Ergänze deinen eigenen Streckenvorschlag
Erweitere die Sammlung!S-Bahnring in Halle
Von Nietleben bis Dölau wird die alte Trasse reaktiviert bzw. wiederaufgebaut (grau). Die Neubautrasse wird in Dölau als Tunnel oder Hochbahn ausgeführt. Ebenerdig geht es bis Heide-Nord, in Troglage durch das Wohngebiet. Dann geht es entweder durch das Industriegebiet, oder südlich auf der Saalebahn nach Trotha. Die Strecke ist eingleisig, die Bahnhöfe zweigleisig.
So entsteht ein S-Bahn-Ring, der das radial ausgerichtete Straßenbahnnetz von Halle ergänzt. Er schafft viele tangentiale Verbindungen, erreicht aber auch den Hauptbahnhof sowie das Neustadt Zentrum. Dölau und Heide-Nord erhalten endlich eine Schienenanbindung.
Die Ringbahn wird in beiden Richtungen im ortsüblichen Grundtakt von 30 Minuten bedient. Die Fahrzeit beträgt ungefähr 47 Minuten. 13 Minuten Standzeit wären unwirtschaftlich. Daher bietet sich als Betriebskonzept das Schneckenprinzip an, bei dem an Linien östlich von Halle Hbf. geknüpft wird, z.B. S8 + S7 + Neubaustrecke + S3.
Neue Buslinie Süßen – Bad Ditzenbach
SH/MV: Verlängerung RE 8 nach Wismar und Rostock
- Neue Direktverbindung Wismar-Hamburg
- Neue Direktverbindungen Wismar/Rostock - Lübeck
- Reisezeitverkürzung im RV zwischen Bad Kleinen/Bützow/Rostock und Hamburg ggü RE 1 um 10 Minuten
OB: CentrO-S-Bahn
K SL10 Stadtbahn nach Neubrück u. Humboldt-Gremberg KVB Köln neue Stadtbahnlinie 10
- die Linie 179 entfällt
- die Linie 157 verkehrt nicht mehr zwischen Ostheim und Neubrück/Brück West bzw. Ostheim und Merheim
- die Linie 153 verkehrt nicht mehr zwischen Vingst Süd und Deutz
Eisleben – Hettstedt
Straßenbahn Eisleben
Verdichtung des Darmstädter Netzes
Mersebuerger Überlandbahnen – Strecke nach Frankleben – Ringschluss nach Merseburg – Verbindung nach Braunsbedra
ICD Vlissingen – Rotterdam – Amsterdam über HSL Zuid
Eisleben – Seeburg
GE: Linie 396 über Bahnhof Buer Süd
RE: „Kombibahnsteig“ für Bahnhof Marl Mitte
- Wirklich ebenerdiges Umsteigen zwischen Bus und Bahn möglich. Es müssen keine Treppen oder Aufzüge genutzt werden.
- Die Umsteigewege sind deutlich kürzer gegenüber der Ist-Situation, da die Brücke doch nördlicher als Bus- und S-Bahnhof liegt.
- Keine Betriebskosten für einen Aufzug zum Bahnsteig nötig
- Die Brücke könnte theoretisch auch stillgelegt werden, allerdings erschließt sie auch die Gebäude östlich des S-Bahnhofs.
„IC“ Cottbus – Kassel
RE200 auf der Berlin-Hamburger Bahn – Teil 3: Hamburg-Berlin

RE200 auf der Berlin-Hamburger Bahn – Teil 2: Berlin-Wismar

RE200 auf der Berlin-Hamburger Bahn – Teil 1: Hamburg-Rostock

Bahnstrecke Eisleben–Seeburg–Amsdorf
Berlin: Tram Uckermärkisches Viertel
Vorschlag: Linie M5 wird verlegt: Von Zingster Str. geht es über Bahnhof Hohenschönhausen, dann auf einer Neubautrasse durch die Van-Gogh-Str. nach Alt-Hohenschönhausen, und weiter auf der bisherigen Strecke. Auf diesem neuen Linienweg fahren die M5-Züge tagsüber alle 10'. Die den 5'-Takt ergebenden Verstärkerzüge bleiben auf dem bisherigen Linienweg. So wird es auch weiterhin Direktverbindungen zur HVZ geben von der Zingster Str. nach Alt-Hohenschönhausen.
Vorteile: Das Hochhausgebiet Uckermärkisches Viertel wird nun mit Straßenbahn erschlossen. Die Buslinien dort können ins Industriegebiet verlegt werden (294) oder gerade über P.-Picasso-Str. geführt werden (X54) oder auch verbleiben (154). Aus dem UV gibt es dann Direktverbindungen nach Lichtenberg, Friedrichshain und Mitte. Der neue Clean Tech Business Park wird besser erschlossen. Die Straßenbahn fungiert neu auch als Zubringer zur schlecht ausgelasteten S75. Auf diese sollte der Fahrplan am S Gehrenseestr. ausgerichtet werden. OL 294 erfüllte diese Funktion nie, da sie nur alle 20' verkehrte. Auch aus dem Bereich Zingster Str. erreicht man am S- und Regionalbahnhof Hohenschönhausen die S75. Die M4 wird dadurch entlastet, so dass ein Teil der Züge nach Weissensee zurückgezogen werden kann. Zur Zingster Str. soll M4 höchstens alle 10' fahren. Dadurch kann dieser Vorschlag umlaufneutral umgesetzt werden. Der Bereich Rüdickenstr. wird nicht mehr überversorgt (z.Z. 18 Züge je Stunde und Richtung in der HVZ).
Dieser Vorschlag ist eine Alternative zu meinem anderen Vorschlag, in welchem ich die Buslinie 256 ins Uckermärkische Viertel verlege.
S-Bahn Hannover – S7: Haste – Hannover – Burgwedel – Celle
Die Infrastruktur in Langenhagen könnte wie hier skizziert aussehen:

L:/HAL: SL 11 von Schkeuditz nach Halle
Dresden: Verlängerte 87 über Räcknitzhöhe nach Altgostritz (mit Klosterteichpl.)
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