach Tunnelaustritt verläuft sie am unteren Rand der Klinik und der beiden Forschungs-Institute, mit Haltestellen an jedem dieser Orte. Nach einer kurzen Waldpassage erreicht sie den Stadtteil Boxberg (Beginn Variante 1), den sie nach Rande einer Fahrstraßen auf vorhandener Freifläche eingleisig durchläuft. Der Übergang zum angrenzenden Stadtteil Emmertsgrund erfolgt auf einer Freifläche, die den Höhenunterschied kompensiert.Der Emmertsgrund wird auf vorhandenen Straßen durchfahren, die gemäß der 70-er Jahre Planungen breit ausgelegt sind. Optional kann die Straßenbahn über den Emmertsgrund hinaus bis zur Umgehungsstraße Leimen Nord verlängert werden, um Fahrgäste der Buslinie von Gaiberg und Gauangeloch aufnehmen zu können. Variante 2: Ab Haltestelle Boxbergring verläuft die Trasse auf einer vorhandenen Straße, passiert einen kleinen Waldsaum beim Übergang zum Stadtteil Emmertsgrund (Haltestelle Mombertplatz) und erreicht vor der Haltestelle Forum wieder die Variante 1. (Vorteil: schont vorhandene Waldparkfläche, Nachteil: Verläuft stärker auf Straßen). Highlights der Strecke: Schnelle Verbindung internationaler Forschungsinstitute mit anderen Orten der Univ. Heidelberg. Reduzierung der Fahrzeit von den Bergstadtteilen zur Altstadt um 30 Minuten und zum Hauptbahnhof um 20 Minuten (Aufwertung zweier eher schlecht bewerteter Stadtteile) Grobe Kostenschätzung: ca. 100Mio € (Tunnelanteil vergleichsweise günstig, da er keine Haltestelle enthält). Klingt viel - dem stehen aber auch hohe Wertschöpfungen entgegen.

