Linien- und Streckenvorschläge

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Berlin: Achse Stadtbahn

Die Stadtbahn Berlin ist ja bekanntermaßen gänzlich überfüllt, um dessen entgegen zu wirken werden in diesem Konzept folgende Maßnahmen getroffen:

 

 

Konzept

Im Konzept wird die eigentliche Stadtbahn selber nicht ausgebaut sondern quasi die Befahrung geändert. Hier werden planmäßig keine Fernverkehrszüge mehr ausser der Linie nach Warschau und evtl. nach Magdeburg und weiter fahren. Die restlichen Linien werden über die Nord-Süd Strecke geleitet. Der S-Bahn Verkehr bleibt in diesem Konzept aussen vor. Die RE 1, RE 2, RE 7, RB 14 und teilweise RB 20/21/22 werden durch die im 10 Takt verkehrende RE 1 und die im 20 min Takt verkehrenden RE 2 sowie RE7. Dallgow und Wustermark werden nicht mehr über die Nord-Süd Strecke angebunden und Falkensee und Nauen durch die RE8 und RE8v im 30 min. Die RE 8 wird hierbei auf die Strecke Elsterwerda-Nauen verkürzt.

Die Hamburger Bahn wird ausserdem nach i2030 ausgebaut.

 

RE 1

Die RE 1 fährt einmal auf der Strecke (Magdeburg)-Brandenburg-Frankfurt und (Halle)-Bad Belzig-Ostbahnhof. Zwischen Magdeburg-Frankfurt wird im 60 min Takt gefahren ab Brandenburg im 20  min Takt, zwischen Halle-Ostbahnhof im 1 Stundentakt ab Bad Belzig zur HVZ im 20 sonst im 40 und am Wochenende im 60 und ab Michendorf immer im 20 min Takt.

 

RE 2

Die RE 2 verkehrt zwischen BER und Wismar. Dabei wird Zwischen BER-Hbf(oben)-Nauen im 20 min Takt, zwischen BER und Schwerin im Stundentakt und zwischen Wismar und dem BER im Zweistundentakt.

 

RE 7

Die RE 2 verkehrt zwischen Cottbus und Stendal. Dabei wird zwischen Stendal und Cottbus im Stundentakt gefahren. Ab Rathenow im 40 am Wochenende im 60 und ab Wustermark immer im 20 min Takt.

 

 

Fazit

  • 5 min Takt zwischen Charlottenburg und Ostbahnhof
  • Verbesserte Anbindung von Brandenburg, Meck Pom, Sachsen und innerhalb Berlins

 

 

U4 Berlin: Nördliche und südliche Erweiterung

Ui, schon wieder so einer mit der U4 werden jetzt bestimmt wieder einige hier denken und mit den Augen rollen. Aber man darf ja etwas rumspinnen, soll ja auch Spaß machen und ich hatte Lust darauf. Zuerst einmal die südliche Route: Mir ist das Dilemma mit der A100 bekannt, weshalb ich einen schönen großen Bogen um sie gemacht habe (bauliche Einwände?). Danach kommt es zur Anbindung an die S1 bei Friedenau. Darauf folgen Stationen mit guten Umsteigemöglichkeiten zu Buslinien (Grazer Platz, Auguste-Viktoria-Klinikum) und schlussendlich kann man am Priesterweg noch den Anschluss an die andere Nord-Süd-Tangente mitnehmen. Da sollte baulich nichts mehr im Wege sein und das ist sicherlich für viele, die aus Süden kommen, eine interessante Umsteigemöglichkeit. Richtung Norden: Der Tunnel zum Madgedburger Platz besteht bereits, weshalb wir hier anknüpfen. Über das Kulturforum mit Anbindung an die Tram, die dort kommt geht es weiter und jetzt wird es spannend: Kann man nicht den vorhandenen Tiergartentunnel vertiefen? Also eine U-Bahn unter die Straße setzen? Falls das baulich totaler Quatsch oder zu kompliziert sein sollte, dann Schande auf mein Haupt und ignoriert bitte die nördliche Erweiterung. Falls es aber möglich sein sollte, dann könnte man dadurch doch sogar Kosten, Zeit und Geld sparen, da der Tunnel ja bereits besteht. Ich will ihn nur tiefer machen. Eine Anbindung ab HBF an das Europaviertel mit viele neuen Wohnungen und Gewerbe ist optional, aber sicherlich nicht schlecht.

