Linien- und Streckenvorschläge

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Bus 50 Hasley Lüdenscheid

Der Hasley in Lüdenscheid ist sehr zentrumsnah und wird überwiegend von Senioren bewohnt. Jedoch machen es die Topografie und die engen Straßen, die teilweise Einbahnstraße sind, eine Buslinie nur schwer möglich. Daher will ich nun diese Linie vorschlagen, die alle 30 Minuten mit einem Kleinbus, wie dem City Sprinter 75  bedient wird. Sie soll neben dem Hasley noch die beiden evangelischen Friedhöfe, den Bahnhof, die Berglandklinik, sowie das Bonhoeffer-Seniorenzentrum anbinden.

Denkbar wäre außerdem, dass diese Linie zeitweise zum Waldfriedhof Piepersloh, zur Versetalsperre oder zur Klamer Brücke (neue Haltestelle auf dem Parkplatz) fährt. Dazu würde sie hinter der Haltestelle Gneisenauerstraße aus dem beschriebenen Linienverlauf ausscheren und auf der Rückfahrt an der Haltestelle Bonhoefferzentrum wieder einscheren, also die Schleife noch mal bedienen.

Die Linienführung sieht auf den ersten Blick ziemlich kompliziert aus, was durch die vielen Einbahnstraßen leider nötig ist. Daher hier zum besseren Verständnis die Linienführung: Bahnhof 3B - Hauptpost - Sauerfeld 2G - Phillipstraße - Willigloh - Nattenberg - Landwehrstiege - Hasleystraße - Lindenau - Gartenstraße - Schule Baukloh - Berglandklinik - An der Mehr - Bonhoefferzentrum - Höher Weg - Gneisenauerstraße - An der Mehr - Berglandklinik - Schule Baukloh  - Gartenstraße - Lindenau- Landwehrstiege - Nattenberg -Willigloh - Phillipstraße - Freiherr vom Stein Straße - Sauerfeld 1F - Hauptpost - Bahnhof 2 - Friedrichstraße - Christuskirche - Wermecker Weg - Bahnübergang - Ev. Friedhof - Friedhofstraße - Bahnhof 3B

Reaktivierung RB 49 Röhrtalbahn

Man könnte die Röhrtalbahn von Arnsberg nach Sundern, auf der heute Güterverkehr ist, reaktivieren. Dieses ist sogar beim NWL im Gespräch! Ich würde sie als RB 49 von Unna über Frömern, Ardey, Fröndenberg, Warmen,  Wickede, Vosswinkel, Neheim,  Neheim-Hüsten, Hsten, Müschede, Hachen und Stemel nach Sundern führen. Unna wird als Ziel ewählt, um zum einen gute Anschlüsse nach Dortmund zu erhalten, aber auch zum Fernverkehrsknotenpunkt Hamm.

Schnellbus Lüdenscheid-Arnsberg

Auf dieser Relation gibt es bisher noch keine gute Busverbindung, jedoch ist es eine wichtige Verbindung zwischen dem Sauerland und dem Hochsauerland. Mit dem Zug muss man dem Umweg über Hagen nehmen und eine halbstündige Umsteigezeit einplanen. Daher schlage ich diese Schnellbusverbindung zwischen Lüdenscheid und Arnsberg vor. Zwischen Lüdenscheid und Werdohl werden die Verdichter der Linie S2 ersetzt. Generell sollte dieser Bus jedoch stündlich fahren.

Meinerzhagen-Attendorn

Die Bahnstrecke Minerzhagen-Krumenerl war ursprünglich weiter über Olpe bis Kreuztal vorgesehen. Aufgrund der beiden Weltkriege und daraus resultierendem Geldmangel wurde dieses Projekt nie vollendet. Die Strecke wird heute nur noch bis Krumenerl zur Abfuhr von Schotter aus dem dortigen Steinbruch genutzt. Um aber eine Verbindung zwischen Volmetal und Lennetal zu schaffen, schlage ich diese Bahnverbindung vor. Dadurch würden vor allem Kierspe, Meinerzhagen, Marienheide und Gummersbach eine schnellere Verbindung ins Lennetal erhalten. Kernstück ist eine etwa 10 Kilometer lange Neubaustrecke von Österfeld bis Listerscheid durch das Listertal. Aufgrund des Verlaufes im Tal lässt sich diese Strecke ganz einfach trassieren. Außerdem soll ein Haltepunkt in Valbert entstehen, um das Dorf mit etwa 2.000 Einwohnern anzubinden. Hier befindet sich auch die Nordhelle die höchste Erhebung des Sauerlandes in der Nähe. Sie ist ein beliebtes Wanderziel und im Winter kommen hier auch Gäste aus dem Ruhrgebiet zum Skilanglauf. Am Ende der Neubaustrecke müsste der Haltepunkt Listerscheid etwas verlegt werden, um diese Strecke einfädeln zu lassen. Außerdem erhält Meinerzhagen noch einen neuen Halt am Friedhof, der den Osten und Süden der Stadt gut erschließt. Der ehemalige Haltepunkt in Scherl wird zum Bedarfshalt.

