Ergänze deinen eigenen Streckenvorschlag
Erweitere die Sammlung!B: Straßenbahn Ahrensfelde
Daniel Nieveling hat vorgeschlagen, den S-Bahnhof Ahrensfelde an die Straßenbahn Berlin (Marzahn) anzuschließen. Die Idee ist gut. Jedoch fällt mir auf, dass die Straßenbahn von Ahrensfelde nach Marzahn einen sehr besonderen Bahnkörper aufweist. Das macht die Straßenbahn dort sehr zügig und attraktiv. Da dachte ich mir, könnte man das nicht ausnutzen, um Ahrensfelde (14000 EW) besser zu erschließen? So kam ich auf die Idee einer Neubaustrecke. Ich möchte bereits am Barnimplatz zum Bahnhof Ahrensfelde fahren. Die Neubaustrecke dürfte genau so lang sie, wie die Verlängerung Ahrensfelde Stadtgrenze - Bahnhof Ahrensfelde aber eine insgesamt kürzere Fahrzeit erzielen. Den Bahnhof Ahrensfelde bedient die Straßenbahn auf dem Vorplatz. Da ich mir schon denke, dass eine permanente Regional-/S-Bahn + Straßenbahnverknüpfung am Bahnhof sinnvoll, aber nicht jede Straßenbahn im dichten Takt nach Ahrensfelde sinnvoll ist, schlage ich eine Häuserblockgleisschleife am Bahnhof vor, um Bahnen in Richtung Marzahn wenden zu lassen.
Dann folgt die Straßenbahn bis nach Ahrensfelde. Ich wähle dabei eine Route, die über viele Freiflächen führt und damit mindestens bis zum Marktplatz einen besonderen Bahnkörper aufweist. Endstelle wird eine Schleife an der Kirschallee sein. Schon viele Häuser stehen entlang der Strecke und könnten gut erschlossen werden.
Gestrichelt habe ich eine Verlängerungsoption ab Ahrensfelde Stadtgrenze eingezeichnet.
Lob und Kritik nehme ich gerne entgegen.
Berlin neue Buslinie 272
Eine gute Verbindung zwischen Rudow und Altglienicke gibt es derzeit nicht richtig. Der 260er fährt ja auch von Altglienicke nach Rudow, aber er fährt über Schönefeld, man muss also einen C- Fahrschein haben und der 162er fährt nur an Altglienicke vorbei. In Altglienicke sind auch einige Neubauten entstanden, diese könnten mit der Neuen Buslinie besser angebunden werden.
Um eine schnelle Verbindung zwischen Rudow und Altglienicke zu schaffen und dabei die Straßen Zwickauer Damm (südlich), Zittauer Straße, Wegedornstraße, Bohnsdorfer Straße, Ewaldstraße und Grünbergallee zu erschließen, schlage ich vor die Buslinie 272 einzuführen
Neue Buslinie
272 S Grünbergallee - Rudow, Lößnitzer Straße
Die Buslinie 272 wird neu eingeführt und ermöglicht eine schnelle Verbindung zwischen Rudow und Altglienicke. Fahrgäste in Richtung Rundow müssen dann nicht mehr über Schönefeld fahren.
An der Endhaltestelle Lößnitzer Straße müsste für die Linie 272 eine Buswendeschleife gebaut werden.
X72 LM – WI: Linienführung via ICE Bahnhof statt Siedlung Blumenrod
Hallo zusammen!
In diesem Vorschlag möchte ich einen, meiner Meinung nach, attrktiveren Linienweg der Buslinie X72 innerhalb Limburgs über Lindenholzhausen und dem dazugehörigen ICE Bahnhof anstatt über Linter und Blumenrod vorschlagen.
Warum?
Parallelverkehr zwischen X72 und LM 33 zwischen Linter und Limburg sorgt für uneinheitlichen Fahrplan
Die Gemeinden Hünstetten und Hünfelden liegen nahe der A3 was es attraktiver machen würde mit dem Auto von Hünstatten bzw. Hünfelden nach Köln oder Bonn zu fahren.
