Linien- und Streckenvorschläge

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Fußgängerüberführung Eilendorf

Jüngst konnte ich in Eilendorf binnen einer Stunde sechs Personen die Bahnstrecke über die Gleise passieren sehen. Das liegt vornehmlich an der schlechten Erreichbarkeit des Bahnhsteigs in Richtung Innenstadt. Eine Überführung ist zwar schon länger geplant, passiert ist allerdings bislang noch nichts. Mit diesem Vorschlag will ich der Notwendigkeit einer Fußgängerüberführung Nachdruck verleihen und eine Idee geben, wie diese aussehen könnte.

Straßenbahn Ahlen

Ahlen ist mit 52530 Einwohnern nun nur eine halbe Großstadt und gleichzeitig die größte Stadt mit "WAF" als Kennzeichen. Im Südwesten grenzt an Ahlen jedoch die Großstadt Hamm an. Hier möchte ich zumindest eine kleine Straßenbahn von Westen nach Süden vorschlagen, wodurch vor allem die Siedlungen im Süden gut erschlossen werden. Die Straßenbahn sollte über die Stadtgrenze weiter nach Hamm-Heessen fahren, wo Anschluss an Ulrichs Straßenbahnlinie besteht. So müsste Ahlen nicht auch noch extra einen eigenen Straßenbahnbetriebshof betreiben, was die Errichtungskosten einer Straßenbahn in einer so kleinen Stadt noch mal senkt.

Haltern – Lüdinghsn – Ascheberg – Ahlen

Gute Schnellbuslinien, die Querverbindungen zwischen mehreren Orten herstellen, wo keine SPNV-Verbindung besteht, haben ihren Reiz und sind oft sehr attraktiv, gerade das Schnellbus-Netz im Münsterland. Die Städte Haltern (37977 Einwohner), Lüdinghausen (24550 Einwohner), Ascheberg (15283 Einwohner), Drensteinfurt (15532 Einwohner) und Ahlen (52530 Einwohner) haben allesamt ihre SPNV-Stationen, wo Anschluss zu vielen Eisenbahnlinien besteht. Von Haltern aus fahren die Züge nach Münster, Gelsenkirchen und Essen (und ja auch weiter nach Mülheim, Duisburg, Krefeld, Mönchengladbach, Düsseldorf-Flughafen und Düsseldorf Hbf); von Lüdinghausen kommt man nach Enschede und Dortmund; von Ascheberg nach Münster und Dortmund, von Drensteinfurt fahren die Züge nach Münster und Rheine, sowie Hamm, Unna, Hagen, Wuppertal und Köln bzw. Hamm, Gütersloh und Bielefeld, bzw. Hamm, Soest und Paderborn; und von Ahlen kommt nach Hamm, Dortmund, sowie nach Gütersloh und Bielefeld. Allerdings fährt keine Eisenbahnlinie von Haltern über Lüdinghausen, Ascheberg und Drensteinfurt nach Ahlen, zumal der Austausch zwischen den Orten für eine Eisenbahnlinie zu gering sein dürfte. Was ich mir jedoch vorstellen könnte, wäre ein Schnellbus, der Haltern, Lüdinghausen, Ascheberg, Drensteinfurt und Ahlen untereinander verbindet. Zusammengerechnet sind das über 145000 Einwohner. In Haltern am See besteht zudem Anschluss an einen Schnellbus nach Hamminkeln-Meerhoog. Aufgrund der großen Haltestellenabstände sollten auf dieser Linie nur Busse mit vielen Sitzplätzen verkehren.   Aufgabenträger für diese Linie sind übrigens die Verkehrsverbünde Rhein-Ruhr (VRR) und Münsterland (VGM), sowie die Landkreise Recklinghausen, Coesfeld und Warendorf.

Essen: Seilbahn Kettwig Ruhrbogen – Ruhrlandklinik

Mit über 200 Betten und über 220.000 Patienten im Jahr gehört die Ruhrlandklinik zu den bedeutenderen Einrichtungen der Stadt. Leider ist jedoch die Verbindung mit der Buslinie 190 nur suboptimal, da man vom Kettwiger Bahnhof 34 Minuten bis zur Klinik fährt. Insbesondere für Patienten, Besucher und Mitarbeiter kann die Fahrtzeit mit einer Seilbahn verbessert werden.

