Linien- und Streckenvorschläge

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HAL: „Radeweller Kleinbahn“ Halle Hbf. – Burgliebenau

Grund:

Mit dieser Vorortbahn könnten einige Orte im Südosten von Halle gut erschlossen werden, sowie auch einige Orte in Halle selbst. Z.B. das Industriegebiet Rosengarten, welches mit 3 Stationen bestens erschlossen ist, oder das Heizwerk Dieselstraße oder die Thüringer Straße. Von z.B. Radewell und Osendorf kommt man mit dem Bus aktuell nicht zum Hbf., was jetzt ohne weiteres möglich ist. Auch von Döllnitz kommt man besser nach Halle, da der (überfüllte) Regionalbus erst umständlich über Dieskau, Zwintschöna und Halle-Messe fährt. Die Orte Lochau und Burgliebenau haben auch nur einen Busanschluss nach Merseburg und Ammendorf, jedoch nicht zum halleschen Hbf. Außerdem wäre diese Linie Grundlage für Linien nach Leuna oder Wallendorf, bzw. längerfristig auch Günthersdorf oder Leipzig-Leutzsch.

Fahrzeuge:

Ich würde hier die BR 670 vorschlagen, ist aber nur eine Idee. Diese verkehrt zum Beispiel auf der Dessau-Wörlitzer Eisenbahn

Takt:

Am Anfang soll die Linie erstmal alle 60 Minuten fahren, später könnte man, je nach Nachfrage, abschnittsweise auf einen T30 verdichten, z.B. Halle-Osendorf. Auf diesem Abschnitt verkehren zur HVZ außerdem zusätzliche Verstärker.

 

Liebe Grüße Tschaki

TaktBus Königsbrück-Bernsdorf

Der TaktBus hat in Bernsdorf Anschluss an die S8 und weitere Buslinien. Von Montag bis Freitag hält er an den Schulen in Königsbrück und Schwepnitz. Eigentlich soll er eine Übergangslösung sein, bis es wieder eine Eisenbahn zwischen Königsbrück und Bernsdorf gibt, aber bei der Baugeschwindigkeit der DB wird er wohl (leider) eine Dauerlösung werden 😉

Weitere Linien: Linien- und Streckenvorschläge | Linie Plus

Hannover / Sarstedt: Verlängerung Linie 1 bis Giften

Die Stadtbahnlinie 1 endet mitten in Sarstedt, ohne die S-Bahn zu erreichen. Durch eine Verlängerung der Linie 1 kann das Problem gelöst werden. Zudem kann der Süden von Sarstedt, inklusive Giften und das dortige Naherholungsgebiet besser erreicht werden. Eine Verlängerung bis Barnten wäre widerum nicht mehr wirtschaftlich, da der Ort relativ dünn besiedelt ist und dort auch ein Haltepunkt für den SPNV vorhanden ist.

Essen: Verlängerung der U17 nach Haarzopf

Der Stadtteil Essen Haarzopf verfügt zur Zeit über keine schnelle, umsteigefreie Verbindung ins Essener Zentrum. Der Bus 145, welcher in Erbach beginnt, benötigt 27 Minuten bis zum Essener Hauptbahnhof. Der Bus 130 fährt in 8 Minuten zum Rhein-Ruhr-Zentrum, von wo aus in die U18 umgestiegen werden kann.

Vielfach wurde diskutiert, ob die U11 oder die U17 zur Karstadt-Hauptverwaltung verlängert werden soll. Ich halte eine Verlängerung der U11 dorthin für sinnvoll, da so die U17 für eine Erweiterung Richtung südwest frei bleibt, während die U11 die Lücke zwischen U17 und Straßenbahn 108/107 bedient.

Die U17 soll in Tunnellage das Nachtigallental, welches Haarzopf von der Margarethenhöhe abgrenzt, unterqueren. Laut topografischer Karte liegt die Station Margarethenhöhe in 118m Höhe, die Kreuzung Erbach in Haarzopf in 126m Höhe. Das Nachtigallental hat an der Stelle der eingezeichneten Strecke eine Höhe von 115m.

Der neue Tunnel würde noch vor der Kreuzung Sommerburgstraße/Lührmannstraße beginnen (An dieser Stelle hat das Gelände eine Höhe von 112m), die Haltestelle Margarethenhöhe würde unterirdisch angefahren. In der neuen Kurve würde der Tunnel dann weiter absinken, um das Nachtigallental zu unterqueren und anschließend wieder ansteigen um dem steigenden Gelände zu folgen. Die neue Endhaltestelle "Erbach" würde aus Platzgründen unterirdisch angelegt, zusätzlich kann so eine unnötig starke Steigung der Strecke vermieden werden.

Durch die Erweiterung der U17 wäre der Essener Hauptbahnhof in ca. 15 Minuten zu erreichen, was einer Halbierung der Fahrzeit gegenüber dem Bus 145 entspricht.  

