Ergänze deinen eigenen Streckenvorschlag
Erweitere die Sammlung!MER: Hochschule – Meuschau
Grund:
Bei Ulrichs Vorschlag zu einer Straßenbahn nach Meuschau habe ich im Bereich der Altstadt Bedenken bei dem Platz. Deshalb hier eine Alternativvariante. Bei dieser Variante dürfte genug Platz vorhanden sein. Außerdem habe ich hier Meuschau komplett erschlossen und nicht nur das Gewerbegebiet. Zusätzlich wird die Herderschule angebunden
Auch bei dem Abschnitt zur Hochschule habe ich mich an einem Vorschlag von Ulrich Conrad orientiert. Bei meinem Vorschlag habe ich eine kürzere Streckenführung gewählt, um von Bahnhof schneller zur Hochschule zu kommen.
Linie 15:
Die Linie 15 fährt alle 30 Minuten, WE alle 60 Minuten von der Hochschule nach Meuschau. An der Haltestelle Merseburg/Zentrum besteht dann ein Sammelanschluss zwischen der 5 in beide Richtungen und der 15 in beide Richtungen.
Liebe Grüße Tschaki
Reaktivierung & Neubau Osterwald – Salzhemmendorf – Eschershausen – Stadtoldendorf
Es gibt im BVWP 2030 Bestrebungen, den Ith mit einem Tunnel für die B240 zu durchbrechen, um eine attraktivere Straßenverbindung von Holzminden in die Landeshauptstadt Hannover zu schaffen. Die Schaffung einer attraktiven Schienenverbindung auf dieser Relation wird hingegen nicht geplant. Die mit 83 Minuten derzeit schnellste Verbindung über Kreiensen fährt nur alle 2 Stunden, wird aber mit Ausbau der B240 ihre Konkurrenzfähigkeit gegenüber der Straße verlieren. Daher möchte ich hier eine Strecke vorschlagen, die die mit der Bahn zurückzulegende Strecke zwischen Hannover und Holzminden bzw. Höxter deutlich reduziert. Dabei soll ebenfalls ein Ith-Tunnel errichtet werden.
Streckenbeschreibung:
Der Verkehr nutzt bis Elze die Hannöversche Südbahn und wechselt dort auf die Strecke in Richtung Hameln. Diese wird vor Voldagsen über eine neu zierrichtende Kurve verlassen, die in die Strecke nach Salzhemmendorf mündet. Diese Strecke existiert noch bis Salzhemmendorf und wird entsprechend der Zeichnung ausgebaut. Ab Salzhemmendorf folgt die Strecke zunächst weiter der historischen Trasse Richtung Duingen, verlässt diese aber kurz vor Thüste, um mittig zwischen Thüste und Wallenden zu halten. Hier soll die Strecke in einem Einschnitt verlaufen. Weiter verläuft die Strecke am Humboldtsee vorbei, wo ein weiterer Halt entstehen könnte, und überquert die L463. Im weiteren Verlauf führt die Strecke an Fölziehausen vorbei nach Capellenhagen, wo ein weiterer Halt insbesondere zur Erschließung von Holzen-Ith entstehen könnte. Der Halt in Cappellenhagen liegt bereits am Rand des NSG Ithwiesen, im Vergleich zum geplanten Straßentunnel ist der Eingriff in die NSG an dieser Stelle aber deutlich geringer und damit aller Wahrscheinlichkeit nach zu rechtfertigen. Direkt nach dem Halt verschwindet die Strecke im Tunnel unter dem Ith. Nach der Ithdurchquerung soll die Strecke auf einem Bahndamm mehrere Straßen überqueren und ab Scharfoldendorf der historischen Trasse der VWE folgen, der dort befindliche Radweg kann östlich der Bahntrasse neu errichtet werden. In Eschershausen soll ein Bahnhof mit Ausweiche entstehen, auf dem weiteren Weg geht es wieder auf einen Bahndamm bis zum Erreichen eines Hilsausläufers an der B64, wo der historischen Trasse gefolgt wird. Bei Lenne entsteht eine neue Verbindungskurve nach Holzminden, die Brownlaw hier in ähnlicher Form bereits vorgeschlagen hatte.
Die gesamte Strecke von Elze bis nach Holzminden (oder Ottbergen) soll zudem elektrifiziert werden.