Reaktivierung Alsfeld – Bad Hersfeld

Der Vorschlag sieht vor, die Strecke Alsfeld - Niederaula - Bad Hersfeld auf 26,4 km zu reaktivieren und auf dem restlichen 19,4 km für mehr Zugverkehr auszubauen. Mit stündlichen Personenzügen bekommen ca. 15000 Menschen zusätzlich einen Zugang zum SPNV, ca. 50000 Einwohner profitieren von einer besseren Bahnanbindung. Zudem entsteht eine neue Bahnverbindung zwischen dem Großraum Gießen/Wetzlar (ca. 200000 Ew) und Bad Hersfeld, Bebra und Rotenburg (ca. 50000 Ew). Den Vorschlag zur Reaktivierung der Verbindung Alsfeld - Bad Hersfeld gibt es bereits von Siggis Malz. In diesem Vorschlag neu sind lediglich genaue Streckenangaben, Ergebnisse von Geschwidigkeits- und Fahrzeitberechnungen sowie eine Einordnung in den bisherigen SPNV-ITF.   AKTUELLER STRECKENZUSTAND Von Alsfeld nach Niederaula führte die 34,4 km lange Gründchenbahn (St. Nr. 3811). Von Niederaula aus verläuft der 11,4 km lange aktive Abschnitt der Knüllwaldbahn (St. Nr. 3810; Bad Hersfeld - Treysa) nach Bad Hersfeld. Hinter dem Bahnhof Alsfeld zweigt die Gründchenbahn in Richtung Südosten verlaufend von der Vogelsbergbahn ab und erreicht nach 8 Kilometern den Ort Eifa. Bis dorthin ist die Strecke noch größtenteils vorhanden, auch mit Viadukt bei Eifa. Hinter Eifa ist die Strecke abgebaut und ein Viadukt nahe der Hardtmühle (ca. bei Streckenkilometer 11; 213 m Länge, 24 m Höhe) wurde abgerissen. Die Strecke verläuft zunächst einige Kilometer durch den Wald, bis bei km 17,1 der Ort Schwarz erreicht wird. Ab Schwarz folgt der Streckenverlauf einem Tal bis hin nach Niederaula. Bei km 21,8 kommt die Stadt Grebenau, danach folgen Hatterode (km 24,2) und ab Breitenbach (km 26,4) beginnt der noch aktive Teil der Gründchenbahn. Die Strecke wird von DB Netz über Niederaula bis Bad Hersfeld betrieben, es fahren vereinzelte Holz-Güterzüge. Bis Niederaula (km 34,4) folgt noch der Ort Niederjossa (km 31,3). Hinter Niederjossa unterquert die Gründchenbahn übrigens die SFS Hannover - Würzburg. Von Niederaula bis Bad Hersfeld verläuft der 11,4 km lange aktive Abschnitt der Knüllwaldbahn im Breiten Fuldatal.   DER VORSCHLAG sieht die vollständige Reaktivierung der Bahnverbindung Alsfeld - Niederaula - Bad Hersfeld als eingleisige Nebenbahn vor: - Neubau des Oberbaus von Alsfeld bis Breitenbach (26,4 km) - Neubau eines Viadukts durchs Eifatal (km 11) - Erneuerung der Gleise von Breitenbach bis Bad Hersfeld (19,4 km) - Neubau der Bahnübergänge nach aktuellen Standards - Neubau der Leit- und Sicherungstechnik mit einem elektronischen Stellwerk an der Strecke - Neubau von 11 Personenbahnhöfen DIE ZUKÜNFTIGEN BETRIEBSSTELLEN 0,0 Alsfeld (15900 Ew Stadt) Modernisierter Personenbahnhof mit mindestens drei Bahnsteigkanten, sowie eine großzügige Abstellanlage Die südlichen Einfahrweichen sollen unmittelbar vor der Stelle, an der sich die Strecken nach Niederaula und Fulda trennen, liegen. 2,2 Altenburg (1400 Ew Stadtteil) Haltepunkt mit Bahnsteig 8,1 Eifa (680 Ew) Zweigleisiger Personenbahnhof mit Mittelbahnsteig 17,1 Schwarz (720 Ew Stadtteil) Haltepunkt mit Bahnsteig 21,8 Grebenau (2400 Ew Stadt) Zweigleisiger Personenbahnhof mit Mittelbahnsteig 24,4 Hatterode (280 Ew) Haltepunkt mit Bahnsteig 26,4 Breitenbach (1600 Ew) Dreigleisiger Bahnhof: zwei Hauptgleise mit Mittelbahnsteig, ein Ladegleis zur Holzberladung 31,3 Niederjossa (690 Ew) Haltepunkt mit Bahnsteigkante 34,4 Niederaula (2600 Ew) Zweigleisiger Personenbahnhof mit Mittelbahnsteig 40,3 Asbach (1400 Ew) Haltepunkt mit Bahnsteigkante 42,0 Eichhof (1000 Ew Stadtteil) Haltepunkt mit Bahnsteigkante fußläufig vom Industriegebiet aus zu erreichen 44,4 Bad Hersfeld Kurpark Haltepunkt mit Bahnsteigkante 45,8 Bad Hersfeld (29800 Ew Stadt) Einfahrt nach Gleis 1 STRECKENGESCHWINDIGKEIT Die Strecke kann aufgrund der Gleisbögen in weiten Teilen mit einer Geschwindigkeit von 80 km/h befahren werden. Von km 5,0 bis km 8,2 und von km 13,1 bis km 15,1 sind 90 km/h möglich. Bei Schwarz sind von km 16,9 bis km 18,1 nur 70 km/h möglich. Von km 31,2 bis km 33,5 sind 90 km/h möglich, danach bis nach Niederaula (km 34,4) 70 km/h. Auf der Knüllwaldbahn von Niederaula nach Bad Hersfeld sind von Niederaula aus (km 11,4) noch 800 m nur mit 70 km/h möglich (bis km 10,6), danach von km 10,5 bis km 8,3 sind 90 km/h möglich, von km 8,2 bis km 4,4 sind 100 km/h möglich. Die letzten Kilometer bis Bad Hersfeld sind mit 70 km/h bis 90 km/h möglich, die Einfahrt in Bad Hersfeld mit 70 km/h. Bei allen Gleisbögen wurde mit maximal 100 mm Kurvenüberhöhung gerechnet (bauliches Maximum sind 160 mm Überhöhung). Für weitere Projekte habe ich zudem einen Geschwindigkeitsverlauf für Neigetechnik aufgestellt. Eine genauere Aufschlüsselung sowie die Berechnung der Daten kann ich bei Wunsch nachreichen. FAHRZEITEN Damit sind zwischen den Bahnhöfen folgende Kantenfahrzeiten möglich:
1. Regionalzug mit Halt an allen Stationen 2. durchfahrende Zugfahrt 3. Durchfahrt mit Neigetechnik-Triebzug
Alsfeld - Eifa: 08:13 06:38 05:36
Eifa - Grebenau: 12:54 11:08 08:49
Grebenau - Breitenbach: 05:37 03:41 02:54
Breitenbach - Niederaula: 08:24 06:49 05:38
Niederaula - Bad Hersfeld: 13:17 09:17 08:15
Alsfeld - Bad Hersfeld: 50:23 36:17 29:42
Die Fahrzeiten für den Regionalzug orientieren sich an der Beschleunigung von Dieseltriebwagen der Baureihe 648 (Alstom Coradia LINT 41), mit Haltezeiten von 40 Sekunden an allen Stationen.   AUSWIRKUNGEN UND MÖGLICHER BAHNVERKEHR NACH DER REAKTIVIERUNG Durch die Reaktivierung entsteht eine durchgängige Bahnverbindung von Gießen über Alsfeld nach Bad Hersfeld und zum Knoten Bebra. Damit gibt es wieder eine West-Ost-Verbindung durch Mittelhessen, die nicht den Frankfurter Großraum berührt. Aktuell führt nur die Vogelsbergbahn von Alsfeld weiter nach Fulda und führt von Norden aus kommend in den Bahnhof Fulda. Darüber ist die Strecke Gießen - Bad Hersfeld um über 40 km länger und in Fulda muss die Fahrtrichtung gewechselt werden. Abgesehen von dieser Strecke gelangt man lediglich über Gelnhausen und Fulda (Umweg von 65 km) oder über Marburg und Kassel (Umweg von 75 km) von Gießen nach Bad Hersfeld/Bebra. Von Gießen aus hat man Anschluss an die Dillstrecke nach Siegen und weiter nach Nordrhein-Westfahlen, sowie an die Lahntalbahn nach Koblenz. Von Bebra aus gelangt man auf die Thüringer Bahn nach Erfurt und weiter in Richtung Sachsen und Sachsen-Anhalt. Im Personenverkehr ließen sich stündlich fahrende Regionalbahnen zwischen Alsfeld und Bad Hersfeld gut in den bisherigen SPNV-Takt eingliedern. In Alsfeld halten die stündlichen Regionalzüge (Limburg -) Gießen - Alsfeld - Fulda zur Minute 48, in Gegenrichtung zur Minute 18. In Bad Hersfeld halten die stündlichen Regionalzüge Fulda - Bebra - Kassel zur Minute 48, in Gegenrichtung zur Minute 9. In Alsfeld lässt sich mit einer Abfahrt zur Minute 52/Ankunft zur Minute 11 ein Anschluss in Richtung Gießen herstellen. Nach acht Minuten Fahrzeit wird Eifa erreicht, wo sich die Regionalzüge kurz nach der vollen Stunde kreuzen. Weiter über Grebenau und Breitenbach wird nach 28 Minuten Fahrzeit der Bahnhof Niederaula erreicht, wo sich die Regionalzüge zur halben Stunde kreuzen. Nach weiteren 13 Minuten Fahrzeit wird zur Minute 43 Bad Hersfeld erreicht. In Gegenrichtung fährt der Zug zur Minute 14 ab Bad Hersfeld nach Alsfeld. Damit kann in Bad Hersfeld der Regionalzug in Richtung Bebra und Kassel erreicht werden. Zusätzlich können ab Bad Hersfeld bis Grebenau in Lastrichtung zusätzliche Züge fahren, die Anschluss an den Regionalzug aus Fulda haben. Diese würden in Bad Hersfeld zur Minute 56 abfahren/zur Minute 03 ankommen und den stündlich fahrenden Regionalzügen im Bahnhof Breitenbach begegnen. Zudem könnte man einzelne Züge auch von Alsfeld nach Gießen durchbinden. Mit dem genannten Regionalbahn-Konzept gelangt man in unter zwei Stunden (1:56) von Gießen nach Bad Hersfeld. Heute sind die schnellsten Verbindungen von Gießen in den Raum Bad Hersfeld/Bebra viel länger unterwegs; die schnellste Relation geht in 2:16 Stunden mit dem ICE über Frankfurt(Main). Natürlich ließen sich mit anderen Fahrplankonzepten und teilweise größeren Ausbaumaßnahmen auch andere Relationen und gut Fahrzeiten gut erreichen. Beispielsweise könnte man mit einer schnellen Expressverbindung, eventuell auch mit Neigetechnik-Zügen, eine schnelle Verbindung vom Großraum Gießen/Wetzlar nach Bad Hersfeld/Bebra/Rotenburg mit Anschluss an Schnellzüge in Richtung Erfurt, Leipzig konkurrenzfähig zur Autobahn 5 und kürzer und schneller als die jetzt schnellste Verbindung über Frankfurt(Main) umsetzen.   Weitere Vorschläge in Zusammenhang mit Teilen der Strecke/der kompletten Strecke hier: Reaktivierung der kompletten Strecke um einen Regionalzug von Koblenz über Alsfeld nach Erfurt fahren zu lassen von Ulrich Conrad Wiedereinführung von Personenzügen zwischen Bad Hersfeld und Niederaula von Lechu Verbindung von Bad Hersfeld über die Knüllwaldbahn an die SFS Hannover - WürzburgVerbindung von Bad Hersfeld über die Knüllwaldbahn an die SFS Hannover - WürzburgVerbindung von Bad Hersfeld über die Knüllwaldbahn an die SFS Hannover - Würzburg, dieser Vorschlag von Intertrain

