Ergänze deinen eigenen Streckenvorschlag
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D: U85: Velbert- Düsseldorf Universität Ost
D: U84 Dormagen- Düsseldorf- Heiligenhaus
Mit dieser Schnellstraßenbahn sollen Heiligenhaus und Dormagen eine schnelle Verbindung in die Düsseldorfer Innenstadt erhalten. Von Dormagen nach Düsseldorf fährt bereits der RE6 und die S11, jedoch betrachte ich diese beiden Linien nicht als allzu starke Konkurrenz, da diese Straßenbahn die Wehrhahn-Linie befahren soll, zu welcher nur an den Bahnhöfen Düsseldorf-Bilk und Wehrhahn Umstieg besteht. Außerdem erschließt diese Schnellstraßenbahn die Altstadt deutlich besser als die Bahn und führt zu einer Taktverdichtung auf der Wehrhahn-Linie. Zwischen Dormagen und Düsseldorf dürfte die Straßenbahn deutlich schneller als die Eisenbahn sein, da RE6 und S11 noch einen Umweg über Neuss fahren.
Zwischen Ratingen und dem Ratinger Kreuz ist der Mittelstreifen der A44 mit 12m breit genug für die Straßenbahn, östlich des Ratinger Kreuzes soll die Straßenbahn per Überwerfungsbauwerk nördlich der Autobahn weiterfahren.
Das Verkehrsbedürfnis zwischen Ratingen und Heiligenhaus ist sogar so groß, dass selbst die Grünen den Bau der Autobahn fordern.
Diese Bahn soll so gut wie möglich auf eigenen oder sogar unabhängigen Bahnkörpern fahren, damit der ÖPNV einen Zeitvorteil gegenüber dem MIV hat.
Diese Linie soll im T20 verkehren, welche noch durch eine weitere Schnellstraßenbahn (Velbert- Düsseldorf Universität Ost) zum T10 verdichtet wird, sodass auf der Wehrhahn-Linie ein T2,5 herrscht.
Die Linie soll mit Niederflurstraßenbahnen befahren werden, aufgrund der langen Überlandabschnitte wäre eine möglichst hohe Höchstgeschwindigkeit sinnvoll.
Edit: Die Rheinbrücke der A46 ist so marode, dass sie abgerissen und durch einen Neubau ersetzt werden muss. Bei der Planung der neuen Brücke könnte man entweder die Straßenbahngleise gleich mit einplanen, oder man reißt die Brücke ab und der Neubau wird nur für die Straßenbahn errichtet. In dem Fall ist der T20 allerdings nicht ausreichend und muss zu einem T10 verdichtet werden.
München-ÖPNV-Plan – U9 und U10 (U-Bahn Südwest)
Duisburger Straßenbahn in Meterspur, Verlängerung 903 nach Uerdingen
München: U-Bahn Bonner Platz – Ostbahnhof (Linienreinheit Teil 2)
- U2: Olympia-Einkaufszentrum - Rotkreuzplatz - Hauptbahnhof - Messestadt Ost (via U1 - U2)
- U3: Feldmoching - Scheidplatz - Hauptbahnhof - Implerstraße - Fürstenried West (via U2 - Westtangente - U3)
- U4: Laimer Platz - Arabellapark (unverändert, übernimmt West-U5)
- U5: Moosach - Münchner Freiheit - Ostbahnhof - Neuperlach Süd (via U3 - Nordosttangente - U5)
- U6: unverändert
- U1: Flügellinie der U2 Kolumbusplatz - Mangfallplatz
München: Tram Isartor – Innsbrucker Ring – Neuperlach
- Vorschläge, Neuperlach mit einer Tram zu erschließen, sind nicht neu, erfolgen aber überwiegend von Westen, wodurch vor allem der Westteil der Siedlung profitiert, der Ostteil nur bedingt.
- Das Netz in Neuperlach Ost, das aktuell rein auf den Umstieg zur U-Bahn zugeschnitten ist, enthält eine komplett neue Komponente mit Direktverbindungen zum Michaelibad, zur U2 (trotz zeitweiser Verbindung nach Trudering derzeit nicht vorhanden!), zur S-Bahn-Stammstrecke und bis ins Stadtzentrum.
