Linien- und Streckenvorschläge

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B: 2.Ausgang für S Wollankstr.

Der S-Bahnhof Wollankstr. lag auf West-Berliner Gebiet direkt an der Mauer. Deshalb sind die Eingänge vornehmlich auf der Gesundbrunnen-Seite (SW) und nicht in Pankow. Das Eingangsgebäude ist an der Nordbahnstr./Sternstraße, wo auch ein Übergang nach Pankow besteht. Der wichtigere Eingang ist aber der an der Wollankstr., wo sich auch die Bushaltestellen befinden. hier wäre es sinnvoll einen weiteren Eingang auf der Pankower Seite schaffen um den schmalen Fußweg an der Wollankstr./Nordbahnstr. zu entlasten.

Neue Tangentiale Schnellbuslinie 7S (Universität – Westring – B76 – Elmschenhagen

Ein sehr gewagter Vorschlag, da die stauanfällige B76 hinzugezogen wurde und als erste Ost-West-Verbindung nicht den Hbf berühren würde. Da die Linie nicht den Hbf berührt (Tangentiallinie) kriegt sie eine einstellige Nummer (7). Aufgrund des Schnellbuscharakters nenne ich sie 7S. Im Osten Kiels werden alle Haltestellen bedient, im Westen werden vor allem Kreuzungspunkte auf dem Westring bedient, inklusive RBZ (aufgrund der hohen Nachfrage allgemein könnten Schüler aus Elmschenhagen auf die neue Direktverbindung ausweichen) und IKEA (hier wäre ich mir nicht sicher, ob sich der Halt lohnen würde). In Elmschenhagen könnten die Fahrten so abgestimmt sein, dass ein Umstieg von der Linie 9 aus Elmschenhagen Nord möglich wäre.

S-Bahnhof Gladbeck-Ellinghorst

In Ellinghorst kreuzen sich die Busachse Bottrop-Gladbeck (SB91, 259) und die S9 und das 1,3 km südlich des Gladbecker Westbahnhofs. Hier möchte ich vorschlagen, dort einen zusätzlichen Halt für die S9 zu errichten. So können Bottrop-Eigen und Gladbeck-Zentrum von dieser Achse aus angeschlossen werden und diverse Orte drum herum besser die S9 erreichen. Andererseits könnte man aber auch versuchen, die Linien SB91 und 259 über den Westbahnhof zu führen.

Linie 5 Verlängerung bis Melsdorf

Eine Idee, Russee mit der anliegenden Gemeinde Melsdorf zu verbinden. Ob wirklich Bedarf besteht, ist mir nicht bekannt! Hier würde die Linie 5 ab Marienlust weiter durch Russee verkehren wie die 62 und ab Taubenkrug (Haltestelle der Regionalbusse, die nicht an der Haltestelle Schiefe Horn enden) bis Melsdorf verkehren. Zusätzlicher Haltepunkt wäre die Ottomar-Flath-Straße, zum Bahnhof Melsdorf führt ne Stichfahrt, bevor es zur Endhaltestelle Dorfplatz geht.