Bedienung:
Auf der Strecke soll eine stündliche RE-Verbindung Hannover - Holzminden (- Ottbergen) verkehren, darüber hinaus könnte ich mir noch eine RB Hameln - Holzminden vorstellen, die auch die kleineren Orte bedient:
RE20: Hannover Hbf - Sarstedt - Nordstemmen - Elze - Salzhemmendorf (- Wallensen/Thüste) - Humboldtsee (Saisonhalt) - Eschershausen - Stadtoldendorf - Holzminden - Höxter Rathaus - Ottbergen
RB78: Hameln (- Afferde) - Coppenbrügge - Voldagsen - Lauenstein - Salzhemmendorf - Wallensen/Thüste - Humboldtsee - Capellenhagen - Scharfoldendorf - Eschershauen - Lenne - Stadtoldendorf - Deensen/Arholzen - Holzminden (- Lüchtringen-Steinkrug - Boffzen - Wehrden - Blankenau - Beverungen)
Die Fahrzeit des RE20 zwischen Hannover und Holzminden sollte nach meinen Schätzungen (ausgehend von einer Höchstgeschwindigkeit von 160km/h) etwa 70 Minuten betragen und wäre damit eine Viertelstunde schneller als die bisher schnellste Verbindung. Diese Fahrzeit ist wohl auch auf lange Sicht konkurrenzfähig zur Straße. Im Fahrplan könnte der RE20 die zweite im D-Takt vorgesehene Trasse für den RE2 (neu E5) bis Elze nutzen. Diese Trasse kreuzt sich in Elze, so dass die nächste Kreuzung wahrscheinlich erst auf Höhe von Lenne erforderlich wäre, wo die Bahnstrecke Altenbeken - Kreiensen bereits zweigleisig ist. Sollte tatsächlich ein Halbstundentakt auf der RE-Verbindung Hannover - Göttingen kommen, so könnte man auch über eine Flügelung in Elze nachdenken. Mit den dadurch entstehenden Verzögerungen würde die Kreuzung nach Eschershausen rutschen.
Meine Fahrzeitschätzung setzt sich folgendermaßen zusammen:
| Abschnitt | Strecke | Durchschnittsgeschwindigkeit | Fahrzeit |
| Hannover - Elze | 32,9 km | 85 km/h | 23 min |
| Elze - Salzhemmendorf | ca. 15 km | 80 km/h | 11 min |
| Salzhemmendorf - Wallensen/Thüste | ca. 6 km | 70 km/h | 5 min |
| Wallensen/Thüste - Eschershausen | ca. 10,5 km | 75 km/h | 8,5 min |
| Eschershausen - Stadtoldendorf | ca. 12 km | 75 km/h | 10 min |
| Stadtoldendorf - Holzminden | 14,9 km | 80 km/h | 11 min |
| Gesamt | ca. 91,3 km | 80 km/h | 68,5 min |
Darüber hinaus könnte die Strecke auch im Güterverkehr bedient werden, der bei der Argumentation für den Straßenausbau eine entscheidende Rolle spielt.
Weitere notwendige Ausbauten:
Um einen stabilen Betrieb auf der Hannöverschen Südbahn gewährleisten zu können, muss diese mindestens zwischen Nordstemmen und Elze auf drei Gleise ausgebaut werden.
Vergleich zur Alternative über Bodenwerder:
Eine an verschiedenen anderen Stellen vorgeschlagene Alternative ist die von Brownlaw vorgeschlagene Reaktivierung der VWE mit einer Gegenkurve bei Vorwohle. Dieser Vorschlag hat den wesentlichen Vorteil, dass er günstiger zu errichten ist und Bodenwerder mit anbindet. Der entscheidende Vorteil meines Vorschlags liegt aber darin, dass er nochmals kürzere Fahrzeiten ermöglicht und damit in Konkurrenz zur Straße besser abschneidet.
Prerow: Stadtbus
Grund:
Die Gemeinde Prerow hat zwar nur ca. 1500 Einwohner, ist aber ein beliebtes Touristenziel, welches aktuell durch den Regionalbus nur mittelmäßig erschlossen ist. Gerade bei einer Reaktivierung der Darßbahn, welche für 2028 geplant ist, würde sich ein Bahnhofszubringer lohnen.
Takt:
Alle 30 Minuten startet ein Bus von der Ostseeklinik und fährt dann immer abwechselnd (T60) zum Bernsteinweg und zur Grünen Straße.
