Linien- und Streckenvorschläge

Suchoptionen Suchen:

Filtern:

Sortierphasenstatus:

Sortieren: Anzahl:

Ergänze deinen eigenen Streckenvorschlag

Berlin: M85 kürzen, dafür188 verlängern

M85 Lichterfelde, Thuner Platz - S+U Hauptbahnhof  Der lange M85 sollte in Lichterfelde gekürzt werden, da dieser verspätungsanfällig ist und zwischen Appenzeller Str. und S Lichterfelde Süd sowieso nicht sehr gut ausgelastet ist. Der M85 fährt über Goerzallee und biegt dann rechts in die Appenzeller Str. ab zum Thuner Platz und erhält dort seine neue Endhaltestelle. 188 S Lichterfelde Süd - S+U Rathaus Steglitz Die Linie 188 wird dafür ab Appenzeller Str. bis S Lichterfelde Süd verlängert, da dieser von der Fahrzeuggröße viel besser für dieses Gebiet und die engen Straßen geeignet ist.   (Sollte die Nachtbusanbindung dort fehlen fährt der N88 wie 188 zum S Lichterfelde Süd. Für die Thermometer-Siedlung wird dann ein N86 S Lichterfelde Süd - Ostpreußendamm - Birkbuschstr. - S+U Rath. Steglitz  eingerichtet.)

Expressbuslinie Koblenz – Montabaur

Die Zugverbindung über Limburg ist sehr langsam. Die Buslinie 460 über die B49 hält überall, und braucht je nach Strecke 45 bis 60 Minuten. Mein Expressbus über die Autobahn hält nur Montabaur Bahnhof, Koblenz Löhr-Center und Koblenz Hbf., und braucht knapp 30 Minuten. Denkbar wäre noch eine Verlängerung nach Karthause zum RheinMoselCampus der Hochschule Koblenz, wofür man dann allerdings am Hbf West halten müsste, was Umsteigewege verlängert. Auch in Montabaur könnte man noch in die Stadt reinfahren. Ebenfalls möglich wäre ein Zwischenhalt in Höhr-Grenzhausen Schulzentrum in Verbindung mit einer Verknüpfung mit 425 oder 485 von/nach Ransbach-Baumbach und Wirges.

Koblenz (114000 Einwohner) profitiert so vom ICE-Anschluss Montabaurs. Für Montabaur (14000 Einwohner) wiederum ist Koblenz die nächste Großstadt.

Hier ist ein Gegenvorschlag über die B49. Die Brexbachtalbahn eignet sich nur bedingt als Alternative, da sie jeweils in die falsche Richtung mündet, und zudem teilweise instandgesetzt werden müsste. 

Köln: Verlängerung Niederflurstadtbahn auf HGK-Strecke Richtung Innenstadt

Ich weiß nicht, ob hier jemand im Forum die Zeitschrift "Nachrichtenblatt" (herausgegeben von Pro-Bahn Rhein-Sieg) liest. In der aktuellen Ausgabe ist dort der Schwerpunkt eine mögliche (Nach-)Nutzung der sogenannten "Klüttenbahn" durch eine Stadtbahn. Ist hier auch im Forum mehrmals von b_hoepfner vorgeschlagen worden, z.B. hier und hier. Inzwischen ist auch die Kölner Politik auf den Zug aufgesprungen, es tut sich also was... Was allerdings seitens der Politik nicht erwähnt wird, ist, dass die Bezeichnung "Klüttenbahn" für die gesamte HGK-Strecke eigentlich falsch ist. Für alle Nichtkölner: "Klütten" sind Kohlen, über einen Teil der Strecke verkehren heute die Braunkohlenzüge, die die Briketts aus der RWE-Brikettfabrik bei Frechen-Benzelrath abtransportieren - über die Verbindungskurve an der Longericher Straße Richtung Kölner Gleisdreieck. Dieses Werk soll 2023 geschlossen werden, dann wäre der Streckenabschnitt zwischen der RWE Nord-Süd-Kohlenbahn und der Kreuzung mit der Bahnstrecke Köln-Aachen ohne regulären Verkehr. Immerhin soll danach der Gleiskörper nicht angetastet, sprich abgebaut werden, und ein Teil wird ja nach wie vor von der Stadtbahnlinie 7 nach Frechen genutzt. Ab der Kreuzung mit der Bahnstrecke Köln-Aachen herrscht jedoch ein ganz anderer Verkehr: Viele Güterzüge zum Niehler Hafen und dem HGK-Containerterminal, den Ford-Werken und der Kölner Müllverbrennungsanlage. Deshalb soll die Strecke in absehbarer Zeit mit 15 kV 16,7 Hertz Wechselstrom elektrifiziert werden. Auch das ist im Nachrichtenblatt angesprochen worden, im gleichen Heft. Ich weiß nicht ob das den Autoren aufgefallen ist, aber eine solche Streckenführung erfordert auf jeden Fall (teure) Zweisystem-Stadtbahnen, die sonst nirgendwo im KVB-Netz sinnvoll eingesetzt werden können. Das von mir nur als Anmerkung. Untersucht werden soll evtl. ein Pendelbetrieb, auf jeden Fall (Stufe 1) vorerst nur zwischen der Aachener Straße ((H) Klarenbachstift - Linie 1) und der Kreuzung mit der Linie 5 (Butzweilerstraße). Diese Voruntersuchung ist nicht Teil meines Vorschlags, ich habe den entsprechenden Streckenabschnitt gestrichelt auf der Karte eingezeichnet. Mir geht es um die Weiterführung Richtung Innenstadt. Und zwar nicht über die Aachener Straße - diese Strecke über die Ost-West-Achse ist zwischen Neumarkt und Köln-Deutz bereits jetzt überlastet. Ich würde die Bahnen am anderen Streckenende in Ossendorf Richtung Innenstadt, genauer gesagt Richtung Ebertplatz schicken. Grundvoraussetzung ist der zusätzliche Bau meiner Linie nach Bilderstöckchen. Und wie immer kommt jetzt hier der NKI (Nutzen-Kosten-Index) ins Spiel. Für eine Förderung durch Bund und Land muss dieser Wert mindestens bei 1 liegen, ich bin mir sehr sicher dass dieser Wert - auch durch die mögliche P+R-Anlage zur nebenan gelegenen A57 (Ausfahrt Bickendorf) - für die Relation Nippes-Bilderstöckchen auf jeden Fall erreicht werden sollte. Diese Strecke sollte gemäß diesem Vorschlag nach Esch verlängert werden. Als Quintessenz wären von der HGK-Strecke bis zum Gewerbegebiet Bilderstöckchen (Robert-Perthel-Straße) gerade einmal rund 300 m Gleise zu verlegen. Wobei dieses kurze Gleisstück später auch noch als Zulaufstrecke zur neu gebauten Abstellanlage (und Hauptwerkstatt) in Weidenpesch dienen könnte.