Dresden: Infrastrukturausbau im Zuge des 26er Rings

Im Rahmen meines Straßenbahnkonzepts für Dresden plane ich diverse Infrastrukturausbauten am 26er Ring und seinen Knotenpunkten. Hauptbahnhof: - neuer Fernbusbahnhof an der Ammonstraße (bereits beschlossen) - Bau einer Gleisschleife südlich des Hauptbahnhof - Ausbau der Nord-Ost Verbindung mit zusätzlichen Gleisen für abbiegende Bahnen - Auf die abbiegenden Bahnen reduzierte Bedienung der Haltestelle Hauptbahnhof Nord - Vorrangschaltung für die Bahnen welche die St. Petersburgerstraße queren (Linie 10, 11, 16) Gret-Palucca-Straße: - Verbot des Linksabbiegens in und aus der Uhlandstraße Lennéplatz: - Einfädelung der Neubaustrecke Bürgerwiese in die Bestandstrecke ohne weitere Gleisbögen - Vorrangschaltung gegenüber dem MIV für alle Richtungen Georg-Arnhold-Bad: - Verlegung der Haltestelle Richtung Straßburger Platz um etwa 70 Meter nach Süden Straßburger Platz: - Vorrangschaltung Ost-West fahrende Bahnen gegenüber MIV - Umbau der Strecke durch die Canalettostraße zu einer Wendescheife (nur in Richtung Fetscherplatz->Straßburger Platz befahrbar) - Neubau einer Haltestelle für Bahnen welche von der Gleisschleife in Richtung Comeniusplatz abbiegen - Bau einer neuen Gleisverbindung zum einfachen Wenden von ZR-Fahrzeugen - Entfall des Bahnsteigs nach der Kreuzung in Richtung Comeniusplatz Comeniusplatz: - Verlegung aller Haltestellen vor den Knotenpunkt St. Benno Gymnasium: - Kreuzung mit der Neubaustrecke und zusätzliche Gleisbögen Süd-Ost sowie Nord-West - Haltestellen nördlich/östlich der Kreuzung - barrierefreier Ausbau der Haltestellen mit Kombibord/Anhebung der Fahrbahn Dürerstraße: - barrierefreier Ausbau der Haltestellen mit Kombibord/Anhebung der Fahrbahn Sachsenallee: - Vorrangschaltung gegenüber Autoverkehr Terassenufer Rosa-Luxemburg Platz: - Neugestaltung des Platzes - Erhalt der Gleiswechsel vom Bau Albertbrücke (bieten eine Wendemöglichkeit für ZR-Fahrzeuge) Bautzner-/Rothenburger Straße: - Haltestelle der Linie 11 Richtung Zentrum als eigener Bahnsteig - Verbot sämtlicher Linksabbiegeverbindungen des Autoverkehrs Albertplatz: - Vorrangschaltung gegenüber Ost-West Autoverkehr - Autoverkehr Nord-Süd im Tunnel unterm Albertplatz Bahnhof Neustadt: - Autoverkehr Hansastraße -> Hainstraße im Tunnel - Straßenbahnbrücke über etwas tiefergelegte Hansastraße - Haltestelle Bahnhof Neustadt/Hansastraße etwa auf Höhe der heutigen nordwärtigen Fahrbahn - Vorrangschaltung der Tram gegenüber restlichem Autoverkehr - mehrgleisiger Ausbau der Eisenbahnstraße Anton-/Leipziger Straße - Sperrung der südlichen Fahrbahn Antonstraße zwischen kleine Marienbrücke und Robert-Blum Straße - Brücke über die Straßenbahn für den Durchgangsverkehr Kleine Marienbrücke -> Hainstraße - Vorrangschaltung für die Tram Kongresszentrum - Verschwenkung des Autoverkehrs um zu verhindern das die Straßenbahn im Stau steht Bahnhof Mitte - Führung der Linie 10 über Könneritzstraße  

BOT: 267 via Schloss Beck

Schloss Beck verfügt über einen kleinen Freizeitpark, jedoch ist dieser bislang nicht so gut im ÖPNV angeschlossen, wie sein großer Bruder, der Movie Park. Hier möchte ich vorschlagen, die Linie 267 ein wenig umzuleiten, um auch Schloss Beck zu erreichen. Dazu müsste allerdings ein Bahnübergang wieder geöffnet werden.

Turmbahnhof Gladbeck Nordkreuz

Nach Gladbeck fahren drei Regionalzüge. RE14, S9 und RB43. Die Linien RE14 und S9 halten am Westbahnhof, die Linie RB43 am Ostbahnhof und die Linien RE14 und RB43 beide in Zweckel. Aber an welchem Gladbecker Bahnhof halten eigentlich sowohl S9 und RB43? Die Antwort lautet: Derzeit an keinem. Blöd nur daran ist, dass man so nicht zwischen den beiden Linien umsteigen kann. Jedoch kreuzen sich beide Strecken nördlich des Zentralfriedhofs. Das ist zwar mitten auf dem Land, jedoch ist es die Kreuzung der Eisenbahnstrecken und damit der Standort für einen Umsteigebahnhof, der aufgrund der Streckensituation ein Turmbahnhöf würde.

GLA/GE/BOT: 247 zum Bf Zweckel und MoviePark

Schon eine längere Lieblingsidee von mir. Die Linie 247 endet etwas ungünstig an der Stadtgrenze zwischen Gelsenkirchen und Kirchhellen. Andererseits liegen nördlich davon zwei nicht unbedeutende Freizeitziele (MoviePark und Schloss Beck). Deswegen möchte ich vorschlagen, die Linie 247 dorthin zu verlängern. Die Linienführung ist dabei der direkte Weg zum MoviePark, auf dem auch Schloss Beck liegt. Die Haltestelle am Bahnsteig Richtung Dorsten am Bahnhof Feldhausen würde den Namen Feldhausen Bf tragen, sodass die heutige Haltestelle Feldhausen Bf wieder in Feldhausen Bf/Im Grund umbenannt werden müsst.e Des Weiteren möchte ich vorschlagen, die Linie 247 über den Bahnhof Zweckel zu führen. Diesen erreicht sie im Moment noch nicht, jedoch könnte gerade Gelsenkirchen-Scholven so besser an den RE14  angeschlossen werden. Eine Stichfahrt erlaubt die Verknüpfung.