Spixi hat bereits eine Seilbahn vom Alten Bahnhof zur Ruhrlandklinik vorgeschlagen. Da ich jedoch vorhabe, den S-Bahnhof Kettwig von seiner abseitigen Position in den Bereich Güterstraße/Ruhrbogen zu verlegen - kürzere Wege zu allen Bussen, kürzere Wege für die meisten Kettwiger zur S-Bahn und kürzere Wege von der S-Bahn ins Ortszentrum Kettwig und zu den Freizeiteinrichtungen an der Ruhr - wäre es dann natürlich nicht so günstig, wenn die Seilbahn am alten Bahnhof beginnt. Deswegen hier das Pendant, wenn die S-Bahn im Ruhrbogen hielte.   Trivia: Die Seilbahn hat eine Streckenlänge von 2,718 km. Mit 2,718 fängt auch eine meiner Lieblingszahlen an 🙂

Anbindung Köln Widdersdorf/ Brauweiler ans Stadtbahnnetz der KVB

Ein viel diskutiertes Thema im Kölner Westen ist die Verlängerung nach Köln Widdersdorf bzw nach Brauweiler/Pulheim.

Dieser Vorschlag orientiert sich an dem Vorschlag vom 30.06.2016 Linie 1: Ich finde, dass Lövenich sehr gut durch das Busnetz angebunden ist. Zudem fährt alle 10 min in der Rushhour ein Bus von Lövenich, bzw. Weiden Zentrum nach Widdersdorf. Zudem herrscht eine gute Anbindung in die Innenstadt durch die Sbahn Linien S12, S13 und S19, mit der man in 10min am HBF ist. Aus diesem Grund habe ich mich entschieden, entgegen dem Vorschlag von "Planeins" (nachzulesen https://extern.linieplus.de/proposal/verlaengerung-linie-1-nach-widdersdorf-kvb/) die Linie 1 gradlinig nach Brauweiler über Freimersdorf zu verlängern und nicht über Lövenich nach Widdersdorf fahren zu lassen.  Nach Freimersdorf soll die Linie 1 weiter am Industriegebiet Brauweiler entlang der Bonnerstr. Sobald dann auf der linken Seite die Ackerfläche beginnt soll Sie nach Links abbiegen und dann bis zum Kreisverkehr Erfurter St. fahren. Dort soll dann die neue Endhaltestelle entstehen. Dort bestehen dann weitere Verlängerungsoptionen nach Dansweiler und Glessen. evtl. Verlängerung nach Pulheim: Entlang der Bonnerstarße hätte man die Möglichkeit anstatt abzubiegen weiter nach Pulheim zu fahren. Da könnte eine mögliche Streckenführung über Geyen und Sinthem, Manstedten führen. Ab Manstedten dann entlang der Bergheimer Str. nach Pulheim. Pulheim, wie bereits festgestellt sehr dich bebaut ist und im Kern als Straßenbahn schwer zu erreichen. Aus diesem Grund habe ich 3 Endhaltestellenvorschläge in Zentrumsnähe am Stadtrand, wobei ich die Endhaltestelle an der Bergheimerstr. als die beste erachte. Zusätzliche Haltestelle sind: (Vorschlag bis Brauweiler)
  • Freimersdorf
  • Sachsstraße
  • Donatusstraße
  • Von-Werth-Straße
  • Röntgenstraße
  • Erfurter Straße (Endhaltestelle und P+R wie in Weiden West)
Linie 3: Meine favorisierte Lösung ist die Linie 3 (pers. Gründe) nach Widdersdorf und dann weiter nach Brauweiler. Ab Bocklemünd würde die Linie 3 über den Militärring weiter bis zum Freimersdorfer Weg. Weiter würde es dann entlang der DB Trasse gehen. Dort könnte eine neue Sbahnlinie entstehen. (vgl. https://extern.linieplus.de/proposal/s-bahnhof-bocklemuend-ortswechsel-neuer-vorschlag/ ). Die WDR Haltestelle würde dann an die Nordseite verlegt werden in die Nähe eines möglichen Sbahn-Bahnhofs. Von dort weiter würde es dann entlang des WDR und dann unter der Autobahn hindurch nach Widdersdorf zur Indianapolis-Siedlung gehen. Von Widdersdorf  weiter entlang des Industriegebiets Brauweiler bis zur Bonner Str. Dort würde Sie dann auf die Linie 1 (von Weiden West kommend) treffen. An der Donatusstraße soll die Linie 3 dann nach links auf die Donatusstraße Richtung Abteisportpark abbiegen und dann am Abteigymnasium enden. Genug Platz für die Endhaltestelle sollte nach meiner Schätzung (via GoogleMaps) aufgrund der sehr großen Parkplatzfläche. Alternativ könnte Sie auch die Donatusstr. nach rechts (hinter der LVR Schule) abbiegen und auf der Freifläche dahinter an der Helmholtzstraße enden.