X83 Dahlem – Marienfelde

Um X83 zuverlässiger zu machen, schlage ich seine Verkürzung bis Nahmitzer Damm/Marienfelder Allee vor. Heute endet bereits jeder zweite Bus hier, die Pauseninfrastruktur ist bereits vorhanden. Die Gelenkbusse sind zwischen Marienfelde und Lichtenrade schlecht ausgelastet. Zudem ist aktuell das wichtige Industriegebiet Motzener Str. nicht an den nächsten S-Bahnhof Buckower Chaussee angeschlossen, so dass man stadtauswärts am S Schichauweg umsteigen muss und einen Zug verpasst. Durchfahrende von Lichtenrade bis Steglitz sind rar. 

277 übernimmt dann den Abschnitt S Buckower Chaussee - Motzener Str. - Lichtenrade-Ost mit 10'-Takt tagsüber. Für dessen wegfallenden Abschnitt S Buckower Chaussee - Stadtrandsiedlung Marienfelde werden 710/711 innerhalb Berlins auf 20'-Takt verstärkt und halten in Berlin wieder überall. Damit 277 zuverlässig bleibt, wird sie bis U Alt-Mariendorf verkürzt. M77 wird dafür zum S+U Hermannstr. verlängert.

Einen neuen Halt an der Symeonstr. habe ich eingefügt. 

Stadtplan, Fahrpläne

S-Bahn Kassel Linie 1

Warum jetzt die S-Bahn?

  • Ergänzung des Nahverkehres
  • Besserer und Takthöhere Verbindungen
  • Fritzlar und Bad Wildungen erhalten guten Takt (von alle 2 Stunden auf alle 30 min)
  • Borken wird besser an Kassel angebunden

 

Wird dadurch nicht die RegioTram beeinträchtigt?

Die regio Tram soll durch die S-Bahn nicht beeinträchtigt werden.

Linie 1

S-Bahn Linie 1 startet am Hbf hier fährt diese über ihren ersten Halt Tannenstraße. Tannenstraße wird ein 4 gleisiger Bahnhof wo S.../RT5, S1, RT1, RT4, RB 5, RE 5 halten werden. Weiter geht's über den "nur S-Bahn" Halt Kölnische Straße,  dann über den Bhf Wilhelmshöhe, Bhf Niederzwehren(nur S-Bahn), Bhf oberzwehren(Nur S-Bahn), Baunatal-Rengershausen(Nur S-Bahn), Baunatal-Guntershausen, Edermünde-Grifte(Nur-S-Bahn), Felsberg-Wolfershausen(nur S-Bahn), Felsberg-Altenbrunslar(nur S-Bahn), Felsberg-Gensungen und nun kommen wir nach Wabern. Hier teilt sich die Linie auf fährt abwechselnd nach Bad Wildungen oder Borken. Mo-Fr fährt die Linie im 15, auf den Ästen im 30 min Takt und Sa-So im 30, auf den Ästen im 60 min Takt was eine erhebliche Verbesserung darstellt. Zwischen Hbf-Wabern-Borken sind abgesehen von den neuen Bahnhöfen keine Bauarbeiten nötig. Zwischen Wabern-Bad Wildungen wird die Strecke elektrifiziert und mit mehren Begnungstellen versehen, für 100 km/h ausgebaut und mit neuen Zugsicherungsystemen versehen.

RB 39 wird ersetzt und RE 98 hält zwischen Wabern-Hbf nur noch in: Felsberg-Gesungen, Baunatal-Guntershausen.

An den Halten Madern, Ungedanken, Zendern wird nur im 60/120 min Takt gehalten.

 

Vorhandene Vorschläge Planungen.

Nichts gefunden :/

Oranienburg: O-Bus-Ringlinie

Oranienburg hat 44.000 Einwohner und auch Buslinien, doch ein paar Gebiete, wie z. B. an der Saarlandstraße, werden nicht angeschlossen. Weil mir eine Straßenbahn etwas zu viel erschien habe ich mich für einen Oberleitungsbus entschieden. Ein einfacher Bus würde zwar auch funktionieren, aber nach dem Vorbild von Eberswalde kann man auch etwas in eine klimafreundlichere Variante investieren.
Die O-Buslinie verkehrt im Kreis (beide Richtungen) und das Zentrum mit dem Oranienburger Süden zu verbindet. Zusätzlich bekommen die Plattenbauten um die Berliner Straße eine bessere Verbindung zum Bahnhof und auch das TURM-Erlebniscity ist besser zu erreichen.

Der Bus soll in der HVZ in beide Richtungen alle 10 Minuten fahren, man bräuchte also mindestens 4 Busse. In der NVZ könnte er dann alle 20 Min. fahren und nachts gar nicht. Ich würde keine Gelenkbusse empfehlen, weil die Nachfrage so hoch wahrscheinlich nicht sein wird und manche Kurven recht eng sind. Vielleicht ein Solaris Trollino 12. Ein Depot könnte auf einem Parkplatz in der Stralsunder Straße errichtet werden.