Stuttgart: Verlängerung der U9/U13 nach Esslingen

Die U9/U13 nach Esslingen Verlängern. Hierbei gibt es zwei verschieden Varianten: Variante 1: Die U-Bahn über Esslingen Brühl und Esslingen Weilstraße schicken. Diese Variante wäre in Kombination mit der möglichen Verlängerung der U7/U8 nach Esslingen gut, da sie hier bei der Weilstraße per Weiche auf die Strecke der U7/U8 geleitet wird. Der Streckenabschnitt zwischen den Haltestellen Manzeller Weg und Eberhard-Bauer Stadion würde unterirdisch liegen. Die Haltestelle "Esslingen-Brühl" ist eine Perfekte Umsteigemöglichkeit zum Neckar Center. Nach der Haltestelle Eberhard-Bauer Stadion verläuft die Strecke Parallel zur Champagne Straße. Bevor die Champagne Straße ihren Bogen macht, fährt die Bahn wieder unteridisch, um den Streckenabschnitt Pliensaufriedhof - Weilstraße zu schaffen. Da hier eine Steigung von knapp 13,3% besteht, müsste man hier eine Schleife einbauen, damit die Bahn das schafft. Unten an der Weilstraße angekommen, würde sich die Strecke mit der Strecke der U7/U8 treffen (vorausgesetzt, die U7/U8 wird verlängert).  Von hieraus fährt die U9/U13 über die Brücke um dann kurz vor dem Pliensauturm eine Scharfe Linkskurve zu machen. Hier hält sie Links von der S-Bahn Station. Variante 2: Die U-Bahn über Obertürkheim und Esslingen-Mettingen  schicken. Bei der zweiten Variante fährt die Bahn nach der Haltestelle Hedelfingen eine Linkskurve, auf die Otto-Hirsch Brücke. Diese Brücke wird bis zum Ende abgefahren. Da komm eine Rechts Kurve zur Station Obertürkheim, wo man gut zur S-Bahn und zu den Bussen umsteigen kann. Parallel zur Busstrecke ist auch die Bahnstrecke. Die Haltestellen Stadtgrenze und Weinstraße sind weitere umsteige Möglichkeiten zu den Bussen. Danach folgt die Haltestelle Esslingen-Mettingen. Hier kann man wieder zur S-Bahn und zu den Bussen umsteigen. Es folgen die Halte Volkshochschule und Esslingen-West. An der Haltestelle Esslingen-West könnte man in Zukunft die neue Weststadt beobachten. Eine scharfe Rechtskurve auf die Berliner Straße bringt uns zur Haltestelle Schelztor. Die letzten Meter bringen uns zum alten ZOB Bahnhof in Esslingen. Hier würde die Endstation sein. Der alte Bahnhof wird nicht mehr benutzt und sieht aktuell nicht mehr schön aus, wenn hier die Haltestelle gebaut wird, verschenkt man keine Nutzbare Baufläche. Von hieraus kann man schnell und einfach zum Einkaufszentrum "ES", zum Kino oder zu den Bussen und S-Bahnen umsteigen, weshalb ich persönlich die zweite Variante bevorzuge. Die Fahrzeiten würden sich an die Normalen Fahrzeiten der U9 und U13 anpassen. Auf der ersten Variante würde sich die Fahrzeit auf knapp 9 Minuten ziehen, wobei diese Strecke aufwändiger und höchstwahrscheinlich auch Teurer sein wird, da man hier zwei Tunnel abschnitte bauen müsste. Auf der zweiten Variante streckt sich die Fahrzeit auf knapp 14 Minuten, da man hier durch die Stadtteile Obertürkheim, Esslingen-Mettingen und der, noch im Bau befindenden Esslinger Weststadt. Hier müsste man die Straßen umbauen und erweitern, damit hier eine U-Bahn Strecke hinpassen könnte.

Cottbus: Verlegung der Sachsendorf-Trasse zum Südeck

Die Neubautrasse führt als Verlängerung der Schleife Thiemstraße straßenunabhängig ostwärts, dann südwärts mit kurzer Gleisverschlingung in die Vom-Stein-Straße und weiter in die Bestandstrasse Richtung Sachsendorf. Die neuen Haltestellen Hardenbergstr. und H.-Löns-Str. erschließen das Südeck mit mehreren Behörden, Gewerbe, Wohnhäusern und Kaufland. Die alte Trasse in der Lipezker Str. wird nicht mehr benötigt. Die Haltestelle Saarbrücker Str. entfällt für 4, Buslinie 16 hält dann dort neu, ihr 20'-Takt ist der dünnen Besiedlung angemessen.

Buslinie 9 (Hbf - Südeck) wird ersetzt, 25 über Dresdener Str. begradigt. Ihre 8-12 werktägliche Fahrten sind ohnehin kein attraktives Angebot. 4 hingegen fährt Mo-Fr tagsüber im 10'-Takt, das ist für Pendler attraktiver. Die Direktverbindung zu den Arbeitsstellen im Südeck wertet die Wohnviertel Sachsendorf und Spremberger Vorstadt auf.

 

Rostock: Straßenbahn nach Warnemünde

Anbindung der Warnemünder Innenstadt ans Straßenbahnnetz. Anbindung des Strandes und Diedrichshagen. 5 min Fußweg zur S-Bahn von der Haltestelle Kirchplatz Ersatz des 37 auf der Seestraße Mögliche Verbindung mit einer Strecke aus Groß Klein  

26er-Ring Dresden

Die Wiedereinführung der Linie 26 über den 26er-Ring könnte - vor allem nach der Verwirklichung des Stadtbahn 2020 Programms - die wegfallenden Kurse zwischen Lennéplatz und Hp. Freiberger Straße ersetzten, sowie schnellere Umsteigeverbindungen zwischen Umsteigsknoten auf dem 26er-Ring bilden. Zusätzlich würde diese einige Linien in der HVZ entlasten.