Zusätzliche Haltestelle sind: (Variante Linie 3)

  • WDR
  • Indianapolis-Straße
  • Widdersdorfer Hauptstr.
  • Rather Bungart
  • Unter Linden
  • Neue Sandkaul        ->
  • (Zum neuen Kreuz) -> Evtl. zusammenfassen zu einer Haltestelle auf zum Tilmeshof
  • Zur Abtei
  • Franz-Braßart-Str.
  • Industripark Brauweiler Ost
  • Industripark Brauweiler Mitte
  • Industripark Brauweiler West
  • Sachsstraße
  • Donatusstr.
  • Abteisportpark
  • Abteigymnasium (Endhaltestelle
Linie 4 : - soll den aktuellen Linienweg der Linie 3 übernehmen (Aktuell ja der Ausbau bis Schumacher Ring).   Busse: Linie 145: Die Linie 145 würde ich dann ebenfalls wie die Linie 149 in Widdersdorf enden lassen, mit dem gleichen Linienweg über "zur Abtei", "Zum neuen Kreuz", "Roosmarinweg", "Palmenhof". Die Haltestelle Indianapolis-Str. würde dann auf die Unter Linden kurz vor dem Kreisverkehr verlegt  und in Hauptstr. unbenannt werden. Die Strecke nach Bocklemünd würde dann von der neuen Linie 3 abgedeckt werden. Die Haltestelle Widdersdorf müsste dann mit einem Warteplatz noch ausgebaut werden. Linie 149: neue Haltestelle Hauptstr. (Unter Linden - kurz vor dem Kreisverkehr zur Hauptstr.)

Ich bin natürlich immer noch offen für andere Streckenführungen und Haltestellenverteilungen ?

RE: 298 Dorsten – Wulfen – Haltern

Der Nahverkehr in Dorsten-Wulfen-Barkenberg lässt so einiges zu wünschen übrig. Der Großteil Barkenbergs wird lediglich durch die Linie 298 erschlossen, welche jedoch nach Haltern statt nach Wulfen weiterverkehrt, obgleich Wulfen versorgungstechnisch für Barkenberg das Zentrum ist. Nach Wulfen verkehrt von Barkenberg (wenn auch nur  von der Metastadt Wulfen aus) der SB26. Dieser bedient den Weg Dorsten ZOB – Wulfen – Marl und ist auf ganzer Länge uninteressant, weil von Marl nach Dorsten der direkte Weg vom SB25 gefahren wird und dieser so auch schneller ist. Der SB26 ist lediglich für Wulfen und Barkenberg interessant, um diese zwei Orte an Marl bzw. Dorsten anzubinden. Von Wulfen und dem Dorstener Stadtzentrum fehlt jedoch eine Busverbindung nach Haltern.

Hier möchte ich vorschlagen, dass die Linie 298, die derzeit von Haltern nach Barkenberg fährt, ab der Metastadt Wulfen nach Wulfen Mitte geführt wird und von dort aus die Linie SB26 ersetzt. So schließt die Linie die großen Teile Wulfens sowohl an Wulfen Markt, Wulfen Mitte als auch die Stadtzentren Dorstens und Halterns an. Nebenbei schafft sie auch noch eine Direktverbindung zwischen Dorsten und Haltern. Da die Linie wegen ihrer Erschließungsumwege in die Metastadt Wulfen und nach Lippramsdorf einiges an Zeit verliert, fände ich eine parallele Schnellbuslinie schon sinnvoll.  

Essen: Seilbahn Kettwig – Ruhrlandklinik

Mit über 200 Betten und über 220.000 Patienten im Jahr gehört die Ruhrlandklinik zu den bedeutenderen Einrichtungen der Stadt. Leider ist jedoch die Verbindung mit der Buslinie 190 nur suboptimal, da man vom Kettwiger Bahnhof 34 Minuten bis zur Klinik fährt. Insbesondere für Patienten, Besucher und Mitarbeiter kann die Fahrtzeit mit einer Seilbahn verbessert werden.