Vorteile
Durch die neu geführte X72 bräuchte man nur ca. 15 Minuten von Hünfelden zum ICE Bahnhof statt wie heutzutage 30 Minuten an Schultagen (bzw. 45 - 60 Minuten) an anderen Tagen
Die Linie LM 33 kann von Ohren bis Limburg Mo bis Sa in einem einheitlichen Stundentakt nach Limburg fahren
Auch die X72 kann in einem einheitlichem Takt fahren (15 30 oder 60 Minutentakt je nach tageszeit)
Nachteil
Pendler auf der Strecke Blumenrod/Linter - Wiesbaden bräuchten 10-20 Minuten länger durch den erforderlichen Umstieg in Kirberg
Insgesamt ergibt sich eine kleine Fahrtzeitverlängerung zwischen Limburg und Wiesbaden <5 Minuten
Höhenfreie Ausfädelung Kriftel/FfM-Zeilsheim
https://linieplus.de/proposal/hoehenfreie-ausfaedelung-ffm-farbwerke-ausbau-bis-hattersheim/
Im S-Bahn-Netz Rhein-Main schreitet der Ausbau immer weiter voran. Dabei plant man neue Strecken zu bauen (Nordmainische S-Bahn) und löst Engpässe auf (Frankfurt West – Bad Vilbel).
Ein bislang unbeachtetes Nadelöhr stellt dabei der Abzweig Farbwerke dar. Hier wechseln die S1 & S2 auf eigene Gleise in Richtung Frankfurt und teilen sich in die entgegengesetzte Richtung auf. Dabei muss immer mindestens ein Hauptgleis gekreuzt werden und nicht selten kommt es so zu Verzögerungen. Darüber hinaus fährt der Limburger Regionalverkehr des öfteren in Richtung Frankfurt bis Höchst über die S-Bahn-Gleise, was der S-Bahn gerne Kapazitäten raubt.
Eine Trennung des Verkehrs bis kurz vor Kriftel erhöht die Kapazitäten noch weiter, wodurch auch mehr Platz für Regionalverkehr entsteht und generell die (in der HVZ) alle 15min verkehrende S2 zuverlässiger macht.
Optional würde ich vielleicht noch eine Veränderung des Hofheimer Gleislayouts vorschlagen und die Ausweiche in Mittellage packen. So kann sie bei Bedarf aus beiden Richtungen kreuzungsfrei benutzt werden.
Höhenfreie Ausfädelung FfM-Farbwerke + Ausbau bis Eddersheim
Im S-Bahn-Netz Rhein-Main schreitet der Ausbau immer weiter voran. Dabei plant man neue Strecken zu bauen (Nordmainische S-Bahn) und löst Engpässe auf (Frankfurt West - Bad Vilbel).
Ein bislang unbeachtetes Nadelöhr stellt dabei der Abzweig Farbwerke dar. Hier wechseln die S1 & S2 auf eigene Gleise in Richtung Frankfurt und teilen sich in die entgegengesetzte Richtung auf. Dabei muss immer mindestens ein Hauptgleis gekreuzt werden und nicht selten kommt es so zu Verzögerungen. Darüber hinaus fährt der Limburger Regionalverkehr des öfteren in Richtung Frankfurt bis Höchst über die S-Bahn-Gleise, was der S-Bahn gerne Kapazitäten raubt.
Um die Aufteilung des Verkehrs einfacher zu gestalten möchte ich jeweils in Richtung Eddersheim und Kriftel noch eine Weile eine Viergleisigkeit erbauen. Vor allem auf der Wiesbadener Schiene passiert es gerne, dass wenn die RB 10 aus Richtung Koblenz etwas Verspätung hat (plm. XX:32 ab WI) von Mainz-Kastel bis nach Höchst hinter der S1 (plm. XX:36 ab WI) schleichen muss. Mit einer Trennung der Verkehre ab Eddersheim ließe sich dieses Problem relativieren; Die S-Bahn würde dann in Eddersheim der RB 10 Platz machen und der Gegenzug der S1 begegnet der RB10 dann in Sindlingen. Hier besteht die einzige Schwachstelle meines Ausbaus, da die S1 Richtung Wiesbaden das Gegengleis kreuzen muss. Mit einer Fahrzeitverschiebung von ungefähr einer Minute (längerer Halt in Sindlingen) könnte man aber auch für etwas mehr Stabilität sorgen.
