Linien- und Streckenvorschläge

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B: Lübars bis Kutschi

Der Vorschlag ist nur Phase 1 einer längeren Strecke. Phase 2 wäre eine Fortführung über das TXL-Gelände nach Spandau (Werderstraße wäre meine bevorzugte Endstelle). Diese kurze Strecke lässt sich aber auch einzeln betreiben.

Der Start wäre in Lübars, weshalb so zwischen Lübars und MV eine ständige Verbindung bestehen würde. Ohne weiteren Wohnungsbau entlang der Strecke oder in Lübars selber, würde hier aber nur ein 20 min Takt angeboten werden. Ein Knackpunkt an der Strecke wäre die Straße Alt-Lübars. Damit dies möglich ist, müsste das Parken dort verboten werden. Zudem gäbe es dann aber noch Probleme mit den Radfahrern. Daher würde ich eine überlagerte Gleislage wie früher auf der Bornholmer Straße vorschlagen. Es muss nur gewährleistet werden, dass nicht gleichzeitig eingefahren wird. Dies wäre möglich, indem die Straße mit einer Ampelanlage geregelt wird, sprich zu einer Art temporäre Einbahnstraße werden würde. Es handelt sich hierbei nur um ca. 160 m Strecke, weshalb ich das vertretbar finde.

Dahinter schließt ein gerades Stück an, welches auch eine gewisse Steigung hat, was aber kein Problem sein sollte. Aus diesem Grund ist die Haltestelle aber erst hinter die Straße Alter Bernauer Heerweg gesetzt worden, damit hier in einem Rutsch durchgefahren werden kann. Ab dort gibt es zu beiden Seiten Feldern, die sich für Wohnbebauung eignen. Natürlich wäre hier aber eher die Rede von EFH, als von hohen Mietshäusern. Am Zugang zum Freizeitpark Lübars würde dann eine weitere Endstelle entstehen. Von hier aus sehe ich dann einen durchgehenden 10 min Takt vor, bis auf die SVZ. Somit wird der unregelmäßig befahrene Ast des 222er überflüssig. Das spielt auch meiner Straßenbahnidee für diesen Bus in die Karten. Über die Heidekrautbahn wird dann die Linienführung des 122ers übernommen. Der westliche Ast würde des 122ers will ich von der M21 bei einer U8 Verlängerung fahren lassen. Das letzte Teilstück nach Waidmannslust wäre dann noch zu klären.

Die Hauptstraße muss an der Kreuzung zum Wilhelmsruher Damm umgebaut werden. Meine Ideallösung wäre, wenn die Straßenbahn mit Haltestelle in die Mitte kommt und jeweils außen dann die Fahrspur wäre. Der Hauptstraße wird dann über die Kopenhagener Straße bis zur U8 gefolgt. Die kleine Schleife über Lessingstraße-Fontanestraße-Hertzstraße wird dann nicht mehr durch die Linie bedient. Diese Schleife würde ich nur noch durch den 155er befahren lassen, der ja auch im 10 min Takt fährt. Die Lindauer Allee bietet dann wieder so viel Platz, dass die Haltestelle mit eigenem Bahnkörper in die Mitte kann. Dies würde ich aber nicht mit einem Rasengleis machen, sondern so wie am Rathaus Pankow, sprich auch Busse können da halten. Mein Plan wäre, dass dort dann nämlich Busse des 120ers halten. Dieser würde die Strecke des 122ers auf der Route ab Emmentaler Straße übernehmen. Dafür führt die Straßenbahnlinie dann auf dem Mittelstreifen durch die Aroser Allee. Bevor die Straßenbahn dort einbiegt, würde sie nochmal gemeinsam mit dem 120er halten, der dann mit einer Vorrangschaltung wieder an die Seite gelangen kann.

In die Gotthardstraße eingebogen, ist ein eigener Gleiskörper bis zu den Häusern möglich. Damit die Straßenbahn sich nicht anstellen muss, würde eine zusätzliche LSA aufgestellt, die dann der Straßenbahn Vorrang gewährt beim einfahren. In Gegenrichtung ist das nicht nötig. Die Haltestelle ist natürlich wieder in der breiten Schwarnweberstraße, weil dort ein eigener Gleiskörper möglich ist. Die Endhaltestelle Am Kurt-Schumacher-Platz wird auch wieder als Kombihaltestelle mit dem Bus gebaut. Zudem ist die Wendeschleife um die Parkplatz besonders. Wie einigen bekannt sein dürfte, soll auf dem TXL Geländer ein Betriebshof gebaut werden. Da der Kurt-Schumacher-Platz weiterhin ein Verkehrsknoten bleiben wird und durch das neue Viertel noch bevölkungsreicher werden wird, würde ich den Parkplatz zu einer Aufestelleanlage von Straßenbahn umbauen lassen. Mein Plan wären dort an der Stelle sogar 3 Linien, welche alle dort Verstärker einsetzen könnten oder auch Schadzüge tauschen können.

Ein kleiner Zusatz wäre noch zum 125er zu treffen. Der fährt neu über die 122er Strecke entlang der Ollenhauserstraße-Humboldtstraße-Teichstraße auf seine eigentliche Route zurück. Diese Linie würde dann verstärkt werden, sodass zwischen Forhnau und Osloer Straße ein 10 min Takt mit dem 125er entstehen würde.

Neue RB: Leipzig – Böhlen – Bad Lausick – Geithain – Rochlitz – Waldheim – Döbeln

Genauso wie bei diesen Vorschlag  habe ich die Stadtbahn Linie an Leipzig vorbei geführt. Zwar ist sie eine Nebenstrecke aber so könnte das Gebiet wieder durch die Eisenbahn attraktiv werden. Hauptsächtlich die Idee der Linie nur bis Bad Lausick. Mit der Verbindung Böhlen über Kitzscher bis Bad Lausick. Damit auch die Kleinstädte wie Rötha und Kitzscher wieder wieder gute Verbindung nach Leipzig haben.

Die Weiterführung bis Döbeln ist nur zusätzlich das sie ab Bad Lausick bis Geithain und dann die schon dir Vorschlägen erwähnte Verlängerung der S-Bahn nach Rochlitz. So würde sie auch die Verbindung machen. Ab Rochlich die ehemalige Bahnstrecke über Geringswalde und Hartha nach Waldheim. Dort könnte eine Verbindungskurve in Richtung Döbeln entstehen, damit sie dann in Döbeln enden könnte. Sie würde dann Stündlich fahren.

Ich weiß es sind alles kleine Nebenstrecke, die vielleicht nicht so viel Sinn machen, aber ich denke mir. Dass es durch die Eisenbahn, dardurch schnellere Verbindungen gibt um es wieder bekannter zu machen.