Wien: Konzept Expressbus/Südtangente

In Wien fehlt eine schnelle Südtangente für den ÖPNV. Der Straßenbahn, auf die die Wiener Linien gerne mal zurückgreifen, kommt hier der Lokalbahn nach Baden in die Quere. Hier bietet sich mit dem Expressbus ein Modell an, das sich in anderen Städten schon bewährt hat, in Wien aber noch nicht eingesetzt wird. Zwischenhalte sind: - Breitenfurter Str./Liesingbrücke, Straßenbahn 60 - Liesing Bf, Regionalzugbahnhof - Brunner Str./Erlaaer Str. - Alterlaa, U6 - Gutheil-Schoder-Gasse, Lokalbahn - Otto-Probst-Platz, Straßenbahn 11 - Kolbegasse - Himberger Straße - Alaudagasse, U1 - Kronawettergasse/Siedlung Südost - Swatoschgasse - Am Kanal - Simmering Bf, Regionalverkehr und U3 Varianten wären der Linienbeginn in Atzgersdorf im Westen sowie in Kaiserebersdorf via Oberlaa und Kledering im Osten.

München: SX Flughafen — Kochel/ Garmisch-Partenkirchen

Die Münchener planen mit ihrer 2. Stammstrecke auch sogenannte „Express-S-Bahnen“, die sich durch einen deutlich größeren Haltestellenabstand auszeichnet, sodass die Fahrt aus dem Umland in die Innenstadt schneller ist. Diese bessere Anbindung ist auch dringend nötig, da München aus allen Nähten platzt. Aufgrund der hohen Mieten in der Münchener Innenstadt ziehen immer mehr Leute ins Umland. Da die Mieten auch entlang der S-Bahnäste immer weiter steigen, gibt es Potential, die S-Bahnen noch weiter ins Umland zu verlängern. Durch die Verlängerung bestehender Linien —und damit höhere Attraktivität der anliegenden Städte— kann man das Bevölkerungswachstum gezielt in die Städte verlagern, dessen ÖPNV-Anbindung nach München noch verfügbare Kapazitäten aufweist. Auf der Strecke nach Tutzing fahren derzeit eine halbstündliche RB und die S6 im T20. Im Rahmen der 2. Stammstrecke soll die S6 zwar auf einen T15 ausgedehnt werden, eine SX ist derzeit (noch) nicht vorgesehen. Ich schlage vor, eine zusätzliche SX von München nach Tutzing zu errichten. In Tutzing wird die Bahn geflügelt, der eine Teil fährt über Penzberg (16.500EW) weiter nach Kochel (4.000EW), der andere Teil fährt über Weilheim (22.500EW) und Murnau (12.000EW) nach Garmisch-Partenkirchen (27.000EW). Die Linie soll im T30 fahren (wie alle anderen SX auch). Da diese SX die Linien RB6, RB60, RB65 und RB66 ersetzt, bekommen die angeschlossenen Gemeinden eine bessere Anbindung an die Münchener Innenstadt, da die bisherigen RBs am Hauptbahnhof enden, diese SX jedoch über die 2. Stammstrecke verkehrt. Der Takt bleibt in etwa der gleiche, jedoch soll mit dieser SX ein glatter T30 entstehen, derzeit ist der Takt etwas unregelmäßig. Im Osten soll diese Express-S-Bahn zum Flughafen fahren, da eine halbstündige SX einem der größten Flughäfen der Welt nicht gerecht wird. Ein T15 ist angemessener. Der bisher nur in der HVZ verkehrende RE61 soll im durchgehenden Stundentakt verkehren und auf seinem Weg von Mittenwald nach München nur in Klais, Kaltenbrunn, Kainzenbad, Garmisch-Partenkirchen, Murnau, Weilheim und München-Pasing halten.

RE1 Koblenz nach Hannover

RE1 Beschleunigung und Anpassung auf Pendlerbedürfnisse Dabei wurden diese Punkte berücksichtigt:
  • Anbindung nach Koblenz, weil der Verlauf nach Aachen durch die RE4 Überflüssig ist
  • Von Köln nach Düsseldorf auf gewohnter Strecke
  • Anbindung nach Wuppertal und Hagen (wegen RE4 Entfall)
  • Anbindung nach Hannover
Der jetzige RE1 "NRW Express" verkehrt von Aachen nach Hamm, doch durch die RE4 Ergänzung, entfällt die Fahrt nach Aachen, dafür wird bis Bonn gefahren. Zusätzlich wird der RE1 bis Minden erweitert. Die Bezeichnung "NRW Express" wird ersetzt durch "Wupper Express", dafür erhält die RE4 diese Bezeichnung. Die RE1 bekommt durch die RE4 einen neuen Streckenverlauf und startet bereits in Bonn.  Entwurf kommt...