VRR-272/VGM-545: Haltern – Hullern – Lüdinghausen

Die Stadtgrenze zwischen den beiden Städten Haltern (ca. 38000 EW) und Lüdinghausen (ca. 25000 EW) ist gleichzeitig die Kreisgrenze zwischen den Kreisen Recklinghausen und Coesfeld und auch die Grenze zwischen dem Verkehrsverbund Rhein-Ruhr (VRR) und der Verkehrsgemeinschaft Münsterland (VGM). In Hullern stößen die zwei Grenzen aneinander und dort wird auch der Busverkehr gebrochen. Zum einen endet dort die Linie 272 von Haltern und andererseits die Linie 545 von Lüdinghausen. Die beiden unterschiedlichen Verkehrsverbünde erlauben es dort noch nicht einmal, dass man die Linie des Nachbarn in der jeweiligen Fahrplanauskunft findet. So etwas ist im ÖPNV finde ich sehr unpraktisch. Deswegen möchte ich aus den beiden Linien eine Gemeischaftslinie machen, die gerne ruhig an der Grenze Hullern/Lüdinghausen auf eine jeweils andere Nummer umschildert, wobei das natürlich auch nicht sein sollte. Man müsste sich nur einigen, ob es die Linie 272 oder 545 sein sollte, aber es gibt ja auch im Bereich Langenfeld/Solingen VRS-2ooer-Linien, sodass man sicherlich auch eine VRR-200er-Linie in Lüdinghausen verkraften könnte. Das Zusammenlegen der beiden Linien würde die Verbindung sicherlich um einiges attraktiver machen. Und eine solche Zusammenlegung ist möglich, wie man am Beispiel der 200er-Buslinien, die von Leverkusen (kreisfrei, VRS) nach Langenfeld (Kreis Mettmann, VRR) oder Solingen (kreisfrei, VRR) fahren, gut sehen kann, denn auch da ist die Grenze, die im ÖPNV überwunden wird, sowohl eine Kreis- als auch eine Verbundgrenze.

Aus den beiden bisher einzelnen Linien würde so eine sehr attraktive Direktverbindung zwischen den Stadtzentren Halterns und Lüdinghausen, die an beiden Endpunkten (Haltern Bf und Lüdinghausen ZOB) Anschluss an weitere Buslinien hat, sowie an den Bahnhöfen Haltern und Lüdinghausen an diverse Zuglinien.

Die Linie 272 fährt stündlich und die Linie 545 einmal täglich als Schulbus. Die durchgebundene Linie 272 Haltern - Hullern - Lüdinghausen soll stündlich fahren.

 

 

PS: Im Stadtteil Sythen grenzt Haltern (Kreis Recklinghausen, VRR) ebenfalls an die Stadt Dülmen (Kreis Coesfeld, VGM). Dort ist ebenfalls die Situation, dass die Stadtgrenze Haltern/Dülmen zugleich die Kreisgrenze Recklinghausen/Coesfeld und die Verbundgrenze VRR/VGM ist, was wie in Hullern dazu führt, dass der Halterner Bus (dort ist es die 273) nur bis Sythen Ortsrand und nicht weiter bis Dülmen fährt. Auch dort habe ich vorgeschlagen, die Linie 273 nach Dülmen zu verlängern. Der Vorschlag wurde mit den Worten " Ich unterstütze diesen Antrag. Gruß von einem Berufspendler" kommentiert. Das zeigt durchaus auf, dass es sinnvoll ist, die Buslinien nicht an den Stadt-/Kreisgrenzen enden zu lassen, sondern wirklich stadt-/kreisübergreifend auszubauen. Der Kommentar zeigt, dass es durchaus für die ÖPNV-Verbindung Sythen - Dülmen sinnvoll ist, den Bus 273 nach Dülmen zu verlängern, obwohl es bereich zwischen Sythen und Dülmen schon eine Zugverbindung gibt. Zwischen Hullern und Lüdinghausen gibt es keine Alternativverbindung, sodass dort der Bus definitiv verlängert werden muss, um überhaupt eine Verbindung zu schaffen, und das Gegenbeispiel Sythen - Dülmen zeigt, dass der Bus trotz paralleler attraktiver Zugverbindung attraktiver als die halbstündlichen Nahverkehrszüge ist.

PB: Elsen – Stadion – Zentrum – Hbf

Hier ein Vorschlag für die knapp 150000 Einwohner reiche Großstadt Paderborn im Osten NRWs sein. Die westfälische Großstadt setzt im Moment nur auf den Bus, obgleich die Größe einen Straßenbahnbetrieb rechtfertigen könnte. Die momentan einzige Großstadt im westfälischen Teils NRWs, die eine Straßenbahn betreibt ist das 332000-Einwohnerreiche Bielefeld, obgleich Münster (>300000 Einwohner) und Paderborn (ca. 150000 Einwohner) auch die Größe hätten, die eine Straßenbahn rechtfertigen könnte. Für Paderborn habe ich mir überlegt, die drei bevölkerungsreisten Stadtteile zu verbinden. Jene sind die ca. 84000 Einwohnerreiche Kernstadt, sowie die beiden Stadtteile Schloß Neuhaus im Norden (ca. 26000 Einwohner) und Elsen im Westen (ca. 16000 Einwohner). Die hier vorgestellte Strecke stellt den Streckenast nach Elsen dar.

