Ergänze deinen eigenen Streckenvorschlag
Erweitere die Sammlung!B: S10 Spindlersfeld – Ostbahnhof
Die S-Bahn-Strecke Schöneweide-Spindlersfeld ist durch ihren 20-Minuten-Takt und die kurze Linienführung der S47 nur bis Hermannstr. eher unattraktiv für Fahrgäste. Hier gab es immer mal wieder Vorschläge, die S-Bahn auf dem Abschnitt einzustellen und dort eine Straßenbahnlinie zu bauen. Ich denke hingegen, dass man die S-Bahn-Strecke eher aufwerten statt umwandeln sollte, um mehr Fahrgäste zu gewinnen.
Der S Bhf. Spindlersfeld liegt nämlich von zahlreichen Teilen Köpenicks wie z.B. der Altstadt, dem Kietzer Feld oder dem Allende-Viertel näher als oder zumindest gleich weit wie der S Bhf. Köpenick an der S3. Dennoch sind diese Gebiete fast ausschließlich auf den S Bhf. Köpenick ausgerichtet. Um die S3 zu entlasten, würde ich einen 10-Minuten-Takt nach Spindlersfeld anbieten und den S Spindlersfeld von Köpenick besser erreichbar machen. In diesem Vorschlag geht es um den Ausbau der S-Bahn und das zusätzliche Angebot. In meinem anderen Vorschlag geht es um die bessere Anbindung des S Spindlersfeld mit der Tram aus Köpenick.
Die Strecke wird zwischen Schöneweide und Spindlersfeld komplett zweigleisig ausgebaut. Nur im Bereich Moosstr. sowie um den S Bhf. Oberspree müssten ein paar (Klein-)Gärten für das zweite Gleis weichen. Der Bahndamm muss ab der Brücke Rudower Str. verbreitert werden, der Bahndamm soll fortgeführt werden, um die Oberspreestr. zu queren.
Der S-Bahnhof Oberspree soll wie bereits von Krake hier vorgeschlagen nach Westen zur Oberspreestr./Schnellerstr. verlegt werden, um Umsteigemöglichkeit zum Bus 165 zu schaffen. Der BÜ Oberspreestr. wird wegfallen, die Straße wird etwas abgesenkt durch eine Unterführung führen, während die Bahntrasse leicht angehoben werden soll und der Bahnhof in Dammlage errichtet wird. Zum Vorschlag von Krake
Wenn es beim Ausbau der Strecke Vorschrift ist, müsste auch der BÜ Ostritzer Str. beseitigt werden, auch hier wäre die Straße abzusenken und die Bahntrasse etwas höher zu legen. Wenn es nicht vorgeschrieben ist, könnte man hier auch theoretisch den BÜ belassen, da es ja nur eine Nebenstraße ist. Bei den Brücken des Berliner Außenrings sowie der Spindlersfelder Str. ist genug Platz für ein zweites Gleis da.
In Spindlersfeld wird das heutige Empfangsgebäude abgerissen und es wird ein Mittelbahnsteig mit zwei Gleisen errichtet. Dieser ist mittels Rampe von der Oberspreestr. erreichbar sowie mittels Tunnel oder Brücke zur Ernst Grube Straße. Ein weiterer Vorschlag zum zweigleisigen Ausbau. Da der weitere Ausbau nach Köpenick nur durch einen teuren Tunnel machbar ist, habe ich darin in dem Vorschlag verzichtet. Der S Bhf. Spindlersfeld soll aus Köpenick mit einer besseren Straßenbahnverbindung erreichbar sein.
Linienkonzept:
Die S47 soll so wie bisher von Spindlersfeld auf den Südring verkehren. In diesem Vorschlag geht es um die zweite Linie S10. Diese soll von Spindlersfeld nach Ostbahnhof fahren. Die Bezeichnung S10 habe ich gewählt, da es früher wohl mal eine S10 von Spindlersfeld auf den Ostring gab, man könnte auch eine andere Nummer nehmen. Damit wird auch die Verbindung von Schöneweide über die Südringkurve auf die Stadtbahn verstärkt, hier fährt aktuell nur die S9 alle 20 Minuten. Das größte Problem ist die enge Zugfolge zwischen Schöneweide und Baumschulenweg. Daher lässt sich kein exakter 10-Minuten-Takt nach Spindlersfeld realisieren.