RE4 Köln/Bonn Flughafen nach Münster (Westfalen)

RE4 Beschleunigung und Anpassung auf Pendlerbedürfnisse Dabei wurden diese Punkte berücksichtigt:
  • Umstiegsfrei nach Köln (Aachen Durchgänig)
  • Unnötige Haltepunkte Ersparen
  • Anbindung nicht nur nach Köln, sondern auch zum Flughafen
  • Anschluss in das Ruhrgebiet, wo viele Pendler möglichst Umstiegsfrei hinkommen möchten
  • Anschluss nach Münster, sonst würde Hamm als Endhaltepunkt in Frage kommen
Der jetzige RE4 "Wupper Express" verkehrt von Aachen nach Dortmund, doch um Richtung Köln zu kommen erfordert es einen Umstieg in Aachen. Sieht man sich Grafiken mit den Pendlerströmen an, ist das jetzige Netz mit vielen Umstiegen verbunden, die für die Pendler sehr unattraktiv sind.

Die Bezeichnung "Wupper Express" wird ersetzt durch "NRW Express", dafür erhält die RE1 diese Bezeichnung. Die RE1 bekommt durch die RE4 einen neuen Streckenverlauf und startet bereits in Köln/Bonn Flughafen.  Entwurf kommt...

 

Köln: Niederflur-Stadtbahn (Ebertplatz-)Bilderstöckchen-Esch

Hallo, anbei mein Vorschlag zur Anbindung von Pesch und Esch. Anders als die bisherigen Vorschläge - auch den der Stadt Köln - die Linie 5 über die jetzige Endhaltestelle "Am Butzweilerhof" hinaus zu verlängern, sieht mein Vorschlag eine besser in das Ortsbild passende Niederflurstadtbahn vor. Von Bilderstöcken geht es durch das Gewerbegebiet über den Militärring. Dieser Abschnitt wird momentan von der Buslinie 121 bedient. Im weiteren Verlauf würde die Stadtbahn (10-Minuten-Takt) die Buslinie 125 bis Esch ersetzen, im Gegensatz zur Verlängerung der Linie 5 wird auch Lindweiler mit angebunden. Theoretisch wäre auch eine Verlängerung nach Sinnersdorf möglich, ich denke bloß dass die Fahrgastzahlen das nicht hergeben würden, außerdem wäre dafür der Rhein-Erft-Kreis zuständig. Mein Vorschlag ist die Verlängerung meiner Linie nach Köln-Bilderstöckchen. Diese Linie hier soll also nicht in Bilderstöckchen enden, sondern zumindest bis zum Ebertplatz geführt werden. Meine Vision ist sogar, diese eines Tages mittels dieses Vorschlags über den Hauptbahnhof, einen Rheintunnel und den Bahnhof Deutz/Messe bis ins Rechtsrheinische zu führen - zur Entlastung der Ost-West-Achse und als Alternative zu einem dortigen Tunnel. Die Gesamtkosten - für beide Strecken - entsprächen nämlich so ziemlich exakt denen eines Tunnels - nur die Mehrkosten für den Tunnel im Vergleich zum oberirdischen Ausbau, versteht sich - zwischen Deutzer Brücke und Innerer Kanalstraße. Ich meine, dass mein Vorschlag einen weitaus höheren Nutzen hätte. Die Bahn verläuft komplett oberirdisch, würde aber nur abschnittsweise einen eigenen Gleiskörper erhalten - z.B. nicht im Gewerbegebiet Bilderstöckchen, auf der Robert-Perthel-Straße und in den Ortslagen von Pesch und Esch. Das wäre aber insoweit zu verkraften als dass diese Straßen nicht so stark befahren sind, dass sich die Stadtbahn und der MIV (motorisierte Individualverkehr) ungebührlich ins Gehege kämen. Dem aufmerksamen Betrachter ist vielleicht aufgefallen, dass ich zwischen dem Gewerbegebiet Bilderstöckchen und der Kreuzung der HGK-Strecke mit der Linie 5 nach "Am Butzweilerhof" eine mögliche Linie gestrichelt eingezeichnet habe. Dazu erfolgt in Kürze sozusagen aus "aktuellem Anlass" ein eigener Vorschlag.

GI: Albach – Steinbach – Garbenteich

Albach und Steinbach sind nicht direkt mit Grubenteich verbunden. Dort befindet sich jedoch ein Haltepunkt der Linie RB46 Richtung Gelnhausen. Außerdem ist das Gewerbegebiet Ruhberg nicht ausreichend vom ÖPNV erschlossen und damit weniger attraktiv für Pendler aus Gießen, Pohlheim oder Lich. Mein Vorschlag ist eine stündlich verkehrende Buslinie, die diese Lücke schließt. Je nach Fahrtzeiten wäre auch eine andere Linienführung im Bereich Garbenteich oder eine Verlängerung über Oppenrod nach Reiskirchen möglich. Edit (26.03.2023): Haltestelle „Einkaufszentrum“ der Linie GI-38 eingezeichnet. Neue Haltestelle „REWE“ entfernt.

(C) Buslinie Grüne Mitte – Flemmingstraße

Erweiterung Westnetz (1) Auch wenn das Westnetz von Chemnitz schon etwas moderner als das Nordnetz ist, gibt es auch hier noch einiges zu erschließen/ umzuändern. Als Erschließung wäre diese Linie gut.
  • Erschließung Grüna mit Flemmingkrankenhaus
  • wöchentlicher 30-min.-Takt / Wochenende 60-min.-Takt
  • wichtige Haltepunkte : Rehakonzept (an der Riedstraße), Flemmingstraße, RabensteinCenter
  • Normaler Bus (kein doppelter)

Berlin-Spandau – P-Golm – Potsdam

Ne S-Bahn von Potsdam Hbf zum Unibahnhof Golm soll ja per se kommen. Andererseits gibt es zwischen Spandau und Potsdam Orte ohne Schienenanschluss. Hier möchte ich eine S-Bahn von Spandau über Staaken und den Potsdamer Norden nach Golm vorschlagen, die auch bis Potsdam Hbf fährt. Mit dieser neuen Linie bekommen Groß-Glienicke, Kladow, Potsdam-Neu-Fahrland, Potsdam-Bornim und Potsdam-Bornstedter Feld einen S-Bahn-Anschluss.