Nun zum Abzweig: Ich habe versucht, alles so einzuzeichnen, dass sich alles von selbst erklärt. Der Regionalverkehr nutzt jeweils die westlichen Gleise, die S-Bahnen jeweils die Östlichen. Am Überwerfungsbauwerk führt die S2 über 3 der 4 Wiesbadener Gleise drüber und fädelt sich kreuzungsfrei mit der S1 an den Hp Farbwerke. Die Regionalzüge fädeln ähnlich aus; Die Wiesbadener Gleise bleiben unten, die Limburger fahren über eine Rampe. Richtung Kriftel nutzen die Regionalzüge die neuen nördlichen Gleise und mithilfe eines weiteren Kreuzungsbauwerks zwischen Zeilsheim und Kriftel vereinen sich die 4 Gleise wieder kreuzungsfrei zu 2 Gleisen.
Berlin: Quartierbus Friedrichshain
Mein Vorschlag ist eine neue Kiezlinie 356, die Friedrichshain in Nord-Süd-Richtung erschließt. Die meisten anderen Linien verlaufen in Ost-West-Richtung. Zwischen Hausburgviertel, Samariterviertel, Boxhagen und Rudolfkiez gibt es fast keine Direktverbindungen, nur die randseitige M10 und teilweise die umwegige 21 alle 20 Minuten.
Die vielen Verkehrsberuhigungsmaßnahmen erschweren die Routenfindung. Umwege sind unvermeidlich. 356 erreicht immerhin alle Schnellbahnlinien und Malls der Gegend, außerdem Bürgeramt und Hauptbibliothek. Der bisher schlecht erschlossene Bereich Revaler/Modersohnstr. wird in beiden Richtungen befahren.
Um den teuren Bau neuer Haltestellen zu sparen, sollte ein alternatives Bedienkonzept mit virtuellen Haltestellen Anwendung finden, bei welchem Ein- und Ausstieg an allen geeigneten Orten frei gewählt werden können. Route und Fahrplan von 356 sind fest. Bedienzeit Mo-Fr 7-19 Uhr, Fahrzeit ~22min, 8min Pause am S Storkower Str., 15'-Takt mit zwei Minibussen, oder 10'-Takt mit dreien.
2 neue Haltestellen der S1 in Duisburg
S1 Duisburg: 2 neue Bahnhöfe
Für diese Bahnhöfe ist keine neue Linie notwendig. Die S1 bekommt in Duisburger Innenstadtnähe 2 neue Haltestellen. Somit erhält Duissern seinen 1. Anschluss ans Schienennetz, der notwendig ist.
Der andere Bahnhof erschließt in Zukunft das neue Projekt der Duisburger Dünen im Süden der zur Zeit noch brachliegenden Fläche, sodass dieses Quartier unter modernen und klimafreundlichen Bedingungen gebaut und an seine Umgebung angeschlossen werden kann, ähnlich wie 6-Seen-Wedau.
S-Bahn-Linie Duisburg Nord
S-Bahn Duisburg Nord:
Diese S-Bahn-Strecke soll den duisburger Norden mit dem Hbf verbinden. Im Norden gibt es bis auf den Ruhrorter keine Eisenbahnstrecke. Die Walsum-Bahn ist ein erster, guter Versuch, den Norden anzubieten, reicht aber nicht aus. Es wird eine schnelle Verbindung vom Hbf benötigt, die nicht erst über Oberhausen führt. Auf diese Weise werden Meiderich, Hamborn und Marxloh gut angebunden, ähnlich wie Wanheimerort, Buchholz, Großenbaum und Rahm auf der S1 im Süden. Dabei gibt es sogar 2 Haltestellen, die in Hamborn und Meiderich die Einkaufsstraßen erschließen und so mit zur Wiederbelebung der Stadtteile beitragen können. Nach der Haltestelle Marxloh führt diese Strecke auf die der Walsum-Bahn. Die Haltestelle Hamborn - Rhein Ruhr Halle kann noch zu einem größeren Haltepunkt ausgebaut werden, sodass auch RB und RE Bahnen dort halten könnten. In Marxloh wäre man dann innerhalb von 7 oder 8 Minuten statt wie mit der 903 in 20. Grundlage für den Bau wäre die Erneuerung der A59. Die Strecke soll vom Hbf abbiegen und die ganze Zeit entlang der A59 verlaufen. Die Berliner Brücke wird neu gebaut und für Meiderich ist immer noch die Tunnellösung nicht vom Tisch. Und selbst wenn diese nicht kommt, kann neben dem bereits geforderten Radweg entlang der Autobahn noch eine 2-gleisige S-Bahn-Strecke entstehen. Am Innenhafen gibt es hinter der Autobahn noch freie Flächen. Werden diese entwickelt mit einem Park und / oder Gebäude, dann steigt sicher auch das Fahrgastaufkommen. So oder so benötigt der Innenhafen eine bessere Anbindung an die Innenstadt.
