Ergänze deinen eigenen Streckenvorschlag
Erweitere die Sammlung!Berlin: 380 zum U Schlossstr.
380 (S+U Rathaus Steglitz - Lichterfelde Saaleckplatz) dient vor allem dem Schülerverkehr, sie verkehrt nur zu Schulöffnungszeiten. Um ihren Wirkungsgrad zu erhöhen, schlage ich die Verlängerung zum U Schlossstr. vor. Hier erreicht sie mit Kant-Oberschule, OSZ Bürowirtschaft und Internationaler Schule gleich drei weitere Standorte mit großem Einzugsgebiet. 380 dreht per Nullwende auf der Bundesallee, und hält auf der Verlängerung nur am U Schlossstr., damit kein zusätzlicher Umlauf benötigt wird.
BI: Stadtbahn Jöllenbeck-Enger
Verlängerung der Stadtbahnlinie 3 nach Enger, Kesselstraße. Eine Verlängerung nach Jöllenbeck und von Jöllenbeck nach Spenge wurde bereits von Ulrich Conrad Vorgeschlagen. Nach seinem Vorschlag fährt dann von Spenge eine Straßenbahn nach Herford über Enger, was einen Umstieg in Spenge oder den Weiterbetrieb der Buslinie 54 erfordern würde um von Bielefeld nach Enger zu gelangen (seit diesem Jahr auch mit der S15 möglich). Deswegen habe ich diesen Vorschlag für eine Verlängerung nach Enger erarbeitet. Die Straßenbahn würde wie der Bus 54 im 30min-Takt betrieben werden und in Enger noch bis zur Kesselstraße im Parallelverkehr mit der Herforder Linie fahren um das Einzugsgebiet in Enger zu vergrößern. Da in Bielefeld ein Grundtakt von 10 Minuten besteht, was sich aber weder nach Spenge noch nach Enger lohnt, schlage ich vor, dass die Bahnen immer abwechselnd nach Spenge, Enger und Jöllenbeck fahren und somit ein 10 Minutentakt zwischen Bielefeld und Jöllenbeck besteht, wie jetzt auch mit den Bussen, und nach Spenge und Enger jeweils ein 30min Takt. In Enger besteht dann Umstieg in Busse nach Bünde, Hiddenhausen und Spenge über Dreyen.
Stadtbahn Mönchengladbach U06
Die Linie U06 soll den Neerser Bahnhof mit dem Rheydter Hbf verbinden.
Wesentlich soll aber diese Linie als Tangentiallinie dienen und als Westring. Dabei nutzt sie die Güterumgehungsbahn, ehemals die Strecke Rheydt-Krefeld. Sie teilt sich die Strecke abschnittsweise mit anderen Linien
Stadtbahn Mönchengladbach U05
Die Linie U05 verbindet die Kliniken Maria Hilf mit dem Stadtwald über Mülfort und Kapuzinerplatz.
Die Linie soll auch zukünftig Personen den Abteiberg hochbringen wenn zukünftig auch der Busverkehr von der Hindenburgstraße verschwindet . Dabei überlagert sich die Linie mit der U91
Stadtbahn Mönchengladbach U02
Die Linie U02 soll von Wickrath nach Willich verkehren.
Dabei Problematisch könnte hier die Verbindungskurve beim Marienplatz sein.
Die Linie soll zu dem den Rheydter Hbf westlich anbinden.
Zudem soll Willich dadurch mit dem zukünftigen S-Bahnhof Neersen, an der die S28 halten soll, angebunden. Die Stadtbahn soll dabei bis zu ehemaligen Bahnhof fahren.
Die Strecke von Rheydt nach Wickrath soll parallel zur Bestandsstrecke verlaufen und die Güterstrecke nutzen.
Stadtbahn Mönchengladbach U01
Diese Stadtbahnlinie verkehrt zwischen Viersen Busbahnhof und dem Rheydter Stadtwald.
Diese Linie fährt ebenfalls aus dem Mönchengladbacher Stadtgebiet raus und nutzt die Verbindungskurve der Strecke Krefeld-Rheydt
Bei der Kaldenkirchender Straße ist auch eine Verbindungskurve nötig um auf Straßenniveau zu kommen. Bei der Theodor-Heuss-Straße fährt die Stadtbahn auf die Nexusbahn bis zum Geneicken Bahnhof. Über dem Marienplatz verläuft die Strecke zum Stadtwald.