Hagen HBF – Hagen Hohenlimburg Alternative

Mein Vorschlag beinhaltet eine eingleisige neubaustrecke von Hagen Hohenlimburg aus bis Hagen-Oberhagen. Mit Hilfe dieser Strecke lassen sich alle SPNV Linien von Letmathe aus kommend und in Richtung Letmathe fahren umlenken. nach dem aktuellen Gutachten des Deutschland Takts würde von den aktuellen Fahrzeugen einer eingleisigen Strecke genau ausreichen. ein weiterer Vorteil ist, dass die zukünftige Intercity Linie Frankfurt Münster auch einen halt am Hagener Hauptbahnhof einlegen könnte. Des Weiteren muss die Strecke zwischen Hagen Oberhagen und Hagen Hauptbahnhof elektrifiziert werden.

Bin gespannt was ihr drüber Denkt.

München – S7 Ost zweigleisig

  Hallo, dies ist mein erster Vorschlag für den zweigleisigen Ausbau der S7 von Giesing bis Kreuzstraße. Mein Vorschlag bezieht sich in erster Linie nur auf einen zweigleisigen Ausbau der S7 bis zur Kreuzstraße, mit diversen Bahnübergangsbehebungen! Dabei kann das bereits vorhandene Gleis überwiegend bestehen bleiben. Geänderte Straßenverläufe für Bahnübergangsbeseitigungen sind in der Beschreibung grob angedeutet, in der Zeichnung nicht vorhanden. Von Giesing Richtung stadtauswärts am Abzweig beginnend:
  • Straßenunterführung Balanstraße

  • Brücke über die A8 (eingleisig schon vorhanden).

  • Unterführung Fasangartenstraße und Weiterführung in Troglage bis zum Tunnelportal an der Unterhachinger Straße

  • Tunnel zwischen Unterhachinger Straße und Unterbiberger Straße

    • Beseitigung der drei Bahnübergänge und aufgrund enger Platzverhältnisse wohl die beste Möglichkeit

  • Beseitigung des Bahnhübergangs Neubiberger Straße durch geänderte Straßenführung, eventuell durch Straßenunterführung zur Hofer Straße

  • Überwerfungsbauwerk in Brückenform zwischen Perlach und Neuperlach Süd

    • Stadtauswärts: Wechsel von Linksverkehr auf den Rechtsverkehr (untendurch)

    • Stadteinwärts: Wechsel von Rechtsverkehr auf Linksverkehr (durch Brückenbauwerk) m.M.n der am besten geeignete Standort

  • Heranführung des zweiten Gleises über den vorhandenen U-Bahntunnel an die bislang unbenutzte Bahnsteigkante

    • somit je ein Bahnsteig für U-Bahnen und S-Bahnen stadteinwärts sowie stadtauswärts

    • erhält evtl. benötigten Platz für die Verlängerung der U5

  • Tunnel unter dem bestehenden U-Bahn Betriebshof

  • Straßenunterführung Arnold-Sommerfeld Straße und Rotkäppchenstraße

  • Eisenbahnunterführung Äußere Hauptstraße und Bahnhofstraße

  • Tieferlegung des S-Bahn Haltepunkt Ottobrunn (Vorbild Ismaning und Unterföhring)

    • Beseitigung des Bahnübergangs an der Putzbrunnerstraße

  • Beseitigung des Bahnübergangs Höhenkirchener Straße durch geänderte Straßenführung Richtung Taufkirchener Straße

  • Beseitigung des Bahnübergangs Hinterer Altlaufweg durch geänderte Straßenführung inklusive Straßenunterführung

  • Tieferlegung des Bahnhofs Höhenkirchen-Siegertsbrunn (Vorbild Ismaning und Unterföhring)

    • Beseitigung des Bahnübergangs Bahnhofstraße und Kirchenweg

  • Eisenbahnunterführung St2070 - Münchener Straße

  • Eisenbahnunterführung Dürrnhaarer Straße

    • ermöglicht eine Beseitigung des Bahnübergangs Mitterweg sowie Holzkirchener Straße durch Veränderung der Straßenführung in Richtung Kreuzung Dürrnhaarer Straße - Behamweg

    • alternativ: Straßenunterführung, würde allerdings die Beseitigung der Bahnübergänge in Peiß erschweren

  • Eisenbahnunterführung Forststraße

  • ggf erforderlich Eisenbahnunterführung Gruberstraße (je nach Verkehrsaufkommen und Schließzeiten)

  • Anschließend das kurze Stück eingleisig da ein zweites Gleis aufgrund der Hanglage sehr schwierig zu realisieren ist und auch nicht unbedingt nötig ist.
Über Meinungen/Verbesserungsvorschläge sowie konstruktive Kritik wäre ich sehr dankbar!