Leipzig: Neue RB Verbindung: Leipzig – Pegau – Groitzsch – Lucka – Meuselwitz

Dazu hatte ich mal zu dieser Gegend diesen Netzplan  gemacht um die Städte wie Groitzsch, Lucka und Meuselwitz wieder ans Bahnnetz anzuschließen. Nur hatte ich sie als Stadtbahn überlegt die nur von Pegau nach Meuselwitz fährt. Da habe ich mir gedacht das es schon günstiger wäre wenn es eine Direktanbindung von Meuselwitz nach Leipzig gäbe. So wäre sie attraktiver als wenn man in Pegau umsteigen müßte. Drum habe ich mir eine RB überlegt die Stündlich die Stecke fährt.

Da die alte Bahnverbindung nördlich von Pegau in Richtung Groitzsch los ging, weil ja auch schon etwas verbaut ist. Habe ich die Schrecke südlich von Pegau gezeichnet, damit sie auch am Bf. Pegau halten kann. Ab den neuen Bf. Pegau-Elsteraue würde sie wieder an die alte Bahnstrecke verlaufen. Dann über Groitzsch. In Großstolpen verläßt sie die alte Bahnstrecke und würde dann in Richtung Lucka ausweichen über eine Neubaustrecke. Dann bis Meuselwitz dort endet sie. Sie als S-Bahn zu planen, finde ich zu übertrieben, da es nur keine Städte sind, drum reicht schon ein RB aus. Die S-Bahnen würden dann wahrscheinlich dann nach Zeitz und Gera fahren wo natürlich die etwas größeren Zentren sind.

Oberhausen – SPNV Erschließung CentrO

Ich schlage zwei zusätzliche RB/RE-Halte in Oberhause an der Schnittstelle zur Nahverkehrstrasse vor. Im Norden könnte der RE 44 Moers - Oberhausen - Bottrop einen neuen Halt am Olga Park bedienen. Dort kann auf die in hoher Taktung verkehrenden Busse/Trams zur enuen Mitte umgestiegen werden, statt aus Bottrop kommend erst bis über den Hbf fahren zu müssen. Im Süden git es einen neuen Halt Lipperfeld. Dort halten die RB's von Gelsenkirchen und ermöglichen einen schnelleren Anschluss an die Neue Mitte. RE's würde ich dort aber nicht halten lassen.

WI: Neue RB/RE 24 Wiesbaden – Dotzheim – Bad Schwalbach – Diez (-Limburg-Gießen (RE))

In diesem Vorschlag möchte ich die Reaktivierung der Aartalbahn erweitern.

Der Gedanke:

Aufgrund zusätzlicher Halte könnten Busse wie die 274/273 oder 567 fast vollständig wegfallen. Anstelle einer einzigen RB stelle ich mir eine weitere RE Linie vor.

Die RB Linie soll dann ähnlich wie beim Zwickauer Modell in Bleidenstadt im Bereich des dicht besiedelten Gebiets in der Feldbergstraße und in Wiesbaden zwischen Dotzheim und der Innenstadt wie eine Straßenbahn verkehren (ca. 3km Neubau hinter Dotzheim und weniger als 1km in Bleidenstadt)

Der RE fährt zu 100% auf der reaktivierten Aartalbahn und lässt einige Halte aus und fährt dann nach kurzer Wendezeit nach Limburg und dann weiter als RE 24 nach Gießen.

Der RE hätte dann 15-18 Zwischenhalte und die RB hat dann 32 Zwischenhalte. (Ohne den Abschnitt Diez Gießen)

Der RE sollte dann auf der kurvenreichen Strecke mit Neigetechniktriebwagen gefahren werden. Man könnte fast baugleiche 612er mit Akkuantrieb und Stromabnehmer auf der Strecke einsetzen, die dann am Wiesbadener Hbf eine Standzeit von 60- 90 Minuten haben um ihre Akkus für die Strecke Wiesbaden Diez und wieder zurück fit zu machen.

Vorrausgesetzt wäre eine durch nächtliche Aufladung entstandene Reichweite von 600 km.

Der RE soll von 4-22 Uhr verkehren und alle 2 Stunden verkehren (4-5 Umläufe notwendig)

Die RB soll an Freitagen, Samstagen und vor Feiertagen fast durchgehend fahren (1 Stunde Betriebspause So-Do von 3-22 Uhr) und ungefähr meistens im Stundentakt und wenn gefordert und oder benötigt alle 30 Minuten (zeitweise).  

Eingesetzt werden könnten 3 Fahrzeugtypen:

1. neue RegioShuttle 1 (BR650) mit BOStrab Nachrüstung (Blinker etc.), die in Doppel-,Drei- oder Vierfachtraktion verkehren (je nach Auslastung), jedoch nur 1 Zugteil in die Innenstadt fährt. (alle anderen werden in Dotzheim abgekoppelt)

2.Neue  Talent 1 (2-4 teilig und in Einfachtraktion) die Dieselmotoren, als auch für das 14 km lange Streckenstück zwischen Bad Schwalbach und Michelbach, einen Stromabnehmer haben und so Hybrid verkehren (natürlich mit BOStrab Nachrüstung)

3. Gebrauchte, modernisierte und redesignte Desiro Classic in 1-3 Fach Traktion (max. 2 Einheiten fahren in die Innenstadt)

Die Vorteile:

- weniger Neubaustrecke als bei der Citybahn geplant war

- die Haltestelle Loreleiring ist nur wenige 100m von der Hochschule RheinMain entfernt.

- zusätzliche Expressverbindungen zwichen Wiesbaden Hbf und Diez und weiter nach Gießen beschleunigen und verdichten das Angebot.

- Ein Halt bei der Firma Moeller würde mehr Pendler auf die Strecke bringen 

Warum?

Die aktuell parallel zur Aartalbahn verkehrenden Buslinien (X76, 275, 274, 273, 567) müssen zu jedem Fahrplanwechsel um mindestens 1-3 Fahrten erweitert werden aufgrund der steigenden Fahrgastzahlen.

Die RB am LouisenForum enden zu lassen ist sinvoll, da die meisten Fahrgäste aus dem Aartal immer in der Innenstadt und nicht am Hbf ausgestiegen sind (wenn man sich den X76 anschaut).

Der RE würde ja weiterhin zum Hbf verkehren und in den Taktknoten zur Minute :30 integriert werden.  