Liebe Grüße Tschaki
Halle-Neustadt – Schkopau
Grund:
Zwischen Halle-Neustadt und Schkopau liegen einige größere und kleinere Gemeinden. Darunter Angersdorf, Holleben, Hohenweiden und Korbetha. Größtenteils werden diese mehr oder weniger gut durch einen Bus erschlossen (Holleben und Angersdorf mehr, Der Rest weniger). Zudem fährt in Angersdorf noch die S7.
Um diese Ortschaften gut an die Innenstadt von Halle anzubinden und das Überlandstraßenbahnangebot in Halle aufzuwerten könnte man diese Strecke bauen. Mit zusätzlichen Stationen in einigen Orten würden diese weitestgehend perfekt erschlossen werden. Man könnte Halle-Neustadt wieder direkt mit den Bunawerken verbinden, was seit der Stillegung der Eisenbahn nicht mehr gegeben ist.
Linien+Takt:
- Linie 10:
- Halle - Südpark T15/20
- Südpark - Holleben T30/60
- Holleben - Schkopau T60
- In der HVZ weiter bis Leunaweg
Streckenausbau:
Die Strecke wird weitestgehend zweigleisig und auf eigenem Gleiskörper geführt, bei beengten Platzverhältnissen auch eingleisig. Innerorts teilweise auch Straßenbündig. Auf den Erweiterungsoptionen ist Ein-/Zweigleisigkeit nicht dargestellt.
Änderungen im OBS-Netz
- 314 entfällt
- 320 ab Benkendorf über Röpzig - Beesen - Südstadt - Damaschkestraße zum ZOB
Zusätzliche Erweiterungen im Nachhinein
- Holleben - Delitz - Bad Lauchstädt
- Auf ehem. Bahntrasse Angersdorf - Bad Lauchstädt
- 320 könnte eingestellt werden
- T60
- Rockendorf - Röpzig - Erich-Kästner-Straße - Anhalter Platz
- In Kombination mit Industriestraßentrasse eine schnelle Anbindung an einen Btf.
- Neue Linie: Südstadt, VS - Anhalter Platz - Röpzig - Holleben T120
Hier noch eine Übersicht 😉
Liebe Grüße Tschaki
MD: 3 über Universität
Grund:
Mit dieser NBS könnte man den nördlichen Teil vom Stadtfeld-Ost erschließen und die Universität besser anbinden. Die Buslinie 73 könnte auf den Abschnitt Opernhaus - Wissenschaftshafen verkürzt werden. Man würde vom Stadtfeld-West und von Neu-Olvenstedt umsteigefrei zur Universität und anderen wichtigen Punkten in der Altstadt wie dem Opernhaus oder dem Alten Markt kommen. Von südlichen Stadtteilen würde der Takt dorthin verstärkt werden.
Die Trasse könnte größtenteils auf eigenem Gleiskörper in Straßenmitte geführt werden.
Liebe Grüße Tschaki
Magdeburg: Intelanbindung über Ottersleben-Straßenbahn nach Wanzleben-Eisenbahn
Magdeburg verlängert seine Straßenbahn von Sudenburg nach Ottersleben. Hier geht es darum, diese Verlängerung gleich weiterzuverlängern über Intel-Eulenberg mit eigener Wendeschleife für normale Straßenbahnfahrzeuge und einer Weiterführung entlang der Landstraße Richtung Wanzleben. Durch das Dorf Schleibnitz durch und dann in Wanzleben Bhf auf die Eisenbahn und weiter Richtung Schönebeck/Staßfurt/Oschersleben mit Diesel. Systemwechsel wäre in dem Fall in Wanzleben. In weniger als 1 Minute Stromabnehmer einfahren und den Dieselmotor starten, Betriebsordnung umschalten, Mit Zugnummer bei DB anmelden und weiter.
Stuttgart: Ortsbus Feuerbach
Die ÖPNV-Anbindung in Stuttgart-Feuerbach ist schlecht, solange man nicht direkt an der Stadtbahn wohnt. Fußwege von über einem Kilometer (!) sind keine Seltenheit. Für einen Stadtbezirk mit über 30000 Ew in einer Großstadt wie Stuttgart ist das lächerlich. Es gibt einen Bürgerbus, aber er ist nicht in den VVS-Tarif integriert, d.h. man muss extra bezahlen, was unattraktiv ist. Außerdem fährt er nicht nach Takt.