Problematisch könnten einige Häuser werden, die entlang der Strecke und der Autobahn stehen, die eventuell weichen müssten. Vielleicht wird dann doch eine etwas andere Streckenführung notwendig.
Auch andere Haltestellenpunkte könnten sinnvoll sein.
Wie der Bahnhof Marxloh mit dem auf der Walsum-Bahn vereinbar ist oder diesen sogar ersetzt, ist eine weitere Frage. Vielleicht kann man beide Linien, falls möglich, auch vorher schon zusammenführen und einen gemeinsamen Haltepunkt einrichten.
Potsdam – 694 an Wochenenden mit Fahrten zum Forsthaus Templin
Das Forsthaus Templin ist ein sehr beliebtes Ausflugsziel am Schwielowsee. Dort gibt es ein Restaurant, ein Strandbad und viele weitere Attraktionen, welche das Ziel einen Ausflug wert machen. Nur die Anbindung mit dem ÖPNV ist an Wochenenden aktuell nicht besonders gut.
Die Lösung: Am Wochenende in der Hauptsaison wird die stündlich verkehrende Buslinie 607 durch stündliche Fahrten der 694 ergänzt. Diese verkehren statt zur Küsselstraße zum Forsthaus Templin. Ein 20/40-Takt ist an Wochenenden auf der Halbinsel Hermannswerder ohnehin ausreichend!
Der Fahrplan könnte folgendermaßen aussehen
Danke für euer Interesse! 🙂
B: M8 an S Ahrensfelde heranführen
Da die BVG nur noch ZR-Fahrzeuge beschafft, sind Wendeschleifen in Zukunft nicht mehr zwingend notwendig. Man muss diese jetzt nicht zwangsläufig beseitigen, aber kann bei ungünstigen Lagen vlt. über eine Abkehr nachdenken. Das wäre hier der Fall. Bisher erreichen die M8 und die 16 nicht den S- und Regionalbahnhof. Nun kann man sagen, warum sollte man eine Strecke damit verbinden, wobei sie recht parallel führt? Das ist relativ einfach erklärt. Hier halten die Regionalzüge aus der Richtung Werneuchen. Bisher ist so, dass ein umsteigen zur S7 ca. 10 min Zeit kostet, da der Takt so ausgelegt ist. Dadurch verliert man viel Zeit. Mit einer Verbindung zur M8 und 16 geht das etwas besser, da die M8 in der HVZ schon alle 5 min fährt. Zudem werden gewisse Gebiete besser angeschlossen und man spart sich auch einmal umsteigen. Das sorgt für kürzere Fahrzeiten und auch mehr Fahrkomfort. Im Extremfall lassen sich Fahrzeiten im Bereich von 3-4 min reduzieren.
Berlin: Wasserstadt Spandau Halte
Die Haltestellen in der Wasserstadt Spandau liegen teilweise ungünstig, daher diese Vorschläge:
- Der abseitige Halt Spandauer-See-Brücke soll zum Havelkaiserplatz verlegt werden. M36 stoppt jeweils nach dem Zebrastreifen. Der neue Halt liegt zentral in der Siedlung, außerdem nahe an der Brücke zum Entwicklungsgebiet Maselakepark, wo gerade ein Wohngebiet entsteht.
- Richtung Osten soll eine gemeinsame Haltestelle für M36, 139 und N39 in der Rauchstr. vor der Cassirerstr. eingerichtet werden. Fahrgäste Richtung Haselhorst können so beide Linien am gleichen Mast nutzen. In der Gegenrichtung ist das wegen vieler Einfahrten nicht möglich. Die jetztige M36-Haltestelle blockiert nachfolgende Autos.