Für Spindlersfeld - Ostbahnhof könnten sich folgende Fahrzeiten ergeben:
Spindlersfeld: '57, '17, '37 (S47 '09, '29, '49, damit bis Schöneweide versetzt im 8/12-Minuten-Takt)
Oberspree: '59, '19, '39
Schöneweide: '03, '23, '43 (damit bis Warschauer Str. 10 min versetzt zu S9
Baumschulenweg: '06, '26, '46
Treptower Park: '13, '33, '53
Warschauer Str.: '16, '36, '56 (direkter Anschluss weiter stadteinwärts zur S3)
Ostbahnhof: '18, '38, '58
Für Ostbahnhof-Spindlersfeld könnte es dann so aussehen:
Ostbahnhof: '50, '10, '30
Warschauer Str.: '52, '12, '32 (direkter Umstieg von S7 möglich)
Treptower Park: '55, '15, '35
Baumschulenweg: an '00, '20, '40, ab '03, '23, '43 (S45 fährt vorher '01, '21, '41 vom Nachbargleis raus)
Schöneweide: '06, '26, '46 (genau 10 min zur S47 versetzt bis Spindlersfeld)
Oberspree: '10, '30, '50
Spindlersfeld: '12, '32, '52
In Spindlersfeld müssten 5 Minuten als Wendezeit reichen, dafür hätte man zumindest laut diesem Fahrplanbeispiel in Ostbahnhof 12 min zum kehren.
Die Fahrzeitenrechnung oben ist ausdrücklich nur ein Beispiel, vielleicht habe ich auch etwas übersehen und es gibt Überschneidungen mit anderen Linien. Die enge Zugfolge ist auf der Strecke tatsächlich ein Problempunkt, der gegen diesen Vorschlag spricht. Es gäbe auch noch ein paar alternative Ideen, bei denen ich aber genauso Zweifel hatte:
Alternative a.) Die S47 wird zwischen Spindlersfeld und Schöneweide im 10'-Takt fahren, alle 20' weiter Richtung Südring, die anderen Züge enden jeweils in Schöneweide mit direktem Anschluss an die S46
Alternative b.) Eine weitere Überlegung war, ob man S-Bahn-Vollzüge in Berlin flügeln könnte (wie z.B. die S1 in Hamburg). Keine Ahnung, ob das technisch bei den Berliner-S-Bahnen überhaupt so einfach möglich ist. Dann könnte man z.B. die S8 oder S85 in Schöneweide in zwei Halbzüge flügeln, einer nach Spindlersfeld und einer nach Grünau/Zeuthen. Allerdings ist das betrieblich deutlich komplizierter als mein Vorschlag, da die Flügelung mehr Zeit in Anspruch nimmt und zusätzlich immer Personal bereitgestellt wird. Abgesehen von der technischen Machbarkeit, wäre eine Zugflügelung noch mal komplizierter und würde daher als Lösung ausscheiden.
Aufgrund Intertrains Anmerkung habe ich die Linie zum Ostbahnhof verlängert anstatt in Warschauer Str. enden zu lassen, da so auch die am Ostbahnhof beginnenden Fernzüge ohne Umsteigen erreicht werden können.
Eine S10 von Spindlersfeld auf die Stadtbahn bis Ostbahnhof hätte einige Vorteile, da man so neben der Verbindung der S47 auf den Südring mit der S10 weitere Ziele Richtung Stadtbahn erreichen kann und zudem eine weitere Linie von Schöneweide Richtung Stadtbahn hätte.
Osttangente Augsburg
In Augsburg ist der ÖPNV auf den Königsplatz (kurz Kö) konzentriert. Querverbindungen fehlen fast komplett. Die einzigen Linie, die Stadtteile miteinander verbinden sind ist die Busse 35 und 42. Die meisten anderen Linien führen in die Innenstadt.