Deshalb schlage ich eine Ortsbuslinie 93 vor. Mit 2 Umläufen sollte ein T20 machbar sein. Die Fahrten sollten am Wilhelm-Geiger-Platz auf die U6 vom/zum Flughafen abgestimmt werden. Als Fahrzeuge kommen Klein- oder Midibusse infrage.
HAL: Elsa-Brändström-Straße – Silberhöhe
Grund:
Robs Vorschlag zu einer Verbindung EBS - Silberhöhe ist eigentlich naheliegend. So könnte man mit einer solchen Verbindung (minimal) schneller in die Silberhöhe und nach Beesen kommen, ohne den Umweg über die Südstadt nehmen zu müssen. Der Fußgängertunnel am S-Bahnhof müsste dringend renoviert werden, bei der Gelegenheit kann man ihn gleich noch verbreitern um Platz für eine Straßenbahntrasse zu schaffen. Mit der Haltestelle Jamboler Straße würde man einige EFH und Neubaublocks sowie 5 Schulen näher an die Straßenbahn heranführen. Das ist auch der Grund, weshalb man nicht einfach den von Rob nehmen kann. Bei ihm beschränkt sich die Erschließungsfunktion auf ein paar Einfamilienhäuser und Kleingartenanlagen. Bei ihm müssten auch einige Kleingartenanlagen abgerissen werden und ein komplett neuer Bahntunnel errichtet werden.
Liebe Grüße Tschaki
Saarbahn: Verlängerung Linie 126 nach Spicheren
Der Vorschlag besteht darin die Buslinie 126 der Saarbahn GmbH statt wie bisher zur Goldenen Bremm nach der Haltestelle Hauptfriedhof nach Spicheren fahren zu lassen, um diesen Ort an das Saarbrücker Busnetz anzuschließen. Das ganze würde nur eine Fahrtzeitverlängerung um ca. 3-4 Minuten gegenüber der aktuellen Linienführung bedeuten und wäre somit ohne zusätzliche Aufwände umsetzbar.
Fahrplanvorschlag:
--- wie bisher ---
29 Habsterdick
31 Hauptfriedhof C
32 Israelitischer Friedhof
34 Croix de Spicheren
35 4 Vents
36 Marie de Spicheren
40 Mairie de Spicheren
41 4 Vents
42 Croix de Spicheren
44 Israelitischer Friedhof
45 Hauptfriedhof D
47 Habsterdick
--- wie bisher ---
Buslinie Saarbrücken – Petite-Roselle
Die Linie soll die bestehenden Linien 1 (Forbus) und 123 (Saarbahn), die aktuell eine gemeinsame Endstation an der Haltestelle Goldene Bremm/Brême d'Or aufweisen, durchbinden und so insbesondere die Anbindung der Industriegebiets Süd an die französischen Vororte Saarbrückens verbessern. Zudem ist die Linie zwischen dem Industriegebiet und dem Saarbrücker Hauptbahnhof als Expresslinie konzipiert, die nur ausgewählte Haltestellen bedient, um eine schnelle Fahrtzeit zwischen dem Hauptbahnhof und den Arbeitsplätzen zu gewährleisten.
Als Fahrplankonzept schlage ich einen Halbstundentakt (Mo-Fr) bzw. Studentakt (Sa) auf der gesamten Linie vor, der in Abstimmung mit den Betrieben zwischen Saarbrücken Hauptbahnhof und der Industriegebiet Süd um Verstärkerfahrten gemäß Bedarf ergänzt werden sollte. Sonntags sollten ausschließlich Verstärker verkehren.