Berlin: Charlottenburg – Tiergarten – Alex

Mein Vorschlag für eine Bushaltestelle am S-Bahnhof Tiergarten auf der Straße des 17. Juni stieß auf Widerstand, gerade weil da nur Fernbusse vorbeikommen. Andererseits habe ich mir nun überlegt, wie das eine normale Bushaltestelle für normale Busse werden könnte. Immerhin böte sich die Straße des 17. Juni durch den Tiergarten für eine kurze Direktverbindung von Ost nach West durch Berlin an. Also könnte da ruhig eine Buslinie vom Alexanderplatz (Alex) aus bis zum U Ernst-Reuter-Platz düsen. Allerdings wäre dieser kein guter Endpunkt. Stattdessen sollte das der Bahnhof Charlottenburg werden, sodass die Charlottenburger auch etwas von dem Eilbus zum Alex haben.

Schnellbus Kleve – Xanten – Wesel

Mit Sicherheit war es ein Fehler die Eisenbahnstrecke Xanten - Kleve zu kippen. Zumindest bietet die Bahnstrecke die Möglichkeit von Xanten mit dem Zug in ihre alte Kreisstadt zu kommen (Moers), jedoch nicht in die neue Kreisstadt Wesel. Auch ist es unglücklich, dass ein Zug in einer Sackgasse endet, ohne Weiterfahrmöglichkeit mit einem Schnellbus. Gut, wenn das auf dem Berggipfel oder an der Küste ist, kann man das nachvollziehen, aber auf dem platten Land, wo es noch weitergeht? Also hier möchte ich einen Schnellbus schaffen, der auf der Straße die Lücke zwischen Kleve und Xanten schließt und deutlich schneller als die Linie 44 ist. Im Prinzip ist es eine Verlängerung der Linie SB6 aus Wesel, die auch seltener hält. Netter Nebeneffekt: Zwei benachbarte Kreisstädte (Wesel und Kleve) werden besser verbunden.

Flughafenwendeschleife Köln

Das Enden von Zügen am Köln/Bonn Airport wird dadurch erschwert, dass die Züge immer das gesamte Bahnhofsfeld kreuzen müssen. Zumindest ist das laut fabi so. Andererseits wird er über eine Schleife erschlossen und deswegen möchte ich vorschlagen, diese auch zur Wendeschleife auszubauen. Das schafft betrieblich den Vorteil, dass am Flughafen endende Züge nicht durch die Kehranlage fahren müssen. Dazu ist lediglich die Verbindungsstrecke Porz - Airport bzw. Steinstraße - Frankfurter Straße, um auch in Richtung Bonn umkehren zu können. Züge, die aus Richtung Köln kommen und am Flughafen enden, sollten dann aber nicht in Porz halten, sonst hat das für Porz den Nachteil ein Richtungsbahnhof für Nahverkehrszüge zu werden, wobei Richtungsbahnhof hier nicht die Bauart meint, sondern die Funktion ein Bahnhof zu sein, der nur in einer Richtung bedient wird. Und das wäre schon ein großer Nachteil.

NRW/RLP: RE8 beschleunigen

Auch ohne Verlängerung in die Niederlande wäre das hier für den RE8 sicherlich sinnvoll. Das Produkt nennt sich Regionalexpress, hält jedoch an jeder Milchkanne. Der Grund dafür, dass die Linie RE8 jeden Halt zwischen Mönchengladbach und Köln bedient, liegt darin, dass das Fahrgastaufkommen an den einzelnen Stationen so hoch ist, dass ein stündlicher Zug nicht ausreicht. Weil jedoch die derzeitige RB27 zwischen Mönchengladbach und Bonn-Oberkassel durch S-Bahnen ersetzt werden soll - Ulrich Conrad hat den Abschnitt Köln - Mönchengladbach vorgeschlagen - würde an den Stationen im Planungsfall mindestens alle 20 Minuten ein Zug fahren. Das dürfte für die kleineren Bahnhöfe als Angebot genügen und Anlass sein, den RE8 zu beschleunigen und ihn, wie es sich für einen Regionalexpress gehört nur noch an größeren Stationen halten zu lassen. Ebenso sollte nach Möglichkeit die Linie RB27 im 30-Minuten-Takt zwischen Bonn-Beuel und Koblenz fahren, damit der RE8 auch zwischen Bonn und Koblenz schneller wird. Er soll dann nur noch in Königswinter und Neuwied zwischenhalten. Ich habe mir überlegt, dass der RE8 diese Stationen bedient:
  • Mönchengladbach Hbf
  • Rheydt Hbf
  • Grevenbroich Hbf
  • Pulheim
  • Köln-Ehrenfeld
  • Köln Hbf
  • Köln-Messe/Deutz
  • Köln Airport
  • Troisdorf
  • Bonn-Beuel
  • Bonn-Oberkassel
  • Königswinter
  • Neuwied
  • Koblenz-Stadtmitte
  • Koblenz Hbf

Bernau (b. Berlin): Neuer Haltepunkt S Bernau-Viehtrift

Ich schlage einen neuen Haltepunkt für die S2 zwischen Bernau-Friedenstal und Bernau Hbf vor. Ein einfacher Seitenbahnsteig mit Überführung nach Süden über die Gleise genügt. Er erschlösse das Wohngebiet Viehtrift, sowie das Neubaugebiet im ehemaligen Heeresbekleidungshauptamt. In der Nähe liegen auch Schulen, Arbeitsagentur sowie die Sporthalle des Basketball-Drittligisten. Pendler nach Berlin wären die Hauptnutzergruppe. Neben S-Bahn-Nutzern profitieren auch Fußgänger und Radfahrer von der Bahnhofszuwegung. Bei aktuell 9 Minuten Wendezeit in S Bernau wäre ein zusätzlicher Halt betrieblich unproblematisch.