Verlängerung S4: Unna-Dortmund-Castrop-Recklinghausen-Marl

Hierbei geht es darum, die drei größten Kommunen im Kreis Recklinghausen durch eine S-Bahn (VRR) zu verbinden und die derzeitige Strecke der S4 aktuellen Veränderungen anzupassen. Die S4 fährt bedient derzeit die Strecke Unna-Lütgendortmund. Eine Verlängerung bis Herne BF ist geplant und wird freigehalten. Der Bahnhof Herne wird aktuell stündlich durch die S2 mit dem HBF in Recklinghausen verbunden (diese Verbindung könnte zugunsten der S4 wegfallen). Die S4 sollte in nördlicher Richtung entlang der bestehenden Gleise bis Marl-Sinsen verlängert werden. Auf dem Weg dorthin schlage ich die Einrichtung zweier weiterer Haltepunkte (RE-Nord & RE-Speckhorn) vor. Ab Marl-Sinsen schwenkt die S-Bahn hinüber auf die Trasse der Güterbahnstrecke zur Zeche Victoria. Durch den Haltepunkt "Zeche Victoria" wird nicht nur das dortige Gewerbegebiet sondern auch der bislang nicht an den ÖPSNV angebundene Stadtteil Marl-Hüls bedient. In östlicher Richtung folgend schwenkt die S-Bahn-Trasse, nach wenigen hundert Metern, von der Zechenbahn hinüber auf die bereits bestehende Trasse der S-Bahn-Linie 9, die sie in südlicher Richtung zum Endhaltepunkt Marl-Mitte befahren könnte. Eine im VRR-Bereich angedachten Taktung von 15/30 Minuten sollte möglich sein. Die vergleichsweise niedrigen Erschließungskosten, eine wahrscheinlich günstige Auslastungsprognose, sowie die infrastrukturelle Bedeutung der Linie sprechen für diese Idee. Wie in vielen Fällen dürfte das Projekt allerdings an den klammen Kommunen und den dazu anspruchsvollen Unterhaltungskosten dieser Strecke scheitern.

MG: Hardt – MG – Geneicken – Rheydt-West

Mönchengladbach hat mit über einer Viertelmillion Einwohnern eine Größe, bei der ein Straßenbahnnetz auf jeden Fall sinnvoll ist. Die bis 1969 erfolgte Stilllegung des einst umfangreichen Betriebes sollte daher unbedingt als Fehler erkannt und korrigiert werden. Angeregt durch einen Vorschlag von “Odenkirchener” für ein Mönchengladbacher Straßenbahnnetz, stelle ich nun meine eigenen Ideen, bestehend aus sechs Linien vor, von denen ich hiermit die letzte zur Diskussion stelle.

Die Linie entspricht teilweise der Linie 004 von Giesenkirchener, weicht aber doch erheblich davon ab. So verzichte ich in hardt auf den Anschluss des nordwestlich gelegenen Gewerbegebiets und lasse die Linie dot im Ortszentrum enden. Bis Beltinghofen folge ich dann seinem Vorschlag, doch lasse ich die Strecke, wie einst die stillgelegte Straßenbahn, entlang der Roermonder Straße bis ins Stadtzentrum fahren. Den Anschluss der nördlicheren Gebiete um Kärntner und Lindenstraße überlasse ich einer anderen Linie, zumal die Verbindung zwischen Bertolt-Brecht-Platz und Grottenweg für eine Straßenbahn wohl kaum passierbar sein dürfte.

Vom Alten Markt bis Geneicken entspricht diese Linie genau dem Vorschlag von Odenkirchener, wobei mir vor allem die Führung entlang des Grünstreifens südlich des Hauptbahnhofs gefällt.

Ab Geneicken wird dann Rheydt in Ost-West-Richtung durchquert, wodurch auch dieser bedeutende Stadtteil ein eigene Teilnetz erhält. Es werden zahlreiche Gebiete erschlossen und zudem auch sichergestellt, dass bei Unfällen oder Bauarbeiten keine Teilung des Netzes erfolgt.

In Rheydt-West wird zunächst entsprechend der Einbahnstraßenregelung durch verschiedene Straßenzüge gefahren, bevor schließlich am Stadtwald gewendet wird. Eine Weiterführung nach Rheindahlen wäre natürlich möglich, erscheint mir aber wegen der weitgehend unbebauten Gegend bis dort als unnötig. Rheindahlen könnte aber auch durch eine Verlängerung der vorgeschlagenen Linie zum Nordpark bzw. nach Dorthausen erreicht werden.

Die weiteren Linien dieses Konzeptes für Mönchengladbach sind:

MG: Neuwerk – Eicken – MG – Nordpark

MG: Uedding – MG – Großheide

MG – Viersen – Süchteln

MG – Rheydt – Odenkirchen – Wickrath

MG: Lürrip – MG – Rheydt – Mülfort – Giesenkirchen

MG – Viersen – Süchteln

Mönchengladbach hat mit über einer Viertelmillion Einwohnern eine Größe, bei der ein Straßenbahnnetz auf jeden Fall sinnvoll ist. Die bis 1969 erfolgte Stilllegung des einst umfangreichen Betriebes sollte daher unbedingt als Fehler erkannt und korrigiert werden. Angeregt durch einen Vorschlag von “Odenkirchener” für ein Mönchengladbacher Straßenbahnnetz, stelle ich nun meine eigenen Ideen, bestehend aus sechs Linien vor, von denen ich hiermit die dritte zur Diskussion stelle. Diese Linie wurde allerdings von Odenkirchener nicht vorgeschlagen. Da es aber bereits schonmal eine Linie über Viersen nach Süchteln gab und das Gebiet recht weitegehend bebaut ist, schlage ich diese Strecke dennoch vor. Die einst ebenfalls vorhandene Linie Viersen - Dülken halte ich dagegen nicht für erforderlich, weil nach Dülken bereits die Bahn fährt, nach Süchteln jedoch nur Busse. Zwischen Viersen und Süchteln weiche ich allerdings von der ursprünglichen Route ab, um weitere Wohngebiete bedienen zu können, wobei eine alte Eisenbahntrasse (der "Schluff") optimal mitgenutzt werde könnte. In Mönchengladbach wird zudem neben weiteren Wohngebieten auch das Krankenhaus St. Franziskus und der Hauptfriedhof bedient. Eine Führung über den Hauptbahnhof hinaus wäre ebenfalls denkbar, doch fürchte ich, dass diese Linie dann zu lang und damit unpünktlich werden könnte. Die weiteren Linien dieses Konzeptes für Mönchengladbach sind: MG: Neuwerk – Eicken – MG – Nordpark MG: Uedding – MG – Großheide MG – Rheydt – Odenkirchen – Wickrath MG: Lürrip – MG – Rheydt – Mülfort – Giesenkirchen MG: Hardt – MG – Geneicken – Rheydt-West P.S.: Ich habe den Vorschlag um eine alternative Route in Viersen ergänzt, die nun auch den bahnhof bedient. Sie ist zwar etwas weiter, als die ursprünglich vorgeschlagene kürzere Verbindung, könnte aber durch den Anschluss zum Bahnhof vorteilhafter sein. Ich bin mir da nicht sicher, deshalb lasse ich erstmal beides stehen.

MG: Neuwerk – Eicken – MG – Nordpark

Mönchengladbach hat mit über einer Viertelmillion Einwohnern eine Größe, bei der ein Straßenbahnnetz auf jeden Fall sinnvoll ist. Die bis 1969 erfolgte Stilllegung des einst umfangreichen Betriebes sollte daher unbedingt als Fehler erkannt und korrigiert werden. Angeregt durch einen Vorschlag von "Odenkirchener" für ein Mönchengladbacher Straßenbahnnetz, stelle ich nun meine eigenen Ideen, bestehend aus sechs Linien vor, von denen ich hiermit die erste zur Diskussion stelle. Diese Linie entspricht in wesentlichen Teilen dem Vorschlag von Odenkirchner für seine Linie 003, wobei mir insbesondere der Nordabschnitt sehr gut gefallen hat. Im Süden sehe ich allerdings nicht den Bedarf für eine Strecke bis Rheindahlen, zumal ich auch nicht sehe, wie man dort den Bahnübergang überwinden soll. Die Neuanlage einer Gleiskreuzung mit der Eisenbahn dürfte kaum noch durchsetzbar sein, wodurch die Strecke nördlich der Bahn enden müsste und den Ortskern gar nicht erreichen könnte. Eine weitere Führung um den kompletten Ortskern herum, wie sie Odenkirchener vorschlug, erscheint mir zudem auch viel zu lang. Da wurden etwa zwei Kilometer Strecke vorgeschlagen, um einen halben Quadratkilometer Fläche zu erschließen. Das kann nicht wirtschaftlich sein. Zudem könnte man Rheindahlen auch über Rheydt-West, z. B. durch Verlängerung dieser Linie, anschließen. Im Bereich Nordpark und Dahlener Heide habe ich ebenfalls eine etwas andere Route gewählt, um nicht unmittelbar neben dem Stadion entlang zu fahren, weil eine solche Route vermutlich bei Fußspielen durch Menschenmassen blockiert werden würde. Der Endpunkt liegt am relativ unbedeutenden Dorthausen, und zwar so, dass mit zwei Haltestellen die noch am dichtesten besiedelten Teile dieses Ortes erschlossen werden und bei Bedarf auch eine Fortsetzung in Richtung Rheindahlen möglich bleibt. Die weiteren Linien dieses Konzeptes für Mönchengladbach sind: MG: Uedding – MG – Großheide MG – Viersen – Süchteln MG – Rheydt – Odenkirchen – Wickrath MG: Lürrip – MG – Rheydt – Mülfort – Giesenkirchen MG: Hardt – MG – Geneicken – Rheydt-West P. S.: Hinter dem Neuwerker Markt kann auch noch ein Anschluss des Rhein-Maas-Zentrums eingerichtet werden, wo die Züge auf die Linie Uedding - Großheide übergehen könnten.

Neuss: Hoisten – Hauptfriedhof

Neuss kann mit 152.000 Einwohnern durchaus einen eigenen Straßenbahnbetrieb rechtfertigen, den die Stadt auch bis 1971 hatte, als die letzte Linie stillgelegt wurde. Diesen Fehler gilt es zu korrigieren, wobei es einst auch eine Strecke bis zum Südbahnhof (Eichendorfstraße) gab. Diese sollte schon damals entlang der Bergheimer Straße verlängert werden, wozu es jedoch nicht kam. Natürlich wären auch noch andere Verbindungen denkbar, so könnte auch noch ein Abzweig ab Reuschenberg nach Holzheim wünschenswert erscheinen. Natürlich ergäbe sich erst im Zusammenspiel mit den drei anderen für Neuss empfohlen Linien ein sinnvolles Netz, so mit den Linien Grimlinghausen - Kaarst, Norf - Römerstraße und Lukaskrankenhaus - Meerbusch.

Neuss: Lukaskranken- haus – Meerbusch – Uerd.

