Ergänze deinen eigenen Streckenvorschlag
Erweitere die Sammlung!OF: Überlandstraßenb. Neu-Isenburg – Arheiligen
Köln/GL: Linie 1 nach Moitzfeld
Köln: SL12 über HBF und Neumarkt
Dortmund: Verknüpfung Linie 443, 449 und 466
Obwohl die Linie 449 das Ortszentrum von Hombruch perfekt erschließt und dabei auch noch mehrere große Schulzentren und die Stadtbahn erreicht, verkehrt sie im 60-Minuten-Takt und überwiegend mit Solobussen, nur in der HVZ fahren vereinzelt auch Gelenkbusse. Ich würde sie mit der Linie 466 verknüpfen. Ich denke das höhere Fahrgastaufkommen der 466 und die Verbindung zur Uni und nach Dorstfeld könnten die 449 stark aufwerten. Zukünftig würde man also ab Martin-Schmeißer-Weg nach Eichlinghofen fahren. Der Linienweg der Linie 449 erhält somit neu einen 20-Minuten-Takt.
Dresden: Neue 95 Niedergohlis – Cossebaude – Gompitz – Pesterwitz – Freital
Berlin: Straßenbahn von Grünau zum BER
Anbindung des Flughafens BER an das Straßenbahnnetz
Die Straßenbahnstrecke bindet den Flughafen und die darum liegenden Büroparks, auch um Waltersdorf herum, an den Ort Grünau, den S-Bahnhof Grünau und im weiteren Verlauf auch an Köpenick an. Die Reisezeit in die besagten Stadtteile wird deutlich verkürzt und mit umweltfreundlichen Verkehrsmitteln eine Alternative geboten. Die Kapazitäten im Vergleich zum Bus werden erhöht und somit viele Anreize für die Nutzung des ÖPNV zur Arbeit oder zum Flughafen gegeben.
Das Linienkonzept
Mit der Errichtung der Straßenbahnstrecken sollte man folgende Linienänderungen vornehmen:
|
64 |
S Köpenick <> S Grünau <> Flughafen BER |
alle 20 Minuten |
edrichsfelde Ost
20
20
Kiel – Vorschlag Anbindung nördlich des Kanals
Stadtbahn Leverkusen – Linie 4 Schlebusch – Lützenkirchen
Stadtbahn Leverkusen –
Stadtbahn Leverkusen – Linie Flittard – Leverkusen
Stadtbahn Leverkusen – Linie 16 Niehl – Opladen
[Köln] Entlastungsstrecke Nord-Süd-Strecke
Berlin: S-Bahn-Anbindung zum BER von Grünau
- durch die Verlängerung der S8 oder S85 hat der Berliner Norden, der nach der Tegel-Schließung einen weiten Weg zum Flughafen haben wird, eine bessere Anbindung zum BER, wie früher zur Ostkreuz-Bauzeit gibt es wieder eine Verbindung von Pankow über den Ostring zum Flughafen, so ist auch der Norden und Nordosten Berlins gut mit dem Flughafen verbunden
- der BER ist von beiden Richtungen immer gut angebunden, wenn eine der Strecken zum Flughafen gesperrt werden muss (Baustelle/Unfall), kann man über die andere Strecke fahren
- der Ortsteil Bohnsdorf ist besser angebunden durch den Bhf. Bohnsdorf-Süd (und vielleicht auch den Bhf. Schwarzer Weg), es könnten Busverbindungen von diesem Bahnhof in die Nachbarorte Waltersdorf und Schulzendorf geschaffen werden
- relativ gut zu realisieren, gerade das erste Stück bis Siedlung Hubertus auf der alten Bahntrasse, vermutlich kostengünstiger als die Verlängerung der U7 von Rudow
- gerade im Bereich des BER-Flughafengeländes müsste die Trassenführung der Ostanbindung etwas geändert werden für die neue S-Bahn-Trasse daneben (schwierig vor allem rund um die Unterführung der A113), es wären erneute Bauarbeiten und Sperrungen der Ostanbindung erforderlich, diese würden auch den Fern- und Regionalverkehr zum BER betreffen, was deutlich hinderlich für die Anreise wäre
- durch die Ringführung von S9 und S45 würden die Stationen Altglienicke und Grünbergallee nur im 20 Minuten Takt in jede Richtung bedient werden, gerade für Fahrgäste von diesen Stationen Richtung Zentrum ein deutlicher Nachteil, die beiden Stationen haben zur HVZ bestimmt einen Bedarf für einen 10-Minuten-Takt
Reaktivierung Rheinische Strecke Düsseldorf-Hagen
Tram HH-Bergedorf-Geesthacht-Lauenburg
Stadtbahn nach Bergisch Gladbach
Berlin: Erweiterung der Buslinie 369 als Ortslinie Müggelheim und Saisonverkehr nach Krampenburg
Berlin: 255 über Neumannstr.