- Auch in der Umgebung der Station Innsbrucker Ring entstehen neue Direktverbindungen, hier wird erstmals eine Alternative zur U-Bahn angeboten. Die umliegenden Haltestellen erhalten teilweise erstmals einen Anschluss zur U2 oder U5.
- Die durchgehende Führung über die Rosenheimer Straße erspart Umsteigevorgänge am überlasteten und weitläufigen Ostbahnhof.
- Insbesondere auf der inneren Rosenheimer Straße geht damit eine Fahrspurreduktion und folglich eine Verkehrsberuhigung einher.
D: Verlängerung U75 über Hochdahl nach Haan
S10 Kleve-Düsseldorf
U76/U70 (Krefeld-Düsseldorf) in den Untergrund verlegen
D/ME: Wersten – Hochdahl
S-bahn von Düsseldorf nach Geldern über Krefeld
Wismar-Wendorf – Bad Kleinen
Wismar-Dammhusen – Neukloster
Wismar: Wendorf – Dammhusen
Stadtbahn Marl: Dorsten – Alt-Marl – Stadtzentrum – Drewer
Ich denke Marl wäre mit seinen knapp 85.000 Enwohnern durchaus straßenbahnwürdig. Daher würde ich ein neues Niederflur-Straßenbahnnetz empfehlen. Die Fahrzeuge sollten am Besten etwa 35 bis 40 Meter lang sein, um das Fahrgastaufkommen optimal zu bewältigen. Im Osten würde die Linie 3 im Stadtteil Hüls beginnen und anschließend zur Strecke der Linie 2 führen, welche sie auf dem Weg in die Innenstadt nutzt. Nachdem man das Stadtzentrum mit dem Busbahnhof und der S-Bahn-Station verlassen hat, geht es Richtung Westen in den Stadteil Alt-Marl. Ich denke aufgrund der Wohngebiete, Schuen und Einkaufszentren wäre die Linie gut ausgelastet. Daher würde ich erstmal einen 10-Minuten-Takt empfehlen. Grundsätzlich habe ich an den größten Krezungen ein paar Unterführungen vorgesehen, damit man nicht durch den MIV beeinträchtigt wird. Eine Weiterführung nach Dorsten wäre ebenfalls denkbar, aber da ich noch nicht vollständig davon überzeugt bin, habe dies erstmal nur einfach gezeichnet.
der Kern von Dorsten hat knapp 50.000 Einwohner
SB25 Dorsten - Marl - Recklinghausen im 15-Minuten-Takt
Feldmark: Interkommunaler Industriepark Dorsten / Marl (Postfrachtzentrum,
Colawerke, Baumarkt, Möbelmarkt, Logistiker, Dorstener Hafen,…) (>500 Beschäftigte)
ME: Heiligenhaus: (H) Feuerwache
Mein Vorschlag für eine neue Bushaltestelle in Heiligenhaus mit dem Namen Feuerwache. Sie soll sich an der Feuerwache befinden und zwischen Höseler Platz/Unterstadt und Werkerwald befinden und von der Linie 771 bedient werden. Um die Haltestelle herum befinden sich die Feuerwache, ein Einkaufsmarkt, sowie diverse Wohnstraßen wie die Memelner Straße, den Zwönitzer Weg oder die Tilsiter Straße, die sicherlich einiges an Einwohnern haben. Ich denke mir mal mit dieser zusätzlichen Haltestelle wird das alles besser erschlossen.
(Mit Fahrplan) Regiotram Rügen: Göhren – Sellin – Binz – Sassnitz
Einleitung
Ich möchte hier gerne einen Vorschlag präsentieren, der mir sehr am Herzen liegt. Wie jemand hier auf der Seite mal kommentiert hat, ist Rügen ein „Juwel“, was ich nur so unterschreiben kann. Leider sieht man vermehrt, wie die Insel, besonders der nordöstliche Teil, im Verkehrschaos versinkt, weil sich zu viele Touristen für das Auto entscheiden. Das ist in erster Linie im Urlaub schwer anders zu organisieren. Aber für den Ortswechsel innerhalb der Insel sollte es ein Angebot für den Nahverkehr geben, welches eben nicht dazu verleitet, das Auto zu nehmen. Das ist nicht wirklich der Fall. Und so bilden sich immer wieder Staus, in welchen dann auch die Busse des VVR feststecken, und so teilweise Verspätungen von 20 Minuten aufbauen.