GE-Buer Süd Bf Bahnsteig verlegen

Ich möchte vorschlagen, die Bahnsteige des Bahnhofs Buer Süd auf die Nordseite zu verlegen. So werden sämtliche Umsteigewege verkürzt. Die Straßenbahn 301 und die RB43 hielten quasi seite an Seite und die Buslinie 342 nur noch höchstens 100 m vom Bahnhof entfernt und man müsste beim Umsteigen nicht mehr über den Bahnübergang.

GLA: Bahnhof Rosenhügel RB43

Im VRR kenne ich nur einen Bahnhof Rosenhügel. Jener liegt in Velbert und ist nach dem gleichnamigen Stadtteil benannt. Auch in Gladbeck gibt es einen solchen Stadtteil und er wird von der RB43 in Ost-West-Richtung durchquert. Da er doch gut bebaut ist, möchte ich dort einen neuen Bahnhalt für die RB43 fordern und nebenbei erlaubt dieser eine Verknüpfung mit der Linie 396 und auch (vorausgesetzt es gibt eine Wendeschleife) mit der Linie 252. Die Linie 396 lässt sich nämlich nicht gerade leicht an den Bahnhof Buer Süd heranführen, was ich hier versucht habe vorzuschlagen. Am Bahnhof würde es einen P+R mit Wendemöglichkeit für Busse geben. Dabei fährt der Bus einmal ganz außen und hält am Kombibahnsteig und innerhalb dieser großen Wendemöglichkeit befindet sich der Parkplatz. Die Linie 396 bekommt ihre Haltestelle auf der Brücke über die Eisenbahn. Ein kleines Problem für die RB43 dürfte die Distanz von nur 1 km zum Bahnhof Buer Süd sein, jedoch könnte man dort, um die Umsteigebeziehung zu verbessern, eh den Bahnsteig auf die andere Seite des Bahnübergangs legen, sodass die Distanz dann etwas größer würde.

Merseburger Überlandbahnen – Strecke von Schkopau nach Langeneichstedt

Dieser Vorschlag beinhaltet eine Überlandstrecke von Schkopau über Milzau und Wünsch nach Langeneichstedt. An beiden Endpuknten sollten Anschlüsse ermöglicht werden. Bedient werden soll die Strecke durch die Linie 19 alle 60 Minuten. Die Besiedlung folgt der Straße und ist rundherum relativ dicht. Sollte es sich als unmöglich herausstellen, Anschlüsse an die Straßenbahn in Schkopau herzustellen, da priosiert der Anschluss an die RB in Langeneichstedt eingerichtet werden sollte, wäre es auch möglich, die Linie verdichtend nach Merseburg/Zentrum zu führen.

Stadtbahn Köln – Verlängerung Linie 15 via Deutzer Hafen nach Porz Markt

Die Brücke über den Rhein, die auch Rad- und Fußwege enthalten würde, soll vor allem eine Alternative zu einem teuren Tunnel entlang der Ost-West-Achse sein. Am Deutzer Hafen werden in diesem Jahrzent viele Wohnungen und Büros entstehen. Die Linie 7 alleine wäre dann hoffnungslos überlastet, also würde eine über den Rhein verlängerte Linie 15 einen echten Mehrwert bieten. Darüber hinaus würde auch die Anbindung von Porz verbessert, es entstehen neue Direktverbindungen. Auf der Trasse der Hafenbahn, die ich für die Linie nutze ,werden in einigen Jahren die letzten Güterzüge rollen. Danach ist die Trasse frei für einen Umbau zur Stadtbahn. Die gesamte Strecke würde alle 10 Minuten bedient (abschnittsweise verstärkt durch die Linie 12 und die Linie 7). Zur Hauptverkehrszeit kommen Verstärkerzüge bis zur Station S-Bahnhof Köln Poll dazu, die ebenfalls alle 10 Minuten fahren und in einer Wendeanlage wenden können. Der S-Bahnhof Köln Poll ist offiziell geplant, die exakte Lage steht aber noch nicht fest. Fest steht, dass die Haltestelle von der Linie S16 bedient werden wird. Im zentralen neu zu bauenden Abschnitt habe ich die Strecke zweigleisig gezeichnet. Neu sind hier die Rheinbrücke und eine Strecke entlang der heutigen Hafenbahn. 2 Neue Stationen: Deutzer Hafen und S-Bahnhof Köln Poll 2 zu verlegende Haltestellen: Ubierring (Neubau in Mittellage) und Poll Salmstraße (Verschub nach Osten). Außerdem müsste die Querung der heutigen Linie 16 nach Süden verschoben werden (nach Fertigstellung der Nord-Süd-Stadtbahn nur noch Betriebsstrecke) und die Rheinuferstraße müsste tiefer gelegt werden. Das könnte auch dazu genutzt werden, einen längeren Tunnel zu bauen, ein kurzer Tunnel reicht aber auch aus. Die übrigen Bestandsstrecken habe ich zur Vereinfachung eingleisig gezeichnet, die sind natürlich in der Realität auch durchgehend zweigleisig.

Mulhouse – Cernay – Sentheim

Gerade einmal bloß 2 km trennen die Bahnhöfe Cernay und Cernay St. Andre und mit ihnen die Bahnstrecken Cernay-St Andre - Sentheim und die Strecke Mulhouse - Kruth. Da ich mir jedoch sehr gut vorstellen kann, dass die Einwohner aus Sentheim eher nach Mulhouse und nicht bloß bist Cernay wollen, möchte ich vorschlagen, die Gleislücke zu schließen und mit einer durchgehenden Regionalbahn nach Mulhouse zu befahren. Denkbar wäre übrigens auch eine TramTrain-Linie nach Mulhouse, deren Infrastruktur schon vorhanden ist. Die Buslinie A-30, die derzeit parallel zur Bahnstrecke Cernay St.Andre - Sentheim fährt müsste in Sentheim in die Rue de la Gare geführt werden und einen neuen Endpunkt mit Kombibahnsteig am Bahnhof Sentheim bekommen.

Mulhouse – Pfastatt

Bon soir, Seit 2006 hat die Großstadt Mülhausen im Elsass (Mulhouse) wieder eine Straßenbahn. Ein Blick auf die Karte zeigt, dass sie ruhig nocht weitere Gebiete erschließen könnte. So könnte eine neue Linie/Ligne 4 Pfastatt anbinden. Da die Franzosen sehr straßenbahnaffin bezüglich dem Neubau sind, denke ich mir, diese Idee könnte umgesetzt werden. Im Prinzip zweigt die Linie von der Linie 1 am Stade de Bourtzweiler ab und folgt der D66 und der D19I durch das Zentrum von Pfastatt und endet im Nordwesten in Nonnebruch. Ich könnte die Linie auch über die Rue Henri Haeffely führen, um so Krankenhaus und Rathaus Pfastatt anzubinden.