Neue Linie 5 Dresden

Dieser Vorschlag kombiniert die Streckenführung der vorgeschlagenen Linie 5 (Johannstadt-Plauen) mit meiner Idee diese über eine Neubaustrecke bzw. Teilwiederaufbau der  Strecke Tharandter Straße-Saarstraße (Der Streckenteil Tharandter Straße<->Hp-Plauen wird wiederaufgebaut). Die Linie 62 würde größtenteils durch die Linie 5 ersetzt werden. Der Streckenteil nach Dötzschen könnte durch eine neue Linie (z.B. 94) welche von Dötzschen über Hp. Plauen und Coschützer Straße nach Coschütz oder von Dötzschen zur Tharandter Straße fährt. Die Linie 6 könnte ab Tharandter Straße zur Linie 5 werden und die Linie 5 zur Linie 6 oder man lässt die Linie 5 zur Gleisschleife Wölfnitz fahren und dort wenden. Dadurch könnte man sich den Bau einer zusätzlichen Haltestelle sparen.

RB Dannenberg-Gartow-Wittenberge

Ich schlage eine Regionalbahn zur besseren Anbindung des Wendlandes sowie der Altmark vor. Der RB könnte auch über Lenzen fahren, wobei diese Strecke eher mit Ludwigslust verbunden müsste. Ziel wäre eine Anbindung unter 45 Minuten. Mit dieser Bahn bestanden eine Direktverbindung zwischen Dannenberg und Wittenberge. Hauptsächlich sollte diese Strecke allerdings als Güterstrecke benutzt werden. Zusätzlich bestände jetzt eine Ausweichstrecke zischen Hamburg und Magdeburg.

Bedarfsschleife Seifhennersdorfer Straße

Basierend auf dem Vorschlag von "Panther" (https://extern.linieplus.de/proposal/blockumfahrung-linie-13-goerlitzer-strasse/), der sich mit einer Lösung des Assi-Ecks Problems in der Dresdner Neustadt beschäftigt, habe ich einen Vorschlag, der zumindest in eine Richtung etwas Abhilfe schaffen kann. Kurze Hintergrundinfo: Das "Assi-Eck" ist die Kreuzung zwischen Görlitzer Straße und Louisenstraße. Jeden Abend versammeln sich dort regelmäßig viele Menschen und vor allem im Sommer ist die DVB somit abends gezwungen, die Linie 13 ab der Liststraße über den Bhf. Neustadt umzuleiten Hierbei sehe ich eine Schleife durch die Seifhennersdorfer Straße vor. Diese soll am Wochenende dazu dienen, die Bahnen der Linie 13 ohne unnötige Umleitung wenden lassen zu können, sodass die Haltestellen Alaunplatz, Bischofsweg bis Liststraße benutzt werden können. Denn für Neustadt- und Alaunparkgänger sind vor allem die Haltestellen Alaunplatz und Bischofsweg wichtig zur An- und Abreise. Die Schleife ist in der Theorie für Bahnen aus beiden Richtungen befahrbar, doch vor allem für Kurse aus Richtung Mickten kann sie von Nutzen sein. Es ist eine enge Straße und somit enge Schleife, die Straße kann aber in der Theorie noch ein Stück verbreitert werden.  

Blockumfahrung Linie 13 Görlitzer Straße

Wiederaufbau der nach dem 2. WK abgebaute Blockumfahrung. Diese könnte Verspätungen, die durch die eingleisige Strecke entstehen veringern und man könnte diese bei Störungen (was dort teilweise mehrmals in der Woche passiert) nutzen, damit nicht die komplette Strecke Bautzner-/Rothenburger Straße<->Liststraße ohne Betrieb ist. Außerdem könnte man mit der Blockumfahrung die Strecke auch als Umleitungsstrecke nutzen ohne mit Verspätungen durch den eingleisigen Betrieb rechnen zu müssen.

