Beschreibung des Vorschlags
Wiederaufbau der nach dem 2. WK abgebaute Blockumfahrung. Diese könnte Verspätungen, die durch die eingleisige Strecke entstehen veringern und man könnte diese bei Störungen (was dort teilweise mehrmals in der Woche passiert) nutzen, damit nicht die komplette Strecke Bautzner-/Rothenburger Straße<->Liststraße ohne Betrieb ist.
Außerdem könnte man mit der Blockumfahrung die Strecke auch als Umleitungsstrecke nutzen ohne mit Verspätungen durch den eingleisigen Betrieb rechnen zu müssen.

Die Idee ist ja an sich ganz gut, da das Assi-Eck wirklich erheblich nervt und es nicht im Sinne der DVB sein kann, dass man beinahe jedes Wochenende Umleitung fahren muss.
Doch eine Blockumfahrung ist auf der Strecke komplett unrealistisch. Sowohl die Louisenstraße als auch die Kamenzer Straße sind zu schmal für ein- bzw. zweigleisigen Betrieb. Allen voran auf der Louisenstraße sind die Gehwege schon jetzt viel zu schmal. Des Weiteren parken auch mal gerne Leute mitten auf der Louisenstraße, was ähnlich wie auf der Görlitzer Straße zu Verspätungen führen würde.
Eine Variante in der Neustadt wäre sehr wünschenswert, doch diese Blockumfahrung kann aus Platzgründen einfach nicht klappen. Ich hoffe allerdings, dass man schnell eine Lösung finden kann, weil wenn die DVB sich wirklich irgendwann wegen ein paar Idioten aus der Äußeren Neustadt zurückzieht, ist niemandem geholfen.
Die Strecke basiert auf der historischen Linienführung. Was dort schonmal war wird man auch wieder herrichten können. Die Kurvenradien wären vergleichbar mit denen am Alaunplatz. Man müsste eigentlich diesen engen Straßenraum innerhalb der Neustadt sowieso Autofrei machen, da dort kein (ausreichender) Platz für diesen ist.
Quelle: https://www.deutsches-architekturforum.de/thread/12568-auf-den-spuren-ehemaliger-dresdner-stra%C3%9Fenbahnstrecken/
Man sollte halt einfach mal mit Mindestgeschwindigkeit da durchfahren und sehen was passiert. Spätestens dann geben solche Idioten nach oder begehen eine Straftat, also wäre das Problem folglich gelöst.
Grundsätzlich waren bei diesem Vorschlag hauptsächlich betriebliche Belange eingeflossen, da die eingleisige Strecke, wenn diese als Umleitungsstrecke genutzt wird, für Verspätungen sorgt und im Störungsfall generell die komplette Strecke Bautzner-/Rothernburger Straße Liststraße nicht bedient werden kann.