Maßnahmen:
- 255 soll von der Prenzlauer Promenade in die Neumannstr. umgelegt werden. (eingezeichnet)
- 250 wird dann über Berliner Str. begradigt. Die Verstärker enden am US Pankow, statt am U Vinetastr.
- Die Prenzlauer Promenade übernimmt 155 bis Prenzlauer Allee/Ostseestr.
Vorteile:
- Die Erschließung des Neumannkiezes wird mit zwei neuen Haltestellen verbessert.
- Die Hauptlinie 255 (10'-Takt in HVZ und NVZ mit Gelenkbussen) befährt die zentrale Achse Neumannstraße, statt der nur randseitig bebauten Prenzlauer Promenade.
- Der begradigte 250 wird attraktiver.
- Der verlängerte 155 durchquert Pankow von Nordwest nach Südost, und bietet neue Direktverbindungen. Der zentrale Knoten US Pankow ist ja wegen der vielen Umsteiger überlastet.
K/LEV: 4 und 16 nach Schlebusch
- Anbindung der Fordwerke an den Kölner Hauptbahnhof
- Anbindung der Fordwerke an die Leverkusener Bahnhöfe
- Bessere Stadtbahnanbindung Leverkusens ans Köln
- Auf einer Ost-West-Achse in Leverkusen löst die Stadtbahn den Busverkehr ab
Köln: Anbindung Euroforum (Niederflur-Straßenbahn)
Köln: 18 Hbf – Rathaus – Barbarossaplatz – Uni/Süd Bf
Köln: SL2 LEV-Mitte Bf – Zollstock
Die Linie 4 endet an der Stadtgrenze zu Schlebusch. Dummerweise erlaubt der Straßenraum in Schlebusch nicht sehr gut die Verlängerung der Hochflurlinie. Andererseits hat die Niederflurlinie 7 doch ihre Schwierigkeiten nach Bonn verlängert zu werden, da dort die Niederflurtechnische KVB-Stadtbahn aufgrund ihrer Fahrzeugbreite nicht auf die Straßenbahnstrecken passt und aufgrund ihrer Einstiegshöhe nicht in den Stadtbahntunnel passt.
Die neue Niederflurlinie 2 verbindet oberirdisch neu den Stadtteil Zollstock über Barbarossaplatz mit dem Neumarkt und die die Haltestellen Deutzer Freiheit und Bahnhof Deutz. Dort wechselnd auf die Strecke der Linien 3 und 4 zur Kölnmesse. Die Linie 2 bekommt ihre eigene Haltestelle, da sie niederflurig ist, während die anderen beiden hochflurig sind. Es kann aber auch dieselbe sein, wobei man den Bahnsteig verlängern müsste oder Niederfluraußenbahnsteige ergänzen müsste.
Nun kann sie ab Kölnmesse komplett den Linienweg der Linie 4 übernehmen. Dazu müsste dann die Haltestelle Stegerwaldsiedlung verlegt werden, damit die 2 (NF) nicht am selben Steig wie die 3 (HF) hält. Andererseits kann die Linie 2 auch das Euroforum anbinden.
Die Stadtbahnlinie 4 würde am Bahnhof Deutz enden, wobei deren Bahnsteig dann in FR: Köln-Zentrum zwei Gleise bekommt.
Die Linie 2 kann übrigens auch nach Schlebusch Post fahren.
Am anderen Ende fährt die Linie 2 ab Neumarkt über den Linienweg der 9 bis zum Zülpicher Platz und ergänzt ab Zülpicher Platz die Linie 12 nach Zollstock. So erhält Köln-Zollstock eine Direktverbindung in die Innenstadt.
Köln: Severins-Doppelstockbrücke
Die Severinsbrücke in Köln ist schon in die Jahre gekommen und ich denke mal, da steht bald die Sanierung an, wenn nicht gar der Neubau an. Grund genug, da doch mal drüber nachzudenken. Die Severinsbrücke überführt die B55 und die Stadtbahnlinien 3 und 4 über den Rhein. Jedoch weisen die Linien 3 und 4 entlang der Severinsbrücke einen sehr weiten Stationsabstand zwischen Severin-Straße und Severinsbrücke auf. Das ist auch gut dadurch zu erklären, dass sich Haltestellen, nicht unbedingt leicht auf der Brücke unterbringen lassen. Nur Bahnsteige mit Fußgängerampeln stören den Autoverkehrsfluss und Bahnsteige mit Treppen und Aufzügen brauchen ihren Platz und die Brücke damit eine entsprechende Breite.
Deswegen möchte ich vorschlagen, die Severinsbrücke als Doppelstockbrücke neuzubauen. Dabei soll dann die Stadtbahn sozusagen im Untergeschoss unter der B55 fahren. Die Stadtbahn kann so auch zwei neue Haltestellen auf der Brücke bekommen (Zollhafen und Severinsbrücke), sowie auf dem Ostufer eine Gleisverbindung zur rechtsrheinischen Strecke nach Zündorf erhalten.
Der Umbau der Severinsbrücke soll folgende Dinge im Stadtbahn-Netz ändern:
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