S-Bahnring in Halle

Von Nietleben bis Dölau wird die alte Trasse reaktiviert bzw. wiederaufgebaut (grau). Die Neubautrasse wird in Dölau als Tunnel oder Hochbahn ausgeführt. Ebenerdig geht es bis Heide-Nord, in Troglage durch das Wohngebiet. Dann geht es entweder durch das Industriegebiet, oder südlich auf der Saalebahn nach Trotha. Die Strecke ist eingleisig, die Bahnhöfe zweigleisig.

So entsteht ein S-Bahn-Ring, der  das radial ausgerichtete Straßenbahnnetz von Halle ergänzt. Er schafft viele tangentiale Verbindungen, erreicht aber auch den Hauptbahnhof sowie das Neustadt Zentrum. Dölau und Heide-Nord erhalten endlich eine Schienenanbindung.

Die Ringbahn wird in beiden Richtungen im ortsüblichen Grundtakt von 30 Minuten bedient. Die Fahrzeit beträgt ungefähr 47 Minuten. 13 Minuten Standzeit wären unwirtschaftlich. Daher bietet sich als Betriebskonzept das Schneckenprinzip an, bei dem an Linien östlich von Halle Hbf. geknüpft wird, z.B. S8 + S7 + Neubaustrecke + S3.

Neue Buslinie Süßen – Bad Ditzenbach

Ich präsentiere euch eine Busverbindung, die das obere Filstal mit dem mittleren Filstal besser verbinden soll, genauer gesagt soll Süßen mit dem oberen Filstal verbunden werden. Allgemeine Informationen: Durch diese Buslinie soll man schneller nach Süßen kommen statt den Umweg über Geislingen oder Göppingen und die Bewohner des oberen Filstal haben dann bessere Anbindung in das Lautertal durch Umsteigeverbindungen in Süßen. Somit ist es möglich schnell und einfach mit dem Bus von Bad Ditzenbach (oberes Filstal) nach Donzdorf oder Lauterstein (beides Lautertal) zu kommen. Durch diese Linie entwickelt sich Süßen zu einem wichtigen Knotenpunkt im östlichen Zentrum des Landkreis Göppingen. Auch Bad Ditzenbach wird zu einem kleinen Umsteigepunkt. Diese Buslinie dient auch den Menschen, die im Wald oder allgemein wandern gehen wollen. Es wird zwischen Schlat und Süßen eine Haltstelle am Parkplatz errichtet um Menschen, die kein Auto besitzen bzw. nicht fahren eine Möglichkeit zu bieten einfach und schnell in den Wald zu kommen um zu Wandern. Betrieb: Die Buslinie soll unter der Nummer 980 betrieben werden und zwischen Süßen ZOB und Reichenbach im Täle, Rathaus im 30-Minuten-Takt verkehren und bis nach Bad Ditzenbach, Grundschule im 60-Minuten-Takt. Am Samstag soll nur der 60-Minuten-Takt bis nach Bad Ditzenbach bedient werden und an Sonn- und Feiertagen soll die Linie nur alle 2 Stunden verkehren, aber dafür bis nach Wiesensteig verlängert werden. In Süßen soll ein Taktknoten gebildet werden mit anderen Buslinien und Zügen in Richtung Ulm und Stuttgart. Es soll so abgestimmt werden, dass sich alle lange Linien treffen und dass sich alle kurze Linien sich treffen. Dadurch soll es ermöglicht werden, dass ein Fahrgast aus Bad Ditzenbach in Süßen immer Anschluss hat zu entfernten Städte wie Böhmenkirch oder Eislingen. In Bad Ditzenbach soll es dann Anschluss geben an die Busse in Richtung Wiesensteig, Hohenstadt oder Auendorf.  

SH/MV: Verlängerung RE 8 nach Wismar und Rostock

Zwischen Hamburg und Rostock fährt stündlich der RE 8 mit 2 Zwischenhalten und stündlich der RE 80 mit 3 Zwischenhalten. Meine Idee ist, den (schnelleren) RE 8 alle 2 Stunden nach Bad Kleinen zu verlängern, und dort nach Wismar und Rostock zu flügeln. Zwischen Bad Kleinen und Wismar soll dagegen die RB 17, die parallel zum RE2 fährt, entfallen. Bisher fährt der RE 8 als Dosto-Lokzug mit 7 Wagen, neu soll er als 4-teiliger Dosto-Triebzug in Doppeltraktion fahren, um die Flügelung zu ermöglichen. Voraussetzung ist die geplante ABS (Schwerin-) Bad Kleinen - Lübeck. Bei Umsetzung einer solchen Strecke sollte der über die SFS fahrende RE anstatt des RE 8 für diese Verlängerung genutzt werden. Die Vorteile sind:
  • Neue Direktverbindung Wismar-Hamburg
  • Neue Direktverbindungen Wismar/Rostock - Lübeck
  • Reisezeitverkürzung im RV zwischen Bad Kleinen/Bützow/Rostock und Hamburg ggü RE 1 um 10 Minuten

OB: CentrO-S-Bahn

Hier mal wieder eine ganz geniale Idee von mir, das große Einkaufszentrum meiner Heimatstadt Oberhausen an den Weiterführenden SPNV anzuschließen. Und zwar soll es diesmal eine S-Bahn-Neubaustrecke sein, die unterhalb der ÖPNV-Trasse als S-Bahn-Tunnel verläuft und unterhalb der Haltestelle Neue Mitte Oberhausen ihren Haltepunkt bekommt. Der S-Bahnhof Neue Mitte Oberhausen soll dann sozusagen in der -1-Ebene unterhalb der Haltestelle Neue Mitte Oberhausen liegen. Die S-Bahn-Strecke soll der S3 und einer neuen S36 von Duisburg-Ruhrort nach Gladbeck dienen. Diese soll über Bottrop Mitte fahren und dabei auch einen Teil der Linie RE44 ersetzen. Am Hauptbahnhof habe ich etwas Knotenartig eingezeichnet, wie die Gleise umgebaut werden müssten, damit die beiden S-Bahnen auf diese Strecke gelangen könnten, allerdings sollte ich überlegen, ob sie nicht am Hauptbahnhof besser dieselben Gleise erreichen sollten.   Der S-Bahnhof Oberhausen-Eichenstraße dient hauptsächlich der Flügelung der Linie S3 nach Dinslaken und nach Walsum. Die nahegelegene Straßenbrücke Sterkrader Straße, soll im Zuge einer Gesamttieferlegung der Eisenbahnstrecke dort dienen, die nicht nur diesen schicken S-Bahn-Tunnel erlaubt, sondern auch den Bau eines Autobahnkreuzes zwischen A42 und A516. Denn wenn das mal entstünde müsste die AS OB-Grafenbusch entfallen, sodass dieser Straßenneubau die notwendige Ersatzmaßnahme würde.      