RegioTram R1 Dresden-Döbeln
Hier mal eine Idee für eine Regiotram in Dresden. Die Idee mag ja erst absurd klingen, da die Dresdener Straßenbahn ja 15 Millimeter breiter als die Normalspur ist 1450/1435mm , aber technisch gesehen ist das kaum ein Problem. Denn es gibt Umspuranlagen, wie beim Talgo in Spanien oder den Goldenpass in der Schweiz, beide haben übrigens einen größeren Unterschied zwischen den Spurweiten. Es Braucht keine Umspuranlagen, wie Julian A. mich berichtigte.
Als Fahrzeuge würde ich Neukonstruktionen vorschlagen, die aber ähnlich den Chemnitzer Citylinks sind und mit Wasserstoff stat Diesel fahren (auf der Straßenbahnstrecke aber mit 600V Oberleitung).
Da Ulrich Conrad meinte das man lieber durch den Ort als über ein Gewerbegebiet fahren sollte, was ja auch sinnvoller ist, wird diese Line anders als meine Linien 7 und 51 in Kesselsdorf Richtung Dresden, um die Anwohner besser anzubinden, nicht über Frankenring sondern über Freitaler Straße fahren.
Die Züge sollten aller 40 Minuten fahren, bei Bedarf öfter. Bis Wilsdruff würde so mit einer weiteren Linie nach Meißen ein 20Minuten Takt entstehen. Durch die vielen Bedarfshalte soll sich die Reisegeschwindigkeit erhöhen, außerdem werden in Dresden nur wenige Haltestellen außerhalb des 26er Rings angefahren, damit die Bahn nicht zu voll wird. Die `normalen´ Bahnen werden über die Ausweichgleise der 51 überholt, der Pirnaische Platz, wo die Linie endet wird komplett umgestaltet um extra gleise nur für die Regiotram zu haben.
Weitere Linien: Linien- und Streckenvorschläge | Linie Plus
HAL: Busnetz Paulusviertel
Grund:
Man könnte so das Paulusviertel durch Kleinbusse gut erschließen. Aktuell ist das Paulusviertel das wohl am schlechtesten an den ÖPNV angeschlossene Viertel in Halle. Die Straßen sind nunmal recht eng. Ein Kleinbus könnte das lösen.
Die Buslinien P1 und P2 verbinden die Pauluskirche, wo ein Sammelanschluss zwischen ihnen stattfindet, mit Anschlüssen an die Straßenbahn in Richtung Hbf und Innenstadt
Takt:
Die Busse verkehren Mo-So im 60-Minuten-Takt, zur HVZ wird auf einen T30 verdichtet
Liebe Grüße Tschaki
BB: neue Buslinie Arnsdorf-Spremberg
Ulrich Conrad hat eine Idee veröffentlicht, die ich vom Grundgedanken her ganz interessant finde. Mein einziges Problem mit seiner Idee ist der Kostenfaktor. Daher schlage ich die wesentlich günstige Alternative vor, weil hier kaum Investitionen notwendig sind. Außerdem gibt es 3 weitere Vorteile im Vergleich zu seiner Idee:
1. Die Feinerschließung in den größeren Orten wird verbessert. Es müssen nicht mehr alle Leute zum Bahnhof irgendwie kommen, sondern können in den Bus in Wohnortnähe einsteigen.
2. Auch kleinere Orte werden angebunden, die an seine Bahnidee nicht angeschlossen werden können. Dadurch holt man sich zusätzliche Fahrgäste in die Verbindung.
3. Die Taktung wird auf einigen Abschnitten deutlich erhöht. Der Bus soll erstmal stündlich verkehren, wobei man aber gucken kann, ob man mit Linien wie der 800 versetzt fahren kann, damit auch hier eine Verbesserung des Angebotes stattfinden kann.
Mit dem Auto ist die gesamte Strecke in gut 75 min machbar. Daher gehe ich für den Bus von einer Fahrzeit von 90-100 min aus. Es wären somit also 4 Busse notwendig. Zu einem späteren Zeitpunkt wäre es auch denkbar, wenn der Takt verdichtet wird auf einigen Abschnitten.