Die Linie erschließt Gersthofen, den Müllberg, den Flugplatz, Hammerschmiede, das Industriegebiet in Lechhausen, Lechhausen Süd, das Textilviertel und das Wolframviertel. Dabei soll vor allem eine Netzwirkung entstehen und die Ge
Sie sollte im 15-Minuten-Takt verkehren, um eine Alternative zum Auto bieten zu können. Gemeinsam mit der Westtangente ergibt sich ein Kreis um Augsburg und Gersthofen, der die Region fitter für einen zukunftsfähigen ÖPNV macht.
Um eine Parallelführung mit der Linie 45 zu vermeiden, kann die Linie 45 mit der Buslinie 37 zusammengeschlossen werden.
Westtangente Augsburg
In Augsburg ist der ÖPNV auf den Königsplatz (kurz Kö) konzentriert. Querverbindungen fehlen fast komplett. Die einzigen Linie, die Stadtteile miteinander verbinden sind ist die Busse 35 und 42. Die meisten anderen Linien führen in die Innenstadt.
Die Linie erschließt Gersthofen, Oberhausen Nord, Stadtbergen, Pfersee Süd, Göggingen, die Messe, die Universität, das neue Forschungszentrum und Haunstetten. Dabei soll vor allem eine Netzwirkung entstehen.
Sie sollte im 15-Minuten-Takt verkehren, um eine Alternative zum Auto bieten zu können. Gemeinsam mit der Osttangente ergibt sich ein Kreis um Augsburg und Gersthofen, der die Region fitter für einen zukunftsfähigen ÖPNV macht.
Berlin: Bus 194 ins Marchwitzakiez verlängern
Für ein bessere Bus-Verbindung zum S-Bahnhof im Marchwitzakiez und Biesdorf-Nord soll diese Busverlängerung helfen.
Problem: Im Marchwitzakiez und in Biesdorf-Nord liegen einige Häuser über 600m von der nächsten Bus- oder Straßenbahnhaltestelle entfernt, sodass sie den nächsten S-Bahnhof nur mit langen Strecken zu Fuß oder mit dem Auto erreichen können.
Lösung: Am Helene-Weigel-Platz endet der im 10-Minuten-Takt verkehrende 194er. Diesen könnte man einfach etwas verlängern. Dafür müssten lediglich 3 neue Bushaltestellen gebaut werden und ein Parkverbot in der Luise-Ziehtz-Straße, nördlich der Marchwitzastraße eingerichtet werden. Dann könnte der Bus mit einer Fahrtzeit von etwa 6 Minuten durch das Marchwitzakiez rollen. Die Endhaltestelle wäre der Eugen-Roth-Weg, an der Marchwitzastraße 2.
Ausbau Tram Schwerin – Weststadt und Werdervorstadt
Ausbau Tram Schwerin –
Ausbau Tram Schwerin – Verlängerung Warnitz
Ausbau Tram Schwerin – Knoten Hbf
HAL: Klein- /Rufbus nach Röpzig
Die Ortschaft Röpzig hat zwar nur vereinzelte Einwohner - aber eine Busanbindung wäre dennoch nicht schlecht. Man könnte außerdem durch die Station Röpziger Brücke einige gut besuchte Wanderwege mit anbinden.
Man könnte einen Kleinbus mit 12 Sitzplätzen einsetzen, welcher mit einzelnen Fahrten zwischen Beesen und Röpzig pendelt. Abgesehen von wenigen Fahrten in der HVZ verkehrt er als Rufbus. Vormittags steht er dann in Röpzig, d.h. man kann ihn von Röpzig aus ohne Voranmeldung nutzen. Nachmittags geht das von Beesen aus.
Liebe Grüße Tschaki
F30 Großer Spreering – Strandbad-Heiligensee
Eine neue Fährlinie zwischen Altstadt-Spandau und Strandbad Heiligensee und Großer Spreering existiert noch nicht und währe eine weitere Ergänzng im Fährverkehr der BVG, da diese Linie dort oben von einem privaten Unternehmen geführt wird.