Der notwendige Ausbau:

- Neubau einer nach BOStrab gerichteten Strecke zwischen Dotzheim und der Wiesbadener Innenstadt (keine Oberleitung) sowie in Bleidenstadt

- Bau einer nach heutigem Standard bekannten Zugsicherungstechnik

- Reaktivierung der gesamten Aartalbahn (der Abschnitt Bad Schwalbach Michelbach ist so marode, dass ein kompletter Neubau, wie im nächsten Punkt detailreicher erklärt wird, her muss)

- 2 gleisiger und elektrifizierter Abschnitt Bad Schwalbach Michelbach mit Ausnahme der Tunnel (ca. 14 km)

- Kreuzungspunkte in:

Hahn-Wehen

Seitzenhahn

Bad Schwalbach mit 3. Gleis für endende Züge

Zollhaus mit 3. Gleis für endende Züge

Michelbach mit 3.Gleis für endende Züge

Bei Bedarf (wenn alle 30 Minuten eine RB fährt):

Kolheck-Klarenthal

Holzheim

 

Straßenbahn Wolfsburg: Linie 2 (Fallersleben – Windberg)

Mir kam schon vor einiger Zeit der Gedanke zu einer Straßenbahn durch Wolfsburg auf, jedoch ist Wolfsburg ziemlich zersiedelt und es gibt nur wenige Hauptachsen im Busnetz (201, 202, 203+204). Ich habe mal versucht, diese zu einer Strecke zu verbinden, bin aber hier vorsichtig. Durch meinen Vorschlag würden v.a. die Buslinien 203 und 204 in Fallersleben und im Ostabschnitt ersetzt. Das Busnetz müsste danach verkürzt und verändert werden, möglichst nach dem Prinzip, dass der Bus Zubringer zur Strab ist, ich denke bei der Linie 2 vor allem an Umsteigestellen am östlichen Endpunkt und an den Haltestellen Viehtrift sowie Altes Brauhaus. Etwa 40 000 Menschen würde nahe meiner etwa neunkilometerlangen, in Ost-West-Richtung verlaufenden Linie leben. An der Haltestelle Imperial würde ein Umsteigepunkt zu meiner Linie 1 bestehen. Man bräuchte für diese Linie 2 etwa 9 30m-lange Straßenbahnfahrzeuge, ggf. könnte die Wagenbreite 2,65 m betragen. Am besten erachte ich eine Spurweite von 1435mm, der Betriebshof würde am Nordende der Linie 1 entstehen. Die Strecke sollte man in zwei Bauabschnitte (West und Ost) teilen. Ähnlicher Vorschlag von Thorben

Anmerkung: ich habe im Sommer 24 den Streckenverlauf in Fallersleben geändert - die alte Strecke verlief entlang der Straßenzüge Hinterm Hagen - Hofekamp mit Schleife am Schwefelpark

Straßenbahn Lübeck: Tram 2E (Flughafentrasse)

Straßenbahn Lübeck: Tram 2E

Die Tram 2E in Lübeck passiert auf meiner Vorschlag der Straßenbahn Lübeck- Tram 2. Bei dieser soll jede 2. Fahrt zum Flughafen über eine Überlandmäßig angelegte Strecke verkehren. Nutzen wäre, dass die Fluggäste eine schnelle Verbindung in die Innenstadt haben. Außerdem soll mit den ganzen Straßenbahnlinien die Buslinie 6 (später anderer Name) anders, bzw. seltener gefahren werden, sodass die Bahn den Bus ersetzt.

Straßenbahn Cottbus L2 (neues Netz 2021)

Hier haben wir das Gesamtkonzept des Umbaues der Straßenbahn in Cottbus. Dabei werden zum einen die Linien grundlegend verändert und verbessert sowie auch teilweise neue Streckenabschnitte hinzugefügt.

 

Wieso?

Im Februar 2009 wurde ein Gutachten veröffentlicht, das sich für die Abschaffung der Straßenbahn in Cottbus aussprach. Gründe hierfür seien die leichtere Anpassung der Linienführung. Cottbus hat in den vergangenen 20 Jahren etwa ein Viertel seiner Einwohner verloren, deshalb ist ein Fahrgastrückgang zu verzeichnen. Darüber hinaus führen einige Linien in heute weniger dicht besiedelte Gebiete. Ebenso seien in den nächsten Jahren umfangreiche Investitionen für die Erneuerung des Fuhrparks notwendig.[10

Daraufhin kam es zu heftigen Diskussionen, in denen sich die Mehrheit der Cottbuser Bevölkerung für den Erhalt der Straßenbahn aussprach. Neben Unterschriftenaktionen gab es zahlreiche Überlegungen, wie man die Cottbuser Straßenbahn attraktiver gestalten können -das will ich hier darstellen. Da bei Einstellung der Straßenbahn große Investitionen in die Vergrößerung der Busflotte und die Ertüchtigung der Straßen für einen Buslinienverkehr notwendig wären, wird das tatsächliche Einsparpotential angezweifelt. Darüber hinaus würde ein erhöhter Busverkehr in Cottbus zu einer erhöhten Feinstaubentwicklung führen, durch den Cottbus hohe Strafzahlungen an die EU befürchten müsste.

 

Quelle: Wikipedia

 

Vorteil

Der klare Vorteil liegt mehr im Norden, da dort zwar ein kleines aber relativ unbewohntes Gebiet(Bonaskenplatz-Neue Straße) abgeschotten wird, aber komplett neue, größere (Einwohner) Gebiete angebunden. Ausserdem wird die große Uni direkt angeschlossen. Auch für diie anderen Gebiete erhöht sich der Takt und es gibt es neue Ost-West Verbindung-Linie 5.

 

Linienführung

L2: Die Linie führt wie folgend: Cottbus Madlow-Cottbus Hbf-Cottbus West(ehemals Hans-Sachs-Ströbitz Str.)

 

Takt der Linien

Hier fahren alle Linien ausser Linie 5 Mo-Fr im 10 min (6-19 Uhr) Takt und Samstag-Sonntag (sowie Mo-Fr um 5 und 20-22) im 20 min Takt. Mo-Sa wird zwischen 23-5 ein Nachtangebot auf den Linien 1, 2 und auf Linie zwischen Sandow-Cottbus Hbf)  Auf den anderen Linien und So+Feiertags auf allen Linien, wird im Stundentakt ein Busersatz (ausser L5) dargestellt. Linie 5 fährt nur Mo-Fr im 20 min Takt aufgrund der geringen Fahrtzeit sind hier nur 2 Zugläufe nötig.

 

Fahrzeuge

Sämtliche Fahrzeuge (ausser vorhandene For Plus und Musemumsfahrzeuge) werden durch den Skoda For Plus ersetzt.