E/BOT: U17: Karlsplatz – Welheim – Boy

Der Bottroper Stadtteil Welheim hat 5000 Einwohner, der Bottroper Stadtteil Boy sogar 9000 Einwohner. Während Boy an die S-Bahn angebunden ist, hat Welheim keinen Schienenanschluss. Denkbar wäre es aber von der Stadtbahnstrecke in Karnap abzuzweigen. Diese fährt dann gerade durch Welheim bis zum Boyer Markt und macht dann den Haken zum Bahnhof Boy, wo der Endpunkt ist. 4,2 km wären zu bauen. Denkbar ist es die U17 vom Karlsplatz zu verlängern und die Linien 189 und 263 entsprechend zu reduzieren. Die B224 wird mit eine Brücke überquert, da sie zur A52 ausgebaut wird. Die Stadtbahn zweigt an der Haltestelle Boyer Straße ab und verläuft parallel zur dort liegenden Güterbahnstrecke auf der Nordseite. Die heutige Haltestelle Boyer Straße weicht dabei dem Abzweig. Als Ersatz entsteht eine neue Haltestelle am Sigambrerweg. Diese würde auch direkt das Zentrum Karnaps erschließen. Für die werden die Straße samt Gleis stadteinwärts auf den Parkstreifen Stadteinwärts verlegt und es entsteht eine Haltestelleninsel, an der die Stadtbahnen halten können. Die Bushaltestelle der Linie 189 wird in eine Busbucht vor die Einmündung Karnaper Markt verlegt. Sigambrerweg löst dann aber die Haltestelle Boyer Straße als Endstelle beider Linien ab. Die Linie 263 behält ihre Haltestelle in der Seitenlage neben der Maria-Kunigunda-Schule. Die Brücke über die B224/A52 wird dabei so hoch angelegt, dass sie auch die Güterbahntrasse höhenfrei kreuzt.

Ring-S-Bahn Dresden

Diese Linie könnte vor allem in der HVZ viele Pendler aus dem östlichen Umland von Dresden direkt nach Dresden bringen. Zusätzlich würde diese, die Verbindung Arnsdorf-Dürrröhrsdorf reaktivieren. Außerdem könnte diese die Strecke, die seit der Eröffnung der Flughafen S-Bahn - nach Arnsdorf - nicht mehr durch die S-Bahn bedient wird, wieder bedienen. Die Linie könnte ein Mal in der Stunde (HVZ zwei Mal) fahren. Es müsste aber viel in die Infrastruktur investiert werden.

Berlin: M8 über Torstraße

Die Torstr. ist dicht besiedelt mit Wohnhäusern und Büros. Weiter westlich liegen mit Charite, Universität und mehreren Instituten bedeutende Ziele. Doch hier besteht mit Buslinie 142 mit 20'-Takt und nur 80% Pünktlichkeit ein inakzeptables Angebot. Als Alternativen gibt es fast nur Nord-Süd-Verbindungen (U8, U6, S-Bahn, M1, 12) und in etwas Entfernung noch M5 und M10.

Daher soll M8 auf einer kurzen NBS über Torstr. verlegt werden.

Weitere Änderung: M1 tauscht mit 12 den Linienweg zwischen Zionskirchplatz und Kupfergraben, damit der Pappelplatz weiterhin nach Metrostandard bedient wird. 

Stadtplan

Leipzig: Neue S-Bahn: Lützen – Leipzig – Trebsen – Mügeln

Eine neue variante einer Leipziger S- Bahn die Lützen mit Mügeln verbindet. Sie würde in Lützen anfangen und in Richtung Markranstädt verkehren. Dann ab Leutzsch würde sie die Nordtagente von Leipzig verbinden über Wiederitzsch zum HBH. Dann über Stötteritz mit einem neuen Halt an der Cunnersdorfer Str. Weiter über Borsdorf und Zweenfurth(Neue halt) nach Beucha. Ab dort geht's über die ehemalige Bahnstrecke über Brandis nach Trebsen. Ab dort würde sie über eine Neubaustrecke parallel der ehemaligen Schmalspurbahn über Nerchau, Mutzschen und Wermsdorf nach Mügeln verkehren. Erstmals nur eingleisig. Zwar sind die Ortshaften recht klein für eine große Eisenbahnstrecke, aber dafür würde Wermsdorf mit dem besonderen Jagdschloss wieder eine Möglichkeit per Bahn erreichbar sein. Um das erstmals aufrichtig zu halten, würde sie erstmals Stündlich verkehren. Um die Döllnitzbahn nicht einzusparen würde sie die Lücke von Mügeln nach Oschatz schließen. Mit Absicht hatte ich die neue Strecke in Glossen neben der Schmalspurtrasse geführt, damit eine Möglichkeit besteht die Kleinbahn weiter zu führen. Wie ich schon in einer meiner älteren Vorschlägen schon vorgeschlagen hatte, das die Schmalspurbahn ab Mügeln über Kemmlitz, Kroptewitz, Sitten und Polkenberg nach Leisnig verkehrt. Um auch eine Möglichkeit von Mügeln nach Leisnig zu haben.