Wiesbaden: Erweiterung S-Bahn Richtung Taunusstein / Bad Schwalbach

Der Verkehr in Wiesbaden kommt an die Grenzen. Das Projekt Citybahn wurde von den Stimmbürgern abgelehnt. Für den Anteil im ÖPNV zu steigern, braucht es einen zuverlässigen und Pünktlichen ÖPNV. Mit einer unterirdischen S-Bahn kann dieses Problem behoben werden. Auf Grund von Grundwasser und den vielen Tunnelkilometern ist aber mit sehr hohen Kosten zu rechnen. Ab Wiesbaden Ost Richtung Wiesbaden City soll eine S-Bahn-Stammstrecke erstellt werden, die ausschließlich von S-Bahn-Züge befahren wird. Damit ein stabiler 15-Minuten-Takt nach Taunusstein-Hahn möglich ist, muss die Strecke durchgängig 2-gleisig sein. Aus diesem Grund besteht der Vorschlag zwischen Wiesbaden und Taunusstein aus einer komplett neuen Linienführung. In der Innenstadt sind die Haltestellen so gedacht, dass man diese nicht unter Gebäuden erstellen muss. Mit der direkteren Linienführung zwischen Wiesbaden Hochschule und Taunusstein sind auch höhere Tempos möglich und somit auch eine kürzere Reisezeit. Dadurch das die Linie grösstenteils im Tunnel verläuft, ist sie bei Schnee viel weniger Störungsanfällig und somit Zuverlässiger als wenn man die Bestandsstrecke reaktivieren würde, die grössten Teils durch Waldgebiete verläuft. Ab Taunusstein nach Bad Schwalbach soll dann die alte Strecke reaktiviert werden, außer bei Seitzenhahn ist für die neuen Haltestelle eine direktere Linienführung gedacht. Tunnels Citytunnel: ca. 4.5km Taunussteintunnel: ca. 5km Verbindungen S1: Verlängerung von Wiesbaden Hbf nach Wiesbaden Klarenthal und 15min Takt S8: Verlängerung von Wiesbaden Hbf nach Taunusstein (15min Takt) / Bad Schwalbach (30min Takt) S9: aufgelöst -> Linie fährt als S8 über Mainz S6: Verlängerung bis Wiesbaden HBF (ohne Halt zwischen Mainz HBF und Wiesbaden HBF) RB75: Fährt neu als Ersatz der S9 über Mainz-Kastel nach Mainz-Bischofsheim Durch den Abtausch der Linie S9 und RB 75, kann auf der S8 zwischen Taunusstein Hahn und Mainz Hbf ein 15-Minuten-Takt realisiert werden. Zwischen Wiesbaden Klarenthal und Wiesbaden Ost fahren dann 8 Züge pro Stunde. Damit das S-Bahn Angebot angenommen wird, muss das Busnetz angepasst werden. Eine wichtige Rolle soll der neue Umsteigeknoten Wiesbaden Hochschule bilden. Von dort aus sollen Buslinien starten oder enden, womit ein Umstieg auf die S-Bahn oder andere Buslinien nötig wird. Mit dieser Maßnahme soll auch zum Teil der Busverkehr in der Innenstadt reduziert werden. Mit der neuen Haltestelle Wiesbaden Theodor-Heuss-Ring soll ein weiterer Umsteigeknotenpunkt erstellt werden und dadurch eine bessere Verteilung der Fahrgäste im Busnetz erfolgen. Zusammenfassung + Leistungsfähiges Transportmittel + Schnelle Verbindungen + unabhängig von Staus + Entlastung Busnetz in der Innenstadt + Bessere Verteilung der Fahrgäste in Zug und Bus + Höhere Zuverlässigkeit im Winter durch Tunnels – Hohe Kosten durch viele Tunnelkilometer – Hohe Kosten durch Grundwasser

Dormund: Verlängerung der Stadtbahn nach Schwerte

Alle Änderungen im Raum Benninghofen/Berghofen/Holzen findet ihr in dieser Karte zusammengefasst.

Mit dieser Strecke werden Schwerte mit über 46.000 Einwohnern und die Dormunde Stadtteile Holzen und Benninghofen mit insgesamt fast 18.000 Einwohnern angeschlossen.

Die Strecke verläuft errstmal bis zur Straße An der Goymark durch einen neuen Tunnel. Hier müssten wohl ein paar Kleingärten geopfert werden. Nach einer Brücke über den Marksbach entsteht an der Bojerstraße eine neue Station, welche unterirdisch liegen wird. An der Overgünne entsteht die nächste Station. Diese wird ähnlich wie die Station Barop Parkhaus ausgeführt. Im Bereich Albinger Straße sind möglicherweise Anpassungen der Verkehrsführung notwendig, damit die Stadtbahn nicht vom Autoverkehr ausgebremst wird. Anschließend geht es erneut oberirdisch weiter Richtung Süden. Zwischenhalte würden an der Straße Bennighofer Heide und am Niederhofer Kohlenweg entstehen. Unter der Wittbräucker Straße würde die Station Mittelhöchsten entstehen. Die Kreisstraße und ein Sportplatz werden auf einer Brücke überquert. Dann entsteht die Station Holzen Friedhof. Weiter geht es mit einer Station an der Straße Feldmark und mit einer Brücke über die A1 nach Schwerte. Der unabhängige Bahnkörper endet dann kurz vor der nächsten Haltestelle. Bis zum Schwerter Bahnhof verläuft due Trasse nun straßenbündig. Der letzte Abschnitt entlang der Bahnhofstraße zum Postplatz wird eingleisg ausgeführt, da dort nur wenig Platz ist. Wenn der Platz nicht ausreichen sollte, kann die Strecke auch am Bahnhof enden. Besonders in Bereich Schwerte könnte es schwierig werden die Hochbahnsteige in den Straßenraum zu integrieren.

Diese Strecke könnte alle 10 Minuten von der U41 bedient werden.

Die Fahrzeit von Hörde Bahnhof bis Schwerte Postplatz würde dann ungefähr 18 bis 19 Minuten statt 27 Minuten (mit der 430)  betragen.

Es gibt bereits einen ähnlichen Vorschlag von Ulrich Conrad.