 

Verlängerung Tram ab Rosenthal Richtung S+U Wittenau

Nachdem eine Verlängerung der U8 ins Märkische Viertel wieder einmal diskutiert und wieder einmal verworfen wurde, wäre es doch sinnvoll, günstiger und schneller hier einfach die Tram ab Hauptstr/Friedrich-Engelsstraße bis Wittenau zu verlängern. Ich weiß nicht, warum das noch niemand vorgeschlagen hat (oder ich habe es nicht gefunden, in diesem Fall sorry!) aber vielleicht übersehe ich ja etwas Entscheidendes.

M: U4 Englschalking-Riem-Messe Ost

Dies hier ist meine Version der U4 Verlängerung. Einen ähnlichen Vorschlag gab es hier bereits. Allerdings sehe ich noch einige Schwächen in dem Vorschlag von Matze314. Optimierungen in meiner Variante: - Zwischen Arabellapark und Englschalking eine weitere Station Fideliopark - Direkte Anbindung Daglfings im Zentrum. -> In direkter Nähe zur Trabrennbahn - Veränderte Anfahrt über Riem zur Messe West, um gleiche Station benutzen zu können und über bestehende Trasse eine Linienführung zur Messe Ost ermöglichen zu können. Dies sehe ich als wichtig an, da eine Anbindung der Messe so unkomplizierter erfolgen würde und man zusätzlich Kosten sparen würde. An den Stationen Englschalking (Bf.) und Riem (Bf.) wäre ein direkter Übergang zur S-Bahn möglich. (siehe Pfeile) Der Takt wäre dann natürlich abhängig von den Kapazitäten der Wendeanlage an der Messestadt Ost. Bitte beachtet, dies ist erst mein zweiter Vorschlag, also falls ich irgendetwas vergessen habe, verzeiht mir. 😉

Berlin, Buslinie 249 Verlängerung von S+U Zoologischer Garten bis S-Bahnhof Beusselstraße Variante 2 für die Spreestadt Charlottenburg

Hier ist die zweite Variante für die Spreestadt Charlottenburg. Diese wäre meiner Meinung auch gut, weil sie auch am Charlottenburger Tor vorbeifährt.

Die Linie 249 würde dann nicht Mehr an der Herzallee enden sondern weiter Richtung Straße des 17 Juni fahren. Am S-Bahnhof Tiergarten würde die Linie dann in die Wegelystraße abbiegen. Die Haltestellen in der Spreestadt Charlottenburg wären: Herbert-Levin-Platz, Englische Straße, Otto-Dibelius-Straße, Gutenbergstraße. Mit der Verlängerung der Linie 249 wird nicht nur eine weitere Umsteigemöglichkeit zur Ringbahn geschaffen, sondern auch die Spreestadt Charlottenburg ans ÖPNV-Netz angeschlossen werden.

Berlin, Verlängerung Straßenbahnlinien M6 und 18 von Riesaer Straße nach S Mahlsdorf

Um nicht in den 195er Bus umzusteigen schlage ich die Verlängerung der Straßenbahnlinien M6 und 18 von Riesaer Straße nach S Mahlsdorf.

Die Wendeschleife Riesaer Straße wird abgebaut. Die Straßenbahn folgt der Riesaer Straße bis zur Kreuzung Riesaer Straße/Hönower Straße. An der Kreuzung wird dann die Straßenbahn nach Links in die Hönower Straße abbiegen. Die Gleise werden in der Hönower Straße im Asphalt eingelassen sein. An der Haltestelle Ridbacher Straße/Hönower Straße fährt die Straßenbahn im Kreisverkehr mitten durch. Durch Ampelschaltungen bekommt die Straßenbahn an dieser Stelle Vorrang. Am S-Bahnhof Mahlsdorf wendet die Straßenbahn dann in der Wendeschleife der Linie 62. Durch die Verlängerung der Straßenbahnlinien wird die Lücke geschlossenen und ein Wohngebiet angeschlossen.

Cottbus „Städte SBahn“: Lübbenau – Vetschau – Cottbus – Forst

Die sogenannte "Städte-SBahn" von Cottbus könnte so ähnlich wie in Chemnitz verlaufen. Sie würde als Zweisystembahn von den Zugstrecken noch jeweils die wichtigsten Punkte der jeweiligen Städte verbinden. Wie als Beispiel die Altstädte von Lübbenau oder von Cottbus per Bahn leichter erreichbar zu machen. In Forst wusste ich noch nicht direkt welche Verbindung wichtiger wäre. Drum zeichnete ich drei Möglichkeiten.