Die Strecke verläuft durch dichte Ballungszentren und ist die wichtigste Strecke im Netz. Deshalb ist sie die erste Linie.
Da ich das Gesamte Stadtbahnnetz als Teil der Stadtbahn Rhein Ruhr zähle gebe ich Mönchengladbach den Fahrplanbereich 0.
Stadtbahn Mönchengladbach U91/92
Die Stadtbahnlinien U91/U92 haben beide ihren Start im Neusser Hbf und ergänzen sich bis zum Mönchengladbach Hbf.
Anders als die Linie U90 sollen sie an allen S-Bahnhalten zwischen Mönchengladbach und Neuss halten und hier die S8 in der NVZ ergänzen. Diese Linien sollen nur in den Takt Lücken der S8 fahren (also in der NVZ), wenn die S8 im T30 verkehrt. Somit ergibt sich in der HVZ und NVZ ein T15 zwischen MG und Neuss Hbf.
Beide Linien sollen jeweils in der NVZ im T60 zwischen Neuss und Mönchengladbach fahren und werden ab Mönchengladbach Hbf zum T20 verstärkt. Somit wird auf beiden Ästen bis zum Hbf wie im restlichen Netz im T20 gefahren
Im Neuss Hbf wird eine Verbindung zwischen den Bahngleisen und der Gielenstraße entstehen.
In Mönchengladbach geschieht das gleiche.
Zusammen mit der U90 ergibt sich ein T15 zwischen Neuss und Mönchengladbach, mit den regulären Regionalverkehr sogar ein sehr dichter Takt aus Expresslinien und S-Bahn
Berlin: 171 Halt U Blaschkoallee
Auf 171 enden einzelne Fahrten am Buschkrug, dann rücken die Busse in den Betriebshof Britz ein. Dabei passieren sie den U-Bahnhof Blaschkoallee ohne Halt, wo Fahrgäste ihre Reise mit der parallel verlaufenden U7 bequem fortsetzen könnten. Für aus dem Betriebshof ausrückende Busse gilt das Gleiche.
Diese ein- und aussetzenden Fahrten sollen am U Blaschkoallee starten und enden. Die Haltestellen stehen bereits für Linie 170, es entstehen keine Kosten.
Stadtbahn Mönchengladbach/Düsseldorf U90
Hier geht es um die Linie U90
Diese ist eine Expresslinie und verkehrt in der HVZ zwischen Dalheim und Düsseldorf. In der NVZ verkehrt sie zwischen Dalheim und Mönchengladbach
Die Linie wird im T30 betrieben.
Die Linie ersetzt die RB34 und soll auch eine zukünftige S8 Verlängerung nach Dalheim ersetzen.
Sie ergänzt zudem die Linie U75 in Neuss
Die Stadtbahn soll als Expresslinie fahren und mehrere Halte überspringen.
Berlin H-Bahn: Mazahn-Oschatzer Ring
Dieser Vorschlag sieht die Verlängerung der Seil zwischen Kienberg und Gärten der Welt vor. Mit den jetzt neuen Endpunkten am S Bahnhof Marzahn und dem Oschatzer Ring wird eine Verbindung zwischen Marzahn und Hellersdorf geschaffen, die unabhängig vom Verkehr über die Straßen schwebt und an ganz wenigen Stellen über Häuser, welche aber nicht allzu hoch sind und daher die Überführung durchaus möglich ist. Die Seilbahn Verbindet nicht nur Marzahn und Hellersdorf mit einander sondern auch die Stadtteile mit den Bahnhof da Übergang zur U5 an der Louis-Lewin-Straße und am Kienberg besteht und am S Marzahn zur S7. Die Menschen in Hellersdorf werden somit besser an die S Bahn in Marzahn angebunden und die, die weiter weg wohnen von der U5 haben ebenfalls neben der Straßenbahn eine weitere Möglichkeit diese zu erreichen ohne große Wartezeiten, da ständig neue Gondeln in den Stationen eintreffen. Für den Massenverkehr ist die Seilbahn jedoch nicht ausgelegt da in eine Gondel nicht mehr als 8-10 Personen passen. Auch vom Adersleber Weg kommt man nun schneller zum S Mahrzahn als bisher mit dem Bus. Für Besucher der Gärten der Welt wird so auch eine alternative Verbinden geschaffen ihre Destination zu erreichen.