Berlin Neue Buslinie 373
Die Wohnsiedlung am Kornblumenring ist derzeit sehr schlecht an den ÖPNV angebunden. Zum U Rudow muss man 15 Minuten zu Fuß gehen. Um die Wohnsiedlung am Kornblumenring zu erschließen und somit das Laufen zur U-Bahn zu ersparen, schlage ich vor die Buslinie 373 einzuführen
Neue Buslinie:
373 U Rudow - Rudow, Kornblumenring - U Rudow
Die Buslinie 373 wird neu eingeführt und erschließt die Straßen Krokusstraße, Kornblumenring und Ehrenpreisweg. Die Endhaltestelle der Buslinie 373 befindet sich hinter dem U Rudow an der Bushaltestelle Am Hanffgraben. Die Buslinie 373 verkehrt von Montag bis Sonntag im 20 Minutentakt mit Solobussen.
825 Mudau – Weinheim – MA Wachenheimer Straße
Damit das Badische Sibirien mehr Möglichkeiten auf das ÖPNV bekommt wäre eine neue Regiobuslinie erforderlich die neue Achsen ansteuert. Ebenso für die BUGA2023
Info= Neue Haltestellen werden beschriftet.
1. Die Linie 825 sorgt für folgende Punkte:
-Eine Verbindung quer durch‘s m Odenwald, Die zwei Odenwaldstädte/orte Mudau/Buchen und Weinheim sollen verbunden und verknüpft werden
-Eine Verstärkung der Linie 821 zwischen Mudau und Buchen, nicht alle Unterwegshalte werden bedient und nur bei Bedarf einsetzbar wenn gerade kein 821er fährt, ansonsten nur Umsteige- und Anschlussmöglichkeiten ab Mudau, Bahnhof
-Direkte Schulbusfahrten ins Mannheimer Schulzentrum am Neckar (Schafweide), diese wären für Schüler/innen aus dem hessischen und badischen Odenwald mit Schulsitz in Mannheim nötig gerade wenn diese keinen Führerschein und ebenso einer diese weiterführende Schulen besucht, gleiches gilt für Weinheimer Schulen aber auch umgekehrt für Schüler die nach Buchen wollen.
-Anbindung Odenwald - BUGA2023, MA, ABB, Bf. MA-Käfertal-Wohlgelegen und Gewerbegebiete in Käfertal und Wohlgelegen ebenso gute Umsteigemöglichkeiten in den Stadtverkehr und zukünftige S-Bahn
2. Um Parallelverkehre zu vermeiden wird der Bus die selbe Taktik wie bei der 841er/850er/999er benutzen. Die Linie 825 wird nicht alle Haltestellen zwischen Birkenau und Wald-Michelbach bedienen (Ausnahme: Löhrbach an Schultagen), gleiches gilt zwischen Wald-Michelbach und Hesselbach.
Ebenso ein Grund warum es kaum Fahrten von/nach Mannheim Hbf sowie auch zwischen Mudau und Buchen geben wird.
3. Umsteigemöglichkeiten in den Endhaltestellen:
In Weinheim Hauptbahnhof (sowie auch Mannheim Hauptbahnhof) besteht für die Fahrgäste größere Anschluss- und Umsteigemöglichkeiten zur Busverkehr/Straßenbahn, Regional-, Fernverkehr sowie zur S-Bahn
In MA-Käfertal/Wohlgelegen Bahnhof bestehen Anschluss- und Umsteigemöglichkeiten zur Stadtbusverkehr, Regionalverkehr und S-Bahn
In Mudau, Bahnhof kann man in den Buslinien 821 nach Eberbach/Langenelz/Buchen/Mörschenhardt usw. und 832 nach Dallau/Mosbach umsteigen
In Buchen, Bahnhof bestehen Anschluss- und Umsteigemöglichkeiten zur Busverkehr sowie auch zur Madonnenlandbahn
Wer Verbesserung- oder Anpassungsvorschläge kann es gern unten schreiben, aber Achtung die Strecke Weinheim - Mudau ist gestärkt während die Endachsen Mannheim - Weinheim und Mudau - Buchen aufgrund von starker Parallelverkehr sehr eingeschränkt sind
Essen: Linie U17 bis Nachtigallental verlängern
Das Wohngebiet im Süden von Essen-Margarethenhöhe ist nicht optimal an die U17 angebunden. Ich schlage vor, die U17 um ca. 700 m ebenerdisch zu verlängern. Dadurch verkürzen sich die Fußwege in dem Bereich, in dem auch viele altersgerechte Seniorenwohnungen vorhanden sind, deutlich.