~NUR ÜBERSICHT! Die anderen Linien werden bald fertiggestellt und auch als Links eingefügt~

 

Linien (Links)

Gesamtkonzept

L1

 

 

Straßenbahn Guben als Förderungsprojekt aus entsprechenden finanziellen Mitteln aus den Braunkohleabschaffungsfonds für die betroffenen Industrieregionen

Das Projekt mag zwar etwas sehr optimistisch sein, dennoch möchte ich es hier vorschlagen. Konkret geht es um die Einführung einer Straßenbahn in Guben aus Förderungsgeldern für die Stillegung von Braunkohlekraftwerken. Ich bin der Überzeugung dass moderne Mobilität den zu erwartenden demografischen Wandel in den entsprechenden Industrieregionen abmildern kann. Daher wäre die Einführung eines Straßenbahnnetzes in der Grenzstadt Guben/Gubin eine lohnenswerte Investition.

Denkbar wäre bei geringerem Investitionsvolumen auch ersatzweise ein ART-System.

Konkret sind 2 Linien geplant, die ich allerdings gemeinsam vorschlage da ich mich nicht auf die Endpunkte festlegen will. Zentrum des Systems soll die Altstadt sein, den Bahnhof erreicht man trotzdem auf direkter Verbindung von dort aus. Beide Linien überqueren zentral die Grenze und symbolisieren so auch den Zusammenhalt der Stadt. 
Denkbar wäre ein 15-Minuten-Takt in der Hauptverkehrszeit, sodass im Zentrum ein 7/8-Minuten-Takt entsteht.

Am nördlichen Endpunkt empfiehlt sich ein Bahnhof, sofern die Strecke wieder aktiviert wird, ansonsten kann der Nordast definitiv kürzer ausfallen.
Für das Gesamtsystem sollten 6 Fahrzeuge + eine Reserve ausreichen. Flächen für einen kleinen Betriebshof gibt es zudem auch genug.

Alternativkonzepte oder Verkehrsmittel bei geringerer oder ungeklärter Finanzierung:

- Denkbar wäre, die ganze Strecke als ART-System oder zur Not auch O-Bus-System einzurichten

- Denkbar wäre auch, bei fehlender polnischer Beteiligung auf den östlichen Teil des Netzes zu verzichten.

- Minimale Streckeneinkürzungen im nördlichen Ast sowie Begradigung des südlichen Ast wären letzte Alternativen

Weiden: Straßenbahnlinie 2

Die Linie 2 von Weiden, würde die Verbindung vom Schätzlerbad Über die Weststadt zum HBF und schließlich durchs Zentrum und zu den Oberschulen im Osten der Stadt. Schließlich dann über die größeren Ortschaften wie Schirmitz und Pirk. In Rothenstadt würde sie dann enden. Die Abkürzung ab Rothenstadt zum HBF wäre dann die Zugstrecke, so wäre die Bahnlinie 3 ersparrt. Sonst würde sie von Rothenstadt über Fichtenbühl, dann über die Leimbergerstraße zum HBF. Dann durchs Zentrum zur Hammerwegsiedlung oder zur Fischerbergsiedlung. Aber ich denke für eine nicht so große Stadt wären 2 Linien ausrechend.

Straßenbahn Cottbus L1 (neues Netz 2021)

Hier haben wir Linie 1 des Umbaues der Straßenbahn in Cottbus. Dabei werden zum einen die Linien grundlegend verändert und verbessert sowie auch teilweise neue Streckenabschnitte hinzugefügt.

 

Wieso?

Im Februar 2009 wurde ein Gutachten veröffentlicht, das sich für die Abschaffung der Straßenbahn in Cottbus aussprach. Gründe hierfür seien die leichtere Anpassung der Linienführung. Cottbus hat in den vergangenen 20 Jahren etwa ein Viertel seiner Einwohner verloren, deshalb ist ein Fahrgastrückgang zu verzeichnen. Darüber hinaus führen einige Linien in heute weniger dicht besiedelte Gebiete. Ebenso seien in den nächsten Jahren umfangreiche Investitionen für die Erneuerung des Fuhrparks notwendig.[10

Daraufhin kam es zu heftigen Diskussionen, in denen sich die Mehrheit der Cottbuser Bevölkerung für den Erhalt der Straßenbahn aussprach. Neben Unterschriftenaktionen gab es zahlreiche Überlegungen, wie man die Cottbuser Straßenbahn attraktiver gestalten können -das will ich hier darstellen. Da bei Einstellung der Straßenbahn große Investitionen in die Vergrößerung der Busflotte und die Ertüchtigung der Straßen für einen Buslinienverkehr notwendig wären, wird das tatsächliche Einsparpotential angezweifelt. Darüber hinaus würde ein erhöhter Busverkehr in Cottbus zu einer erhöhten Feinstaubentwicklung führen, durch den Cottbus hohe Strafzahlungen an die EU befürchten müsste.

 

Quelle: Wikipedia

 

Vorteil

Der klare Vorteil liegt mehr im Norden, da dort zwar ein kleines aber relativ unbewohntes Gebiet(Bonaskenplatz-Neue Straße) abgeschotten wird, aber komplett neue, größere (Einwohner) Gebiete angebunden. Ausserdem wird die große Uni direkt angeschlossen. Auch für diie anderen Gebiete erhöht sich der Takt und es gibt es neue Ost-West Verbindung-Linie 5.

 

Linienführung

L1: Die Linie führt wie folgend: Cottbus Sachsendorf-Cottbus Hbf-Cottbus Universität-Cottbus Center

 

Takt der Linie

Hier fahren alle Linien ausser Linie 5 Mo-Fr im 10 min (6-19 Uhr) Takt und Samstag-Sonntag (sowie Mo-Fr um 5 und 20-22) im 20 min Takt. Mo-Sa wird zwischen 23-5 ein Nachtangebot auf den Linien 1, 2 und auf Linie zwischen Sandow-Cottbus Hbf)  Auf den anderen Linien und So+Feiertags auf allen Linien, wird im Stundentakt ein Busersatz (ausser L5) dargestellt. Linie 5 fährt nur Mo-Fr im 20 min Takt aufgrund der geringen Fahrtzeit sind hier nur 2 Zugläufe nötig.

 

Gesamtkonzept

L1

L2

B: U6 Verlängerung (Aufteilung)

Zur Verbesserung und besserem Anschluß möchte ich mit diesem Vorschlag (vielleicht kommen noch mehr) Verlängerungsmöglichkeiten für die U-Bahn Berlin nach Hamburger Konzept aufzeigen.