Neuss kann mit 152.000 Einwohnern durchaus einen eigenen Straßenbahnbetrieb rechtfertigen, den die Stadt auch bis 1971 hatte, als die letzte Linie stillgelegt wurde. Diesen Fehler gilt es zu korrigieren, wobei auch die einst vorhandene Strecke zwischen Handweiser und Meerbusch (54.000 Einwohner) wieder hergestellt werden sollte. Natürlich wären auch eine Führung in Richtung Reuschenberg und noch weiter denkbar und sinnvoll, doch dafür werde ich noch eine andere Linie vorschlagen. Auch eine Verlängerung über Meerbusch, entlang der alten Rheinbahnlinie M nach Moers könnte noch geprüft werden. Ob die U75 der Rheinbahn dann weiterhin zum Neusser Hauptbahnhof geführt werden muss oder man die Verbindung zwischen Düsseldorf und Neuss neben der S-Bahn der Linie 709 überlässt, wäre ebenfalls zu prüfen. Denkbar wäre auch die Kürzung der U75 bis zum Handweiser oder eine Führung der U75 in Richtung Kaarst. In beiden Fällen wäre es sinnvoll am Handweiser eine Umsteigesituation wie hier dargestellt anzustreben. P. S.: Ich habe die Linie nachträglich noch entlang der alten Rheinbahnlinie M bis Uerdingen verlängert. Sicher wäre es für diese Strecke zwar besser, wenn sie als Verlängerung der U74 betrieben werden könnte, doch dann wären Hochbahnsteige erforderlich, während ich für die Neusser Linien eher ein Niederflurnetz empfehlen möchte, ebenso wie für die Linien, die ich für den Bereich in und um Moers vorgeschlagen habe, und an die in Uerdingen Anschluss bestehen könnte. So wäre auch eine durchgehende Linie von Neuss nach Moers denkbar, was ich aber auf Grund der großen Länge nicht empfehlen würde. Sollte man für diese Strecke doch lieber Hochbahnsteige einrichten wollen, wäre natürlich der U74 gegenüber einer Neusser Linie der Vorzug zu geben.

Neuss: Norf – Römerstraße

Neuss kann mit 152.000 Einwohnern durchaus einen eigenen Straßenbahnbetrieb rechtfertigen, den die Stadt auch bis 1971 hatte, als die letzte Linie, die teilweise auf der hier vorgeschlagenen Route verkehrte, stillgelegt wurde. Diesen Fehler gilt es zu korrigieren. Dabei sollte die hier vorgeschlagene Linie durch eine weitere Linie von Grimlinghausen nach Kaarst ergänzt werden, so zwischen Alexianerplatz und Wolberostraße beide Linien gemeinsam verkehren würden. Natürlich wären auch noch andere Verbindungen denkbar, so könnten die Endpunkte mit der vorgeschlagenen Linie von Kaarst nach Grimlinghausen vertauscht werden. Auch eine angedeutete Verlängerung über Allerheiligen und Gier nach Rosellerheide und Neuenbaum könnte geprüft werden.

Neuss: Grimlinghausen – Kaarst

Neuss kann mit 152.000 Einwohnern durchaus einen eigenen Straßenbahnbetrieb rechtfertigen, den die Stadt auch bis 1971 hatte, als die letzte Linie, die auf der hier vorgeschlagenen Route (etwas kürzer) verkehrte, stillgelegt wurde. Diesen Fehler gilt es zu korrigieren, wobei die Strecke in das unmittelbar anschließende Kaarst (42.000 Einwohner) verlängert werden sollte. Natürlich wären auch noch andere Verbindungen denkbar, so könnte die Linie statt nach Grimlinghausen auch nach Norf geführt werden, doch könnte da auch noch eine andere Linie hinführen. Auch eine Verlängerung durch das Gewerbegebiet nach Uedesheim könnte geprüft werden.

Verlängerung der Linie 105 und 103 nach Mülheim Auf den Bruch (105) / Sterkrade Neumarkt (103)

Die Linie 105 nach  Mülheim Auf den Bruch  und Linie 103 von Essen nach Oberhausen Sterkrade ist eine wichtige Verbindung und es ist eine wichtige Lücke die im Straßenbahnnetz E/MH/OB definitiv fehlt! Wenn es vollständig gebaut würde, dann würde viele Vorteile haben, für die Bürger der drei Städte! Studenten, Arbeiter usw. hätten auch eine deutliche Erleichterung, um von Essen nach Oberhausen zu reisen. Viele wollen Freizeitmäßig auch zum Einkaufszentrum "Centro" und da ist eine Straßenbahnverbindung von Vorteil! Dadurch fällt das Zwangs umsteigen, in den Bus weg. Gewünscht wird die Verbindung von immer mehr Bürgern und von immer mehr Gewerbeunternehmen. Die Linie 185 könnte daraufhin vollständig eingestellt werden dazu.

Verlängerung der Straßenbahn ins Isinger Feld

Zwischen Essen Kray und Essen Steele existiert das Isinger Feld. Es ist eine dicht besiedelte Wohngegend, die eine bessere Verbindung, an den Nahverkehr braucht. Eine Direktverbindung zum Hauptbahnhof existiert, allerdings nicht nach Steele, wo die Bewohner am liebsten sind. Dadurch das die Buslinie 144 einen 20 Minuten Takt höchstens fährt, wird die Verbindung meistens gelaufen. Einen 30/60 Minuten Takt hat der Bus am Wochenende.