Die Haltepunkte der F30:
- Großer Spreering
- Altstadt-Spandau
- Havelspitze
- Valentinswerder
- Hakenfelde
- Strandbad-Heiligensee
Tangentialstrecke Chemnitz
Das Chemnitzer Modell ist zwar grundsätzlich eine gute Sache, führt aber dazu, dass nur Radialstrecken neu gebaut werden. Für eine Tangente gibt es noch nicht einmal Pläne, obwohl diese die zwei bevölkerungsreichsten Stadtteile mit dem Chemnitz Center verbinden könnte. Die bislang vorgesehenen Strecken nach Zeisigwald und Reichenbrand sind zwar grundsätzlich sinnvoll, binden aber weder den Kaßberg an noch werden dadurch tangentiale Verkehrsströme bedient. Deshalb schlage ich eine Strecke vor, die genau dafür gedacht ist.
Ausführung
Die Strecke soll fast auf ganzer Länge auf einem eigenständigen Bahnkörper in Mittellage verlaufen. Nur in der Zietenstraße ist eine straßenbündige Streckenführung vorgesehen. Außerdem soll in diesem Bereich die Haltestelle Uferstraße umgestaltet und die Tschaikowskistraße aufgelassen werden. Konkret ist dabei vorgesehen, dass die Adelsbergstraße zur Sackgasse wird, um den Haltepunkt der Tangentiallinie näher an jenem der 5 platzieren zu können.
Befahren werden soll die Strecke auf ganzer Länge von einer neuen Tangentiallinie im Zehnminutentakt, die darüber hinaus zum Chemnitz Center bzw. zur Klinik Zeisigwald weiter geführt wird. Außerdem sind zwei Linien vom Zentrum zum Klinikum Flemmingstraße möglich, wenn das kurze Teilstück ab der Beyerstraße gebaut wird. Dabei würde eine der beiden Linien vom Hauptbahnhof via Zentralhaltestelle und Marianne-Brandt-Straße geführt und die andere vom Annenplatz aus via Stadthalle.
Anpassungen im Busnetz
Die Linie 31 wird in die Reichsstraße verlegt, um Parallelverkehr zu vermeiden. Eventuell könnte diese auf dem nordwestlichen Linienast auch ganz durch die Straßenbahn ersetzt werden, wenn eine Strecke von der Beyerstraße zum Klinikum gebaut wird.
Ebenfalls verändert wird die Linie 82. Diese verkehrt ab Fraunhoferstraße Nord via Bernsbachplatz und Clara-Zetkin-Straße zur Zentralhaltestelle. Am anderen Ende wird die Linie ab der Kanalstraße zur Flemmingstraße weiter geführt. Außerdem wird die 82 in Gablenz über die Uhlandstraße geführt, da die Zietenstraße von der Straßenbahn befahren wird.
Ansonsten ist noch eine kleine Änderung bei der 62 vorgesehen. Diese soll über die Andreasstraße statt über die Rudolfstraße verkehren.
Berlin Nachtbus Staaken
Hier möchte ich den Nachtverkehr im Spandauer Westen verbessern, wo bisher nur M32 und M37 verkehren:
- N30 soll nicht mehr zur Westerwaldstr. fahren, da dort ja schon M37 bedient. Stattdessen soll N30 weiter über Seegefelder Str. in die Gartenstadt Staaken fahren, diese ohne Pause umrunden, und zum Bahnhof Spandau returnieren.
- M32 muss dann nicht mehr in die Gartenstadt fahren. Stattdessen endet er Heerstr./Nennhauser Damm, wo bald neue Wohnungen gebaut werden. Hier gibt es bisher keinen Nachtverkehr, da M49 am Reimerweg endet.
Der Vorschlag erweitert das Angebot in Spandau, 4 Halte verlieren und 14 gewinnen Nachtservice. Und das ohne zusätzliche Kurse zu brauchen, oder den Sammelanschluss am U Rathaus Spandau zu sprengen. N30 steht bisher 5min am Bahnhof und 10min in der Westerwaldstr.