Vision 1 würde über die ehemalige Bahnstrecke nach Süden von Forst fahren um auch den großen Ortsteil Noßdorf zu verbinden.

Vision 2 würde zum besonderen Rosengarten von Forst führen um auch auch von Cottbus aus direkt zum Rosengarten zu gelangen. So wäre der schöne Rosengarten etwas günstiger erreichbar.

Vision 3 würde ins Zentrum von Forst fahren.

Zwar sieht diese Linie zu lang aus, so könnte man dies auch kappen und als Beispiel in Cottbus enden zu lassen. Die gesamt Linie würde aller halbe Stunde fahren.

Entlastung D’dorf – Köln durch zusätzliche Züge

Auch wenn der Titel erstmal widersprüchlich klingt, ist er dennoch so gewollt. Auf den Fernbahngleisen zwischen Köln und Düsseldorf sollen laut D-Takt insgesamt 11 Züge pro Stunde und Richtung verkehren, davon 4 mal der RRX mit Zwischenhalten in Benrath, Leverkusen und Mülheim. Für eine zweigleisige Strecke ist das schonmal extrem viel, zumal ja auch noch die Geschwindigkeitsunterschiede und Haltezeiten kommen. Die Strecke soll zwar ausgebaut werden, allerdings nur die S-Bahn, sodass durchgehend vier Gleise zur Verfügung stehen. Nördlich von Benrath sollen nochmal zwei eigene Gleise für den RRX entstehen, sodass es ab dort sechsgleisig ist. Auf den S-Bahngleisen ist es hingegen deutlich leerer als auf der Fernbahn: Nur 6 Züge pro Stunde und Richtung. Meine Idee ist es, den RRX zwischen Düsseldorf Hauptbahnhof und Köln Messe/Deutz ohne Zwischenhalt fahren zu lassen (ok, evtl. noch Mülheim), damit der RRX den Fernverkehr weniger stark behindert. Benrath, Leverkusen und Mülheim würden jedoch gegen diese Idee auf die Barrikaden gehen, da nur noch die S-Bahn dort halten würde und dadurch vollkommen überlastet wäre. Als Ersatz für den RRX schlage ich diesen RB als Zwischending zwischen S-Bahn und RRX vor. Da dieser RB nicht nur in Benrath, Leverkusen und Mülheim halten soll, sondern auch an weiteren Stationen, dürften wohl die Vorteile überwiegen. Diese RB soll im T20 verkehren, da dieser Takt gut mit dem T10 der S-Bahn harmoniert. Wenn der Takt auf der Fernbahn am Wochenende und in den Tagesrandlagen geringer ist, soll diese RB selbstverständlich nicht fahren, stattdessen soll der RRX häufiger halten. Zwischen Düsseldorf und Benrath soll dieser RB ebenfalls die RRX-Gleise befahren, zwischen Benrath und Mülheim die S-Bahngleise und ab Mülheim muss man mal schauen, ob diese Linie noch über die Hohenzollernbrücke passt, oder ob ein Ende im Deutzer Tiefbahnhof sinnvoller wäre. Eventuell müssen noch Überwerfungsbauwerke gebaut werden.

Expressbus Chemnitz – Zschopau

Die Plusbuslinie 207 (Chemnitz - Zschopau - Marienberg - Olbernhau) und deren Verstärkerlinie 206 (Chemnitz - Zschopau) sollen zwischen Chemnitz ZOB und Gornau als Expressbus über die B174 fahren, und nur noch Siedlung Ruhebank, Georgistr., Turnstr., Moritzstr. und Hbf halten. Sie werden so um ungefähr 8 Minuten beschleunigt.

Außerdem soll 206 wie 207 über Zschopau-Nord fahren, da hier mehr Kunden zu gewinnen sind, als am Verkehrshof. 206 soll ab Busbahnhof  Altstadt und Auenstr. bedienen, und so werktags die Zschopauer Stadtlinie 1 ersetzen. 206 soll werktags regelmäßig stündlich verkehren, und mit 207 einen Halbstundentakt bilden.

Die Zschopauer Str. in Chemnitz übernimmt eine neue Stadtbuslinie, wofür sich auch der NVP von Chemnitz (Seite 54) ausspricht.