Verlängerung M2 nach Neuss Hbf

Ich schlage vor die Metrobuslinie M2 vom Nikolaus-Knopp-Platz nach Neuss Hbf zu verlängern, weil so könnten z.B Pendler die im „Bürogebiet Seestern“(15.000-20.000 Arbeitsplätze) oder bei Vodafone (5.000 Arbeitsplätze) arbeiten, bereits am Neusser Hbf aussteigen und dort in den M2 umsteigen. So müssten sie nicht bis zum Düsseldorfer Hbf durchfahren und dort in die U-Bahn umsteigen und wieder zurück fahren oder am Neusser Hbf im die U75 steigen und dann am Belsenplatz nochmal in den Bus oder die Stadtbahn umsteigen. Es würde sich eine Zeitersparnis von ca 15-30min ergeben. Er würde zusätzlich noch die Haltestellen „Handweiser“ und „Neuss Am Kaiser S-Bahnhof“ halten.

PB Hbf – Bad Lippspringe – Schlangen – Detmold

Hier ein Straßenbahnvorschlag für die knapp 150000 Einwohner reiche Großstadt Paderborn im Osten NRWs. Die westfälische Großstadt setzt im Moment nur auf den Bus, obgleich die Größe einen Straßenbahnbetrieb rechtfertigen könnte. Die momentan einzige Großstadt im westfälischen Teils NRWs, die eine Straßenbahn betreibt ist Bielefeld, obgleich Münster (>300000 Einwohner) und Paderborn (ca. 150000 Einwohner) auch die Größe hätten, die eine Straßenbahn rechtfertigen könnte. Das benachbarte Bad Lippspringe - der Ort heißt übrigens tatsächlich so, weil dort der Fluss Lippe entspringt - hat etwa 16000 Einwohner, was durchaus einen Schienanschluss rechtfertigen könnte. Die Straßenbahn würde dann von Bad Lippspringe aus der Detmolder Straße ins Stadtzentrum folgen und ihren Endpunkt am Hauptbahnhof finden. Zusammen mit der Linie Schloß Neuhaus - Zentrum - Hbf - Stadion, der Linie und der Linie Elsen - Stadion - Zentrum - Hbf bildet sie ein attraktives Straßenbahnnetz für Paderborn. Auch das nördlich an Bad Lippspringe anschließende Schlangen im Kreis Lippe rechtfertigt mit seinen 9200 Einwohnern einen Schienenanschluss. Von Schlangen aus soll die Straßenbahn noch weiter bis Detmold fahren (75000 Einwohner). Detmold ist mit seinen 75000 Einwohnern sicherlich groß genug, um attraktiv an die Großstadt Paderborn angeschlossen zu werden. Das ist sie im Moment nur mit der RB72 über Altenbeken im Stundentakt. Die Straßenbahn würde dagegen alle 20 Minuten fahren und könnte sogar das Stadtzentrum Paderborns erreichen. Nachteil wäre ihre vielleicht längere Reisezeit gegenüber der RB72. Innerhalb Paderborns bzw. von Paderborn bis Bad Lippspringe (max. Schlangen) soll die Bahn alle 10 Minuten fahren. Zwischen Schlangen und Detmold fährt sie nur alle 20 Minuten. In Detmold nutzt sie einen Teil von Ulrich Conrads Strecke und schließt an meine Überlandlinie Detmold - Herford an.