K SL10 Stadtbahn nach Neubrück u. Humboldt-Gremberg KVB Köln neue Stadtbahnlinie 10

Stadtbahn Neubrück Stadtbahn Humboldt-Gremberg   "Zwei Fliegen mit einer Klappe schlagen": Anbindung der Kölner Stadtteile Neubrück und Humboldt-Gremberg mit der neuen Niederflur-Stadtbahnlinie 10 (Wagen in Doppeltraktion) unter weitestgehender Vermeidung straßenbündiger Trassenverläufe. Es gibt sogar noch eine dritte Funktion: Entlastung der Stadtbahnlinien 1 (zukünftig: Dreifachtraktionen) und 9 (stets Doppeltraktionen) zwischen Merheim und Innenstadt bzw. Ostheim und Universität. Die Brücke auf der Lücke zwischen Merheim und Neubrück könnte z.B. von einer Außenringlinie 14 oder durch eine neue Stadtbahnlinie "11 Junkersdorf - Neumarkt - Merheim - Neubrück" geschlagen werden. Mehr hierzu siehe unten. Die SL10 könnte allerdings auch bis Merheim Ost (neuer Halt der Linie 1) bzw. Merheim verkehren, dazu müsste dort eine Wendeanlage errichtet werden. Oder aber die Buslinie 157, die nicht mehr durch Neubrück und nach Ostheim verkehren müsste, fährt von Merheim kommend bis Brück-West und die Lücke Merheim-Neubrück wird nicht durch eine Stadtbahn geschlossen (dann nur Betriebsstrecke, Anbindung Betriebshof K-Merheim).   Die Verstärkerfahrten der SL9 entfallen bzw. werden von dieser SL10 übernommen. Zwischen Universität und Deutz wird das Fahrtenangebot mo-fr ausgedehnt: SL9 und SL10 bilden zusammen ganztägig einen 4-6 Minuten Takt, nicht nur in der HVZ in der Vorlesungszeit. Abends und am Wochenende würde ich idealerweise auch eine Verlängerung der SL10 zur Uni vorschlagen, die Linie könnte aber auch am Neumarkt enden. Ich bin der Auffassung, dass diese SL die Stadtteile Humboldt-Gremberg und Neubrück in besonderer Weise aufwerten würde. Neue Geschäfte und Wohngebiete könnten entlang der Trasse entstehen. Den offiziell geplanten S-Bahnhof "TH" an Deutzer Ring /Ecke Gremberger Str. habe ich einmal "TH /Deutzer Ring" genannt, um Verwechslungsmöglichkeiten zum U-Bahnhof "Technische Hochschule" vorzubeugen.   Die Sinnvollhaftigkeit der Linie würde gesteigert werden im Falle von Neubaugebieten in Ostheim-Süd / Vingst-Süd. Den von mir geplanten S-Bahnhof Vingster See (keine offizielle Planung!) muss man gewiss erst einmal rechtfertigen. Dort sollte aus meiner Sicht ein großer P+R entstehen, der mögliche zukünftige Bahnhof läge direkt am Autobahnzubringer A559 / A4. An der neuen S-Bahnstation wäre auch der mögliche neue Endhaltestelle der Buslinie 153, die im Zuge der Realisation der SL10 nicht mehr von Vingst kommend über Humboldt-Gremberg nach Deutz verkehren müsste. Am S-Bahnhof "Vingster See" verkehren zahlreiche S-Bahnenlinien S12 (Bedburg/Elsdorf - Hennef -...), S13 /S14 (Düren/Kerpen-Mitte - Köln Flughafen - Bonn Hbf / Bonn-Oberkassel), S15  Overath-   Euskirchen, S16 neue S-Bahn über die Südbrücke Der S-Bahnhof "Vingster See" nimmt gleichzeitig die Rolle einer Verknüpfungsfunktion auf der rechten Rheinseite zwischen den S-Bahnlinien S12 (via Deutz und Porz) und S16 (via Südbrücke und zum Flughafen) ein.   Der S-Bahnhof Trimbornstr.  Gemäß eines anderen Vorschlags zur Anbindung Humboldt-Grembergs  wird "das Konzept" von zügigen Kölner Stadtbahnverbindungen (geringe Haltestellendichte, Vermeidung straßenbündiger Trassen) aus meiner Sicht unbegründet aufgegeben. Ein Grund für die Inkaufnahme straßenbündiger Trassen war scheinbar bei o.g. Vorschlag die Anbindung des S-Bahnhofs Trimbornstr. Die Anbindung des S-Bahnhofs Trimbornstr. ist jedoch, wie ich im Folgenden erläutern möchte, nicht erforderlich. Der S-Bahnhof Trimbornstr. wird auch aktuell nicht durch die Buslinie 153 angebunden, jene Buslinie, die nämlich durch eine Stadtbahnlinie Deutz - Humboldt-Gremberg ersetzt werden würde. Die einzige Buslinie, die den S-Bahnhof Trimbornstr. anbindet, ist die Buslinie 159. Die Buslinie 159 wird jedoch (da bin ich überzeugt) im Zuge einer Einführung der SL10 nicht angepasst werden. Die Anbindung des S-Bahnhofs Trimbornstr. durch die Linie 159 ist wichtiger (Anbindung Poll, Kalk an den S-Bahnhof) als durch die Linie 153. Zudem ist ein Schnittpunkt zu den zukünftigen S12, S13, S14, S15 und zu weiteren Zügen in Deutz Bahnhof (zusätzlich Fernverkehrshalt) gegeben. Fahrgäste, die von Humboldt-Gremberg Richtung Südosten möchten, sind zahlenmäßig weniger vertreten. Dafür wäre dann aber dennoch die Umstiegsmöglichkeit an dem neuen S-Bahnhof Vingster See gegeben. Sollte es letztgenannten S-Bahnhof (vorerst) jedoch nicht geben, wäre dies aber auch nicht tragisch bzw. würde es nicht erforderlich machen, die SL10 über den S-Bahnhof Trimbornstr. zu führen.   Bauvorleistungen: "Am östlichen Ende des U-Bahnhofs [Deutz Technische Hochschule (1,9)] gibt es zu beiden Seiten der Streckengleise Tunnelstutzen für eine höhenfreie Ausfädelung, die eine Strecke durch Humboldt/Gremberg angeschlossen hätte. Diese Strecke sollte in Poll an die bestehende Strecke der Linie 7 anschließen und deren Führung über die Siegburger Straße ersetzen." (vgl. diese Internetseite).   Trassenverlauf: a) Humboldt-Gremberg Die Trasse verläuft in Gremberg durch Kleingartenanlagen, auch der Parkplatz von einem großen Supermarkt (aktuell: Real) würde dezimiert werden (eine mögliche Alternative: Tiefgarage). Hierfür müssten Lösungen gefunden werden. Kleingärten und Supermarkt-Parkplatz könnten aber umgangen werden durch eine leicht geänderte Trassenführung. Die Alternative wäre ein kurzes Stück straßenbündiger Verlauf auf der Gremberger Str. oder auf der Roddergasse. Einen Tunnel unter der Kleingartenanlage Gremberg-Ost fände ich aber übertrieben. In Gremberg ist natürlich die Trasse auch durch die Parkanlagen des Wohngebiets zu verlegen, was schade ist, aber dort ist ausreichend Platz, die Parkanlagen müssten gewiss an anderer Stelle errichtet werden, Naherholung ist wichtig. b) Neubrück In Neubrück wird schon seit Jahrzehnten zwischen Neubrücker Ring und den Wohngebieten eine Trasse für eine mögliche Stadtbahnlinie freigehalten. Es gab bzw. gibt immer wieder Überlegungen zur Anbindung dieses Stadtteils, zum Beispiel eine verlängerte SL 13 von Mülheim kommend über Höhenberg, Ostheim nach Neubrück zu führen. Ich halte es nicht für sinnvoll, die Tangentiallinie 13 nach Neubrück zu führen. Die SL 13 sollte stattdessen von Ostheim kommend weiter nach Porz oder über Poll auf die andere Rheinseite (dort dann Lückenschluss zur linksrheinischen SL 13) verlängert werden. Nach Neubrück sollte eine Radiallinie in die Kölner Innenstadt verkehren.   Taktfrequenz: Eine Umstellung auf einen 15/7-8 Minuten-Takt auf den SL9 und SL10 halte ich nicht (mehr) für sinnvoll. Ich weiß ohnehin, dass in Köln der 10-Min-Takt "Gesetz" ist. Bevor ich diese Idee mit Humboldt-Gremberg und Neubrück hatte, dachte ich aber daran, die SL10 alle 15 Minuten über Kalk und Ostheim nach Neubrück zuführen und die oben erwähnte SL11 (als Verstärkerlinie der SL1) alle 15 Minuten über Merheim nach Neubrück. Die SL1 und SL9 wären dann im 9-6 Minuten-Takt gefahren, so dass gemeinsam mit den SL10 bzw. SL11 ein 4-5-6 Minuten-Takt zwischen a) Neumarkt und Merheim b) Neumarkt und Ostheim entstanden wäre. Da die SL10 aber aus meiner Sicht nun besser über Humboldt-Gremberg geführt werden könnte, möchte ich auf ihrer gesamten Strecke 6 Fahrten pro Stunde anbieten, 4 halte ich dort für zu fahrgast-unfreundlich. Somit würde die SL11 entfallen, die ursprünglich ja auch teilweise Verstärkerfahrten der SL1 ersetzen sollte, die dann nicht mehr nach Brück und Refrath, sondern nach Neubrück gefahren wären. Ein 9-6-Minuten-Takt in Brück und Refrath ganztägig, statt eines 5-Min-Takt in der HVZ und 10-Min-Takt zu den anderen Tageszeiten mo-fr wäre zu vertreten, insb. bei Dreifachtraktionen auf der SL1. Wenn man aber von Merheim in der HVZ jede 2. Fahrt der SL1 durch eine neu SL11 nach Neubrück führt, finde ich das schlecht, denn dann würde Brück und Neubrück nur noch 6 statt 12 Fahrten pro Stunde erhalten.   Einsparungen im Busverkehr
  • die Linie 179 entfällt
  • die Linie 157 verkehrt nicht mehr zwischen Ostheim und Neubrück/Brück West bzw. Ostheim und Merheim
  • die Linie 153 verkehrt nicht mehr zwischen Vingst Süd und Deutz
  Update des Vorschlags am 22.04.2020: Einen Halt am Schnittpunkt zur Straße "Am Grauen Stein" hatte ich ursprünglich vorgesehen, dieser kann aber ohne Sorge eingespart werden. Ich hatte diesen Halt vorgesehen, um die Fußwege zu dem Bürokomplex "Am Grauen Stein" (TÜV Rheinland) noch halbwegs im Rahmen zu halten. Das geht aber auch so durch den jetzt etwas verlegten Halt "Rolshover Str." Ich würde mir, zur Verkürzung der Fußwege zum TÜV Rheinland wünschen, dass eine neue Fußgängerüberführung über die L124 (Autobahnzubringer) gebaut wird. Diese habe ich gleich mit eingezeichnet. Auch war mir der Halt Deutzer Ring ein Dorn im Auge, der sollte nicht am Deutzer Ring sein, sondern an der Wohnbebauung Kannebäckerstr.    