Stadtbahn Mönchengladbach
Tramfreund94 hat vor einigen Wochen die Reaktivierung der Strecke MG Hbf-Geneicken-Odenkirchen vorgeschlagen. Ich finde aber das diese Strecke heute sehr ungeeignet für den Güterverkehr ist, da die Strecke für große Teile auf Straßenniveau verläuft. Deshalb schlage ich vor die Streck als Tram-Train Strecke zu nutzen und gleichzeitig damit schrittweise ein Straßenbahnnetz in Mönchengladbach wieder einzuführen.
In diesem Vorschlag geht es vor allem um ein Tram-Trainnetz einzuführen und es dannach zu erweitern. Deshalb ist dieser Vorschlag nicht als Infrastruktur gekennzeichnet. Ich gehe deshalb nicht auf konkrete Umbaumaßnahmen ein.
(Einzelne Linien Folgen noch)
Mönchengladbach ist die zweitgrößte Stadt Nordrhein-Westfalens und drittgrößte Bundesweit, ohne Schienengebunden Nahverkehr (Straßen oder Stadtbahn) . In Aachen soll eine Tram-Train Strecke in Form der Regio Tram Aachen entstehen.
Deshalb fragte ich mich: Warum auch nicht in Mönchengladbach?
In wesentlichen sollen Folgende vier Strecken als Tram-Train Strecken genutzt werden:
Mönchengladbach-Neuss
Rheydt-Dalheim
Güterumgehungsbahn: Rheydt-Holt-Windhausen-Neuwerk-Willich
Nexusbahn: Mülfort-Geneicken-Hauptbahnhof
Auf allen dieser Strecken, außer auf Mönchengladbach-Neuss, soll die Stadtbahn auf eigenständigen Körper fahren.
Auf der Strecke Mönchengladbach-Neuss muss die Strecke mit der S8 und dem RE4 geteilt werden.
Das Netz werde ich im Folgenden als Stadtbahn bezeichnen und die Linien mit einem U0 versehen und sie zum Stadtbahnetz Rhein Ruhr mitzählen . Wenn eine Strecke auf dem regulären Schienennetz verkehrt wird dies kursiv dargestellt.
Das Netz:
mit der Stadtbahn Düsseldorf:
U90 (Expressfahrten ähnlich wie bei der U70) (Düsseldorf Hbf)-Neuss Hbf-Mönchengladbach Hbf-Hermges-Geneicken Bf. - Marienplatz- Stadtwald - Rheindahlen - Wegberg - Dalheim
U91 Neuss Hbf - (alle S-Bahnhalte) -Mönchengladbach Hbf-Bismarckstraße-Kapuzinerplatz-Wasserturm- Kliniken Maria Hilf
U92 Neuss Hbf - (alle S-Bahnhalte) - Mönchengladbach Hbf - Hardterbroich - Ohler - Nordpark (mit Verstärker bei Spiele im Borussia Park)
alleine:
U01 Viersen-Kaldenkirchender Straße-Bunter Garten-Bismarckstraße-Fliethstraße-Hermges-Storchwerke-Kabelwerk-Geneicken Bf. - Marienplatz- Stadtwald
U02 Wickrath-Rheydt Hbf(West)-Marienplatz-Geneicken Bf.-Hermges-Fliethstraße-Bismarckstraße- Kaiser Friedrich Halle - Kaldenkirchender Straße-Neuwerk Bf. -Neersen S Bahnhof - Willich
U03 Neersen S Bahnhof - Polizeipräsidium - Vitusbad -Geroplatz-Waldhausen-Venn
U04 Schelsen - Giesenkirchen - Zoppenbroich - Geneicken Bf. - Marienplatz - Stadtwald - Rheindahlen - Wegberg Gerichthausen
U05 Stadtwald - Elisabeth Krankenhaus - Geistenbeck -Mülfort - Marienplatz -Hugo Junkers Park - Kabelwerk - Hardterbroich - Bismarckstraße - Kapuzinerplatz - Wasserturm - Kliniken Maria Hilf
U06 Rheydt Hbf- Marienplatz - Ohler - Monschauer Str - Hamer Weg - Neuwerk Bf. - Neersen S Bahnhof
U07 Giesenkirchen Konstantinplatz - Mülfort - Römerstraße - Geneicken Bf. - Hermges - Fliethstraße - Kaiser Friedrich Halle - Sternstraße - Waldhausen - Hamer Weg - Windberg - Kaldenkirchener Str. - Viersen
U08 Nordpark - Ohler - Hochschule - Steubenstraße - Hugo Junkers Park - Marienplatz - Mülfort - Odenkirchen
U09 Odenkirchen - Mülfort - Marienplatz - Ohler - Kabelstraße - Sternstraße - Kaiser Friedrich Halle - Bismarckstraße - Europaplatz - Neuwerk Markt
Alle Stadtbahnlinien sollen Grundsätzlich im T20 fahren, ausgenommen die U90, U91 und U92.