 

U6 Verlängerung

Die Aufteilung beginnt an der heutigen Haltestelle "Alt-Mariendorf" direkt nach Süden führt die Strecke über den Lichtenrader Damm und endet am S-Bahnhof Lichtenrade. Richtung Süd-West Wird über den S-Bahnhof Marienfelde gefahren. Jetzt wird eine links Kurve auf die Hildeburghauser Str zum S-Bahnhof Osloer Str gefahren. Und letzendlich noch eine link Kurve Richtungen Süden auf S-Bahnhof Lichterfelde Süden gefahren. Beide Außenäste werden jeweils zur HVZ im 10 und zur NVZ sowie Wochenende im 20 min Takt befahren.

 

Vorteile

  • Bessere Anbindung von Lichtenrade, Lichterfelde, Marinfelde
  • Höhere Auslastung der Züge neue Ost-West Schienen-direkt-Verbindung per Schienenverkehr

 

 

 

 

 

B: S-Bahn Köpenick

Angeregt durch diesen Vorschlag von Tramfreund94, aber auch aus meiner Erinnerung, da ich ihn schon einmal auf Linie Plus Berlin erstellt hatte, stelle ich hiermit meine Vorstellung zu einer S-Bahn für Köpenick dar.

Da kaum jemals eine U-Bahn sinnvoll nach Köpenick geführt werden könnte, dieser Stadtteil aber, wie alle anderen auch, eine hochwertige Verbindung von seinem Zentrum zur Innenstadt Berlins verdient, könnte man, sobald das erforderliche Geld übrig ist, weil der Bau eines flächendeckenden Straßenbahnnetzes auch im Westen abgeschlossen ist, auch dort an eine Tunnelstrecke denken. Diese sollte sowohl einen Anschluss zur Stadtbahn, als auch über die Görlitzer Bahn zur Ringbahn ermöglichen und die Altstadt, sowie das Allendeviertel bedienen.

Der Bahnhof Spindlersfeld müsste dazu etwas zurückversetzt werden, wodurch auch eine Umsteigemnöglichkeit zu einer eventuellen Linie auf dem Berliner Außenring möglich wäre. Alternativ könnte er aber auch unterirdisch nahe der Ottomar-Geschke-Straße errichtet werden, um bessere Anschlüsse zur Straßenbahn zu ermöglichen.

Die Station an der Bellevuestraße dient dem Anschluss zur Straßenbahn nach Friedrichshagen.

Östlich des Bahnhofs Köpenick sollte die Strecke auf Höhe der vorhandenen Kehranlage im Tunnel abtauchen, aber so, dass die Streckengleise von und nach Erkner rechts und links der Rampe vorbei führen, um ein kreuzungsfreies Abtauchen der neuen Strecke zu ermöglichen.

Als Takt halte ich einen 10-min-Takt für angemessen, der gemeinsam mit der S3 aus Erkner ab Köpenick einen 5-min-Takt zur Stadtbahn ermöglicht. In Richtung Schöneweide sollte ein 10-min-Takt ausreichen.

Köln Hbf: Überholgleise statt Postbahnsteige

Thorben B. hat hier in einem Kommentar vorgeschlagen, alle Bahnsteige und Postbahnsteige am Kölner Hauptbahnhof abzureißen und neu anzuordnen, sodass man anstatt der vier Postbahnsteige noch einen weiteren Mittelbahnsteig für Passagiere hat. Axp hat das konkretisiert. Da dies jedoch einer OP am offenen Herzen gleicht und den Kölner Hauptbahnhof auf Monate komplett außer Betrieb setzt, ist diese Idee nicht umsetzbar. Nichtsdestotrotz finde ich es auch ein Unding, dass am Kölner Hauptbahnhof einfach so viele Kapazitäten durch die brachliegenden Postbahnsteige verschwendet werden. Aus diesem Grund schlage ich einen Abriss der Postbahnsteige vor, allerdings sollen die jetzigen Personenbahnsteige unverändert stehen bleiben. Anstelle der Postbahnsteige sollen Überholgleise verlegt werden. Die Personenbahnsteige in Köln sind lang genug für Doppelbelegungen: Die drei südlichen Mittelbahnsteige sind ~490m lang, der vierte von Süden immerhin noch ~450m. Lediglich der Seitenbahnsteig ist nur ~400m lang. (Die S-Bahn kann hier vernachlässigt werden.) Ich stelle mir also vor, dass in der Mitte der Bahnsteige jeweils vier Weichen eingebaut werden. Betriebskonzept: Zug 1 fährt an den Bahnsteig. Zug 2 fährt zunächst über das Überholgleis und überholt Zug 1, biegt dann nach rechts (oder links) ab, und hält am Bahnsteig. Nachdem Zug 1 wieder abfahrbereit ist, biegt er nach links (oder rechts) ab auf das Überholgleis und fährt an Zug 2 vorbei und verlässt den Hauptbahnhof. Anschließend fährt auch Zug 2 ab. Auf diese Weise können immer zwei Züge an einem Bahnsteiggleis halten, sodass die Kapazität verdoppelt wird. Im Gegensatz zu klassischen Doppelbelegungen kann der hintere Zug in diesem Fall mit dem Überholgleis auch schon abfahren, bevor der vordere Zug abgefahren ist. Außerdem kann ein weiterer Zug an den vorderen Teil des Bahnsteigs fahren, während am hinteren Teil noch ein Zug steht. Dadurch ist der Betrieb flexibler und weniger störungsanfällig. Wenn nun z.B. der -planmäßig- vordere Zug verspätet ist und erst nach dem -planmäßig- hinteren Zug ankommt, müssten bei der klassischen Doppelbelegung alle Passagiere vom hinteren in den vorderen Bahnsteigteil laufen, und alle vom vorderen Teil müssen nach hinten. Mit meiner Doppelbelegung + Überholgleis kann der -planmäßig- hintere Zug weiterhin hinten halten und der -planmäßig- vordere Zug trotzdem vorne. Es kommt somit seltener zu spontanen Bahnsteigänderungen und somit zu weniger verwirrten Reisenden. Die gewonnene Kapazität kann entweder durch eine dichtere Zugfolge aufgefüllt werden, alternativ kann die Anzahl der Züge gleich bleiben, dafür würde sich aber die Standzeit am Kölner Hauptbahnhof erhöhen, sodass die Züge definitiv pünktlich den Knoten Köln verlassen. Außerdem kann der ein oder andere Güterzug durch den Hauptbahnhof fahren und dadurch auf der Südbrücke Platz für Personenzüge schaffen.

VAL München – Ring U-Bahn

München fehlt es im OV an Tangenten. Aber statt den Südring auszubauen, der vor allem Menschen an ihren Ziel verbeifahren würde, möchte ich die dichtbesiedelten innerstädtischen Quartiere mit einer Ring-U-Bahn verbinden. Die dargestellte U-Bahn würde daher als als automatische U_bahn mit kurzen Wagen in hoher Frequent (90sec) verkehren, ähnlich en franz. VAL Systemen.