PB: Schloss Neuhaus – Zentrum – Hbf – Technisches Rathaus – Stadion – Elsen

Ein frohes Neues Jahr 2019 euch allen hier bei Linie Plus.   Mein erster Vorschlag für das Jahr 2019 soll ein Straßenbahnvorschlag für die knapp 150000 Einwohner reiche Großstadt Paderborn im Osten NRWs sein. Die westfälische Großstadt setzt im Moment nur auf den Bus, obgleich die Größe einen Straßenbahnbetrieb rechtfertigen könnte. Die momentan einzige Großstadt im westfälischen Teils NRWs, die eine Straßenbahn betreibt ist Bielefeld, obgleich Münster (>300000 Einwohner) und Paderborn (ca. 150000 Einwohner) auch die Größe hätten, die eine Straßenbahn rechtfertigen könnte. Für Paderborn habe ich mir überlegt, die drei bevölkerungsreisten Stadtteile zu verbinden. Jene sind die ca. 84000 Einwohnerreiche Kernstadt, sowie die beiden Stadtteile Schloß Neuhaus im Norden (ca. 26000 Einwohner) und Elsen im Westen (ca. 16000 Einwohner). Der Vorschlag hier stellt den Streckenast nach Schloß Neuhaus vor. In Schloß Neuhaus bedient sie überwiegen die Siedlungsgebiet östlich der Eisenbahnstrecke. Des Weiteren wird die Weststadt bedient und die Linie führt bis zum Stadion. In dem Bereich hat sie Anschluss an die Linie Richtung Elsen, wobei sie auf diese auch schon am Fürstenweg trifft.

Verlängerung Linie 726 zum U-Bahnhof Heinrich-Heine-Allee

Mit der Verlängerung der Linie 726 würde es wieder eine Direktverbindung Medienhafen-Altstadt geben und große Teile von Flehe, Bilk und Unterbilk würde eine Verbindung zur Altstadt bekommen.

Rheda-Wiedenbrück – Rietberg – Delbrück – Paderborn

Guten Abend, diese RB-Neubaustrecke wird mein letzter Vorschlag für 2018. Sie soll Rheda-Wiedenbrück direkt mit dem Oberzentrum Paderborn verbinden. Gleichzeitig soll sie die Orte dazwischen, wie z. B. Rietberg mit fast 30000 Einwohnern und Delbrück mit 31000 Einwohnern erschließen. Außerdem schafft man so eine gute Direktverbindung zwischen den beiden westfälischen Großstadten Münster und Paderborn, wenn man für diese Strecke die RB Münster - Rheda-Wiedenbrück - Bielefeld in Rheda-Wiedenbrück flügelt. Mit dieser RB schließe ich Linie Plus für 2018 und wünsche allen einen guten Rutsch ins neue Jahr 2019.

RB Kassel – Paderborn

An der Strecke Paderborn - Kassel gibt es zwar mittlerweile einen halbwegs vernünftigen Nahverkehr mit dem RRX, aber der fährt obwohl er meist sehr gut ausgelastet ist auch noch in absehbarer Zeit nur im annähernden Zweistundentakt mit mehreren Lücken im Fahrplan. Am Bedarf scheitert es definitiv nicht (konnte ich mich die Tage beim Umsteigen mehrmals von überzeugen), nur dauert es noch einige Jahre bis der RRX auch nach Kassel im Stundentakt fährt. Problem: Der RRX ist eine Zwischenlösung zwischen Fernverkehr und Nahverkehr, ist aber keinesfalls dafür da flächendeckend den ländlichen Raum abzugrasen, zwischen Paderborn und Kassel gibt es aber nicht genügend Regionalverkehr der Bahnhöfe wie Willebadessen, Hofgeismar oder Liebenau bedienen kann, deswegen  muss entweder geschlossen oder vom RRX bedient werden. Um diesem Problem Einhalt zu gebieten, schlage ich eine RB Kassel Hbf - Paderborn Hbf vor. Sie fährt ebenfalls stündlich und fährt im Kasseler Raum, ähnlich eines SE, an den RT Halten vorbei. Vor der Umsetzung muss geschehen: Route vom Hbf nach Obervellmar? Harleshäuser Kurve relativ überfüllt mit Regiotram, übers Gleisdreieck bräuchte es eine neue Weichenverbindung. Hümme und Liebenau: erforderliche Bahnsteige für durchgehenden RB - Verkehr wieder herrichten. Lamerden, Menne, Bonenburg, Herbram, Altenbeken/Buke, Neuenbeken und der Osten Paderborns bekommen neue Haltestellen, eventuell mit erforderlichen Ausweichmöglichkeiten.   Mir ist bewusst, dass das einiger Investitionen erfordert, denke aber die Strecke könnte das rechtfertigen. An beiden Endpunkten sind Großstädte, die genug Anziehungskraft auf die umliegenden Gemeinden haben, diese haben endlich einen regelmäßigen bedarfsgerechten Anschluss und der RRX muss zwischen Kassel und Paderborn zukünftig höchstens in Warburg halten.    