Da auf der Linie ein Mischverkehr mit der S8 und dem RE4 vorhanden ist, kann wahrscheinlich max. ein T15 für alle Stadtbahnlinien zusammen möglich sein. Deshalb verkehr die U91 und U92 fahren jeweils im T60 nach Neuss und im T20 im Mönchengladbacher Stadtgebiet . Die U90 verkehrt in der Hauptverkehrszeit im T30 zwischen Düsseldorf und Dalheim und in der Nebenverkehrszeit nur bis Mönchengladbach Hbf. Alle drei Linien würden zwischen Mönchengladbach und Neuss einen T15 bilden und die S8 ergänzen.
Da hier auch auf Normalen Schienen gefahren wird, werden Hochflurfahrzeuge benötigt die sowohl im regulären Schienennetz verkehren können als auch in den Stationen der Düsseldorfer Stadtbahn
Große Umsteigeknoten sind : die Bismarckstraße, der Bismarckplatz, Geneicken Bahnhof, Kabelwerk, und der Rheydter Marienplatz
Auf den meisten Streckenabschnitten soll durch Überlagerungen ein T10 entstehen
Das Netz ist insgesamt sehr ambitioniert, soll es auch aber sein.
Warum fordere ich ein solches Netz
Um ein komplett neues Straßenbahnnetz auf zubauen ist viel Geld nötig. Gleichzeitig triff ein solcher Bau meist auf viel Gegenwehr von der Bevölkerung trotz scheinbar reinen Vorteilen (siehe Aachener Campusbahn)
Deshalb soll auch alles nur schrittweise geschehen und dieser Vorschlag zeigt nur wie ein Vollständiges Stadtbahnnetz nach Karlruher Modell aussehen könnte.
Zunächst sollen die U90er Linien ans Netz kommen und die Restlichen Linien sollen dann Folgen. Man kann dann auch schauen ob man den Betriebshof in Düsseldorf Heerdt zunächst mit nutzen könnte.
Da die Mönchengladbacher Busse sehr gerne im Stau sitzen will ich die Fahrzeit durch eigene Gleiskörper deutlich verkürzen
Was sind die Nachteile
Das ist alles Natürlich sehr teuer, und die Stadt kann sich wahrscheinlich nicht mal eine Linie leisten
Zudem ist es sehr schwierig an den meisten Haltestellen Hochflurbahnsteige zubauen. Dafür ist fast gar kein Platz da
Was sind die Vorteile
Mönchengladbach bekommt endlich einen anständigen Nahverkehr
Ungenutzte Bahnstrecken können für den Nahverkehr genutzt werden
Fahrzeiten können verkürzt werden und ein höherer Takt auf den wichtigsten Linien wäre möglich
Warum nicht ähnliche Vorschläge ?
Ich nutze hier ehemalige oder wenig genutzte Bahnstrecken um einen großen Teil des Stadtbahnverkehrs abzuwickeln. Deshalb ist hier konkret ein Tram-Train vorgeschlagen was meines Wissens niemand vorher für Mönchengladbach vorgeschlagen hat.
Güterzugumfahrung Ingolstadt
Begründung:
Der Knoten Ingolstadt stößt an seine Kapazitätsgrenzen. Ein Ausbau auf vier Gleise ist fast unmöglich und bringt nur kurzzeitig Abhilfe. Um den Knoten zu entlasten, schlage ich vor, die Güterzüge Richtung München über die Umfahrung abzuleiten. Dadurch steigt die Kapazität und es werden Betriebsabläufe optimiert.
Verlauf:
Trassierung für 120 km/h und abseits von Bebauung um Kosten zu senken und Akzeptanz zu erhöhen. Die Strecke ist zweigleisig und die Einfädelungen höhenfrei.
Bus Gartenfeld S-Bhf. Jungfernheide (als Vorablösung zur zukünftigen Siemensbahn)
Bus Gartenfeld <> S-Bhf. Jungfernheide
Zwecks :
- Als Vorablösung zur zukünftigen Siemensbahn die erst Ende 2029 in Betrieb gehen wird.