Fahrplanvorschlag (ausgewählte Haltestellen; die jeweils linke Abfahrtszeit nur Mo-Fr):
15/45 Avenue de Stiring
30/00 Place du marché de village
05/35 Foyer Culturel Marienau
15/45 Poste de Forbach
20/50 Rue des Écoles
22/52 Rue Saint-Charles
27/57 Brême d'Or
31/01 Industriegebiet Süd
37/07 ZF Tor 1
41/11 Bellevue
43/13 Versorgungshaus
45/15 Hansahaus/Ludwigskirche
48/18 Saarbrücken Hauptbahnhof
09/39 Saarbrücken Hauptbahnhof
12/42 Hansahaus/Ludwigskirche
14/44 Versorgungshaus
16/46 Bellevue
20/50 ZF Tor 1
26/56 Industriegebiet Süd
30/00 Goldene Bremm
35/05 Rue Saint-Charles
39/09 Rue des Écoles
45/15 Poste de Forbach
51/21 Foyer Culturel Marienau
58/28 Place du marché de village
14/44 Avenue de Stiring
Bahnstrecke Gundelfingen – Sontheim
HAL: Straßenbahn Heide-Süd V2
Ein Alternativvorschlag zu diesem Vorschlag von mir zu einer Straßenbahn durch Heide-Süd. Dieser könnte in Kombination mit diesem Vorschlag zu einer Straßenbahn nach Nietleben verbunden werden.
Vorteile gegenüber dem alten Vorschlag:
- Straßenbahn führt nicht direkt durch die Zivilisation -> ruhiger
- Die Haltestellen Schlehenweg und Heide-Süd sind auch von der Gartenstadt Nietleben gut erreichbar und würden diese anbinden
- Kompatibel mit einem Streckenabschnitt nach Nietleben
- Anbindung von Heide-Süd an Halle-Neustadt bleibt erhalten
Nachteile gegenüber dem alten Vorschlag:
- Zentrum von Heide-Süd schlechter erschlossen
- Teurer/Aufwändiger
Neue Linienführung in Halle-West:
- 2: Soltauer Straße - Rennbahnkreuz - Markt - ...
- 4: (Kröllwitz HVZ -) Heide-Uniklinikum - Heide-Süd - Lilienstraße - Rennbahnkreuz - Franckeplatz - Hbf.
- 5: Kröllwitz - Heide-Uniklinikum - Rennbahnkreuz - Markt - ...
- 9: Göttinger Bogen - Rennbahnkreuz - Franckeplatz - Hbf.
- 10: Nietleben - Lilienstraße - Blücherstraße - Rennbahnkreuz - Markt - ...
- 13: Göttinger Bogen - Rennbahnkreuz - Markt - Reileck
- 16: Südpark - Rennbahnkreuz - Markt - ...
- 21: Mo-Fr alle 60 Minuten weiter bis Gartenstadt Nietleben
- 34: Ab Gimritzer Damm weiter über Saaleaue mit 2 neuen Haltestellen Bodestraße und Primelweg – Feuerwache – Zentrum Neustadt – Am Bruchsee
- 36: Ab Gimritzer Damm weiter über Saaleaue mit 2 neuen Haltestellen Bodestraße und Primelweg – Feuerwache – … – Friedhof Neustadt – Nietleben
- 40: Rennbahnkreuz – Zscherbener Straße – Fontanestraße – Göttinger Bogen
- 42: entfällt
Liebe Grüße Tschaki
BIN: Bf Uhlerborn versetzen
Uhlerborn im Landkreis Bingen hat einen unerreichbaren Bahnhof. Der liegt nämlich am Ortsrand, obwohl die Strecke durch den Ort verläuft. So etwas kann ich zurecht nicht ausstehen, denn abseitige Bahnhöfe werden schlechter angenommen, als zentralgelegene Bahnhöfe.
Also schlage ich vor ihn zu versetzen. Zwischen zwei Firmen bietet ein Grünstreifen genug Platz für den Neubau eines Zugangs in den ehemaligen Güterbahnhof. Dort sollen dann die Gleise auseinander gezogen und ein Mittelbahnsteig errichtet werden.
Der neue Bahnhof liegt so schön zentral im Ort.
HAL: Straßenbahn durch Heide-Süd
Grund:
Der Vorschlag von Rob zu einer Straßenbahn durch Heide-Süd war in ähnlicher Form auch von der HAVAG geplant. Er mag zwar sinnvoller sein, allerdings wurde dieser von den Anwohnern Heide-Süds abgelehnt. Hauptbegründungen waren hier die Verschlechterung der Haltestellendichte und Die Zerstörung des Parks durch die Straßenbahn.
Das wäre mit meinem Vorschlag zu lösen. Heide-Süd braucht dringend eine Straßenbahn.
Linien:
Die Linie 4 fährt Vormittags gegen den Uhrzeigersinn und Nachmittags im Uhrzeigersinn durch Heide-Süd. Die Linien 34 und 36 enden dann bereits am Gimritzer Damm.