(NRW) S8 von MG Hbf über RY Hbf zum Regiopark

Hallo! Hier habe ich einen Vorschlag: Eine schnelle Verbindung in den Mönchengladbacher Regiopark. Dort arbeiten Täglich tausende Personen. Der Busnetz wurde zwar dort schon erweitert, der Schnellbus braucht aber eine halbe Stunde zum Hbf. Außerdem wächst die Anzahl der Studierenden an der Hochschule Niederrhein. Dadurch sind die Busse (Hauptsächlich 001/002) überlastet. Und die Straßen sind auch häufig im Berufsverkehr überfüllt. Hier muss eine alternative her! Die S8 würde vom MG Hbf über Fachhochschule, RY HBF, Rheydt Odenkirchen, MG Güdderath zum Regiopark. Zwischen Güdderath und Regiopark entsteht eine 1 Gleisige Neubaustrecke. Durch die 2 Gleisigkeit zwischen MG und RY und 1 Gleisigkeit zwischen RY und Odenkirchen müssen vereinzelt die Fahrtzeiten der Regionalzüge angepasst werden. Bei Verspätungen wären auch mit Staus zu rechnen. Aber diese Verbindung würde zum Auto konkurrenz machen.

Bonn: Hbf. – Duisdorf – Hardthöhe / Brüser Berg

Diese Strecken sollte das Bonner Straßenbahnnetz durch eine Strecke über Endenich nach Duisdorf, sowie weitere Ergänzungen, vervollständigen. Planungen für einen Schienenverkehr nach Duisdorf gibt es ja schon lange. Dass der Südwesten Bonns von der Straßenbahn bisher nicht bedient wird, ist ein großer Mangel, den es zu beheben gilt. Eine Verlängerung der Linie 62 wäre ebenso denkbar, wie eine Verlängerung der vorgeschlagenen Linien nach Troisdorf und Köln. Am Hauptbahnhof kann die U-Bahnstation, dank eines Niederflurteils der Bahnsteige, auch von Straßenbahnen genutzt werden, sodass es sich anbietet diese, zusammen mit der für eine Strecke zum Hardtberg errichteten Vorleistung zu nutzen. Es müsste ein kurzer Tunnel unter der Poppelsdorfer Allee errichtet werden, der zu einer Rampe in der Baumschulallee führt. Eine neue U-Bahnstation an der Poppelsdorfer Allee wäre sinnvoll, um einen guten Anschluss nach Dottendorf zu ermöglichen. Falls sowohl die Hardthöhe, als auch der Brüser Berg angeschlossen werden sollen, wäre natürlich die Führung zweier Linien nach Duisdorf unverzichtbar. Die Endstelle am Bahnhof Duisdorf könnte Verstärkerzügen dienen, die aus der Bonner Innenstadt kommend in Duisdorf enden sollen. Mittels eines Gleisdreiecks am Rathaus Hardtberg wäre es aber auch möglich die Strecke vom Brüser Berg in der Hauptverkehrszeit durch eine Verstärkungslinie zum Bahnhof Duisdorf zu ergänzen. Diese Linien sollten dem Bonner Niederflurnetz hinzugefügt werden. P.S.: Durch Anregung von "Tramfreund 94" habe ich den südlichen Ast um eine optionale Verlängerung nach Witterschlick ergänzt. Dadurch wäre auch der südliche Zugang des Bundesverteidigungsministeriums erreichbar. In Witterschlick wäre neben den Eisenbahngleisen Platz für eine eingleisige Straßenbahnstrecke. Das sollte dort genügen. P.P.S.: Ich habe die ursprüngliche Idee einer oberirdischen Anbindung an das Bestandsnetz gestrichelt wieder angedeutet, um auch diese Möglichkeit darzustellen.

Kaldauen – Siegburg – Troisdorf – Rotter See

Siegburg und Troisdorf haben zusammen genommen deutlich über 100.000 Einwohner und rechtfertigen damit bereits einen kleinen Straßenbahnbetrieb. Die hier vorgeschlagene Linie könnte zwischen Bahnhof Siegburg und Troisdorf, Rathaus von der vorgeschlegenen Linie nach Köln-Porz, sowie zwischen Römerstraße und Willy-Brandt-Ring in Troisdorf durch die vorgeschlagene Linie nach Bonn ergänzt werden. Auf dem Weg vom Willy-Brandt-Ring nach Rotter See könnte ein Stück einer Eisenbahnstrecke, die nur noch dem Güterverkehr dient, mitgenutzt werden, ebenso wie zwischen Südstraße und Zeithstraße in Siegburg. Es müsste also verschiedentlich auf Güterverkehr Rücksicht genommen werden, jedoch gibt es dafür andernorts auch gute Lösungsmöglichkeiten. Der Umweg innerhalb von Siegburg, der sich durch das Umfahren der Altstadt ergibt, ist teilweise der Enge der Straßen geschuldet, die nicht überall Straßenbahnen zulässt, dient aber auch der Erreichbarkeit des Bahnhofs mit S-Bahn und Stadtbahn nach Bonn, sowie des Marktplatzes. Von daher sollte dieser Umweg kaum als Nachteil zu betrachten sein, zumal die Strecke dort durch Nutzung einer vorhandenen Gleistrasse sehr günstig zu haben sein sollte.