Euregiobahn durch die Aachener Innenstadt — Meine Version

Es gab bereits mehrere Vorschläge (von IVP; von Tramfreund94), die RB20, auch Euregiobahn genannt, durch die Aachener Innenstadt zu leiten. Alle haben einen entscheidenden Nachteil: Die Fahrtzeit auf der gesamten Strecke verlängert sich enorm. Dies ist mir ein Dorn im Auge, da die Euregiobahn die einzige Linie (außer ICE und Thalys) ist, die nicht am Hauptbahnhof endet. Wer also einfach nur durch Aachen durch möchte, nimmt die Euregiobahn. Mein Ziel ist es mit diesem Vorschlag die Aachener Innenstadt besser erreichbar zu machen, ohne dass sich die Fahrtzeit zu sehr verlängert. Daher fahre ich zwischen Ponttor und Hansemannplatz über den Ring, da dies die einzige Möglichkeit ist, einen eigenen Bahnkörper zu errichten. Die Innenstadt ist von den beiden Stationen Hansemannplatz und Ponttor sehr gut zu erreichen, da die Busse dort alle 2-3 Minuten fahren, in der HVZ deutlich häufiger: Hansemannplatz Innenstadt: 36 Fahrten/Stunde + Verstärker Ponttor Innenstadt: 21 Fahrten/Stunde + Verstärker Des weiteren wird mit dieser Linie der Stadtteil Haaren und das Gewerbegebiet Hüls angebunden. An der Hüls sollen die Züge nur in der HVZ halten, da in der NVZ nicht genügend Leute fahren würden. Es ist noch erwähnenswert, dass zwischen Hüls Friedhof und kurz vor Ludwig Forum eine bestehende und auch befahrende Trasse genutzt wird. Die Stichstrecke zum Sportpark Soers soll reaktiviert werden. Allerdings soll diese Strecke nur bei Veranstaltungen befahren werden (Fußballspiele und CHIO). Der T30 kann vermutlich auf einen T20 verdichtet werden, da von einer Zunahme der Fahrgastzahlen auszugehen ist. Als Fahrzeuge kann man die Talent-Triebwagen weiternutzen, da die auch nach BoStrab zugelassen sind. Da im Zuge der Elektrifizierung der Euregiobahn sowieso neue Fahrzeuge angeschafft werden, sollte man welche nutzen, die in Doppeltraktion knapp 75m lang sind, z.B. Bombardier Flexity Link als Hochflurvariante. Der Hauptbahnhof wird zwar nicht angefahren, jedoch erachte ich das nicht sonderlich schlimm, da an den Bahnhöfen Stolberg und Aachen West auf die anderen Linien umgestiegen werden kann. Lediglich zum Fernverkehr besteht kein Anschluss, allerdings gibt es in Aachen auch nicht allzu viele Fernverkehrshalte. Wer trotzdem zum Hbf möchte, kann ja RE1,4,9,18 oder RB33 nutzen. Die Linie fährt fast auf gesamter Länge auf einem eigenen Bahnkörper, lediglich auf der Intzestraße teilt sich die Bahn den Platz mit dem MIV. Die Intzestraße ist allerdings eine Sackgasse, die Bahn wird also kaum ausgebremst. An allen Ampeln soll eine Vorrangschaltung installiert werden.

HH: Bergedorf-Geesthachter Tram 2. Ausbaustufe

Im März 2019 hatte ich diesen Vorschlag für eine Straßenbahnverbindung zwischen Geesthacht und dem Bahnhof Hamburg-Bergedorf gemacht. Inzwischen (ziemlich genau ein Jahr später) hat eine gutachterliche Machbarkeitsstudie diese als Vorzugslösung für die Anbindung Geesthachts empfohlen (Quelle 1, Quelle 2). Dabei wird explizit eine "spätere Verlängerung zum Hauptbahnhof" als Erweiterungsmöglichkeit angesprochen.

Diesen Gedanken möchte ich hiermit mal ein wenig fortspinnen.