Im Nachtverkehr befährt die Linie 4 nur den Ring, gegen den Uhrzeigersinn.
Ausbau:
Die Trasse verläuft eingleisig auf größtenteils eigenem Gleiskörper. In der Walter-Hülße-Straße in Straßenmitte, ab der Haltestelle Gneisenaustraße neben der Straße.
Liebe Grüße Tschaki
Bahnhof Paderborn-Neuenbeken
Der Paderborner Stadtteil Neuenbeken (2304 Einwohner) hat keinen eigenen Haltepunkt. Mein Vorschlag ist es, dort einen Bahnhof für die Linien S5, RB72, RB84, RB85 und RB89 einzurichten. Die Bahnsteiglänge ermöglicht es zudem, im Falle von Störungen im Paderborner Hauptbahnhof den IC hier ersatzweise halten zu lassen.
HAL: Rannischer Platz – Gesundbrunnen – P.-Suhr-Str.
Expressbus Schorndorf-Backnang
Hier schlage ich einen Expressbus Schorndorf-Backnang vor, dieser würde eine komportable, direkte und Umsteigefreieverbindung zwischen zwei der größte Städte des Rems-Murr-Kreises bieten.
Fahrtverlauf:
Der Expressbus nutzt den schnellsten Fahrtverlauf, der mit Anbindung von Rudersberg und Allmersbach, möglich ist. Dies sind auch die einzigen Zwischenhalte, da zwischen Rudersberg und Schorndorf die WEG verkehrt, zwischen Allmersbach und Rudersberg sich keine größeren Ortschaften befinden und zwischen Backnang und Allmersbach bereits zwei Buslinien verkehren.
Fahrzeit/möglicher Fahrplan:
Die Fahrzeit beträgt 30 bis 35 Minuten, um Verspätungen zu vermeiden rechne ich mit 34 Minuten Fahrzeit:
Schorndorf: 20v 54^
Rudersberg: 34v 40^
Allmersbach: 44v 30^
Backnang: 54v 20^
Dabei verkürzt sich besonders stark die Reisezeit von Rudersberg-Backnang/Allmersbach.
Es soll erstmal nur ein Expressbus im Stundentakt verkehren, sollte weiterer Bedarf bestehen, kann man einen weiteren hinzunehmen und den Takt auf einen Halbstundentakt verdichten.
Buslinie: Heusenstamm – Offenbach Hbf – Frankfurt Ost
Neue Linie: Heusenstamm Bahnhof - Heusenstamm Süd - L3001 - Ring Center - Hbf - Westend - Kaiserlei - FFM Ost
Diese neue Linie ist sehr sinnvoll, da sie neue hoch nachgefragte Direktverbindungen schafft. Dabei kriegen Bezirke eine Direktverbindung, wo der Betrieb eingestellt ist oder es geplant ist, den Betrieb einzustellen. Vor allem profitieren Fahrgäste mit Start/Ziel Heusenstamm Süd, OF Carl-Ulrich-Siedlung, OF Westend. Aber vor allem zur EZB ist ein großes Aufkommen zu erwarten, da hier so viele Besuchermagnete und extrem viele Wohnungen gebaut werden. Außerdem besteht dann eine zusätzliche schnelle Verbindung nach Frankfurt, wenn die S-Bahn gestört ist und mal eben ganz Offenbach nicht angefahren wird.
Die Durchbindung der Wohngebiete mit den in zukunft hoffentlich noch wichtigeren Bahnhöfen Hauptbahnhof-Stadtgrenze-Kaiserlei-FFM Ost macht die Linie bedeutend.
Heusenstamm:
- Die neue Linie führt anfangs ähnlich wie die ehemalige OF-30, damit haben die dortigen Bewohner wieder Anschluss und es existiert eine Verbindung zu den vielen Geschäften an der Industriestraße.
- Großes Potenzial ist auch an der Heinrich-Stefan-Straße, Bewohner sind hier bis vor kurzem in großer Menge in den eingestllten OF-30er gestiegen. Auch Schüler der Otto-Hahn-Schule haben hier Anschluss.
- Neben der Umsteigemöglichkeit an der Feldbergstr. zur Linie OF-96 in Richtung Dietzenbach führt die Linie auch an der L3001 durch und bedient die großen Hochhäuser, sowie die Siedlung im Buchwald.
- Es gibt auch die Möglichkeit für Bewohner westlich der Berliner Str. in den Bus zu steigen.