Köln-Porz – Wahnheide – Troisdorf – Siegburg

Dieser Vorschlag soll den Bereich zwischen Köln-Porz und Troisdorf optimal erschließen helfen, wie es durch die S-Bahn wegen ihrer großen Stationsabstände nicht möglich sein kann. Man kann diese Linie aber durchaus auch als Zubringer zur S-Bahn in Porz und Troisdorf, sowie zur Stadtbahn nach Bonn und Siegburg betrachten. Eine Fortsetzung nach Siegburg wäre jedoch nicht wünschenswert, da ich dorthin eine Straßenbahn nach dem Muster der Bonner Niederflurlinien empfehle, die sich mit dieser Linie nach Kölner Niederflurparametern nicht verträgt. Troisdorf besitzt mit 73.000 Einwohnern schon ein recht stattliche Größe. Zusammen mit Siegburg (ca 40.000 Einwohner) ergäbe das zusammengenommen schon eine Großstadt für sich, die durchaus straßenbahnwürdig wäre, so dass ein kleines Netz entstehen könnte, zu dem die beiden oben verlinkten Linien gehören würden. Mit Urbach, Grengel, Wahn, Wahnheide und Lind werden Stadtteile Kölns erreicht, die bisher ausschließlich mit Bussen bedient werden. An der Hermann-Löns-Straße wäre ein Halt der S13 wünschenswert, um eine Umsteigemöglichkeit zu bieten. Ich empfehle diese Linie als Verlängerung der Linie 7 zu betreiben, die ab Porz nach Troisdorf zu verlegen wäre. Der übrig bleibende Abschnitt nach Zündorf wäre dann durch eine neue Linie 17 (?) zu betreiben, die über eine neu einzurichtende Gleisverbindung an der Deutzer Freiheit in Richtung Bahnhof Köln-Deutz fahren und dort enden könnte. In Tageszeiten des geringeren Verkehrs könnte auch sie über die Deutzer Brücke geführt werden und am Neumarkt enden, doch zur HVZ soll das angeblich die Leistungsfähigkeit der Deutzer Brücke überlasten. Sollte der östliche Ast dieses Vorschlags einer Linie nach Gremberg realisiert werden, könnte die Linie auch über Deutz hinaus dorthin verkehren, dann natürlich ganztags. Sollte eine neue Rheinbrücke in Verlängerung des Ubierringes entstehen, könnte diese Linie auch über diese Brücke, den Ubierring und den Zülpicher Platz zum Neumarkt geführt werden, was eine optimale Bedienung der Innenstadt aus Richtung Porz mit direkter Verbindung auf zwei verschiedenen Wegen ermöglichen würde. Sollte eine Anbindung des Flughafens mit der Straßenbahn kommen, müsste diese mit der Linie 7 betrieben werden, wodurch die hier vorgeschlagene Linie in Porz enden sollte. Falls allerdings die von mir vorgeschlagene Tangente nach Mülheim realisiert werden könnte, sollte diese den Ast nach Zündorf übernehmen, auch wenn der inzwischen verlängert sein sollte. Die Linie 7 würde dann zum Flughafen fahren und die hier vorgeschlagene Linie als Linie 17 entweder nach Deutz oder über den Ubierring zum Neumarkt.

Köln: Linie 15 bis Weiß

Dieser Vorschlag erinnert an die einst vorhandene Strecke nach Rodenkirchen, die nicht nur wieder aufgebaut, sondern auch noch bis Weiß, Kirche verlängert werden sollte. Dabei müsste der letzte Abschnitt eingleisig entstehen, da die durchfahrene Straße sehr eng ist. Neben der Weißer Kirche würde sich eine Freifläche zur Anlage der Endstelle eignen. Von dort aus ist es nicht mehr weit zum Rheinufer, wo eine Fähre nach Zündorf weitere interessante Fahrmöglichkeiten bieten könnte. Wegen der relativ engen Ortslage in Rodenkirchen, aber vor allem in Weiß, erscheinen dort Hochbahnsteige als nicht wünschenswert, so dass diese Linie in das Niederflurnetz zu integrieren wäre. Es bietet sich daher eine Verlängerung der Linie 15 ab Ubierring an. Dazu müssten allerdings die Haltestellen Schönhauser Straße und Bayenthalgürtel zusätzlich zu den Hochbahnsteigen auch für Niederflurzüge geeignete Bahnsteige erhalten. Für den Fall, dass die Linie 15 entsprechend dieses Vorschlag nach Deutz verlängert werden sollte, empfehle ich die nach Longerich Friedhof fahrenden Verstärkungszüge der Linie 15 zu einer neuen Linie 14 (nummer nicht vergeben) zu machen, um diese nach Weiß zu führen. In Zeiten schwächeren Verkehrs, wenn heutzutage keine Verstärkungszüge nach Longerich Friedhof fahren, wäre auch eine verkürzte Linienführung denkbar.