L2 (Uniklinik – Brand)

Die Straßenbahnlinie 2 verbindet die Uniklinik mit Brand. 

Die „Campus- Linie“, hat die Funktion möglichst viele Institute und Hörsäle mit der Universität (Super C) zu verbinden. Des anderen führt diese Linie auch am Aachener Uniklinikum vorbei, was das größte Krankenhaus Europas ist. Neben den Uni- Zweck führen wir diese neue Tramlinie durch die Innenstadt am Bushof vorbei und erstrecken diese bis Aachen- Brand weiter. Ökonomisch gesehen wäre diese Linie gerade wegen der Unianbindung als der Anbindung, AC- Brand mit der Innenstadt sinnvoll. Am Bushof besteht umstieg zur Linie 1 (https://linieplus.de/proposal/tram-l1-aachen-baesweiler/).

Tram L1 (Aachen- Baesweiler)

Die Tram Linie 1 verkehrt von Aachen bis Baesweiler, fast wie der ehemalige O-Bus. Laut eines Gutachtens aus Karlsruhe (https://avv.de/de/aktuelles/neuigkeiten/das-projekt-regio-tram?file=files/avv/files/aktuelles/2021/regiotram_praes_gutachter_ttk.pdf), ist diese Strecke wirtschaftlich und realistisch. Aus dem Gutachten ist zu entnehmen, das eine B57 Orientierte BOStrab Lösung auch über die Krefelder Straße empfohlen wird. Hat das Aachener Station ein Spiel oder findet der CHIO statt, können die Shuttles aus der Innenstadt durch die Tram ersetzt werden, da die Tram deutlich mehr Kapazität als normale z.B, „CapaCity“ Busse bietet. Des anderen haben zusätzlich eine Linie 2 erarbeitet (Uniklinikum - AC-Brand) https://linieplus.de/proposal/l3-uniklinik-brand/ die am Bushof einen guten Umstiegspunkt bietet. 

In Alsdorf schaffen wir mit der Verschiebung des Bahnhofs Al- Kellerberg einen guten Umsteigepunkt zur Euregiobahn, da laut dem Gutachten keine „Zentrum- Lösung“ empfohlen wurde. Dort müsste ein Hochbahnhof mit Aufzügen und Treppenanlagen zur Tief BOStrab gebaut werden.

 

Bahnreaktivierung Wassenberg – Linnich mit Anschluss in Baal

Bahnreaktivierung Linnich - Wassenberg

Die Strecke lässt sich realisieren und Vorkehrungen laufen schon für eine Mögliche S8 Erweiterung (Stundenleistung) W-Oberbarmen bis Hückelhoven- Ratheim oder RB 35 Gelsenkirchen - Hückelhoven- Ratheim.

Die Ruhrtahlbahn (VIAS) wird zurzeit von Linnich bis Baal gebaut, Bauvorleistungen sind sichtbar.

 

Wir sind der Meinung, das die Reaktivierung mehr kann und haben die Strecke zusätzlich bis Wassenberg verlängert. Das einzige Hindernis sind leider ein paar Häuserzeilen, wo wir zur Lösung des Problems eine kleinen Tunnelvorkehrung in Betracht ziehen. Des Anderen wollen wir zur stündlichen S8 oder RB35, die RB21 (VIAS) Ruhrtalbahn bis nach Wassenberg verlängern und sehen hierzu in Baal einen Durchgangsbahnhof vor (Baal- Tiefbahnhof) und ermöglichen in Baal Gewerbegebiet den Umstieg zur S8 bzw. RB35. Dieser Bahnhof dient nicht nur zum Umstieg sondern auch zur Anbindung des Gewerbegebiets, wo sich Unternehmen wie z.B. Wenko und QVC angesiedelt haben.

SB7 (Gangelt- Kerkrade Gaia Zoo über Geilenkirchen und Herzogenrath)

SB7 (Gangelt - Geilenkirchen - Übach-Palenberg - Herzogenrath - Kerkrade)

Diese neue Schnellbuslinie schafft eine neue sinnvolle Verbindung Gangelt und zwischen dem niederländischen Ballungsgebiet mit vielen Freizeitmöglichkeiten wie z.B den Gaia Zoo aber auch dem Discovery Museum. Die neue SB- Linie verläuft von Gangelt über Stahe, Gillrath, Geilenkirchen, Übach-Palenberg, Herzogenrath nach Kerkrade zum Gaia Zoo.