- Anbindung der neuen Wohnsiedlungen an die U7 und Verbesserung der Nahverbindung im Kiez.
Streckenführung :
- Gartenfeld
- Paulsternstr./ Gartenfelder Str.
- U Bhf. Paulsternstr.
- Schaltwerk
- U Bhf. Rohrdamm
- U Bhf. Siemensdamm
- U/S Bhf. Jungferndheide
Alternativ könnte die Linien auch von Gartenfeld über den Saatwinkler Damm und Rohrdamm geführt werden. Alle Haltestellen (bis auf Gartenfelder Str./ Paulsternstr. und ggf. Saatwinkler Damm) wären bereits vorhanden und müßten nicht erst geplant werden.
Idee der Planungswerkstatt Neue Siemensstadt
Weblinks dazu :
https://twitter.com/N_Siemensstadt/status/1720844765011362262
Ringlinie Siemenstadt
Bus-Ringlinie durch Siemenstadt
Zweck : Anbindung der neuen Wohnsiedlungen an die U7 und Verbesserung der Nahverbindung im Kiez.
Streckenführung :
– Gartenfeld (ab 2029 Verbindung zu S-Bhf. Gartenfeld)
– Paulsternstr./ Gartenfelder Str.
– U Bhf. Paulsternstr.
- Schaltwerk
- U Bhf. Rohrdamm
- Siemensstadt (ab 2029 Verbindung zu S-Bhf. Siemensstadt)
- Str. am Schaltwerk
- Köttgenstr.
- Harriesstr.
- Saatwinklerdamm/ Rohrdamm
- Neu : Saatwinkler Damm / Heinrich-Hertz-Str.
- Gartenfeld (ab 2029 Verbindung zu S-Bhf. Gartenfeld)
Bis auf eine Haltestelle am Saatwinkler Damm, die Heinrich-Hertz-Str., wären alle Bus-Haltestellen bereits vorhanden
Idee der Planungswerkstatt Neue Siemensstadt
Weblinks dazu :
https://twitter.com/N_Siemensstadt/status/1720844765011362262
Pop-Up Tram Gartenfeld/ Haselhorst/ Siemensstadt
Pop-Up Straßenbahn
Gartenfeld <> U Paulsternstr. <> U Ruhleben
Idee der Planungswerkstatt Neue Siemensstadt
Streckenführung :
- Gartenfeld (ab 2029 Verbindung zu S-Bhf. Gartenfeld)
- Paulsternstr./ Gartenfelder Str.
- - Abzweig Nonnendamm zur Abstellanlage
- U Bhf. Paulsternstr.
Weiter über das Gelände des Heizkraftwerkes, Brücke der Kohlebahn weiter nach U Ruhleben
- Freiheit
- U Ruhleben
Hinweis :
Aktuell gibt es seitens des Senats Überlegungen eine Straßenverbindung Paulstern. nach Ruhleben zu schaffen.
Weblinks dazu :
https://twitter.com/N_Siemensstadt/status/1720844765011362262
HAL: Änderung Busnetz südliche Neustadt
Grund:
- Dichtere Takte zum Südpark und zur Fontanestraße
- Bessere Anbindung des Zentrum Neustadt an den Südpark
- Einheitlicheres Liniennetz
- Bessere Erschließung vom Gewerbegebiet Neustadt
- Bessere Zubringerfunktion von Bussen aus dem Südpark
Liniennetz:
- 21: wird zum Südpark verlängert
- 34: wird auf 15-Minuten-Takt verdichtet
- 36 neuer Linienweg: Rennbahnkreuz - S-Bf. Zscherbener Straße - Göttinger Bogen - Zscherben im T30
- 37 neue Linie: Rennbahnkreuz - S-Bf. Zscherbener Straße - Göttinger Bogen - Porphyrstraße im T30
- Die Linie 36 lässt die Porphyrstraße dann aus
- Neue Haltestellen im Gewerbegebiet
Die Linie 40 entfällt.
Am S-Bf. Zscherbener Str. sollte ein Sammelanschluss der 34 und der 36/37 jw. in beide Richtungen bestehen. Im Spätverkehr verkehrt die 21 nur bis zum Bruchsee, die 34 und 37 im 20-Minuten-Takt, wobei letztere nur zwischen Göttinger Bogen und Rennbahnkreuz verkehrt.