Köln: Linie 13 bis Bayenthalgürtel

Nach diesem Vorschlag soll die Linie 13 bis zum Bayenthalgürtel verlängert werden. Ich stelle sie als U-Bahn dar, weil sie zum teils durch Tunnels führenden Hochflurnetz gehört, welches sich vom niederflurigen Straßenbahnnetz unterscheidet. Es erscheint unverständlich, dass es diese Strecke nicht bereits gibt, da sie die logische Fortsetzung der bestehenden Linie 13 darstellt und einen vergleichbaren Nutzen wie deren übrige Abschnitte erwarten lässt. An der Haltestelle Bayenthalgürtel der Linie 16 lasse ich die 13 in die vorhandene Haltestelle einschwenken, um optimale Umsteigemöglichkeiten zu erzielen. Hier sollte man über den Bau eines Mittelbahnsteigs nachdenken, um ein bahnsteiggleiches Umsteigen auch zur Gegenrichtung der anderen Linie zu ermöglichen. Mit Rücksicht auf meinen Vorschlag zu einer Straßenbahnlinie nach Weiß, sollte diese Haltestelle aber auch für Niederflurzüge nutzbar sein. Ein Kehranlage schlage ich nördlich der Haltestelle vor. Wo ein Mittelstreifen vorhanden ist, erhält die Strecke auf diesem einen eigenen Bahnkörper. Zwischen Kalscheurer Weg und der Bahnunterführung sollte der einst vermutlich für eine Straßenverbreiterung frei gehaltene Streifen südlich der Straße von der Autovermietung geräumt werden, die Waschstraße müsste man passend umgestalten können, dann könnte dort, am Seitenstreifen, ebenfalls ein eigener Bahnkörper angeordnet werden. In der Unterführung müssen die Gleise in die Fahrbahn des Individualverkehrs gelegt werden, wobei zur Herstellung der erforderlichen Höhe eventuell die Fahrbahn abgesenkt werden muss.

Köln-Mülheim – Köln-Porz

Dieser Vorschlag beschreibt eine Tangentialverbindung in Köln zwischen den nicht unbedeutenden Stadtteilen Mülheim und Porz. So, wie auf der linken Rheinseite die Linie 13 ihre Funktion hat, sollte auch diese Linie, quasi als Gegenstück, von einiger Wichtigkeit sein können. Es ist zwar klar, dass tangentiale Linien kaum die Bedeutung von Radialen erhalten können, in einer Großstadt wie Köln gibt es aber auch zwischen den einzelnen Stadtteilen so starke Verkehrsströme, dass sich eine solche Straßenbahn lohnen kann, wie die Linie 13 beweist. Als Liniennummer empfehle ich die 8, da sie das Stadtgebiet zwischen den Linien 7 und 9 erschließt und die Nummer frei ist. Die Linie sollte wegen ihres gemeinsamen Abschnitts mit der Linie 7 in Porz zum Niederflurnetz gehören. Sie verkehrt zwar in Mülheim auch ein Stück auf den Gleisen der hochflurigen Linie 4, hat dort aber keine gemeinsame Haltestelle mit dieser, da am Wiener Platz eine separate Haltestelle entstehen müsste und an der Keupstraße bereits ein Extragleis für endende Züge vorhanden ist. Dieses müsste einen Bahnsteig für Niederflurwagen erhalten. In Porz wäre auch ein Endpunkt am Markt unter Nutzung der Kehranlage an der Poststraße denkbar, doch scheint es mir sinnvoll auch den Bewohnern in Zündorf und am Rosenhügel einen Anschluss zur S-Bahn an der Steinstraße zu ermöglichen. Zur besseren Erschließung von Porz habe ich zudem noch eine Haltestelle an der Poststraße eingefügt. Die Kehranlage in Zündorf wird frei, sobald für die Linie 7 eine Strecke zum Flughafen errichtet wird, oder eine Strecke nach Troisdorf. Solange die Kehranlage jedoch noch von der Linie 7 benötigt wird, sollte die hier vorgeschlagene Linie in Porz enden. Im Falle einer Verlängerung der Strecke über Zündorf hinaus entsprechend meines Vorschlags nach Bonn oder bis Langel, wo sie auch Anschluss an eine verlängerte U5 haben könnte, wäre natürlich Züdorf kein Endpunkt mehr. Ob dann die Linie 7 oder die hier vorgeschlagene Linie dann dort hin fährt, hängt von der Realisierung der im vorigen Absatz genannten Strecken ab. Durch die tangenziale Lage und die Anschlüsse zu anderen kreuzenden Stadtbahnstrecken ergeben sich auch deutlich verkürzte Reisezeiten auf Relationen von Porz oder Mülheim nach Königsforst, Bensberg oder Thielenbruch (hierhin nur von Porz aus).

Bonn – Bergheim – Sieglar – Troisdorf

Diese Strecke stellt eine Kombination aus der Linie Bonn - Mondorf - Köln, die sie bis Bergheim verstärkt, und der Güterzugstrecke von Troisdorf nach Niederkassel dar, der ab Bergheim nach Troisdorf teilweise gefolgt wird. Auf dieser Route gibt es eingleisige Abschnitte, die durch genügend Ausweichstellen flexibel betrieben werden müssten, da nebenbei auch noch Güterverkehr durchzuführen ist. Da auf der Strecke nach Mondorf und Köln auch eine hochflurige Stadtbahn in Frage kommen könnte, müsste dann auf dem gemeinsamen Abschnitt, wie in jedem Fall auch an der Haltestelle Konrad-Adenauer-Platz, Doppelhaltestellen eingerichtet werden, entweder so, wie am Bertha-von-Suttner-Platz oder mit nebeneinanderliegenden Bahnsteiegen, mittig der Hochbahnsteig, außen Niederflurbahnsteige. Bei Sieglar wird von der Eisenbahnstrecke abgewichen und entlang vorhandener Straßen das Zentrum von Troisdorf erreicht. Innerhalb von Troisdorf wäre eine Verstärkung durch weitere Linien, wie der Linie Rotter See - Troisdorf - Siegburg - Kaldauen, sowie der Linie Köln-Porz - Wahnheide - Troisdorf - Siegburg denkbar. Bei Bergheim wäre eine Verbindungskurve zu schaffen, die dank eines großen Radius relativ schnell durchfahren werden könnte. Eine kürzere Strecke durch Bergheim hindurch scheitert wohl an den recht engen Straßen. Der Erfolg der Stadtbahn von Bonn nach Siegburg (40.000 Einwohner) lässt erwarten, dass eine vergleichbare Strecke nach Troisdorf (73.000 Einwohner) ähnlich erfolgreich sein sollte. In Bonn wäre zudem eine Weiterführung entsprechend der vorgeschlagenen Strecke nach Duisdorf möglich.