Ursprünglich hatte ich noch einen Abzweig nach Wandhofen geplant, aber diesen habe ich wieder verworfen.

Berlin: Buslinie 142 und 147 tauschen ihre Strecke

Ich schlag vor dass die Buslinien 142 und 147 ihre Strecke tauschen. Der 147 fährt vom Friedrich-Krause-Ufer durch den Sprengelkiez  zum U Leopoldplatz (Mo-So im 20-Std-Betrieb) . Der 142 fährt dafür ab Perleberger Brücke über S+U Wedding zum U Leopoldplatz (Mo-Sa). Durch die Verlegung der Buslinie 147 fährt sonntags und auch Mo-Fr. im 10-Minuten-Takt eine Buslinie durch den Sprengelkiez zum Hauptbahnhof. Die Bewohner dieses Kiezes erhalten somit endlich ein vernünftiges Angebot. Die Müllerstr. und die Fennstr. werden weiterhin ausreichend von den Buslinien M27, 120 und 142 bedient.

NRW: RE8+RE13 nach Venlo – Eindhoven

Der VRR plant schon eine Verlängerung der Linie RE13 vom Endpunkt Venlo nach Eindhoven. Allerdings werden dafür mehrstromsystemfähige Fahrzeuge gebraucht. Jedoch ließe sich so ein wichtiges Wirtschaftszentrum im Süden der Niederlande attraktiv an die nordrhein-westfälische Landeshauptstadt Düsseldorf anschließen, die zugleich auch die zweitgrößte Stadt NRWs ist. Aber wenn die Landeshauptstadt nur zweitgrößte Stadt ist, dann gibt es in NRW eine noch größere Stadt und das ist die Millionenstadt Köln, welche die größte Stadt im Westen Deutschlands und die viertgrößte Stadt Deutschlands ist. Größer sind nur Minga/München, Hamborg/Hamburg und Berlin. Obwohl Hamburg sicherlich von den genannten Städten Köln am nächsten liegt, so ist die Stadt im äußersten Norden Deutschlands riesig weit entfernt, um genau zu sein: Luftlinie ca. 370 km. Da liegt sogar Amsterdam näher an Köln. Kölns Größe machen Köln zu einer nicht unbedeutenden Stadt und deswegen zu einem wirklich genauso wichtigen Ziel wie Düsseldorf. Entsprechend denke ich mir, wenn man eine Direktverbindung Eindhoven - Düsseldorf schafft, sollte man auch eine Direktverbindung Eindhoven - Köln schaffen. Um diese zu schaffen, schlage ich vor die Linie RE8 ab Mönchengladbach parallel zum RE13 nach Venlo und Eindhoven zu verlängern. Die Verlängerung nach Eindhoven ist etwa 83 km lang. Weil die Kölner eine S-Bahn zwischen Mönchengladbach und Köln vorsehen, wie Ulrich Conrad sie eingezeichnet hat, und der RE13 zwischen Mönchengladbach und Düsseldorf nur in Neuss und Düsseldorf-Bilk hält, möchte ich vorschlagen, den RE8 bei einer Verlängerung in die Niederlande zu beschleunigen. Sie soll zwischen Mönchengladbach und Köln nur noch in Rheydt, Grevenbroich und Köln-Ehrenfeld halten.

Dortmund: Verlängerung der U49 nach Wellinghofen

Einleitung: Der 7000 Einwohner zählende Dortmunder Stadteil Wellinghofen wird aktuell durch zahlreiche Buslinien erschlossen, welche ihn entweder zur Stadtbahn nach Hacheney oder zum Bahnhof Hörde anbinden. Ich dene aufgrund der relativ dichten Taktung der Busse wäre eine Verlängerung der Stadtbahn hier sinnvoll. Ausführung: Die bestehende Strecke der U49 wird kurz vor der heutigen Station Hacheney abtauchen und die Bushaltestelle unterqueren. Ich stelle mir hier eine Station ähnlich wie Barop Parkhaus vor, wo die Bahn im offenen Trog verläuft und nur die Station selbst wirklich im Tunnel liegt. Nach kurzer Fahrt über die Felder wird unterhalb der Zillestraße noch eine solche Station entstehen. Anschließend verläuft die Strecke über die Grünfläche zwischen den Häusern. Nach höhengleicher Querung der Preinstraße würde eine neue Haltestelle entstehen. Kurz danach würde die Strecke scharf rechts abbiegen und übers Feld führen bis kurz vor der Straße Overgünne eine weitere Haltestelle zur Anbindung des Wellinghofer Markts entstehen würde. Nach Querung der Straße Overgünne müssten auf den zwei Friedhöfen kleine Randflächen entwidmet werden. Das letzte Stück der Strecke zwischen den Haltestellen Godekinstraße und Godefriedstraße müsste leider straßenbündig verlaufen. Des weiteren müsste der Abschnitt zwischen Godefriedstraße und Niederhofer Kohlenweg für den MIV gesperrt werden. Linienkonzept: Die Strecke würde von der U49 alle 10 Minuten bedient werden. Alle Änderungen im Raum Wellinghofen findet ihr in dieser Karte zusammengefasst.