Dadurch wird Zschopau (9200 Einwohner) besser an Chemnitz angebunden, was dem Einwohnerschwund entgegenwirken könnte. Die Kleinstadt hat wenig Arbeitsplätze und viele Wohnhäuser, und eignet sich zur Schlafstadt, hat aber nur wenige ÖPNV-nutzende Pendler nach Chemnitz. Es gibt zwar eine Schienenverbindung über Flöha, doch RB80 benötigt wegen umwegiger Trasse über eine halbe Stunde, und fährt nur stündlich. Die beiden Haltepunkte liegen abseits der Siedlungskerne Altstadt und Nord, und werden nicht vom Stadtbus angefahren.

Rostock: Straßenbahn Warnemünde / Groß Klein

Moin! Ich sehe in letzter Zeit häufiger mal Vorschläge für ne Anbindung von Warnemünde, bin allerdings nicht von einer westlichen Erschließung ab der Mecklenburger Allee begeistert. Vielmehr wäre es erstrebenswert, die geplante Erschließung von Groß Klein mit einer Warnemünde-Verlängerung zu verbinden! Das hätte zum einen eine bessere Erschließung der östlichen Wohngebiete Warnemündes, als auch eine Kosteneinsparung (im Vergleich zu einer getrennten Westanbindung + Anbindung von Groß Klein) zu Vorteil.

Mein Vorschlag sieht vor von einem Gleisdreieck in Lütten Klein über die Stadtautobahn zu fahren. Die Haltestelle S-Lütten Klein müsste auf einer zweiten Ebene über der S-Bahn erfolgen, um anschließend auf einer Rampe richtung Groß Klein zu fahren. Man könnte sich nun entscheiden, ob man geradeaus (wie eingezeichnet und von mir präferiert) oder über die Werftalle weiter fährt.

Ich persönlich würde die Westvariante bevorzugen, da sich hier nicht nur Klenowtow und Bahnhof befinden, sondern mit einer Fahrt über die grüne Wiese auch die Bereiche nord- und südlich der Hermann Flach Str. erschlossen werden. Vo hier aus würde eine Erschließung der Werft mit einer anschließenden Unter-/Überführung (Je nachdem was kostengünstiger wäre) zum S-Bahnhof Warnemünde Werft erfolgen. (ich habe im Nachhinein noch einen ähnlichen Vorschlag hier entdeckt. Er sieht jedoch eine andere Linienführung in Groß Klein sowie keine Verlängerung über S-Warnemünde Werft hinaus vor).

In Warnemünde besteht natürlich das Problem, dass man sich durch die engen Gassen voranschlagen muss, weshalb ich denke die Option seitlich entlang der Rostocker- bzw. der Parkstraße zu fahren wäre die beste Möglichkeit. Um die Gegend dennoch etwas geräumiger zu gestalten würde ich rabiat vorschlagen, die Fritz Reuter- sowie Mühlenstraße vom Autoverkehr zu bbefreien und eine reine Straßenbahn/Fußgängerzone zu schaffen. Der Busverkehr würde entfallen. Die Endhaltestelle hätte ich aus Kosten-Nutzen Gründen nicht weiter gen Westen verlagert. Diese Option sollte ausreichend sein.

Linientechnisch könnte die 37 entfallen und der Schlenker über die Seestraße von der Nummer 36 mitgenommen werden. In Groß Klein würde ich die 31 gerne erhalten, den Takt jedoch von aktuell alle 15 Minuten auf alle 20 oder maximal 30 Minuten reduzieren. Die Straßenbahn selber könnte im 10 Minuten Takt verkehren und (wahlweise) auch ausschließlich die Strecke Warnemünde-Rügener Str. oder Warnemünde-Thomas Morus Str. (hier müsste dann allerdings die Wendeschleife auch in den Norden baulich geöffnet werden = Mehrkosten) befahren. Ich sehe durch die Anbindung der S-Bahn sowie die im 5 Minuten Takt verkehrenden Linien 1 und 5 keine Notwendigkeit die Linie bis in die Stadt zu verlängern. Das müsste aber die Nachfrage nochmals genauer erörtern. Es geht primär um eine Feinerschließung und Anbindung an die S-Bahn. Wer würde denn fast eine Stunde in der Straßenbahn von Warnemünde zum Hauptbahnhof sitzen, wenn er mit der S-Bahn 20 Minuten braucht? Eine andere Option wäre es natürlich, entweder die Linie 1 oder die Linie 5 ab Lütten Klein zu teilen. Ich kann allerdings nicht beurteilen, inwiefern der aktuelle Takt zwischen Lütten Klein Zentrum und Mecklenburger Allee (teils 5 Takt der dadurch halbiert werden würde) notwendig ist.

