Beschreibung des Vorschlags
Die Mecklenburgsche Großstadt Wismar mit ihren 43000 Einwohnern könnte ein Straßenbahnnetz vertragen.
Die hier vorgestellte Strecke deckt den Großteil der Stadt Wismar ab und wird im 5-Minuten-Takt befahren. Sie verbindet mit normalspurigen Bombardier Flexity Outlook Cs in der Einrichtungsvariante das Seebad in Wendorf über den Stadtteil Wendorf mit Lübsche Burg und dem Hafen, wo es auch diverse Punkte gibt, die man gut erschließen könnte. Dann gehts weiter zum ZOB am Bahnhof der Stadt und in die Altstadt mit Rathaus und Marktplatz.
Nach Queren der Innenstadt gehts auf die Bürgermeister-Hauptstraße, die mit ihrem breiten Mittelstreifen gut eine Straßenbahn aufnehmen kann. So wird die Hochschule Wismar erreicht. Dort biegt sie noch einmal nach Süden ab, um das Klinkum der Stadt Wismar zu erreichen. In Damhusen endet sie in einer großen Schleife um den Netto-Supermarkt.
Mehr Linien bedarf es nicht, um Wismar gut zu erschließen.
Am Bahnhof kann sie gerne mit der Eisenbahn verknüpft werden.

So bräuchte man aber aus Wendorf zu lange nach Friedenshof. Vielleicht könnten die Äste sich im Bereich der Hochschule kreuzen? Oder die innerstädtische Tram immer über B.-Haupt-Str. führen, die Schnellverbindungen zum Bahnhof hätte man ja mit der Zweisystembahn.