Eisenbahnverkehr um Köln (Zukunftsvision)

Der Kölner Hauptbahnhof ist das Nadelöhr und der Engpass im Eisenbahnverkehr des bevölkerungsreichsten deutschen Bundeslandes, nämlich Nordrhein-Westfalen. Hier möchte ich vorschlagen ihn zu entzerren. Es ist bereits geplant, dass Kölle am Rhing einen S-Bahn-Westring bekommt und dieser soll eine Viergleisigkeit für die S-Bahnen im Hauptbahnhof schaffen. Dennoch lässt sich der Hauptbahnhof nicht beliebig vergrößern, da er neben dem Dom liegt. Hier möchte ich zur Entzerrung einen S-Bahn-City-Tunnel von Deutz zur geplanten S-Bahn-Westring-Spange vorschlagen. Köln ist momentan übrigens die viertgrößte Stadt und kleinste Millionenstadt Deutschlands und gleichzeitig die größte Stadt Deutschlands ohne S-Bahn-City-Tunnel. Gleichzeitig soll die heutige Güterverkehrsstrecke zur Südbrücke für Fernbahnen ausgebaut werden. Die Fernzüge, die derzeitig nur rechtsrheinisch fahren, fahren dann künftig alle über Deutz, die Hohenzollernbrücke in den Hauptbahnhof und dann den Bogen über den Kölner Westring zum Südbahnhof und über die Südbrücke gelangen sie auf die SFS Köln-Frankfurt. Die S-Bahnen nutzen zwischen Deutz und dem Süd- bzw. Westbahnhof den neuen S-Bahn-City-Tunnel. Die Linien S6 und S11-13/19 fahren dann von Ehrenfeld bzw. Nippes erst zum Westbahnhof und dann in den Tunnel hinein. Statt Köln Hansaring wird die zwei neuen (aber nur ca. 600 m auseinanderliegenden) Halte Köln Nümaat und Köln Rudolfplatz bedient, der sich zwischen den beiden Stadbahnknotenpunkten Nümaat und Rudolfplatz befindet. Nümaat = kölsch für Neumarkt. Die S-Bahnen verkehren im Hauptbahnhof und auch im Bereich von Süd- und Westbahnhof zwei Etagen unter den übrigen Eisenbahnzügen. Die extra für den S-Bahn-Westring Köln verlegten S-Bahn-Gleise dienen dann dem Fernverkehr. Der City-Tunnel ist übrigens zwischen der Verzweigung zu West- und Südbahnhof und dem Bahnhof Deutz insgesamt viergleisig. So dient der oberirdische Hauptbahnhof also künftig nur Fernverkehr, RRX und RE-Zügen, sowie den wenigen RBs, die übrig bleiben, da der NVR (Nahverkehr Rheinland) ja am liebsten alles in der Region Köln, was RB heißt zur Kölner S-Bahn machen will. Die S-Bahnen hingegen werden alle unterirdisch im City-Tunnel fahren.

[Dortmund] Abzweig nach Unna

Ich schlage diesen Abzweig vor, um den Süd-Westen Dortmunds besser anzuschließen und um in Unna einen besseren Takt zu schaffen, da die S4 nur alle 30 Minuten nach Dortmund fährt. Im Zentrum von Unna schlage ich einen Tunnel vor um die Stadtmitte besser zu erreichen. Außerdem schlage ich auch einen Tunnel zur Unterführung der B1 vor, das auf der B1 rund um die Uhr viel Verkehr ist.

Stadtbahnlinie U80 Duisburg-Moers

Die Stadtbahnlinie U80 soll von der Kehranlage Zoo in Duisburg Neudorf zum Moerser Bahnhof führen. Kernstück dieser neuen Linie soll ein 5,3km langer Tunnel sein, der von der Haltestelle Rathaus bis zur Kreuzung Duisburger Straße/Moerser Straße in Homberg führen soll. Im Verlaufe dieses Tunnels sollen zwei neue Stationen an der Javastraße in Neuenkamp und am Bismarckplatz in Alt-Homberg entstehen. Hinter der Stadtbahnhaltestelle Bismarckstraße schließt sich eine eingleisige Kehranlage an, um etwa Verstärkerzüge oder Bahnen in Tagesrandlage dort enden zu lassen. Diese Kehranlage und die daran anschließende Rampe an der Duisburger Straße sollen in offener Bauweise errichtet werden. An den neuen Tunnel schließt sich eine ebenerdige Neubaustrecke an, die weitestgehend der Moerser Straße bis zum Moerser Bahnhof folgt. Die dortige Endhaltestelle soll mit zwei Stumpfgleisen ausgestaltet werden. Die komplette Neubaustrecke soll barrierefrei mit Niederflurbahnsteigen und Aufzügen versehen werden. An der Haltestelle Rathaus wird der neue, im Schildvortrieb erstellte, und aus zwei Röhren bestehende Tunnel, mittels eines Einfädelungsbauwerks in die Bestandsstrecke der Linie 901 einfädeln. Die neue Stadtbahnlinie soll dann die untere Ebene des Innenstadttunnels mitbenutzen und der Linie 901 bis zur Kehranlage Zoo folgen und dort enden. Die bestehenden Haltestellen, die noch nicht mit Niederflurbahnsteigen, und damit noch nicht barrierefrei sind, sollen in diesem Zuge ausgebaut werden. Diese neue Stadtbahnlinie soll eine leistungsfähige schienengebundene Anbindung der westlichen Duisburger Stadtteile und der Stadt Moers an die Duisburger Innenstadt ohne den Umweg über Rheinhausen ermöglichen. Zudem wird mit dieser neuen Linie die untere Ebene des Innenstadttunnels belebt werden. Die Buslinien des linken Niederrheins sollen zudem an die Stadtbahnhaltestellen angebunden werden, um eine bestmögliche Erschließung zu ermöglichen.  