Fahrplan N30:
S+U Rathaus Spandau ab06
Am Kurzen Weg 18
S+U Rathaus Spandau an31
Fahrplan M32:
S+U Rathaus Spandau ab06
Brunsbütteler/Nennhauser Damm 14
Heerstr./Nennhauser Damm an17 ab20
Brunsbütteler/Nennhauser Damm 23
S+U Rathaus Spandau an31
Man könnte vielleicht noch M49 von Reimerweg nach Heerstr./Nennhauser Damm verlängern (an20 ab27), für einen Umstieg zu M32.
B: OL 124 neue Haltestelle
Die namensgebende Straße erschließt ein Neubaugebiet mit Einfamilienhäusern. Zudem befindet sich gegenüber das zur Entwicklung freigegebene sogenannte TetraPak-Gelände. Hier werden weitere Wohnungen entstehen, welche einen Busanschluss benötigen. Dieser ist einfach herzustellen: ein Haltestellenpaar, welches durch die OL 124 bedient wird.
B: Umstiegverbesserung U Reinickendorfer Straße & Neuordnung des Busverkehrs
Ich schlage hier die Verlegung der OL M27 und OL 147 in die Sellerstraße vor und gleichzeitig die Neuanordnung von Haltestellen, der U-Bahnhof Reinickendorfer Straße erhält dann für alle dort haltenden Busse einen gemeinsamen Haltestellenbereich und verbessert die Orientierung für die Fahrgäste. Zudem wird das Umsteigen zwischen M27, 120 und 147 untereinander am Tage erleichtert. Nachts dann zwischen M27, N6 und N20. Zudem erhält der nördliche Teil der Europa-City Anschluss an den M27. Weiterer Vorteil, die Haltestellenmasten werden an wenigen Orten konzentriert und die Instandhaltung sowie der Fahrplantausch vereinfacht.
Die neuen Haltestellenbereiche am U-Bahnhof Reinickendorfer Straße befinden sich nicht wie üblich am Fahrbahnrand, sondern auf der Mittelinsel mit dem U-Bahn-Zugang. Die Busse halten also seitenverkehrt um die Umsteigewege optimal zu verkürzen. Die Busse werden mittels gesicherten Busspuren auf der Müllerstraße und separaten Ampelschaltungen durchgeschleust.
Zur besseren Übersicht nachfolgend alle vorgeschlagenen Änderungen in diesem Bereich nach Linien sortiert:
OL M27: Die Linie verkehrt neu durch die Sellerstraße. Es werden die Haltestellen S Perleberger Brücke (neue Haltestelle), Friedrich-Krause-Ufer (am neuen Standort), Sellerstraße (neue Haltestelle) und U Reinickendorfer Straße (am neuen Standort) bedient. Die Haltestellen Friedrich-Krause-Ufer (alter Standort), Am Nordhafen und U Reinickendorfer Straße/Fennstraße entfallen.
OL 120: Die Linie bedient nur noch die Haltestelle U Reinickendorfer Straße (am neuen Standort).
OL 123: Das Haltestellenpaar Perleberger Brücke in der Lehrter Straße entfällt, Ersatz steht mit der naheliegenden Haltestelle Quitzowstraße bereit.
OL 142: Das Haltestellenpaar Perleberger Brücke in der Lehrter Straße entfällt, Ersatz steht mit der neueingerichteten Haltestelle S Perleberger Brücke bereit.
OL 147: Die Linie verkehrt neu durch die Sellerstraße. Es werden die Haltestellen Friedrich-Krause-Ufer (am neuen Standort), Sellerstraße (neue Haltestelle) und U Reinickendorfer Straße (am neuen Standort) bedient. Die Haltestellen Am Nordhafen und U Reinickendorfer Straße/Fennstraße entfallen.
OL N6: Die Linie bedient nur noch die Haltestelle U Reinickendorfer Straße (am neuen Standort).
OL N20: Die Linie bedient nur noch die Haltestelle U Reinickendorfer Straße (am neuen Standort).
Berlin Metrobuslinie M46 Teilung in M46 und 174
Um die Pünktlichkeit und Zuverlässigkeit der Linie M46 zu verbessern, schlage ich vor die Metrobuslinie M46 zu Teilen in die Linien M46 und 174.