Die Buslinie 169 kann somit verkürzt werden und fährt ab Sommerburgstraße eine Schleife. Die Haltestellen am Helgolandring werden dann nur noch in Fahrtrichtung Velbert bedient.
Schnellbus Krefeld – Duisburg-Mündelheim (– Lintorf) – Ratingen
Es gibt keine tangentiale und umsteigefreie Verbindung zwischen Krefeld und Ratingen. Derzeit muss man immer über die stark belasteten Achsen Düsseldorf oder Duisburg fahren. Sowohl in Krefeld als auch in Ratingen gibt es viele Arbeitsplätze und Pendlerverkehr zwischen den beiden Städten ist vorhanden. Ratingen gilt als "Silicon Valley" von NRW. Diese Schnellbuslinie soll einen Bypass für Pendler bilden. Hierbei werden die Großstädte Düsseldorf und Duisburg bewusst umgangen (Ausnahme: Duisburg-Mündelheim, 6100 Einwohner, wird mitgenommen, wodurch sich für diesen Stadtteil eine starke Verbesserung ergibt.) Die Bedienung von Lintorf ist vorher in Hinblick auf Nachfrage und Fahrtzeit zu prüfen.
(Die skizzierte Anschlussstelle bei Mündelheim ist rein figurativ, da noch komplett unklar ist, wie diese später aussehen wird und ob die B288 überhaupt zur Autobahn ausgebaut wird. In diesem Fall wird die Haltestelle Mündelheim Krefelder Str. entfallen und stattdessen die Stichfahrt über Im Bonnewald gefahren.)
BM: Bahnhof Erftstadt-Bliesheim
Nach dem Erftstädter Stadtteil Bliesheim ist das Autobahnkreuz Bliesheim der Autobahnen A1, A61 und A553 benannt. Eigentlich ein guter Verkehrsanschluss, oder? Aber in Sachen ÖPNV ist Bliesheim nicht so gut angeschlossen, obwohl die Eifelstrecke nahe dem Ort verläuft. Die S-Bahn Köln plant zwar noch keinen neuen Halt in Bliesheim, aber ich denke mir für eine neue S-Bahn dort, dürfte der Haltepunkt sicherlich sinnvoll sein. Deswegen stelle ich ihn vor. Weil der Halt doch noch etwas draußen liegt, möchte ich eine Straße vorschlagen, die den Bahnhof erreicht. Am Bahnhof entsteht ein P+R-Platz mit Buswendeschleife drum herum. Ich denke mir, Bliesheim kann so sehr gut erschlossen werden.
Den Bahnhof Erfstadt würde ich in Erftstadt-Liblar umbenennen.
Fernbahnhof Flughafen München mit Expressstrecke A92 & Hebersthausener Spange
Es soll endlich ein Fernbahnhof (ICE/IC) am Flughafen München mit einer Fernverkehrsanbindung nach Augsburg und weiter Richtung Ulm und Stuttgart sowie vom Airport nach Ingolstadt und Nürnberg entstehen. Ebenso soll eine Expressverbindung in die Landeshauptstadt München entstehen.
Dazu soll ähnlich wie bei amadeo eine neue Expressstrecke vom Autobahndreieck Feldmoching entlang der A92 bis kurz vor die Ausfahrt Freising Süd gebaut werden und diese mit der ICE-Trasse München-Nürnberg verknüpft werden. Dazu soll insbesondere für die Spange ein Ausfädeln nördlich von Hebertshausen und Zusammentreffen der beiden Neubaustrecken westlich von Unterschleißheim geprüft werden.
Im Zuge des Erdinger Ringschlusses soll so eine direkte Fernverkehrsverbindung von Nürnberg über den Flughafen auch bis nach Salzburg möglich werden.
HAL: Verlängerung 32
Grund:
Man könnte durch so einen Zubringerbus das Thaerviertel, die "Lehr- und Versuchsstation" der Uni Halle sowie die Kleingärtenanlage "Am Birkhahn" mit anbinden.
Da man den übertrieben 15-Minuten-Takt auf der Linie 32 problemlos ausdünnen könnte, benötigt man hier nicht mal ein weiteres Fahrzeug. Ein 60-Minuten-Takt (So. Rufbus) würde gut funktionieren.