Liebe Grüße Tschaki
RufBus Schwittersdorf – Friedeburg: Linie 436
Dieser Vorschlag ist im Zusammenhang mit den Buslinien 400 (Halle - Hettstedt) und 430 (Eisleben - Könnern) zu betrachten, welche das PlusBus-Grundnetz im nordwestlichen Saalekreis und im östlichen LK Mansfeld-Südharz bilden sollen.
Die Linie 436 bindet die Orte rund um Bösenburg und Elben an die Busknoten Schwittersdorf und Friedeburg an. Sie soll dabei täglich als Rufbus im 2-Stunden-Takt verkehren. Die Fahrzeiten würden sich folgendermaßen gestalten:
Schwittersdorf ab '11 (Anschluss von Linie 430 von Eisleben und zu Linie 400 von Halle)
Bösenburg '17
Friedeburg an '26 (Anschluss in alle Richtungen)
Friedeburg ab '34 (Anschluss aus allen Richtungen)
Bösenburg '43
Schwittersdorf an '49 (Anschluss zu Linie 430 nach Eisleben und zu Linie 400 nach Halle)
PlusBus Lutherstadt Eisleben – Könnern: Linie 430
Dieser Vorschlag ist ergänzend zu meinem Vorschlag zur Einrichtung einer PlusBus-Linie zwischen Halle und Hettstedt zu betrachten.
Dieser Vorschlag soll die Einrichtung einer Buslinie zwischen den Städten Könnern (9 000 EW) und Eisleben (25 000 Einwohner) vorantreiben. Eine Direktverbindung zwischen beiden Städten als tangentiale Verbindung um Halle (Saale) herum und die Anbindung der dazwischenliegenden Orte, sowie die Verknüpfung mit der Buslinie 400 aus dem oben verlinkten Vorschlag könnten die Region rund um den nordwestlichen Saalekreis deutlich aufwerten und den Modal Split zugunsten des ÖPNV verschieben.
Die neue Buslinie 430 soll auf dem Linienweg von Eisleben Bahnhof nach Könnern Bahnhof verkehren. Dabei erfolgt auch eine Anbindung der Fähre von Rothenburg, sodass auch diese sehenswerten Kleinstädte von dem Busangebot profitieren. Sie soll Montag-Freitag im Stundentakt und am Wochenende im 2-Stunden-Takt verkehren.
In Eisleben besteht am Bahnhof Anschluss von den RE - Zügen aus Richtung Halle und Sangerhausen. Weiterhin können am Busbahnhof weitere regionale Buslinien erreicht werden, beispielsweise die PlusBus-Linie 705 nach Querfurt.
In Schwittersdorf entstehen Anschlussbeziehungen aus Richtung Eisleben in Richtung Polleben/Gerbstedt, sowie von Halle in Richtung Beesenstedt/Friedeburg, sowie in der Gegenrichtung. Umsteigemöglichkeiten von Richtung Gerbstedt/Polleben nach Beesenstedt/Friedeburg bestehen ebenfalls mit einer Umsteigezeit von 20 Minuten. Der Knotenpunkt Schwittersdorf soll dafür mit einer barrierefreien Bushaltestelle ausgebaut werden.
In Friedeburg soll die Verknüpfung zur Buslinie 431 mittels kürzerer Umsteigezeiten und verbesserter Anschlüsse optimiert werden. Hierfür muss die Buslinie 431 angepasst werden und in einen einheitlicheren Takt geschoben werden.
In Könnern... (folgt)
Die Fahrzeiten würden sich wie folgt gestalten:
Eisleben Bahnhof ab '43
Eisleben Busbahnhof '50
Schwittersdorf an '08
Schwittersdorf ab '11
Friedeburg '33
Könnern Bahnhof an '55
Könnern Bahnhof ab '05
Friedeburg '27
Schwittersdorf an '49
Schwittersdorf ab '52
Eisleben Busbahnhof '10
Eisleben Bahnhof an '17
Entlang der Strecke werden neue Haltestellen eingerichtet. Die Buslinie 430 wird auf der bestehenden Relation aufgelöst und durch die 432 und die neuen Umsteigebeziehungen in Schwittersdorf ersetzt. Weitere Buslinien sind als Zubringerleistungen zur Hauptbuslinie denkbar. Diese sollten aber als Rufbussystem etabliert werden, weil der Bedarf hier sehr gering sein wird.
Das Konzept sollte möglichst kurzfristig umgesetzt werden.
Die Linie soll als landesbedeutsame Linie in das Bus-Bahn-Landesnetz mit aufgenommen werden!
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