 

Kleiner Nachtrag: Ich habe mal die offiziellen Daten von Geoport.HRO genommen und dort einige Stellen eingezeichnet, welche bemängelt wurden. Beim einzeichnen der Gleise war ich relativ großzügig und komme auf eine Gesamtbreite von etwa 9-10 Meter.

Die Kartenabschnitte sind hier zu finden:

Zu den eizelnen Bildern:

1) Die Karte zeigt den Abschnitt entlang der Alten Warnemünder Chausee, an dem es etwas eng werden könnte. In Mittellage zwischen Straße und Trasse befindet sich der unveränderte Radweg. Ob die Breite insgedamt reicht oder ob der Bereich "schlanker" gestaltet werden muss, müsste beim Raumfeststellungsverfahren geklärt werden.

2) Dies wäre eine Möglichkeit, die Kollisionsgefahr bei Kreuzung der Trasse zu minimieren. Auf der neu errichteten Abbiegespur wäre ein halten vor einer vorgeschalteten Ampel möglich, um das halten auf den Hauptspuren zu vermeiden.

3) Es wurde angemerkt, dass ich die Gleise mitten durch den Busbahnhof trassiere. Dies wäre zB. eine Möglichkeit für Ordnung der Haltestellen zu sorgen. Die Karte zeigt auch, dass unter der Brücke mehr als ausreichend Platz ist eine Straßenbahn zu planen.

4) Orange gekennzeichent ist der Bereich zu sehen, in welchem Bereich nach der Realisierung kein motorisierter Individualverkehr mehr möglich sein wird (bzw. momentan schon ist). Die Fußgängerzone wäre dennoch breit genug, um das halten von Lieferverkehr seitlich der Trasse zu ermöglichen. Westlich ist zu sehen wie die Trasse nördlich des bestehenden Radweges verläuft. Hier ist zu evaluieren, ob die eingezeichnete Variante oder eine Verlegung des Radweges sinnvoller wäre. Knackpunkt ist m.E. die Kreuzung Parkstraße/Mühlenstraße. Man könnte das Gleis in Richtung Warnemünde West zwar nördlich des Kreuzungsraumes verlegen, die Schienen in die Gegenrichtung müssten jedoch auf die Straße einbiegen (Potenzielle Unfallgefahr)

RE: Köln-Hamm (über Remscheid und Solingen)

Diese Linie soll Hamm über Remscheid und Solingen  nach Köln verbinden. Dieser RE ersetzt dabei den RE7 -Ast Köln-Hamm.  Der Endpunkt Köln-Süd wird deshalb gewählt, da im Köln Hbf keine Abstellmöglichkeiten mehr gibt.  Als Zugmaterial würde ich Akkutriebwagen, da die Müngstener-Strecke nicht elektrifiziert ist. Dies tut der Sache allerdings keinen Bruch der Sache, da keine Modifikation der Strecke erforderlich ist. Folgende Strecken werden dabei genutzt: Hamm-Hagen KBS 455 Hagen- W-Langenfeld KBS 427/455 W-Langefeld-Solingen KBS 450,7 Solingen-Köln KBS 455 Köln-Köln Süd KBS 470   Vorteile: -Die Verbindung Köln-Remscheid wird erstmals wieder erschaffen -Remscheid bekommt eine Schnellverbindung nach Köln -Es werden keine Zugkapazitäten auf den Strecken wegnommen   Nachteile: -Es muss in Solingen ,,Kopf gemacht" werden  

 

Mögliche Verlängerungsalternativen für den Wegfall des RE7 zwischen Rheine und Hamm

-Verlängerung des RE3

-Verlängerung des RE1

-Verknüpfung zwischen Rheine und Hamm mit dem jetzigen Regionalexpress

Berlin, Buslinie 349 Verlängerung von S Heerstraße zum Teufelssee

Das ganze Jahr über wird der Teufelssee und auch der Teufelsberg ganz gut besucht, deswegen wäre eine Buslinie dorthin meiner Meinung eine gute Idee.

Die Buslinie 349 würde dann vom S-Bahnhof Heerstraße in die Teufelsseechaussee abbiegen und die Teufelsseechaussee bis zum Ende runterfahren. Zum Wenden wird dann die Schleife am Parkplatz am Teufelssee benutzt. Insgesamt würden 4 neue Haltestellen entstehen. Die Haltestellennamen sind in der Zeichnung zu sehen.