- Am Gasthaus Wildhof besteht auch Umsteigemöglichkeit zum Schnellbus X19 richtung Neu-Isenburg und Flughafen.
Offenbach:
- An der Haltestelle Müllheizkraftwerk existieren die noch die Busbuchten mit Aufschrift der ehemaligen Linie 953, welche hier noch bis vor 20 Jahren fuhr (damals hieß die Haltestelle übrigens "Müllverbrennung").
- Neue Haltestelle für süd/östliche Rosenhöhe, an der Dietzenbacher Straße werden auch viele neue Häuser gebaut.
- Fahrgäste aus dem Hochhaus an der Neusalzer Straße, sowie aus der Carl-Ulrich-Siedlung und Schüler der Edith-Stein-Schule oder der Anne-Frank-Schule verkürzen ihre Fahrzeit ins Zentrum um die Hälfte, da sie nicht in die Lauterbornumweglinie 104/105 steigen müssen. Dies spart auch Kapazitäten dieser Linien für Lauterborn.
- Da die Linienverlauf der 104 ab Carl-Ulrich-Siedlung bis Bieber eingestellt werden soll, wird diese Linie dann auch von Fahrgäste genutzt, die zur S2 richtung Dietzenbach (und später Dieburg) wollen und dann in Heusentamm umsteigen. Die Linie 953 wurde 2003 wegen der S-Bahn eingestellt mit Verweis auf den 104er und dem Umweg über Bieber. (Siehe NVP v. 2003).
- Man sollte die 104 dann über die E.-v.-Rochow-Straße (Höhe Samlandweg befindet sich sogar eine vergessene teure barrierefrei umgebaute Bushaltestelle, welche 2003 nach nicht mal 1 Jahr benutzung aufgegeben wurde) führen und an der Neusalzer Straße enden lassen und eine Schleife fahren lassen. Die neue Linie ersetzt dann die Linie 104 stadtauswärts an den Haltestellen Ostpreußenstr. und Dietzenbacher Str.
- Von Carl-Ulrich-Siedlung verkürzt sich die Fahrzeit zum Friedrichsring, Zentrum und richtung Neu-Isenburg erheblich, sogar zum Flughafen würde es schneller (und 35% günstiger) gehen.
- Auch kann man durch Umstieg an der Feldbergstr. schnell in den OF-96 in Richtung Dietzenbach oder Offenthal ohne große Umwege.
- Neue Direktverbindung zum Ring-Center und ins Westend
- Der Bezirk rund um das zukünftige Erasmus-Gymansium, sowie das Leibnizgymansium, die größte Schule Offenbachs mit Haltestelle vor der Haustüre (Zurzeit fahren hier nur 2 Verstärkerlinien 1x morgens und 1x mittags) kriegt regelmäßigen Anschluss. Im NVP von 2017 wurde hier auch ein Erschließungsdefizit festgestellt.
- Dabei führt die Linie vom Friedrichsring (mit dem Albert-Schweitzer-Gymnasium) zum Hauptbahnhof, weiter zur Parkstraße zur Straßenbahn an der Stadtgrenze über die S-Bahn am Kaiserlei zum Ostbahnhof.
- Zwischen Stadtgrenze und Kaiserlei herrscht dann nicht mehr ein alleiniger 30-Minuten-Takt der 103, am Max-Willner-Platz sind viele Hochhäuser, das Goethequartier und es werden weitere Hochhäuser gebaut.
Frankfurt:
- Ordentliche Bedienung der Gerbermühle und eine neue Verbindung zw. Kaiserlei und Ostbahnhof.
- Viele neue Wohnugen, die EZB und der Osthafenpark sind sehr große Besuchermagneten.
- Anschluss an Regionalzüge, U-Bahn und künftig die nordmainische S-Bahn.
Berlin: 229 statt M19
M19 fährt nachts U Mehringdamm - S Halensee. Alle Abschnitte werden aber schon von anderen Linien bedient (M29, N10, N1, N2, N7), so dass unwirtschaftlicher Parallelverkehr besteht. Daher empfehle ich die Umwandlung von M19 in eine normale Linie 229 ohne Nachtservice bei gleicher Route. Dazu kommen kleine Änderungen bestehender Nachtlinien:
- N42 fährt über Yorckstr. und Katzbachstr. statt Platz der Luftbrücke.