Eisleben – Hettstedt

Diese Linie entspricht weitgehend der 1922 stillgelegten Elektrischen Kleinbahn Mansfeld, die einst Eisleben mit Hettstedt verbunden hatte. Eingegangen ist diese Strecke seinerzeit nicht durch mangelnde Fahrgastzahlen, sondern durch die Inflation, die 1923 ihren Höhepunkt erreichte. Mit Hettstedt (14.000 EW), Mansfeld (5.100 EW), Klostermansfeld (2.300 EW) , Benndorf (2.000 EW), Helbra (4.000 EW), Ahlsdorf (1.600 EW), Hergisdorf (1.500 EW), Wimmelburg (1.100 EW) und Eisleben (23.400 EW) würde diese Linie heute ungefähr 55.000 EW und viele Arbeitsplätze erreichen. Im Regelfall gehe ich davon aus, dass ein 30-min-Takt genügt, weshalb auch eine eingleisige Strecke ausreichend wäre. Zur flexibleren Betriebsweise sollten die Ausweichen aber so angelegt sein, dass auch alle 15 min gefahren werden könnte. Der Abschnitt in Eisleben zwischen Bahnhof und Hohetorstraße sollte aber zweigleisig sein, da ich dort auch eine Stadtlinie für Eisleben vorgeschlagen habe. Ein weitere Linie wäre natürlich die wichtige Verbindung in Richtung Süßer See und Halle, die ebenfalls zum Bahnhof fahren würde. Im weiteren Verlauf wähle ich weitgehend Trassen mit eigenem Bahnkörper, aber wo das nicht geht, wird auch auf Straßen ausgewichen. Auf Fahrbahnen von nicht ganz verkehrsarmen Straßen sollte ebenfalls zweigleisig gefahren werden, um Gegenverkehr auf dem Gleis zu vermeiden. In Helbra, am Neptunbad, kann die alte Trasse genutzt werden, die auch schon einst über eine Brücke führte. In Benndorf und am Bahnhof Klostermansfeld ist eine neue Trasse mit einer Brücke erforderlich, um den BÜ zu umgehen und einen optimalen Anschluss zur Bahn zu erhalten. Zwischen Klostermansfeld uns Mansfeld wird der alten Trasse gefolgt, die noch als Wanderweg erhalten ist. In Hettstedt könnte zwischen dem Busbahnhof und dem Bahnhof noch eine weitere Linie der Verstärkung dienen.