Berlin, Buslinie 120 von Seydlitzstraße nach S-Bahnhof Tiergarten durch die Spreestadt Charlottenburg

Eine Buslinie durch die entstehende Spreestadt Charlottenburg wäre meiner Meinung wichtig für die Menschen die dort Wohnen oder Arbeiten. Deshalb schlage ich vor die Buslinie 120 von Seydlitzstraße über die Spreestadt Charlottenburg nach S Tiergarten zu verlängern. Haltestellen auf der Verlängerung: Seydlitzstraße, Claire-Waldoff-Promenade, Turmstraße/Rathenower Straße, Wilsnacker Straße, Turmstraße/Lübecker Straße, U-Bahnhof Turmstraße, Rathaus Tiergarten, Turmstraße/Waldstraße, Alt-Moabit/Gotzkowskystraße, Franklinstraße, Gutenbergstraße, Otto-Dibelius-Straße, Englische Straße, Herbert-Levin-Platz, S-Bahnhof Tiergarten. Die Buslinie 120 würde dann am S-Bahnhof Tiergarten auf die Straße des 17. Juni abbiegen und dann in Höhe der Klopstockstraße wenden, wo sich die Endhaltestelle Klopstockstraße befinden wird. Die Linie könnte von Montag bis Freitag (Ganze Strecke) im 20 Minutentakt verkehren dazu kommen Verstärker die ebenfalls im 20 Minutentakt zwischen S-Bahnhof Tiergarten und S+U Hauptbahnhof verkehren, sodass zwischen S Tiergarten und Hauptbahnhof ein 10 Minutentakt entsteht. Samstag, Sonntag und an Feiertagen verkehrt die Linie nur im 20 Minutentakt.

Berlin, Buslinie 112 durch Matterhornstraße und neue Linie X12

Die Buslinie 112 sollte wieder durch die Matterhornstraße fahren da die Leute die da Wohnen keinen guten Anschluss an das ÖPNV Netz haben. Die Linie würde verkehren: S Nikolassee-Nahmitzer Damm über Matterhornstraße, Lindenthaler Allee, Argentinische Allee, Fischerhüttenstraße, Potsdamer Straße.

Eine neue Buslinie X12 würde verkehren: S Nikolassee-Goerzallee/Drakestraße über Spanische Allee, Potsdamer Chaussee, Potsdamer Straße. Ab Appenzeller Straße würde die Linie in die Goerzallee abbiegen. An der Lausanner Straße würde es eine neue Haltestelle geben mit dem Namen Schweizer Viertel, die die Haltestelle Engadiner Weg ersetzen würde. Die Linie würde durch die Straßen Drakestraße, Karwendelstraße und Hindenburgdamm wenden wo sich noch 2 weitere Haltestellen befinden werden. Die Linie Hällt an folgenden Halestellen nicht: Stubenrauchstraße, Knesebeckstraße, Pinnauweg und Bremer Straße.

Bielefeld: Linie 2 nach Brake

Dieses ist ein erweiterter Vorschlag von meiner Idee die Linie 2 abzuzweigen und nach Brake zu führen. Idee ist dieselbe: Brake an das Stadtbahnnetz anzuschließen. Die Änderung hierbei: Der Westen Brakes soll mit angeschlossen werden und die Trasse soll sich direkt am Bahnhof befinden, statt 100m daneben. Da die Linie 2 nach Altenhagen fährt, würde ich vorschlagen die Linie 2 ab Milse im Wechsel nach Altenhagen bzw. nach Brake zu führen. Alle 10 Minuten wird nach Milse gefahren und ab dort alle 20 Minuten nach Altenhagen und alle 20 Minuten nach Brake. Eben abwechselnd.

(CB) Erweiterung Tram 3 nach Flugplatzmuseum

Cottbuss: Erweiterung der Tram 3 nach Flugplatzmuseum

 

Mit einer erweiterten Verlängerung in Ströbitz werden ca. 16000 Einwohner an das Straßenbahnnetz der Linie 3 angebunden. Zudem wäre es auch im Interesse der Touristen, da diese mit der Linie 3 direkt zum Flugplatzmuseum fahren können. Außerdem würde zwischen der Enthaltestelle und dem Museum noch ein P+R Platz entstehen.

(CB) Erweiterung Tram 3 nach Gallinchen

Cottbuss : Straßenbahnerweiterung der Linie 3 nach Gallinchen

Mit einer Erweiterung nach Gallinchen würde man ca. 3000 Einwohner mit einem regelmäßigen Fahrttakt mit der Cottbosser Innenstadt verbinden. Dabei ist die Verbindung besonders für Schüler, Studenten sowie Azubis aus dem Süden der Stadt besonders  nützlich. Zudem entsteht eine bessere Möglichkeit zum Einkaufszentrum Spreemarkt.