Mit der Regiobahn Rügen möchte ich das Ziel erreichen, sowohl Pendlern als auch Touristen eine echte und schnelle Alternative zum Auto zu bieten, gleichzeitig die wichtigsten Bäder der Ostküste zu verbinden und als Nebeneffekt die Straßen der Insel zu entlasten.
___________________________________________________________________________________Strecke
Die Regiotram Rügen beginnt ihre Reise vor dem Sassnitzer Rathaus. Von dort sind es fußläufige 5 Minuten zur Altstadt Sassnitz oder zum Hafen von Sassnitz. Innerhalb von Sassnitz folgt die Strecke der Hauptstraße Sassnitz, vorbei am Stadtplatz, wo die RügenGalerie, das Rügen-Hotel und der Bahnhof + Busbahnhof in fußläufiger Umgebung gut zu erreichen sind. Weiter geht es über Dwasieden per Einfädelung auf die vorhandene Bahnstrecke Sassnitz – Lietzow. Dort werden zusätzliche Haltepunkte eingerichtet, in Lietzow wird zudem ein Gleisdreieck angelegt, um einigen Fahrten eine schnelle Durchbindung zu ermöglichen. Weiter geht es über die Bahnstrecke Lietzow – Binz, wo in Prora und Binz ebenfalls neue Haltepunkte angelegt werden. Am (bisherigen) Kopfbahnhof Binz wird die Strecke ausgefädelt und umfährt Binz südlich in einem kleinen Bogen. Diese Trassierung ist sicherer als die auf der Hauptstraße, da Binz eine der Hauptstauquellen der Insel ist. Die jetzige Haltestelle Ortsmitte wird ca. 100 Meter weiter an den Schmachtener Markt verlegt. In diesem Bereich wird eine Führung parallel bzw. auf dem Radweg empfohlen, welcher verlegt werden müsste. Nach dem Haltepunkt Pantower Weg fädelt sich die Strecke in einer 180-Grad-Kurve in die bestehende Strecke der Rügenschen Kleinbahn „Rasender Roland“ ein. Hierfür werden im gesamten folgenden Trassenverlauf Dreischienengleise angelegt und die Strecke für 50 km/h befahrbaqr gemacht, inklusive der Sicherung von Bahnübergängen. Am Kleinbahnhof wird das 3. Gleis normalspurig angelegt, um Umstiege zwischen RüBB und Regiotram zu ermöglichen. Die Strecke folgt nun der Kleinbahn nach Göhren, wo in Sellin und Baabe einige neue Haltepunkte entstehen. Am Jagdschloss Granitz wird ein Ausweichgleis und in Baabe-Süd eine Stumpfendstelle errichtet. An der bisherigen RR-Endstelle Göhren fädelt sich die Strecke im Straßenraum ein und folgt (sofern die dortige Steigung es irgendwie zulässt) dieser in Richtung Ort. Die Strecke endet südwestlich vom Ort an der Haltestelle Stabenweg.
Alle Haltestellen sollen Bahnsteighöhen von 25 Zentimetern bekommen. Dafür werden einige bestehende Bahnsteige angepasst bzw. verlängert. Aus Kostengründen sollte lediglich auf dem elektrifizierten Regionalbahnabschnitt und auf einem neu zu bauenden Stück Oberleitung in Sellin und an den Endstellen Strom gewonnen werden, welcher dann mittels Batterien in den Fahrzeugen gespeichert wird.
___________________________________________________________________________________Anschauliches Fahrplankonzept
Die Strecke soll einen 30-Minuten-Grundtakt erhalten. An einigen unwichtigen Haltepunkten werden nur stündlich oder 30/30/60-minütig Fahrten angeboten, um Fahrtzeit zu gewinnen. Dieser Grundtakt soll verbindlich das ganze Jahr über gelten. Dem kann man gerecht werden, indem man in der Saison Doppeltraktionen auf der Strecke verkehren lässt. Das Fahrtenangebot des Rasenden Rolands bleibt beim 2-Stunden-Grundtakt und lässt sich mit nunmehr 2 Fahrzeugen realisieren. Um mit der Fahrtzeit der Regiotram mitzuhalten, wird der Halt Garftitz ausgelassen. Langfristig müssen die Dampfloks aber sowieso ersetzt werden, um die Klimaziele zu erreichen. In diesem Zusammenhang bietet sich dann auch die Umspurung der Strecke auf Normalspur an, von der ja dann ein Teil bereits liegt. Der RE 9 lässt die Station Prora Ost aus, da diese halbstündlich an die Regiotram angebunden wird! Für IC und ICE-Verbindungen muss eine Lösung gefunden werden. Denkbar wäre eine kurze Wartezeit am Bahnhof Prora auf die Gegenzüge oder alternativ ein zweigleisiger Ausbau der Strecke Lietzow-Binz auf langfristige Sicht.