[Dortmund] Buslinie 440 zum Aplerbeck Gewerbegebiet

Da seit 2018 die Linie 440 an der Haltestelle Aplerbeck U bzw. Rodenbergstraße endet, schlage ich vor zu Stoßzeiten die Linie 440 bis zum Aplerbeck Gewerbegebiet fahren zu lassen, weil zu dieser Zeit die Haltestelle "Aplerbeck Gewerbegebiet" häufig voller ist und die Linie 431 fährt nur alle halbe Stunde.

Köln Hauptbahnhof – Neu aus dem ehemaligen Güterbahnhof Kalk-Nord

Der Kölner Hauptbahnhof ist das Nadelöhr im Eisenbahnverkehr NRWs. Gleichzeitig kann der Güterbahnhof Kalk-Nord rechtsrheinisch sehr gut und schnurgerade von Norden und Süden angesteuert werden und böte auch genug Platz, um zu einem Hauptbahnhof umgebaut zu werden. Der Hauptbahnhof wird 20 Bahnsteiggleise haben und als Richtungsbahnhof befahren. Gleichzeitig liegt er an der Verzweigung der Stadtbahnlinien 1 und 9, die den Anschluss ans Stadtzentrum gewährleisten. Dazu wird die Linie 9 extra neu trassiert. Der vorhandene Kölner Hauptbahnhof wird in Dombahnhof umbenannte und dient nur noch S-Bahn und Regionalverkehr. Dasselbe gilt auch für den Bahnhof Köln Messe/Deutz.

E/MH: Verlängerung Linie 194 Erbach – Heißen Kirche

Zwischen Essen-Haarzopf und Mülheim-Heißen pendelt die Linie 136 im Stundentakt und hat an beiden Endpunkten Haarzopf und Oberhausen nicht gerade ausreichend lange Wendezeiten. Hier möchte ich zur Attraktivitätssteigerung vorschlagen, die Linie 194 von Haarzopf im 20-Minuten-Takt nach Heißen zu verlängern. So werden viele Punkte wie Bredeney, Essen-Stadtwald oder Rellinghausen schön schnell und attraktiv an die U18 angebunden.

Umbau Essen-Stadtwald

Die S-Bahn-Haltestelle Essen-Stadtwald ist derzeit nicht gut an den Busverkehr angebunden. Mit einer Änderung der Linienführung kann das verbessert werden. An der Stadtwaldwende wird der Blumenkasten entfernt und durch eine Busschleuse mit einer Busspur Richtung Süden und einer Abzweigung Richtung Westen ersetzt. Hierfür werden Teile der Grünflächen und ein kleiner Parkplatz abgebaut. Alle Linien fahren (aus beiden Fahrtrichtungen) einmal gegen den Uhrzeigersinn über die Ahornstraße, bedienen die neue Haltestelle „Stadtwald S-Bahn“ und setzen von dort den regulären Linienweg fort.

Autonomer Bus Aachen

Diese Ringbuslinie soll die mehrfach in den Medien aufgekommene Idee eines autonomen Busses (sogenannter Marktliner) verwirklichen. Ich stelle mir hierzu ein Fahrzeug mit bis zu 15 Sitzplätzen vor, welches die Route Bahnhof – Normaluhr – Theater – Elisenbrunnen – Dom – Karlshof/Markt – Bushof – Willi-Brandt-Platz (Kugelbrunnen) – Harscampstraße – Bahnhof im Kreis bedient.
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