- N10 fährt über S Halensee und M.-Luther-Krks., und versetzt zu M29 für einen 15'-Takt auf dem Ku'damm.
So spart man Busleistungen im Nachtverkehr (2 Kurse) ein.
BIN: 80 über Bf Budenheim
Die Linie 80 fährt am Bahnhof Budenheim vorbei. Ich möchte vorschlagen, dass sie den Bahnhof erreicht. Allerdings sollte man wissen, dass die Linie 68 am Bahnhof eine riesige Schliefenfahrt fährt, die einen richtigen Umweg induziert. Der wäre für die Linie 80 sehr zeitraubend. Deswegen leite ich sie über die Haupt- und Kirchsstraße um. So kann die Linie 80 ohne größere Umwege den Bahnhof Budenheim erreichen. Sie hält dann in der Kirchstraße am südlichen Bahnsteig.
HAL: Querverbindung Gesundbrunnen
Grund:
- Mehr Streckenvielfalt im Süden
- Querverbindung als Ausweiche bei Baustellen und Unfällen
- Anbindung des Stadions
- Bessere Anbindung Böllberg, Wörmlitz
Linien:
Die Linie 16 fährt ab der Haltestelle Kantstraße über Wörmlitz und Südstadt nach Beesen. Die Linie 8 wird mit Verstärkern Reileck - Elsa-Brändström-Straße versehen. An Spieltagen im Stadion Süd verkehren Zusatzfahrten dorthin.
Liebe Grüße Tschaki
Dortmund: Stadtbahn Stadion-Brünninghausen
Tram-Train Schwäbisch Gmünd – Wendlingen
- Reaktivierungen
- Schwäbisch Gmünd-Göppingen
- Göppingen-Bad Boll
- Weilheim(T)-Kirchheim (T) - Neubaustrecken
- Bad Boll-Weilheim (T)
- Innenstadtstrecken in Bad Boll und Schwäbisch Gmünd
- Südumfahrung Wendlingen
Klingt viel, allerdings ist fast jede dieser Infrastrukturmaßnahmen bereits hier vorgeschlagen und offiziell zumindest erwähnt worden bzw. im RVP eingetragen. Allerdings sind die Strecken räumlich sehr nah beieinander, weshalb es sicher Sinn macht, hier eine durchgängige Linie anzubieten. Mit den Durchbindungen nach Tübingen und Aalen entsteht so eine attraktive Verbindung Neckar - Teck - Filstal - Remstal, die bisher glänzlich fehlt. Die hoffnungslos überlasteten MEX- und (I)RE-Linien werden entlastet, da das Fils- und Remstal nicht mehr auf diese angewiesen ist. Auch auf nicht unwichtigen Relationen wie Schwäbisch Gmünd-Reutlingen oder Aalen-Göppingen wird die Bahn eine ernsthafte Alternative zum Auto.
In Schwäbisch Gmünd findet sich direkt die erste Straßenbahnstrecke, direkt an der Altstadt vorbei. Da die historische Trasse einen großen Bogen macht, dürfte diese direkte Strecke ähnlich schnell sein. Ich verzichte aber auf straßenbahntypische Haltestellenabstände, da sich sonst die Fahrzeit für den Durchgangsverkehr stark verlängert
In Göppingen entscheide ich mich gegen eine Straßenbahnstrecke, da man sonst den Bahnhof nicht anschließen könnte, was ich angesichts wichtiger Anschlüsse wichtiger finde.
In Bad Boll endet die historische Strecke mitten im Ort, sodass hier eine Straßenbahnstrecke zwingend notwendig ist. Hier bin ich mir aber nicht sicher welche Variante lohnender ist: Die südliche bindet den Ortskern und den Kurpark an, die nördliche aber mehr von der Bebauung.
Bis Weilheim (T) wird die Lücke mit einer Neubaustrecke nach BOStrab, also rechtlich als Straßenbahn geschlossen. Dies ermöglicht viel höhere Steigungen (bis zu 10%). Um an die ehemalige Strecke in Weilheim anschließen zu können, ist eine kurze Führung im Straßenraum erforderlich.
Idealerweise sollte stündlich je eine RB zwischen Wendlingen und Schwäbisch Gmünd und ein beschleunigter RE, welcher im Mittelteil einige Halte auslässt und ggf. bis Aalen oder Tübingrn weiterfährt.
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