Teltow-Berlin-Lichterfelde – Stadt-Umland-Bahn

Dieser Vorschlag bildet den Abschluss meiner Vorschlagsreihe zur Anbindung von TKS mit Berlin, Potsdam und Wannsee per Straßenbahn. Die hier dargestellte Trasse wird von der Linie 84 im 20-Minuten-Takt zwischen Teltow und Berlin-Lichterfelde. Ein Endpunkt in der Nähe der Freien Universität wäre erstrebenswert.

Die Strecke nutzt die alte Gütertrasse der Goerzbahn mit und muss dementsprechend angepasst werden. Allerdings werden so Baukosten gespart. Es müssen 3 Ausweichen geschaffen werden. Der Endpunkt findet sich am S-Bahnhof Teltow Stadt wieder.

P: Cecilienhof – Sacrow – Kladow

Auf der Suche nach einer möglichst kurzen Trasse zwischen Spandau und Potsdam kam mir der Gedanke einer neuen brücke über den Jungfernsee. Die Weiterführung ab Kladow-Hottengrund könnte entsprechend des Vorschlags von Daniel Nieveling erfolgen, wenn ich dort dann auch lieber etwas weniger Haltestellen sehen würde.

Da der Königswald jedoch ein Naturschutzgebiet ist, möchte ich ihn zwischen Sacrow und Kladow nicht antasten, um einen eigenen Bahnkörper hgerzustellen. Meine Idee wäre daher, dort den Kraftverkehr ganz zu verbieten und Sacrow für KfZ nur noch ab Krampnitz erreichbar zu machen. Okay, für Einsatzfahrzeuge würde ich Ausnahmen zulassen.

Der Autoverkehr würde dadurch in Sacrow, wie auf der Sakrower Landstraße in Kladow, so gering werden, dass die Straßenbahn dort auch keinen eigenen Bahnkörper benötigen würde.

In Potsdam müsste die Einbahnstraßenregelung in der Eisenhartstraße aufgegeben werden und die Parknöglichkeiten dort komplett entfallen, da die Straße sehr schmal ist. Eine alternative Führung über die Alleestraße scheint mir aber nicht in Frage zu kommen, da diese sehr staugefährdet ist und ein eigener Bahnkörper dort auch keinen Platz hätte.

Die Straße Am Neuen Garten würde ich komplett beruhigen, durch eine Sperrung an der Großen Weinmeisterstraße (südliches Ende) Die Zufahrt zu den Parkplätzen könnte über die Große Weinmeisterstraße oder die Straße Am Pfingstberg erhalten werden. Am Neuen Garten bliebe dann reiner Anliegerverkehr, der die Straßenbahn kaum behindern würde. Ebenso sollte in der Bertinistraße, die kaum Verkehr hat, ein problemloser Straßenbahnverkehr im Straßenraum möglich sein.

Der Knackpunkt des Vorschlags dürfte dann aber die Brücke über den Jungfernsee sein. Obwohl sie außerhalb irgendelcher Sichtachsen von Schloss Cecilienhof liegt, sie also vom Schloss aus nicht sichtbar wäre, fürchte ich Widerstand von Naturschützern, insbesondere, weil auch der Wald bis hin nach Sacrow wohl ein Naturschutzgebiet ist. Ausgleichende Maßnahmen müssten natürlich selbstverständlich sein.

Mit dieser Strecke könnte nicht nur der kürzeste Weg zwischen Potsdam und Spandau gefunden werden, der auch noch Kladow und Gatow mitbedient, es würde auch die Nauener Vorstadt optimal erschlossen und das touristisch überaus bedeutende Schloss Cecilienhof bedient werden, was Autoverkehr zu reduzieren helfen dürfte.

Berlin – 2. Linie nach Blankenburg (Alternativvorschlag)

Auf Basis dieses Originalvorschlages schlage ich eine 2. Linie für die Straßenbahn nach Blankenburg vor. Diese bietet eine neue Direktverbindung zwischen Blankenburg und Weißensee. Durch diese deutlich kostengünstigere Variante würde sehr viel Geld für eine teure 2. Neubaustrecke gespart und könnte in anderen Bereichen von BBB, wo es deutlich weniger Schienenverkehr gibt (z.B. Spandau oder Teltow), für die Realisierung von Neubaustrecken eingesetzt werden. Zudem bietet diese Streckenführung eine bessere Erschließung bei minimal längerer Fahrzeit.