RB Lüneburg – Amelinghausen

Die vorgeschlagene Vorort-Bahn Lüneburg - Amelinghausen schließt eine touristisch interessante Region an das Schienennetz an, die sich stark nach Lüneburg orientiert. Für viele Pendler die weiter nach Hamburg fahren wollen, wird eine Alternative zum motorisierten Individualverkehr geschaffen. Der städtische Haltepunkt Lüneburg-Oedeme schafft einen fußläufigen Anschluss an das Schulzentrum Oedeme und die Uni Lüneburg.

Jetzige Situation:

Die Osthannoversche Eisenbahnen AG (OHE) plant eine Vollsanierung der Bahnstrecke Lüneburg - Soltau für eine Verbesserung des Güterverkehrs. Die OHE plant unter Anderem eine Erhöhung der Höchstgeschwindigkeit auf 60 km/h, Lärmschutz für Anwohner und Sicherung der Bahnübergänge. Insbesondere die für die nächsten Jahre zuerst geplante Ertüchtigung der Teilstrecke Lüneburg - Amelinghausen ist auch für den Schienenpersonennahverkehr als Pendlerstrecke interessant, der in letzter Zeit öfter von Politik und Gesellschaft angeregt wurde.

Folgende Maßnahmen für einen SPNV werden vorgeschlagen:

  • Weiteres Gleis mit Bahnsteig im Bahnhof Lüneburg West
  • Einrichtung/Modernsierung der Haltepunkte Lüneburg West, Oedeme, Melbeck-Embsen, Drögennindorf, Amelinghausen
  • Einsatz spurtstarker Akkutriebwagen, um die vorgegebene Zeit zu schaffen und die starke Steigung (bis zu 60:1) zwischen Melbeck-Embsen und Amelinghausen zu bewältigen

Die geplante Fahrtzeit für die Strecke Lüneburg – Amelinghausen soll ca. 28 Minuten betragen. Mit einem Zug wäre somit ein 1-Stunden-Takt möglich. Diese Zeit wird auf einer Strecke von 22,4 km bei einer Höchstgeschwindigkeit von 60 km/h erreicht. Mit zwei Zügen ist ein 30-Minuten-Takt mit Zug-Kreuzung in Melbeck-Embsen möglich.
Eventuell ist eine abschnittsweise Erhöhung der Höchstgeschwindigkeit auf 80 km/h nötig, um die Vorgaben zu erreichen. Eine Elektrifizierung der Strecke ist eine weitere Option.

Zukünftig gibt es die Möglichkeit die Strecke bis Bispingen oder Soltau zu verlängern, wie zum Beispiel hier beschrieben.

Ausbau Bremen – Verden

Derzeit ist gaplant die Strecke Bremen - Verdin mit einem 3. Gleis auszurüsten, um dem dichten Verkehr gerecht zu werden. Ich halte das für wenig aufwärtskompatibel und schlage daher eine NBS Upusen - Verden vor. In Uphsuen fädeln 2 Gleise aus der Bestandstrecke aus und schmiegen sich dann an die Autobahn 27 an. Nördlich von Verden enden die 2 Gleise und schwenken in die Strecke Rotenburg - Verden ein, welche zukünftig höhenfrei in Verden einmünden soll. Zwischen Bremen und Verden entsteht so auf der Altstrecke Platz für die S-Bahn Bremen, welche zukünftig im 15-Minutentakt bis Achim fahren soll. Der Regionalverkehr verbleibt wegen dem Halt in Achim auf der Altstrecke. Der Fernverkehr und vor allem der Gütervekehr kann die NBS an der Autobahn nutzen und belastet nicht mehr die Orte. Auch spart man sich die invasiven 3gleisigen Ausbau durch die Orte. Perspektivisch ist ein Weiterbau der NBS bis zum Dreieck Walsrode möglich, wo man auf einen A7 NBS Hamburg - Hannover trifft. Das wäre eine denkbare und wünschenswerte weitere Etappe.

Weiden: Straßenbahnlinie: Weiden – Altenstadt – Neustadt/Waldnaab – Wöllershof/Störnstein

Weiden in der Oberpfalz hat 41.950 EW, zwar nicht all zu groß, aber ich denke für eine Bahnlinie würde es sicher reichen. Denn so würde die Straßenbahn Weida und Neustadt an der Waldnaab mit verbinden über den Ort Altenstadt. Mit dann einer Brück die über die Gleise zum Bahnhof Neustadt an der Waldnaab führt. Ab dort würde sich die Linie 1 mit den 10min Takt trennen. Zum einen aller 20min über die ehemalige Bahnstrecke nach Störnstein und die die dazwischen über das Zentrum zum Klinikum Wöllershof. So würden zwei Stadtzentren von Weida, sowie von Neustadt mit verbunden.

Zum einen habe ich auch noch neue Haltepunkte eingezeichnet. Zum einen der Bahnhof Neustadt an der Waldnaab würde sich dann auf der Hauptstrecke sich befinden um auch günstig ohne Umsteigen nach Hof oder in Richtung Schwandorf zu kommen. Dabei würde auch zur Straßenbahn ein neuer Verknüpfungsbahnhof in Weida Nord eingerichtet. Sowie im Süden in Rothenstadt, damit sie auch gut in den Zug einsteigen können.

Ich habe erstmals nur eine Linie gedacht, wenn die Möglichkeit besteht das es noch eine zweite Linie die vielleicht in Weida von der Oststadt zur Weststadt führen könnte, wäre ich bereit auch diese vorzuschlagen, nur bei Interessen.

Berlin: S7 in Springpfuhl flügeln

Die Berliner S7 ist die einzige Berliner S-Bahn-Linie, die zwei Großstädte bedient: Berlin und Potsdam. Sie fährt von Potsdam Hbf über die Stadtbahn (Westkreuz - Zoo - Hbf - Friedrichstr - Alex - Ostkreuz) nach Ahrensfelde. Im Osten Berlins hat sie eine kleine Schwester, die S75, welche vom Ostbahnhof nach Wartenberg fährt. Sie begleitet die S7 bis Springpfuhl. Die S75 benötigt so eine eigene Fahrplantrasse zwischen Ostbahnhof und Ostkreuz auf der Hochbelasteten Stadtbahn.