Liebe Grüße Tschaki
B: Verlängerung des 377ers
Krake hat einen Vorschlag für eine Verlängerung in Treptow gemacht. Diese überzeugt mich nicht. Daher mache ich hier meinen eigenen, den ich bei ihm schon umrissen habe.
Meine Idee schließt weiterhin direkt den S-Bahnhof Plänterwald von Richtung Neukölln an und verschlechtert die Anbindung nicht. Hier gibt es jedoch 2 Varianten. Entweder man entschließt sich an der Köpenicker Landstraße zu halten oder man fährt die Schleife wie direkt am S-Bahnhof an. Dazu würden dann jedoch 2 Haltestellen notwendig sein, damit es zu keinen Verwirrungen kommt. Weiter geht es wie bei Krake in Einrichtungsverkehr. Dabei wird aber die Straße Am Plänterwald in eine Einbahnstraße umgewandelt und asphaltiert (ich glaube da ist noch Kopfsteinpflaster). So wird nicht nur der Treptower Park an Neukölln angebunden, sondern auch der Spreepark, der ja wieder aufgebaut werden soll. Weiter geht es entlang der Neue Krugallee bis zur Endstelle des 170ers. Dadurch wird dieser ganze Bereich direkt an Neukölln angebunden, was bisher nur mit Umstieg am S Treptower Park oder S Baumschulenweg ging. Durch die Fähre wird auch die Kleingartensiedlung auf der anderen Spreeseite angebunden, was auch im Sommer wieder zu mehr Nutzer führen würde, da dort bisher kein ÖPNV existiert, bzw. nur der 170er dort fährt.
RB Senftenberg – Spremberg
Durch den Ausstieg aus der Braunkohleförderung gehen sehr viele Arbeitsplätze in der Lausitz verloren. Um den damit einhergehenden enormen Bevölkerungsschwund zu stoppen, sind Gegenmaßnahmen unverzichtbar. Dafür sind auch erhebliche Finanzmittel zugesagt worden. Eine Möglichkeit in dieser Gegend neue Wirtschaftszweige anzusiedeln ist eine Stärkung des Tourismus, natürlich des klimafreundlichen Tourismus mit der Bahn. Insbesondere die Lausitzer Seenplatte muss besser erreichbar werden, um auch für Tagesgäste aus Berlin oder Dresden attraktiv zu werden. Dazu schlage ich eine Linie von Senftenberg nach Spremberg auf weitgehend vorhandener Trasse vor.
Von Senftenberg bis Allmosen kann die vorhandene zweigleisige Strecke nach Cottbus genutzt werden. Im weiteren Verlauf ist bis Sabrodt eine freie Trasse vorhanden, auf der das einst vorhandene Gleis abgebaut wurde. Ab Sabrodt-Ausbau ist ein Gleis vorhanden, dass von der Firma Gleisbau Sabrodt genutzt wird. Hinter Sabrodt folgt die Strecke einer abgebauten Gleiskurve nach Schwarze Pumpe. Dieser Ort hatte einst über 7000 Einwohner und ist inzwischen auf unter 2000 abgerutscht. Einem solchen Niedergang muss durch die Förderung neuer Wirtschaftszweige endlich entgegen gewirkt werden.
Ab Schwarze Pumpe ist ein Gleis für die Kohlezüge der Laubag vorhanden. Nach dem Ende des Kohlebergbaus ist dort mit einer Stilllegung zu rechnen. Es wäre gut, für diese vorhandene Gleisanlage eine Nachnutzung zu finden. Leider führt die Strecke jedoch an Spremberg vorbei, was dort ein Neubaustrecke erforderlich macht. Hinter der Drebkauer Straße soll die Strecke nah an der B97 abzweigen, um möglichst wenig Landschaft zu zerschneiden. Im weiteren Verlauf geht es über ein Feld unter möglichst geringer Inanspruchnahme von Wald, über Märkersruh auf eine alte Bahntrasse, die in Cantdorf die Berliner Straße kreuzt. Dahinter geht es noch ein Stück weiter auf dieser alten Bahntrasse, bevor über die Spree hinweg die Trasse der ehemaligen Spremberger Stadtbahn erreicht wird. Auf deren Trasse geht es dann zum Bahnhof Spremberg, wo Anschlüsse nach Cottbus und Görlitz gegeben sind.
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