Bad Breisig – Bad Hönningen

Bad Breisig (9500 EW) und Bad Hönningen (6000 EW) in Rheinland-Pfalz sind beide Grundzentren und Heilbäder, Hönningen hat zusätzlich Chemie- und Lebensmittelfabriken und eine Berufsschule. Beide Städte verbindet nur eine Autofähre in dichtem Takt. An den abseits gelegenen Fährstationen halten keine Linienbusse, so kommt ~1km Fußweg zu den nächsten Haltestellen dazu. Anwohner und Kurgäste ohne eigenen PKW oder Fahrrad können die Nachbarstadt also nur mühsam besuchen. Daher schlage ich eine neue Buslinie 799 vor, die die Autofähre zur Überfahrt nutzt.

799 verbindet Bad Breisig, Bad Hönningen und Rheinbrol (4100 EW), zusammen knapp 20000 EW direkt miteinander. 799 verbindet außerdem die linke Rheinstrecke (RE5, RB26) mit der rechten (RE8, RB27), diese treffen sich erst weit entfernt in Köln und Koblenz. Sowie die stündlich verkehrenden Buslinien 170 (Linz - Neuwied) und 800 (Bad Breisig - Bad Neuenahr). 799 soll ebenfalls stündlich verkehren, allerdings auch am Wochenende, wegen der hohen touristischen Nachfrage. Die Umlaufzeit beträgt inkl. Überfahrten und Ladezeiten ~50min, somit genügt ein Bus. 799 pausiert am Bahnhof Rheinbrol.

 

Für die Ausrichtung des Fahrplans gibt es viele Möglichkeiten, hier eine Variante:

799 Bhf Rheinbrol ab 51 RE8 aus Koblenz 44

799 Bhf Bad Hönningen 00 RE8 nach Koblenz 06, RB27 aus Mönchengladbach 45

799 Bhf Bad Breisig 11 RE5 nach Koblenz 23, RB26 aus Köln 02, aus Koblenz 55, 800 aus Bad Neuenahr 10

799 Bad Breisig Am Kesselberg 15

799 Bhf Bad Breisig 20 RE5 nach Koblenz 23, RB26 aus Köln 02, 800 aus Bad Neuenahr 10

799 Bhf Bad Hönningen 34 RE8 nach Mönchengladbach 47, 170 nach Linz 36

799 Bhf Rheinbrol an 41 RE8 nach Mönchengladbach 44, RB27 nach Koblenz 48

Straßenbahn Tscheljabinsk – Kopeisk

Tscheljabinsk, vielen am ehesten durch den Meteoriteneinschlag von 2013 bekannt, plant wie einige andere russische Großstädte den Bau einer Metro, um die bestehenden Verkehrsprobleme zu lösen oder zumindest zu mildern. Mit dem Bau einer ersten Linie wurde 1992 begonnen, Erweiterungen und zwei weitere Strecken befinden sich zumindest in Planung. Da jedoch schon die erste Strecke nicht vor 2025 fertig werden wird und zu vermuten steht, dass ähnlich wie in Ufa oder Krasnojarsk der Bau letztlich eingestellt wird, wird dieses Projekt bestenfalls langfristig seine Wirkung entfalten können. Erschwerend kommt noch dazu, dass im benachbarten Kopeisk an mehreren Stellen Steinkohle gefördert wird. Es ist daher davon auszugehen, dass auch große Teile von Tscheljabinsk auf Steinkohle stehen und je nach Lage und Tiefe der entsprechenden Schichten kann dies für den Bau einer U-Bahn problematisch werden.

Das grundlegende Problem besteht jedoch weiterhin und auch die Gesellschaft vor Ort fordert eine Reduktion der Luftverschmutzung. Es bietet sich daher an, das bestehende Straßenbahn- und O-Bus-Netz verstärkt für den Ausbau des ÖPNV zu nutzen. Unter Verwendung der mehr als ausreichend breiten Straßen kann eine Ost-West-Durchmesserlinie verschiedene positive Effekte erzielen, die zunächst vor allem der Bevölkerung der Stadt selbst zugute kommen würden:

  • Anbindung weiterer Stadtteile an das Straßenbahnnetz
  • neuer südlicher Zulauf zum Bahnhof, der vor allem für die südöstlichen Bezirke eine massive Fahrzeitverkürzung bringt
  • Schaffen von Ausweichstrecken für den Fall von betriebsbedingten Sperrungen
  • abschnittsweise Verwendung der Route für eine der geplanten Metrolinien zur Abschätzung des Bedarfs
  • Erhöhung des Komforts durch Fortführung des Austauschs der alten Flotte durch modernere Modelle

Zusätzlich dient diese Linie aber noch dem Zweck der Anbindung des benachbarten Kopeisk, denn trotz seiner Größe hat dieses keinen eigenen Anschluss an den SPNV, sondern es besteht der Zwang zur Nutzung des Bahnhofs in Tscheljabinsk. Dieser ist jedoch nur mit dem Auto oder dem Bus erreichbar, was nicht mehr dem Stand der Dinge entspricht. Daher endet die Strecke nicht im Bereich der Kopeisker Chaussee, sondern folgt dieser weiter gen Osten. Dort erfüllt sie vor allem folgenden Zweck:

  • Integration der Kernstadt von Kopeisk in das Straßenbahnnetz von Tscheljabinsk
  • Aufwertung des ÖPNV in Kopeisk selbst
  • Verbesserung der Luftqualität durch Reduktion der MIV-induzierten Abgase
  • Basis für ein potentiell eigenes kleines Tramnetz in Kopeisk

Mit Ausnahme eines kurzen Abschnittes am Bahnhof und der Verwendung von Teilen der Bestandsstrecke der Linie 8 handelt es sich komplett um einen Neubau. An den Kreuzungen mit dem Bestand sind entsprechende Verzweigungen auf die querenden Trassen vorgesehen, um alternative Linienführungen zu ermöglichen. Die Trasse ist, wo möglich, als Stadtbahn mit Rasengleis zu errichten, auf mehrspurigen Straßen falls nötig unter Wegfall einer Spur für den MIV. Das komplexeste Bauwerk dürfte die Südanbindung des Bahnhofs werden, da hier zwei zusätzliche Rampen benötigt werden, um die Gleise unter Nutzung des Mittelstreifens der bestehenden Brücke queren zu können.

Die Linie(n), welche diese Strecke nutzen, werden in den bestehenden Takt integriert, die Bedienung erfolgt ausschließlich mit den neuen Stadtbahnwagen.

X83 Berlin durch M83 ergänzen Teil 1

Die Bus Linie X83 in Berlin: Der X83 ist eine 14.89km lange Buslinie im Südwesten von Berlin, welcher in 46min die Nahariyastraße in Berlin-Lichtenrade, mit der Königin-Luise-Straße (Ecke Clayallee) in Berlin-Dahlem verbindet. Dabei werden die Stadtteile Lichtenrade, Marienfelde, Lankwitz, Steglitz und Dahlem durchquert. Fahrplan und Fahrzeuge: Der X83 ist Wochentags im Grundtakt von 10min zwischen Königin-Luise-Straße/Clayallee und Nahariyastraße unterwegs, wobei es 5min Takt Verstärker zwischen dem Nahmitzer Damm in Marienfelde und dem U Dahlem-Dorf im gleichnamigen Stadtteil gibt. In den Tagesradlagen entfällt der 5min Takt und auch der 10min Takt isst nurnoch zwischen U Dahlem-Dorf (b.z.w. Rathaus Steglitz) und Nahmitzer Damm vorhanden. Die Abschnitte dahinter werden in der NVZ im 10min und in den Tagesrandlagen im 20min Takt bedient. Auf dem X83 werdem meist Scania Citywide LFA GN 14-18 und Mercedes-Benz Citaro C2 G GN 18 und 19 eingesetzt. Außerdem können auch Mercedes-Benz Citaro C2 EN18 und 19 und die Lion‘s City G GN18 von MAN Truck & Bus vorkommen. Die Mercedes-Benz Citaro C2 EN18 und 19 kommen laut meiner Erlebnisse meist in den Schwachverkehrszeiten zum Einsatz. In seltenen Fällen können auch Doppeldecker Kurse des X83 übernehmmen.

Hinweis: Hier noch ein kurzer Hinweis. Ich bin zum einen auch täglicher Benutzer des X83 und spreche daher aus Erfahrung. Außerdem sollte man wissen, dass auch ich für die Straßenbahn entlang des X83 bin. Mit diesem Vorschlag möchte ich die Linie attraktiver und effizienter machen, bis die Straßenbahn, welche noch einige Jahre brauchen wird kommt und nicht dafür Stimmen, diese Relation mit Bussen voll zu stopfen. Der Vorschlag zum neuen X83 kommt noch.

Problem: Gerade die Relationen Lichtenrade-Marienfelde und Marienfelde/Lankwitz-Steglitz sind sehr gefragt. Besonders die attraktive und schnelle Verbindung als einziger Expressbuss in Lankwitz und Steglitz locken nochmals viele Fahrgäste. So platzt der Bus in der Rush-Hour aus allen Nähten. Trotz eines 5min Taktes kann man, wenn man an einer Haltestelle der Malteser Straße einsteigt, glücklich sein noch einen Sitzplatz zu bekommen. Ab den Haltestellen Emmichstraße, wo ein Teil der Freien-Universität Berlin liegt und Am Gemeindepark, wo in der Umgebung zum einen ein Plattenbau-Gebiet ist und auf der anderen Straßenseite einige Wohnblöcke sind, kann man von Glück reden, wenn man in den Bus hereinpasst und die Türen zugehen. Durch diese vielen Fargäste kommt es oft zu Verspätungen, wodurch der Bus sehr unzuverlässig wird und störungsanfällig ist. Oftmals kommt dann 10min garkein Bus und dann kommen zwei Busse direkt hintereinander. Auch am Wochenende platzt der Bus, so kann es dann sein, dass in dem einen Mehrzwegbereich drei Kinderwägen, ein Rollstuhl und noch ein Rollator sind und man geradeso noch stehen kann, weil zu wenige Kapazitäten vorhanden sind.