Hier möchte ich vorschlagen, den S-Bahnhof Springpfuhl zu einem Flügelungsbahnhof umzubauen und die S7 dort zu flügeln. Ein Zugteil der S7 fährt dann nach Ahrensfelde und der andere Zugteil nach Wartenberg. So ersetzt die S7 die S75. Die Vorteile:

  1. Doppelt so lange S-Bahn-Züge von Berlin nach Potsdam. Das dürfte die hohe Nachfrage der S7 besser bewältigen, denn diese kann aufgrund einer fehlenden Zweigleisigkeit zwischen Wannsee und Potsdam nicht so häufig nach Potsdam fahren.
  2. Hohenschönhausen erhält eine umsteigefreie S-Bahn-Direktverbindung nach Berlin-Mitte
  3. Die Linie S75 entfällt auf der Stadtbahn und damit wird die Stadtbahn entlastet. 

Berlin: S47 (S6) nach Köpenick und Erkner

 

Köpenick ist bekannt für die Geschichte des Wilhelm Vogt, der als Hauptmann von Köpenick den Bürgermeister verhaften ließ, um sich so einen Pass zu besorgen. Die Geschichte spielte damals zu Kaisers Zeiten in Köpenick bei Berlin. Den Ort der Geschichte gibt es heute noch. Allerdings ist er heute nicht mehr das kleine Städtchen Köpenick bei Berlin, sondern der Berliner Stadtteil Köpenick. Die Ortszugehörigkeit hat sich zwar geändert, aber der ÖPNV-Anschluss an Berlin ist nach wie vor ein wenig ungünstig. Köpenick besitzt zwar ein Straßenbahnnetz, was fast ein Inselbetrieb ist, jedoch erlaubt es dieses Straßenbahnnetz nur sehr umwegig Ziele in Berlin anzusteuern. Gut, die WISTA (Adlershof) wird direkt angesteuert. Des Weiteren wird Köpenick durch den gefühlt JWD-liegenden gleichnamigen S-Bahnhof erschlossen, der weit nördlich der Altstadt liegt, sowie den nahe westlich der Altstadt liegenden Bahnhof Spindlersfeld mit einer S-Bahn nach Neukölln. 

Den S-Bahnhof Spindlersfeld möchte ich nicht aufgeben. Allerdings würde ich ihn zur Äußeren Ringbahn verlegen, wo dann auch ein Turmbahnhof entstünde, der auch die Seestadt Spindlersfeld besser erschließt. Dann denke ich Daniel Nievelings Idee einer S-Bahn ins Zentrum Köpenicks weiter. Die S-Bahn unterquert in einem Tunnel den bestehenden Bahnhof Spindlersfeld und fährt im Tunnel weiter nach Köpenick. Im Bereich der Straßenbahnhaltestellen Rathaus Köpenick und deren Gegenhaltestelle Schlossplatz Köpenick entsteht der unterirdische S-Bahnhof Köpenick Altstadt, nach dem im Anschluss auch die beiden Straßenbahnhaltestellen neue benannt werden (S Köpenick Altstadt). Der Ausgang zur S-Bahn befindet sich dort unter dem Marktplatz. Der S-Bahn-Tunnel verläuft dann weiter in Richtung Hirschgarten und mündet auf die S3 nach Erkner. So kann auch der Bereich Erkner/Woltersdorf an die S-Bahn nach Köpenick angebunden werden. Endpunkt wird Erkner, allerdings kann die Bahn auch weiter bis zum Tesla-Werk fahren. Die Tunnelstrecke Spindlersfeld - Hirschgarten ist etwa 4,275 km lang.

Sicherlich wundern sich einige über die S6 in Klammern im Titel. Also die S6 ist eine Idee vom Berliner Fahrgastverband, die nicht nur die Siemensstadt anbinden soll, sondern auch den Kreuzberger S-Bahn-Tunnel bedienen soll. Der Kreuzberger S-Bahn-Tunnel verbindet den Potsdamer Platz mit der Görlitzer Bahn. Wenn er realisiert würde entstünden unterirdisch die S+U-Bahnhöfe Kochstraße (S6+U6), Moritzplatz (S6+U8) und Görlitzer Bahnhof (S6+U1+U3). Der S-Bahnhof Görlitzer Platz läge unterhalb des historischen Bahnhofs und südlich davon gelangt sie irgendwie über eine Rampe auf die historische Görlitzer Bahn, auf der sie dann fädelt südlich vom S-Bahnhof Treptower Park in die heutige Görlitzer Bahn einfädelt. Die S6 erreicht dann als ersten oberirdischen S-Bahnhof den Plänterwald. Hier kann man sie sich noch einmal ruhig durchlesen. Am Bahnhof Baumschulenweg wiederum fädelt heute die S47 in die Görlitzer Bahn ein, welche sie bereits eine Station (Schöneweide) später auch wieder verlässt. Die S6 soll zwar planmäßig über die WISTA zum BER fahren, doch hier soll sie ab Schöneweide die S47 nach Spindlersfeld ablösen und Köpenick erreichen. Die S6 erreicht ja wie bereits gesagt wichtige Punkte in Berlin-Mitte, wie die Kochstraße südlich der Stadtmitte oder den Potsdamer Platz und nicht zuletzt auch Brandenburger Tor und Hauptbahnhof. So könnte sie den Köpenicker eine sehr attraktive Verbindung ins Zentrum Berlins bieten, im Vergleich zur Köpenick starknördlich-tangierenden S3 oder der S47, die Neukölln statt Berlin-Mitte erreicht. 

Gesamtkonzept Straßenbahn Cottbus (2021)

Hier haben wir das Gesamtkonzept des Umbaues der Straßenbahn in Cottbus. Dabei werden zum einen die Linien grundlegend verändert und verbessert sowie auch teilweise neue Streckenabschnitte hinzugefügt.

 

Wieso?

Im Februar 2009 wurde ein Gutachten veröffentlicht, das sich für die Abschaffung der Straßenbahn in Cottbus aussprach. Gründe hierfür seien die leichtere Anpassung der Linienführung. Cottbus hat in den vergangenen 20 Jahren etwa ein Viertel seiner Einwohner verloren, deshalb ist ein Fahrgastrückgang zu verzeichnen. Darüber hinaus führen einige Linien in heute weniger dicht besiedelte Gebiete. Ebenso seien in den nächsten Jahren umfangreiche Investitionen für die Erneuerung des Fuhrparks notwendig.[10

Daraufhin kam es zu heftigen Diskussionen, in denen sich die Mehrheit der Cottbuser Bevölkerung für den Erhalt der Straßenbahn aussprach. Neben Unterschriftenaktionen gab es zahlreiche Überlegungen, wie man die Cottbuser Straßenbahn attraktiver gestalten können -das will ich hier darstellen. Da bei Einstellung der Straßenbahn große Investitionen in die Vergrößerung der Busflotte und die Ertüchtigung der Straßen für einen Buslinienverkehr notwendig wären, wird das tatsächliche Einsparpotential angezweifelt. Darüber hinaus würde ein erhöhter Busverkehr in Cottbus zu einer erhöhten Feinstaubentwicklung führen, durch den Cottbus hohe Strafzahlungen an die EU befürchten müsste.