Hier jedenfalls der Detailfahrplan als Ausschnitt:
Den ganzen Fahrplan gibts auf Google TabellenIn den Fahrplan mit integriert wurde der Kurs der RE 9, welcher von Lietzow aus als Anschluss abwechselnd Binz und Sassnitz ansteuert, sodass dieser eingespart werden können. Im Lietzower Dreieck begegnen sich die Züge zudem so perfekt dass dieses als Ausweiche dient. Ebenso können 4 Busse eingespart werden.
Für den städtischen Verkehr werden die Ortsbuslinien 18, 25, 26 und 27 ausgebaut und erhalten einen sicheren 30 bzw. 60-Minuten-Grundtakt! Evtl. folgen dazu demnächst einzelne Vorschläge.
Folgendes musste zugunsten der Regiotram geändert werden: Die Fahrten der RE 9 von Stralsund nach Binz müssen ab Lietzow mindestens 5 Minuten später verkehren, um die Regiotram aus Binz passieren lassen zu können. Der Rasende Roland verkehrt 10 Minuten später in Richtung Putbus und verpasst daher den Anschluss zur RB 26 nach Bergen. Diese Verbindung kann aber mit der Regiotram direkt erreicht werden. Für die Dörfer zwischen Binz und Putbus muss dafür eine unabhängige Lösung gefunden werden.Fahrzeugbedarf und Angebotssteigerung
Das Fahrtenangebot wird um 100 Prozent gesteigert, bestehende Linien, welche die Relationen bedienen, verkehren alle nur stündlich. Die Regiotram wird für die Strecke folgende Fahrtzeit benötigen:
(Über den Abschnitt in Göhren bin ich mir noch unsicher, weil ich eine zweistündliche Bedienung für zu selten halte! Vielleicht mit einer Verlängerung nach Thiessow? Das würde sich dann aber auf die umliegenden Dörfer negativ auswirken. Also weglassen?)|
Göhren – Binz Kleinbahnhof |
Regtiotram (künftig) |
Rasender R. (künftig) |
Rasender R. (bisher) |
Bus (bisher) |
|
37 Minuten |
37 Minuten |
43 Minuten |
37 Minuten |
Binz Kleinbahnhof – Binz Großbahnhof: 7 Minuten
|
Binz - Sassnitz |
Regiotram (künftig) |
Regionalexpress (bisher) |
Bus (bisher) |
|
32 – 40 Minuten |
52 Minuten |
32 Minuten |
Also insgesamt 80 Minuten für die Gesamtstrecke Göhren – Sassnitz. Somit lässt der Fahrzeugbedarf auf 5 - 6 Fahrten und damit ca. 10 Einzelwagen schließen. Es ist zu erkennen, dass die Fahrzeitgewinne im Vergleich zum Bus nicht besonders hoch sind. Hierbei handelt es sich aber um den tatsächlichen Fahrplan. Die Busse sind häufig unpünktlich und unzuverlässig. Empfehlenswert wären Fahrzeuge mit einer Grundlänge von 25 bis 30 Metern, welche im Sommer auf 50 bis 60 Meter verlängert werden können (als Doppeltraktion). Die Fahrzeuge verfügen über einen 15 kV Stromabnehmer und eine Batterie, um den gewonnenen Fahrstrom zu speichern. Sinnvoll wären zudem viele Türen für einen beschleunigten Fahrgastwechsel. Ausgelegt sollten sie für Maximalgeschwindigkeiten von 80 – 100 km/h sein.
___________________________________________________________________________________ Informationen Für den Vorschlag verwendete Quellen: http://ruegensche-baederbahn.de/fahrplaene.html https://www.odeg.de/linien-fahrplaene/liniennetz-fahrplaene ___________________________________________________________________________________ BITTE KOMMENTIEREN! 🙂TEE 2.0 Paris-Warschau
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