Neue Linienführungen:
M46 S+U Zoologischer Garten - U Blaschkoallee
Die Metrobuslinie M46 wird von U Britz Süd bis Geradestraße/Tempelhofer Weg zurückgezogen und über die Geradestraße und die Blaschkoallee bis zum U Blaschkoallee geführt. Die Linie M46 endet (wie die Linie a73 früher) an der Haltestelle Britz, Buschkrug.
174 U Britz Süd - Betriebshof Britz
Die Buslinie 174 wird neu eingeführt und übernimmt den Abschnitt des M46ers zwischen Geradestraße/Tempelhofer Weg und U Britz Süd und endet an der Haltestelle Betriebshof Britz.
N74 U Britz Süd - Betriebshof Britz
Die Buslinie N74 wird neu eingeführt und übernimmt den Nachtverkehr entlang des 174ers
Berlin – Mittlerer Ring
Berlin: Zingster Straße bis Blankenburg
In Blankenburg soll ja bekanntlich viel neuer Wohnraum geschaffen werden. Doch bisher soll es von dort aus nur Verbindungen nach Westen, also Französisch Buchholz/Pankow und nach Süden nach Heinersdorf geben. Ich könnte mir auch vorstellen, ab der Zingster Straße in Hohenschönhausen eine Verbindung nach Blankenburg ins Neubaugebiet und weiter zum S Blankenburg, wo andere Strecken auch verkehren zu bauen. So kann man auch eine Strecke aus Richtung Osten aufnehmen und diese Bereiche noch besser anschließen. (Habe zum besseren Verständniss der Anbindung des Blankenburger Südens die M2 Trasse mit eingezeichnet)
Streckenverlauf: Beginnen wir an der Wendeschleife Zingster Straße. Diese kann eigentlich unverändert bestehen bleiben. Jedoch wird parallel zur Einstiegshaltestelle der Bahnsteig für die Straßenbahnen richtung Blankenburg gebaut. Platz ist genügend vorhanden, wobei die Bahnen von Blankenburg aus die Einstiegshaltestelle mitbenutzen können. Dann macht die Strecke zwei minimale Biegen, um fortan parallel zum Max- und Herta- Naujocksweg. Die Strecke ist durchgehend auf eigener Trasse mit Rasengleis. Für die paar Bäume, die gefällt werden müssen, kann direkt neben der Strecke auf einem Teil der Wiese, Bäume als Ausgleich gepflanzt werden.
Dann biegen wir in einer weiten Kurve, in der auch die Haltestelle Malchower See liegt, auf die Wartenberger Straße auf. Mit deKurve auf die B2 nutzt die Trasse pro Richtung die Grasflächen am Rand. Hier findet auf jeder der 2 Flächen ein Gleis mit passendem Bahnsteig platz. Diese Haltestelle könnte man Dorfstraße/ Wartenberger Straße nennen.
Direkt nach jener biegen wir in den Märchenweg ab, hier ist, wie auch schon in der Wartenberger Straße kein eigener Gleiskörper möglich, was aufgrund der nicht so hohen Verkehrsbelastung nicht problematisch sein sollte. Diesem Weg folgt sie, bis sie kurz vor den Kleingärten von ihm abbiegt und die Haltesselle Märchenweg hat.
Ab hier ist die Streckeführung nur ungefähr gezeichnet, da sie auch vom entstehenden Straßennetz und der Bebauung abhängt. Sie führt kerzengerade durch die enstehende Siedlung, wo auch die von Senat geplante M2 Trasse verlaufen soll. https://www.berlin.de/sen/uvk/verkehr/verkehrsplanung/oeffentlicher-personennahverkehr/projekte-in-planung/blankenburger-sueden/ Dann durch den Safranammerweg und den Rohrammer weg bis zum S Blankenburg, wo es eine Wendeschleife gibt, die von allen Seiten erreichbar ist und eine Haltestelle unter der Brücke, um weiter geradeaus zu fahren.
Bedienung:
Ich würde eine Straßenbahn entlang des 150 im 5 oder 10min Takt bis S Blankenburg realisieren. https://linieplus.de/proposal/b-verstrassenbahnung-des-150ers/ .