Es könnte auch darüber nachgedacht werden, eine Direktverbindung von der Prenzlauer Allee ins Neubaugebiet Pankow-Heinersdorf anzubieten, auch wenn hier eigentlich die S-Bahn ausreichen sollte.

(CB) Erweiterung Straßenbahn nach Döbbrick

Cottbuss: Erweiterung nach Döbbrick

 

Mit einer Erweiterung nach Döbbrick würde man ca. 2000 Menschen sowie  eine Schrebergartenanlage an der Cottbusser Innenstadt anbinden. Zudem würde man auch die Buslinie 20 nicht mehr benötigen, da diese fast komplett von der neuen Trasse abgelöst wird. Die Trasse würde ein gutes Stück durchs Grüne und vorbei an den charakteristischen Schrebergärten führen.

Cottbus: Strecke Cottbus-Center – Stadthalle

Mein Vorschlag sieht vor, die Buslinien 15 und teilweise die Linien 19 und 24 durch eine Straßenbahn mit Weiterführung gen Süden zu ersetzen. Ich würde da eine durchgehende Linie nach Madlow (die 3) oder Jessener Str. (die 2) präferieren. Die Linie 1 würde dann von Schmellwitz, Anger den Ast Ri. Ströbitz oder Sandow übernehmen.

Der (innere) nordwestliche Teil der Stadt Cottbus soll so eine attraktivere ÖPNV-Anbindung erhalten. Entlang der Strecke liegen die nordwestliche Innenstadt, die TU, das Niedersorbische Gymnasium, ein Freizeitbad, Wohnsiedlungen und am nördlichen Ende das Cottbus-Center. Dort, an der Lessingstraße und an der Straupitzer Straße gibt es dann Umsteigepunkte zu den Buslinien, die in dem Bereich eine angepasste Linienführung erhalten müssten.

Bis auf kleinere Abschnitte kann die Strecke etwa zu 80% auf besonderem Bahnkörper geführt werden. Teils ähnliche Vorschläge: Tramfreund94 Falkensee Bahn jonas.borg

B: Ostanbindung des Neubaugebietes Blankenburger Pflasterweg

Wie vielen hier bekannt ist, sollen die ehemaligen Rieselfelder am Blankenburger Pflasterweg bebaut werden. Dort ist derzeit eine Südanbindung mit der M2 angedacht, die dort auch in einem 5 min Takt fahren soll. Ich bin bekanntlich nicht glücklich mit der Führung, die der Senat bisher bevorzugt. Daher habe ich schon mal einen eigenen Vorschlag gemacht, der zum Teil auch hier zum tragen kommt. Dieser Vorschlag zahlt jetzt auf eine Verbindung mit Weißensee und auch der Osttangente der M13 ein.

Es gibt prinzipiell 3 Möglichkeiten für die Bedienung der vorgeschlagenen Strecke:

1. Die 12 wird komplett verlängert. So würde der Pasedagplatz als Endhaltestelle aufgegeben. Sollte man zu dem Schluss kommen, dass die Verlängerung nicht durchgängig mit dem selben Takt bedient werden muss, kann das natürlich als Verstärkerendstelle genutzt werden.

2. Man könnte die Verbindung als Verstärkung der M13 nutzen, sodass auf dem Abschnitt von Weißensee bis Sportforum auch einen 5 min Takt bekommt. Dahinter ließe sich darüber diskutieren, ob dann die 16 ersetzt wird oder ob man nach einer anderen Endstelle guckt. Das überlasse ich euch, was sinnvoller ist.

3. Man könnte das auch kombinieren. So könnte man jeweils eine Linie dorthin leiten, sodass diese dann einen 10 min Takt ergeben.

Ich sehe die Strecke deswegen als Potentialstrecke, weil zum einen heute schon das Gebiet durch den ÖPNV schlecht erschlossen ist und zum anderen noch mehr Wohnungsbau möglich ist. Der 154er der entlang der vorhandenen Straße fährt, kann zudem weiterhin bestehen bleiben, da dieser andere Gebiete erschließt.

Der Großteil der Strecke ist im eigenen Gleisbett möglich, bzw. vor Kreuzungen im abgesparten betonierten Gleis möglich, sodass der Einfluss des Verkehrs sehr gering gehalten werden kann.

Neuen Namen setzen

 

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