Straßenbahn Eisleben

Wenn ich schon eine Straßenbahnverbindung aus Halle über Seeburg nach Eisleben vorschlage und dieses dann noch mit einer Wiedereinrichtung der einstigen Elektrischen Kleinbahn Mansfeld in Form einer Überlandstraßenbahn von Eisleben nach Hettstedt krönen möchte, dann sollte die Lutherstadt Eisleben auch vollständig mit der Straßenbahn bedient werden. Sie wäre ja ohnehin vorhanden, als Zentrum eines kleinen Überlandnetzes wäre auch irgendwo ein Betriebshof anzusiedeln, sodass diese Linie nicht viel Aufwand erfordert. Schon der alte Straßenbahnbetrieb besaß eine Linie nach Helfta, sowie eine zum Friedhof. Die Linie nach Helfta fuhr damal allerdings nicht am Bahnhof vorbei, sondern entlang der Halleschen Straße. Zum Bahnhof gab es eine Zweigstrecke. Das erscheint mir recht ungünstig, da der Bahnhof mehr oder weniger auf dem Weg nach Helfta liegt und mit mehr Fahrten versorgt werden kann, wenn die Linie nach Helfta auch am Bahnhof vorbei führt. Außerdem wird so auch Helfta selbst an den Bahnhof angebunden und die erst nach der Straßenbahnstilllegung entstandene Ernst-Thälmann-Siedlung mittig durchfahren. Auf dem nördlichen Ast wird zunächst die Wilhelm-Pieck-Siedlung und das Klinikum erreicht, anschließend der Norden von Eisleben mit dem Friedhof, sodass die Stadt nahezu komplett abgedeckt ist. Einzig der Busbahnhof wird nicht erreicht, das macht aber nichts, denn der ist dort sowieso am falschen Ort und gehört zum Bahnhof verlegt. Der abseitige Streckenverlauf an der Glume ist der Höhenentwicklung der zu steilen Glumestraße geschuldet.

Verdichtung des Darmstädter Netzes

Hier einmal eine Variante einer Darmstädter S-Bahn oder Stadtbahn o.Ä, die (größtenteils) bestehende Eisenbahn-Infrastruktur nutzen könnte. Das Straßenbahnnetz in der Darmstädter Innenstadt ist recht überlastet (spätestens mit der Lichtwiesenbahn). D.h., dass ein Streckenverlauf durch die Innenstadt mittelfristig wegfällt. Außerdem haben S-Bahnen (oder Stadtbahnen) in der Regel Normalspurbreite. Man müsste also so oder so neue Schienen verlegen. "Zufälligerweise" wird die Stadt von Eisenbahnschienen "umrundet". Zwar wird die Strecke schon von Regionalbahnen befahren. Nur wird es nicht effizient ausgenutzt. Zwischen den jetzigen Bahnhöfen ist noch viel Platz für weitere Haltestellen. Diese Bahn verdichtet das Darmstädter Nahverkehrsnetz, schafft fehlende Tangentialverbindungen (vor allem im Osten der Stadt) und verbindet viele Wohn- und Industiegebiete innerhalb und außerhalb der Stadt. Zu den Haltestellen: - Das "/" steht für ein "oder". Ich bin hier lediglich mögliche Stationsnamen durchgegangen - Die eingeklammerten Haltestellen sind "optional". Da kann man noch diskutieren, ob sie wirklich sinnvoll sind - Die Abstände zwischen den Haltestellen ist immer >750m - An vielen Haltestellen besteht eine Umstiegsmöglichkeit - Sie sind meist so gewählt, dass man in der Nähe die Gleise mit einer vorhandenen Über-/Unterführung überqueren kann (außer Station"Starkenburg-Siedlung". Da wäre eine Unterführung sinnvoll, falls westlich eine Siedlung gebaut wird) Ganz so einfach ist es nun auch wieder nicht: Man müsste zusätzliche Stationen bauen, die komplette Route elektriefizieren und die Strecke im Osten zweigleisig ausbauen. Außerdem müsste man noch passende Fahrzeuge beschaffen. Meiner Meinung nach könnte man ein passendes Depot o.Ä. in Ober-Ramstadt bauen. Die Bahn würde die RB nach Pfungstadt ersetzen. Natürlich kann die Odenwald-Bahn die neu gebauten Stationen auslassen. Man müsste sowohl im Osten als auch im Westen an Überholstellen für die Regios denken. Natürlich könnte man dieses Konzept um einige Neubaustrecken erweitern. Z.B. nach Roßdorf/Groß-Zimmern, Weiterstadt oder hinter Pfungstadt oder besser gesagt: Orte, die sich teilweise mit vorhandenen Gleiskörpern erschließen lassen können und zu weit weg für eine Straßenbahn sind. Das könnte man dann in einem anderen Beitrag vertiefen.

Mersebuerger Überlandbahnen – Strecke nach Frankleben – Ringschluss nach Merseburg – Verbindung nach Braunsbedra

Dieser Vorschlag beschäftigt sich mit dem Aufbau der alten Straßenbahnstrecke nach Frankleben sowie mit weiteren damit zusammenhängenden Strecken im Merseburger Raum. Er ist Teil des Linienkonzepts folgender Linien: Linie 13: (Bad Dürrenberg - Spergau -) Leunaweg - Merseburg-Süd - Frankleben - Blösien - Geusa - Merseburg/Zentrum (alle 60 Minuten) Linie 18: (Merseburg/Zentrum - Leunaweg - Frankleben -) Braunsbedra - Tagewerben - Weißenfels (alle 60 Minuten) Für den Bereich in Merseburg würde ich die Streckenführung zwischen Hochschule und Zentrum vom Vorschlag von HFC Chemie übernehmen

Dresden: Meine Planung für die 81

Linie 81 in beide Richtungen über Großenhainer Straße und verlängert zum Palaisplatz. Hält dann nicht mehr am Vorplatz, sondern an den Haltestellen des EV.

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