Köln – Zündorf – Mondorf – Bonn

Dieser Vorschlag beinhaltet eine einst bereits weitgehend vorhandene Strecke, die jedoch innerhalb von Langel überbaut wurde, weshalb ich dort eine etwas abgelegenere Trasse wählen musste. Bei dem großen Erfolg der beiden städteverbindenden KVB-Linien auf der linken Rheinseite sollte man annehmen, dass auf der anderen Seite ein ähnlicher Erfolg möglich sein sollte, zumal auch ein erhebliches Fahrgastpotenzial erreicht wird. In Niederkassel leben etwa 37.000 Einwohner, dazu gehören auch Rheidt und Mondorf. Auch Bergheim mit etwa 5800 Einwohnern, Langel mit 3200 Einwohnern und Schwarzrheindorf mit etwa 4500 Einwohnern würde bedient werden. Auf dem Abschnitt von Bonn nach Bergheim könnte zudem eine weitere Linie verkehren, die von dort weiter nach Troisdorf führen sollte. Zwischen Bergheim und Ranzel herrscht Güterverkehr auf dieser Strecke, so dass man diesen bei den Baulichkeiten berücksichtigen müsste. Es gibt aber genügend Beispiele, bei denen das erfolgreich gelang. Aus Platzgründen dürfte streckenweise nur ein eingleisiger Betrieb möglich sein, die vorhandene Güterzugstrecke ist ebenfalls eingleisig und müsste durch geeignete Ausweichen an genügend Stellen so ergänzt werden, dass ein flexibler Betrieb möglich wird. Insbesondere für den Güterverkehr sind mehr Ausweichen erforderlich, als es der Taktfahrplan dieser Linie erfordern würde. Da die KVB-Linie 7 zum Niederflurnetz gehört, sollte diese Linie ebenfalls für Niederflurwagen ausgelegt werden, weshalb sie auch in Bonn in das Niedeflurnetz einzufügen wäre. Die Linie sollte in Köln möglichst in der Innenstadt am Neumarkt oder am Aachener Weiher beginnen. Eine Verlängerung der Linie 7 aus Benzelrath erscheint mir zu lang, zumal dort keine Bonner Einrichtungswagen des Niederflurnetzes wenden könnten. In Bonn sollte der Endpunkt am Hauptbahnhof liegen, also im Gleisdreieck an der Poppelsdorfer Allee. Falls dort jedoch eine Strecke nach Duisdorf angeschlossen wird, müsste eine neue Wendeschleife im Bereich des Busbahnhofs errichtet werden. P.S.: Da die KVB-Linie 7 zum Niederflurnetz gehört, sollte diese Linie ebenfalls für Niederflurwagen ausgelegt werden. Da das Kölner Niederflursystem jedoch nicht zum Bonner Niederflurnetz kompatibel ist, muss ein Weg gefunden werden, diese Linie des Kölner Niederflursystems in Bonn einzugliedern. Das habe ich jetzt nachträglich gemacht. Auf Grund der gleichen Fahrzeugbreite mit den Hochflurlinien des Bonner Netzes, gibt es keine Probleme bei der Umgrenzung des Lichtraumprofils auf der Strecke von der Niederkasseler Straße bis zum Bertha-von-Suttner-Platz. Für den Fahrgastwechsel wäre am Konrad-Adenauer-Platz die Einrichtung von niedrigen Seitenbahnsteigen parallel zum mittig gelegenen Hochbahnsteig erforderlich. Um die St. Augustiner Straße dennoch mit zwei Fahrspuren pro Richtung daran vorbei führen zu können, muss dazu in diesem Abschnitt auf Parkmöglichkeiten und haltestellenbuchten verzichtet werden. Vor dem Bertha-von-Suttner-Platz biegt die Strecke bereits ab, um über eine Neubaustrecke nach Kölner Niederflurparametern zum Bonner HBF zu führen. Ein verbesserte bedienung der Bonner Altstadt kann dabei nur als positiver Nebeneffekt gesehen werden. Am HBF werden die Gleise der Straßenbahn erreicht, die dort aber so weit voneinander entfernt liegen, dass auch breitere Züge dort fahren könnten. Direkt vor dem EG des HBFs befindet sich derzeit keine Hst., sondern erst etwas später, wo das Gleis nach Niederkassel bereits abgezweigt wäre. Ein Haltestellenkap für die breiten Kölner Züge dürfte dort also nicht stören, und ein näher ans Gleis heranreichender Bahnsteig ist dort nicht vorhanden. Auf der anderen Straßenseite liegt die Straßenbahnhaltestelle so, dass ebenfalls kein Bahnsteig im Weg wäre. Der höhere Niederflurbahnsteig nach Kölner Bauart könnte vor oder hinter dem anderen Bahnsteig angeordnet werden, alternativ wäre auch eine separate Endstelle im Bereich des Parkplatzes am Bonner Loch denkbar.
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