Die Idee: Die Bahnen kommen aus Geesthacht in Bergedorf an, wechseln dort die Fahrtrichtung, fädeln hinter einer Systemwechselstelle in die Fernbahnstrecke ein, fahren auf dieser ohne Zwischenhalt bis zur Innenstadt, und kurz vor dem Hauptbahnhof wird (aus kapazitiven Gründen) wieder in den Straßenraum zurück gewechselt. Beide Ein/Ausfädelungen in die Fernbahngleise erfolgen kreuzungsfrei. (Edit) Hierzu sowie zur grundsätzlichen Kapazitätsschaffung sind die im Stadtgebiet Hamburg befindlichen Ausbauten der 3. Ausbaustufe der Bahnstrecke Berlin-Hamburg zwingend implementiert, aber hier nicht erneut dargestellt.

Auf Grund der Auslastung kann nur alle 30 Minuten ein Zug in die Innenstadt weiter fahren, während zwischen Geesthacht und Bergedorf ein 15-Minuten-Takt bestehen soll. Die Durchgebundenen Züge sollten möglichst versetzt zum RE1 fahren, so, dass man von den nicht Durchgebundenen Bahnen auf diesen umsteigen kann.  

Diese 2. Ausbaustufe sollte möglichst schon beim Bau der 1. Ausbaustufe, welche meinem zu Beginn verlinkten Vorschlag entspricht, berücksichtigt werden. Das bedeutet, dass man die Zufahrt zur Station am Bahnhof Bergedorf möglichst so gestalten soll, dass die Zuführung Richtung Innenstadt ohne Platzprobleme angeschlossen werden kann, und möglichst Fahrzeuge beschafft, die entweder schon Zweisystemfähig sind, oder dies als Nachrüst-Option haben. Zudem sollte die Strecke (1. und 2. Ausbaustufe) von Beginn an für 75-Meter-Fahrzeuge (Maximallänge BoStrab) ausgelegt werden, um aus dem zur Innenstadt fahrenden 30-Minuten-Takt die maximale Kapazität rauszuholen.

 

Edit: Überwerfungsbauwerk Tiefstack aus Zeichnung gestrichen, Verweis auf den Vorschlag "3. Ausbaustufe der Bahnstrecke Berlin-Hamburg", dort ist es wesentlich besser gezeichnet.

Bielefeld: Linie 4 Dürkopp Tor 6 – Bielefeld Ost

Eine geplante Linie 5 von Sennestadt nach Heepen wurde vor einigen Jahren in einer Bürgerbefragung abgelehnt. Eine Verlängerung der Linie 4 wurde hingegen mit Argumenten über eine angebliche Tunnelüberlastung verworfen, mit dem Bau der Haltestelle "Dürkopp Tor 6" hat man jedoch qausi schon den ersten Grundstein für eine solche Verlängerung gelegt. Aus diesem Grund schlage ich vor die Linie 4 ab Dürkopp Tor 6 Stück für Stück zu verlängern, damit sich früh genug in der Praxis zeigen ob wirklich Effekte eintreten, die bei einer weiteren Verlängerung zu einer Überlastung führen könnten. Der erste Abschnitt einer solchen Verlängerung soll die Strecke Dürkopp Tor 6-Ostbahnhof sein, dieser würden zumindest schon einmal mehrere Schulen an die Stadtbahn anbinden und die Innenstadt über den Ostbahnhof besser erreichbar machen. Für die komplette Strecke nach Heepen existiert bereits ein Vorschlag: https://extern.linieplus.de/proposal/bi-stadtbahn-nach-heepen/ Die Hauptquellen des Widerstandes gegen die Linie 5 würden so vermieden, erstens gibt es keine oberirdische Innenstadtstrecke und zweitens wird der Stadtteil Heepen, aus dem der lauteste Widerstand kam erstmal nicht erreicht, die weitere Verlängerung jedoch für einen späteren Zeitpunkt erleichert, da absehbar ist, dass sich die Stimmung in jüngeren Generationen eher pro Straßenbahn ist. Sollte sich zeigen, dass eine weitere Verlängerung der Linie 4 über den Ostbahnhof hinaus den Tunnel zu stark belasten würde hätte man immer noch die Möglichkeit die Linie 4 dauerhaft am Ostbahnhof enden zu lassen und Heepen zu einem Zeitpunkt anzubinden, wo sich auch einen Innenstadtstrecke durchsetzen lässt.