Dann würde ich eine Straßenbahn im 10min Takt von Falkenberg über den Prerower Platz, die Zingster Straße und diese Strecke und die der 150 Straßebahn bis zum Pastor-Niemöller-Platz führen. Ab hier geht es über eine Verbindungskurve und die Strecke der M1 nach Rosenthal und dann über den Senftenberger Ring, den U Wittenau und die Gorkistraße bis zum U Alt-Tegel führen.
So hat man eine gute nörddliche Verbindung.
PS: Die M2 Strecke habe ich jetzt nicht erwähnt, da das ein anderer Vorschlag wäre. Ich würde sie im 5min Takt entlang des 154 und der Guyotstraße bis in die Elisabeth-Aue führen.
Fertig
IC Leipzig-Düsseldorf
Herzlich Willkommen zu diesem neuen Vorschlag.
Und zwar geht es um eine schnellere, umsteigsfreie Verbindung zwischen Leipzig und Ruhrgebiet. Bis jetzt müssen Fahrgäste über Magdeburg, Hannover und Bielefeld fahren um umsteigsfrei ins Ruhrgebiet reisen zu können.
Deshalb möchte ich euch diese Intercity Express Linie vorstellen, welche über die KBS 590 bzw. 601 von Leipzig in Richtung Kassel Wilhelmshöhe verkehrt. Danach wird die Strecke über Paderborn und Hamm nach Dortmund und weiter bis nach Duisburg bzw. Düsseldorf genutzt. Außerdem wird der Bahnhof Nordhausen neu an das Fernverkehrsnetz angebunden.
Zum Einsatz sollen Triebzeuge des Typs Stadtler Flirt kommen. (IC2) Die Linie soll außerdem in einem 2-Mal täglich verkehren.
IC Wiesbaden-München
Hallo, dies ist mein Vorschlag zu einer IC Linie welche alle zwei Stunden die Hessische Landeshauptstadt mit der Bayrischen Landeshauptstadt verbindet. Zwischen Regensburg und München bildet der Intercity mit dem ALEX einen stündliche, umstiegsfreie Verbindung. Außerdem wird zwischen Nürnberg und Regensburg, Neumarkt an den Fernverkehr angebunden.
Fahrgäste die von Wiesbaden nach Darmstadt bzw. Aschaffenburg möchten, müssen nun nicht mehr die eher langsame RB75 nutzen sondern können die schnellere Alternative nutzen. Zwischen Wiesbaden und Aschaffenburg kann vielleicht mit einem Regional Ticket gefahren werden.
Zum Einsatz würden IC2 Kiss Triebwagen kommen.
Chemnitz C13: Neue Haltepunkte in Burgstädt
Zu einer besseren Erschließung Burgstädts per Citybahn schlage ich 2 neue Haltepunkte im Süden sowie im Norden für die C13 vor. Dadurch kommen mehr Einwohner von Burgstädt umsteigefrei in die Bahn einsteigen. Folgende Änderungen/Haltepunkte entstehen:
Burgstädt-Süd
- Haltepunkt in der Kurve
- Umsteigemöglichkeit in Bus A & B
- eingleisiger Bahnsteig
- P+R Burgstädt-Süd
Burgstädt
- zweigleisiger Halt für C13
- Gleis zurück auf Strecke statt Stumpfende für C13
Burgstädt-Nord
- Umsteigemöglichkeit in Bus 626
- Stumpfgleisende für C13
Die 454 in Eisenhüttenstadt als Ringlinie
In Eisenhüttenstadt könnte man die 454 zur Ringlinie machen, um so die Fahrzeiten in Eisenhüttenstadt zu verkürzen.