Vorschlag: Ich schlage vor einen M83 einzuführen der alle 5min die Relation der bisherigen X83-Verstärker fährt, jedoch an allen Haltestellen hält.

Um die heutige Expressverbindung nicht zu Kappen, bin ich dafür ebenfalls alle 10min den X83 aufrecht zu erhalten, diesen jedoch nur an den Wichtigen Haltestellen stoppen zu lassen, wobei der 5min Takt und somit die wichtige Expressverbindung Lankwitz - Steglitz mit Verstärken zwischen Lankwitz Kirche und Rathaus Steglitz erhalten bleibt. 

So wird auch der M82 auf dem Abschnitt Lankwitz Kirche - S+U Rathaus Steglitz entlastet. Dieses Konzept aus einer Express- und einer Metrobus Linie ist meines Wissens sinvoll und erfolgreich, zum Beispiel: M11 und X11, M76 und X76.

So könnte man aus zwei M83 und einen X83 alle 10min einen 3/3/4 min Takt zwischen Nahmitzer Damm und Lankwitz Kirche sowie Rathaus Steglitz und U Dahlem Dorf bilden, zwischen Lankwitz Kirche und Rathaus Steglitz ergibt sich ein natürlich nicht glatter 2,5min Takt.  Auf beiden Linien sollen Fahrzeuge der Typen Mercedes-Benz Citaro C2 S und die Scanie Citywide LFA GN14-18 zum Einsatz kommen.  

Haltestellen des M83: U Dahlem-Dorf: U3,X83, M11, 110, N3 und N10

Edwin-Redslob-Straße: N3

Arnimallee: X83 und N3

Königin-Luise-Platz/ Botanischer Garten: X83, 101 und N3

Schmidt-Ott-Straße

Grunewaldstraße/ Lepsiusstraße

S+U Rathaus Steglitz: S1, U9, M48, M82, M85, X83, 170, 186, 188, 282, 283, 284, 285, 380, N9 und N88

Heesestraße: nur Richtung Dahlem, 282, 284, 380 und M82

Breite Straße: 282, 284, 380 und M82

Neue Filandastraße: 282, 284, 380 und M82

Steglitzer Damm/ Bismarckstraße: 181, 282, 284, 380, M82, X83 und N81

Stindestraße: 284, 380 und M82

Siemensstraße/ Halskestraße: 181, 187, 284, 380, M82 und N81

Leonorenstraße/ Siemensstraße: 181, 187, 283, 284, 380, M82 und N81

Stadtbad Lankwitz: 181, 187, 283, 284, M82 und N81

S Lankwitz: S25, S26, 181, 187, 283, 284, M82, X83 und N81

Lankwitz Kirche: 181, 184, 187, 283, 284, M82, X83, N81 und N84

Paul-Schneider-Straße: 181, 283 und N81

Malteserstraße/ Kamenzer Damm: 181, 283 und N81

Am Gemeindepark: 283, X83 und N81

Emmichstraße

Marchandstraße

Friedrichrodaer Straße

Vom Guten Hirten

Friedenfelser Straße: M77

Nahmitzer Damm/ Marienfelder Allee: M11, X11, X83, 112, 277, 710 und 711

Nahmitzer Damm: M11 und 277

     

 

Straßenbahn Bottrop: Umbau ZOB

Für Bottrop gibt es den ein oder anderen Straßenbahnvorschlag. Wenn Bottrop mal tatsächlich eine Straßenbahn bekommen sollte, dann würde definitiv auch der ZOB in der Bottroper Innenstadt wichtigster Umsteigeknotenpunt zwischen Straßenbahn und Bus, aber auch wichtiger Zwischenendpunkt für die Straßenbahn. Die zentrale Gleiskreuzung zwischen potentiellen Straßenbahnstrecken liegt 200 m vom ZOB entfernt und bietet jetzt nicht drumherum direkt Freiflächen für einen neuen ZOB. Außerdem liegt der bestehende ZOB zentraler. Deswegen möchte ich, dass die Straßenbahnen sich alle am bestehenden ZOB kreuzen. Im Prinzip wird er dann so gestaltet, dass eine Gleisschleife nachträglich im ZOB installiert wird. Sie wird dann gegen den Uhrzeigersinn befahren. Die Gleisschleife dient nur Wendefahrten aus östlicher Richtung, da eine richtige Nord-Süd-Straßenbahn durch Bottrop (Kirchhellen - Grafenwald/Eigen - ZOB - Hbf) den ZOB mittels Stichfahrt aus östlicher Richtung erreicht. Der Taxistand am ZOB muss den Straßenbahngleisen weichen und wird deswegen zur anderen Straßenseite verlegt.