Köln – Linie 5 Verlängerung von Roggendorf bis Brühl

Köln - Linie 5 Verlängerung Von Roggendorf bis Brühl über Sinnersdorf, Pesch, Rondorf und Meschenich Hiermit schlage ich den Ausbau der Hochflurlinie 5 in Richtung Nord nach Roggendorf vor. Da die Linie 5 auch noch geplant und nicht vollständig ist habe ich den gesamten zukünftigen Streckenverlauf eingezeichnet. Die 3. Baustufe der Nord-Süd Stadtbahn über die Bonner Straße ist bereits beschlossen und die Bauarbeiten haben bereits begonnen. Mehr über das Projekt hier. Die Verlängerung vom Verteilerkreis an der Bonner Straße als 4. Bauabschnitt über Rondorf nach Meschenich ist noch in der Planung. Aus den Planungen kann man ebenfalls entnehmen, dass die Stadt mehrere P+R Parkplätze und Paletten an folgenden Haltestellen plant: Arnoldshöhe, Meschenich Nord und Meschenich Süd Stadtbahnanbindung Rondorf/Meschenich Nord Die Stadt Köln plant die Strecke über die Ortsmitte von Rondorf, dass kann man aus aktuellen Planungen entnehmen. Durch Bekannte habe ich erfahren, dass betroffen Grundstücke bereits durch die Stadt aufgekauft worden sind. Nord-Westlich der neue Stadtbahnlinie in Rondorf ist auch ein Neubaugebiet mit einer Ortsumgehungsstraße geplant, die auch Meschenich umfahren und an der A553 angeschlossen werden soll. Städtebauliches Planungskonzept Rondorf Bei Meschenich Süd soll die Strecke übers Feld zur Bergerstraße führen, um dann bei der Berzdorfer Straße auf die vorhandenen Gleise in Richtung Brühl Mitte zu fahren. Die Endstation ist Brühl Mitte (Stadtbahn).  Durch die Anbindung von Brühl auch an die Stadtbahnlinie 5 wird die Linie 18 entlastet, die schon heute relativ voll ist. Eine alternative Strecke über die Bergerstraße bis zur Rheinstraße, um dann übers Feld zum Bahnhof Brühl als Endstation zu gelangen, halte ich für keinen guten Streckenverlauf.  Mit einem Baubeginn der Sanierungsarbeiten des 1. Bauabschnitt wird Mitte 2020 zu rechnen sein, mit der Fertigstellung und Inbetriebnahme der 1. Baustufe wird , in Abhängigkeit vom Verlauf der weiteren Planung und Bauausführung frühestens in 2026/2027 gerechnet. Die Linie 5 endet heute am Butzweilerhof und die drei nächsten Kölner Stadtteile, Pesch, Auweiler und Esch haben das Nachsehen. Diese Stadtteile wünsche sich schon lange einen Stadtbahnanschluss. Daher habe ich mir Gedanken zu einem möglichen Streckenverlauf gemacht, wobei die Strecke nicht durch die engen Hauptstraßen fahren soll, sondern am Rand vorbeifährt. Dadurch hat die Stadtbahnlinie 5 ihre eigene Trasse und verbindet die drei Vororte bestens miteinander. Desweiteren habe ich mir überlegt die Linie weiter nach Sinnersdorf hoch zur L183 zu legen. Dort plane ich einen P+R Parkplatz der sich nah an dem Autobahnanschluss Worringen der A57 befindet. Eine Verlängerung nach Roggendorf macht auch nur dann Sinn, wenn der Umstieg die S-Bahn hier so einfach wie möglich gemacht wird. Daher endet in meiner Planung an der S-Bahn Haltestelle Worringen die Linie 5. Die Stadt Köln plant bereits den Bedarf und hat dazu auch ein Video veröffentlicht: [youtube https://www.youtube.com/watch?v=vJS9PACHaiI] Weitere Linien, die ich für das KVB-Netz geplant habe: Linie 2 Rechtsrheinische Nord-Süd Verbindung Von Leverkusen-Chempark nach Köln-Lind über Mülheim, Deutz und Humboldt-Gremberg Linie 7 Verlängerung nach Kerpen Von Frechen Benzelrath nach Kerpen Manheim-neu über Habbelrath und Horrem Linie 8 Nordwest nach Südost Verbindung Von Vogelsang nach Porz über HBF und Mülheim Linie 13 Ringbahn: Gürtelverlängerung nach Mülheim über Poll und Vingst Linie 15 Erweiterung Rechtsrheinisch: Vom Deutzer Hafen nach Holweide über Kalk, Ostheim, Neu-Brück und Merheim

Kiel – Nordwesttangente Suchsdorf – Friedrichsort (Linie 3)

Neue direkte Verbindung Suchsdorf - Holtenau - Friedrichsorf, die auch im 5. RNVP für Kiel erwähnt wird. Alternativ kann sie in Friedrichsort wie die Linie 91 bis Falckensteiner Straße verkehren.
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