ABS/NBS Walsrode (Anschluss SFS Hannover Hamburg) – Bremen

Es existieren verschiedene Vorschläge für eine BAB7-nahe Trassierung einer Schnellfahrstrecke Hannover - Hamburg. Aktuellstes Beispiel ist der Vorschlag von Alex, etwas älter sind dieser Vorschlag von G36K oder dieser Vorschlag von Jonas Borg. Grundsätzlich befürworte ich die in diesen Vorschlägen dargestellte Trasse gegenüber dem klassischen Y, da sie sich besser mit Anwohnern und Umwelt vertragen dürfte. Allerdings fehlt diesen Vorschlägen meist noch eine schnelle Anbindung von Bremen. Jonas Borg hat hierzu eine BAB27-nahe Trasse eingefügt, die ich jedoch für nachteilig halte, da Walsrode nicht eingebunden wird und ich sie für den doch eher geringen Fernverkehr Hannover - Bremen für übertrieben halte. Daher möchte ich hier vorschlagen, einen Abzweig von der SFS Hannover - Hamburg nach Walsrode einzurichten und von Walsrode aus eine NBS nach Visselhövede zu errichten (im Umfeld der historischen Nebenbahn) und die Amerikalinie ab Visselhövede für den Fernverkehr auszubauen. Damit ließe sich mit relativ moderatem Aufwand eine schnelle Anbindung Bremens an die SFS Hannover - Hamburg realisieren.   Streckenverlauf: Südlich von Walsrode soll am Autobahndreieck Walsrode Süd der Bbf. Walsrode Süd an der SFS Hannover - Hamburg entstehen. Ich habe mal eine Maximalversion mit zwei Ausweichgleisen pro Richtung eingezeichnet, mit einem Ausweichgleis pro Richtung wäre es aber ähnlich gut möglich. Von den äußeren Ausweichgleisen sollen die Gleise von bzw. nach Walsrode abzweigen. Die abzweigenden Gleise unterqueren das Autobahndreieck und führen dann eingleisig nach Walsrode. Dabei sind die Kurvenradien für Geschwindigkeiten bis 200km/h dimensioniert. Im Bahnhofsbereich von Walsrode selbst sind nur Geschwindigkeiten von 160km/h möglich. Der FV soll die Gleise 1 und 2 nutzen, der RV nach Walsrode soll die Gleise 2 und 3 im Linksverkehr benutzen. Das Stumpfgleis 11 ist für endende Züge aus Bremen gedacht. Nördlich von Walsrode erfolgt die Ausfahrt im Bereich der Trasse nach Bomlitz. Auch im weiteren Verlauf folgt die Neubaustrecke teilweise dieser Trasse, die im Gegenzug aufgegeben wird. Die Neubaustrecke wird bis Cordingen zweigleisig ausgeführt und ist für Geschwindigkeiten bis 200km/h ausgelegt. In Cordingen entsteht ein dreigleisiger Bahnhof mit zwei Außenbahnsteigen, die Strecke nach Bomlitz Zweig hier ab. Auch nördlich von Cordingen orientiert sich die Neubaustrecke wieder am Verlauf der historischen Trasse. Auch hier sollte eine eingleisige Neubaustrecke ausreichen, die Höchstgeschwindigkeit liegt bei 200km/h. Dazu ist eine neue Trasse für die Einfädeln in Visselhövede notwendig. Ab Visselhövede wird die Amerikalinie zweigleisig ausgebaut. In Visselhövede selbst soll ein neuer zentrumsnaher Halt entstehen, die Kurve am alten Bahnhof wird für Geschwindigkeiten bis 180km/h auf einen Radius von 1.400m aufgeweitet. Der weitere Streckenverlauf bis Kirchlinteln müsste wieder bis 200km/h ausreichen. Neue Halte sollen in Jeddingen und Bendingbostel entstehen. Weiterhin müssen die Bahnübergänge dieser Strecke beseitigt werden. In Kirchlinteln gibt der aktuelle Kurvenradius nur 160km/h her, mittels Kurvenaufweitung wären aber auch 200km/h möglich. Ähnlich sieht es bei Dauelsen aus. Dort könnte ein neuer Halt mit Umstieg zu Bussen und zum Regionalverkehr nach Rotenburg entstehen. Dort könnte auch der Fernverkehr anteilig halten, um Verden weiterhin anzubinden. Bei Langwedel wird die Strecke in die Bahnstrecke Hannover - Bremen eingefädelt. Dabei habe ich die Gleise der ABS mittig platziert. Nördlich von Langwedel ist auch im BVWP ein dreigleisiger Ausbau geplant, ich habe mich hier dazu entschieden, den FV und ggf. RE-Züge über das mittlere Gleis zu führen, woraus die Weichenanordnung folgt. Ein Ausbau der Strecke Langwedel - Bremen auf 200km/h wäre von den Kurvenradien her möglich und daher empfehlenswert.   Bedienungskonzept: Zunächst ein Bedienungskonzept für die Relation Hannover - Hamburg, dass ich für sinnvoll halte:
Linie (D-Takt) Fahrzeug Linienweg Takt
FV 5.1 300 Hamburg - Harburg - Hannover (Vereinigung) - […] - Nürnberg - […] - München 60
FV 6 280/300 (Kiel -) Hamburg - Harburg - Hannover - […] - Frankfurt - Mannheim - […] - Stuttgart/Basel 60
FV 8 280/300 Hamburg - Harburg - Hannover - […] - Frankfurt - Mannheim - […] -Stuttgart - […] - München 60
FV 91 230 (Kiel -) Hamburg - Harburg - Lüneburg - Uelzen - Celle - Hannover - […] - Nürnberg - […] - München 120 +HVZ-Verstärker
Ex 1 NI 200 Hamburg - Harburg - Bispingen - Soltau - Bad Fallingbostel - Walsrode - Langenhagen - Hannover 120 + HVZ-Verstärker
Ex 2 NI 200 Hamburg - Harburg - Winsen - Lüneburg - Uelzen - Celle - Langenhagen - Hannover 60
E 1 NI 160 Hamburg - Harburg - Winsen - Lüneburg - […] - Uelzen - […] - Celle - […] - Langenhagen - Hannover 60
Dabei soll der Ex 1 anteilig über die Schnellfahrstrecke Hamburg - Hannover verkehren und die zentrale Heide besser an die Metropolen anschließen. Dazu wäre die Heidebahn auf dem befahrenen Abschnitt zu elektrifizieren und zumindest anteilig zweigleisig auszubauen. Entsprechende Verbindungskurven sind vorzusehen. Da ich es nicht für sinnvoll halte - wie im D-Takt vorgeschlagen - die Strecke Hamburg - Hannover halbstündlich mit langsamen RE zu befahren habe ich einen der beiden Takte durch den Ex 2 ersetzt, der mit 200km/h schnellem Material die Orte an der Altstrecke besser erschließt. Hier nun das darauf aufbauende Bedienungskonzept für die Relation Bremen - Hannover:
Linie (D-Takt) Fahrzeug Linienweg Takt
FV 5.2 300 Bremen - Hannover (Vereinigung) - […] - Nürnberg - […] - München 60
FR 14 200 Norddeich - […] - Emden - Leer - […] - Oldenburg - […] - Bremen - Verden-Dauelsen - Walsrode - Hannover - […] - Leipzig 120
Ex 3  NI 200 Bremen - Achim - Verden-Dauelsen - Walsrode - Langenhagen - Hannover HVZ
E 8/10 NI 160 […] - Bremen - Mahndorf - Achim - Verden - Nienburg - Neustadt - Wunstorf - Hannover 30 (60)
RS 1.a 120 HB-Blumenthal - Bremen - […] - Achim - […] - Langwedel - VER-Nord - Verden (- Dörverden - Eystrup - Haßbergen - Sandberge - NI-Holtorf - Nienburg) 30 (60+HVZ-Verstärker)
RS 1.b 120 HB-Blumenthal - Bremen - […] - Achim - […] - Langwedel - Verden-Dauelsen - Kirchlinteln - Bendingbostel - Jeddingen - Visselhövede - Cordingen - Walsrode 60
RS 1.c 120 HB-Blumenthal - Bremen - […] - Achim - […] - Langwedel - Verden-Dauelsen - Kirchlinteln - Bendingbostel - Jeddingen - Visselhövede - Soltau - […] - Uelzen 60
Dabei wäre die größte Änderung gegenüber dem D-Takt, dass der FV 5 jede Stunde in Hannover geflügelt wird und nach Hamburg und Bremen weiterfährt. Dadurch erhält Bremen eine deutlich verbesserte Anbindung an Süddeutschland. Die Taktlage des FR 14 wäre so wie im D-Takt vorgesehen nicht mehr realisierbar, sie müsste ab Hannover um etwa 10 Minuten nach hinten rücken. Alternativ könnte diese Linie auch auf der Altstrecke verbleiben, was ich allerdings für nicht wirklich verhältnismäßig halte. In der HVZ könnten einzelne Verstärker den Zweistundentakt des FR 14 bis Hannover zu einem Stundentakt verdichten, falls Bedarf besteht. Die RS1 endet im D-Takt je zwei mal pro Stunde in Verden und in Achim. Ich halte es für sinnvoll, die in Verden endenden Verbindungen nach Nienburg zu verlängern und damit den RE zu beschleunigen. Die in Achim endenden Verbindungen sollen auf die Amerikalinie (deren Elektrifizierung geplant ist) durchgebenden werden, jeweils stündlich nach Uelzen und Walsrode. Damit kann die Belastung des Abschnittes Bremen - Langwedel reduziert werden, die Fahrzeitverlängerung fällt kaum ins Gewicht. Außerdem wird so ein neues Nahverkehrsangebot Walsrode - Bremen etabliert, die Verbindung ist bisher recht umständlich (Umstieg in Soltau oder mit dem Bus bis Visselhövede). Der Entfall des Fernverkehrs für Nienburg und Verden ist sicherlich nicht optimal, andererseits bringt der schnellere und halbstündliche RE auch immense Vorteile, zumal die Fernziele des IC aus meiner Sicht nicht wirklich attraktiv sind (maximal noch Braunschweig für Tages- und Halle/Leipzig für Wochenpendler).