Berlin Bus 285 Verlängerung nach U Breitenbachplatz

Mit der Verlängerung der Buslinie 285 von Rathaus Steglitz würde das wenden unter dem Kreisel wegfallen und somit Gelenkbusse auf der Strecke ermöglichen Die Linie 285 könnte von S+U Rathaus Steglitz bis U-Bahnhof Breitenbachplatz verlängert werden. Die Linie 282 würde dann nur noch bis S+U Rathaus Steglitz fahren

Neue Linienführungen:

Bus 285 Waldfriedhof Dahlem - U Breitenbachplatz

Bus 282 Marienfelde Dardanellenweg - S+U Rathaus Steglitz

 

Berlin: U5 Verlängerung über Europacity zur Turmstraße

Es gibt für Moabit mehrere Vorschläge für einen U-Bahnausbau. Die U5 vom Hauptbahnhof zur Turmstraße oder sogar zur Jungfernheide oder zum Flughafen Tegel. Außerdem wurde vorgeschlagen eine U-Bahn in die Europacity zu bauen.

Zwei U-Bahnlinien in Moabit finde ich dann aber doch zu viel, sodass ich diese Idee entwickelt habe.
Dafür biegt der neue Tunnel nördlich des Hauptbahnhofes leicht rechts, statt nach links, wie der schon vorhandene Tunnel ab, bis er sich unter der Heidestraße befindet. Zwischen den Bushaltestellen Heidestraße und Döberitzer Straße befindet sich der U-Bahnhof Europacity.  Dieser Bahnhof liegt sehr zentral zwischen den rund 3.000 Wohnungen und auch Büros, sodass möglichst viele die U-Bahn nutzen können (zwei Bahnhöfe, wie im Vorschlag von Gsiberger99, erschienen mir etwas viel). 
Der nächste Bahnhof befindet sich nach einer Kurve Richtung Westen und einer Unterquerung des Fritz-Schloß-Parks an der Bushaltestelle Bireknstraße/Rathenower Straße, wo ebenfalls viele Menschen wohnen, die bisher nur einen Busanschluss haben. Der letzte U-Bahnhof ist dann an der Turmstraße mit Umstieg zur U9 und weiteren Bussen. Hier können die Bauvorleistungen genutzt werden. 
Evtl. muss hier eine Kehranlage gebaut werden, weil die alte am Hauptbahnhof nicht mehr genutzt werden kann.

Bus N5: S+U Hauptbahnhof —> Döberitzer Straße —> Heidestraße —> (S) Perleberger Brücke —> U Rathenower Straße —> U Turmstraße

 

Fazit: Auch wenn die Verlängerung der U5 zur Turmstraße oder weiter wahrscheinlich nicht so schnell gebaut wird, und auch eine U-Bahn zur Europacity nicht sehr dringend ist, glaube ich, dass wenn man eine U-Bahn in Moabit bauen möchte, dieser Vorschlag sinvoller ist als die aktuellen Planungen der U5 Verlängerung. Das liegt daran, dass die U-Bahnstrecke weniger parallel zur Straßenbahn verläuft und gleichzeitig durch den Abzweig in die Europacity von mehr Menschen genutzt wird.

HN: S-Bahn nach Sinsheim via Industriegebiete

Ich schlage einen Abzweig der Stadtbahn Heilbronn von der Haltestelle Hans-Rießer-Straße zum Industriepark Böllinger Höfe und nach Kirchhausen, optional mit Lückenschluss nach Sinsheim, vor. Grund dafür ist das Wachstum des Industrieparks Böllinger Höfe sowie die Planungen für das benachbarte Industriegebiet Grundäcker, die beide hochwertig an den ÖPNV angeschlossen werden sollen.

Die Strecke zwischen Hans-Rießer-Straße und Kirchhausen folgt überwiegend breiten Hauptverkehrsachsen, die teilweise noch errichtet werden (Nordumfahrung Neckargartach).  In Neckargartach besteht ein Engpass, den ich durch Einbahnregelungen auflösen möchte.

Die Strecke soll westlich der Böllinger Höfe mindestens bis Kirchhausen geführt werden, da die Industriegebiete sonntags kaum Quellverkehr generieren. Im Maximalfall trifft sie in Sinsheim-Reihen auf die S5; die Heilbronner Umlandgemeinden Massenbachhausen und Kirchardt erhalten dadurch einen Bahnanschluss mit Direktverbindung nach Heilbronn. Für die Arbeitnehmer in den neuen Industriegebieten ergeben sich dadurch günstigere Alternativen zum Wohnen in der Heilbronner Kernstadt.