 

Quelle: Wikipedia

 

Vorteil

Der klare Vorteil liegt mehr im Norden, da dort zwar ein kleines aber relativ unbewohntes Gebiet(Bonaskenplatz-Neue Straße) abgeschotten wird, aber komplett neue, größere (Einwohner) Gebiete angebunden. Ausserdem wird die große Uni direkt angeschlossen. Auch für diie anderen Gebiete erhöht sich der Takt und es gibt es neue Ost-West Verbindung-Linie 5.

 

Linienführung

L1: Die Linie führt wie folgend: Cottbus Sachsendorf-Cottbus Hbf-Cottbus Universität-Cottbus Center

L2: Die Linie führt wie folgend: Cottbus Madlow-Cottbus Hbf-Cottbus West(ehemals Hans-Sachs-Ströbitz Str.)

L3: Die Line führt wie folgend: Cottbus Sandow-Cottbus Stadthalle-Cottbus Hbf-Cottbus Jessener Str.

L4: Die Linie führt wie folgend: Cottbus Thiemstraße-Cottbus Hbf-Cottbus Nordrand-Neu Schmellwitz

L5: Die Linie führt wie folgend: Cottbus Sandow-Cottbus Stadthalle-Cottbus West(15 min Fahrtzeit)

 

 

Takt der Linien

Hier fahren alle Linien ausser Linie 5 Mo-Fr im 10 min (6-19 Uhr) Takt und Samstag-Sonntag (sowie Mo-Fr um 5 und 20-22) im 20 min Takt. Mo-Sa wird zwischen 23-5 ein Nachtangebot auf den Linien 1, 2 und auf Linie zwischen Sandow-Cottbus Hbf)  Auf den anderen Linien und So+Feiertags auf allen Linien, wird im Stundentakt ein Busersatz (ausser L5) dargestellt. Linie 5 fährt nur Mo-Fr im 20 min Takt aufgrund der geringen Fahrtzeit sind hier nur 2 Zugläufe nötig.

 

Strecken

Die alte Strecke vom Boskenplatz-zur Neuen Straße wird deaktiviert und durch die 3te Neubaustrecke ersetzt ein Gleis wird abgebaut und eines wird als Betriebesgleis belassen. Die 1 kurze Neubaustrecke wird von der Berliner Straße über die Uni bis zur Zimmerstraße geführt. Die zweite Neubaustrecke führt an den möglichen Stellen zweigleisig vom Nordrand bis zum Cottbuscenter und die 3 kurze Neubaustrecke führt vom Nordrand bis zur neues Straße. Dazu wird die Strecke vom Boskenplatz-Nordrand komplett zweigleisig ausgebaut. Die restlichen Strecken bleiben

 

Fahrzeuge

Sämtliche Fahrzeuge (ausser vorhandene For Plus und Musemumsfahrzeuge) werden durch den Skoda For Plus ersetzt.

~NUR ÜBERSICHT! Die anderen Linien werden bald fertiggestellt und auch als Links eingefügt~

 

Linien (Links)

L1

(München) Verlängerung Tram 29 nach Gräfelfing

Dieser Vorschlag hier ist als Ergänzung meines Vorschlags zur Verlängerung der Tramlinie 18 nach Lochham S-Bahn zu sehen. Beide Vorschläge bauen aufeinander auf und sollten - zumindest bis Blumenau West - nur zusammen verwirklicht werden. Ich hatte schon bei meinem anderen Vorschlag vermerkt, dass ich diese Führung hier verglichen mit der von Manu zur Anbindung von Blumenau wegen der direkteren Führung für die bessere halte. Zusätzlich könnte auch Gräfelfing eine direkte Anbindung an die Münchener Innenstadt gebrauchen. Der Abschnitt von Blumenau West bis Gräfelfing möchte ich daher als Option verstehen, da der Anschluss an die S-Bahn auch in Lochham gegeben wäre. Die Strecke würde auf einem kurzem Abschnitt hinter der (H) Blumenau West zusammen mit der 18 geführt. noch vor der Autobahnanschlussstelle "Gräfelfing" würde die Autobahn unter- oder überquert - aus Gründen des Landschaftsschutzes würde ich eine Unterführung bevorzugen, hinge dann von den Kosten ab. Danach würde auf dem Lochhamer Schlag das Gewerbegebiet von Nord nach Süd durchfahren, vor dem Friedhof biegt die Strecke nach Westen ab. Vor der Pasinger Straße ginge es wieder nach Süden zur Würmtalstraße. Die Endhaltestelle in Gräfelfing würde sich zentral am Bahnhof und Rathaus befinden, westlich des Kreisverkehrs vor dem Bürgerhaus. Auch hier habe ich keine Wendeschleife vorgesehen - es wäre an dieser Stelle auch gar kein Platz dafür vorhanden - daher müssten Zweirichtungsfahrzeuge zum Einsatz kommen.

Hamburg – Erweiterung U5 zum Halbring

Hamburg fehlen gute Tangentialverbindungen. Die U5 hat als eine der weniger U-Bahnlinien weltweit tatsächlich die Form eines "U", oder vielleicht sogar besser eines "v" mit gebogenen Enden. Mit einer Verlängerung auf jeder Seite und einer Akkürzung Sackförmigen "U", kann man aus der U5 eine gute Tangente basteln. Im Westen wird die Strecke um eine Station verlängert und kreuzt dort die S21 nach Schenefeld. Dieser Abschnitt ist in jedem Fall sinnvoll, da so zusätzliche Netzverknüpfungen geschaffen werden. Dann biegt die Strecke in einem Bogen nach Süden und erschleißt die wichtigen Ziele Elbe-Einkaufszentrum, Klein Flottbek und endet auf der südlichen Elbseite, so dass auch dieser völlig isolierte Teil Hamburgs eine Schnellbahn bekommt. Im Osten wird die Strecke von Bramfeld über Farmsen nach Rahlstedt verlängert. In der Mitte werden die beiden Teile durch einen Neubauabschnitt vom Siemerplatz zur City-Nord verbunden. Betrieblich würde eine zusätzliche Linie U6 eingerichtet, die abschnittsweise die U5 mitbenutzt und auf den Außenästen, wo die Nachfarge einer isolierten U5 weniger wird, zusätzliche Nachfrage generiert. Hier ein Vorschlag mit ähnlicher Intention; https://extern.linieplus.de/proposal/hh-lueckenschluss-u1-u5/
Neuen Namen setzen

 

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