Märkischer Kreis: Schnee-Express Nordhelle

Die Nordhelle ist mit 662 Metern die höchste Erhebung im märkischen Kreis. Dementsprechend beleibt ist sie im Winter bei Ausflüglern zum Wandern, Rodeln, Ski fahren, etc., die teilweise sogar aus dem Ruhrgebiet dorthin anreisen. Die Parkplatzsituation dort ist Jahr für Jahr recht angespannt und eine Erschließung im ÖPNV existiert gar nicht. Im Sommer wird die Nordhelle von der Wanderbuslinie 252 Sonntags angebunden. Mein Vorschlag ist es nun sie auch im Winter mit einem Bus anzubinden: Das Modell orientiert sich grob an der Linie 252, allerdings ist der einzige Zweck dieser Linie den Zu- und Abbringer zur Nordhelle darzustellen, daher fährt sie als beschleunigte Schnellbuslinie von Lüdenscheid über Herscheid auf die Nordhelle, dann über Valbert weiter nach Meinerzhagen. Am Lüdenscheider Bahnhof besteht Anschluss von/zur RB52 aus Dortmund und am Meinerzhagener Bahnhof kann man in die RB25 nach Köln umsteigen. Die Linie soll an Tagen verkehren an denen auf der Nordhelle Schnee liegt. Dieses wird über die Tagespresse, auf der Website und durch Aushänge kommuniziert. Grundsätzlich soll dabei Samstags, Sonntags und an Feiertagen gefahren werden. Außerdem soll die Linie in den NRW-Schulferien täglich fahren. Hier findet sich noch ein grober Fahrplan, der möglich wäre. Es soll zwischen 10 und 18 Uhr (jeweils letzte Abfahrt) im Stundentakt gefahren werden. Dazu werden zwei Busse benötigt.
von Dortmund  55
Lüdenscheid Bf 2
Sauerfeld 6-8
Bräucken 11
Höh 13
Versetalsperre 18
Herscheid Markt 25
Nordhelle 32-34
Valbert Kuhlen 40
Korbecker Weg 49
Bahnhof 53
nach Köln  3
von Köln  53
Meinerzhagen Bf 5
Korbecker Weg 9
Valbert Kuhlen 18
Nordhelle 24-26
Herscheid Markt 33
Versetalsperre 41
Höh 45
Bräucken 47
Sauerfeld 51-53
Lüdenscheid Bf 55
nach Dortmund  6
Neuen Namen setzen

 

Vorschlag in die Karte einpassen

Vollbildansicht Vollbildansicht schließen

Uicons by Flaticon



NEUESTE KOMMENTARE