Die Linie verkehrt dann wie folgt:
Bahnhof - Fellertstraße - Gubener Straße - Cottbuser Straße - Oderlandstraße - Beeskower Straße - ZOB - An der Holzwolle - Maxim-Gorki-Straße - Krankenhaus - Städt. Alten- u. Pflegeheim - Mittelschleuse - Karl-Marx-Straße - Fährstraße - Ärztehaus - Gubener Straße - Bahnhofstraße - Bahnhof
Dieser Fahrtverlauf wird auch in die Gegenrichtung angeboten. Die 454 verkehrt zur HVZ alle 20 Minuten, zur NVZ alle 30 Minuten und am Wochenende einmal die Stunde pro Richtung. Über Friedensplatz geht es zur HVZ zweimal die Stunde und zur NVZ einmal die Stunde pro Richtung und am Wochenende alle zwei Stunden. Zur Buchwaldstraße und zum Inselfriedhof geht es Grundlegend nur einmal die Stunde und am Wochenende alle zwei Stunden.
Zum Einsatz kommen Gelenkbusse.
Berlin – Pankow Tramlinienkonzept 2030+
Es gibt schon Pläne die U2 nach Niederschönhausen zum Ossietzkyplatz zu verlängern und die Grünen schlagen vor, die U2 im Jahr 2035 bis 2040 zum Pastor-Niemöller-Platz zu verlängern. Außerdem gibt es weitere Planungen für den Straßenbahnausbau in Pankow, z. B. von Weißensee und über den S-Bahnhof Wollankstraße, auch wenn das etwas laut sein würde.
Doch wenn diese Planungen verwirklicht werden, dann wäre das Straßenbahnnetz in Pankow meiner Meinung nach nicht mehr optimal:
- Von Pankow nach Niederschönhausen würden (falls die U2 zum Ossietzkyplatz fährt, was eigentlich sinnvoller ist) die M1 nach Schillerstraße und die U2 sich gegenseitig die Fahrgäste wegnehmen
- die Tram nach Weißensee und die Tram über die Wollankstraße würde eine Endhaltestelle mit Wendeschleife benötigen
Mein Netzvorschlag ist so, wie auch vor 2004 das Tramnetz war (bis auf die Tram von Weißensee und die durch die Wollankstraße):
- M1 von Rosenthal Nord/Französisch Buchholz, Guyotstraße nach Mitte, Am Kupfergraben; alle 6 bzw. 12 Minuten
- 50 von Niederschönhausen, Schillerstraße nach Prenzlauer Berg, Björnsonstraße; alle 20 Minuten, evtl. auch nur die GT6-08
- M3 von Wedding, Virchow Klinikum nach Weißensee oder weiter nach Marzahn; alle 10 Minuten
Vorteile durch diesem Liniennetz:
- Ost-West-Verbindung von Weißensee über Pankow nach Wedding durch die neue M3
- Geringerer Takt der M1 nach Schillerstraße (jetzt 50) auf Grund geringer Auslastung durch die Verlängerung der U2 möglich
- Direktverbindung von Französisch Buchholz nach Prenzlauer Berg und Mitte
Nachteile:
- Keine Direktverbindung mehr von Französisch Buchholz nach Wedding, man kann aber in die M13 oder neue M3 umsteigen
- Keine Direktverbindung von Niederschönhausen nach Mitte, doch ein Mal Umsteigen ist auch ok
Taktung der Linien:
|
|
Mo - Fr |
Sa |
So |
||||||
|
|
HVZ |
NVZ |
Nachts |
HVZ |
NVZ |
Nachts |
HVZ |
NVZ |
Nachts |
|
M1 Rosenthal Nord - Pankow Kirche |
12 |
20 |
30 |
12 |
20 |
30 |
20 |
20 |
30 |
|
M1 Französisch Buchholz - Pankow Kirche |
12 |
20 |
30 |
12 |
20 |
30 |
20 |
20 |
30 |
|
M1 Pankow Kirche - Am Kupfergraben |
6 |
10 |
15 |
6 |
10 |
15 |
10 |
10 |
15 |
|
M3 Virchow Klinikum - Weißensee/Marzahn |
10 |
20 |
30 |
10 |
20 |
30 |
20 |
20 |
30 |
|
50 Schillerstraße - Björnsonstraße |
20 |
30 |
30 |
20 |
30 |
/ |
20 |
30 |
/ |
Verbesserungsvorschläge gerne in die Kommentare!
Uicons by Flaticon