Schwerin: Tram 2 nach Friedrichsthal

Grund:

Der Stadtteil Schwerin-Friedrichsthal hat ca. 3500 Einwohner. Für eine Anbindung ans Tramnetz ist das okay, wenn man bedenkt das der Streckenabschnitt nicht so lang ist. Außerdem werden hier die Wohnbauten entlang der Ratzeburger Straße erschlossen. Durch eine straßenunabhängige Trassenführung wird die Tram auch nicht vom Straßenverkehr aufgehalten und ist so viel komfortabler.

Ausbau:

Die Strecke ist durchgehend zweigleisig ausgebaut. Die Kurve Rahstedter Straße - Lankow-Nord ist nur für Betriebsfahrten bzw. betriebliche Zwecke, da die Bahnen immer über Lankow-Siedlung fahren. Dasselbe gilt für die Schleife Friedrichsthal Teich. Dort enden auch keine Linien, sondern fahren bis Friedrichsthal durch. 

Die Trasse wird auf Rasengleis geführt

Was passiert mit dem Park?

Der Park in Friedrichsthal, durch welchen die NBS verläuft, ist bei Bewohnern sehr beliebt. Damit dieser nicht verloren geht schlage ich folgendes vor: Zwischen der Endstelle Friedrichsthal und der Haltestelle Touristenweg wird entlang des Lützower Rings neues Parkgelände aufgebaut. Innerhalb des Parks wird zudem die Straßenbahntrasse mit einem Sicherheitszaun wie hier versehen, welcher an den markierten Stellen (Querbalken in der Karte) Tore enthält, welche sich automatisch schließen wenn die Bahn kommt. So kann man die Bahn problemlos auch mit höheren Geschwindigkeiten fahren lassen, ohne spielende Kinder zu gefährden, welche sonst evtl. die Bahnschienen als Spielplatz benutzen könnten.

 

Liebe Grüße Tschaki

TaktBus Hosena-Bluno

Der  TaktBus hat in Hosena Anschluss an die Dresdener S8 und fährt deshalb im selben Takt wie diese, also stündlich. Ihr volles Potential entfaltet sie im Sommer, da man nun endlich mit den Öfis ins Lausitzer Seenland kommt, für Pendler könnte diese Linie auch von Nutzen sein. Aber die Ortschaften (speziell Hosena, was bisher so ziemlich im ÖPNV-Niemandsland war) profitieren am meisten von dem Regelmäßig verkehrenden Bussen.

Weitere Vorschläge: Linien- und Streckenvorschläge | Linie Plus

Augsburg: Querverbindung Göggingen-Stadtjägerviertel

Das Thelottviertel sowie das östliche Göggingen sind schlecht an Öffentliche Verkehrsmittel angebunden. Lange Fahrtzeiten sind dem Umweg durch die Innenstadt geschuldet.

Diese neue Buslinie kann das ändern. Sie sollte alle 15 Minuten von der Bergiusstraße zum Curt Frenzel Stadion bedienen. Auf dem Weg werden mehrere Umsteigemöglichkeiten und Freizeit-/Versorgungseinrichtungen angebunden:
  • Bergiusstraße (41)
  • Neudeker Weg
  • Bayerstraße (Einkaufsmall)
  • Eichleitnerstraße (35)
  • Oskar-von-Miller-Straße
  • Bergstraße (1, 35, 41, 42, Regionalbusse)
  • Gabelsbergerstraße (42)
  • Stadionstraße (Wertachpark, Rosenaustadion)
  • Schießgraben (Tennisclub)
  • Schießstättenstraße (Wittelsbacher Park)
  • Luitpoldbrücke (6, 32)
  • Holzbachstraße
  • Schwimmschulstraße (Plärrerbad)
  • Curt-Frenzel-Stadion (4, Regionalbusse)

B: neue OL 113

Die vorgeschlagene neue OL 113 schließt Bedienungslücken in Zehlendorf und Dahlem. Aufgrund der zur Verfügung stehender Straßen ist die Linienführung nicht ganz optimal, erfüllt aber den Zweck einer Querverbindung. Auf dem Linienweg werden diverse Schulen sowie die Tierklinik erschlossen. Zudem werden die beiden Museums-Standorte Düppel und Dahlem miteinander verbunden. Der Linienweg in Düppel ist wegen der dortigen Grundschule so gewählt, schließlich macht die OL 118 deshalb auch einen kleinen Abstecher.

Die Bedienung soll alle 20-Minuten mit Standard-Eindeckern erfolgen.

Es wurden nicht alle Haltestellen benannt, sondern nur neue oder veränderte.

Edit: Die Linie hat einen neuen Schlenker bekommen, um den S-Bahnhof Sundgauer Straße zu erreichen. Bis zur Verlängerung der U3 zum Mexikoplatz wird die Linie zum U-Bahnhof Krumme Lanke geführt.

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